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DE19809592A1 - Kolbenpumpe - Google Patents

Kolbenpumpe

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DE19809592A1
DE19809592A1 DE1998109592 DE19809592A DE19809592A1 DE 19809592 A1 DE19809592 A1 DE 19809592A1 DE 1998109592 DE1998109592 DE 1998109592 DE 19809592 A DE19809592 A DE 19809592A DE 19809592 A1 DE19809592 A1 DE 19809592A1
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piston
eccentric
thrust piece
recess
pump according
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DE1998109592
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Andreas Weh
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
    • B60T8/34Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition
    • B60T8/40Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration having a fluid pressure regulator responsive to a speed condition comprising an additional fluid circuit including fluid pressurising means for modifying the pressure of the braking fluid, e.g. including wheel driven pumps for detecting a speed condition, or pumps which are controlled by means independent of the braking system
    • B60T8/4031Pump units characterised by their construction or mounting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/14Pistons, piston-rods or piston-rod connections
    • F04B53/144Adaptation of piston-rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2225/00Synthetic polymers, e.g. plastics; Rubber

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Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Kolbenpumpe für eine Fahrzeugbremsanlage nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Eine derartige Kolbenpumpe für eine hydraulische, schlupfgeregelte Fahrzeug­ bremsanlage ist bekannt aus der DE 41 07 979 A1. Die bekannte Kolbenpumpe weist ein Pumpengehäuse mit einer Zylinderbohrung auf, in der ein Kolben axial verschieblich aufgenommen ist. Zum Antrieb des Kolbens zu einer in axialer Richtung hin- und hergehenden Hubbewegung ist ein rotierend antreibbares Exzenterelement vorgesehen, das auf einer Stirnseite des Kolbens angeordnet ist und an dessen Umfang der Kolben mit einer eine Anlauffläche bildenden Stirn­ fläche anliegt. Der Kolben der bekannten Kolbenpumpe ist ein aufwendiges, mehrfach gestuftes, spanend durch Drehen und Bohren hergestelltes Werkstück. Eine Umfangfläche des Kolbens muß, da sie eine Lauffläche des Kolbens bildet, geschliffen werden.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 weist einen Kolben aus Kunststoff auf, der beispielsweise durch Spritzgießen hergestellt ist. Damit die am Exzenterelement anliegende, die Anlauffläche bildende Stirn­ fläche des Kolbens den vor allem aufgrund von Reibung zwischen dem Exzenter­ element und der Anlauffläche auftretenden Beanspruchungen dauerhaft stand­ hält, weist der Kolben ein Exzenteranlaufstück aus verschleißfestem Material auf mit dem er am Umfang des Exzenteranlaufstücks anliegt. Das Exzenteranlauf­ stück ist beispielsweise zylindrisch oder kegelig mit spitzem Kegelwinkel und ist in eine komplementäre Ausnehmung in dem dem Exzenterelement zugewandten Stirnende des Kolbens beispielsweise durch Einpressen eingesetzt. Das Exzenteranlaufstück kann beispielsweise aus Metall, wie gehärtetem Stahl, oder aus Keramik, beispielsweise Sinterkeramik, bestehen.
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe hat zunächst den Vorteil, daß ihr Kolben einfach, schnell und kostengünstig durch Spritzgießen herstellbar ist. Das Exzenteranlaufstück wird vorzugsweise durch Umformen, beispielsweise durch Kaltschlagen hergestellt. Eine Nachbearbeitung beispielsweise durch Schleifen des Kolbenumfangs oder Prägen eines im Kolben angeordneten Ventilsitzes entfällt. Eventuell zum Fluideinlaß in die Kolbenpumpe oder zum Fluidauslaß aus der Kolbenpumpe im Kolben erforderliche Fluidkanäle werden mit in ein Spritzgießwerkzeug eingelegten Formkernen hergestellt, so daß auch hierfür keine Nachbearbeitung notwendig ist.
Das Exzenteranlaufstück wird nach Herstellung des aus Kunststoff bestehenden Kolbens in den Kolben eingesetzt. Dies hat gegenüber einem Umspritzen des Exzenteranlaufstücks mit dem Kunststoff des Kolbens den Vorteil, daß das Exzenteranlaufstück nicht in das Spritzgießwerkzeug eingelegt und gegen die beim Spritzvorgang infolge der hohen Spritzdrücke von beispielsweise 400 bar auftretenden hohen Kräfte im Spritzgießwerkzeug durch Formschluß gesichert werden muß. Weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe ist, daß das Exzenteranlaufstück bei Raumtemperatur in den Kolben eingesetzt wird, so daß Probleme, insbesondere Undichtigkeit des Kolbens in der Zylinderbohrung infolge unterschiedlicher Wärmedehnungskoeffizienten des Kolbens aus Kunststoff und des Exzenteranlaufstücks aus verschleißfestem Material, beispielsweise aus gehärtetem Stahl oder Sinterkeramik, vermieden werden.
Weitere Vorteile der Erfindung sind gute Gleiteigenschaften des Kolbens im Pumpengehäuse durch die Herstellung des Kolbens aus Kunststoff. Zur Verbesserung der Gleiteigenschaften und zur Verminderung von Verschleiß können dem Kunststoff des Kolbens Teflonanteile beigemengt sein. Zur Erhöhung der Festigkeit des Kolbens aus Kunststoff kann dieser Fasern, beispielsweise Glasfasern oder Kohlefasern aufweisen. Sofern ein den Fluideinlaß oder den Fluidauslaß steuerndes Ventil am Kolben angebracht ist, dessen Ventilsitz am Kolben ausgebildet ist, verbessert das Elastizitätsverhalten des aus Kunststoff bestehenden Kolbens Schließverhalten und Dichtheit des Ventils insbesondere bei steigendem Druck. Hinzu kommt der Vorteil, daß durch die Herstellung des Kolbens aus Kunststoff der Kolben unmittelbar im Pumpengehäuse oder in einer in das Pumpengehause eingesetzten Laufbuchse geführt sein kann, so daß ein Führungsring verzichtbar ist.
Darüber hinaus hat die Erfindung den Vorteil, daß ohne zusätzlichen Aufwand ein Stufenkolben hergestellt werden kann, bei dem ein Ende des Kolbens einen größeren Durchmesser hat als das andere Ende des Kolbens. Durch die Verwendung eines Stufenkolbens läßt sich ein Ansaugverhalten der Kolbenpumpe gezielt beeinflussen.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Erfindung zum Gegenstand.
Ein eine Preßpassung des Exzenteranlaufstücks bewirkendes Übermaß des Exzenteranlaufstücks in Bezug auf die Ausnehmung des Kolbens, in die das Exzenteranlaufstück eingesetzt ist, befindet sich gemäß Anspruch 6 axial außer­ halb einer Führungsfläche des Kolbens, mit der der Kolben axial verschieblich im Pumpengehäuse geführt ist. An der Stelle der Preßpassung weist der Kolben gemäß Anspruch 7 ein Untermaß an seinem Außenumfang auf. Das Untermaß kann beispielsweise durch eine Fase an dem dem Exzenterelement zugewandten Stirnende des Kolbens bewirkt sein, die sich axial über den Bereich der Press­ passung des Exzenteranlaufstücks in der Ausnehmung des Kolbens erstreckt. Dadurch ist sichergestellt, daß eine Aufweitung des Kolbens durch das Einpres­ sen des Exzenteranlaufstücks nicht zu einem Übermaß am Außenumfang des Kolbens führt, die ein Klemmen des Kolbens im Pumpengehäuse bewirken könnte. Es ist sichergestellt, daß der Kolben an seiner vorgesehenen Führungs­ fläche axial verschieblich im Pumpengehäuse geführt ist. Die Presspassung kann gemäß Anspruch 4 auch durch eine Wandstärkenvergrößerung des Kolbens im Bereich der Ausnehmung des Kolbens, also eine beispielsweise wulstförmige oder kegelige Ausbildung der das Exzenteranlaufstück am Umfang umschließende Kolbenwand erfolgen. Ein Übermaß des Exzenteranlaufstücks in Bezug auf die Ausnehmung des Kolbens ist gleichbedeutend mit einem Untermaß der Ausnehmung des Kolbens in Bezug auf das Exzenteranlaufstück.
Die erfindungsgemäße Kolbenpumpe ist insbesondere als Pumpe in einer Brems­ anlage eines Fahrzeugs vorgesehen und wird beim Steuern des Drucks in Rad­ bremszylindern verwendet. Je nach Art der Bremsanlage werden für derartige Bremsanlagen die Kurzbezeichnungen ABS bzw. ASR bzw. FDR bzw. EHB ver­ wendet. In der Bremsanlage dient die Pumpe beispielsweise zum Rückfördern von Bremsflüssigkeit aus einem Radbremszylinder oder aus mehreren Radbrems­ zylindern in einen Hauptbremszylinder (ABS) und/oder zum Fördern von Brems­ flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter in einen Radbremszylinder oder in mehrere Radbremszylinder (ASR bzw. FDR bzw. EHB). Die Pumpe wird beispielsweise bei einer Bremsanlage mit einer Radschlupfregelung (ABS bzw. ASR) und/oder bei einer als Lenkhilfe dienenden Bremsanlage (FDR) und/oder bei einer elektro­ hydraulischen Bremsanlage (EHB) benötigt. Mit der Radschlupfregelung (ABS bzw. ASR) kann beispielsweise ein Blockieren der Räder des Fahrzeugs während eines Bremsvorgangs bei starkem Druck auf das Bremspedal (ABS) und/oder ein Durchdrehen der angetriebenen Räder des Fahrzeugs bei starkem Druck auf das Gaspedal (ASR) verhindert werden. Bei einer als Lenkhilfe (FDR) dienenden Bremsanlage wird unabhängig von einer Betätigung des Bremspedals bzw. Gaspedals ein Bremsdruck in einem oder in mehreren Radbremszylindern aufgebaut, um beispielsweise ein Ausbrechen des Fahrzeugs aus der vom Fahrer gewünschten Spur zu verhindern. Die Pumpe kann auch bei einer elektrohydrau­ lischen Bremsanlage (EHB) verwendet werden, bei der die Pumpe die Brems­ flüssigkeit in den Radbremszylinder bzw. in die Radbremszylinder fördert, wenn ein elektrischer Bremspedalsensor eine Betätigung des Bremspedals erfaßt oder bei der die Pumpe zum Füllen eines Speichers der Bremsanlage dient.
Zeichnung
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugt ausgewählten, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Achsschnitt einer erfindungsgemäßen Kolbenpumpe.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in der Zeichnung dargestellte, erfindungsgemäße Kolbenpumpe 10 ist in eine Zylinderbohrung 12 in einem Pumpengehäuse 14 eingesetzt, welches von einem Hydraulikblock einer im übrigen nicht dargestellten Fahrzeugbremsanlage gebildet ist. In den Hydraulikblock, von dem in der Zeichnung der besseren Übersichtlich­ keit wegen lediglich ein die Kolbenpumpe 10 umgebendes Bruchstück dargestellt ist, sind weitere, nicht dargestellte hydraulische Bauteile wie Magnetventile und dgl. eingesetzt und hydraulisch miteinander und mit der Kolbenpumpe 10 ver­ schaltet. Der Hydraulikblock mit den in ihn eingesetzten hydraulischen Bauele­ menten einschließlich der Kolbenpumpe 10 ist Teil einer Schlupfregeleinrichtung einer Kraftfahrzeugbremsanlage. Der Hydraulikblock ist in an sich bekannter Weise an einen nicht dargestellten Hauptbremszylinder angeschlossen, an den Hydraulikblock 10 sind nicht dargestellte Radbremszylinder hydraulisch angeschlossen.
Die Kolbenpumpe 10 weist eine Laufbuchse 16 mit einem mit ihr einstückigen Laufbuchsenboden 18 auf, die in die Pumpenbohrung 12 eingepreßt ist. Mittels eines Bördels 20 ist ein zylindrischer Verschlußstopfen 22 am Laufbuchsenboden 18 angebracht, der durch eine Verstemmung 24 des Pumpengehäuses 14 ein Ende der Pumpenbohrung 12 druckdicht verschließt und die Laufbuchse 16 im Pumpengehäuse 14 fixiert. In eine Sackbohrung 26 des Verschlußstopfens 22 ist ein Rückschlagventil als Auslaßventil 28 eingesetzt, das als Ventilschließkörper eine Ventilkugel 30 aufweist, die von einer Schraubendruckfeder als Ventilschließ­ feder 32 gegen einen konischen Ventilsitz 34 gedrückt wird, welcher an einer Mündung eines axialen Durchgangslochs 34 im Laufbuchsenboden 18 aus­ gebildet ist. Ein Auslaß erfolgt durch einen von einer radialen Nut im Verschluß­ stopfen 22 gebildeten Auslaßkanal 38, der mit einer Auslaßbohrung 40 im Pumpengehäuse 14 kommuniziert.
Ein Kolben 42 der erfindungsgemäßen Kolbenpumpe 10 ist ein im wesentlichen zylindrisches Spritzgießteil aus Kunststoff, das ein kurzes Stück aus der Laufbuchse 16 vorsteht. Der Kolben 42 besteht aus einem kohlefaserverstärkten Kunststoff, dem Teflonanteile zur Verbesserung seiner Gleiteigenschaften beigemischt sind. An seinem aus der Laufbuchse 16 vorstehenden Ende ist der Kolben 42 unmittelbar in der Pumpenbohrung 12 des Pumpengehäuses 14 axial geführt. Zur Führung seines in der Laufbuchse 16 befindlichen Endes weist der Kolben 42 einen mit ihm einstückigen Bund 46 auf, mit dem der Kolben 42 in der Laufbuchse 16 axial geführt ist. Ein Gleitring oder dgl. ist nicht erforderlich. Eine Abdichtung zwischen der Laufbuchse 16 und dem Kolben 42 an dem in der Laufbuchse 16 befindlichen Ende des Kolbens 42 erfolgt mittels eines gummi­ elastischen Elastomerdichtrings 48, der von einer einem Verdrängungsraum 50 der Kolbenpumpe 10 zugewandten Seite des Bundes 46 auf den Kolben 42 aufgesetzt ist. Der Verdrängungsraum 50 ist von der Laufbuchse 16 umschlossen er wird an seinen Stirnenden vom Laufbuchsenboden 18 einerseits und vom Kolben 42 mit dem Elastomerdichtring 48 andererseits begrenzt. Ein Volumen des Verdrängungsraums 50 vergrößert und verkleinert sich bei einer axial in der Laufbuchse 16 hin- und hergehenden Hubbewegung des Kolbens 42, wodurch in an sich bekannter Weise Fluid von der Kolbenpumpe 10 angesaugt und ausgestoßen/gefördert wird.
In seinem aus der Laufbuchse 16 vorstehenden Stirnende weist der Kolben 42 eine Ausnehmung in Form eines koaxialen Sacklochs 52 auf, das einen kurzen Fortsatz 54 kleineren Durchmessers an seinem Grund 53 aufweist. In das Sackloch 52 ist ein Exzenteranlaufstück 56 eingesetzt, das mit einem kurzen, einstückigen, zapfenförmigen Ansatz 58 in den Fortsatz 54 des Sacklochs 52 im Kolben 42 eingreift. Eine freie Stirnfläche des Exzenteranlaufstücks 56 bildet eine Anlauffläche 60. Das Exzenteranlaufstück 56 hat eine zylindrische Form, es ist aus Stahl, beispielsweise durch einen Umformvorgang wie Kaltschlagen hergestellt und zumindest im Bereich der Anlauffläche 60 gehärtet, so daß es eine hohe Verschleißfestigkeit aufweist.
Das Sackloch 52 im Kolben 42, in welches das Exzenteranlaufstück 56 eingesetzt ist, ist nicht exakt zylindrisch, sondern weist eine Konusform mit spitzem Konus­ winkel auf. Das Sackloch 52 erweitert sich von seinem offenen Stirnende in Richtung seines Grundes 53. Die Erweiterung des Sackloches 52 ist in der Zeichnung übertrieben dargestellt. An dem aus der Laufbuchse 16 vorstehenden Stirnende des Kolbens 42 weist das Sackloch 52 ein Untermaß in Bezug auf das Exzenteranlaufstück 56 auf, das aufgrund der Konusform des Sacklochs 52 in Richtung des Grundes 53 in ein Übermaß übergeht. Eine Wandstärke einer das Exzenteranlaufstück 56 umschließenden, vom Sackloch 52 gebildeten, mit dem Kolben 42 einstückigen Kolbenwand 62 nimmt von dem aus der Laufbuchse 16 vorstehenden Stirnende des Kolbens 42 bis zum Grund 53 des Sacklochs 52 ab. Das Untermaß des Sacklochs 52 an der dem Grund 53 abgewandten Seite bewirkt eine Presspassung mit dem Exzenteranlaufstück 56, die das Exzenter­ anlaufstück 56 hält und zugleich exakt koaxial ausrichtet. Im Bereich der Press­ passung ist der Kolben 42 mit einer Fase 59 versehen, so daß der Kolben 42 an seinem Außenumfang im Bereich der Presspassung ein Untermaß in Bezug auf die Pumpenbohrung 12 und die Laufbuchse 16 aufweist. Dadurch wird vermieden daß eine Aufweitung des Kolbens 42 durch das Einpressen des Exzenteranlauf­ stücks 56 zu einem Klemmen des Kolbens 42 in der Pumpenbohrung 12 oder in der Laufbuchse 16 führt. Das Exzenteranlaufstück 56 ist nach der Herstellung des Kolbens 42 durch Spritzgießen in das Sackloch 52 eingesetzt.
Zum Antrieb des Kolbens 42 weist die erfindungsgemäße Kolbenpumpe 10 einen elektromotorisch rotierend antreibbaren Exzenter 64 auf, der auf der aus der Laufbuchse 16 vorstehenden Stirnseite des Kolbens 42 angeordnet ist. Eine in den Verdrängungsraum 50 eingesetzte, als Schraubendruckfeder ausgebildete Kolbenrückstellfeder 66 drückt den Kolben 42 mit der Anlauffläche 60 des in den Kolben 42 eingesetzten Exzenteranlaufstücks 56 gegen einen Umfang des Exzenters 64, so daß der Kolben 42 bei rotierendem Antrieb des Exzenters 64 zu einer in axialer Richtung hin- und hergehenden Hubbewegung angetrieben wird. Durch den rotierenden Antrieb des Exzenters 64 entsteht Reibung zwischen dem Umfang des Exzenters 64 und der am Umfang des Exzenters 64 anliegenden Anlauffläche 60. Den dabei auftretenden Belastungen hält das Exzenteranlauf­ stück 56 aufgrund seiner hohen Verschleißfestigkeit zumindest im Bereich der Anlauffläche 60 dauerhaft Stand.
Bei rotierendem Antrieb übt der Exzenter 64 ein Kippmoment auf das Exzenteranlaufstück 56 aus. Um zu verhindert, daß sich das Exzenteranlaufstück 56 infolge des Spiels im Bereich des Grundes 53 des Sacklochs 52 in radialer Richtung bewegt, ist der Ansatz 58 am Exzenteranlaufstück 56 vorgesehen, der paßgenau in den Fortsatz 54 des Sacklochs 52 eingreift und dadurch eine Radialbewegung des Exzenteranlaufstücks 56 verhindert.
Zum Fluideinlaß weist die erfindungsgemäße Kolbenpumpe 10 eine radial zur Pumpenbohrung 12 im Pumpengehäuse 14 angebrachte Einlaßbohrung 68 auf, die in die Pumpenbohrung 12 mündet. Durch Einlaßbohrungen 70 im Umfang der Laufbuchse 16 kommuniziert die Einlaßbohrung 68 im Pumpengehäuse 14 mit einem Innenraum der Laufbuchse 16. Der Kolben 42 ist mit einander kreuzenden Querlöchern 72 ungefähr in seiner Längsmitte versehen, die ein axiales Sackloch 74 nahe dessen Grundes kreuzen. Das Sackloch 74 mündet unter Bildung eines konischen Ventilsitzes 76 eines Einlaßventils 78 der Kolbenpumpe 10 auf der dem Verdrängungsraum 50 zugewandten Stirnseite des Kolbens 42. Eine flache und breite, umlaufende Nut 80 im Kolben 42, in deren Grund die Querlöcher 72 angebracht sind, stellt sicher, daß die Querlöcher 72 in jeder Hubstellung des Kolbens 42 mit den Einlaßbohrungen 68, 70 kommunizieren. Der Kolben 42 weist mit dem Bund 46 und der Nut 80 mehrere Stufungen auf, die durch Spritzgießen des Kolbens 42 problemlos herstellbar sind. Die einen Teil des Fluideinlasses der Kolbenpumpe 10 bildenden Querlöcher 72 und das Sackloch 74 im Kolben 42 werden mit in das Spritzgießwerkzeug eingelegten Formkernen bei der Kolbenherstellung gefertigt, so daß zur Herstellung der Querlöcher 72 und des Sacklochs 74 im Kolben 42 kein separater Arbeitsgang notwendig ist.
Das Einlaßventil 78 ist an der dem Verdrängungsraum 50 zugewandten Stirnseite des Kolbens 42 angebracht. Das Einlaßventil 78 ist als federbelastetes Rückschlagventil ausgebildet. Es weist eine Ventilkugel 82 als Ventilschließkörper auf, die von einer eine Ventilschließfeder 84 bildenden Schraubendruckfeder gegen den Ventilsitz 76 an der Mündung des Sacklochs 74 des Kolbens 42 gedrückt wird. Die Ventilkugel 82 und die Ventilschließfeder 84 sind in einem napfförmigen Ventilkäfig 86 aufgenommen, der als Tiefziehteil aus Blech hergestellt ist. Die Ventilschließfeder 84 stützt sich an einem Boden des Ventilkäfigs 86 ab. Der Ventilkäfig 86 ist mit Fluiddurchlässen 88 in Umfang und Boden versehen. An einer offenen Seite ist eine Ringstufe 90 an den Ventilkäfig 86 angeformt, mit der der Ventilkäfig 86 auf das dem Verdrängungsraum 50 zugewandte Stirnende des Kolbens 42 aufgesetzt ist. Ein freier Rand des Ventilkäfigs 86 ist zu einem lochscheibenförmigen Federteller 92 radial nach außen stehend umgeformt. Die Kolbenrückstellfeder 60 greift über den Federteller 92 am Kolben 42 an. Zugleich hält der Federteller 92 den zwischen ihm und dem Bund 46 des Kolbens 42 einliegenden Elastomerdichtring 48 axial auf dem Kolben 42. Ein axialer Abstand zwischen Bund 46 und Federteller 92 ist größer als eine Breite des Elastomerdichtrings 48, so daß der Elastomerdichtring 48 axial nicht gestaucht wird. Die Kolbenrückstellfeder 60 ist erheblich stärker ausgebildet als die Ventilschließfeder 84 des Einlaßventils 78, so daß die Kolbenrückstellfeder 60 den Kolben 42 bei allen im Betrieb der Kolbenpumpe 10 auftretenden Belastungen mit der Anlauffläche 60 in Anlage am Umfang des Exzenters 64 und den Ventilkäfig 86 gegen die Kraft der Ventilschließfeder 84 am Kolben 42 hält.
Da der Elastomerdichtring 48 auf den Kolben 42 aufgesetzt wird, bevor der Ventilkäfig 86 am Kolben 42 angebracht wird, ist der Zusammenbau dieser Teile sehr einfach, insbesondere muß der Elastomerdichtring 48 während des Zusammenbaus nicht bzw. nur sehr unwesentlich gedehnt werden.
Weil der Kolben 42 aus einem weichen Material, nämlich aus Kunststoff, besteht, kann ein Kolbenspalt zwischen der Laufbuchse 16 und dem Kolben 42 bzw. dessen Bund 46 sehr eng ausgeführt werden. Der Kolben 42 kann sogar mit etwas Vorspannung in die Laufbuchse 16 eingesetzt sein. Der Kolbenspalt der hier vorgeschlagenen Kolbenpumpe 10 kann wesentlich enger ausgeführt werden als beispielsweise bei einem Kolben aus Metall. Wegen des engen Kolbenspalts zwischen dem Kolben 42 und der Laufbuchse 16 besteht keine Gefahr, daß in Folge hohen Drucks im Verdrängungsraum 50 der Elastomerdichtring 48 in den Kolbenspalt zwischen dem Kolben 42 und der Laufbuchse 16 hineingequetscht wird.
Es ist gegebenenfalls auch möglich, auf die Laufbuchse 16 zu verzichten und den Kolben 42 ohne Laufbuchse direkt im Pumpengehäuse 14 axial verschieblich zu führen (nicht dargestellt). Dadurch kann die Anzahl der benötigten Bauteile reduziert werden. Begünstigt wird dies durch die Herstellung des Kolbens 42 aus Kunststoff, weil dieser auch bei Verzicht auf die Laufbuchse 16 für eine gute, reibungsarme und dauerhaltbare Führung des Kolbens 42 direkt im Pumpengehäuse 14 sorgt.
Der Kolben 42 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel an seinen beiden Enden auf demselben Durchmesser geführt. Es ist auch möglich, den Kolben auf unterschiedlichen Durchmessern zu führen, also den Kolben gestuft auszubilden um beispielsweise ein Ansaugverhalten der Kolbenpumpe 10 zu verbessern (nicht dargestellt). Weil es ohne weiteres möglich ist, dem Kolben 42 eine gewünschte, beispielsweise gestufte Form mit unterschiedlichen Kolbendurchmessern über die Länge des Kolbens zu geben, bedeutet es keinen Mehraufwand, den Kolben als gestuften Kolben auszubilden.

Claims (12)

1. Kolbenpumpe für eine Fahrzeugbremsanlage, mit einem Pumpengehäuse, in dem ein Kolben axial verschieblich geführt ist, und mit einem rotierend antreibbaren Exzenterelement, das auf einer Stirnseite des Kolbens angeordnet und an dessen Umfang der Kolben mit einer dem Exzenterelement zugewandten Stirnfläche anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (42) aus Kunststoff besteht, daß der Kolben (42) eine Ausnehmung (52) an seiner dem Exzenterelement (64) zugewandten Stirnseite aufweist, die an der dem Exzenterelement (64) zugewandten Stirnseite offen ist, und daß der Kolben (42) ein Exzenteranlaufstück (46) aus verschleißfestem Material aufweist, das in die Ausnehmung (52) eingesetzt ist, wobei der Kolben (42) mit dem Exzenteranlaufstück (56) am Umfang des Exzenterelements (64) anliegt.
2. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenteranlaufstück (56) zylindrisch ist.
3. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenteranlaufstück (56) in die Ausnehmung (52) des Kolbens (42) eingepreßt ist.
4. Kolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressung des Exzenteranlaufstücks (56) in der Ausnehmung (52) des Kolbens (42) durch eine Wandstärkenvergrößerung des Kolbens (42) im Bereich der Ausnehmung (52) gebildet ist.
5. Kolbenpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenteranlaufstück (56) ein Übermaß in Bezug auf die Ausnehmung (52) des Kolbens (42) aufweist.
6. Kolbenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Übermaß axial außerhalb einer Führungsfläche des Kolbens (42) befindet, mit der der Kolben (42) an seinem dem Exzenterelement (64) zugewandten Ende axial verschieblich im Pumpengehäuse (14) geführt ist.
7. Kolbenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (42) im Bereich des Übermaßes des Exzenteranlaufstücks (46) ein Untermaß an seinem Außenumfang aufweist.
8. Kolbenpumpe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Winkeldifferenz in axialer Richtung zwischen einer Umfangsfläche des Exzenteranlaufstücks (56) und einer Innenumfangsfläche der Ausnehmung (52) des Kolbens (42) besteht.
9. Kolbenpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenteranlaufstück (56) im Bereich seiner beiden Stirnenden in radialer Richtung formschlüssig in der Ausnehmung (52) des Kolbens (42) gehalten ist.
10. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Exzenteranlaufstück (56) aus Metall oder aus Keramik besteht.
11. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff des Kolbens (42) Teflonanteile aufweist.
12. Kolbenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff des Kolbens (42) Fasern aufweist.
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