[go: up one dir, main page]

DE2844590A1 - Scheibenankermaschine - Google Patents

Scheibenankermaschine

Info

Publication number
DE2844590A1
DE2844590A1 DE19782844590 DE2844590A DE2844590A1 DE 2844590 A1 DE2844590 A1 DE 2844590A1 DE 19782844590 DE19782844590 DE 19782844590 DE 2844590 A DE2844590 A DE 2844590A DE 2844590 A1 DE2844590 A1 DE 2844590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
teeth
disc
rotor
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782844590
Other languages
English (en)
Inventor
John Frederick Prof Eastham
Peter David Dr Evans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kgel Ltd
Original Assignee
Kgel Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB43016/77A external-priority patent/GB1587440A/en
Application filed by Kgel Ltd filed Critical Kgel Ltd
Publication of DE2844590A1 publication Critical patent/DE2844590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/18Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators
    • H02K19/20Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/02Synchronous motors
    • H02K19/04Synchronous motors for single-phase current
    • H02K19/06Motors having windings on the stator and a variable-reluctance soft-iron rotor without windings, e.g. inductor motors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K2201/00Specific aspects not provided for in the other groups of this subclass relating to the magnetic circuits
    • H02K2201/06Magnetic cores, or permanent magnets characterised by their skew

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

DR.-ING. DIPL-ING. M. SC. DiPL.-PHYS. ΠΡ, OIPL-PHYS.
HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART ^C O H 4· 0 9 U
A 43 099 b Anmelder: KGEL LIMITED
k - 163 Kennedy Tower, St. Chads,
S.Oktober 1978 Queensway
Birmingham B4 6EL
England
Beschreibung : Scheibenankermaschine
Die Erfindung betrifft eine Scheibenankermaschine mit einem Stator, von dem in axialer Richtung Zähne abstehen, mit einem Rotor, der derart angeordnet ist, dass sich zwischen ihm und den Zähnen ein axialer Spalt ergibt, mit einer Wechselstromwicklung, die durch die Schlitze zwischen den Zähnen gewickelt ist, und mit einer Gleichstromwicklung, die mit dem Stator zus ammenwi rk t.
Derartige Maschinen werden auch als Maschinen mit axialem Spalt bezeichnet und sind aus der US-PS 3 261 998 bekannt, die in den Fig. 9 und 10 eine Scheibenankermaschine zeigt, bei der der Stator in axialer Richtung abstehende Zähne aufweist, bei der der Rotor in axialer Richtung im Abstand von dem Stator angeordnet ist, bei der die Wechselstromwicklung durch die Schlitze zwischen den Zähnen des Stators hindurchgewickelt ist und bei der die Gleichstromwicklung um den Stator herumgewickelt ist. Der magnetische Kreis wird bei dieser Maschine über ein zylindrisches Bauteil geschlossen, welches den Rotor umgibt, wobei der magnetische Fluss zwischen dem Stator und dem Rotor teilweise in radialer Richtung verläuft. Diese bekannte Scheibenankermaschine hat den Nachteil,
— 4 —
909817/0731
A 43 099 b
k - 163
5.Oktober 1978 - 4 -
dass sie aufgrund der Tatsache, dass die ausserhalb der Zähne liegende Wicklung aufgenommen werden muss, einen grossen Durchmesser haben muss, wodurch die zulässige Drehzahl reduziert wird. Aus Fig. 12 der gleichen US-PS ist ferner eine Scheibenankermaschine bekannt, bei der der Gleichstrom durch den Stator selbst fliesst, welche kreisringförmig nach Art eines Bandkerns aufgebaut ist, wobei der magnetische Kreis durch ein zentrales magnetisches Element des Stators verläuft. Da bei dieser Maschine der magnetische Fluss zwischen dem Stator und dem Rotor in axialer Richtung verläuft, sind die axialen Kräfte, --<ÜR-ii»isehen. denr-Stater^-und" dem Rotor wirksam werden, unerwünscht hoch.
Ausgehend vom Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Scheibenankerraaschine anzugeben, welche auch für hohe Drehzahlen geeignet ist und bei der die axialen Kräfte zwischen dem Stator und dem Rotor auf ein Minimum reduziert sind.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Scheibenankermaschine der eingangs beschriebenen Art gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass der Stator einen zentralen Zapfen aufweist, der in die gleiche Richtung vorsteht wie die Zähne, und dass der Rotor eine zentrale Öffnung aufweist und derart drehbar montiert ist, dass der Zapfen in die zentrale Öffnung eingreift.
Dabei ist unter einer Wechselstromwicklung eine Wicklung zu verstehen, welche in Betrieb mit Wechselstrom gespeist wird, während unter einer Gleichstromwicklung eine Wicklung zu ver-
909817/0 7 31
k - 163
5.Oktober 1978 - 5 -
stehen ist, die in Betrieb mit Gleichstrom gespeist wird.
Die Gleichstromwicklung erzeugt ein magnetisches Feld, welches dazu bestimmt ist, dem Rotor Energie zuzuführen, so dass dieser keine Wicklung benötigt, die über Gleichstromschleifringe gespeist wird.
Da der Zapfen die Öffnung des Rotors durchgreift bzw. in diese eingreift, verläuft der magnetische Fluss zwischen dem Stator und dem Rotor teilweise in radialer Richtung durch die axialen Kräfte, die zwischen dem Stator und dem Rotor wirksam sind, verringert werden. Ausserdem kann in Ausgestaltung der Erfindung die Gleichstromwicklung auf dem Zapfen aufgebracht werden und liegt somit innerhalb der Zähne, so dass der Durchmesser der Maschine verringert wird und folglich die zulässige Drehzahl der Maschine erhöht werden kann. Die Leistung der Maschine ändert sich aber in Abhängigkeit vom Quadrat der Rotordrehzahl. Schliesslich kann bei einer Scheibenankermaschine gemäss der Erfindung der Weg für den magnetischen Fluss relativ kurz gehalten werden, wodurch die Kosten für die Maschine verringert werden.
Die erfindungsgemässe Scheibenankermaschine kann einseitig ausgebildet sein, d.h. derart, dass ein Rotor nur auf einer Seite des Stators vorhanden ist, so dass an dem Rotor eine axiale Kraft angreift, die eine Folge des magnetischen Flusses in dem Luftspalt zwischen Stator und Rotor ist. In diesem Fall führt der magnetische Fluss zwischen den Zähnen und dem Rotor zu einer gewissen axialen Kraft, obwohl der magnetische Fluss
909817/0731
k - 163 "4"3U
5.Oktober 1978 - 6 -
zwischen dem Zapfen und dem Rotor in radialer Richtung verläuft und keine axialen Kräfte zur Folge hat.
Vorzugsweise ist der Stator lamelliert bzw. aus einzelnen Blechen aufgebaut und kann somit relativ billig hergestellt werden.
Üblicherweise wird der Stator/feiner Scheibenankermaschine sei es ein Motor oder ein Generator - in der Weise hergestellt, dass zunächst ein Bandkern gewickelt wird, in dem dann maschinell Schlitze erzeugt werden, um die Zähne des Stators zu erhalten, wie dies in Fig. 1 der Zeichnung dargestellt ist, in der der Grundkörper des Kerns mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist und Zähne 2 trägt, die durch Schlitzei3 voneinander getrennt sind. Diese Form ist wegen der Anzahl der nötigen Bearbeitungsvorgänge teuer.
Günstig ist es, wenn der Stator der erfindungsgemässen Scheibenankermaschine ein rundes Blechpaket aufweist, an dem mehrere geblätterte radiale Kerne befestigt sind.
wenn
Günstig ist es auch,/die radialen Kerne L-förmig ausgebildet sind und wenn ihr einer Schenkel zwischen Klemmplatten festgelegt ist, die in radialer Richtung über den runden Blechkern vorstehen. Dabei ist der runde Blechkern vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Vorteilhaft ist es auch, wenn der Stator aus L-förmigen geblätterten Kernen aufgebaut wird, deren einander entsprechende Schenkel an ihren Enden keilförmig ausgebildet sind, derart, dass sie um den zentralen
909817/0731
5.Oktober 1978 - 7 -
Zapfen herum zusammenpassen. Bei dieser Ausführungsform sind also die keilförmig zugespitzten Schenkel der einzelnen Kerne wie die von einem Mittelpunkt ausgehenden Speichen eines Rades angeordnet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend noch anhand einer Zeichnung näher erläutert und/oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Stators einer bekannten Scheibenankermaschine, die bereits vorstehend erläutert wurde;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt durch eine Scheibenankermaschine gemäss der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform eines Stators einer erfindungsgemässen Scheibenankermaschine;
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform eines Stators einer erfindungsgemässen Scheibenankermaschine;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines Stators einer erfindungsgemässen Scheibenankermaschine;
Fig. 6 eine Seitenansicht der Scheibenankermaschine gemäss Fig. 2 mit einigen in der Praxis vorhandenen Details, teilweise im Schnitt und
909817/0731
A 43 099 b o o . f ρ _
5.Oktober 1978 - 8 -
Fig. 7 eine Draufsicht auf den Rotor der Scheibenankerraaschine gemäss Fig. 6.
Wie Fig. 2 zeigt, besitzt ein erfindungsgemässer Homopolar-Scheibenankermotor einen Stator/mit einem an einem Ende geschlossenen Zylinder 1, von dem Zähne 2 abstehen. Weiterhin ist ein zentraler Zapfen 3 vorgesehen, der in axialer Richtung über die Zähne 2 vorsteht. Eine Wechselstromwicklung 4 ist unter Ausnutzung der Schlitze zwischen den Zähnen 2 auf den Stator gewickelt, während eine Gleichstromwicklung25 um den Zapfen 3 gewickelt ist. Ein stabförmiger Rotor 6 mit gleichen Polen an seinen Enden besitzt eine zentrale Öffnung 8, mit deren Hilfe er drehbar auf dem Zapfen 3 montiert ist, und ist angrenzend an die Zähne 2 derart angeordnet, dass sich ein axialer Spalt bzw. Luftspalt zwischen den Zähnen 2 und dem Rotor 6 ergibt.
Bei dem betrachteten Scheibenankermotor führt der magnetische Fluss zwischen dem Zapfen 3 und dem Rotor 6 nicht zu axialen Kräften; axiale Kräfte werden jedoch aufgrund des magnetischen Flusses zwischen den Zähnen 2 und dem Rotor 6 erzeugt.
Wie Fig. 6 zeigt, ist der Rotor 6, der aus Weicheisen besteht, mittels eines Distanzstückes 9 aus unmagnetischem rostfreiem Stahl an einer Welle 10 aus Weicheisen befestigt, die in Lagern 11 drehbar gelagert ist.
12 Gemäss Fig. 3 der Zeichnung weist der Stator/in der Mitte ein
.19
geblättertes Blechpaket/auf, an dem radiale Kerne 5 befestigt sind, welche die Zähne bilden, von denen jeder aus einem Paket
909817/0731
S.Oktober 19 78 - 9 -
von in radialen Ebenen liegenden Blechen aufgebaut ist. Die Zähne bzw. die radialen Kerne sind dabei rund um den Umfang des zylindrischen Blechpakets 19 angeordnet.
Diese Konstruktion ist etwas idealisiert. Die Maschinenwicklung ist in üblicher Weise unter Ausnutzung der Zwischenräume zwischen den radialen Kernen 5 als Maschinenschlitze auf die Zähne gewickelt.
Fig. 4 zeigt eine in der Praxis vorteilhafte Anordnung mit einem zentralen zylindrischen Blechpaket 19 und mit L-förmigen radialen Kernen 5, die aus L-förmigen Blechen aufgebaut sind. Einander entsprechende Schenkel 20 der Kerne 5 sind zwischen Klemmplatten 17,18 festgeklemmt, welche auch an der Ober- und Unterseite des zentralen zylindrischen Blechpakets 4 anliegen.
12
Der in Fig. 5 der Zeichnung gezeigte Stator/besteht aus geblätterten bzw. aus einzelnen Blechen zusammengesetzten L-förmigen Kernen 15, deren einander entsprechende Schenkel 16 verlängert und an einem Ende keilförmig ausgebildet sind, damit sie zusammenpassen. Die Kerne 15 sind aus einzelnen Blechen zusammengesetzt, die jedoch im Gegensatz zu dem Aufbau der radialen Kerne des Ausführungsbeispiels gemäss Fig. 4 nicht in radialen Ebenen liegen. Die aus Fig. 5 ersichtliche Lage der einzelnen Lamellen bzw. Bleche wird gegenüber denjenigen gemäss Fig. 4 bevorzugt.
In den einzelnen Figuren der Zeichnung sind radiale Schlitze gezeigt, die jedoch abgewandelt werden könnten, um abgeschrägte Schlitze zu erhalten.
- 10 -
909817/0731
5.Oktober 1978 - 10 -
Scheibenankermotoren gemäss der Erfindung sind zur Verwendung als Antriebsmotoren für batteriebetriebene Fahrzeuge geeignet. In diesem Fall kann der Scheibenankermotor eine Synchronmaschine sein, die von der Batterie über einen InverterygespeislPwird. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Rotor ein passives Stahl- bzw. Weicheisenbauteil mit primärseitiger Erregung, so dass der mit Wicklungen versehene Primärteil, d.h. der Stator, bei einem Fehler schnell ersetzt werden kann, während der Rotor mit der ihm zugeordneten Lagerung an Ort und Stelle verbleibt. Die Verwendung eines Synchronmotors anstelle eines Induktionsmotor bringt, wie dies in der GB-PS 1 402 321 beschrieben ist, den Vorteil mit sich, dass der Inverter frequenzmässig starr mit der Rotordrehzahl gekoppelt werden kann, wobei in diesem Fall Sensoren zum Erfassen der Position des Rotors an dem Stator angeordnet und zur Steuerung des Inverters verwendet werden könnten.
In diesem Fall können die Schaltvorgänge so gesteuert werden, dass sich ein Drehkraftwinkel von 90 elektrischen Graden zwischen den Statorpolen und den Rotorpolen ergibt. Dies führt zu verringerten Axialkräften und zu einem maximalen Drehmoment.
Der Inverter könnte relativ einfach aufgebaut sein. Ausserdem kann eine Synchronmaschine im Vergleich zu einer Induktionsmaschine mit einem relativ günstigen Wirkungsgrad betrieben werden, so dass der von den Lastschalteinrichtungen des Inverters zu schaltende Strom vergleichsweise niedrig sein kann, was ebenfalls sehr vorteilhaft ist.
909817/0731

Claims (1)

  1. OR.-ING. DIPL.-ING.M. Sr. PIPL-PHVS-CR DIPL-PHYS.
    HÖGER-STELLREC HT - G-R-ESSeACH - HAECKER
    PATENTANWÄLTE IN STUTTGART .
    ij ί$ £± Q Jj [J
    A 43 099 b Anmelder: KGEL LIMITED
    k - 163 Kennedy Tower, St. Chads,
    5.Oktober 19 78 Queensway
    Birmingham B4 6EL
    England
    Patentansprüche :
    1.) Scheibenankermaschine mit einem Stator, von dem in axialer Richtung Zähne abstehen, mit einem Rotor, der derart angeordnet ist, dass sich zwischen ihm und den Zähnen ein axialer Spalt ergibt, mit einer Wechselstromwicklung, die durch die Schlitze zwischen den Zähnen gewickelt ist, und mit einer Gleichstromwicklung, die mit dem Stator zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (12 ,) einen zentralen Zapfen (3) aufweist, der in die gleiche Richtung vorsteht wie die Zähne (2), und dass der Rotor (6) eine zentrale öffnung (8) aufweist und derart drehbar montiert ist, dass der Zapfen (3) in die zentrale öffnung (8) eingreift.
    2. Scheibenankermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (12)als geblätterter Stator ausgebildet ist, auf den die Wechselstromwicklung (4) aufgewickelt ist.
    3. Scheibenankermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (12) ein rundes Blechpaket (19) aufweist, an dem mehrere radiale, geblätterte Eisenkerne (5) befestigt sind.
    4. Scheibenankermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Eisenkerne (5) L-förmig ausgebildet
    909817/0731 OWG.HAU
    k - 163
    5.Oktober 1978 - 2 -
    sind und dass ihr einer Schenkel (20) zwischen Klemmplatten (17,18) festgelegt ist, die in radialer Richtung über das runde Blechpaket (19) vorstehen.
    5. Scheibenankermaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das runde Blechpaket (19) zylinderförmig ausgebildet ist.
    6. Scheibenankermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet dass der Stator (12)· aus L-förmigen geblätterten Eisenkernen
    (15) aufgebaut ist, deren einander entsprechende Schenkel
    (16) an ihren Enden derart keilförmig zugeschnitten sind, dass die keilförmig zugeschnittenen Enden eine zumindest im wesentlichen geschlossene Kreis cdngflache bilden.
    909817/0731
DE19782844590 1977-10-17 1978-10-13 Scheibenankermaschine Withdrawn DE2844590A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB43016/77A GB1587440A (en) 1977-10-17 1977-10-17 Dynamo-electric machine
GB4301777 1977-10-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2844590A1 true DE2844590A1 (de) 1979-04-26

Family

ID=26265031

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782844590 Withdrawn DE2844590A1 (de) 1977-10-17 1978-10-13 Scheibenankermaschine

Country Status (18)

Country Link
US (1) US4281265A (de)
JP (1) JPS5493407A (de)
AR (1) AR214593A1 (de)
AT (1) AT364024B (de)
AU (1) AU517984B2 (de)
BR (1) BR7806821A (de)
CA (1) CA1116682A (de)
DE (1) DE2844590A1 (de)
DK (1) DK462078A (de)
GR (1) GR65005B (de)
IL (1) IL55739A (de)
IT (1) IT1100329B (de)
LU (1) LU80367A1 (de)
NL (1) NL7810377A (de)
NO (1) NO783466L (de)
NZ (1) NZ188658A (de)
PT (1) PT68659A (de)
SE (1) SE7810243L (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3230283A1 (de) * 1982-08-14 1984-02-16 Indramat GmbH, 8770 Lohr Buerstenloser gleichstrommotor
EP0253562A3 (en) * 1986-07-14 1988-10-12 Helix Technology Corporation Cryogenic refrigeration system having an involute laminated stator for its linear drive motor
EP0305569A1 (de) * 1987-09-02 1989-03-08 Louis Stanley Elektrische Maschinen
EP0352214A3 (de) * 1988-07-18 1990-07-25 Mueller And Smith, Lpa Gleichstrommotor
RU2134478C1 (ru) * 1997-12-03 1999-08-10 Московский государственный авиационный институт (технический университет) Сверхпроводниковая гистерезисная машина

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8517882D0 (en) * 1985-07-16 1985-08-21 Thomas I Alternator assembly
US5942828A (en) * 1995-12-16 1999-08-24 Hill; Wolfgang Transverse flux machine
WO2002013361A1 (en) * 2000-08-04 2002-02-14 American Superconductor Corporation Exciter assembly for superconducting machine
US20020074876A1 (en) * 2000-12-14 2002-06-20 Peter Campbell Flywheel magneto generator
GB2379334B (en) * 2001-08-29 2005-10-19 Sunonwealth Electr Mach Ind Co Stator with a radial winding
JP4547259B2 (ja) * 2002-08-16 2010-09-22 ヤマハ発動機株式会社 回転電機
EP1697492A1 (de) * 2003-11-28 2006-09-06 Unilever Plc Waschmittel mit verbesserten geruchseigenschaften und verfahren zu deren herstellung
DE102007055542A1 (de) * 2007-11-21 2009-06-04 Bühler Motor GmbH Rotor eines Elektromotors

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US515216A (en) * 1894-02-20 Dynamo or electric motor
US2557249A (en) * 1946-09-07 1951-06-19 Gen Mills Inc Stator for induction motors
US2490021A (en) * 1946-11-21 1949-12-06 Gen Mills Inc Rotor for pancake type induction motors
CH273210A (fr) 1948-07-12 1951-01-31 Magnetos Lucifer Societe Anony Procédé de fabrication d'un induit de magnéto et induit obtenu par ce procédé.
DE904311C (de) 1950-07-10 1954-02-18 Philips Nv Ankersystem fuer elektrische Maschinen von kleiner Leistung
NL89022C (de) * 1951-06-06
US3261998A (en) * 1960-08-12 1966-07-19 Aerojet General Co Axial airgap dynamoelectric machine
US3243621A (en) * 1962-08-10 1966-03-29 Garrett Corp Compact turbo-inductor alternator
FR87765E (fr) 1965-04-14 1966-02-11 Cem Comp Electro Mec Machine électrique tournante homopolaire
AT320064B (de) 1971-09-17 1975-01-27 Ludwig Ludin Dipl Ing Stator für Elektroumlaufmaschine
AT314030B (de) 1971-09-17 1974-03-11 Vortex Pumpen Ag Stator für elektrische Umlaufmaschinen
GB1553076A (en) 1975-06-02 1979-09-19 Dupont Research & Investment S Electric motor

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3230283A1 (de) * 1982-08-14 1984-02-16 Indramat GmbH, 8770 Lohr Buerstenloser gleichstrommotor
EP0253562A3 (en) * 1986-07-14 1988-10-12 Helix Technology Corporation Cryogenic refrigeration system having an involute laminated stator for its linear drive motor
EP0305569A1 (de) * 1987-09-02 1989-03-08 Louis Stanley Elektrische Maschinen
EP0352214A3 (de) * 1988-07-18 1990-07-25 Mueller And Smith, Lpa Gleichstrommotor
RU2134478C1 (ru) * 1997-12-03 1999-08-10 Московский государственный авиационный институт (технический университет) Сверхпроводниковая гистерезисная машина

Also Published As

Publication number Publication date
IT1100329B (it) 1985-09-28
AR214593A1 (es) 1979-06-29
AU4077778A (en) 1980-04-24
IL55739A (en) 1981-01-30
LU80367A1 (fr) 1979-03-19
ATA745178A (de) 1981-02-15
IT7828806A0 (it) 1978-10-16
IL55739A0 (de) 1978-12-17
JPS5493407A (en) 1979-07-24
CA1116682A (en) 1982-01-19
NO783466L (no) 1979-04-18
AT364024B (de) 1981-09-25
GR65005B (en) 1980-06-12
NZ188658A (en) 1981-12-15
PT68659A (en) 1978-11-01
BR7806821A (pt) 1979-05-08
US4281265A (en) 1981-07-28
SE7810243L (sv) 1979-04-18
NL7810377A (nl) 1979-04-19
DK462078A (da) 1979-04-18
AU517984B2 (en) 1981-09-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3879013T2 (de) Steuerbarer induktionsmotor mit veraenderbarer geschwindigkeit.
DE69833081T2 (de) Motor mit innerem Permanentmagnetrotor
DE2417818C2 (de) Elektrische Maschine
DE3430396C2 (de) Bürstenloser Einphasenmotor
DE2744160A1 (de) Wechselstromsynchronisierter reluktanzmotor
DE3410760C2 (de)
DE102008019734A1 (de) Elektrische Maschine und Rotor für dieselbe
DE2844590A1 (de) Scheibenankermaschine
DE2953033C2 (de) Rotor einer elektrischen Maschine mit ausgeprägten Polen
DE3026417A1 (de) Vielpoliges magnetschwungrad
DE1803206A1 (de) Gleichstrommaschine
DE1613671A1 (de) Einphasen-Induktionsmotor
DE2331801C2 (de) Synchronmaschine
DE2405362A1 (de) Zusammengesetzter ankerkern fuer dynamoelektrische maschine
WO2020016177A1 (de) Reluktanzmaschine
EP1702397B1 (de) Klauenpolläufer für eine elektrische maschine
DE2935248A1 (de) Elektrisches drehgeneratorsystem mit selbstaufbauender eigenschaft
DE2027923A1 (de) Dynamoelektrische Maschine
DE3420598C2 (de) Reluktanzgenerator
EP0343457B1 (de) Durch ein homopolares Magnetfeld vormagnetisierbarer Läufer einer elektrischen Wechselpolmaschine
DE10033799A1 (de) Transversalflussmaschine
DE9114582U1 (de) Elektrische Maschine
DE10138211A1 (de) Magnetischer Zentrierdrehmomentenmotor
DE102021104785A1 (de) Läufer für eine Synchronmaschine
DE2159640C3 (de) Mehrphasiger elektrischer Schrittmotor

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee