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DE102006048203B4 - Verdrahtungselement für einen Winkelgeschwindigkeitssensor - Google Patents

Verdrahtungselement für einen Winkelgeschwindigkeitssensor Download PDF

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Abstract

Winkelgeschwindigkeitssensor (100) umfassend eine Schaltungsplatine (10), ein Erfassungselement (20) und ein Verdrahtungselement (30), wobei die Schaltungsplatine (10) als Basisplatte für das Erfassungselement (20) dient, und das Erfassungselement (20) zum Erfassen einer Winkelgeschwindigkeit ausgebildet ist, wobei das Erfassungselement (20) ein Schwingungselement (21) aufweist, das in einer bestimmten Richtung schwingt;
dadurch gekennzeichnet, dass
– das Verdrahtungselement (30) zum Verbinden der Schaltungsplatine (10) und des Erfassungselementes (20) dient, wobei das Verdrahtungselement (30) einen flexiblen, elektrisch isolierenden Streifenabschnitt (31) und einen Elektrodrahtabschnitt (32) aufweist, worin das Verdrahtungselement (30) wenigstens zwei Endabschnitte (33), von welchen jeder an einer bestimmten Stelle an der Schaltungsplatine (10) angebracht ist, und einen mittleren Abschnitt (35), der zwischen den Endabschnitten (33) angeordnet und von der Schaltungsplatine (10) getrennt ist, aufweist, und
– das Erfassungselement (20) an dem mittleren Abschnitt (35) angebracht und mit dem Elektrodrahtabschnitt (32) des Verdrahtungselementes (30) elektrisch verbunden ist.

Description

  • Die gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf ein Verdahtungselement für einen Winkelgeschwindigkeitssensor.
  • Ein auf Schwingung basierender Winkelgeschwindigkeitssensor weist typischerweise ein Erfassungselement auf, das ein Schwingungselement umfasst und das auf der Grundlage einer Schwingung des Schwingungselements eine Winkelgeschwindigkeit erfasst. Das Erfassungselement ist durch ein Verdrahtungselement an einer Basis befestigt, wie z. B. einer Leiterplatte oder einem Gehäuse.
  • Das Schwingungselement ist mit einer Kraft derart beaufschlagt, dass es normalerweise in einer bestimmten Richtung schwingt. Wenn das Schwingungselement gedreht wird, ist es Corioliskräften unterworfen. Die Corioliskräfte bewirken in einer anderen Richtung eine zweite Schwingung, die sich von der ursprünglichen Schwingung unterscheidet. Durch Erfassen der zweiten Schwingung kann die Winkelgeschwindigkeit erfasst werden. Die zwei Schwingungen (d. h. die ursprüngliche und die zweite Schwingung) haben im Allgemeinen eine hohe Frequenz von mehreren tausend Hertz (Hz).
  • Der Winkelgeschwindigkeitssensor hat einen Schwingungsisolator, der eine strukturelle Resonanzfrequenz des Erfassungselements verringert, um zu verhindern, dass die strukturelle Resonanzfrequenz gleich der zweiten Schwingungsfrequenz ist. Beispielsweise wird die strukturelle Resonanzfrequenz auf einen Wert verringert, der in einem Bereich von zehn bis mehreren hundert Hz liegt.
  • In einem auf Schwingung basierenden Winkelgeschwindigkeitssensor, der in der US 6,880,399 B1 offenbart ist, wird als Verdrahtungselement ein Metallleitungsdraht verwendet, der wie eine Feder geformt ist. Aufgrund der federähnlichen Form wirkt der Leitungsdraht als Schwingungsisolator. In diesem Fall muss der Leitungsdraht eine ausreichende Flexibilität aufweisen, um die strukturelle Resonanzfrequenz zu verringern. Die Flexibilität kann dadurch erhöht werden, dass der Leitungsdraht länger gemacht wird. Ein Längermachen des Leitungsdrahtes kann jedoch den Sensor vergrößern und die mechanische Festigkeit des Leitungsdrahtes verringern. Daher kann der Sensor groß sein und eine geringe Zuverlässigkeit aufweisen.
  • Aus den Druckschriften DE 103 40 938 A1 , DE 102 35 442 A1 , DE 100 50 364 A1 , DE 38 24 990 C2 , EP 1 132 712 A1 , US 6 094 984 A , JP 2005 129 888 A und JP 2004 028 913 A sind verschiedenartige Halterungen für Winkelgeschwindigkeitssensoren bekannt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verdrahtunselement für einen Winkelgeschwindigkeitssensor bereitzustellen, bei den des Verdrahtungselement als Schwingungsisolator wirkt und nicht als Leitungsdraht ausgebildet ist.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale von Anspruch 1. Weiterhin vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Ein Winkelgeschwindigkeitssensor weist ein Basiselement, wie z. B. eine Leiterplatte, ein Winkelgeschwindigkeitserfassungselement mit einem Schwingungselement, ein Verdrahtungselement mit einem flexiblen, elektrisch isolierenden Streifenabschnitt und mit einem Elektrodrahtabschnitt auf. Das Verdrahtungselement weist Endabschnitte, die an dem Basiselement angebracht sind, und einen mittleren Abschnitt, der zwischen den Endabschnitten angeordnet ist, auf. Der mittlere Abschnitt ist von dem Basiselement getrennt, und das Erfassungselement ist an dem mittleren Abschnitt angebracht. Aufgrund einer Elastizität des Verdrahtungselementes kann daher das Erfassungselement von einer äußeren Schwingung isoliert werden.
  • Weil das Verdrahtungselement eine hohe Flexibilität aufweist, kann es im Vergleich zu einem Leitungsdraht eine geringe Länge haben. Aufgrund der geringen Länge kann ein Brechen des Verdrahtungselementes verhindert werden. Der Winkelgeschwindigkeitssensor kann daher eine geringe Größe und eine hohe Zuverlässigkeit haben.
  • Merkmale und Vorteile der gegenwärtigen Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung besser ersichtlich, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gemacht worden ist.
  • Es zeigen:
  • 1A eine Querschnittsansicht eines Winkelgeschwindigkeitssensors mit einem Verdrahtungselement gemäß einer Ausführungsform der gegenwärtigen Erfindung; und 1B eine Draufsicht auf den Winkelgeschwindigkeitssensor von 1A;
  • 2 eine Querschnittsansicht eines Winkelgeschwindigkeitssensors mit einem Verdrahtungselement gemäß einer Modifikation der Ausführungsform;
  • 3 eine Querschnittsansicht eines Winkelgeschwindigkeitssensors mit einem Verdrahtungselement gemäß einer anderen Modifikation der Ausführungsform; und
  • 4 eine Draufsicht auf ein Verdrahtungselement eines Winkelgeschwindigkeitssensors gemäß einer weiteren Modifikation der Ausführungsform.
  • Es wird auf die 1A und 1B Bezug genommen. Ein Winkelgeschwindigkeitssensor 100 weist eine Schaltungsplatine 10, ein Erfassungselement 20 zum Erfassen einer Winkelgeschwindigkeit (einer Geschwindigkeit bzw. einer Rate) und ein Verdrahtungselement 30 auf. Der Winkelgeschwindigkeitssensor 100 kann beispielsweise an einem Fahrzeug angebracht sein, um eine Winkelgeschwindigkeit des Fahrzeugs zu erfassen.
  • Das Erfassungselement 20 ist mit der Schaltungsplatine 10 mechanisch und elektrisch verbinden und wird durch das Verdrahtungselement 30 oberhalb einer Fläche 11 der Schaltungsplatine 10 gehalten.
  • Die Schaltungsplatine 10 wirkt als Basisplatte. Als Alternative kann als Basisplatte eine Leiterplatte aus Keramik, ein Gehäuse oder dergleichen verwendet werden.
  • Das Erfassungselement 20 ist ein Halbleiterchipprodukt, das ein Schwingungselement 21 aufweist. Das Schwingungselement 21 weist kammförmige Elektroden auf, die durch elastische Träger gehalten werden. Das Schwingungselement 21 kann sich daher bewegen, wenn das Erfassungselement 20 mit der Winkelgeschwindigkeit beaufschlagt wird. Als Alternative können als Erfassungselement 20 verschiedene Typen von Erfassungselementen verwendet werden, wie z. B. eine piezoelektrische Stimmgabel.
  • In 1A schwingt das Schwingungselement 21 normalerweise in einer Richtung der x-Achse. Wenn das Erfassungselement 20 um die z-Achse herum mit einer Winkelgeschwindigkeit Ω beaufschlagt wird, wird das Schwingungselement 21 Corioliskräften unterworfen. Die Corioliskräfte bewirken in Richtung der y-Achse orthogonal zu der x-Achse eine Sekundärschwingung. Die Sekundärschwingung wird in ein elektrisches Signal umgewandelt, und die Winkelgeschwindigkeit Ω wird durch Erfassen des elektrischen Signals erfasst.
  • Das Verdrahtungselement 30 kann beispielsweise eine flexible Leiterplatte sein, und sie weist flexible, elektrisch isolierende Streifenabschnitte 31 und Elektrodrahtabschnitte 32 auf, die an wenigstens einer der ersten oder zweiten Flächen 37, 39 des Streifenabschnittes 31 angeordnet sind. Der Streifenabschnitt 31 ist beispielsweise auf einem Polyimidharz oder aus einem Polyesterharz, das elektrisch isolierende Eigenschaften hat, hergestellt, und die Elektrodrahtabschnitte 32 sind aus einer Metallfolie, wie z. B. einer Kupferfolie, hergestellt. Der Streifenabschnitt 31 hat eine dünne, rechtwinklige Form wie ein Band bzw. Streifen, und die Elektrodrahtabschnitte 32 sind entlang der Länge des Streifenabschnittes 31 in einem Streifenmuster angeordnet. Weil der Streifenabschnitt 31 aus Harz hergestellt ist, hat das Verdrahtungselement 30 im Vergleich zu einem Verdrahtungselement, das aus Metall hergestellt ist, eine hohe Flexibilität.
  • Das Verdrahtungselement 30 hat entlang seiner Länge zwei Endabschnitte 33. Die Endabschnitte 33 sind durch leitfähige Verbindungselemente 40, wie z. B. Lötmetall oder ein leitfähiger Klebstoff, an der Fläche 11 der Schaltungsplatine 10 angebracht. Die Elektrodrahtabschnitte 32 des Verdrahtungselementes 30 sind durch die Verbindungselemente 40 mit einem (nicht dargestellten) leitfähigen Teil der Schaltungsplatine 10 verbunden. Die mechanischen Verbindungen zwischen den Endabschnitten 33 und der Schaltungsplatine 10 sind durch Verstärkungen 50, wie z. B. einem Klebstoff oder einem Gießharz, verstärkt. Somit ist das Verdrahtungselement 30 mit der Schaltungsplatine 10 mechanisch und elektrisch verbunden. Als Alternative können die Schaltungsplatine 10 und das Verdrahtungselement 30 miteinander durch Schweissen, durch Klammern oder dergleichen mechanisch oder elektrisch verbunden sein.
  • Wie in 1A dargestellt ist, erstrecken sich von der Fläche 11 Stoppeinrichtungen bzw. Anschlageinrichtungen 60 nach oben, um die Endabschnitte 33 zu stoppen bzw. abzuriegeln. Somit verhindern die Stoppeinrichtungen 60 eine Fehlausrichtung der Endabschnitte 33, d. h. sie halten das Verdrahtungselement 30 an der Fläche 11 in korrekter Lage bzw. Position. Die Stoppeinrichtungen 60 sind mit der Schaltungsplatine 10 als Einheit ausgeformt oder mit dieser verbunden. Als Alternative können die Stoppeinrichtungen 60 in der Schaltungsplatine 10 ausgespart sein. In diesem Fall sind die Endabschnitte 33 in die Stoppeinrichtungen 60 eingefügt. Somit halten die Stoppeinrichtungen 60 das Verdrahtungselement 30 an der Fläche 11 korrekt ausgerichtet.
  • Das Verdrahtungselement 30 weist zwischen den Endabschnitten 33 einen mittleren Abschnitt 35 auf. Wie in 1A dargestellt ist, krümmt sich das Verdrahtungselement 30 in dem mittleren Abschnitt 35 nach oben derart, dass der mittlere Abschnitt 35 von der Schaltungsplatine 10 getrennt ist. Somit weist das Verdrahtungselement 30 an der Schaltungsplatine 10 eine kuppelähnliche Form auf.
  • Das Erfassungselement 20 ist an der ersten Fläche 37 des mittleren Abschnitts 35 angebracht. Daher ist das Verdrahtungselement 30 zwischen dem Erfassungselement 20 und der Schaltungsplatine 10 angeordnet. Das Erfassungselement 20 ist mit den Elektrodrahtabschnitten 32 des Verdrahtungselementes 30 durch leitfähige Verbindungselemente 70, wie z. B. das Lötmetall oder den leitfähigen Kleber, mechanisch und elektrisch verbunden. Das Erfassungselement 20 überträgt und empfängt elektrische Signale zu und von einer äußeren Vorrichtung durch das Verdrahtungselement 30 und durch die Schaltungsplatine 10.
  • Aufgrund der Elastizität des Streifenabschnittes 31 kann das Verdrahtungselement 30 in Richtung der z-Achse von 1A, d. h. in der Richtung orthogonal zu der Fläche 11 der Schaltungsplatine 10, elastisch verformt werden. Das Verdrahtungselement 30 kann ebenfalls in Richtung der y-Achse von 1A, d. h. in der Richtung der Sekundärschwingung des Schwingungselementes 21, elastisch verformt werden. Somit kann das Verdrahtungselement 30 unerwünschte äußere Schwingungen verringern, die in Richtung der y-Achse und der z-Achse an das Erfassungselement 20 angelegt werden.
  • Wie oben beschrieben krümmt sich das Verdrahtungselement 30 in dem mittleren Abschnitt 35 derart nach oben, dass der mittlere Abschnitt 35 von der Schaltungsplatine 10 getrennt ist. Somit kann das Verdrahtungselement 30 in Richtung der z-Achse leicht elastisch verformt werden. Das Erfassungselement 20 ist an dem mittleren Abschnitt 35 angebracht. Diese Verfahrensweise verringert effektiv die äußeren Schwingungen, mit denen das Erfassungselement 20 in Richtung der z-Achse, d. h. in der Richtung orthogonal zu den ursprünglichen und sekundären Schwingungsrichtungen des Schwingungselementes 21, beaufschlagt wird.
  • Weil das Verdrahtungselement 30 in Richtung der x-Achse, d. h. in der ursprünglichen Schwingungsrichtung, eine Breite aufweist, ist es weniger wahrscheinlich, dass das Verdrahtungselement 30 in Richtung der x-Achse verformt wird. Daher kann ein Verlust der ursprünglichen Schwingung verhindert werden.
  • In dem Winkelgeschwindigkeitssensor 100 bilden eine Federkonstante des Verdrahtungselements 30 und eine Masse von sowohl dem Erfassungselement 20 als auch dem Verdrahtungselement 30 ein Feder-Masse-System mit einer bestimmten strukturellen Resonanzfrequenz. Die Federkonstante des Verdrahtungselementes 30 ist derart eingestellt, dass die strukturelle Resonanzfrequenz des Feder-Masse-Systems niedriger ist (z. B. zehn bis mehrere hundert Hz) als jede der Resonanzfrequenzen der ursprünglichen und sekundären Schwingungen des Schwingungselementes 21 (z. B. mehrere tausend Hz).
  • Wie oben beschrieben beinhaltet das Verdrahtungselement 30 den Streifenabschnitt 31, der Eigenschaften wie eine Flexibilität und eine elektrische Isolation aufweist. Die Endabschnitte 33 des Verdrahtungselementes 30 sind an der Schaltungsplatine 10 angebracht, und der mittlere Abschnitt 35 zwischen den Endabschnitten 33 ist von der Schaltungsplatine 10 getrennt. Das Erfassungselement 20 ist an dem mittleren Abschnitt 35 angebracht. Aufgrund der Elastizität des Verdrahtungselementes 30 kann das Erfassungselement 20 von den ungewünschten äußeren Schwingungen isoliert sein.
  • Weil der Streifenabschnitt 31 aus Harz hergestellt ist, kann das Verdrahtungselement 30 im Vergleich zu einem aus Metall hergestellten Leitungsdraht eine große Flexibilität haben. Daher kann das Verdrahtungselement 30 eine geringe Federkonstante aufweisen, so dass es im Vergleich zu dem Leitungsdraht eine geringe Länge haben kann.
  • Weil das Verdrahtungselement 30 die geringe Länge hat, kann die Größe des Winkelgeschwindigkeitsensors 100 verringert werden. Aufgrund der geringen Länge kann ferner ein Brechen des Verdrahtungselementes 30 verhindert werden. Der Winkelgeschwindigkeitssensor 100 kann daher eine geringe Größe und eine hohe Zuverlässigkeit aufweisen.
  • Die Verstärkungen 50 und die Stoppeinrichtungen 60 sind optional. Dadurch, dass die Verstärkungen 50 und die Stoppeinrichtungen 60 verwendet werden, kann das Verdrahtungselement 30 an der Schaltungsplatine 10 sicher befestigt werden, und es wirkt effektiver als Schwingungsisolator.
  • In dem Winkelgeschwindigkeitssensor 100 bilden die Federkonstante des Verdrahtungselementes 30 und die Masse von sowohl dem Erfassungselement 20 als auch dem Verdrahtungselement 30 ein Feder-Masse-System, das eine strukturelle Resonanzfrequenz aufweist, die von einem Abstand zwischen den Endabschnitten 33 abhängt. Die strukturelle Resonanzfrequenz kann daher dadurch eingestellt werden, dass der Abstand zwischen den Endabschnitten 33 eingestellt wird.
  • Wenn beispielsweise der Abstand verringert ist, ist das Verdrahtungselement 30 in dem mittleren Abschnitt 35 stärker gekrümmt, und es kann in Richtung der z-Achse leichter elastisch verformt werden. Mit anderen Worten ein Verringern des Abstandes zwischen den Endabschnitten 33 verringert die strukturelle Resonanzfrequenz des Feder-Masse-Systems. Somit kann eine strukturelle Soll-Resonanzfrequenz dadurch erzielt werden, dass der Abstand zwischen den Endabschnitten 33 eingestellt wird.
  • Unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 werden im Folgenden Abwandlungen der Ausführungsform beschrieben.
  • Wie oben beschrieben können die Elektrodrahtabschnitte 32 an jeder der ersten und zweiten Flächen 37, 39 des Verdrahtungselementes 30 angeordnet sein. Wie in 2 dargestellt ist, ist in einer Modifikation der Ausführungsform das Erfassungselement 20 anstatt an der ersten Fläche 37 an der zweiten Fläche 39 angebracht. Die erste Fläche 37 und die zweite Fläche 39 können beispielsweise durch eine Durchgangsausnehmung elektrisch miteinander verbunden sein.
  • Wie in 3 dargestellt ist, weist in einer Modifikation der Ausführungsform der Winkelgeschwindigkeitssensor 100 eine Schaltungsplatine 10 mit einem Lochabschnitt bzw. Durchgangsausnehmungsabschnitt 12 auf. In diesem Fall ist das Verdrahtungselement 30 über dem Lochabschnitt 12 angeordnet und an der Schaltungsplatine 10 an den Endabschnitten 33 befestigt. Der mittlere Abschnitt 35 ist oberhalb des Lochabschnitts 12 angeordnet, und das Erfassungselement 20 ist an den mittleren Abschnitt 35 angebracht. Aufgrund der Elastizität des Verdrahtungselementes 30 kann daher das Erfassungselement 20 von der ungewünschten äußeren Schwingung isoliert werden.
  • In einer anderen Modifikation der Ausführungsform weist der Winkelgeschwindigkeitssensor 100 zwei Schaltungsplatinen 10 auf, die voneinander derart beabstandet sind, dass sie zwischen sich einen Spalt ausbilden. In diesem Fall sind ein Endabschnitt 33 des Verdrahtungselementes 30 an einer Schaltungsplatine 10 und der andere Endabschnitt 33 an der anderen Schaltungsplatine 10 angebracht. Somit ist das Verdrahtungselement 30 über den zwei Schaltungsplatinen 10 derart angeordnet, dass sich der mittlere Abschnitt 35 oberhalb des Spaltes zwischen den zwei Schaltungsplatinen 10 befindet. Das Erfassungselement 20 ist an dem mittleren Abschnitt 35 angeordnet. Aufgrund der Elastizität des Verdrahtungselementes 30 kann daher das Erfassungselement 20 von den unerwünschten äußeren Schwingungen isoliert werden. Die strukturelle Resonanzfre quenz kann dadurch eingestellt werden, dass ein Abstand zwischen den zwei Schaltungsplatinen 10 eingestellt wird.
  • Wie in 4 dargestellt ist, weicht in einer anderen Modifikation der Ausführungsform der Winkelgeschwindigkeitssensor 100 ein radiales bzw. strahlenförmiges Verdrahtungselement auf, das drei oder mehr Endabschnitte 33 hat, die an der Schaltungsplatine 10 angebracht sind. Das Verdrahtungselement 30 ist in dem mittleren Abschnitt 35 nach oben derart gekrümmt, dass der mittlere Abschnitt 35 von der Schaltungsplatine 10 getrennt ist.
  • Die Ausführungsform und die Modifikationen, die oben beschrieben sind, können auf verschiedene Arten abgeändert werden. Beispielsweise kann der Streifenabschnitt 31 aus verschiedenen Materialien hergestellt sein, die Eigenschaften wie eine Flexibilität und elektrische Isolation aufweisen. Das Verdrahtungselement 30 kann an der Schaltungsplatine 10 auf verschiedene Arten befestigt sein, solange verhindert wird, dass das Verdrahtungselement 30 die ursprünglichen und sekundären Schwingungen des Schwingungselementes 21 beeinflusst. Das Erfassungselement 20 und die Elektrodrahtabschnitte 32 des Verdrahtungselementes 30 können miteinander anstelle der Verbindungselemente 70 durch Verbindungsdrähte verbunden sein. Das Erfassungselement 20 kann eine derart kombinierte Einheit sein, dass der Halbleiterchip oder die piezoelektrische Stimmgabel als einzelne Einheit mit einer Leiterplatine kombiniert ist. Das Erfassungselement 20 kann eine kombinierte Baugruppeneinheit sein.
  • Es ist ersichtlich, dass solche Änderungen und Modifikationen im Umfang der gegenwärtigen Erfindung liegen, wie sie durch die beigefügten Ansprüche definiert ist.
  • Erfindungsgemäß ist ein Winkelgeschwindigkeitssensor vorgeschlagen, der ein Basiselement 10, das als Basis dient, ein Winkelgeschwindigkeitserfassungselement 20 mit einem Schwingungselement 21, und ein Verdrahtungselement 30 mit einem flexiblen, elektrisch isolierenden Streifenabschnitt 31 und mit einem Elektrodrahtabschnitt 32, aufweist. Das Verdrahtungselement 30 weist Endabschnitte 33, die an dem Basiselement 10 angebracht sind, und einen mittleren Abschnitt 35, der zwischen den Endabschnitten 33 angeordnet ist, auf. Der mittlere Abschnitt 35 ist von dem Basiselement 10 getrennt, und das Erfassungselement 20 ist an dem mittleren Abschnitt 35 angebracht. Aufgrund einer Elastizität des Verdrahtungselementes 30 kann daher das Erfassungselement 20 von einer äußeren Schwingung isoliert werden.

Claims (8)

  1. Winkelgeschwindigkeitssensor (100) umfassend eine Schaltungsplatine (10), ein Erfassungselement (20) und ein Verdrahtungselement (30), wobei die Schaltungsplatine (10) als Basisplatte für das Erfassungselement (20) dient, und das Erfassungselement (20) zum Erfassen einer Winkelgeschwindigkeit ausgebildet ist, wobei das Erfassungselement (20) ein Schwingungselement (21) aufweist, das in einer bestimmten Richtung schwingt; dadurch gekennzeichnet, dass – das Verdrahtungselement (30) zum Verbinden der Schaltungsplatine (10) und des Erfassungselementes (20) dient, wobei das Verdrahtungselement (30) einen flexiblen, elektrisch isolierenden Streifenabschnitt (31) und einen Elektrodrahtabschnitt (32) aufweist, worin das Verdrahtungselement (30) wenigstens zwei Endabschnitte (33), von welchen jeder an einer bestimmten Stelle an der Schaltungsplatine (10) angebracht ist, und einen mittleren Abschnitt (35), der zwischen den Endabschnitten (33) angeordnet und von der Schaltungsplatine (10) getrennt ist, aufweist, und – das Erfassungselement (20) an dem mittleren Abschnitt (35) angebracht und mit dem Elektrodrahtabschnitt (32) des Verdrahtungselementes (30) elektrisch verbunden ist.
  2. Winkelgeschwindigkeitssensor nach Anspruch 1, worin das Verdrahtungselement (30) in dem mittleren Abschnitt (35) nach oben derart gekrümmt ist, dass es zwischen dem mittleren Abschnitt (35) und der Schaltungsplatine (10) einen freien Raum bildet.
  3. Winkelgeschwindigkeitssensor nach Anspruch 1 oder 2, mit des Weiteren: einem Verstärkungselement (50), das um die Endabschnitte (33) des Verdrahtungselementes (30) herum vorgesehen ist, um die Verbindungsfestigkeit zwischen den Endabschnitten (33) und der Schaltungsplatine (10) zu erhöhen.
  4. Winkelgeschwindigkeitssensor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Schaltungsplatine (10) einen Stopperabschnitt (60) aufweist, um die Endabschnitte (33) des Verdrahtungselementes (30) in einer bestimmten Position zu halten.
  5. Winkelgeschwindigkeitssensor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die Schaltungsplatine (10) einen Lochabschnitt (12) aufweist, und das Verdrahtungselement (30) oberhalb des Lochabschnittes (12) derart angeordnet ist, dass der mittlere Abschnitt (35) oberhalb des Lochabschnittes (12) angeordnet ist.
  6. Winkelgeschwindigkeitssensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, worin das Verdrahtungselement (30) eine flexible Schaltungsplatine ist, der Streifenabschnitt (31) aus Harz hergestellt ist, und der Elektrodrahtabschnitt (32) aus Metallfolie hergestellt ist.
  7. Winkelgeschwindigkeitssensor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin das Verdrahtungselement (30) eine dünne, rechtwinklige Form aufweist, die Endabschnitte (33) entlang der Länge des Verdrahtungselementes (30) angeordnet sind und das Schwingungselement (21) normalerweise in der Richtung parallel zu der Breitenrichtung des Verdrahtungselementes (30) schwingt.
  8. Winkelgeschwindigkeitssensor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin die Schaltungsplatine (10) eine von zwei Schaltungsplatinen (10) ist, die voneinander beabstandet sind, um zwischen ihnen einen Spalt zu bilden, und das Verdrahtungselement (30) über den zwei Schaltungsplatinen (10) derart angeordnet ist, dass sich der mittlere Abschnitt (35) oberhalb des Spalts befindet.
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