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DE69207563T2 - Elektrischer Kleinmotor - Google Patents

Elektrischer Kleinmotor

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DE69207563T2
DE69207563T2 DE69207563T DE69207563T DE69207563T2 DE 69207563 T2 DE69207563 T2 DE 69207563T2 DE 69207563 T DE69207563 T DE 69207563T DE 69207563 T DE69207563 T DE 69207563T DE 69207563 T2 DE69207563 T2 DE 69207563T2
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DE
Germany
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winding
coil
projection
flange
radially extending
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DE69207563T
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Inventor
Takanobu Lee
Ikuo Matsushita
Masahiro Mifune
Masao Take
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Mabuchi Motor Co Ltd
Original Assignee
Mabuchi Motor Co Ltd
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/02Coils wound on non-magnetic supports, e.g. formers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/521Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only
    • H02K3/525Annular coils, e.g. for cores of the claw-pole type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft im allgemeinen Miniatur- oder Kleinmotoren, wie Schrittmotoren, die beispielsweise in Büromaschinen oder Büroeinrichtungen verwendet werden. Typische Anwendungsbereiche sind Drucker und Fernkopierer. Die Erfindung ist allerdings auf Schrittmotoren nicht beschränkt. Sie umfaßt auch Kleinmotoren, die für andere Zwecke eingesetzt werden. Sie befaßt sich insbesondere mit dem Aufbau von Spulenkörpern als Bauelemente der Statoranordnung in solchen Motoren.
  • Schrittmotoren haben eine weite Verbreitung als Antriebe in Informationsverarbeitungsmaschinen und anderen Einrichtungen gefunden. Typischerweise haben solche Motoren Statoren mit axial aneinandergrenzenden oder benachbarten Spulenkörpern, auf denen jeweils eine Wicklung aufgebracht ist. Die Wicklungsdrähte sind mit Anschlüssen verbunden, die angrenzend an nebeneinanderliegende Flansche der Spulenkörper angeordnet sind und sich durch das Motorgehäuse zum Anschluß an eine Energiequelle erstrecken. Die Bahn der Wicklungsdrähte zu den Anschlüssen kann ungeordnet sein und bezüglich des Motorgehäuses zu Störungen fuhren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Ausbildung von Statorwicklungen auf Spulenkörpern in Motoren der oben beschriebenen Art zu erleichtern und die Wicklungsdrahtenden sicher zu lokalisieren. Ferner soll die Gefahr vermindert werden, daß die Drähte durch das Motorgehäuse störend beeinträchtigt werden und es zu resultierenden Kurzschlüssen kommen kann. Schließlich soll der Ort der Anschlüsse freier wählbar sein.
  • Ein zur Anwendung der Erfindung, wie sie im Anspruch 1 angegeben ist, geeigneter Motor hat einen Stator mit zwei axial angeordneten Wicklungen, die auf Spulenkörpern aufgebracht sind. Jeder Spulenkörper hat an jedem der beiden axialen Enden eines zylindrischen Kerns einen seitlichen oder äußeren Flansch. Nach der Erfindung ist an einem Flansch jedes Spulenkörpers eine Verlängerung vorgesehen, die sich über die Wicklung des anderen Spulenkörpers erstreckt. Jede Verlängerung ragt in Axialrichtung vom anderen Flansch des betreffenden Spulenkörpers weg, und die Spulenkörper sind derart angeordnet, daß die Verlängerungen aufeinanderzu gerichtet sind, wobei sich die Verlängerung an einem Spulenkörper über den Spulenkörperkern des anderen Spulenkörpers erstreckt. Verlängerungen dieser Art erleichtern das Bewikkeln, das Anbringen und die Verbindung der Spulendrähte mit den Anschlüssen. In der US-A-5 004 941 ist ein herkömmlicher Schrittmotor offenbart, der Spulenkörper mit Verlängerungen hat, die in Axialrichtung von einem Flansch ausgehen, sich aber nicht über den Spulenkörperkern des anderen Spulenkörpers erstrecken.
  • Ein weiterer Motor nach dem Stand der Technik und zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend beispielshalber unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
  • FIG. 1 eine längsgeschnittene Ansicht eines bekannten Schrittmotors,
  • FIG. 2 eine Querschnittsansicht längs der Linie A-A in FIG. 1,
  • FIG. 3 und 4 eine quergeschnittene und längsgeschnittene Ansicht zum Darlegen eines Wickel- oder Spulenkörperaufbaus nach der Erfindung,
  • FIG. 5 eine perspektivische Zusammenbauansicht der Bauelemente des Aufbaus nach FIG. 3 und 4, und
  • FIG. 6 und 7 eine quergeschnittene und längsgeschnittene Ansicht zum Darlegen eines Spulenkörperaufbaus gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Bei einem herkömmlichen Motor, wie er in FIG. 1 dargestellt ist, besteht ein Gehäuse 1 aus einem metallischen Werkstoff, beispielsweise weichem Stahl, und es hat die Gestalt eines am Boden geschlossenen Hohlzylinders. Ein ringförmiges Joch 2 aus einem ferromagnetischen Werkstoff ist an der inneren Umfangsoberfläche des Gehäuses vorgesehen, und zwar zusammen mit einem Spulenkörper 3 aus Isoliermaterial und einer auf dem Spulenkörper 3 aufgebrachten Wicklung 4. An seinem offenen Ende ist das Gehäuse 1 mit einer Stimplatte 5 verschlossen.
  • Ein aus einem permanentmagnetischen Werkstoff, beispielsweise Ferrit, hergestellter Rotor 6 in Gestalt eines Zylinders ist mit Hilfe einer Welle 7 im Gehäuse 1 und der Stirnplatte 5 drehbar gelagert, und zwar mit Hilfe von Lagern 8. Eine Vielzahl axial verlaufender Magnetpole (nicht gezeigt) sind in Umfangsrichtung über den Außenumfang des Rotors 6 verteilt. Der Motor ist an einer Halterungsplatte 9 befestigt. Der Spulenkörper 3 besteht aus einem zylinderförmigen Kern 31 mit einstückig daran ausgebildeten Flanschen an den axialen Enden des Kerns. Einer der Flansche 32 hat einen Abschnitt 33, an dem Anschlüsse 10 und ein gemeinsamer Anschluß 11 angebracht sind. Die Wicklung 4 ist auf dem Spulenkörper 3 dadurch aufgebracht, daß zunächst ein Drahtwicklungsanfang 41 mit einem der Anschlüsse 10 verbunden wird und ein Drahtwicklungsende 42 mit dem gemeinsamen Anschluß 11 verbunden wird. Ein weiterer Drahtwicklungsanfang 41 der Wicklung 4, die die andere Phase bildet, wird mit dem gemeinsamen Anschluß 11 verbunden, und das Drahtwicklungsende 42 wird mit dem anderen Anschluß 10 verbunden. Der Abschnitt 33 ragt durch eine Nut oder einen Schlitz 12 in der Gehäusewand nach außen. Eine gedruckte Schaltungsplatte 13 und ein Verbinder 14 sind mit den Anschlüssen 10 und dem gemeinsamen Anschluß 11 elektrisch verbunden. Die Wicklung 11 erhält Energie über den Verbinder 14 und die gedruckte Schaltungsplatte 13. Das Joch 2 wird erregt durch eine Kombination der beiden Phasen an Strom, der durch die Wicklung 4 fließt, und der Rotor 6 wird dabei veranlaßt, sich schrittweise zu drehen.
  • Bei einem Schrittmotor der beschriebenen Art treten die nachstehenden Probleme bei der Ausbildung der Wicklung 4 auf.
  • Um die Wicklung 4 auf den Spulenkörper 3 zu wickeln, wird der Drahtwicklungsanfang 41 in der Nachbarschaft des Flansches 32 auf der Seite, wo die Anschlüsse 10 und der gemeinsame Anschluß 11 angeordnet sind, unveränderbar lokalisiert, wohingegen das Drahtwicklungsende 32 notwendigerweise nicht auf der Seite des Drahtwicklungsanfangs 41 lokalisiert sein muß und manchmal auf der Seite des anderen Flansches lokalisiert ist. Die Folge davon ist, daß das Drahtwicklungsende 42 mit dem Anschluß 10 oder dem gemeinsamen Anschluß 11 nur dadurch verbunden werden kann, daß dieses Ende in einem hängenden Zustand über die Wicklung 4 geführt wird, wie es aus FIG. 1 ersichtlich ist. Dadurch kann es zu einer Beeinträchtigung zwischen dem Drahtwicklungsende 42 und dem Schlitz 12 im Gehäuse 1 kommen, wobei die Gefahr eines Kurzschlusses besteht.
  • Diesem Problem kann man dadurch begegnen, daß der Schlitz 12 in der Gehäusewandung vergrößert wird. Dies ist allerdings nicht erwünscht, weil dadurch eine größere Öffnung entsteht und die Möglichkeit erhöht wird, daß Fremdkörper in das Gehäuse 1 gelangen. Darüber hinaus wird die Festigkeit und/oder Dimensionsgenauigkeit des Gehäuses 1 vermindert. Eine Alternative besteht darin, einen Vorsprung zum Aufhängen der Drahtenden der Wicklung 4 auf der Innenseite des Flansches 32 auf derjenigen Seite des Spulenkörpers 3 vorzusehen, wo die Anschlüsse 10 und der gemeinsame Anschluß 11 angeordnet sind. Mit einer solchen Anordnung, bei der ein Vorsprung mit hinreichender Länge vorgesehen ist, um sowohl den Drahtwicklungsanfang als auch das Drahtwicklungsende einzuhaken, wird jedoch die Ausbildung der Wicklung 4 auf dem Spulenkörper 3 äußerst kompliziert. Dies kann sogar in Ausnahmefällen zu einem Schaden an der Wicklung fuhren.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, den Drahtwicklungsanfang 41 und das Drahtwicklungsende 42 an einen Abschnitt der Wicklung 4 unmittelbar unterhalb der Anschlüsse 10 und des gemeinsamen Anschlusses 11 unter Verwendung eines Klebemittels anzukleben. Hierbei kann es jedoch durch eine überschüssige Menge an Klebemittel zu Problemen kommen, und der Klebevorgang kann äußerst mühsam sein, da in einem Miniatur- oder Kleinmotor mit einer abmessungsmäßig kleinen Wicklung 4 nur eine begrenzte Klebefläche zur Verfügung steht.
  • Wie es aus FIG. 3 und 4 hervorgeht, enthält ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung Vorsprünge 15, die an seitwärts wegragenden Abschnitten 16 der Flansche 32 der Spulenkörper 3 angebracht sind. Die Vorsprünge 15 erstrecken sich axial zur Wicklungsanordnung in ihrer Gesamtheit. Die beiden Spulenkörper 3 sind in einer solchen Art und Weise angeordnet, daß, wenn die Vorsprünge 15 aufeinanderzu laufen, der Vorsprung 15 des einen Spulenkörpers 3 dem Spulenkern 31 des anderen Spulenkörpers 3 gegenüberliegt.
  • Bei der Montage und Fertigung der Spulenkörper 3 des Ausführungsbeispiels nach FIG. 3 und 4 hat man zunächst zwei Spulenkörper 3, auf die Wicklungen 4 aufgebracht sind. Die Joche 2 werden mit der gedruckten Schaltungsplatte 13 gefertigt, auf der der Verbinder 14 zwischen den Jochen 2 angebracht ist. Die Spulenkörper 3 werden dann so montiert, daß ihre Vorsprünge 15 aufeinanderzu gerichtet sind, und die Joche 2 befinden sich zwischen den Spulenkörpern 3, wie es aus FIG. 5 hervorgeht.
  • Wenn die Spulenkörper 3 zusammengebaut sind, läuft der Vorsprung 15, der an dem verlängerten Abschnitt 16 des einen Spulenkörpers 3 vorgesehen ist, durch eine Durchgangsöffnung 17 in der gedruckten Schaltungsplatte 13 und ragt über den Spulenkern 31 und die Wicklung 4 des anderen Spulenkörpers 3.
  • Der Drahtwicklungsanfang 41 und das Drahtwicklungsende 42 können daher um die Verlängerung 15 gelegt werden. Da die Verlängerung 15 eine hinreichend axiale Länge haben kann, um den Drahtwicklungsanfang und das Drahtwicklungsende anzuhaken, kann das Drahteinfädeln leicht ausgeführt werden und ein Verlieren des Drahtes im Anschluß an das Einfädeln wird verhindert. Weiterhin wird vermieden, daß das Drahtwicklungsende 41 in Kontakt mit dem Schlitz 12 des Gehäuses kommen kann, wie es in FIG. 1 und 2 gezeigt ist, weil das Drahtwicklungsende 42 in eine Richtung gezogen werden kann, die im wesentlichen senkrecht zur Axiallinie bei einem Platz nahe dem Drantwicklungsanfang 41 verläuft, der sich auf der anderen Seite des Flansches 32 befindet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach FIG. 6 und 7, sind Anschlüsse 18 an dem verlängerten Abschnitt 16 des Flansches 32 in einer solchen Art und Weise vorgesehen, daß sie in einer Richtung senkrecht zur Axiallinie ragen. Bei dieser Konstruktion werden die Spulenkörper 3 so zusammengefügt, daß die beiden Joche 2 zwischen die beiden Spulenkörper 3 gelegt werden, und zwar wie beim Ausführungsbeispiel nach FIG. 3 bis 5. Die gedruckte Schaltungsplatte 3 und der Verbinder 14 des vorangegangenen Ausführungsbeispiels sind aber nicht vorhanden. Der Vorsprung 15 an dem einen Spulenkörper 3 ragt über die Wicklung 4, die sich auf dem anderen Spulenkörper 3 befindet, so daß der Drahtwicklungsanfang 41 und das Drahtwicklungsende 42 leicht an der Verlängerung 15 angehakt werden können. Es werden deshalb die gleichen, oben erläuterten Vorteile erzielt. Der Drahtwicklungsanfang 41 und das Drahtwicklungsende 42 werden mit den entsprechenden Anschlüssen 18 verbunden. Eine gedruckte Schaltungsplatte und Verbinder können mit den Anschlüssen 18 gekuppelt werden, wie es bei dem vorangegangenen Ausführungsbeispiel der Fall ist, oder Zuleitungsdrähte können direkt mit den Anschlüssen 18 verbunden werden.
  • Die an den Spulenkörpern vorgesehenen Vorsprünge 15 sind hier als runde Stifte dargestellt und beschrieben. Die Vorsprünge können aber auch eine andere Gestalt haben. Nuten, Schlitze oder andere Angriffsmittel können vorgesehen sein, um das Anhaken der Wicklungsenden zu erleichtern, wenn dies notwendig sein sollte. Die Vorsprünge können einstückig oder aber auch separat mit den Spulenkörpern ausgebildet sein. Man kann verschiedenartige Vorsprungtypen vorsehen, um einen Typ oder Typen von Vorsprüngen zum Anbringen an den Spulenkörpern auszuwählen.

Claims (4)

1. Elektrischer Kleinmotor enthaltend einen Rotor (6) mit einer Vielzahl axial verlaufender Magnetpole, die über die äußere Umfangsfläche des Rotors voneinander beabstandet sind, und einen Stator mit zwei axial angeordneten Wicklungen (4), die Wicklungsanfänge und Wicklungsenden haben und jeweils auf Spulenkörper (3) gewickelt sind, wobei jeder Spulenkörper an beiden Axialenden eines zylindrischen Kerns jeweils einen nach außen gerichteten Flansch (32) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an einem radial verlaufenden Abschnitt (16) eines Flan sches (32) jedes Spulenkörpers (3) ein Vorsprung (15) vorgesehen ist, der sich in Axialrichtung erstreckt und von dem anderen Flansch des betreffenden Spulenkörpers wegführt, und die Spulenkörper (3) derart angeordnet sind, daß die Flansche (32) mit den radial verlaufenden Abschnitten (16) einander benachbart sind, und der Vorsprung (15) jedes radial verlaufenden Abschnitts (16) durch einen Ausschnitt in Richtung auf den anderen radial verlaufenden Abschnitt (16) verläuft, wobei sich der an jedem Spulenkörper (3) vorgesehene Vorsprung über den Spulenkern (31) des anderen Spulenkörpers (3) erstreckt und für den Wicklungsanfang (41) und das Wicklungsende (42) der darauf befindlichen Wicklung einen Angriff vorsieht.
2. Kleinmotor nach Anspruch 1, bei dem jeder Vorsprung (15) in Form eines Rundstiftes ausgebildet ist.
3. Kleinmotor nach Anspruch 1 oder 2, bei dem ein Wicklungsende-Angriffsmechanismus an jedem Vorsprung (15) vorgesehen ist.
4. Kleinmotor nach irgendeinem vorangegangenen Anspruch, bei dem sich Wicklungsdrähte (41, 42) rund um die Vorsprünge (15) zu Anschlüssen (18) erstrecken, die auf wenigstens einem der Spulenkörper (3) angeordnet sind.
DE69207563T 1991-11-21 1992-11-20 Elektrischer Kleinmotor Expired - Fee Related DE69207563T2 (de)

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