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DE102006048903A1 - Pumpe für ein Fahrzeugbremssystem mit einem Ventil - Google Patents

Pumpe für ein Fahrzeugbremssystem mit einem Ventil Download PDF

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DE102006048903A1
DE102006048903A1 DE102006048903A DE102006048903A DE102006048903A1 DE 102006048903 A1 DE102006048903 A1 DE 102006048903A1 DE 102006048903 A DE102006048903 A DE 102006048903A DE 102006048903 A DE102006048903 A DE 102006048903A DE 102006048903 A1 DE102006048903 A1 DE 102006048903A1
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piston pump
piston
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valve seat
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DE102006048903A
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Oliver Schmautz
Marc Zimmermann
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=38821869&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE102006048903(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
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Abstract

Pumpe (10) mit einem von einem Fluid wahlweise durchströmbaren Ventil (34), welches eine Aufnahme (40) zum beweglichen Führen eines kugelförmigen Sperrkörpers (38) und einen an die Kugelform des Sperrkörpers (38) räumlich angepassten Ventilsitz (44) aufweist, wobei stromabwärts unmittelbar hinter dem Ventilsitz (44) ein sich von dem kugelförmigen Sperrkörper (38) radial nach außen ragender Freiraum (84) zum kurzzeitigen Aufnehmen von durch den Ventilsitz (44) hindurchtretendem Fluid ausgebildet ist.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Pumpe, insbesondere eine Kolbenpumpe, mit einem von einem Fluid wahlweise durchströmbaren Ventil, welches eine Aufnahme zum beweglichen Führen eines kugelförmigen Sperrkörpers und einen an die Kugelform des Sperrkörpers räumlich angepassten Ventilsitz aufweist.
  • Kolbenpumpen werden unter anderem in bekannten Fahrzeugbremssystemen, insbesondere mit Antiblockiersystem (Abk.: ABS), verwendet. Dort dienen sie der Steuerung des Drucks in Radbremszylindern. Beim ABS sind sie beispielsweise zum Rückfördern von Bremsflüssigkeit aus einem oder mehreren Radbremszylindern in einen Hauptbremszylinder vorgesehen. Das ABS arbeitet oft in Kombination mit einer Antischlupfregelung (Abk.: ASR), welche ebenfalls auf Kolbenpumpen zurückgreift. Ein weiteres bekanntes System, das sogenannte elektronische Stabilitätsprogramm (Abk.: ESP) verbessert gegenüber ABS und ASR die Fahrsicherheit um einen weiteren Schritt, indem es die Querdynamik des Fahrzeugs beeinflusst. Auch bei diesem System kommen Kolbenpumpen zum Einsatz.
  • Insbesondere für Fahrzeugbremssysteme verwendete bekannte Pumpen weisen zur Steuerung der Fluidströmungsrichtung durch die Pumpe Ventile auf, die in der Regel als federbeaufschlagte Rückschlagventile ausgebildet sind und als Einlass- bzw. Auslassventil dienen. Vorzugsweise sind hierbei die federbeaufschlagten Rückschlagventile in Form von Kugel-Sitzventilen ausgebildet, umfassend einen Sperrkörper in Form einer Kugel und einen an die Kugelform des Sperrkörpers räumlich angepassten Ventilsitz. Bei denen als Auslassventil dienenden Kugel-Sitzventilen ist die Kugel meist in einer in einem Auslassventil-Deckel der bekannten Kolbenpumpen ausgebildeten Aufnahme geführt. Strömt Fluid durch eine in den Kolbenpumpen ausgebildete Abströmbohrung aus, öffnet die Kugel den Auslassbereich nach folgendem Prinzip. Die Kugel wandert tangential aus dem Dichtsitz in Richtung des Deckelbodens des Auslassventil-Deckelbodens und der Abströmbohrung. Die Kugel öffnet hierbei nur minimal, da sich hinter der Kugel ein Staudruck ausbildet. Zusätzlich wir die Kugel durch das Abströmen des Fluids in die sich unmittelbar an den Ventilsitz anschließende Abströmnut gezogen. Insgesamt betrachtet bildet sich so im Pumpeninnenraum bekannter Kolbenpumpen ein hoher Staudruck aus, der eine hohe Bauteilbelastung zur Folge hat. Ferner weisen bekannte Kolbenpumpen infolge der oben Dargelegten ein hohes Antriebsmoment und demzufolge eine hohe Systemleistung auf.
  • Zugrundeliegende Aufgabe
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe, die insbesondere für Fahrzeugbremssysteme verwendet werden kann, anzugeben, bei der während des Betriebs eine nur geringe Bauteilbelastung auftritt, und die zudem ein geringes Antriebsmoment und eine geringe Systemleistung aufweist.
  • Erfindungsgemäße Lösung
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß mit der eingangs genannten Pumpe gelöst, bei der stromabwärts unmittelbar hinter dem Ventilsitz ein sich von dem kugelförmigen Sperrkörper radial nach außen ragender Freiraum zum kurzzeitigen Aufnehmen von durch den Ventilsitz hindurchtretendem Fluid ausgebildet ist.
  • Durch den erfindungsgemäß ausgebildeten Freiraum bildet sich bei Durchströmung des Ventils mit Fluid ein Abströmquerschnitt aus, der gegenüber den Abströmquerschnitten bekannter Pumpen deutlich vergrößert ist. Ein Drosseleffekt infolge eines zu geringen Abströmquerschnitts wird so erfindungsgemäß vermieden. Auf diese Weise bildet sich in der erfindungsgemäßen Pumpe kein Staudruck aus, was mit einer deutlich reduzierten Systembelastung und Bauteilbelastung verbunden ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
  • Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist stromabwärts vom Ventilsitz eine Abströmleitung vorgesehen ist, und der Freiraum ist im wesentlichen diametral gegenüberliegend von der Abströmleitung ausgebildet. Fluid aus der erfindungsgemäßen Pumpe kann durch das geöffnete Ventil in die Abströmleitung strömen und so aus der Pumpe herausgeführt werden. So kann erfindungsgemäß ein ventilgesteuerter Pumpen-Auslass geschaffen werden, mit dem keine Bauteil belastenden Staudrücke einhergehen.
  • Bei einer praktischen Weiterbildung der Erfindung ist der Freiraum durch eine konkave Aushöhlung des die Aufnahme bildenden Bauteils gebildet. Das die Aufnahme bildende Bauteil kann beispielsweise ein Auslassventil-Deckel sein.
  • Vorzugsweise ist der Freiraum durch eine konvexe Randgestaltung des die Aufnahme bildenden Bauteils gebildet. Eine konvexe Randgestaltung des die Aufnahme bildenden Bauteils lässt sich mit geringem Fertigungsaufwand bewerkstelligen. Alternativ kann der Freiraum auch durch eine an dem die Aufnahme bildenden Bauteil ausgestaltete Phase gebildet sein. Ebenso wie eine konvexe Randgestaltung lässt sich auch eine Phase mit nur geringem Fertigungsaufwand und damit kostengünstig realisieren.
  • Bei einer weiteren praktischen Weiterbildung der Erfindung weist der Freiraum eine Tiefe auf, die wenigstens 25% des Durchmessers des kugelförmigen Sperrkörpers beträgt. Durch eine so erfindungsgemäß vorgegebene Freiraum-Tiefe kann wirksam der aus dem Stand der Technik bekannte Drosseleffekt mit dem einhergehenden Staudruck verhindert werden und zugleich können bekannte Grundfunktionen des Ventils, insbesondere eine strömungstechnisch optimale Abströmung vor dem Kugeläquator beibehalten werden. Hierfür sollte der Freiraum erfindungsgemäß vorzugsweise eine maximale Höhe aufweisen, die wenigstens 25% des Durchmessers des kugelförmigen Sperrkörpers beträgt.
  • Bei einer alternativen praktischen Weiterbildung der Erfindung weist der Ventilsitz einen Ventilsitzdurchlass mit einem vorgegebenen mittleren Durchmesser auf, wobei der Freiraum vorzugsweise eine Tiefe aufweist, die wenigstens 33% des vorgegebenen mittleren Durchmessers beträgt, um insbesondere die bekannten strömungstechnisch vorteilhaften Grundfunktionen des Ventils beizubehalten. Hierfür sollte der Freiraum erfindungsgemäß vorzugsweise eine maximale Höhe aufweisen, die wenigstens 33% des vorgegebenen mittleren Durchmessers beträgt.
  • Bei einer besonders praktischen Weiterbildung der Erfindung weist die Pumpe einen Kolben auf, der in einem Gehäuseabschnitt der Pumpe verschiebbar geführt ist, wobei der Kolben ein Aufnahmemittel zur Aufnahme eines Einlassventils, ein an das Aufnahmemittel anschließendes Dichtelement zum Abdichten des Kolbens gegen den Gehäuseabschnitt und eine an das Dichtelement anschließende Kolbenstange aufweist, und wobei das Dichtelement einstückig mit dem Aufnahmemittel ausgebildet ist.
  • Erfindungsgemäß ist das Dichtelement einstückig mit dem Aufnahmemittel ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass im Unterschied zu aus dem Stand der Technik bekannten Pumpen, die insbesondere für Fahrzeugbremssysteme verwendet werden, die Funktionen des Dichtelements und des zur Aufnahme eines Einlassventils vorgesehenen Aufnahmemittels von lediglich einem Bauteil übernommen werden. So wird erfindungsgemäß gegenüber den bekannten Lösungen ein Bauteil eingespart, mit der Folge, dass die Montage und Demontage der erfindungsgemäßen Pumpe sehr einfach vorgenommen werden kann und die Toleranzkette deutlich verkürzt wird. Ferner können durch die erfindungsgemäß realisierte Einsparung eines Bauteils die Herstellungskosten der Pumpe deutlich reduziert werden. Schließlich kann die erfindungsgemäße Pumpe durch die Einsparung eines Bauteils gegenüber bekannten Pumpen deutlich kleiner ausgeführt werden.
  • Vorzugsweise weist das Einlassventil hierbei einen Ventilsitz auf, der an der Kolbenstange ausgebildet ist. Diese erfindungsgemäße konstruktive Lösung ermöglicht eine einfache Montage bzw. Demontage der Pumpe. So ist beispielsweise zur Demontage der Pumpe die an das Dichtelement anschließende Kolbenstange von dem Dichtelement zu entfernen. Anschließend kann das Einlassventil, das vorzugsweise als Sitzventil ausgebildet ist, samt seiner einzelnen Komponenten, umfassend beispielsweise einen Absperrkörper und ein Federelement, ohne großen Aufwand aus dem einstückig mit dem Dichtelement ausgebildeten Aufnahmemittel entnommen werden. Das in dem Zylinder der Pumpe längsbeweglich aufgenommene Dichtelement, an dem das Aufnahmemittel einstückig ausgebildet ist, kann schließlich problemlos aus dem Zylinder entnommen werden.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist ein Vorspannelement, vorzugsweise in Form einer Schraubenfeder vorgesehen, das an dem Dichtelement anliegt und mit dem der Kolben in Richtung aus dem Gehäuseabschnitt herausgedrängt ist. Die von dem Vorspannelement auf das Dichtelement übertragene Vorspannkraft hält den Kolben stets in Außenlage. Auf diese Weise kann erfindungsgemäß die außenliegende Stirnseite des Kolbens gegen den Exzenter eines Exzenterantriebs gedrückt werden, um so eine von dem Exzenterantrieb bereitgestellte translatorische Antriebsbewegung in eine hin- und hergehende Pumpbewegung des Kolbens umzusetzen. Mittels des Vorspannelements kann die erfindungsgemäße Pumpe in Verbindung mit Exzenterantrieben verwendet werden, die in Bremssystemen zum Antrieb der Pumpen vorzugsweise verwendet werden.
  • Bei einer praktischen Weiterbildung der Erfindung ist das Dichtelement in Form eines Dichtrings mit einer Dichtringöffnung ausgebildet und die Kolbenstange ist in der Dichtringöffnung aufgenommen, wobei die Kolbenstange vorzugsweise mit einer Spielpassung in der Dichtringöffnung aufgenommen ist. Mittels einer Spielpassung kann die Kolbenstange problemlos in der Dichtringöffnung zentriert werden. Ferner ermöglicht eine Spielpassung ein für Demontagezwecke erforderliches problemloses Lösen der Kolbenstange aus der Dichtringöffnung.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Pumpe anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Pumpe,
  • 2a einen Längsschnitt der Aufnahme und des Ventilsitzes eines Auslassventils einer aus dem Stand der Technik bekannten Kolbenpumpe,
  • 2b eine dreidimensionale Darstellung des für das Auslassventil aus 2a resultierenden Ausströmbereichs,
  • 3a einen Längsschnitt der Aufnahme und des Ventilsitzes eines Auslassventils der erfindungsgemäßen Pumpe, und
  • 3b eine dreidimensionale Darstellung des für das Auslassventil aus 3a resultierenden Ausströmbereichs.
  • Die 1 zeigt eine erfindungsgemäße Pumpe in Form einer Kolbenpumpe 10. Die Kolbenpumpe 10 umfasst zwei Gehäuseabschnitte 12 und 14, wobei in dem Gehäuseabschnitt 12 eine Zylinderbohrung 16 ausgebildet ist, in der ein Kolben 26 verschiebbar geführt ist. Der Kolben 26 umfasst ein Dichtelement in Form eines Dichtrings 18, ein Aufnahmemittel 20 für ein als Kugelsitzventil ausgebildetes Einlassventil 22, welches einstückig mit dem Dichtring 18 ausgebildet ist und vorliegend als Einlassventil-Deckel ausgebildet ist, und eine Kolbenstange 62, die an den Dichtring 18 anschließt. Die Kolbenstange 62 ist zweistückig ausgebildet und umfaßt zwei Kolbenstangenelemente 28, 30, wobei das Kolbenstangenelement 28 mittels einer Presspassung fest in dem Kolbenstangenelement 30 aufgenommen ist, um eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den beiden Kolbenstangenelementen 28, 30 zu schaffen. Durch die vorgesehene zweistückige Ausbildung der Kolbenstange 62 kann eine kostengünstig herzustellende Kolbenstange 62 realisiert werden, da erfindungsgemäß ein kostengünstiges stangenförmiges Kolbenstangenelement 28 mit einem Kolbenstangenelement 30 verbunden wird, das sehr kostengünstig in Form eines Kunststoffspritzteils, Drehteils, Gussteils oder Kaltschlagteils bereitgestellt werden kann.
  • Das als Einlassventil-Deckel gestaltete Aufnahmemittel 20 und der Dichtring 18 bilden zusammen eine einstückige Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24. Das Kolbenstangenelement 30 ist zur Verbindung der Kolbenstange 62 mit dem Dichtring 18 in der Dichtringöffnung 32 des Dichtrings 18 aufgenommen.
  • Die Kolbenpumpe 10 weist ferner ein als Kugelsitzventil ausgebildetes Auslassventil 34 auf, das innerhalb eines Auslassventil-Deckels 36 angeordnet ist, wobei eine Kugel 38 des Kugelsitzventils 34 in einer in dem Auslassventil-Deckel 36 ausgebildeten Aufnahme 40 geführt ist. Der Auslassventil-Deckel 36 kann teilweise spanabhebend oder kaltgeschlagen gefertigt sein. Eine sich am Deckelboden abstützende Schraubenfeder 42 drückt die Kugel 38 gegen einen im Gehäuseabschnitt 12 der Kolbenpumpe 10 ausgebildeten Ventilsitz 44, der an ein in dem Gehäuseabschnitt 12 ausgebildetes Auslassloch 46 angrenzt. Von dem Auslassloch 46 durch das Auslassventil 34 strömende Bremsflüssigkeit strömt über eine Abströmbohrung in Form eines Radialkanals 48 zwischen dem Auslassventil-Deckel 36 und dem Gehäuseabschnitt 12 in Richtung Pumpen-Auslass (nicht dargestellt).
  • In der in dem Gehäuseabschnitt 12 ausgebildeten Zylinderbohrung 16 ist ferner ein Vorspannelement in Form einer Schraubenfeder 50 angeordnet, die mit einem Ende an dem Dichtring 18 anliegt und sich mit dem anderen Ende am Boden des Gehäuseabschnitts 12 abstützt. Die Schraubenfeder 50 steht unter Vorspannung, um die zweistückige Kolbenstange 62 über den Dichtring 18, an dem die Kolbenstange 62 mit ihrer innerhalb der Kolbenpumpe 10 angeordneten Stirnseite anliegt, gegen den Umfang des Exzenters eines Exzenterantriebs (nicht dargestellt) zu drücken. So kann die außenliegende Stirnseite des Kolbenstangenelements 28 stets in Anlage zu dem Exzenter gehalten werden. Durch rotierenden Antrieb des Exzenters wird der gesamte Kolben 26 zu einer axial hin- und hergehenden Hubbewegung angetrieben, die in bekannter Weise eine Förderung von Bremsflüssigkeit bewirkt.
  • Der Ventilsitz 52 des Kugel-Einlassventils 22, der beispielsweise durch Kugelprägen hergestellt werden kann, ist stirnseitig an dem Kolbenstangenelement 30 ausgebildet. Diese erfindungsgemäße Ausbildung des Ventilsitzes 52 an dem Kolbenstangenelement 30 der Kolbenstange 62 bietet in Verbindung mit der erfindungsgemäßen einstückigen Ausbildung des Dichtrings 18 mit dem als Einlassventil-Deckel gestalteten Aufnahmemittel 20 in Form der Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24 deutliche Vorteile bei der Montage bzw. Demontage der Kolbenpumpe 10. Zur Demontage der Kolbenpumpe 10 ist das mit einer Spielpassung in der Dichtringöffnung 32 aufgenommene Kolbenstangenelement 30 aus der Dichtringöffnung 32 zu ziehen. Die erfindungsgemäße vorgesehene Spielpassung ermöglicht hierbei ein problemlosen Lösen des Kolbenstangenelements 30 aus dem Dichtring 18. Die einzelnen Komponenten des Sitzventils 22, also die Kugel 54 und die Schraubenfeder 56 können anschließend problemlos aus dem Aufnahmemittel 20 entnommen werden. Schließlich kann nach Herausziehen der einstückig ausgebildeten Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24 aus der Zylinderbohrung 16 die Schraubenfeder 50 aus der Zylinderbohrung 16 entnommen werden. Entsprechend einfach gestaltet sich auch die Montage der Kolbenpumpe 10, wobei die vorgesehene Spielpassung eine problemlose Zentrierung des Kolbenstangenelements 30 in der Dichtringöffnung 32 ermöglicht.
  • An dem Dichtring 18 ist ferner eine Schnappverbindung in Form einer Schnappnase 58 ausgebildet, die eine am dem Kolbenstangenelement 30 ausgebildete Schulter umgreift. Mittels der Schnappnase 58 kann die Kolbenstange 62 während der Montage der Kolbenpumpe 10, insbesondere während der Montage an der Zylinderbohrung 16 an dem Dichtring 18 gehalten werden, wodurch die Montage der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 wesentlich vereinfacht wird. Die so erfindungsgemäß realisierte Haltefunktion kann alternativ auch durch eine thermische Verformung nach Aufstecken der Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24 auf das Kolbenstangenelement 30 realisiert werden. Die Schnappnase 58 übernimmt erfindungsgemäß lediglich die beschriebene, für Montagezwecke vorteilhafte Haltefunktion. Während des Betriebs der Kolbenpumpe 10 wird durch die Federkraft der Schraubenfeder 50 sichergestellt, dass die Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24 permanent, trotz der für Montagezwecke vorteilhaften Spielpassung, an dem Kolbenstangenelement 30 in axialer Richtung anliegt. Ferner wirkt die Schnappnase 58 schützend zwischen der Zylinderbohrung 16 und dem Kolbenstangenelement 30. An dem Dichtring 18 der Ventildeckel/Dichtring-Kombination 24 ist ferner eine Dichtlippe 60 ausgebildet, welche den Zylinderraum zwischen Kolben 26 und Zylinderbohrung 16 radial druckdicht abschließt.
  • Schließlich weist die Kolbenpumpe 10 eine in dem Kolbenstangenelement 30 ausgebildete Radialbohrung 96 und eine zentrale Axialbohrung 98 auf, durch die Fluid von außerhalb der Kolbenpumpe durch das Einlassventil 22 strömen kann.
  • Die 2a zeigt einen Auslassventil-Deckel bzw. eine Aufnahme und einen Ventilsitz eines Auslassventils einer bekannten Kolbenpumpe, wobei eine dreidimensionale Darstellung des für das Auslassventil resultierenden Ausströmbereichs in 2b dargestellt ist.
  • Die 3a zeigt den Auslassventil-Deckel 36 und den Ventilsitz 44 des Auslassventils 34 der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10, wobei eine dreidimensionale Darstellung des für das Auslassventil 34 resultierenden Ausströmbereichs in 3b dargestellt ist.
  • In den 2a, 2b, 3a und 3b sind schematisch die Bereiche, die bei Durchströmung des Auslassventils 34 mit strömendem Fluid ausgefüllt sind, punktiert kenntlich gemacht.
  • In dem Auslassventil-Deckel 36 (vgl. 3a) der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 ist eine kreiszylinderförmige Aufnahme 40 ausgebildet, in der die Kugel 38 in 2a bis 3b (nicht dargestellt) des Auslassventils 34 geführt ist. In dem Auslassventil-Deckel 36 der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 ist ein von der Kugel 38 radial nach außen ragender Freiraum 84 ausgebildet, um bei Durchströmung des Auslassventils 34 das durch den Ventilsitz 44 und eine Abströmquerschnittsfläche 80 hindurchtretende Fluid kurzeitig aufzunehmen. Der Freiraum 84 ist im wesentlichen diametral gegenüberliegend von einer aus der Aufnahme 40 herausführenden Abströmleitung 48 ausgebildet, wobei Fluid aus der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 über das geöffnete Auslassventil 34 in die Abströmleitung 48 strömen und so aus der Kolbenpumpe herausströmen kann.
  • Der Freiraum 84 (vgl. 3a) ist durch eine konkave Aushöhlung 82 des Auslassventil-Deckels 36 gebildet und kann alternativ auch als Fase, konvexer Radius oder Nut ausgebildet sein.
  • Der gegenüber dem Stand der Technik (vgl. 2a) vergrößerte Freiraum 84 hat zur Folge, dass ein Drosseleffekt durch ein Aufstauen von Fluid stromabwärts hinter dem Ventilsitz 44 verhindert wird. Dadurch wird der Staudruck im Pumpeninnenraum abgesenkt, was eine geringere Systembelastung und Bauteilbelastung zur Folge hat und folglich eine Absenkung des Antriebsmoments und der Systemleistung bewirkt. Der in dem Auslassventil-Deckel 36 ausgebildete Freiraum 84 ist hierbei ohne Einfluss auf die Grundfunktionen des Kugelsitzventils, insbesondere wird eine Abströmung vor dem Kugeläquator realisiert. Eine aus dem Stand der Technik bekannte minimale Öffnung der Kugel, infolge des sich hinter der Kugel ausbildenden Staudrucks, wird durch den erfindungsgemäßen Freiraum 84 vermieden. Insbesondere wird vermieden, dass die Kugel durch die Abströmung der Bremsflüssigkeit und die damit einhergehende lokale Druckabsenkung in eine Abströmnut 86 (vgl. 2a) gezogen wird, wie es bei der bekannten Lösung der Fall ist.
  • Der Freiraum 84 weist erfindungsgemäß eine Tiefe 88 auf, die wenigstens 25% des Durchmesser der Kugel beträgt, und ferner eine Höhe 90 auf, die wenigstens 25% des Durchmessers des kugelförmigen Sperrkörpers beträgt. Durch eine so erfindungsgemäß vorgegebene Dimensionierung des Freiraums 84 kann wirksam der aus dem Stand der Technik bekannte Drosseleffekt mit dem einhergehenden Staudruck verhindert werden und zugleich können bekannte Grundfunktionen des Auslassventils 34, insbesondere eine strömungstechnisch optimale Abströmung vor dem Kugeläquator beibehalten werden. Alternativ können die vorteilhaften Abmessungen des Freiraums 84 auch auf den mittleren Durchmesser 92 des Ventilsitzdurchlasses 94 bezogen sein, wobei vorliegend eine Freiraum-Tiefe 88, die wenigstens 33% des mittleren Durchmessers beträgt, und eine Freiraum-Höhe 90, die wenigstens 33% des vorgegebenen mittleren Durchmessers beträgt, vorteilhafte Abmessungen des Freiraums 84 darstellen.

Claims (14)

  1. Kolbenpumpe (10) mit einem von einem Fluid wahlweise durchströmbaren Ventil (34), welches eine Aufnahme (40) zum beweglichen Führen eines kugelförmigen Sperrkörpers (38) und einen an die Kugelform des Sperrkörpers (38) räumlich angepassten Ventilsitz (44) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass stromabwärts unmittelbar hinter dem Ventilsitz (44) ein sich von dem kugelförmigen Sperrkörper (38) radial nach außen ragender Freiraum (84) zum kurzzeitigen Aufnehmen von durch den Ventilsitz (44) hindurchtretendem Fluid ausgebildet ist.
  2. Kolbenpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass stromabwärts vom Ventilsitz (44) eine Abströmleitung (48) vorgesehen ist, und der Freiraum (84) im wesentlichen diametral gegenüberliegend von der Abströmleitung (48) ausgebildet ist.
  3. Kolbenpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) durch eine konkave Aushöhlung des die Aufnahme (40) bildenden Bauteils (36) gebildet ist.
  4. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) durch eine konvexe Randgestaltung des die Aufnahme (40) bildenden Bauteils (36) gebildet ist.
  5. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) durch eine an dem die Aufnahme (40) bildenden Bauteil (36) ausgestaltete Phase gebildet ist.
  6. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) eine Tiefe aufweist, die wenigstens 25% des Durchmesser des kugelförmigen Sperrkörpers (38) beträgt.
  7. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) eine Höhe aufweist, die wenigstens 25 % des Durchmessers des kugelförmigen Sperrkörpers (38) beträgt.
  8. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilsitz (44) einen Ventilsitzdurchlass (86) mit einem vorgegebenen mittleren Durchmesser aufweist.
  9. Kolbenpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) eine Tiefe aufweist, die wenigstens 33% des vorgegebenen mittleren Durchmessers beträgt.
  10. Kolbenpumpe nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Freiraum (84) eine Höhe aufweist, die wenigstens 33% des vorgegebenen mittleren Durchmessers beträgt.
  11. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenpumpe (10) einen Kolben (26) aufweist, der in einem Gehäuseabschnitt (12) der Kolbenpumpe (10) verschiebbar geführt ist, wobei der Kolben (26) ein Aufnahmemittel (20) zur Aufnahme eines Einlassventils (22), ein an das Aufnahmemittel (20) anschließendes Dichtelement (18) zum Abdichten des Kolbens (26) gegen den Gehäuseabschnitt (12) und eine an das Dichtelement (18) anschließende Kolbenstange (62) aufweist, und wobei das Dichtelement (18) einstückig mit dem Aufnahmemittel (20) ausgebildet ist.
  12. Kolbenpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlassventil (22) einen Ventilsitz (52) aufweist, der an der Kolbenstange (62) ausgebildet ist.
  13. Kolbenpumpe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vorspannelement, vorzugsweise in Form einer Schraubenfeder (50) vorgesehen ist, das an dem Dichtelement (18) anliegt und mit dem der Kolben (26) in Richtung aus dem Gehäuseabschnitt (12) herausgedrängt ist.
  14. Kolbenpumpe nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (18) in Form eines Dichtrings mit einer Dichtringöffnung (32) ausgebildet und die Kolbenstange (62) in der Dichtringöffnung (32) aufgenommen ist.
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