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DE102006049431A1 - Airbag - Google Patents

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DE102006049431A1
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airbag
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fixing
gas envelope
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DE200610049431
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Jonas Kjell
Jack Kroll
Andreas JORLÖV
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Autoliv Development AB
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Airbag (1) mit einem Gassack und zumindest einer Befestigungseinrichtung (3) zur Festlegung des Gassackes an einem Kraftfahrzeug, die zumindest eine Befestigungsöffnung (4) zur Aufnahme von Formschlusselementen aufweist, wobei zwischen der Befestigungsöffnung (4) und dem Gassack in der Befestigungseinrichtung (3) zumindest eine Entlastungsöffnung (5) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Airbag mit einem Gassack und mit zumindest einer Befestigungseinrichtung zur Festlegung des Gassackes an einem Kraftfahrzeug, die zumindest eine Befestigungsöffnung zur Aufnahme von Formschlusselementen aufweist.
  • Aus dem Stand der Technik sind viele Möglichkeiten bekannt, um einen Airbag, der mit einem Gasgenerator gekoppelt ist, über Befestigungseinrichtungen an einem Fahrzeug zu befestigen. In der Regel sind an dem zusammengefalteten Gassack Laschen ausgebildet oder angenäht, die Befestigungsöffnungen aufweisen, durch die Schrauben hindurchgeführt oder sonstige formschlüssige Befestigungseinrichtungen hindurchgesteckt werden. Über diese Formschlusselemente werden dann die Laschen des Gassackes an dem Kraftfahrzeug festgelegt. Eine solche Ausgestaltung ist beispielsweise in der US 2003/0052477 A1 dargestellt, bei der die Befestigungslaschen einstückig mit dem Airbaggewebe ausgebildet sind und Durchgangslöcher innerhalb der Laschen aufweisen.
  • Eine ähnliche Ausgestaltung ist in der US 2006/0192368 A1 gezeigt, bei der die Laschen jeweils aufeinander gefaltet sind, so dass im montierten Zustand der zusammengefaltete Gassack an einem Dachrahmen oberhalb der Fenster montiert werden kann. Innerhalb der Laschen sind Reißnähte vorgesehen, die beim Entfalten des Gassackes bei Überschreiten eines Energieniveaus versagen und zu einer Absenkung des sich aufblasenden oder aufgeblasenen Gassackes führen, was nicht immer gewünscht ist.
  • Bei den herkömmlichen Befestigungen hat es sich gezeigt, dass diese Laschen ausreißen können. Als üblicher Weg zur Vermeidung des Ausreißens der Laschen werden diese verstärkt, entweder indem eine Verstärkung eingenäht wird oder hochfeste Materialien eingesetzt werden, die in der Regel teuer sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Airbag bereitzustellen, mit dem das Problem des Ausreißens und damit den mangelhaften Befestigung des Airbags begegnet wird. Weiterhin soll ein Absenken des Gassackes wie im Stand der Technik verhindert oder vermindert werden. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Airbag mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Der erfindungsgemäße Airbag mit einem Gassack und zumindest einer Befestigungseinrichtung zur Festlegung des Gassackes an einem Kraftfahrzeug, wobei die Befestigungseinrichtung zumindest eine Befestigungsöffnung zur Aufnahme von Formschlusselementen aufweist, sieht vor, dass zwischen der Befestigungsöffnung und dem Gassack in der Befestigungseinrichtung zumindest eine Entlastungsöffnung zur Verringerung der maximalen Zugbelastung beim Entfaltungsvorgang oder beim Unfall angeordnet ist. Völlig überraschend hat sich gezeigt, dass durch Vorsehen einer gezielten Materialschwächung die Befestigungseinrichtung ein hohes Maß an Elastizität erreicht, durch die es möglich wird, dass Kräfte aufgenommen und umgewandelt werden, ohne dass es zu einem Ausreißen der Lasche insbesondere an der Befestigungsöffnung kommt. Dadurch wird verhindert, dass der Airbag an der hochbelasteten Stelle, an der er am Kraftfahrzeug befestigt ist, abreißt, so dass die Sicherheit der Fahrzeuginsassen gewährleistet bleibt.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Befestigungseinrichtungen als Laschen ausgebildet sind, die am Gassack befestigt oder daran einstückig ausgebil det sind. Die Befestigungseinrichtungen können an dem Gassack angenäht sein und dabei aus dem gleichen Material wie der Gassack oder einem anderen Material bestehen. Die Entlastungsöffnung ist dann zwischen der Befestigungsöffnung innerhalb der Befestigungseinrichtung bzw. Lasche und der Befestigungsnaht angeordnet.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Befestigungseinrichtungen als Gewebe, Gewirke oder Gestrick ausgebildet sind, in die die Entlastungsöffnung bzw. Entlastungsöffnungen eingebracht sind. Es kann vorgesehen sein, dass mehrere Entlastungsöffnungen in Zugrichtung nebeneinander oder hintereinander angeordnet sind. Ebenfalls ist es möglich, dass eine diagonale Anordnung zur Zugrichtung, also zu derjenigen Richtung, in der die Kräfte auf die Formflusselemente einwirken und von der Befestigungseinrichtung übertragen werden, erfolgt und die Entlastungsöffnungen entsprechend ausgerichtet sind. Die Entlastungsöffnungen können auch als ein Feld aus vielen Einzelöffnungen nebeneinander und übereinander oder versetzt zueinander angeordnet sein.
  • Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Entlastungsöffnung als ein Langloch ausgebildet ist, wobei das Langloch auch schräg zur Zugrichtung ausgerichtet sein kann.
  • In der Entlastungsöffnung oder den Entlastungsöffnungen selbst können Materialstege angeordnet sein, die als Abrissabschnitte oder Sollbruchstellen dienen, um bei Überschreiten einer Maximallast Deformations- und Zerstörungsenergie aufnehmen zu können.
  • Die Entlastungsöffnung bzw. die Entlastungsöffnungen können ausgestanzt, herausgeschnitten oder herausgeschmolzen sein. Die Entlastungsöffnungen können auch nachträglich eingearbeitet werden, so dass bereits gefertigte Airbags damit ausgestattet werden können.
  • Die Entlastungsöffnungen können eine runde, elliptische oder lineare Form haben, ebenfalls können unterschiedliche Formen zusammengestellt werden und an einer Befestigungseinrichtung vorhanden sein.
  • Die Entlastungsöffnungen werden nicht zu Befestigungszwecken verwendet, jedoch steht der Funktionsmechanismus in Wirkzusammenhang mit den Befestigungsöffnungen und damit den Befestigungspunkten des Airbags an dem Kraftfahrzeug.
  • Nachfolgend werden Ausbildungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 – eine schematische Ansicht eines Airbags; sowie
  • 2 bis 6 – Ausführungsbeispiele von Befestigungslaschen.
  • In der 1 ist ein Airbag 1 mit mehreren Entfaltungskammern 2 dargestellt. Der Airbag 1 ist als sogenannter „Inflatable Curtain" ausgebildet und über oben angeordneten Befestigungseinrichtungen 3 in Gestalt von Befestigungslaschen an einem Dachrahmen eines nicht dargestellten Kraftfahrzeuges befestigt. Die Befestigungseinrichtungen 3 weisen eine Befestigungsöffnung 4 auf, durch die Formschlusselemente hindurch gesteckt werden, so dass der Airbag 1 in der Montageposition gehalten wird. Der Airbag 1 ist über einen nicht dargestellten Gasgenerator nach dem Zünden mit Generatorgas befüllbar und entfaltet sich in die dargestellte Betriebsstellung.
  • In den 2 bis 6 sind Einzeldarstellungen von Befestigungseinrichtungen 3 dargestellt, die als separate Laschen ausgebildet sind. Die Laschen 3 sind über eine Naht 7 an dem Airbag 1 angenäht. Alternativ zu einer separaten Ausgestaltung der Befestigungsreinrichtung 3 als eine Gewebelasche, kann diese auch einstückig aus dem Airbaggewebe ausgebildet sein. Ebenfalls ist es möglich, dass abweichend von einem Gewebe andere Materialien zur Ausbildung der Befestigungseinrichtung 3 eingesetzt werden, beispielsweise Kunststoff oder Metallstreifen.
  • In den Befestigungseinrichtungen 3 sind Durchgangslöcher 4 zur Aufnahme nicht dargestellter Formschlusselemente eingebracht. Diese Befestigungsöffnungen 4 können ausgestanzt, ausgeschnitten oder ausgeschmolzen sein. Neben der dargestellten kreisförmigen Ausgestaltung der Befestigungsöffnung 4 können abweichende Formen vorgesehen sein. Ebenfalls können mehrere Befestigungsöffnungen 4 in den Befestigungseinrichtungen 3 eingebracht sein, gegebenenfalls mit unterschiedlichen Dimensionierungen.
  • Zwischen dem Airbag 1 und der Befestigungsöffnung 4 sind in der 2 drei Entlastungsöffnungen 5 in der Befestigungseinrichtung 3 eingebracht. Diese Entlastungsöffnungen 5 haben eine elliptische Form, können jedoch auch eine lineare Form aufweisen oder kreisförmig ausgebildet sein. Die Entlastungsöffnungen 5 liegen in Zugrichtung zwischen dem Airbag 1 und der Befestigungsöffnung 4 und ermöglichen eine Verringerung der Last auf die Befestigungsöffnungen 4 bzw. das darum befindliche Material. Durch die Anordnung der Entlastungsöffnungen 5 wird eine vergrößerte Flexibilität innerhalb der Befestigungseinrichtung 3 bereitgestellt, wodurch überraschend die Belastung auf das Material um die Befestigungsöffnung 4 verringert wird. Dies wird dadurch erreicht, dass an der Befestigungsstelle die Last nicht unmittelbar wirkt, sondern mit einer verringerten Amplitude über einen längeren Zeitraum ausgeübt wird. Die Belastungsspreizung über einen längeren Zeitbereich verringert somit den Maximalwert der eingeleiteten Kraft und verringert die Gefahr eines Materialversagens entweder des Formschlusselementes oder der Befestigungseinrichtung 3.
  • Die Entlastungsöffnung 5 bzw. die Entlastungsöffnungen 5 sind nicht zur Befestigung der Airbageinrichtung 1 gedacht, stehen jedoch aufgrund ihrer Anordnung in einem Funktionszusammenhang zu den Formschlusselementen sowie der Befestigungseinrichtung 3.
  • In der 3 ist eine Variante der Erfindung mit lediglich einer Entlastungsöffnung 5 gezeigt, die als Langloch ausgebildet ist und sich parallel zu der Befestigungsnaht 7 erstreckt. Die Längserstreckung der Entlastungsöffnung 3 gemäß 3 verläuft im Wesentlichen parallel zur Oberkante des Airbags 1 bzw. zur Befestigungsnaht 7. Alternative Ausrichtungen einer solchen Entlastungsöffnung 5 sind möglich, beispielsweise eine diagonale Ausgestaltung, wie sie in der 4 dargestellt ist. Dort sind mehrere Entlastungsöffnungen 5 nebeneinander angeordnet, jede Entlastungsöffnung 5 ist dabei diagonal ausgerichtet, wobei sie sich diagonal auf die Zugrichtung bezieht, die durch den Pfeil angedeutet ist.
  • In der 5 sind Materialstege 6 innerhalb der Entlastungsöffnung 5 angeordnet, die als Sollbruchstellen dienen und durch die Zerstörung bei einer Überlastung eine Verteilung der Last über einen größeren Zeitraum bewirken. Es können mehrere Sollbruchstellen oder Materialstege 6 innerhalb einer Entlastungsöffnung 5 eingearbeitet sein. Ebenfalls ist es möglich, dass diese Sollbruchstellen über einen stehengelassenen Materialbereich ausgebildet sind, alternativ kann eine Naht oder dergleichen vorgesehen sein, die innerhalb der Entlastungsöffnung 5 angeordnet ist und die Kanten der Entlastungsöffnung 5 miteinander verbindet.
  • In der 6 sind mehrere Entlastungsöffnungen nebeneinander und in Zugrichtung hintereinander angeordnet, um unterschiedliche Varianten der Anordnung darzustellen.
  • Durch die diagonale Anordnung der Entlastungsöffnungen 5 bei einer Ausgestaltung der Befestigungseinrichtung 3 aus einem Gewebe bewirkt, dass die Fasern der Lasche 3 in Zugrichtung unterbrochen sind, wodurch eine direkte Weiterleitung der Zugkraft entlang einer Faser oder eines Faserstranges nicht möglich ist. Bei einer Ausgestaltung der Befestigungseinrichtung 3 beispielsweise als Kunststofflasche wird eine direkte Kraftdurchleitung verhindert. Dadurch wird Zugenergie in Verformungsenergie umgewandelt und ein Verschieben der Gewebefasern zueinander oder einer Verformung der Lasche insgesamt bewirkt. Ein Auffasern des Gewebes wird durch Randverschweißung vermieden, beispielsweise indem die Entlastungsöffnungen 5 in das Gewebe mittels eines Lasers oder dergleichen eingeschnitten werden.
  • Die Befestigungseinrichtungen 3 können in der Montageposition oberhalb oder unterhalb des eingrollten Airbags 1 angeordnet sein.
  • Insbesondere bei einer Ausgestaltung der Entlastungsöffnung 5 als ein Langloch ist es vorgesehen, dass der Abstand in Zugrichtung zwischen Entlastungsöffnung 5 und der Befestigungsöffnung 4 ungefähr so groß ist, wie die Längserstreckung der Entlastungsöffnung 5. Der Materialbereich seitlich neben der Entlastungsöffnung entspricht dabei ungefähr der Länge der Entlastungsöffnung, mit anderen Worten, die Befestigungseinrichtung 3 ist ungefähr doppelt so breit wie die Entlastungsöffnung 5. Das verbleibende Material neben bzw. zwischen der oder den Entlastungsöffnungen 5 ist so bemessen, dass ausreichende Reserven zur Aufnahme der zu erwartenden Kräfte bereitstehen. Die Befestigungseinrichtungen 3 sind bevorzugt aus einem flexiblen, jedoch nicht elastischen Material ausgebildet.
  • Die vorstellte Lösung ist einfach zu realisieren und benötigt keine aufwendige Faltung oder dergleichen.

Claims (10)

  1. Airbag mit einem Gassack und zumindest einer Befestigungseinrichtung zur Festlegung des Gassackes an einem Kraftfahrzeug, die zumindest eine Befestigungsöffnung zur Aufnahme von Formschlusselementen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Befestigungsöffnung (4) und dem Gassack in der Befestigungseinrichtung (3) zumindest eine Entlastungsöffnung (5) angeordnet ist.
  2. Airbag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (3) als Laschen ausgebildet sind.
  3. Airbag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (3) am Gassack befestigt oder daran einstückig ausgebildet sind.
  4. Airbag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (3) an dem Gassack angenäht ist und die Entlastungsöffnung (5) zwischen der Befestigungsöffnung (4) und der Naht (7) angeordnet ist.
  5. Airbag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (3) als Gewebe, Gewirke oder Gestrick ausgebildet sind.
  6. Airbag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrere Entlastungsöffnungen (5) in Zugrichtung nebeneinander und/oder hintereinander angeordnet sind.
  7. Airbag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlastungsöffnung (5) als Langloch ausgebildet ist.
  8. Airbag nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (5) schräg zur Zugrichtung ausgerichtet ist.
  9. Airbag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Entlastungsöffnung (5) Materialstege (6) angeordnet sind.
  10. Airbag nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlastungsöffnung (5) herausgestanzt, herausgeschnitten oder herausgeschmolzen ist.
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