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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Übertragungsmaßnahme für angetriebene Werkzeuge und insbesondere ein Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur.
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Ein herkömmliches, angetriebenes Drehmomentwerkzeug ist anwendbar auf ein Werkstück zum Anziehen oder Losschrauben des Werkstücks. Das angetriebene Werkzeug ist im Allgemeinen ausgestattet mit einem Mechanismus zum Einstellen des Drehmoments oder einem Mechanismus zum Begrenen des Drehmoments zum Einstellen/Begrenzen des nominalen Drehmomentwerts. Das TWI220121 B (Amnelde-Nr.
TW20030128742 ) offenbart eine Hülse mit einem nominalen Drehmomentwert. Klinkenräder und eine Feder sind in der Hülse angeordnet. Falls ein exzessiv hohes Drehmoment angelegt wird an die Hülse, werden die Klinkenräder federnd voneinander getrennt, um das Werkstück zu schützen.
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Die Hülse gemäß TWI220121 B weist einige Nachteile auf. Wenn zum Beispiel ein Werkstück angespannt werden soll, können die Klinkenräder nicht wirklich voneinander getrennt werden im Fall von zu hohem Drehmoment. Dies ist deshalb so, weil die Klinkenräder umgekehrt bewegt werden, um sich voneinander zu trennen. Im getrennten Zustand wird der Abstand zwischen den Klinkenrädern vergrößert. Zwei entgegen gesetzte Enden der Klinkenräder sind jeweils zum Verbinden mit einem Ausgang einer Leistungszufuhr und einem Werkstück vorgesehen. Wenn die Hülse überbrückt wird zwischen dem Ausgang der Leistungszufuhr und dem Werkstück zum Anziehen/Schrauben des Werkstücks wird deshalb der Abstand zwischen dem Ausgang der Leistungszufuhr und dem Werkstück festgelegt. Im Grunde gibt es keinen weiteren Platz für die zwei Klinkenräder um sich in umgekehrten Richtungen zu bewegen. Deshalb kann eine solche Hülse kaum wirklich die Drehmoment begrenzende Schutzwirkung erreichen.
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DE 100 11 506 A1 offenbart ein Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Die Verwendung einer vorbestimmten Menge an Füllung anstelle eines federnden Elements ist nicht offenbart.
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UK 2 211 772 A offenbart die Ausbildung eines Spannendes eines Werkzeugbox-Spanners als Stiftelement.
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DE 29 44 182 C2 offenbart eine Drehmomentbegrenzungseinrichtung für Schraubendreher, welche zur Drehmomentbegrenzung Kupplungsscheiben verwendet.
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US 5,813,298 offenbart einen Drehmomentschlüssel-Handgriff, der eine federvorgespannte Platte zur Drehmomentbegrenzung einsetzt.
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US 4,272,973 offenbart einen weiteren Drehmomentschlüssel-Handgriff, der eine Kupplung zur Drebmomentbegrenzung einsetzt.
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Es ist deshalb eine vorrangige Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur bereitzustellen, das einerseits in einfacher Weise eine ein Drehmoment begrenzende Schutzwirkung und andererseits eine hohe Lebensdauer ermöglicht. Dabei soll das Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur eine Anpassung des Drehmomentwerts entsprechend den Eigenschaften des Wcrkstücks ermöglichen.
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Diese Aufgabe wird durch ein Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur nach Anspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der rückbezogenen Unteransprüche.
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Gemäß den oben genannten Aufgaben weist das Übertragungselement mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur der vorliegenden Erfindung auf: einen ersten Übertragungsabschnitt, einen zweiten Übertragungsabschnitt, der von dem ersten Übertragungsabschnitt mit einem vorbestimmten Abstand fern gehalten wird, einen ersten Spannabschnitt, der mit dem ersten Übertragungsabschnitt verbunden ist und ein erstes Spannende aufweisen, das gegenüber ist von dem zweiten Übertragungsabschnitt, einen zweiten Spannabschnitt, der mit dem zweiten Übertragungsabschnitt gleitend verbunden ist und linear hin und her bewegbar ist zwischen einer Spannstellung und einer Lösestellung, wobei der zweite Spannabschnitt ein zweites Spannende aufweist, wobei wenn der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist das zweite Spannende zusammen wirkt mit dem ersten Spannende und wenn der zweite Spannabschnitt in der Lösestellung ist das zweite Spannende frei ist von dem ersten Spannende, ein federndes Element zum federnden Anordnen des zweiten Spannabschnitts in der Spannstellung und einen Antidreh-Abschnitt, der vorgesehen ist zwischen dem zweiten Spannabschnitt und dem zweiten Übertragungsabschnitt, um den zweiten Spannabschnitt und den zweiten Übertragungsabschnitt daran, zu hindern sich relativ zueinander zu drehen.
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Die vorliegende Erfindung kann am besten verstanden werden anhand der folgenden Beschreibung und beigefügten Zeichnungen, von denen:
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1 eine perspektivische, zerlegte Ansieht einer ersten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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2 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der ersten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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3 eine Schnittansicht entlang Linie a-a von 2 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist,
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4 eine Schnittansicht entlang Linie a-a von 2 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Lösestellung ist,
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5 eine perspektivische, zerlegte Ansicht einer zweiten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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6 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der zweiten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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7 eine Schnittansicht entlang Linie b-b von 6 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist,
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8 eine Schnittansicht entlang Linie b-b von 6 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Lösestellunng ist,
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9 eine perspektivische, zerlegte Ansicht einer dritten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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10 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der dritten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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11 eine Schnittansicht entlang Linie c-c von 10 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist,
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12 chic Schnittansicht entlang Linie c-c von 10 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Lösestellung ist,
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13 eine Schnittansicht entlang Linie c-c von 10 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellunng ist nach Einstellung,
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14 eine perspektivische, zerlegte Ansicht einer vierten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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15 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der vierten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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16 eine Schnittansicht entlang Linie d-d von 15 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist,
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17 eine Schnittansicht entlang Linie d-d von 15 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Lösestellung ist,
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18 eine Schnittansicht entlang Linie d-d von 15 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist nach Einstellung,
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19 eine perspektivische, zerlegte Ansicht einer fünften Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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20 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der fünften Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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21 eine Schnittansicht entlang Linie e-e von 20 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Spannstellung ist,
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22 eine Schnittansicht entlang Linie e-e von 20 ist, die zeigt, dass der zweite Spannabschnitt in der Lösestellung ist,
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23 eine perspektivische, zerlegte Ansicht des federnden Elements einer sechsten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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24 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht des federnden Elements einer sechsten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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25 eine Schnittansicht entlang Linie f-f von 24 ist,
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26 eine Schnittansicht der sechsten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist, die zeigt, dass das federnde Element nicht zusammen gedrückt ist,
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27 eine Schnittansicht der sechsten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist, die zeigt, dass das federnde Element zusammen gedrückt ist,
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28 eine Schnittansicht einer siebten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist, die zeigt, dass das federnde Element nicht zusammen gedrückt ist,
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29 eine Schnittansicht der siebten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist, die zeigt, dass das federnde Element zusammen gedrückt ist,
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30 eine perspektivische, zerlegte Ansicht einer achten Ausgestaltung eines Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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31 eine perspektivische, zusammengesetzte Ansicht der achten Ausgestaltung des Übertragungselements der vorliegenden Erfindung ist,
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32 eine Schnittansicht entlang Linie g-g von 31 ist, die zeigt, dass die Füllung nicht zusammen gedruckt ist,
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33 eine Schnittansicht entlang Linie g-g von 31 ist, die zeigt, dass die Füllung zusammen gedruckt ist,
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Nehmen Sie sich bitte 1 bis 4 vor. Gemäß einer ersten Ausgestaltung umfasst das Übertragungselement 10 mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur der vorliegenden Erfindung einen ersten Übertragungsabschnitt 20, einen zweiten Übertragungsabschnitt 30, einen ersten Spannabschnitt 40, einen zweiten Spannabschnitt 50, ein federndes Element 60, einen Anordnungsabschnitt 70 und einen Antidreh-Abschnitt 80.
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Der erste Übertragungsabschnitt 20 weist ein gerades rohrförmiges Gehäuse 21 auf mit einer vorbestimmten Länge. Ein erstes Übertragungsende des rohrförmigen Gehäuses 21 ist mit einer hexagonalen Öffnung gebildet, die als ein erstes Übertragungsende 22 dient.
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Der zweite Übertragungsabschnitt 30 weist ein Säulengehäuse 31 auf. Ein erstes Ende des Säulengehäuses 31 ist koaxial untergebracht in einem zweiten Ende des rohrförmigen Gehäuses 21. Der zweite Übertragungsabschnitt 30 ist drehbar um die Achse des rohrförmigen Gehäuses 21. Ein zweites Ende des Säulengehäuses 31 ist mit einer quadratischen Öffnung gebildet, die als ein weites Übertragungsende 32 dient. Das erste Ende des Säulengehäuses 31 ist mit einer Gleitöffnung 33 versehen, die sich nach innen axial erstreckt von dem ersten Ende des Säulengehäuses 31 zu dem zweiten Übertragungsende 32. Die Gleitöffnung 33 ist in Verbindung mit der quadratischen Öffnung des zweiten Übertragungsendes 32.
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Der erste Spannabschnitt 40 ist ein Stiftelement 41 mit einer bestimmten Länge. Das Stiftelement 41 ist quer fest eingeführt durch das rohrförmige Gehäuse 21 in eine Lage nahe zu dem ersten Übertragungsende 22. Eine Seite des Stiftelements 41 gegenüber dem zweite Übertragungsabschnitt 30 dient als ein erstes Eingriffsende.
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Der zweite Spannabschnitt 50 ist aufgenommen in dem rohrförmigen Gehäuse 21 mit einem Gleitbolzen 51. Ein erstes Ende des Gleitbolzens 51 ist koaxial gleitend in die Gleitöffnung 33 eingepasst. Ein kreisförmiger zweiter Spannblock 52 ist senkrecht fest verbunden mit einem zweiten Ende des Gleitbolzens 51. Eine Seite des zweiten Spannblocks 52 ist gebildet mit Spannnuten, die als ein zweites Spannende 53 dienen, in das das erste Spannende 42 entsprechend eingespannt werden kann.
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Das federnde Element 60 ist eine Spulenfeder, die auf den Gleitbolzen 51 angepasst ist. Jeweils zwei Enden des federnden Elements 60 schlagen gegen eine Seite des zweiten Spannblocks 52 und des Säulengehäuses 31 an.
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Der Anordnungsbereich 70 weist zwei symmetrische ringförmige Nuten 71 auf, die jeweils gebildet sind auf einem Umfang des Säulengehäuses 31 und einem inneren Umfang des rohrförmigen Gehäuses 21. Ein C-förmiger Rückhaltering 72 ist in die ringförmigen Nuten 71 eingelegt, so dass das Säulengehäuse 31 axial angeordnet ist in dem rohrförmigen Gehäuse 21.
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Der Gleitbolzen 51 und die Gleitöffnung 33 weisen quadratische Querschnitte auf, die einander entsprechen, um als der Antidreh-Abschnitt 80 zu dienen. Entsprechen kann sich der Gleitbolzen 51 nur linear hin und her bewegen entlang der Achse der Gleitöffnung 33.
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Unter der federnden Kraft des federnden Elements 60 ist der zweite Spannabschnitt 50 beweglich in eine Spannlage, in der die ersten und. zweiten Spannenden 42, 52 ineinander eingreifen. Unter diesen Umständen ist der zweite Übertragungsabschnitt 30 über den Antidreh-Abschnitt 80 angetrieben verbunden mit dem ersten Übertragungsabschnitt 20.
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Ein Abgabeende eines angetriebenen Drehmomentwerkzeugs kann in das zweite Übertragungsende 32 eingesetzt werden, um Drehleistung dahin zur Verfügung zu stellen. Über die oben genannte Leistungsübertragungsstruktur kann die Leistung übertragen werden von dem ersten Übertragungsabschnitt 20 auf ein Werkstück um es anzuziehen oder zu lösen. In dem Fall, dass der Wert des an dem ersten Übertragungsabschnitt 20 angelegten Drehmoments die erträgliche federnde Kraft des federnden Elements 60 überschreitet, wird der zweite Spannabschnitt 50 zurückgezogen von der Spannstellung in eine Lösestellung. Zu dieser Zeit ist das zweite Spannende 52 gelöst von dem ersten Spannende 42, um so Schaden zu vermeiden an dem Werkstück wegen ausserordentlich großem Drehmoment.
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Entsprechend der oben genannten Anordnung erreicht das Übertragungselement 10 der vorliegenden Erfindung die Drehmoment begrenzende Schutzwirkung mittels Verschieben des zweiten Spannabschnitts. Deshalb ist der Abstand zwischen den ersten und zweiten Übertragungsabschnitten 20, 30 unverändert, so dass die das Drehmoment begrenzende Schutzwirkung wirklich erreicht werden kann.
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5 bis 8 zeigen ein Übertragungselement 10' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung. Der einzige Unterschied zwischen den ersten und zweiten Ausgestaltungen ist es, dass die ersten und zweiten Spannenden 42', 52' unterschiedliche Strukturen haben. Im wesentlichen sind die ersten und zweiten Spannenden 42', 52' der zweiten Ausgestaltung Klinkenstrukturen, die komplementär zu und im Eingriff miteinander sind. Eine solche Struktur kann dieselbe Wirkung erzielen wie die erste Ausgestaltung. Praktisch ist der Winkel einer Seite ein stumpfer Winkel, wohingegen der Winkel der anderen Seite ein rechter Winkel ist. Im allgemeinen ist der Drehmoment begrenzende Schutz nur bei einem Anziehvorgang nach vorn vorgesehen. Bei einem Lösevorgang rückwärts kann mittels der Konzeption mit rechtem Winkel der ersten und zweiten Spannenden das Drehmoment vollständig abgegeben werden. Die Farmen und Winkel der Klinken können abgeändert werden falls erforderlich, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
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9 bis 13 zeigen ein Übertragungselement 10'' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer dritten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der zweiten Ausgestaltung. Der Unterschied zwischen den dritten und zweiten Ausgestaltungen ist es, dass das Übertragungselement 10'' zudem einen Einstellbereich 90'' aufweist zur Einstellung des von dem Übertragungselement 10'' maximal übertragbaren Drehmoments.
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Der Einstellbereich 90'' ist versehen mit einem Einstellgewindestab 91'', der koaxial fest verbunden mit dem ersten Ende des Gleitbolzens 51. Der Einstellgewindestab 91'' erstreckt sich in die Gleitöffnung 33. Der Einstellbereich 90'' umfasst zudem eine Einstellgewindehülse 92'', die in eine Bodenwand des zweiten Übertragungsendes 32 eingebettet ist. Ein freies Ende des Einstellgewindestab 91'' ist in die Einstellgewindehülse 92 geschraubt, so dass die Länge des Gleitbolzens 51, die sich aus der Gleitöffnung 33 erstreckt, einstellbar ist. Entsprechend kann das federnde Element 60'' zusammengedrückt oder gelöst werden, um so den Wert des übertragbaren Drehmoments einzustellen. In Übereinstimmung mit der Änderung der sich erstreckenden Länge des Gleitbolzens 51 muss auch die Lage des zweiten Übertragungsabschnitts 30'' in dem rohrförmigen Gehäuse 21 geändert werden. Diese Änderung ist nur erreichbar mittels neuer Anordnung der Anordnungsstruktur. Die Anordnungsmaßnahme kann leicht abgeleitet werden von der herkömmlichen Technik und wird hier im Folgenden nicht weiter beschrieben.
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14 bis 18 zeigen ein Übertragungselement 10''' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer vierten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der dritten Ausgestaltung. Der Unterschied zwischen der vierten und dritten Ausgestaltungen ist es, dass der Einstellbereich 90''' anders ist als der der dritten Ausgestaltung.
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In der vierten Ausgestaltung ist die Lage des ersten Spannabschnitts 40''' änderbar, um den Wert des Drehmoments einzustellen
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Der erste Übertragungsabschnitt 20''' weist eine Stoppwand 23''' auf, die radial gebildet ist in dem rohrförmigen Gehäuse 21''' nahe dem ersten Übertragungsende 22'''. Die Stoppwand 23''' hat eine bestimmte Dicke.
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Der erste Spannabschnitt 40''' weist einen ersten Spannblock 41''' auf, der axial beweglich in dem rohrförmigen Gehäuse 21''' eingepasst ist. Eine Seite des ersten Spannblocks 41''' schlägt an der Stoppwand 23''' an.
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Der Einstellbereich 90''' ist mit einer Gewindeöffnung 91''' versehen, die gebildet ist durch die Stoppwand 23''' und koaxial ist zu dem rohrförmigen Gehäuse 21'''. Ein Einstellgewindestab 92''' ist in die Gewindeöffnung 91''' geschraubt. Ein Ende des Gewindestabs 92''' erstreckt sich aus der Gewindeöffnung 91''', um gegen den ersten Spannblock 41''' an zu liegen. Entsprechend wird beim Schrauben des Einstellgewindestabs 92''' der erste Spannblock 40''' in eine andere Lage in dem rohrförmigen Gehäuse 21''' bewegt. Zur selben Zeit wird die Länge des Gleitbolzens 51''', der sich aus der Gleitöffnung 33''' erstreckt synchron eingestellt. Dies kann die selbe Wirkung erzielen wie die dritte Ausgestaltung.
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19 bis 22 zeigen ein Übertragungselement 10'''' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer fünften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der vierten Ausgestaltung. Es gibt zwei Unterschiede zwischen den fünften und vierten Ausgestaltungen wie folgt:
Erst ist in der fünften Ausgestaltung ein quadratischer Vorsprung 43'''' koaxial angeordnet auf einer Seite des ersten Spannblocks 41'''' und eingepasst in eine quadratische Öffnung 24'''' in dem rohrförmigen Gehäuse 21''''. Entsprechend ist der erste Spannblock 41'''' axial beweglich eingepasst in das rohrförmige Gehäuse 21.
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Zweitens weist in der fünften Ausgestaltung der Einstellbereich 90'''' einen ersten und zweite Einstellgewindeblöcke 91'''', 92'''' auf, die koaxial in das rohrförmige Gehäuse 21'''' geschraubt sind. Ein Ende des zweiten Einstellgewindeblocks 92'''' liegt an gegen den quadratischen Vorsprung 43'''', Mittels Schrauben des Einstellbereichs 90'''' kann der Bereich des ertragbaren Drehmoments eingestellt werden. Dies kann die selbe Wirkung erzielen wie die vierte Ausgestaltung.
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23 bis 27 zeigen ein Übertagungselement 10''''' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer sechsten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der fünften Ausgestaltung. Der Unterschied zwischen den sechsten und vierten Ausgestaltungen ist es, dass das federnde Element 60''''' anders ist.
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Im wesentlichen ist das federnde Element 60''''' zusammengesetzt aus einem Hauptkörper 61''''' einer Höhlung 62''''', einer Wellenöffnung 63''''', einem Gleitkörper 64''''', einem Einstellbereich 65''''' und einer Füllung 66'''''.
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Der Hauptkörper 61''''' ist ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse. Die Höhlung 62''''' ist ein zylindrischer Raum, der in dem Hauptkörper 61''''' bestimmt ist mit einem bestimmten Fassungsvermögen.
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Die Wellenöffnung 63''''' erstreckt sich nach innen von einem ersten Ende des Hauptkörpers 61''''', um koaxial mit der Höhlung 62''''' zu kommunizieren. Die Wellenöffnung 63''''' hat einen Durchmesser, der kleiner ist als ein Durchmesser der Höhlung 62'''''.
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Der Gleitkörper 64''''' ist gleitend vorgesehen in der Höhlung 62''''' und ist linear hin und her beweglich entlang einer Achse der Höhlung 62'''''. Der Gleitkörper 64''''' umfasst einen tafelförmigen Gleitblock 641''''' mit einer bestimmten Dicke. Der Umfang des Gleitblocks 641''''' liegt an gegen den inneren Umfang der Wand der Höhlung 62'''''. Eine erste Endseite 642''''' des Gleitblocks 641''''' liegt an der Wellenöffnung 63''''' an. Eine erste schüsselartige, auf Dichte geprüfte Dichtung 643''''' ist an eine zweite Endseite des Gleitblocks 641''''' angebracht.
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Der Einstellbereich 65''''' umfasst eine Einstellgewindeöffnung 651''''', die an einem zweiten Ende des Hauptkörpers 61''''' gebildet ist. Die Einstellgewindeöffnung 651''''' erstreckt sich nach innen von dem zweiten Ende, um in Verbindung zu sein mit der Höhlung 62'''''. Ein kreisförmiges Dichtelement 652''''' ist in die Höhlung 62''''' gestopft und beabstandet von dem Gleitkörper 64''''' mit einem bestimmten Abstand. Ein Einstellgewindeblock 653''''' ist in die Einstell-gewindeöffnung 651''''' geschraubt. Ein erstes Ende des Einstellgewindeblock 653''''' liegt an dem Dichtelement 652''''' an zur Änderung der Lage des Dichtelements 652''''' in der Höhlung 62'''''. Um es genauer zu sagen: da Dichtelement 652''''' ist zusammen gesetzt aus einem kreisförmigen Dichtblock 6521''''' und einer zweiten schüsselartigen, auf Dichte geprüften Dichtung 6522'''''. Die Öffnungen der ersten und zweiten auf Dichte geprüften Dichtungen 643''''', 6522''''' liegen einander gegenüber.
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Die Füllung 66''''' ist eine Flüssigkeit, eine Halbflüssigkeit oder eine Mischung aus einer Flüssigkeit und einer Halbflüssigkeit. In dieser Ausgestaltung ist die Füllung 66''''' eint halbflüssiges Fett. Eine gewisse Menge Fett wird in die Höhlung 62''''' eingefüllt zwischen die ersten und zweiten auf Dichte geprüften Dichtungen 643''''', 6322'''''. Das Dichtelement 652''''' wird gedrückt und zwischen der Füllung 66''''' und dem ersten Ende des Einstellgewindeblocks 653''''' eingeklemmt. Entsprechend wird der Gleitkörper 641''''' gedrückt und bewegt und die erste Endseite 642''''' des Gleitblocks 641''''' liegt an gegen eine Endwand der Höhlung 62'''''.
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Gemäß der oben genannten Anordnung sind die Komponenten des federnden Elements 60''''', Wenn sie frei sind von äußeren Kräften, jeweils in ihren Ausgangsstellungen angeordnet. Wenn eine äußere Kraft aufgebracht wird auf die erste Endseite 642''''' des Gleitblocks 641''''', um diesen um ein bestimmtes Maß nach unten zu drücken, wird das federnde Element 60''''' eine bestimmte federnde Wirkung bereit stellen. Im wesentlichen wird im Fall, dass die äußere Kraft die Füllung 66''''' zusammen drückt, um dessen Volumen zu minimieren, der Gleitblock 641''''' entlang der Achse der Wellenöffnung 63''''' bewegt. Wenn die äußere Kraft verschwindet wird das originale Volumen der Füllung 66''''' wieder hergestellt. Zu dieser Zeit, wird der Gleitkörper 64''''' zurück gestoßen in seine Ausgangsstellung. Entsprechend kann das federnde Element 60''''' die selbe Wirkung bereit stellen, wie eine Feder. Die Nachgiebigkeit des federnden Elements 60''''' wird variiert mit dem Kompressionskoeffizienten und der Füllungsmenge der Füllung 66''''' und dem Aufnahmeverhältnis der Höhlung 62'''''.
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28 und 29 zeigen ein Übertragungselement'''''' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer siebten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der sechsten Ausgestaltung. Der Unterschied zwischen den siebenten und sechsten Ausgesttalungen ist es, dass das federnde Element 60'''''' in dem Säulengehäuse 31'''''' angeordnet ist, das als das Hauptgehäuse 61'''''' der sechsten Ausgestaltung dient.
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30 bis 33 zeigen ein Übertragungselement 10''''''' mit Drehmoment begrenzender Schutzstruktur einer achten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, die im wesentlichen identisch ist mit der fünften Ausgestaltung. Der Unterschied zwischen den achten und fünften Ausgestaltungen ist es, dass das federnde Element 60''''''' anders ist.
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Das federnde Element 68''''''' ist zusammen gesetzt aus einem Hauptgehäuse 61''''''', einer Höhlung 62''''''', einer Wellenöffnung 63''''''', einem Gleitkörper 64''''''', einem Stossgehäuse 65''''''' und einer Füllung 66'''''''.
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Das Hauptgehäuse 61''''''' entspricht genau dem Gleitbolzen 51'''''''.
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Die Höhlung 62 ist ein zylindrischer Aufnahmeraum in dem Gleitbolzen 51''''''' Die Wellenöffnung 63''''''' erstreckt sich axial nach innen von dem anderen Ende des Gleitbolzens 51''''''' um mit der Höhlung 62''''''' in Verbindung zu sein. Die Wellenöffnung 63 hat einen Durchmesser, der gleich dem der Höhlung 62''''''' ist. Auch die Form des Querschnitts der Wellenöffnung 63''''''' ist identisch dem der Höhlung 62'''''''. Mit anderen Worten sind beim tatsächlichen Herstellen die Wellenöffnung 63'''''''' und die Höhlung 62''''''' ein Sackloch, das durch ein einziges Herstellverfahren gebildet wird.
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Der Gleitkörper 64''''''' und die Füllung 66''''''' sind identisch mit denen der sechsten Ausgestaltung und werden daher im Folgenden nicht weiter beschrieben.
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Das Stoßgehäuse 65''''''' ist ein Säulengehäuse mit einem Durchmesser gleich dem Durchmesser der Wellenöffnung 63'''''''. Ein erstes Ende des Stoßgehäuses 65''''''' ist koaxial gleitend eingepasst in die Wellenöffnung 63'''''''. Ein zweites Ende des Stoßgehäuses 65''''''' liegt an gegen den Gleitblock 641''''''' des Gleitkörpers 64'''''''.
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Im Fall von zu großem Drehmoment wird mittels dem federnden. Element 60''''''' die Füllung 66''''''' zusammen gedruckt, so dass die Länge des Stoßgehäuses 65''''''', das sich in die Wellenöffnumg 63''''''' erstreckt, zunimmt. Relativ wird der zweiten Spannabschnitt 50''''''' getrennt von dem ersten Spannabschnitt 40''''''', um die Übertragung zu unterbrechen.
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Die oben genannten Ausgestaltungen werden nur verwendet, um die vorliegende Erfindung darzustellen, nicht um deren Schutzbereich zu beschränken. Viele Änderungen der oben genannten Ausgestaltungen können erfolgen, ohne das Prinzip der vorliegenden Erfindung zu verlassen.