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DE102006048229A1 - Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung - Google Patents

Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung Download PDF

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DE102006048229A1
DE102006048229A1 DE102006048229A DE102006048229A DE102006048229A1 DE 102006048229 A1 DE102006048229 A1 DE 102006048229A1 DE 102006048229 A DE102006048229 A DE 102006048229A DE 102006048229 A DE102006048229 A DE 102006048229A DE 102006048229 A1 DE102006048229 A1 DE 102006048229A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ene Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit einer Regalanordnung, welche eine Vielzahl von Boxen zur Aufnahme der Kraftwagen aufweist, wobei die Boxen über einen Vertikalförderer angefahren werden und bedienbar sind, weiterhin umfassend getrennnte Ein- und Ausfahrräume für die Kraftwagen, wobei der Vertikalförderer über eine bodenseitige Öffnung Zugang zu den Ein- und Ausfahrräumen besitzt. Erfindungsgemäß sind im Bereich der jeweiligen bodenseitigen Öffnung Mittel zum Verriegeln einer Transport- und Lagerpalette vorgesehen. Je bodenseitiger Öffnung ist eine Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung angeordnet, welche ein Fach zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette besitzt, wobei diese Leerpalette in die jeweilige bodenseitige Öffnung hineinbeweg- und entfernbar ist. Der Vertikalförderer umfasst ein Fach zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette, wobei von diesem Fach die Leerpalette auf die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung verbringbar ist. Mindestens eine der Boxen weist einen Raum zum Ablegen und Bereithalten einer weiteren Leerpalette auf, wobei die Leerpalette vom Vertikalförderer entnommen oder in den Raum hineinbewegt werden kann. Der Vertikalförderer übernimmt über Kopf eine mit einem Kraftwagen besetzte Palette vom Einfahrraum und setzt den Kraftwagen mit Palette in eine freie Box ab. Eine mit einem Kraftwagen besetzte Palette wird zum Ausfahrraum überführt, wobei die entleerte Palette im Ausfahrraum ...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit einer Regalanordnung, welche eine Vielzahl von Boxen zur Aufnahme der Kraftwagen aufweist, wobei die Boxen über einen Vertikalförderer angefahren werden und bedienbar sind, weiterhin umfassend getrennte Ein- und Ausfahrräume für die Kraftwagen, wobei der Vertikalförderer über eine bodenseitige Öffnung Zugang zu den Ein- und Ausfahrräumen besitzt, gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zum automatischen Betreiben einer derartigen Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung.
  • Aus der EP 1 177 357 B1 ist eine Garage für Personenkraftwagen mit einem Garagengehäuse sowie einer Stellplatte vorbekannt. Die vorbekannte Garage weist zwei nebeneinander angeordnete, aus der Einfahrtposition in eine Zwischenstation absenkbare, in der Zwischenstation seitlich auswärts verfahrbare Kammhälften auf, die durch Schlitzungen im Abstand voneinander getrennte Formteile umfassen. Weiterhin ist eine Ein- und Ausfahrtkabine und ein der jeweiligen Kabine zugeordneter Vertikalförderer mit einer Hubeinrichtung vorhanden. Als Hubeinrichtung wird ein Tragerechen genutzt, welcher vertikal und horizontal verfahrbar ist. Dieser Tragerechen als Hubeinrichtung wird durch die Schlitzungen geführt und kann mit einer Teillänge die vorerwähnten Kammhälften überragen, so dass der Personenkraftwagen aufnehmbar ist. Nach seitlicher Auswärtsbewegung der Kammhälften kann der Personenkraftwagen mittels des Vertikalförderers an eine mit einem kammförmigen Boden versehene Parkbox abgegeben oder aber auch einer solchen Parkbox entnommen werden.
  • Bei dieser bekannten Garage bilden die durch die Formteile realisierten Kammhälften die alleinigen Verschlusselemente für die vertikale Öffnung der Ein- und Ausfahrkabine. Diese Formteile sollen in der Lage sein, die vertikale Öffnung schnell freizugeben oder zu verschließen, um die Parkvorgänge in kürzerer Zeit durchführen zu können.
  • Nachteilig bei dieser bekannten Garagenanordnung ist der erforderliche Durchgriff des Tragerechens durch die Schlitzungen der Kammhälften. Außerdem besteht die Gefahr, dass anhaftende Verschmutzungen, auch in Form von Schnee und Eis in den Wintermonaten, in das Garageninnere gelangen, dort abtropfen und zu Verschmutzungen oder Beschädigungen bei in der Regalanordnung darunter befindlicher Kraftwagen führen.
  • Aus dem Vorgenannten ist es daher Aufgabe der Erfindung, eine weiterentwickelte Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit einer Regalanordnung, welche eine Vielzahl von Boxen zur Aufnahme von Kraftwagen aufweist, anzugeben, mit deren Hilfe die Zeit für die Aufnahme und Wiederzurverfügungstellung eines Kraftwagens verkürzbar ist und mit der es andererseits gelingt, an einem Kraftwagen anhaftende, insbesondere fluide Verschmutzungen, die sich beim Einlagern lösen oder lösen können, sicher aufzufangen, ohne dass es zu Beeinträchtigungen regalseitig darunter befindlicher Kraftwagen oder sonstiger Einrichtungen kommt.
  • Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zu schaffen, mit dessen Hilfe ein zeitoptimaler automatischer Betrieb einer Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung erfolgen kann.
  • Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt bezüglich der Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit der Lehre gemäß Merkmalskombination des Patentanspruchs 1.
  • Hinsichtlich des Verfahrens sei auf die Abfolge und Definition des Patentanspruchs 7 verwiesen.
  • Die Unteransprüche umfassen mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Grundidee.
  • Ausgehend von einer Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit einer Regalanordnung, welche eine Vielzahl von Boxen zur Aufnahme der Kraftwagen aufweist, wobei die Boxen über einen Vertikalförderer angefahren werden und bedienbar sind, weiterhin umfassend getrennte Ein- und Ausfahrräume für die Kraftwagen, wobei der Vertikalförderer über eine bodenseitige Öffnung Zugang zu den Ein- und Ausfahrräumen besitzt, sind erfindungsgemäß im Bereich der jeweiligen bodenseitigen Öffnung Mittel zum Verriegeln einer bodenseitig geschlossenen Transport- und Lagerpalette vorgesehen.
  • Diese Mitteln zum Verriegeln können z.B. als hydraulisch aus- und einfahrbare Bolzen realisiert werden.
  • Je bodenseitiger Öffnung ist eine Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung vorgesehen, welche ein Fach zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette besitzt, wobei diese Leerpalette in die jeweilige bodenseitige Öffnung hineinbeweg- und entfernbar ist.
  • Diese Bewegung der Leerpalette erfolgt durch die konstruktive Lösung der Verschiebe- und Hebeeinrichtung, die in der Lage ist, die Palette zur bodenseitigen Öffnung horizontal zu verschieben und dort in vertikaler Richtung anzuheben oder abzusenken.
  • Der Vertikalförderer wiederum umfasst ein Fach zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette, wobei von diesem Fach die Lagerpalette auf die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung bzw. deren Aufnahmefach verbringbar ist.
  • Mindestens eine der Boxen weist einen zusätzlichen Raum zum Ablegen und Bereithalten einer weiteren Leerpalette auf, wobei die Leerpalette vom Vertikalförderer entnommen oder in diesen Boxenraum hineinbewegt werden kann. Zweckmäßigerweise ist zur Verkürzung der Bereitstellungszeit einer Leerpalette zum Aufnehmen eines Kraftfahrzeugs in jeder Box ein derartiger Raum zum Ablegen und Bereithalten einer weiteren Leerpalette ausgebildet.
  • Der Vertikalförderer ist in der Lage, über Kopf eine mit einem Kraftwagen besetzte Palette vom Einfahrraum zu übernehmen und den Kraftwagen mit Palette in eine freie Box abzusetzen. Ebenfalls ist der Vertikalförderer geeignet, eine mit einem Kraftwagen besetzte Palette zum Ausfahrraum zu überführen, wobei die entleerte Palette im Ausfahrraum von der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung in deren Aufnahmefach übernommen wird, um bei einem nächsten Anfahrzyklus des Vertikalförderers in dessen Aufnahmefach überführt zu werden.
  • Wie bereits erwähnt, besitzen bevorzugt die Paletten eine geschlossene Bodenfläche mit Entwässerungsöffnung.
  • Beim Einfahren der jeweiligen Palette z.B. in das Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung kann diese Entwässerungsöffnung freigegeben werden, um eine Verbindung zu einem stationären Entwässerungsanschluss herzustellen. Hierdurch gelingt es, Schmelzwasser ohne Verschmutzung des Garagenraums oder Beeinträchtigung der parkenden Fahrzeuge aufzunehmen und der Kanalisation zu übergeben.
  • Die erwähnten Ein- und Ausfahrräume können innerhalb einer geschlossenen Kabine befindlich sein oder zumindest eine Wetterschutz-Überdachung besitzen.
  • Die Regalanordnung ist bevorzugt mitsamt ihres Vertikalförderers unterflur oder unterirdisch ausgebildet.
  • Am Vertikalförderer ist zum horizontalen Verschieben der mit einem Kraftwagen besetzten jeweiligen Palette eine Horizontalbewegungsanordnung vorhanden, die aus einem Schlitten mit Übergabestation bestehen kann.
  • Das Verfahren zum automatischen Betreiben einer Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung gemäß der voranstehenden Erläuterung läuft wie folgt ab.
  • Zunächst wird in den Bereich der bodenseitigen Öffnung des Einfahrraums eine Leerpalette mit Hilfe der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung eingebracht und anschließend verriegelt.
  • Nachdem der Einfahrraum freigegeben wurde, kann ein Kraftwagen auf die Palette bewegt werden.
  • Der Vertikalförderer steuert dann den Einfahrraum an und fährt unter die Palette, auf der sich der Kraftwagen befindet, wobei gleichzeitig eine mitgeführte Leerpalette in das Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung übergeben wird.
  • Nach Entriegeln setzt der Vertikalförderer die mit dem Kraftwagen besetzte Palette in eine Leerbox ab, während dessen die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung ihre Leerpalette in die freie bodenseitige Öffnung mit anschließender Verriegelung einsetzt, so dass der nächste Kraftwagen auf die Palette bewegbar ist.
  • Zur Abgabe eines Kraftwagens wird dieser mitsamt Palette vom Vertikalförderer über Kopf zur bodenseitigen Öffnung des Ausfahrraums bewegt und es erfolgt eine Verriegelung der Palette, wobei eine gegebenenfalls vorhandene Leerpalette aus dem Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung in das Aufnahmefach des Vertikalförderers übernommen wird. Der Vertikalförderer bewegt sich dann zu einem nächsten auszulagernden oder einzulagernden Kraftwagen.
  • Nach dem Ausfahren des Kraftwagens aus dem Ausfahrraum wird die nun leere Palette nach deren Entriegeln mittels der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung in deren Aufnahmefach übernommen.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels sowie unter Zuhilfenahme von Figuren näher erläutert werden.
  • Hierbei zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf einen Einfahr- und Ausfahrraum, wobei der Einfahrraum bereits eine verriegelte Palette zur Aufnahme eines Kraftwagens aufweist;
  • 2 eine Darstellung ähnlich derjenigen nach 1, jedoch mit im Einfahrraum auf der Palette befindlichem Kraftwagen sowie einem auf einer Palette stehenden, im Ausfahrraum bereitgestellten, zur Abgabe fertigen Kraftwagen;
  • 3 bis 5 eine Abfolge des Aufnehmens und Einlagerns eines Kraftwagens unter Nutzung der erfindungsgemäßen Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung;
  • 6 bis 8 eine Darstellung des Ablaufs zum Bereitstellen (Ausparken) eines Kraftwagens mittels der erfindungsgemäßen Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung und
  • 9 eine Draufsicht auf zwei Regalreihen, wobei linksseitig im Bild eine Box mit Palette ohne Zugang zu einer Entwässerungseinrichtung und rechtsseitig die Anordnung einer Palette im Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung dargestellt ist in einem Zustand, in dem eine Verbindung einer Paletten-Entwässerungsöffnung mit einem bauseits vorhandenen Abfluss hergestellt ist.
  • Die Draufsichten nach 1 und 2 zeigen jeweils einen Einfahrraum 1 und einen Ausfahrraum 2. Im Einfahrraum 1 gemäß 1 befindet sich bereits eine Palette 3, die mit Hilfe von Bolzen 4 verriegelt und zur Aufnahme eines Kraftwagens bereit ist. In diesem Zustand kann der Kraftwagen 5 auf die Palette 3 bewegt, d.h. eingefahren werden (siehe 2).
  • Im Zustand gemäß der Darstellung nach 1 ist der Ausfahrraum 2 offen. In der Darstellung nach 2 hat der Vertikalförderer eine Palette 3 mit Kraftwagen 5 in diese bodenseitige Öffnung bewegt und es erfolgt der Verriegelungsschritt mittels der Bolzen 4. Damit ist dieser Kraftwagen 5 zur Ausfahrt bereit.
  • Aus den 3 bis 8 ist erkennbar, dass die Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung quasi im Sinne eines Hochregals ausgeführt ist. Dieses Hochregal kann innerhalb eines oberirdischen Parkhauses, aber auch unterirdisch realisiert werden.
  • Eine Vielzahl von Boxen 6, die beidseitig eines Fahr- und Bewegungswegs 7 für den Vertikalförderer 8 vorgesehen sind, nehmen die zu parkierenden Kraftwagen auf.
  • In einem Bereich jeweils unterhalb und seitlich einer bodenseitigen Öffnung 9 ist eine Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 befindlich. Diese Hebeeinrichtung 10 besitzt ein Aufnahmefach 11 für eine Leerpalette (siehe 3, untere Darstellung).
  • Die Leerpalette kann aus dem Aufnahmefach 11 entnommen und mit Hilfe der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 zur bodenseitigen Öffnung 9 bewegt und dort mit Hilfe der Bolzen 4 verriegelt werden.
  • In diesem Zustand, d.h. der verriegelten Palette 3, kann der Kraftwagen 5 im Einfahrraum 1 auf die Palette fahren.
  • Zum Bewegen des Kraftwagens 5 in eine freie Box 6 wird nun der Vertikalförderer 8 aktiv. Dieser fährt unter die Palette 3 mit Pkw 5 und schiebt gleichzeitig eine mitgeführte Leerpalette 12 aus seinem Aufnahmefach in das freie Aufnahmefach 11 der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10, so dass für den nächsten Einfahrzyklus eine Leerpalette zur Verfügung steht.
  • Nach dem Entriegeln durch Freigabe der Bolzen 4 wird die mit dem Kraftwagen besetzte Palette 3 über Kopf vom Vertikalförderer 8 in die entsprechende nächste freie Box 6 bewegt. Wenn der Vertikalförderer 8 mit Palette 3 und Kraftwagen 5 den Bewegungsweg der Hebeeinrichtung 10 freigegeben hat, sorgt diese dafür, dass die Leerpalette 12 zur bodenseitigen Öffnung 9 bewegt und dort mit Hilfe der Bolzen 4 verriegelt wird. Somit kann ein weiteres Kraftfahrzeug in den Einfahrraum 1 hineinbewegt werden. Nachdem die Leerpalette 12 verriegelt wurde, bewegt sich die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 in ihre Ausgangslage zurück und es ist der Fahrweg 7 für den Vertikalförderer 8 frei.
  • Hinsichtlich des Ausfahrvorgangs wird vom Vertikalförderer 8 das gewünschte Fahrzeug aus der entsprechenden Box 6 mitsamt der zugehörigen Palette 3 übernommen und über Kopf zur offenen bodenseitigen Öffnung 9 in den Ausfahrraum 2 hineinbewegt. Nach dem Positionieren der Palette 3 in die entsprechende Position werden die Bolzen 4 in ihre Verriegelungsposition überführt, so dass die entsprechende Palette gesichert ist. Gleichzeitig mit dem Ausfahren und dem Verriegeln der Bolzen 4 wird die Leerpalette 12 aus der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 und dem dortigen Aufnahmefach entnommen und in ein Aufnahmefach des Vertikalförderers 8 überführt (siehe untere Darstellung nach 6).
  • Es steht nun der Kraftwagen 5 ausfahrbereit auf der gesicherten Palette 3.
  • Der Vertikalförderer 8 kann nun mit aufgenommener Leerpalette 12 zum nächsten auszulagernden Fahrzeug bewegt werden oder ist in der Lage, einen einzulagernden Kraftwagen aus dem Einfahrraum abzuholen.
  • Wenn der Kraftwagen 5 ausgefahren ist, wird die nun leere Palette 3 aus dem Ausfahrraum 2 in das Aufnahmefach 11 der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 übernommen. Hierfür hebt sich die Einrichtung 10 unter die Leerpalette 12. Nach dem Entriegeln der Bolzen 4 senkt sich die Einrichtung 10 ab und die Leerpalette 12 gelangt in das Aufnahmefach 11 (siehe Abfolge der Darstellungen gemäß 8). Nunmehr ist der Ausfahrraum 2 entleert und bereit für die Übernahme des nächsten Kraftwagens.
  • Wie aus den 3 bis 8 erkennbar ist, besitzen die jeweiligen Boxen 6 noch einen Freiraum 15. In diesen Freiraum 15 kann eine weitere leere bzw. Reservepalette 3 vom Vertikalförderer 8 hineinbewegt und von diesem entnommen werden.
  • Die Draufsicht auf eine Leerpalette nach 9 lässt erkennen, dass jeweils eine Entwässerungsöffnung 13 vorhanden ist.
  • Diese Entwässerungsöffnung 13 wird dann geöffnet, wenn die Leerpalette 12 sich im Aufnahmefach 11 der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung 10 befindet, wobei hier ein Anschluss bzw. eine Verbindung zu einem stationären Entwässerungsanschluss 14 vorgesehen oder hergestellt ist.
  • Um eine gewisse Flüssigkeitsmenge, z.B. aufgrund vom Kraftfahrzeug mitgeführtem Schnee oder Eis aufzunehmen, weisen die Paletten bevorzugt eine umlaufende Bördelung oder Kragung auf, so dass ein Auffangraum entsteht. Diese Bördelung oder Kragung ist aufgrund der zur Verfügung stehenden relativ großen Palettenfläche nur mit einer geringen Höhe versehen, so dass keine merkbare Behinderung beim Befahren der Palette mit einem Kraftwagen vorliegt.
  • 1
    Einfahrraum
    2
    Ausfahrraum
    3
    Palette
    4
    Bolzen
    5
    Kraftwagen
    6
    Box
    7
    Fahrweg
    8
    Vertikalförderer
    9
    bodenseitige Öffnung
    10
    Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung
    11
    Aufnahmefach
    12
    Leerpalette
    13
    Entwässerungsöffnung
    14
    stationärer Entwässerungsanschluss
    15
    Freiraum für weitere Leerpalette innerhalb einer Box

Claims (7)

  1. Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung mit einer Regalanordnung, welche eine Vielzahl von Boxen zur Aufnahme der Kraftwagen aufweist, wobei die Boxen über einen Vertikalförderer angefahren werden und bedienbar sind, weiterhin umfassend getrennte Ein- und Ausfahrräume für die Kraftwagen, wobei der Vertikalförderer über eine bodenseitige Öffnung jeweils Zugang zu den Ein- und Ausfahrräumen besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der jeweiligen bodenseitigen Öffnung (9) Mittel (4) zum Verriegeln einer Transport- und Lagerpalette (3) vorgesehen sind, je bodenseitiger Öffnung (9) eine Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung (10) vorgesehen ist, welche ein Fach (11) zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette (12) besitzt, wobei diese Leerpalette (12) in die jeweilige bodenseitige Öffnung (9) hineinbeweg- und entfernbar ist, der Vertikalförderer (8) ein Fach zur Aufnahme einer leeren Transport- und Lagerpalette (12) umfasst, wobei von diesem Fach die Leerpalette (12) auf die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung (10) verbringbar ist, mindestens eine der Boxen (6) einen Raum (15) zum Ablegen und Bereithalten einer weiteren Leerpalette (12) aufweist, wobei die Leerpalette (12) vom Vertikalförderer (8) entnommen oder in den Raum (15) hineinbewegt werden kann, der Vertikalförderer (8) über Kopf eine mit einem Kraftwagen (5) besetzte Palette (3) vom Einfahrraum (1) übernimmt und den Kraftwagen (5) mit Palette (3) in eine freie Box (6) absetzt sowie eine mit einem Kraftwagen (5) besetzte Palette (3) zum Ausfahrraum (2) überführt, wobei die entleerte Palette (12) im Ausfahrraum (2) von der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung (10) in deren Aufnahmefach (11) übernommen wird, um bei einem nächsten Anfahrzyklus des Vertikalförderers (8) in dessen Aufnahmefach überführt zu werden.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Paletten (3) eine geschlossene Bodenfläche mit Entwässerungsöffnung (13) aufweisen.
  3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einfahren der jeweiligen Palette (3) in das Aufnahmefach (11) der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung (10) die Entwässerungsöffnung (13) freigegeben wird, um eine Verbindung zu einem stationären Entwässerungsanschluss (14) herzustellen.
  4. Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein- und Ausfahrräume (1; 2) innerhalb einer Kabine befindlich sind.
  5. Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Regalanordnung mit Vertikalförderer (8) unterflur oder unterirdisch ausgebildet ist.
  6. Einrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikalförderer (8) eine Horizontal-Paletten-Verschiebeanordnung aufweist.
  7. Verfahren zum automatischen Betreiben einer Kraftwagenabstell- und Parkeinrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der bodenseitigen Öffnung des Einfahrraums eine Leerpalette mit Hilfe der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung eingebracht und anschließend verriegelt wird, der Einfahrraum freigegeben und ein Kraftwagen auf die Palette bewegt wird, der Vertikalförderer den Einfahrraum ansteuert und unter die Palette mit Kraftwagen fährt, wobei gleichzeitig eine mitgeführte Leerpalette in das Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung übergeben wird, nach Entriegeln der Vertikalförderer die mit dem Kraftwagen besetzte Palette in eine Leerbox absetzt, währenddessen die Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung ihre Leerpalette in die freie bodenseitige Öffnung mit anschließender Verriegelung einsetzt, so dass der nächste Kraftwagen auf die Palette bewegbar ist, dass zur Abgabe eines Kraftwagen dieser mitsamt Palette vom Vertikalförderer über Kopf zur bodenseitigen Öffnung des Ausfahrraums bewegt wird und eine Verriegelung der Palette erfolgt, wobei eine gegebenenfalls vorhandene Leerpalette aus dem Aufnahmefach der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung in das Aufnahmefach des Vertikalförderers übernommen wird und der Vertikalförderer sich zu einem nächsten auszulagernden oder einzulagernden Kraftwagen bewegt, nach Ausfahren des Kraftwagens aus dem Ausfahrraum die nun leere Palette nach deren Entriegeln mittels der Teleskop-Verschiebe- und Hebeeinrichtung in deren Aufnahmefach übernommen wird.
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