[go: up one dir, main page]

DE102008030895B4 - Anordnung für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Anordnung für einen Fahrzeugsitz Download PDF

Info

Publication number
DE102008030895B4
DE102008030895B4 DE200810030895 DE102008030895A DE102008030895B4 DE 102008030895 B4 DE102008030895 B4 DE 102008030895B4 DE 200810030895 DE200810030895 DE 200810030895 DE 102008030895 A DE102008030895 A DE 102008030895A DE 102008030895 B4 DE102008030895 B4 DE 102008030895B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tear
seam
tear seam
airbag
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200810030895
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008030895A1 (de
Inventor
Dr. Heitplatz Frank
Tim Scott
Hans-Georg Kochem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
Priority to DE200810030895 priority Critical patent/DE102008030895B4/de
Priority to CN 200910149091 priority patent/CN101618704B/zh
Publication of DE102008030895A1 publication Critical patent/DE102008030895A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008030895B4 publication Critical patent/DE102008030895B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/207Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle seats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/58Seat coverings
    • B60N2002/5808Seat coverings comprising opening zones for airbags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/207Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle seats
    • B60R2021/2076Removable covers with tear seams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Abstract

Anordnung für einen Fahrzeugsitz (1), insbesondere einen Personenkraftwagensitz, mit einem Airbagmodul (2), das einen Airbag (9) umfasst, mit einer Sitzabdeckung (8), die mindestens einen Teil des Airbagmoduls (2) abdeckt und eine Reißnaht (7) aufweist, durch die sich der Airbag (9) beim Aufblasen entfaltet, und mit einem ersten Reißband (11), das zwischen Airbagmodul (2) und Sitzabdeckung (8) derart angeordnet und in der Reißnaht (7) vernäht ist, dass es zu Beginn des Aufblasens an der Reißnaht (7) gezielt einen Zug aufbringt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zweites Reißband (12) vorgesehen ist, das ebenfalls zwischen Airbagmodul (2) und Sitzabdeckung (8) derart angeordnet und in der Reißnaht (7) vernäht ist, so dass es zu Beginn des Aufblasens an der Reißnaht (7) gezielt einen Zug aufbringt, wobei das zweite Reißband (12) von einer anderen Seite – in Querrichtung zur Reißnaht gesehen – an der Reißnaht angeordnet ist als das erste Reißband (11), und wobei die beiden Reißbänder (11, 12) im Bereich der Reißnaht (7) derart zueinander vertikal versetzt angeordnet sind, dass in der Reißnaht (7) eine Aufreißstelle (S) dadurch, dass im Bereich des Übergangs der beiden Reißbänder (11, 12) beim Aufblasen des Airbags eine punktuelle Kraftkonzentration entsteht, gebildet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung für einen Fahrzeugsitz nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Unter anderem ist es aus der WO 2007/042011 A1 bekannt bei einem Airbag Reißmittel vorzusehen, um die Stelle des ersten Aufreißens einer Reißnaht in einem den Airbag beinhaltenden Sitz oder dergleichen durch Aufbringen einer gezielten Belastung zu Beginn dessen Entfaltung/Aufblasens zu steuern.
  • Dabei ist es in der WO 2007/042011 A1 vorgesehen, das Reißmittel in Bandform mit dem Airbagmodul fest zu verbinden und dabei ggf. zur Erzeugung eines ”Flaschenzugeffekts” umzulenken. Das Band erstreckt sich über die Höhe des Airbags, ist aus dehnfesterem Material hergestellt und einseitig in die Reißnaht eingenäht, so dass der Druck des sich entfaltenden Airbags einen Zug an der Reißnaht erzeugt, der ein gezieltes Öffnen ermöglicht.
  • Ferner ist es bekannt, die Reißmittel in einer Schleife um den Airbag herum zuführen und von beiden Seiten kommend in die Reißnaht einzunähen. Alternativ ist auch bekannt, zwei Bänder einzusetzen, die jeweils am Airbag festgelegt sind und je von einer Seite kommend in die Reißnaht eingenäht sind.
  • Aus der US 2006/0131848 A1 ist eine Anordnung für einen Fahrzeugsitz bekannt, bei der ein Airbag eines Airbagmoduls durch eine Sitzabdeckung abgedeckt ist. Die Sitzabdeckung weist eine Reißnaht auf, die durch zwei Reißbänder beim Aufblasen des Airbags gezielt mit einer Zugkraft beaufschlagt wird, wobei die Reißbänder so angeordnet sind, dass sie an einer Stelle ein Aufreißen bewirken.
  • Aus der DE 10 2005 057 504 A1 ist eine Fahrzeugsitzanordnung bekannt, mit einer Airbag-Führung mit einem inneren Paneel und einem äußeren Paneel, die aus einem flexiblen Material ausgebildet sind und innere und äußere Extremitäten aufweisen, wobei die inneren und äußeren Paneele mit der Airbag-Anordnung assoziiert sind und ein starres Kunststoff-Verbindungsglied, das die äußeren Extremitäten der flexiblen inneren und äußeren Paneele in Nachbarschaft zu der Airbag-Freigabe-Naht miteinander verbindet.
  • Aus der DE 198 48 905 A1 ist ein Autositz mit einem darin auf einer Seite eines Rückenlehnenrahmens angeordneten Seitenairbag, mit einer Aufblaseinrichtung und mit einem aus dem Sitz aufblasbaren und ausdehnbaren Airbag bekannt, wobei gering dehnbare Spanngewebe an der Innenfläche des Sitzbezuges in einem Gebiet über sowohl dem Vorderstück als auch dem Seitenstück des Sitzbezuges, an dem der Airbag aufgeblasen und ausgedehnt wird, vorgesehen sind, wobei die Spanngewebe an einem Ende davon mit der Nahtlinie des Sitzbezugs vernäht und an ihrem anderen Ende an dem Rückenlehnenrahmen gesichert sind, und mindestens eines der Spanngewebe breit genug ist, um an einer Seite davon mit der gesamten Länge der Nahtlinie vernäht zu werden, entlang welcher der Sitzbezug aufgerissen wird.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Steuerung der Stelle des ersten Aufreißens einer Reißnaht in einem den Airbag beinhaltenden Sitz oder dergleichen durch Aufbringen einer gezielten Belastung zu Beginn dessen Entfaltung/Aufblasens zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch den in Anspruch 1 wiedergegebenen Airbag gelöst.
  • Indem mindestens ein zweites Reißband vorgesehen ist, das ebenfalls zwischen Airbagmodul und Sitzabdeckung derart angeordnet und in der Reißnaht vernäht ist, so dass es zu Beginn des Aufblasens an der Reißnaht gezielt einen Zug aufbringt, wobei das zweite Reißband von einer anderen Seite – in Querrichtung zur Reißnaht gesehen – an der Reißnaht angeordnet ist als das erste Reißband, und wobei die beiden Reißbänder im Bereich der Reißnaht derart zueinander vertikal versetzt angeordnet sind, dass in der Reißnaht eine Aufreißstelle gebildet wird, ist es möglich, gezielt die auf die Reißbänder wirkenden Kräfte an eine bestimmte Stelle der Reißnaht zu konzentrieren, wodurch die Reißnaht in ihrem Öffnungsverhalten bzgl. Ort und Zeitpunkt noch besser definiert bzw. gesteuert werden kann. Diese Kraftkonzentration wird ausgenutzt, die Reißnaht gezielt an dieser Stelle, der sogenannten Aufreißstelle, zuerst aufreißen zu lassen. Sobald die Reißnaht an der Aufreißstelle aufgerissen ist, kann die restliche Reißnaht relativ leicht durch den sich entfaltenden Airbag aufgerissen werden.
  • Erfindungsgemäß entsteht die Aufreißstelle, indem die Reißbänder in der Reißnaht versetzt angeordnet sind. Durch den Versatz der Reißbänder entsteht im Bereich des Übergangs der beiden Reißbänder beim Aufblasen eine Kraftkonzentration, wodurch die Aufreißstelle gebildet wird. Im Querschnitt besehen liegen die Enden der gegeneinander versetzten Reißbänder in der Reißnaht auf unterschiedlicher Höhe. Versetzt bedeutet dabei allgemein, daß die Reißbänder in Richtung der Reißnaht gesehen nur teilweise oder nicht übereinanderliegen, wobei teilweise übereinanderliegen auch vorliegen kann, wenn ein Reißband breiter als das andere ist.
  • Bevorzugt sind die Reißbänder im Bereich der Reißnaht so versetzt, dass sie keine Überlappung aufweisen. Als bevorzugte Ausführung sind die Reißbänder so versetzt, dass sich die obere Ecke des einen Reißbandes und die untere Ecke des anderen Reißbandes berühren. Die Reißbänder können auch so gegeneinander versetzt sein, daß ein bestimmter Abstand – in Richtung der Reißnaht gesehen – zwischen ihnen besteht.
  • In einer weiteren Ausführung entsteht die Aufreißstelle, indem die Reißbänder im Bereich der Reißnaht nur abschnittsweise direkt miteinander verbunden sind. Dies liegt vor, wenn die Reißbänder nur teilweise – in Richtung der Längsnaht gesehen – miteinander direkt vernäht sind. Auch dann entsteht durch die unvollständige Naht zwischen den Reißbändern die besagte Kraftkonzentration, durch die eine Aufreißstelle zwischen den beiden Reißbändern gebildet wird.
  • Insbesondere werden die Reißbänder so voneinander versetzt angeordnet, dass die Kraft auf eine einzige Masche der Naht einwirkt. Diese wäre z. B. der Fall, wenn ein Reißband komplett oberhalb bzw. unterhalb des anderen Reißbandes angeordnet ist und sich nur die Ecken der Reißbänder berühren. Dann lassen sich die beiden Reißbänder nur durch eine Masche verbinden. Es sind aber auch andere geeignete Anordnungen der Reißbänder denkbar, bei denen nur eine Masche zwischen den Reißbändern vorhanden ist, wenn z. B. die Reißbänder auf etwa gleicher Höhe angeordnet sind, aber nur ein Masche zwischen den beiden Reißbändern direkt gesetzt wird.
  • Die Reißbänder werden also im Bereich der Reißnaht derart versetzt angeordnet, dass in der Reißnaht eine Aufreißstelle bzw. ein Aufreißpunkt entsteht, an dem der Airbag gezielt austreten kann. Im Gegensatz dazu wird im Stand der Technik ein (größerer) Bereich und nicht eine Stelle oder ein Punkt mit der Kraft des Airbags beaufschlagt. In einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die Reißbänder dazu im Bereich der Reißnaht so zu einander versetzt angeordnet, dass sie eine Aufreißstelle im Bereich der Reißnaht ausbilden. An der Aufreißstelle wirken die jeweils auf die einzelnen Reißbänder einwirkenden Kräfte des Airbags so auf die Reißnaht ein, dass sie an eine genau definierten Stelle, z. B. einer einzigen Masche, auseinandergezogen, also aufgerissen wird.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weisen die Reißbänder im Bereich der Reißnaht eine Verstärkung auf. Somit sind sie in dem Bereich der Reißnaht, der zuerst aufreißen soll, noch steifer und die Kraft wird noch definierter weitergegeben.
  • Zur Verstärkung der Reißbänder können die unterschiedlichsten Techniken angewandt werden. Vorzugsweise ist die Verstärkung im Material des Reißbandes selbst ausgeführt, z. B. durch eine dichtere Webart etc. Die Verstärkung kann aber auch als gedoppelter oder mehrfach umgeschlagener Bereich des Reißbands oder zusätzlicher Reißbänder ausgeführt sein. Weiter ist es auch denkbar, die Verstärkung als zick-zack gelegten Bereich des Reißbandes in der Naht auszuführen. Auch Kombinationen der zuvor genannten Möglichkeiten sind denkbar.
  • Auch weitere Anordnungen der Reißbänder in der Reißnaht sind durchaus möglich, um z. B. eine gewünschte Geometrie der Aufreißstelle bzw. des Austrittverhaltens des Airbags beim Entfalten zu erreichen. So können die Aufreißbänder T-, X-, V- oder W-förmig in der Reißnaht eingenäht werden.
  • Auch ist es denkbar mehr als zwei Reißbänder einzusetzen. So könnten die Verstärkungen als Längsreißbänder ausgeführt werden, die auf die Reißbänder aufgenäht werden. Alternativ oder zusätzlich könnten die Längsreißbänder auch alternierend entlang der Naht angeordnet sein, wie bei zwei ineinander greifenden Kämmen oder dergleichen. Dann werden mehrere beabstandete Aufreißpunkte erzeugt.
  • Die beiden Reißbänder können als einstückiges in einer Schlaufe um die Reißnaht herum geführtes Band ausgebildet sein. Dann kann das einteilige Reißband nach dem Aufreißen der Naht sich ebenfalls entfalten und für den Airbag in gewissem Abstand eine Begrenzung bilden. Damit läßt sich durch das einteilige Reißband sowohl die Entfaltungsrichtung als auch die Entfaltungsposition des Airbags steuern.
  • In einer weiteren bevorzugten Anordnung weisen die Reißbänder im Bereich der Reißnaht Ausschnitte auf. Damit kann der Überlappungsbereich zwischen erstem und zweitem Reißband beliebig klein gemacht werden, wodurch im Überlappungsbereich die Aufreißkraft konzentriert wird und die Aufreißstellen sicher gebildet werden.
  • Sinnvollerweise sind die Reißbänder an dem Airbagmodul festgelegt, so dass die Kraft des sich entfaltenden Airbags optimal auf die Reißbänder einwirkt.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Personenkraftwagensitzes mit einer erfindungsgemäßen Anordnung;
  • 2 eine Draufsicht auf einen Schnitt entlang der Linie I-I in 1;
  • 3 eine Ansicht auf die Vorderseite des Sitzes aus 1;
  • 4 eine 2 entsprechende Ansicht auf eine weitere erfindungsgemäße Anordnung in einem Fahrzeugsitz;
  • 5 eine Ansicht auf die Vorderseite des Sitzes aus 4;
  • 6 die Ausschnittsvergrößerung A aus 5;
  • 7 die Ausschnittsvergrößerung B aus 4;
  • 8 eine 6 entsprechende Ausschnittsvergrößerung auf eine weitere erfindungsgemäße Anordnung in einem Fahrzeugsitz;
  • 9 eine 6 entsprechende Ausschnittsvergrößerung auf eine weitere erfindungsgemäße Anordnung in einem Fahrzeugsitz; und
  • 10 eine 6 entsprechende Ausschnittsvergrößerung auf eine weitere erfindungsgemäße Anordnung in einem Fahrzeugsitz.
  • In den Figuren sind Anordnungen eines Personenkraftwagensitzes 1 mit einem Airbagmodul 2 eines Seitenairbags gezeigt, wobei sich entsprechende oder gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind. Da sich die Ausführungsformen im Wesentlichen entsprechen, wird lediglich auf die Unterschiede eingegangen.
  • Das Airbagmodul 2 ist in einer Rückenlehne 3 des Sitzes 1 aufgenommen. Der Sitz 1 umfasst seitlich die Rückenlehne 3 begrenzende und in Richtung der Sitzfläche 4 vorstehende Stützpolsterungen 5, die üblicherweise eine seitliche Stützfunktion für den Rücken des Insassen ausüben. Üblicherweise sind innerhalb dieser Stützpolsterungen 5 die sogenannten Seitenairbags angeordnet, die sich beim Aufblasen zwischen Sitz und Fahrzeugwand zum seitlichen Schutz der Insassen legen, insbesondere bei einem Seitenaufprall.
  • Das Airbagmodul 2 ist daher an einem Rahmen 6 des Sitzes 1 innerhalb dessen festgelegt und seitlich im Bereich der Stützpolsterungen 5 angeordnet sowie im Polster 10 des Sitzes eingebettet. Das Airbagmodul 2 bzw. der Airbag 9 weisen selbst keine Besonderheiten gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten auf, so dass an dieser Stelle auf eine detaillierte Beschreibung des Airbags 9 bzw. des Airbagmoduls 2 verzichtet wird.
  • Die Stützpolsterung 5 weist eine Aufreißnaht 7 in der Sitzabdeckung 8 auf. Die Aufreißnaht 7 wird durch den Airbag 9 des Airbagmoduls 2 beim Aufblasen aufgerissen und der Airbag 9 tritt durch die Aufreißnaht 7 aus. Dabei wird die Aufblas- oder Entfaltungsrichtung durch die Aufreißnaht 7 als Sollbruchstelle in der Sitzabdeckung 8 gelenkt bzw. vorgegeben. Um die Aufreißstelle S vorzugeben, an der die Aufreißnaht 7 tatsächlich reißen soll, um den Airbag 9 freizugeben, sind zwei Reißbänder 11 und 12 vorgesehen.
  • Die Reißbänder 11 und 12 sind zwischen Airbagmodul 2 und Abdeckung 8 angeordnet und in der Reißnaht 7 vernäht. Dabei sind sie jeweils von unterschiedlichen Seiten der Aufreißnaht 7 kommend an der Innenseite der Abdeckung 8 geführt. Die Reißbänder 11 und 12 bringen zu Beginn des Aufblasens des Airbags 9 an der Reißnaht 7 gezielt einen Zug auf, was insoweit bekannt ist, da die Reißbänder 11, 12 wesentlich weniger dehnfähig bzw. wesentlich steifer ausgeführt sind als das weiche Material der Abdeckung 8.
  • Beim Aufblasen des Airbags 9 drückt dieser mit seiner sich erweiternden Hülle gegen die Reißbänder 11 und 12. Da sich diese kaum dehnen, schnüren sie den Airbag 9 ein und werden beide auf Zug belastet, da die Reißbänder 11 und 12 jeweils am Rahmen 6 bzw. Airbagmodul 2 am anderen Ende festgelegt sind. Diese Zugkraft wirkt auch zwischen den beiden Reißbändern 11 und 12 im Bereich der Aufreißnaht 7. Um diese entstehende Zugkraft besonders effizient einzusetzen bzw. zu lenken und um die genaue Stelle S des Aufreißens der Aufreißnaht vorzugeben, sind die Reißbänder 11 und 12 in der Reißnaht 7 von unterschiedlichen Seiten kommend versetzt angeordnet, siehe 3. Sie liegen also der Höhe nach gesehen übereinander, überlappen aber nicht, sondern liegen quasi auf Stoß mit ihren Längskanten.
  • Durch diesen Versatz wirkt am Schnittpunkt der beiden Reißbänder 11, 12 an der Aufreißnaht 7 punktuell eine Zugkraft zwischen den beiden Reißbändern 11, 12. Diese Zugkraft stellt eine Kraftkonzentration in der Reißnaht 7 dar und läßt die Aufreißnaht 7 an der so genannten Aufreißstelle S zuerst aufreißen.
  • Die Ausführungsform der 4 und 5 entspricht im Wesentlichen derjenigen, die zuvor beschrieben wurde, mit dem Unterschied, dass zusätzliche Längsreißbänder 13 und 14 beidseitig der Längsnaht vorgesehen sind, und die jeweils mit den Reißbändern 11 bzw. 12 fest verbunden, wo sich diese mit den zusätzlichen Längsreißbändern 13 bzw. 14 überlappen. Die Längsreißbänder 13 und 14 sind hier nur parallel zur Reißnaht 7 angeordnet, können aber auch in die Reißnaht 7 selbst mit eingenäht sein. Die Längsreißbänder 13 und 14 erstrecken sich etwa über die Höhe des Airbagmoduls 2 (vgl. 6) und wirken so als klassische Reißbänder. Die Reißbänder 11 und 12 sind mit den zusätzlichen Längsreißbändern 13 bzw. 14 im Bereich ihrer Überlappung durch z. B. Vernähen verbunden.
  • Die Verstärkung der Reißbänder 11 und 12 durch die zusätzlichen Längsreißbänder 13 bzw. 14 bewirkt eine Herabsetzung der Dehnfähigkeit im Bereich der Reißnaht 7 und führt somit einer Erhöhung der Krafteinwirkung des Airbags 9 auf die gewünschte Aufreißstelle S in der Aufreißnaht 7 und führt nach dem Aufreißen der Aufreißstelle S zu einem zügigen und gleichmäßigen Aufreißen der gesamten Aufreißnaht 7.
  • In den vergrößerten Ausschnitten A in 6 und B in 7 ist ein einteiliges Reißband gezeigt, welches aus den beiden Reißbändern 11 und 12 wie bereits oben beschrieben besteht, die durch ein Verbindungsband 15 verbunden sind. Dieses Verbindungsband 15 weist im Bereich der Reißnaht 7 eine Faltung 16 auf, wodurch das Verbindungsband 15 als Schlaufe um die Reißnaht 7 herumgelegt ist und wodurch die beiden Reißbänder 11 und 12 auf den unterschiedlichen Seiten der Aufreißnaht 7 versetzt angeordnet sind. Dabei ist das Verbindungsband 15 so gefaltet, dass es sowohl auf der Seite des ersten Reißbandes 11 mit der Reißnaht 7 als auch auf der Seite des zweiten Reißbandes 12 mit der Reißnaht 7 vernäht ist.
  • Durch die Faltung 16 entsteht im Schnittpunkt S die besagte Kraftkonzentration, die die Aufreißnaht 7 aufreißen läßt. Die erzielte Wirkung entspricht derjenigen der zuvor beschriebenen unter Einsatz von geteilten bzw. mehreren Reißbändern. Vorteilhaft ist dabei, dass nur ein einteiliges Reißband, bestehend aus 11, 12 und 15, verwendet werden muss, und dass das Verbindungsband 15 nach seiner Entfaltung eine Begrenzung für den Airbag 9 darstellt. Damit kann die Entfaltungsrichtung und die Entfaltungsposition des Airbags 9 durch das aufgerissene, aber nicht zerrissene Verbindungsband 15 gesteuert werden.
  • In 8 ist ein Reißband 11' breiter als das Reißband 12'. Dabei entstehen an den Übergängen vom breiten Reißband 11 auf das schmalere Reißband 12' die Aufreißstellen S an den Übergängen der Längskanten des schmaleren Reißbandes 12' auf das breite Reißband 11'. Bevorzugt ist dabei das schmalere Reißband 12' dicker ausgeführt als das breitere Reißband 11'.
  • In 9 ist eine Ausführung dargestellt, bei der die beiden Reißbänder 11'', 12'' nur abschnittsweise miteinander im Bereich der Reißnaht 7 miteinander vernäht sind. Erreicht wird dies, indem beide Reißbänder 11'' und 12'' jeweils einen Ausschnitt 17 aufweisen, so dass beide im Bereich der Reißnaht 7 nur mittels einer Lasche 18 weitergeführt sind, mittels der sie miteinander und mit der Reißnaht 7 vernäht sind. Dabei entsteht die Anreißstelle S im Bereich des gemeinsamen Nahtabschnittes 19. Natürlich können auch nur eins oder beide der Reißbänder nur jeweils einen oder mehrere Ausschnitte 17 aufweisen.
  • In 10 ist eine weitere Ausführung dargestellt, bei der die beiden Reißbänder 11''', 12''' ebenfalls nur abschnittsweise miteinander im Bereich der Reißnaht 7 miteinander vernäht sind, indem das Reißband 12''' zwei Ausschnitte 17 aufweist, so dass es im Bereich der Reißnaht 7 nur mittels einer Lasche 18 weitergeführt ist, mittels der es mit dem Reißband 11''' an Reißnaht 7 vernäht ist. Dabei entstehen die Aufreißstellen S im Bereich des gemeinsamen Nahtabschnittes 19.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fahrzeugsitz
    2
    Airbagmodul
    3
    Rückenlehne
    4
    Sitzfläche
    5
    Stützpolsterung
    6
    Rahmen
    7
    Reißnaht
    8
    Sitzabdeckung
    9
    Airbag
    10
    Polster
    11, 11', 11'', 11'''
    erstes Reißband
    12, 12', 12'', 12'''
    zweites Reißband
    13
    Längsreißband
    14
    Längsreißband
    15
    Verbindungsband
    16
    Faltung
    17
    Ausschnitt
    18
    Lasche
    19
    Nahtabschnitt
    S
    Schnittpunkt, Aufreißstelle

Claims (10)

  1. Anordnung für einen Fahrzeugsitz (1), insbesondere einen Personenkraftwagensitz, mit einem Airbagmodul (2), das einen Airbag (9) umfasst, mit einer Sitzabdeckung (8), die mindestens einen Teil des Airbagmoduls (2) abdeckt und eine Reißnaht (7) aufweist, durch die sich der Airbag (9) beim Aufblasen entfaltet, und mit einem ersten Reißband (11), das zwischen Airbagmodul (2) und Sitzabdeckung (8) derart angeordnet und in der Reißnaht (7) vernäht ist, dass es zu Beginn des Aufblasens an der Reißnaht (7) gezielt einen Zug aufbringt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein zweites Reißband (12) vorgesehen ist, das ebenfalls zwischen Airbagmodul (2) und Sitzabdeckung (8) derart angeordnet und in der Reißnaht (7) vernäht ist, so dass es zu Beginn des Aufblasens an der Reißnaht (7) gezielt einen Zug aufbringt, wobei das zweite Reißband (12) von einer anderen Seite – in Querrichtung zur Reißnaht gesehen – an der Reißnaht angeordnet ist als das erste Reißband (11), und wobei die beiden Reißbänder (11, 12) im Bereich der Reißnaht (7) derart zueinander vertikal versetzt angeordnet sind, dass in der Reißnaht (7) eine Aufreißstelle (S) dadurch, dass im Bereich des Übergangs der beiden Reißbänder (11, 12) beim Aufblasen des Airbags eine punktuelle Kraftkonzentration entsteht, gebildet wird.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißbänder (11, 12) im Bereich der Reißnaht (7) so versetzt sind, dass sie keine Überlappung aufweisen.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufreißstelle (S) entsteht, indem die Reißbänder (11'', 12'') im Bereich der Reißnaht (7) nur abschnittsweise direkt miteinander verbunden sind.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Reißbänder (11, 12) einteilig ausgeführt sind, indem sie mit einem Verbindungsband (15) verbunden sind, welches um die Reißnaht (7) herum geführt ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsband (15) im Bereich der Reißnaht (7) eine Faltung (16) aufweist, um den Versatz der einteiligen Reißbänder (11, 12) zu erreichen.
  6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißbänder (11', 12') unterschiedliche Breiten aufweisen.
  7. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Reißnaht (7) Längsreißbänder (13, 14) angeordnet sind, die mit den Reißbändern (11, 12) verbunden sind.
  8. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißbänder (11'', 11''', 12'', 12''') im Bereich der Reißnaht (7) Ausschnitte (17) aufweisen.
  9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißbänder (11, 12) am Airbagmodul (2) festgelegt sind.
  10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißbänder (11, 12) so voneinander versetzt angeordnet sind, dass die Kraft auf eine einzige Masche der Reißnaht wirkt.
DE200810030895 2008-06-30 2008-06-30 Anordnung für einen Fahrzeugsitz Expired - Fee Related DE102008030895B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810030895 DE102008030895B4 (de) 2008-06-30 2008-06-30 Anordnung für einen Fahrzeugsitz
CN 200910149091 CN101618704B (zh) 2008-06-30 2009-06-18 用于汽车座椅的装置

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200810030895 DE102008030895B4 (de) 2008-06-30 2008-06-30 Anordnung für einen Fahrzeugsitz

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008030895A1 DE102008030895A1 (de) 2010-03-18
DE102008030895B4 true DE102008030895B4 (de) 2013-10-17

Family

ID=41512161

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200810030895 Expired - Fee Related DE102008030895B4 (de) 2008-06-30 2008-06-30 Anordnung für einen Fahrzeugsitz

Country Status (2)

Country Link
CN (1) CN101618704B (de)
DE (1) DE102008030895B4 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102211563A (zh) * 2011-05-13 2011-10-12 徐中宝 一种新型的可释放安全气囊的汽车椅套
JP5690289B2 (ja) 2012-01-25 2015-03-25 日本発條株式会社 車両用シート、及び力布の縫製方法
CN108216108A (zh) * 2018-02-02 2018-06-29 锦州锦恒汽车安全系统股份有限公司 远端乘员保护安全气囊装置及安装结构

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19848905A1 (de) * 1997-10-31 1999-05-06 Ts Tech Co Autositz mit einem Seitenairbag
DE102005057504A1 (de) * 2004-12-01 2006-06-14 Lear Corp., Southfield Fahrzeugsitzanordnung mit einem Halteglied für eine Airbag-Führung
US20060131848A1 (en) * 2004-10-08 2006-06-22 Nhk Spring Co., Ltd. Seat with a side airbag
WO2007042011A2 (de) * 2005-10-12 2007-04-19 Inova Gmbh Technische Entwicklungen Airbagsystem, fahrzeugsitz mit einem airbagsystem sowie auslöseverfahren für ein airbagsystem

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5967546A (en) * 1996-11-12 1999-10-19 Magna Lomason Corporation Side air bag directional guide system
US6045151A (en) * 1997-02-28 2000-04-04 Hoover Universal, Inc. Seat mounted side air bag with deployment force concentrator
US6293580B1 (en) * 2000-04-03 2001-09-25 Takata Restraint Systems, Inc. Air bag system and method of making the same
US20030168836A1 (en) * 2002-03-11 2003-09-11 Eiji Sato Side airbag apparatus
CN2714385Y (zh) * 2004-07-13 2005-08-03 上海比亚迪有限公司 适用于安全气囊的座椅

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19848905A1 (de) * 1997-10-31 1999-05-06 Ts Tech Co Autositz mit einem Seitenairbag
US20060131848A1 (en) * 2004-10-08 2006-06-22 Nhk Spring Co., Ltd. Seat with a side airbag
DE102005057504A1 (de) * 2004-12-01 2006-06-14 Lear Corp., Southfield Fahrzeugsitzanordnung mit einem Halteglied für eine Airbag-Führung
WO2007042011A2 (de) * 2005-10-12 2007-04-19 Inova Gmbh Technische Entwicklungen Airbagsystem, fahrzeugsitz mit einem airbagsystem sowie auslöseverfahren für ein airbagsystem

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008030895A1 (de) 2010-03-18
CN101618704B (zh) 2013-07-10
CN101618704A (zh) 2010-01-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102005002085B4 (de) Seitenairbageinrichtung
DE69904985T2 (de) Airbag für den Kopfschutz von Fahrzeuginsassen
EP2114733B1 (de) Airbagsystem, fahrzeugsitz mit einem airbagsystem sowie auslöseverfahren für ein airbagsystem
DE102007056137B4 (de) Gassack mit einem Einfüllstutzen und Gassackanordnung mit einem Gassack und einem Gasgenerator
DE102020108400B3 (de) OPW-Luftsack
DE102008029810B4 (de) Optimierte Kniegassack-Faltung
DE60221704T2 (de) Airbag
EP0974498A2 (de) Gassack-Rückhaltesystem
EP1873023A1 (de) Seitengassackanordnung
DE69210985T2 (de) Verbesserungen an einer Air-Bag-Anordnung
EP2079615A1 (de) Airbag mit einer flexiblen befestigungslasche
DE112012004266T5 (de) Airbagmodul
DE60022780T2 (de) Airbag-anordnung und deren aufblasverfahren
DE10122838B4 (de) Luftsack für ein Curtain-Airbag Modul
DE19633034B4 (de) Insassen-Seitenschutz und Sitzbezug für ein Kraftfahrzeug
WO2015124164A1 (de) Seitenairbag für fahrzeuge
DE102004012836A1 (de) Gassackhülle mit Back Tack
EP4227168A1 (de) Gassack für einen fahrersitzplatz eines fahrzeugs sowie gassackmodul, fahrzeuginsassensicherheitssystem und fahrzeug mit einem solchen gassack
DE102008030895B4 (de) Anordnung für einen Fahrzeugsitz
EP1179456B1 (de) Gassack und Verfahren zur Herstellung eines Gassacks
DE102009042308B4 (de) Rückhalteeinrichtung für Insassen eines Fahrzeugs mit einem Airbagsystem
DE102004023780A1 (de) Airbageinrichtung
DE102011016676B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines kompakten Gassackpakets sowie Gassackmodul mit einem derart hergestellten Gassackpaket
DE19505507A1 (de) Gassack für einen Beifahrerairbag
DE102006049431B4 (de) Airbag

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final

Effective date: 20140118

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee