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DE1602760A1 - Bohrstangeneinsatz zum verstellbaren Halten eines Werkzeuges in gewaehlten Stellungenin einer Bohrstange - Google Patents

Bohrstangeneinsatz zum verstellbaren Halten eines Werkzeuges in gewaehlten Stellungenin einer Bohrstange

Info

Publication number
DE1602760A1
DE1602760A1 DE1967E0034990 DEE0034990A DE1602760A1 DE 1602760 A1 DE1602760 A1 DE 1602760A1 DE 1967E0034990 DE1967E0034990 DE 1967E0034990 DE E0034990 A DEE0034990 A DE E0034990A DE 1602760 A1 DE1602760 A1 DE 1602760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
ring
tool
shaft part
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967E0034990
Other languages
English (en)
Other versions
DE1602760B2 (de
DE1602760C3 (de
Inventor
Walker David Dean
Benjamin Milton Lloyd
Miles Wilbur Nelson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erickson Tool Co
Original Assignee
Erickson Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erickson Tool Co filed Critical Erickson Tool Co
Publication of DE1602760A1 publication Critical patent/DE1602760A1/de
Publication of DE1602760B2 publication Critical patent/DE1602760B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1602760C3 publication Critical patent/DE1602760C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/03Boring heads
    • B23B29/034Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings
    • B23B29/03403Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing
    • B23B29/03407Boring heads with tools moving radially, e.g. for making chamfers or undercuttings radially adjustable before starting manufacturing by means of screws and nuts
    • B23B29/0341Cartridges
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/83Tool-support with means to move Tool relative to tool-support
    • Y10T408/85Tool-support with means to move Tool relative to tool-support to move radially
    • Y10T408/858Moving means including wedge, screw or cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

EDUARD LORENZ · BERNHARD SEIDLER -MARGRiTSEIDLER
Bayerisches Oberstes Landesgericht - Oberlandesgericht München ■ Landgerichte München Γ und Il
8 München 22, Widenmayersfraße 23 Telefon [08N] 297194 /297834 Postscheck; München T70280 Bankkonto: Bayerische Hypotheken-und
Wechselbank München Re 8787 Ihr Zeichen Unser Zeichen 9621
Erickson Tool Company
Solon (Ohio, USA)
Bohrstangeneinsatz zum verstellbaren Halten eines Werkzeuges in gewählten Stellungen in einer Bohrstange
Die Erfindung "betrifft einen Bohrstangeneins atz, insbesondere Verbesserungen an Bohrstangeneinsätzen, mit der Aufgabe, eine genaue und schnelle Einstellung eines Werkzeuges in einer Bohrstange zu ermöglichen»
In den vergangenen Jahren sind verschiedene Arten von Bohrstangeneinsätzen entwickelt worden, die relativ einfach ausgebildet sind und dabei eine sehr genaue Einstellung ermöglichen, die durch ein Spiel zwischen den miteinander zusammenwirkenden Gewindegängen im wesentlichen nicht beeinflußt wird. Derartige Einsätze, die sich gut bewährt haben, sind beispielsweise in der am 28. Februar 1966 eingereichten, schwebenden USA-Patentanmeldung Ser.HoL.53O (Milton L. Benjamin u.a.) angegeben, erfordern aber immer noch das Lösen einer Sperreinrichtung, ehe eine Verstellung des Werkzeuges möglich ist, und ein Wiederanziehen der Sperreinrichtung zum Festhalten des Werkzeuges in-der gewünschten Stellung. Diese Maßnahmen sind aber mühsam und zeitraubend. 009838/0381
Der erfindungsgemäße BohrStangeneinsatz ermöglicht eine genaue Verstellung eines Werkzeuges nach innen oder außen durch einfaches Drehen einer Mutter oder Gewindehülse, die auf dem freiliegenden Ende des Werkzeugschaftes aufgeschraubt ist. Zu diesem Zweck besitzt der Bohrstangeneinsatz einen ortsfesten Ring, der von dem Werkzeugschaft durchsetzt wird, und zwei im Axialabstand voneinander innen bzw. außen angeordnete Muttern- oder Gewindehülsenteile, die einander entgegengesetzten Seiten des ortsfesten Ringes benachbart und auf dem Werkzeugschaft aufgeschraubt sind. Der innere und der äußere Gewindehülsenteil sind miteinander drehfest verbunden, stehen aber unter dem Einfluß einer elastischen Kraft, die sie axial auseinanderzubewegen trachtet, so daß ein Axialspiel zwischen den Gewinden des Werkzeugschaftes und den Gewindehülsenteilen verhindert wird und die Gewindehülsenteile gegen eine Lockerung unter der Einwirkung von Schwingungen festgehalten werden. Durch diese elastische Kraft wird ferner auch bei einem Verschleiß zwischen den aneinanderliegenden Teilen des Bohrstangeneinsatzes der äußere Gewindehülsenteil einwandfrei in Anlage an dem ortsfesten Ring gehalten.
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht somit in der Schaffung eines neuartigen Bohrstangeneinsatzes der angegebenen Art, der eine einfache Konstruktion besitzt und einfach durch Drehen einer Mutter oder Gewindehülse in der gewünschten Richtung sehr genau ein- und auswärts verstellbar ist.
Eine weitere Aufgabe besteht in der Schaffimg eines
derartigen Einsatzes, der mit neuartigen Mitteln zum ein
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wandfreien Anhalten der zum Einstellen dienenden Mutter oder Gewindehülse an dem ortsfesten Ring versehen ist, so daß die Mutter und das Werkzeug, auf dem sie aufgeschraubt ist, genau in Bezug auf eine Bohrung zentriert werden, die in dem ortsfesten Ring ausgebildet und von dem Werkzeug durchsetzt ist.
Ferner besteht eine Aufgabe der Erfindung in der Schaffung eines derartigen Bohrstangeneinsatzes, der mit neuartigen Mitteln versehen ist, die dazu.dienen, ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden der zum Einstellen dienenden Mutter oder Gewindehülse und ein Lockern der Mutter vnter der Einwirkung von Schwingungen zu verhindern.
Weitere Aufgaben und Vorteile des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachstehenden Beschreibung hervor.
Zur Lösung der vorstehend angegebenen und damit im Zusammenhang stehender Aufgaben schafft die Erfindung die nachstehend ausführlich beschriebenen und in den Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale. In der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele ausführlich beschrieben, auf welche die Erfindung jedoch nicht eingeschränkt ist.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 in einer Draufsicht eine Bohrstange üblicher Art, die mit einen erfindungsgemäßen Bohrstangeneins at z versehen ist,
Fig. 2 den B.ohrstangeneinsatz in einer Stirnansicht von der Linie 2-2 in Fig. 1 gesehen,
Fig. 3 schaubildlich den Bohrstangeneinsatz nach
Fig. 1 mit auseinandergezogenen Teilen,
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Fig. 4 in größerem Maßstab einen Längsschnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 2 durch einen Teil der Bohrstange und des Einsatzes,
Fig. 5 in noch größerem Maßstab einen Schnitt durch einen Teil der Bohrstange und des Einsatzes nach Fig. 4 zur besseren Erläuterung der neuartigen Merkmale zum Beseitigen eines axialen und radialen Spieles zwischen den Teilen desselben,
Fig. 6 in einer Draufsicht eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bohrstangeneinsatzes, der in einer im Schnitt dargestellten Bohrstange angeordnet ist,
Fig. 7 in größerem Maßstab im Längsschnitt eine weitere Ausführungsform einer Bohrstange und eines erfindungegemäßen Einsatzes und
Fig. 8 in noch größerem Maßstab einen Schnitt durch die Bohrstange und den Einsatz nach Fig. 7· >
Die Figuren 1-5 zeigen eine übliche Bohrstange 1, die am einen Ende einen abgesetzten Schaftteil 2 besitzt, der in bekannter Weise an der Spindel einer Metallbearbeitungs- l maschine oder dergleichen befestigt werden kann. An ihrem I,
anderen Endteil 3 besitzt die Bohrstange 1 eine Querbohrung zur Aufnahme eines Bohrstangeneinsatzes 5> der erfindungs- - gemäß ausgebildet sein kann. /
Wie am besten aus den Figuren 3-5 hervorgeht, kann der Bohrstangeneinsatz 5 einen Ring 6 besitzen, der mit Hilfe von geeigneten Befestigungselementen 8 in einer Aussenkung 7 der Bohrstange 1 so montiert werden kann, daß der Ring 6 koaxial mit der Bohrung 4 fluchtet. Infolgedessen kann der
Schaftteil 9 des Werkzeuges 10 durch die zentrale Ausnehmung . 009838/0381
11 des Ringes 6 in die Bohrung 4 eingesetzt werden. Auf dem Werkzeugschaft 9 ist eine Einstellmutter 12 aufgeschraubt. Diese besitzt einen inneren Endkonus 13» der passend,in einem entsprechenden Innenkonus 14- des Ringes 6 sitzt. Im Bereich der der Einstellmuter 12 entgegengesetzten Seite des Ringes 6 ist auf dem Schaftteil 9 des Werkzeuges 10 ferner eine Spannmutter 15 aufgeschraubt, die drehfest mit der Einstellmutter 12 verbunden sein kann, beispielsweise mit Hilfe einer Hülse 16, die auf dem Schaftteil 9 verschiebbar ist und zwei Ansätze 17 besitzt, die sich durch die zentrale Ausnehmung des Ringes 6 in Schlitze 18 der Einstellmutter 12 erstrecken. Die Spannmutter 15 wird von einer Aussenkung 19 der Hülse 16 aufgenommen und mit Hilfe einer Klemmschraube 20 festgelegt, die sich durch die Hülse 16 in die Spannmutter 15 erstreckt.
An den einander gegenüberliegenden Ringschultern 21 und 22 des Ringes 6 bzw. der Hülse 16 greifen zwei mit ihren Rückseiten aneinanderliegende Tellerfedern 25 oder dergleichen an, die gemäß Pig. 5 die Muttern 12 und 15 axial auseinanderzubewegen trachten, so daß zwischen den Gewinden und den Muttern 12, 15 kein Axialspiel auftreten kann und ein Reibungswiderstand vorhanden ist, der ein Lockern der Muttern unter der Einwirkung von Schwingungen verhindert. Gleichzeitig wird die auf die Spannmutter 15 wirkende Federkraft über das Werkzeug 10 auf die Einstellmutter 12 übertragen, so daß diese in fester Anlage an dem Innenkonus 14 des Ringes 6 gehalten wird! Bei einem Verschleiß zwischen den Berührungsflächen der Einstellmutter 12, des Ringes 6, der Federn 25 und der Hülse 16 während des Gebrauchs des Bohrstangeneinsatses 5 nehmen die Federn 25 daher automatisch jedes Spiel zwischen
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diesen Teilen auf, das zu einem axialen und radialen Spiel zwischen der Einstellmutter 12 und dem Ring 6 führen und dadurch die Genauigkeit der Einstellung des Werkzeuges beeinträchtigen könnte. Es sind zwar zwei derartige Tellerfedern 25 dargestellt, doch könnte man je nach dem erforderlichen Druck auch nur eine Feder oder mehr als zwei Federn verwenden. Ein kleiner Abstand 26 zwischen dem Flansch 27 der Einstellmutter 12 und der ihm benachbarten Stirnfläche des Ringes 6 gewährleistet eine einwandfreie Anlage der Mutter 12 an dem Innenkonus 14·
Der so zusammengesetzte Bohrstangeneinsatz 5 kann gemäß Fig. 4 und 5 als Ganzes so in die Bohrung 4 der Bohrstange 1 eingesetzt werden, daß der Ring 6 von der Aussenkung 7 aufgenommen und mit Hilfe von Schrauben 8 festgelegt wird, die in Schlitze 29 des Ringes eingreifen und in Gewindeöffnungen 30 in dem Grund 31 der Aussenkung 7 eingeschraubt sind. Das innere Ende des Werkzeuges 10 kann satt passend in der Bohrung 31 einer Hülse 32 (siehe besonders Fig.4) sitzen, die in der Bohrung angeordnet ist und zur Führung des Werkzeuges während seiner nachstehend beschriebenen Axialverstellung dient.
Die Buchse 32 wird gegen eine Drehung durch die Schrauben 8 gehalten, die Schlitze 33 in einem Flansch 34 der Buchse 32 durchsetzen. Dieser Flansch sitzt in der Aussenkung 7· Ferner kann auf dem Grund 31 der Aussenkung ein Stift 35 vorgesehen sein, der in einen Schlitz 36 des Flansches 34 vorsteht und eine weitere Sicherheit gegen ein Verdrehen bietet.
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Yon dem Schaftteil 9 des Werkzeuges 10 steht ein Stift 37 in eine Längskeilnut 38 in der Buchse 32 vor, um eine Verdrehung des Werkzeuges während der Durchführung von Zerspanungsarbeiten zu verhindern. Im äußeren Ende der Buchse 32 ist eine Aussenkung 39 vorgesehen, die den Schulterteil des Ringes 6, ferner die Tellerfedern 25, die Hülse 16 und die Spannmutter 15 mit einem solchen Radialspiel aufnimmt, daß sich die Federn 25, die Rohrhülse 16 und die Mutter 15 während des Verstellens des Werkzeuges in der Aussenkung 39 drehen können.
Fig. 6 zeigt, daß die" Buchse 32 vollständig entfallen und das Werkzeug IO direkt mit der Wand der Bohrung 4' verkeilt werden kann, beispielsweise indem der Stift 37 in eine Längskeilnut 40 der Wand dieser Bohrung eingreift. Die an dem Innenkonus 14 oder 14f anliegende Mutter 12 oder 12f gewährleistet eine beträchtliche Abstützung zur Führung des Werkzeuges 10 während seiner Verstellung. Zweckmäßig ist jedoch in der Ausführungsform nach Pig. 1-5 die Buchse 32 und in Fig. 6 die Bohrung 41 in der gezeigten Weise abgestuft, so daß ein satter Schiebesitz an dem Werkzeugschaft und daher eines zusätzliche Abstützung vorhanden ist. Im übrigen entspricht der Bohrstangeneinsatz 5* nach Fig. 6 in Ausbildung und Wirkungsweise im wesentlichen dem Einsatz nach den Figuren 1 Ms 5 und braucht daher nicht weiter beschrieben zu werden.
Die Figuren 7 und 8 zeigen eine noch weiter vereinfachte Ausführungsform eines Bohrstangeneinsatzes 41· Hier sind die Muttern 12 und 15 de- Ausführungsformen nach d-n Figuren t und 6 öurah eine einteilige Buchse 42 ersetzt
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worden, so daß die vorstehend beschriebene Hülse 16 zum Verbinden der Muttern miteinander entfallen kann. Die Buchse kann von der Bohrung 43 eines Ringes 44 aufgenpmmen werden, der ebenso wie der Ring 6 einen Innenkonus 45 besitzt, an dem eine entsprechend konische Schulter 46 angreifen kann, die am äußeren Endteil 47 der Buchse 42 vorgesehen ist. Eine Tellerfeder 48 oder dergleichen liegt, an der inneren Stirnfläche des Ringes 44 an, damit die feste Anlage zwischen der Buchse und dem Ring aufrechterhalten wird. Diese Tellerfeder 48 kann geteilt sein, damit sie leichter in eine äußere Ringnut 49 am inneren Endteil 50 der Buchse 42 eingesetzt werden kann.
Der innere und der äußere Endteil 50 bzw. 47 der Buchse 42 haben ein Innengewinde, mit dem sie auf den Werkzeugschaft 9 aufgeschraubt sind. Der den inneren und den äußeren Endteil 50 bzw. 47 miteinander verbindende mittlere Teil 52 der Buchse 42 ist hinterschnitten, so daß ein Abstand
53 von dem Werkzeugschaft 9 vorhanden ist. In dem mittleren Teil 52 sind ferner mehrere Querschlitze 54 ausgebildet, die in der Umfangerichtung im Abstand voneinander angeordnet sind, so daß eine nachgiebige Verbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Endteil 50 bzw. 47 vorhanden ist. Wenn, wie in dem gezeigten Ausführungsbeispiel, zwei derartige Schlitze
54 vorhanden sind, haben sie in der Umfangsrichtung zweckmäßig einen Abstand von 180° voneinander, so daß eine begrenzte Axialbewegung des inneren und äußeren Endteils 50 bzw. 47 relativ zueinander möglich, die Verbindung in der radialen oder seitlichen Richtung aber im wesentlichen starr ist. Die Tellerfeder^^hält daher nicht nur die Buchse 42
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und den Eing 44 in fester Anlage aneinander, sondern sie drückt infolge des axial nachgiebigen mittleren Teils auch den inneren und den äußeren Endteil 47, 50 axial auseinander, so daß ein Axialspiel-zwischen den Gewinden des Werkzeugschaftes 9 und dem inneren und dem äußeren Endteil 50 bzw. 47 beseitigt wird und ein lockern der Buchse außer unter der Einwirkung eines beabsichtigten Drehmoments durch den Reibungswiderstand verhindert wird.
Ein derartiges Axialspiel kann auch dadurch beseitigt werden, daß bei der Bildung der Innengewinde des inneren und äußeren Endteils 50 bzw. 47 die Buchse 42 etwas zusammengedrückt wird, so daß das Gewinde auf dem inneren Endteil mit dem des äußeren Endteils nicht fluchtet. Es muß dann die Buchse ebensoweit zusammengedrückt werden, ehe sie auf den Werkzeugschaft 9 aufgeschraubt werden kann. Wenn der mittlere Teil 52 auf Druck beansprucht ist, werden der innere und der äußere Endteil 50 bzw. 47 ähnlich auseinandergedrückt wie durch die Wirkung der Tellerfeder 48, die daher nur so stark zu sein braucht, daß sie die Buchse 42 einwandfrei in Anlage an dem Eing 44 hält. Die Tellerfeder 48 kann aber auch stärker sein und die Kraft unterstützen, die von dem druckbeanspruchten mittleren Teil 52 ausgeübt wird. Im wesentlichen dieselben Ergebnisse kann man erzielen, wenn man die Buchse während der Bildung der Gewinde aufweitet; in diesem Pail wirkt die Feder 48 jedoch entgegen der von dem aufgeweiteten mittleren Teil 52 ausgeübten Kraft, die den inneren und den äußeren Endteil 50 bzw. 47 zueinander hin zu bewegen trachtet.
Die Buchse 42 hat noch eine weitere wichtige Funktion. Da der mittlere Teil 52 in einer radialpn Richtung im
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wesentlichen starr ist, wie vorstehend angegeben wurde, trachtet diese Buchse im wesentlichen über ihre ganze Länge das Werkzeug 10 mit dem Innenkonus 45 des Ringes 44 genau koaxial zu halten.
Wenn der Bohrstangeneinsatz 41 in der soeben beschriebenen Weise auf dem Werkzeugschaft 9 montiert ist, kann die ganze Anordnung in eine Aussenkung 55 der Bohrstange 56 eingesetzt und mit Hilfe von einer oder mehreren Klemmschrauben 57 festgelegt werden, die beim Anziehen in Vertiefungen 58 in der Außenfläche des Ringes 44 eingreifen. Wenn die Teile in dieser Weise zusammengesetzt sind, erstreckt sich das innere Ende des Werkzeuges 10 im satten Schiebesitz in die Bohrung 59» so daß eine zusätzliche Abstützung erzielt wird. In einer Querbohrung 61 des Werkzeuges 10 ist im Preßsitz ein Stift 60 angeordnet, dessen Enden in Längskeilnuten 62 in der Wand der Bohrung 59 eingreifen, so daß ein Verdrehen des Werkzeuges verhindert wird.
Unabhängig davon, ob der Bohrstangeneinsatz 5 oder 41 verwendet wird, erfolgt eine Veränderung der Länge des Werkzeuges 10 zwecks Abnahme eines dickeren oder dünneren Spans von einem Werkstück durch bloßes Drehen eines einzigen Elements, nämlich der Einstellmutter des Bohrstangeneinsatzes 5 und des äußeren Endteils 47 des Bohrstangeneinsatzes 41· Dieses Element kann eine sechseckige oder andere Form besitzen, um das Ansetzen eines Schraubenschlüssels oder dergleichen zu erleichtern. Das Ausmaß dieser Verstellung des Werkzeuges wird bei dem Bohrstangeneinsatz 5 durch Messen der Verdrehung des mit einer Skala versehenen Mutternflansches 27 gegenüber der Skala 65 auf der Stirnfläche 28 des Ringes
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und "bei dem Bohrstangeneinsatz 41 durch einfaches Messen der Verdrehung eines Skalenflansches 66 auf dem äußeren Endteil 47 der Buchse 42 gegenüber einer Skala auf der Stirnfläche 67 der Bohrstange 56 erzielt. Dabei kann durch Wahl der Steigung des Gewindes des Werkzeuges 10 der Vorschub des Werkzeuges pro Umdrehung der Einstellmutter 12 und der Buchse 42 bestimmt werden·
Während dieser Verstellung des Werkzeuges drücken die Federn 25 des Bohrstangeneinsatzes 5 die Muttern 12 und 15 auseinander, während die Tellerfeder 48 und/oder der zusammengedrückte mittlere Teil 52 des Bohrstangeneinsatzes 41 den inneren und den äußeren gewindetragenden Endteil 50 bzw. 47 der Buchse 42 auseinanderdrücken, so daß ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Werkzeuges 10 und den Muttern oder der Buchse verhindert wird. Selbst wenn daher zwischen den ineinandergreifenden Gewinden ein geringer Abstand vorhanden ist, kann dieser die Genauigkeit der Einstellung des Werkzeuges 10 weder in der einen noch in der anderen Richtung beeinflussen. Ferner bleiben die Einstellmutter 12 und die Buchse 42 fest in Anlage an dem Ring 6 bzw. 44, auch wenn im Gebrauch ein Verschleiß der Teile auftritt, so daß sowohl ein radiales als auch ein axiales Spiel zwischen ihnen verhindert wird. Ein derartiges Spiel könnte ebenfalls die Genauigkeit der Einstellung des Werkzeuges beeinträchtigen. Der Reibungsschluß zwischen den Gewinden genügt zum Verhindern einer Drehung der Einstellmutter 12 und der Buchse 42 außer unter der Einwirkung eines formschlüssig übertragenen Drehmoments.
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Für eine Verstellung des Werkzeuges brauchen keine Schrauben irgendwelcher Art gelockert oder angezogen zu werden, sondern es genügt das Drehen einer außen angeordneten Mutter oder Buchse. Daher braucht das innere Ende des Bohrstangeneinsatzes nicht zugänglich zu sein und braucht die den Bohrstangeneinsatz aufnehmende Bohrung der Bohrstange diese nicht ganz zu durchsetzen} zu diesem Zweck könnte auch eine axiale Bohrung vorgesehen werden.
Der Bohrstangeneinsatz 5 oder 41 kann zum Austausch des Werkzeuges 10 leicht aus der Bohrstange 1 herausgenommen werden, indem einfach die Schrauben 8 oder 57 gelockert werden und der Bohrstangeneinsatz als Einheit herausgezogen wird. Danach können die Teile von dem Schaftteil 9 abgenommen und kann das Werkzeug ausgewechselt werden.
Die verschiedenen Aüsführungsformen des erfindungsgemäßen Bohrstangeneinsatzes zeichnen sich durch eine neuartige, einfache Konstruktion aus und gestatten eine leichte, genaue Verstellung des darin befindlichen Werkzeuges durch einfaches Drehen einer auf den Werkzeugschaft aufgeschraubten Einstellmutter oder Buchse. Ferner ist das Werkzeug leicht auswechselbar, weil der Bohrstangeneinsatz nur durch eine Klemmschraube oder dergleichen festgehalten wird.
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Claims (1)

  1. ■- 13 -
    Patentansprüche:
    ( 1.)Verschraubung, gekennzeichnet durch einen Schaftteil, zwei mit ihm verschraubte Hülsenteile, die drehfest miteinander verbunden sind, und Mittel, welche die Hülsenteile axial auseinanderzubewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Schaftteils und der Hülsenteile zu verhindern und einen Widerstand gegen ein lockern der Hülsenteile unter der Einwirkung von Schwingungen und dergleichen zu schaffen.
    2. Verschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsenteile aus Muttern bestehen, die mit dem Schaftteil verschraubt und durch eine Hülse drehfest miteinander verbunden sind, die an der einen Mutter befestigt ist und Ansätze besitzt, die sich in Schlitze der anderen Mutter erstrecken.
    3. Verschraubung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zuletzt genannten Mittel Pedermittel aufweisen, die zwischen den Hülsenteilen angeordnet sind und die Hülsenteile axial auseinanderzudrücken trachten.
    4. Verschraubung, gekennzeichnet durch einen Schaftteil, eine Buchse mit einem inneren und einem äußeren Endteil, die auf dem Schaftteil verschraubt sind, und einem mit dem inneren und dem äußeren Endteil einstückigen mittleren Teil, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Schaftteils, so daß zwischen ihnen ein Abstand vorhanden ist, und der Querschlitze besitzt, so daß eine nachgiebige Verbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Endteil vorhanden ist, ferner Mittel, welche den inneren und den äußeren
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    Endteil axial auseinanderzudrücken trachten, so daß ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Schaftteils und der Bndteile verhindert und ein Widerstand gegenüber einem Lockern der Endteile unter der Wirkung von Schwingungen und dergleichen vorhanden ist.
    5· Verschraubung mit einem Werkzeug, das einen Schaftteil besitzt,'gekennzeichnet durch einen Bohrstangeneinsatz mit einem Ring, durch dessen Ausnehmung sich der Schaftteil erstreckt, einem inneren und einem äußeren Hülsenteil, die im Bereich von einander entgegengesetzten Seiten des Ringes mit dem Schaftteil verschraubt und drehfest miteinander verbunden sind, und zwischen dem inneren und dem äußeren Hülsenteil angeordnete Federmittel, welche die Hülsenteile axial auseinanderzubewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Schaftteils und der Hülsenteile zu verhindern und einen Widerstand gegen ein Lockern der Hülsenteile unter der Einwirkung von Schwingungen und dergleichen zu schaffen.
    6. Verschraubung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Federmittel zwischen dem Ring und dem inneren Hülsenteil angeordnet sind und das Werkzeug derart belasten, daß der äußere Hülsenteil in Anlage an dem Ring gehalten wird.
    7· Verschraubung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der innere und der äußere Hülsenteil aus Muttern bestehen und durch eine Hülse miteinander drehfest verbunden sind, die an der inneren Mutter befestigt ist und Ansätze besitzt, welche die Ausnehmung des Ringes durchsetzen und in Schlitze der äußeren Mutter eingreifen.
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    8. Verschraubung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring eine verjüngte Passung für die Anlage eines entsprechend verjüngten Bereichs des äußeren Hülsenteils besitzt, und die Federmittel zwischen dem Ring und dem inneren Hülsenteil angeordnet sind, die Hülsenteile axial auseinander zu bewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden und ein lockern der Hülsenteile unter der Einwirkung von Schwingungen und dergleichen zu verhindern und den äußeren Hülsenteil in fester Anlage an der Fassung zu halten, damit das Werkzeug genau mit der Ausnehmung des Ringes fluchtet.
    9· Verschraubung mit einem Werkzeug, das einen Schaftteil besitzt, gekennzeichnet durch einen Bohrstangeneinsatz mit einem Ring, durch dessen Ausnehmung sich der Schaftteil erstreckt, eine Buchse mit einem inneren und einem äußeren Enuteil, die mit dem Schaftteil verschraubt sind, und einem mit dem inneren und dem äußeren Endteil einstückigen mittleren Teil, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Schaftteils, so daß zwischen ihnen ein Abstand vorhanden ist, und der Querschlitze besitzt, so daß eine nachgiebige Verbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Endteil vorhanden ist, ferner Mittel, welche den inneren und den äußeren Endteil axial auseinanderzudrücken trachten, so daß ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Schaftteils und der Endteile verhindert und ein Widerstand gegenüber einem lockern der Endteile unter der Wirkung von Schwingungen und dergleichen vorhanden ist,
    10. Verschraubung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschlitze in der Umf ausrichtung gegen-
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    einander versetzt sind, so daß eine in der radialen Richtung im wesentlichen starre Verbindung vorhanden ist und das Werkzeug genau koaxial mit dem Ring gehalten wird. .
    11. Bohrstange mit einer Bohrung, in der mit Hilfe eines Bohrstangeneinsatzes ein Werkzeug verstellbar montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrstangeneinsatz einen an der Bohrstange befestigten Ring besitzt, dessen Ausnehmung mit der Bohrung der Bohrstange axial fluchtet, das Werkzeug einen die Ausnehmung durchsetzenden und in die Bohrung eingreifenden Schaftteil besitzt, mit dem im Bereich von einander entgegengesetzten Seiten des Ringes ein innerer und ein äußerer Hülsenteil verschraubt sind, die drehfest miteinander verbunden sind, und der Schaftteil gegen eine Drehung verkeilt ist, so daß eine Drehung des äußeren Hülsenteils je nach dem Drehsinn eine Ein- oder Auswärtsbewegung des Werkzeuges in der Bohrung bewirkt.
    12. Bohrstange nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem inneren und dem äußeren Hülsenteil Federmittel angeordnet sind, welche die Hülsenteile axial auseinander zu bewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den Gewinden des WerkzeugSchafts und der Hülsenteile zu verhindern.
    13· Bohrstange nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Pedermittel zwischen dem Ring und dem inneren Hülsenteil angeordnet sind und das Werkzeug axial einwärtszubewegen trachten, so daß der äußere Hülsenteil in Anlage an dem Ring gehalten wird.
    H. Bohrstange nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der innere und der äußere Hülsenteil aus Muttern bestehen und durch eine Hülse miteinander drehfest verbunden
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    sind, die an der inneren Mutter befestigt ist und Ansätze besitzt, welche die Ausnehmung des Ringes durchsetzen und in Schlitze der äußeren Mutter eingreifen.
    15· Bohrstange nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse eine Aussenkung für die Aufnahme der inneren Mutter besitzt und eine die Hülse durchsetzende Klemmschraube in die innere Mutter eingreift, um diese mit der Hülse zu verbinden.
    16.. Bohrstange nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring eine verjüngte Fassung zur Aufnahme eines entsprechend verjüngten Bereichs des äußeren Hülsenteils besitzt und Federmittel zwischen dem Ring und dem inneren Hülsenteil angeordnet sind, die die Hülsenteile axial auseinander zu bewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden und ein iockern der Hülsenteile unter der Einwirkung von Schwingungen und dergleichen zu verhindern und den äußeren Hülsenteil in fester Anlage an der Passung zu halten, damit das Werkzeug genau mit der Ausnehmung des Ringes fluchtet.
    17· Bohrstange nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaftteil einwärts von dem inneren Hülsenteil im satten Schiebesitz in der Bohrung sitzt, um das Werkzeug zusätzlich abzustützen.
    18. Bohrstange nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine in der Bohrung der Bohrstange fixierte Buchse mit einer Längsbohrung, in der das innere Ende des Werkzeuges satt verschiebbar sitzt und zusätzlich abgestützt ist.
    19. Bohrstange nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der innere und äußere Hülsenteil durch einen
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    mittleren Hülsenteil drehfest miteinander verbunden sind, dessen Innendurchmesser etwas größer ist als der Durchmesser des Schaftteils, so daß zwischen ihnen ein Abstand vorhanden ist, in dem mittleren Hülsenteil Querschlitze vorhanden sind, die eine nachgiebige Verbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Endteil schaffen, und Mittel vorgesehen sind, welche die Hülsenteile axial auseinander zu bewegen trachten, um ein Axialspiel zwischen den ineinandergreifenden Gewinden des Schaftteils und der Hülsenteile zu verhindern und einen Widerstand gegen ein lockern der Hülsenteile unter der Einwirkung von Schwingungen und dergleichen zu schaffen.
    20. Bohrstange nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Querschlitze vorhanden und in der Umfangsrichtung in einem Abstand von 180 voneinander angeordnet sind, so daß eine begrenzte axiale Relativbewegung zwischen dem inneren und dem äußeren Hülsenteil möglich, in der radialen Sichtung dagegen eine im wesentlichen starre Verbindung vorhanden ist.
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