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DE10038424B4 - Elektronisches Bauelement mit Anschluss und Anschlussklemme - Google Patents

Elektronisches Bauelement mit Anschluss und Anschlussklemme Download PDF

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DE10038424B4
DE10038424B4 DE10038424A DE10038424A DE10038424B4 DE 10038424 B4 DE10038424 B4 DE 10038424B4 DE 10038424 A DE10038424 A DE 10038424A DE 10038424 A DE10038424 A DE 10038424A DE 10038424 B4 DE10038424 B4 DE 10038424B4
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terminals
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Murata Manufacturing Co Ltd
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Abstract

Elektronisches Bauelement, welches Folgendes umfasst:
– eine Vielzahl von mit ersten und zweiten Endteilen versehenen Anschlussklemmen, welche mit den Komponenten des elektronischen Bauelements an ihrer ersten Endteilseite verbunden sind; und
– eine Harzaußenschicht, die die Komponenten des elektronischen Bauelements bedeckt, wobei jeweils ein Teil der Anschlussklemmen in der Nähe des zweiten Endteils der Anschlussklemmen freiliegt;
– wobei mindestens eine der Anschlussklemmen einen im Wesentlichen zylindrischen Draht umfasst, der einen Passteil mit einem abgeflachten Abschnitt in der Nähe des ersten Endteils aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die mindestens eine Anschlussklemme eine zwischen dem ersten und dem zweiten Endteil gebogene Biegung und erste und zweite abgeflachte Abschnitte aufweist, die an der mit der Harzaußenschicht abzudeckenden Position zwischen dem Passteil und der Biegung vorgesehen sind.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektronische Bauelemente mit Anschlussklemmen, die im Wesentlichen zylindrische Drähte umfassen, und betrifft Anschlussklemmen.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • Elektronische Bauelemente mit Anschlüssen mit damit verbundenen Anschlussklemmen werden weit verbreitet als Elektronikbauelementkomponenten, beispielsweise als piezoelektrische Resonatoren, verwendet.
  • 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht, die ein piezoelektrisches Resonantorbauelement als Beispiel für ein herkömmliches elektronisches Bauelement mit Anschlüssen zeigt.
  • Bei einem piezoelektrischen Resonatorbauelement 51 sind eine Vielzahl von Anschlussklemmen 53 bis 55 mit einem in Phantomdarstellung gezeigten Resonator 52 verbunden. Zwar wird dies in der Figur nicht gezeigt, doch ist ein verbleibender Teil der Anschlussklemmen 53 bis 55, der einen Teil in der Nähe eines Endteils gegenüber der mit dem piezoelektrischen Resonator 52 zu verbindenden Seite ausschließt, durch eine Harzaußenlage C abgedeckt.
  • Die oben beschriebenen Anschlussklemmen 53 bis 55 werden durch Biegen eines flachen Blechs erzeugt. Ein Teil in der Nähe eines Endteils der Anschlussklemme 53 ist ein Klemmenpassteil 53a und ist mit einer (nicht abgebildeten) Elektrode des piezoelektrischen Resonators 52 mit Lot oder einem anderen geeigneten Verbindungselement elektrisch und mechanisch verbunden. In der Mitte der Anschlussklemme 53 ist eine Sperre 53b in deren Längsrichtung vorgesehen. Die Sperre 53b ist so konfiguriert, dass sie breiter als ein Endteil 53c einer in eine Leiterplatte einzusteckenden Seite oder einer anderen geeigneten Vorrichtung der Anschlussklemme 53 ist. Die Sperre 53b ist vorgesehen, um die Einstecktiefe bei Einstecken der Leiterplatte in eine Einpassöffnung zu justieren.
  • Die Anschlussklemmen 53 bis 55 werden durch Stanzen eines Blechs und durch Biegen eines Teils des ausgestanzten Blechs gebildet.
  • Somit werden die Anschlussklemmen 53 bis 55 durch Stanzen und Biegen eines Blechs mühelos gebildet.
  • Die aus einem flachen Blech gebildeten Anschlussklemmen 53 bis 55 sind jedoch dünner als aus einem zylindrischen Draht gebildeten Anschlussklemmen. Somit werden Extrateile der Anschlussklemmen 53 bis 55 häufig ohne Erfolg durch eine automatische Bestückungsmaschine geschnitten.
  • Während der automatischen Bestückung wird auch die Anschlussklemme 53 in eine Durchgangsbohrung in eine Leiterplatte gesetzt und eine Spitzenseite der Anschlussklemme 53 wird häufig in die Richtung gebogen, die relativ zu der axialen Richtung der Durchgangsbohrung senkrecht steht, d.h. sie wird häufig geschnitten und gequetscht. Bei den oben beschriebenen Anschlussklemmen 53 bis 55 befindet sich jedoch kein Teil zur Absorption der Stoßwirkung zwischen der Harzaußenlage C und der Sperre 53b. Somit kommt es bei den Harzaußenlagen und den piezoelektrischen Resonatoren häufig durch die durch das Schneiden und Quetschen verursachten Stöße zu Rissbildung.
  • Zur Verhinderung derartiger Risse wurden Tests zur Verbesserung der Festigkeit der Harzaußenlage C vorgenommen, doch bei Verbesserung der Festigkeit der Harzaußenlage C werden häufig die elektrischen Eigenschaften des piezoelektrischen Resonators nachteilig beeinflusst.
  • Eine in 6 gezeigte Anschlussklemme 56 wird ebenfalls vorgeschlagen, um die Schneidfähigkeit beim Abschneiden von Extrateilen der Anschlussklemme in der automatischen Bestückungsmaschine zu verbessern. Die Anschlussklemme 56 wird durch Vorbereiten eines zylindrischen Drahts und Abflachen eines Teils in der Nähe des einen Endteils des zylindrischen Drahts zur Bildung eines Passteils 56a und einer flachen Sperre 56b, die breiter als das Passteil 56a ist, vorgesehen.
  • Ein Teil 56c der Anschlussklemme 56, der aus der Harzaußenlage herausgeführt und in die Durchgangsbohrung in der Leiterplatte eingesteckt wird, ist zylindrisch und somit ist die Fähigkeit, Extrateile der Anschlussklemme abzuschneiden, bei der Bestückung mittels der automatischen Bestückungsmaschine verbessert.
  • Es liegt jedoch in der Anschlussklemme 56 zwischen der Harzaußenlage und der Sperre 56b kein stoßabsorbierendes Teil vor und somit zeigen sich bei den Harzaußenlagen und den piezoelektrischen Resonatoren häufig Risse aufgrund von Stößen während der Schneide- und Quetscharbeit.
  • Zudem wird die Sperre 56b durch Abflachen eines zylindrischen Drahts gebildet und somit neigt die Dicke der breiten Sperre 56b dazu, sehr dünn zu sein, was insofern ein Problem bewirkt, dass die Biegefestigkeit der Anschlussklemme 56 verschlechtert wird.
  • Andererseits absorbieren die in 7 gezeigten Anschlussklemmen 57 und 58 bekanntermaßen Stöße bei der oben beschriebenen automatischen Bestückung. Die Anschlussklemmen 57 und 58 werden bei einem Kondensatorelement 59 weit verbreitet als Anschlussklemmen verwendet. Das heißt, bei den Anschlussklemmen 57 und 58 sind Schleifen 57a und 58a, die durch Biegen eines Teils des zylindrischen Drahts gebildet werden und von Seite zu Seite gebogen sind, vorgesehen. Da die Schleifen 57a und 58a ausgebildet werden, wird der Stoß bei der Bestückung der Leiterplatte durch die Schleifen 57a und 58a effektiv absorbiert.
  • Wenn die Anschlussklemmen 57 und 58 bei den piezoelektrischen Bauelementen, beispielsweise piezoelektrischen Resonatoren, verwendet werden, ist es jedoch erforderlich, eine Ausnehmung vorzusehen, um nicht die Schwingung des piezoelektrischen Resonators in der Harzaußenlage zu beeinträchtigen. Zur Miniaturisierung des Produkts ist es ferner erforderlich, die Abmessungen des Abschnitts der Anschlussklemmen zu verringern, der mit dem Außenharz bedeckt werden soll. Daher ist die Ausreißfestigkeit der Anschlussklemmen 57 und 58 gegenüber der Harzaußenlage unzureichend, wenn die aus dem zylindrischen Draht gebildeten Anschlussklemmen 57 und 58, die nur die Schleifen 57a und 58a aufweisen, bei dem piezoelektrischen Resonator verwendet werden. Wenn eine Torsionskraft ausgeübt wird, um die Anschlussklemmen 57 und 58 in der axialen Richtung zu verdrehen, werden die Anschlussklemmen 57 und 58 leicht verdreht, so dass die Befürchtung besteht, dass es bei der Harzaußenlage zu Rissbildung kommt und dass mit dem piezoelektrischen Resonator verbundene Abschnitte brechen.
  • Ein elektronisches Bauelement mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruchs 1 ist aus US 5596244 bekannt.
  • US 5096425 beschreibt eine elektronische Komponente mit stiftartigen, parallelen Anschlussklemmen, die einen gebogenen Bereich aufweisen. Die elektronische Komponente ist mit einer Harzaußenschicht versehen.
  • ZUSAMMENFASSENDE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein elektronisches Bauelement zur Lösung der oben beschriebenen Probleme anzugeben. Diese Aufgabe wird mit einem elektronischen Bauelement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und Anschlussklemmen für ein solches elektronisches Bauelement mit den Merkmalen des Anspruchs 12 gelöst. Die Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausgestaltungen gerichtet.
  • Dem erfindungsgemäßen elektronischen Bauelement und mit den erfindungsgemäßen Anschlussklemmen werden die Nachteile der oben beschriebenen Technologie überwunden und Stöße während der automatischen Bestückung von Leiterplatten können absorbiert werden. Sie weisen eine ausgezeichnete Ausreissfestigkeit gegenüber der Harzaußenlage auf und sind auch bezüglich der Torsionskraft in der axialen Richtung ausgezeichnet.
  • Die Harzaußenlage ist vorzugsweise mit einer relativ weichen inneren ersten Harzaußenlage und einer relativ harten äußeren zweiten Harzaußenlage vorsehen, dadurch gekennzeichnet, dass der erste flache Teil mit der ersten Harzaußenlage bedeckt ist und der zweite flache Teil mit der zweiten Harzaußenlage bedeckt ist.
  • Gemäß einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung sind die oben beschriebenen Elektronikbauteilkomponenten vorzugsweise piezoelektrische Komponenten und um einen schwingenden Teil der piezoelektrischen Komponente ist eine Hohlraum vorgesehen, so dass die Schwingung der piezoelektrischen Komponente nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Anschlussklemme der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungen wird für Elektronikbauelemente mit Anschlüssen verwendet und wird durch Versehen des zylindrischen Drahts mit einem in der Nähe des ersten Endteils abgeflachten Passteil, einer zwischen den ersten und zweiten Endteilen gebogenen Schleife und den zwischen dem Passteil und der Schleife vorgesehenen ersten und zweiten flachen Teilen gebildet.
  • Andere Eigenschaften, Komponenten und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen hervor.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1A ist eine schematische perspektivische Ansicht eines elektronischen Bauelements mit Anschlüssen einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung;
  • 1B bis 1D sind jeweils Schnittansichten entlang der Linie B-B, der Linie C-C und der Linie D-D von 1A;
  • 2A ist eine Schnittansicht der elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung;
  • 2B ist eine perspektivische Ansicht des Aufbaus eines in der bevorzugten Ausführung verwendeten piezoelektrischen Oszillators;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Abänderung der elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen einer anderen bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen Abänderung der elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen einer weiteren bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung;
  • 5 ist eine schematische perspektivische Ansicht eines Beispiels eines herkömmlichen elektronischen Bauelements mit Anschlüssen;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren Beispiels einer herkömmlichen Anschlussklemme und
  • 7 ist eine perspektivische Ansicht eines noch weiteren Beispiels einer herkömmlichen Anschlussklemme.
  • EINGEHENDE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
  • Bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungen werden unter speziellem Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1A ist eine schematische perspektivische Ansicht, die ein elektronisches Bauelement mit Anschlüssen der ersten bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführung beschreibt.
  • Bei dem elektronischen Bauelement mit Anschlüssen der vorliegenden bevorzugten Ausführung sind eine Vielzahl von Anschlussklemmen 3 bis 5 mit einem in Phantomlinie gezeigten piezoelektrischen Oszillator 2 verbunden. Im Einzelnen umfasst der piezoelektrische Oszillator 2 einen den Dickenschermodus verwendenden piezoelektrischen Resonator 6, der mit einem in 2B gezeigten plattenähnlichen Kondensator 7 verbunden ist. Der piezoelektrtiche Resonator 6 umfasst eine Erregerelektrode 6b (eine Erregerelektrode an der anderen Oberflächenseite ist nicht abgebildet), die an der ersten und zweiten Hauptoberfläche einer im Wesentlichen rechteckigen flachen piezoelektrischen Keramikplatte 6a vorgesehen ist. Die Erregerelektrode an der zweiten Hauptoberflächenseite ist mit einem verbindungsleitenden Teil 6c elektrisch verbunden, das zu der ersten Hauptoberfläche führt, an der die Erregerelektrode 6b vorgesehen ist. Die piezoelektrische Keramik 6a ist in Richtung des Pfeils P der Figur polarisiert.
  • Der Kondensator 7 umfasst Kondensatorelektroden 7b und 7c, die an einer Oberfläche eines dielektrischen Substrats 7a vorgesehen sind, und an einem in etwa mittleren Bereich der anderen Oberfläche (nicht abgebildete) vorgesehene Kondensatorelektroden, um an den Kondensatorelektroden 7b und 7c teilweise überlappt zu sein.
  • Die Erregerelektrode 6b ist mit der Kondensatorelektrode 7b des Kondensators 7 elektrisch verbunden. Die Erregerelektroden an der in der Figur nicht abgebildeten Seite sind mit der Kondensatorelektrode 7c elektrisch verbunden.
  • In 1A ist die Anschlussklemme 3 wieder mit der oben beschriebenen Erregerelektrode 6b elektrisch verbunden, die Anschlussklemme 4 ist mit der Kondensatorelektrode elektrisch verbunden, die an der in der Figur des dielektrischen Substrats 7a nicht gezeigten Oberfläche vorgesehen ist, und die Anschlussklemme 5 ist mit der Erregerelektrode an der in der Figur nicht gezeigten Seite elektrisch verbunden und ist mit dem verbindungsleitenden Teil 6c, das zu der ersten Hauptoberfläche der piezoelektrischen Keramikplatte 6a führt, elektrisch verbunden.
  • Die Anschlussklemmen 3 bis 5 sind mit Passteilen 3b bis 5b versehen, die jeweils durch Abflachen einer Spitze eines im Wesentlichen zylindrischen Drahts in der Nähe der ersten Endteile 3a, 4a und 5a hergestellt werden. Die Passteile 3b bis 5b werden mittels Lot oder mittels eines anderen geeigneten Verbindungsmechanismus mit dem piezoelektrischen Oszillator 2 verbunden.
  • Schleifen 3d und 5d sind zwischen zweiten Endteilen 3c und 5c und den Passteilen 3b und 5b in den Anschlussklemmen 3 und 5 vorgesehen. An der Anschlussklemme 4 ist keine Schleife vorgesehen.
  • Die Schleifen 3d und 5d werden durch Biegen eines im Wesentlichen zylindrischen Drahts hergestellt, und Stöße während der Bestückung einer Leiterplatte oder einer anderen geeigneten Komponente durch eine automatische Bestückungsmaschine werden durch die Schleifen 3d und 5d absorbiert.
  • Erste und zweite flache Teile 3e, 5e, 3f und 5f sind aufeinander folgend von den Seiten der ersten Endteilen 3a und 5a jeweils zwischen den Schleifen 3d, 5d und den Passteilen 3b, 5b vorgesehen. Bei der Anschlussklemme 4 sind auch erste und zweite flache Teile 4e und 4f zwischen dem zweiten Endteil 3c und dem Passteil 4a vorgesehen.
  • Bezüglich der Anschlussklemme 3 werden die Schnittformen der flachen Teile 3e und 3f in 1B und 1C gezeigt.
  • Wie in 1B und 1C gezeigt, ist bei den flachen Teilen 3e und 3f jeder im Wesentlichen zylindrische Draht abgeflacht. Die Abmessung der breitesten Teile der flachen Teile 3e und 3f ist vorzugsweise größer als der Durchmesser des im Wesentlichen zylindrischen Drahts. Somit erstrecken sich die flachen Teile 3e und 3f an einem Abschnitt des im Wesentlichen zylindrischen Drahts im Wesentlichen senkrecht zu der axialen Richtung.
  • Die oben beschriebenen Anschlussklemmen 3 bis 5 werden mit dem piezoelektrischen Oszillator 2 verbunden. Siehe 2A mit Harzaußenlage 8. In der vorliegenden bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung ist in der Harzaußenlage 8 ein Hohlraum 9 vorgesehen, damit die Schwingung des piezoelektrischen Resonators 6 nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Harzaußenlage 8 umfasst eine relativ weiche innere erste Harzaußenlage 8a und eine relativ harte äußere zweite Harzaußenlage 8b. Die relativ weiche erste Harzaußenlage 8a umfasst ein hitzehärtbares Harz, beispielsweise Epoxidharz, und wird vorzugsweise unter Verwendung eines relativ porösen Materials mit erhöhter Wachsabsorption hergestellt. Die relativ harte äußere zweite Harzaußenlage 8b wird unter Verwendung eines hitzehärtbaren Harzes, beispielsweise eines Epoxidharzes, hergestellt.
  • Die Harzaußenlage 8 eines derart doppellagigen Aufbaus wird vorgesehen, damit die Schwingung des piezoelektrischen Resonators 6 nicht durch die weiche erste Harzaußenschicht 8a gedämpft wird und die mechanische Festigkeit durch die äußere harte Harzaußenschicht 8b erhöht wird.
  • Bei den oben beschriebenen Anschlussklemmen 3 bis 5 sind die ersten flachen Teile 3e bis 5e durch die erste Harzaußenlage 8a abgedeckt und die zweiten flachen Teile 3f bis 5f sind durch die zweite Harzaußenlage 8b abgedeckt.
  • Wenn in der Ausreissrichtung der Anschlussklemmen 3 bis 5 eine Außenkraft ausgeübt wird, ist somit die Ausreissfestigkeit wesentlich erhöht, da die zweiten flachen Teile 3f bis 5f in der zweiten Harzaußenlage 8b eingebettet sind. Auch bei Vorliegen einer Außenkraft, die die Anschlussklemmen 3 bis 5 in der axialen Richtung verdreht, ist zudem während der automatischen Bestückung der Torsionswiderstand gegenüber einer derartigen Außenkraft wesentlich erhöht, da die zweiten flachen Teile 3f5f in der harten Harzaußenlage 8b eingebettet sind, und das Brechen der Verbindung des piezoelektrischen Oszillators mit den Anschlussklemmen 3 bis 8 ist schwierig.
  • Der oben beschriebene Hohlraum 9 wird durch Aufbringen eines Wachses um einen Schwingungsabschnitt des piezoelektrischen Resonators 6, dessen Abdecken mit einem Außenharz und Absorbieren des Wachses durch die bei Aushärten des Außenharzes erzeugte Hitze gebildet. In einem derartigen Fall neigt das geschmolzene Wachs zu einen Fließen und Verteilen. Bei den elektronischen Bauelementen mit Anschlüssen der vorliegenden bevorzugten Ausführung sind die ersten flachen Teile 3e bis 5e jedoch in der Nähe der Passteile 3b bis 5b vorgesehen, und somit wird das Wachs am Verteilen hin zu den flachen Teilen 3e bis 5e gehindert. Analog wird ein Fließen von geschmolzenem Lot durch die ersten flachen Teile 3e bis 5e unterbunden, wenn die Passteile 3b bis 5b mit dem piezoelektrischen Oszillator 2 mit Lot verbunden werden.
  • Zudem werden die Klemmenpassteile 3b bis 5b wie in 1D gezeigt abgeflacht und die Festigkeit der Verbindung des piezoelektrischen Oszillators 2 mit den Anschlussklemmen 3 bis 5 mit Lot wird wesentlich erhöht.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung einer zweiten bevorzugten Ausführung des elektronischen Bauelements der vorliegenden Erfindung. Bei dem elektronischen Bauelement mit Anschlüssen 11 werden eine Vielzahl von Anschlussklemmen 13 bis 15 mit dem in Phantomlinie eingezeichneten piezoelektrischen Oszillator 2 verbunden. Eine Anschlussklemme 14 ist ähnlich zu der Anschlussklemme 4 der oben beschriebenen bevorzugten Ausführung aufgebaut.
  • Die Anschlussklemmen 13 und 15 sind mit Ausnahme der Passteile 13b und 15b ähnlich zu den Anschlussklemmen 3 und 5 der oben erwähnten bevorzugten Ausführung aufgebaut. Somit werden die gleichen Teile wie bei den Anschlussklemmen 3 und 5 durch die gleichen Bezugsziffern benannt.
  • Das heißt, die Passteile 13b und 15b werden durch Teilen der Spitze des im Wesentlichen zylindrischen Drahts in zwei Teile in axialer Richtung und durch jeweiliges Abflachen der unterteilten Teile gebildet. Somit weisen die abgeflachten Teile 13b und 15b abgeflachte abgezweigte Abschnitte 13b1 , 13b2 , 15b1 und 15b2 auf. Die abgezweigten Abschnitte 13b1 und 13b2 und die abgezweigten Abschnitte 15b1 und 15b2 sind zum Halten des piezoelektrischen Oszillators 2 dazwischen konfiguriert. Bei den elektronischen Bauelementen mit Anschlüssen dieser bevorzugten Ausführung weisen die Passteile 13b und 15b der Anschlussklemmen 13 und 15 die oben beschriebenen abgezweigten Abschnitte 13b1 und 13b2 sowie 15b1 und 15b2 auf und sind an dem piezoelektrischen Oszillator 2 befestigt, um die ersten und zweiten Hauptoberflächen des piezoelektrischen Oszillators 2 zu halten.
  • Andere Komponenten sind ähnlich zu denen der elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen 1 der ersten bevorzugten Ausführung aufgebaut, und die Beschreibung in der ersten bevorzugten Ausführung ist daher ähnlich. Somit wird eine Beschreibung derselben unterlassen.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die noch eine weitere bevorzugte Ausführung der elektronischen Bauelemente der vorliegenden Erfindung mit Anschlüssen zeigt. Die elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen 21 dieser bevorzugten Ausführung ähneln den elektronischen Bauelementen mit Anschlüssen der ersten bevorzugten Ausführung mit der Ausnahme, dass die Passteile 23b und 25b der Anschlussklemmen 23 und 25 sich von den Anschlussklemmen 3 und 5 unterscheiden.
  • Die Passteile 23b und 25b der Anschlussklemmen 23 und 25 werden durch Abflachen eines im Wesentlichen zylindrischen Drahts und durch dessen Biegen, so dass er einen in etwa U-förmigen Abschnitt aufweist, gebildet. Somit werden die Passteile 23b und 25b mit dem piezoelektrischen Oszillator 2 in einer Form zum Halten der Endteile des piezoelektrischen Oszillators 2 verbunden.
  • Wie oben beschrieben kann die Form der abgeflachten Passteile bei den erfindungsgemäßen Anschlussklemmen entsprechend abgeändert werden.
  • Bei den oben beschriebenen bevorzugten Ausführungen wird die vorliegende Erfindung auf einen piezoelektrischen Oszillator mit drei Klemmen angewendet, bei dem der piezoelektrische Resonator 6 mit dem Kondensator 7 verbunden ist, doch die vorliegende Erfindung ist auch auf piezoelektrische Resonatoren anderen Aufbaus, einschließlich Filtern, Fangstellen und Diskriminatoren, und andere geeignete piezoelektrische Resonatoren anwendbar, ist auf elektronische Bauelemente mit Anschlüssen, die durch Verbinden einer Anschlussklemme mit anderen elektronischen Bauelementen als dem piezoelektrischen Resonator und deren Abdecken mit einem Außenharz gebildet werden, anwendbar.
  • Bei den oben beschriebenen bevorzugten Ausführungen ist der Hohlraum 9 um den Schwingungsteil des piezoelektrischen Resonators 6 unter Verwendung von Wachs vorgesehen, doch kann auf den Hohlraum 9 verzichtet werden, wenn die erste Harzaußenschicht 8a aus einem Silikonharz gebildet ist. Bei diesem Aufbau verhindern die ersten flachen Teile 3e bis 5e den Fluss des Silikonharzes.
  • Bei den oben beschriebenen bevorzugten Ausführungen ist an der Anschlussklemme 4 keine Schleife vorgesehen, doch kann an jeder Anschlussklemme eine Schleife vorgesehen werden. Kurz gesagt ist die vorliegende Erfindung im Allgemeinen auf elektronische Bauelemente mit Anschlüssen anwendbar, mit denen eine Vielzahl von Anschlussklemmen mit den oben beschriebenen ersten und zweiten flachen Teilen, Passteilen und Schleifen verbunden werden, und in einem derartigen Fall muss eine Schleife nicht in jeder Anschlussklemme ausgebildet sein.
  • Der bei der Bildung der Anschlussklemmen 3 bis 5 verwendete im Wesentlichen zylindrische Draht kann aus geeigneten Metallen oder Legierungen, einschließlich Cu und Ag, gebildet sein.
  • Bei den elektronischen Bauelementen mit Anschlüssen der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungen werden mindestens zwei Anschlussklemmen, die mit den Komponenten des elektronischen Bauelements zu verbinden sind, durch Vorsehen eines im Wesentlichen zylindrischen Drahts gebildet und sind mit Lot oder einem anderen geeigneten Verbindungsmaterial mit den Komponenten des elektronischen Bauelements durch die in der Nähe des ersten Endteils vorgesehenen abgeflachten Passteile fest verbunden. Gleichzeitig werden Stöße während des Bestückens der Leiterplatte durch die zwischen den ersten und zweiten Endteilen gebogene Schleife gemildert und die Erzeugung von Rissen in den Harzaußenlagen und den Komponenten des elektronischen Bauelements wesentlich verringert. Zudem sind die ersten und zweiten flachen Teile zwischen den Passteilen und den Schleifen vorgesehen, und das Ausfließen des geschmolzenen Lots und Wachses von der Passteilseite wird durch das erste flache Teil zuverlässig unterdrückt, die Ausreissfestigkeit der Anschlussklemmen wird durch das zweite flache Teil erhöht und der Torsionswiderstand bei Ausüben einer Außenkraft auf die Anschlussklemmen um ihre axiale Richtung wird ebenfalls wesentlich erhöht.
  • Da die Beständigkeit gegenüber Stößen bei der Bestücken der elektronischen Bauelemente mit Anschlüssen auf die Leiterplatte mittels einer automatischen Bestückungsmaschine oder gegenüber der während der Schneide- und Quetscharbeit auszuübenden Außenkraft verbessert ist, werden elektronische Bauelemente mit Anschlüssen zur Hand gegeben, die sich leicht und zuverlässig unter Verwendung einer automatischen Bestückungsmaschine auf Leiterplatten anbringen lassen.
  • Wenn die Harzaußenlage mit den ersten und zweiten Harzaußenlagen versehen ist und die erste flache Lage durch die erste Harzaußenlage abgedeckt und der zweite flache Teil durch die zweite Harzaußenlage abgedeckt ist, können die Anschlussklemmen-Ausreissfestigkeit und der Torsionswiderstand somit wesentlich verbessert werden, da das zweite flache Teil mit der relativ harten zweiten Harzaußenlage bedeckt ist. Zwar ist das erste flache Teil mit der relativ weichen ersten Harzaußenlage bedeckt, doch verhindert es zuverlässig das Ausfließen des geschmolzenen Lots und Wachses.
  • Bei Verwenden einer piezoelektrischen Komponente für die Komponente eines elektronischen Bauelements und bei Vorsehen eines Hohlraums um die piezoelektrische Komponente, um die Schwingung nicht zu beeinträchtigen, wird das Ausfließen des Wachses zuverlässig durch das erste flache Teil unterdrückt, auch wenn das durch Erwärmen zu dispergierende Wachs bei der Bildung des Hohlraums verwendet wird. Somit werden piezoelektrische Resonatorteile mit Anschlüssen zur Hand gegeben, die eine ausgezeichnete Klemmenausreissfestigkeit und einen ausgezeichneten Torsionswiderstand aufweisen.
  • Die Anschlussklemmen der bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungen sind vorzugsweise mit den oben beschriebenen Passteilen, ersten und zweiten flachen Teilen und Schleifen versehen, sind unter Verwendung von Lot oder einem anderen geeigneten Verbindungsmaterial fest mit den Komponenten des elektronischen Bauelements verbunden und während der Bestückung der Leiterplatte durch die automatische Bestückungsmaschine ausgeübte Stöße werden zuverlässig absorbiert und die Beständigkeit gegenüber der während der Bestückung ausgeübten Außenkraft wird effektiv erhöht.

Claims (14)

  1. Elektronisches Bauelement, welches Folgendes umfasst: – eine Vielzahl von mit ersten und zweiten Endteilen versehenen Anschlussklemmen, welche mit den Komponenten des elektronischen Bauelements an ihrer ersten Endteilseite verbunden sind; und – eine Harzaußenschicht, die die Komponenten des elektronischen Bauelements bedeckt, wobei jeweils ein Teil der Anschlussklemmen in der Nähe des zweiten Endteils der Anschlussklemmen freiliegt; – wobei mindestens eine der Anschlussklemmen einen im Wesentlichen zylindrischen Draht umfasst, der einen Passteil mit einem abgeflachten Abschnitt in der Nähe des ersten Endteils aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Anschlussklemme eine zwischen dem ersten und dem zweiten Endteil gebogene Biegung und erste und zweite abgeflachte Abschnitte aufweist, die an der mit der Harzaußenschicht abzudeckenden Position zwischen dem Passteil und der Biegung vorgesehen sind.
  2. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Harzaußenschicht mit einer relativ weichen inneren ersten Harzaußenschicht und einer relativ harten äußeren zweiten Harzaußenschicht versehen ist und dass der erste abgeflachte Abschnitt mit der ersten Harzaußenlage abgedeckt ist und der zweite abgeflachte Abschnitt mit der zweiten Harzaußenschicht abgedeckt ist.
  3. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die relativ weiche innere erste Harzaußenschicht ein hitzehärtbares Harz ist.
  4. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die relativ harte äußere zweite Harzaußenschicht ein hitzehärtbares Harz ist.
  5. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponenten des elektronischen Bauelements piezoelektrische Komponenten sind und ein Hohlraum um einen Schwingungsbereich der piezoelektrischen Komponenten vorgesehen ist, um die Schwingung der piezoelektrischen Komponenten nicht zu beeinträchtigen.
  6. Elektronisches Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass drei Anschlussklemmen vorgesehen sind und dass in einer der zwischen den anderen beiden Anschlussklemmen angeordneten Anschlussklemmen keine Biegung vorgesehen ist.
  7. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronische Bauelement einen piezoelektrischen Resonator und einen plattenartigen Kondensator umfasst und der piezoelektrische Resonator eine im Wesentlichen rechteckige flache piezoelektrische Keramikplatte mit einer ersten und einer zweiten Hauptoberfläche und darauf vorgesehenen Erregerelektroden umfasst, wobei eine zweite Erregerelektrode an der zweiten Hauptoberfläche mit einem verbindungsleitenden Teil, der zu der ersten Hauptoberfläche mit einer ersten Erregerelektrode führt, elektrisch verbunden ist.
  8. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet dass die piezoelektrische Keramik in einer Längsrichtung polarisiert ist.
  9. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der plattenartige Kondensator an einer Oberfläche eines dielektrischen Substrats vorgesehene Kondensatorelektroden und an einem in etwa mittleren Bereich der anderen Oberfläche vorgesehene Kondensatorelektroden umfasst, um an den Kondensatorelektroden an der einen Oberfläche des dielektrischen Substrats teilweise überlappt zu sein.
  10. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Passteil von mindestens einem der Vielzahl von Anschlussklemmen abgeflachte abgezweigte Abschnitte aufweist, die zum Halten der Komponenten des elektronischen Bauelements dazwischen ausgelegt sind.
  11. Elektronisches Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Passteil von mindestens einem der Vielzahl von Anschlussklemmen gebogen ist, so dass er einen in etwa u-förmigen Abschnitt aufweist, um die Endteile der Komponenten des elektronischen Bauelements zu halten.
  12. Anschlussklemme für ein elektronisches Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, welche Folgendes umfasst: einen im Wesentlichen zylindrischen Draht mit einem ersten und einem zweiten Endteil, einem in der Nähe des ersten Endteils abgeflachten Passteil, einer zwischen dem ersten und zweiten Endteil gebogenen Biegung und zwischen dem Passteil und der Biegung vorgesehenen ersten und zweiten abgeflachten Teilen.
  13. Anschlussklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Passteil abgeflachte, abgezweigte Abschnitt aufweist, die zum Halten des elektronischen Bauelements dazwischen ausgelegt sind.
  14. Anschlussklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Passteil gebogen ist, so dass er einen in etwa u-förmigen Abschnitt zum Halten eines Endteils des elektronischen Bauelements aufweist.
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