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Diese
Anmeldung beansprucht die Nutzung der koreanischen Patentanmeldungen 10-2005-0077417
und 10-2005-0077418, die am 23. August 2005 eingereicht wurden,
die hierdurch durch Verweis aufgenommen werden, als würden sie
hierin vollständig
angegeben.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine und insbesondere
eine Waschmaschine, die eine Umwälzpumpe
effizienter betreibt, um die Energieverschwendung zu reduzieren,
und ein Verfahren zu deren Steuerung.
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Im
allgemeinen wird eine Waschmaschine in eine Pulsatorwaschmaschine
und eine Trommelwaschmaschine eingeteilt. Die Pulsatorwaschmaschine
weist einen Bottich, der sich um eine Drehwelle dreht, die vertikal
in einem Gehäuse
angebracht ist, und einen Pulsator (oder ein Rührwerk) auf. Die Trommelwaschmaschine
weist eine Trommel auf, sich um eine Drehwelle dreht, die horizontal
in einem Gehäuse
angebracht ist.
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1 ist
eine Schnittansicht, die eine herkömmliche Trommelwaschmaschine
darstellt.
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Wie
in 1 gezeigt, weist die herkömmliche Trommelwaschmaschine
ein Gehäuse 111,
einen Bottich 112, eine Trommel 131 und eine elektrische
Heizvorrichtung 135 auf. Das Gehäuse 111 hat eine zylindrische
Form mit einer offenen Seite, und der Bottich 112 ist im
Gehäuse 111 angebracht,
um Waschwasser zu halten. Die Trommel 131 ist drehbar im
Bottich 121 angebracht, um sich um eine Drehwelle 132 zu
drehen, die längs
einer horizontalen Richtung angebracht ist, und die elektrische
Heizvorrichtung 135 ist in einem unteren Teil des Bottichs 121 vorgesehen,
um das Waschwasser des Bottichs 121 zu heizen.
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Es
ist eine Öffnung 113 auf
der Vorderseite des Gehäuses 111 ausgebildet,
und eine Tür 115 ist mit
einem Umfang der Öff nung 113 gekoppelt,
um die Öffnung 113 zu öffnen/schließen. Außerdem sind
ein Wasserzufuhrventil 122 und ein Wasserzufuhrrohr 123 in
einem oberen Abschnitt des Bottichs 121 vorgesehen, um
Waschwasser in den Bottich zuzuführen.
Ein Wasserablaßrohr 125 und
eine Wasserablaßpumpe 127 sind
in einem unteren Abschnitt des Bottichs vorgesehen. Ein Motor 134 ist
auf der Rückseite
des Bottichs 121 angebracht, um die Trommel 131 durch
die Drehwelle 132 drehend zu betreiben.
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Außerdem ist
eine elektrische Heizvorrichtung 135 in einem unteren Abschnitt
zwischen der Trommel 131 und dem Bottich 121 vorgesehen,
um das Waschwasser zu heizen, das im Bottich 121 gehalten
wird, und die elektrische Heizvorrichtung 135 ist in einem
vorgegebenen Abstand von einer Innenseite des Bottichs 121 und
längs einer
vorderen und hinteren Richtung angeordnet. Obwohl dies in den Zeichnungen
nicht dargestellt wird, ist ein Temperatursensor im Bottich 121 vorgesehen,
um die Temperatur des Waschwassers abzutasten.
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Ein
Ende des Umwälzkanals 126 steht
mit einem Ende des Wasserablaßrohrs 125 in
Verbindung, um Waschwasser im Bottich 121 umzuwälzen, und das
andere Ende des Umwälzkanals 126 erstreckt sich
nach oben, so daß es
mit einem oberen Abschnitts des Bottichs 121 in Verbindung
steht. Es ist eine Umwälzpumpe 128 im
Umwälzkanal 126 vorgesehen,
um Waschwasser umzuwälzen.
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Die
herkömmliche
Waschmaschine, die die obige Gestaltung aufweist, wird ohne jede
Beziehung zum Motor, der Heizvorrichtung oder dem Wasserzufuhrventil
betrieben, wenn Waschwasser unter Verwendung der Umwälzpumpe
umgewälzt
wird. Dadurch kann die herkömmliche
Waschmaschine einen Energienachteil aufweisen.
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Insbesondere
wird gemäß der herkömmlichen
Waschmaschine die Umwälzpumpe
betrieben, um Waschwasser umzuwälzen,
sofort nachdem das Waschwasser durch die elektrische Heizvorrichtung aufgeheizt
wird. Da die Temperatur des Waschwassers hoch ist, nachdem es aufgeheizt
worden ist, ist die Wärmemenge,
die nach außen
emittiert wird, groß genug,
um einen großen
Wärmeverlust
zu verursachen. Dadurch kann Energie verschwendet werden. Da außerdem das
Waschwasser umgewälzt wird,
sofort nachdem es auf geheizt wird, senkt der Wärmeverlust, der während der
Umwälzung
erzeugt wird, die Waschwassertemperatur. Dadurch wird eine Waschfunktion,
insbesondere eine Hygienefunktion nicht gut ausgeführt.
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Ferner
wird im Stand der Technik die Umwälzpumpe ohne eine Verbindung
mit dem Motor betrieben, der die Trommel dreht. Die Umwälzpumpe wird
eingeschaltet und behält
den Zustand, eingeschaltet zu sein, andauernd bei. Selbst in einem
Zustand, wo der Motor ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe
betrieben. Dadurch verschlechtert sich die Lebensdauer der Pumpe
aufgrund zu großer
Belastung der Umwälzpumpe,
und ebenso wird Elektrizität
verschwendet.
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Desweiteren
wird im Stand der Technik selbst während Waschwasser zugeführt wird,
die Umwälzpumpe
in einem Zustand betrieben, in dem sie eingeschaltet ist. Dadurch
kann die Waschwassermenge nicht genau gemessen werden. Deshalb gibt
es ein Problem der Wasserverschwendung. Da beim Waschen sehr viel
mehr Waschwasser zugeführt
wird, als benötigt,
gibt es eine zu große
Belastung auf den Motor, der die Trommel dreht, so daß sowohl
die Motorlebensdauer verkürzt,
als auch Elektrizität
verschwendet wird. Außerdem
wird im Gehäuse,
aus dem Waschmittel zusammen mit Waschwasser zugeführt wird,
Waschwasser umgewälzt.
Folglich könnten
infolge des Waschmittels viele Blasen erzeugt werden, und die Blasen
wirken wie ein Widerstand gegen die Rotation der Trommel. Dadurch
kann es einen weiteren Grund zur Elektrizitätsverschwendung geben.
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Folglich
ist die vorliegende Erfindung auf eine Waschmaschine gerichtet.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit
einer hohen Effizienz, die die Energieverschwendung reduzieren kann,
indem sie den Betrieb einer Umwälzpumpe
steuert, und ein Verfahren zu deren Steuerung bereitzustellen.
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Zusätzliche
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden teilweise in
der Beschreibung dargelegt, die folgt, und werden teilweise üblichen
Fachleuten bei der Auswertung des folgenden deutlich werden oder
können
aus der Praxis der Erfin dung erfahren werden. Die Aufgaben und anderen Vorteile
der Erfindung können
durch den Aufbau realisiert und erhalten werden, der insbesondere
in der schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen hiervon als auch in den
beigefügten
Zeichnungen dargelegt wird.
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Um
diese Aufgaben zu lösen
und andere Vorteile zu erzielen und gemäß des Zwecks der Erfindung,
die hierin ausgeführt
und allgemein beschrieben wird, weist eine Waschmaschine auf: eine
Trommel zum Halten der Wäsche;
einen Motor zum Drehen der Trommel; eine Heizvorrichtung zum Heizen des
Waschwassers; ein Wasserzufuhrventil zum Öffnen/Schließen eines
Wasserzufuhrkanals des Waschwassers; eine Umwälzpumpe zum Umwälzen des
Waschwassers; und eine Steuereinrichtung zur Steuerung des Betriebs
der Umwälzpumpe
beruhend auf einen Betriebszustand von mindestens einem des Motors,
der Heizvorrichtung und des Wasserzufuhrventils.
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Gemäß der Waschmaschine
der vorliegenden Erfindung wird im Gegensatz zum Stand der Technik
der Betrieb der Umwälzpumpe
gesteuert, wobei der Betriebszustand des Motors, der Heizvorrichtung
oder des Wasserzufuhrventils berücksichtigt wird.
Folglich kann eine Energieverschwendung durch eine effiziente Steuerung
der Umwälzpumpe verhindert
werden.
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Hier
kann die Steuerung der Umwälzpumpe durch
die Steuereinrichtung, beruhend auf einem Betriebszustand des Motors,
so gestaltet sein, daß die Umwälzpumpe
so gesteuert wird, daß sie
eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor eingeschaltet/ausgeschaltet
ist.
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Sobald
der Motor betrieben wird, um die Trommel zu drehen, wird die Wäsche in
der Trommel rotiert bzw. geschleudert. Wenn zu dieser Zeit Waschwasser
umgewälzt
wird, wird die Wascheffizienz verbessert. Außerdem wird sobald der Motor nicht
betrieben wird, um die Trommel zu stoppen, die Wäsche nicht geschleudert und
auf dem Boden der Trommel angeordnet. Zu dieser Zeit ist für gewöhnlich die
Umwälzung
des Waschwassers nicht notwendig.
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Es
ist wirtschaftlich nicht effizient, daß die Umwälzpumpe eingeschaltet ist,
um selbst ohne jeden besonderen Grund Waschwasser in einem Zustand
umzuwälzen,
in dem der Motor ausgeschaltet ist.
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Vorzugsweise
steht die Steuerung des Umwälzpumpenbetriebs
nur in einer vorgegebenen Zeitspanne zwischen Waschgängen mit
dem Motorbetriebszustand in Verbindung.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die Umwälzpumpe
beruhend auf dem Betrieb des Motors betrieben, der die Trommel dreht.
Folglich kann die Umwälzpumpe
nur durch die Steuerung des Motors automatisch gesteuert werden.
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Außerdem wird
die Umwälzpumpe
während des
Waschgangs, wo die Trommel durch den Motor betrieben wird, betrieben,
um einen oberen Abschnitt der Trommel umwälzend Waschwasser zuzuführen. Folglich
kann die Waschwirkung, die das Fallen von Waschwasser verwendet,
zusammen mit einer Waschwirkung ausgeübt werden, die durch den Trommelbetrieb
erzeugt wird, was dadurch zu einer großen Verbesserung der Waschwirkung
führt.
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Die
Steuerung der Umwälzpumpe
durch die Steuereinrichtung, die auf dem Betriebszustand des Wasserzufuhrventils
beruht, kann so gestaltet sein, daß die Umwälzpumpe so gesteuert wird,
daß sie ausgeschaltet
ist, wenn das Wasserzufuhrventil geöffnet ist.
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Während der
Waschwasserzufuhr ist die Umwälzpumpe
ausgeschaltet. Dadurch kann die Menge des zugeführten Waschwassers genau gemessen
werden. Aufgrund dessen kann das Problem der Wasserverschwendung
gelöst
werden, das durch die Zufuhr von zu viel Waschwasser verursacht
wird. Da außerdem
keine zu große
Last auf den Motor ausgeübt
wird, der die Trommel dreht, kann die Motorlebensdauer verlängert und
keine Elektrizität
verschwendet werden. Selbst wenn Waschmittel zusammen mit Waschwasser
zugeführt
wird, können
Blasen verhindert werden, die während
der Wasserzufuhr im Stand der Technik erzeugt werden könnten. Dadurch
kann der Grund der Elektrizitätsverschwendung
beseitigt werden.
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Vorzugsweise
ist die Steuerung der Umwälzpumpe
durch die Steuereinrichtung, die auf dem Betriebszustand der Heizvorrichtung
beruht, so gestaltet, daß die
Umwälzpumpe
zu einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Heizvorrichtung ausgeschaltet
wird.
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Es
kann einen großen
Wärmeverlust
bewirken, daß Waschwasser
durch die Heizvorrichtung aufgeheizt und umgewälzt wird, und es kann außerdem keine
effiziente Hygienewirkung erzielen.
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Vorzugsweise
steuert die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so, daß sie zu
einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Temperatur des
Waschwassers eine vorgegebene Temperatur erreicht, selbst in einem
Zustand, wo die Heizvorrichtung nicht ausgeschaltet ist.
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Bevorzugter
steuert die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so, daß sie ausgeschaltet
ist, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
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Selbst
wenn die Umwälzpumpe
beruhend auf dem Motorbetriebszustand eingeschaltet/ausgeschaltet
wird, kann die Umwälzpumpe
so gesteuert werden, daß sie
ausgeschaltet ist, während
das Wasserzufuhrventil geöffnet
ist.
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In
einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren
zur Steuerung einer Waschmaschine einen Betriebszustandfeststellungsschritt
zum Feststellen, ob mindestens einer des Motors zum Drehen einer
Trommel, die die Wäsche
hält, einer
Heizvorrichtung zum Heizen des Waschwassers und eines Wasserzufuhrventils
zum Öffnen/Schließen eines
Wasserzufuhrkanals des Waschwassers eingeschaltet ist; und einen
Umwälzpumpensteuerschritt
zur Steuerung eines Betriebs einer Umwälzpumpe beruhend auf dem Ergebnis
des Betriebszustandfeststellungsschritts auf.
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Es
versteht sich, daß die
vorhergehende allgemeine Beschreibung und die folgende detaillierte Beschreibung
der vorliegenden Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und dazu bestimmt
sind, eine weitere Erläuterung
der Erfindung bereitzustellen, die beansprucht wird.
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weitergehendes Verständnis der
Erfindung bereitzustellen, und in diese Anmeldung eingebaut sind
und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen Ausführungsform(en)
der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die
Prinzipien der Erfindung zu erläutern.
In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine
Schnittansicht einer herkömmlichen
Trommelwaschmaschine gemäß dem Stand der
Technik.
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2 und 3 eine
erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Waschmaschine.
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4 eine
zweite Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
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5 eine
dritte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
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6 eine
vierte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
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Es
wird nun im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung bezug genommen, von der Beispiele in den beigefügten Zeichnungen
dargestellt werden. Wo es auch immer möglich ist, werden durch die
Zeichnungen hindurch dieselben Bezugsziffern verwendet, um sich
auf dieselben oder ähnliche
Teile zu beziehen.
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Zuerst
werden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben, die eine Trommelwaschmaschine
als Beispiel präsentieren.
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Eine
erste Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Trommelwaschmaschine
ist in ihrer technischen Gestaltung fast dieselbe wie die herkömmliche
Trommelwaschmaschine, mit der Ausnahme einer Steuereinrichtung zur
Steuerung eines Motors, einer Umwälzpumpe, eines Wasserzufuhrventils
und einer Heizvorrichtung.
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Außerdem kann
eine erste Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Verfahrens
zur Steuerung der Waschmaschine ein Verfahren zur Steuerung einer
erfindungsgemäßen Trommelwaschmaschine sein.
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Folglich
werden Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Schnittansicht
der 1 und der Ablaufpläne der 2 bis 6 beschrieben.
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Wie
in 2 der ersten Ausführungsform gezeigt, steuert
eine Steuereinrichtung eine Umwälzpumpe 128.
Wenn ein Motor 134 zum Drehen einer Trommel 131 eingeschaltet
ist, ist die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet.
Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, ist die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet.
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Die
Steuereinrichtung prüft,
ob eine Wasserzufuhr zum Zuführen
von Waschwasser in die Trommel 131 beendet ist. Nachdem
die Wasserzufuhr beendet ist, steuert die Steuereinrichtung die
Umwälzpumpe 128 so,
daß sie
eingeschaltet/ausgeschaltet wird, wenn der Motor 134 eingeschaltet/ausgeschaltet
ist.
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Es
wird bevorzugt, daß die
Umwälzpumpe 128 so
gesteuert wird, daß sie
während
der Wasserzufuhr unabhängig
vom Motorbetriebszustand (einem eingeschalteten/ausgeschalteten
Zustand) ausgeschaltet ist. Alternativ kann die Umwälzpumpe 128 so
gesteuert werden, daß sie
während
der Wasserzufuhr unabhängig
vom Motorbetriebszustand eingeschaltet ist.
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Sobald
die Wasserzufuhr in die Trommel 131 beendet ist und die
Umwälzpumpe 128 betrieben wird,
kann die Wäsche
gleichmäßig und
schnell angefeuchtet werden.
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Insbesondere
während
erneut Waschwasser in die Trommel 131 zugeführt wird,
wird es bevorzugt, daß die
Umwälzpumpe 128 so
gesteuert wird, daß sie
ausgeschaltet ist.
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Bezugnehmend
auf eine Blockansicht der 2, die die
erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt, stellt die Steuereinrichtung der
Umwälzpumpe 128 fest,
ob die Waschwasserzufuhr beendet ist (S1). Wenn die Wasserzufuhr
beendet ist, stellt die Steuereinrichtung fest, ob der Motor 134 eingeschaltet
ist (S2). Wenn der Motor 134 eingeschaltet ist, wird die
Umwälzpumpe 128 eingeschaltet
(S3). Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
(S4).
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Bezugnehmend
auf eine Blockansicht der 3, stellt
die Steuereinrichtung der Umwälzpumpe 128 fest,
ob der Motor 134 eingeschaltet ist (S11). Wenn der Motor 134 ausgeschaltet
ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
(S14). Folglich stellt die Steuereinrichtung fest, ob erneut Waschwasser
in die Trommel 131 in einem Zustand des Motors 134 zugeführt wird,
in dem er eingeschaltet ist (S12). Wenn es nicht die erneute Wasserzufuhr
ist, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet
(S13). Wenn es die erneute Wasserzufuhr ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
(S14).
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4 ist
eine Blockansicht, die die zweite Ausführungsform darstellt, wo die
Umwälzpumpe 128 beruhend
auf einem Wasserzufuhrventilbetriebszustand gesteuert wird. Wie
in 4 gezeigt, wird festgestellt, ob das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist
(S21). Wenn das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist,
ist die Umwälzpumpe 128 so
gesteuert, daß sie ausgeschaltet
ist (S23). Wenn das Wasserzufuhrventil 122 geschlossen
ist, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet
(S22). Das heißt,
das Waschwasser wird unter Berücksichtigung
des Wasserzufuhrventilbetriebszustands während der Waschwasserzufuhr nicht
umgewälzt.
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5 ist
eine Blockansicht, die die dritte Ausführungsform darstellt, wo die
Umwälzpumpe 128 beruhend
auf einem Heizvorrichtungsbetriebszustand gesteuert wird. Wie in 5 gezeigt,
prüft die Steuereinrichtung,
ob die Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist (S131). Wenn
die Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist, ist die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
(S32). Folglich wird überprüft, ob die
Heizvorrichtung 135 in einem ausgeschalteten Zustand der
Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
ist (S33). Wenn die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet ist,
wird überprüft, ob eine
vorgegebene Zeit verstreicht, nachdem die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet
wurde (S34). Wenn die vorgegebene Zeit verstreicht, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet
(S35).
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Wird
die Umwälzpumpe
durch das oben beschriebene Verfahren gesteuert, wird Waschwasser für eine vorgegebene
Zeit nicht umgewälzt,
nachdem die Heizvorrichtung das Waschwasser geheizt hat, so dass
eine Hygienefunktion ausgeführt
wird. Die Waschleistung kann also durch die Hygienefunktion als
auch durch weniger Wärmeverlust
erhöht
werden.
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Obwohl
die Heizvorrichtung 135 nicht ausgeschaltet wird, nachdem
die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet
ist, wird durch einen (nicht gezeigten) Temperatursensor geprüft, ob die
Temperatur des Waschwassers eine vorgegebene Temperatur erreicht
(S36). Wenn die Temperatur des Waschwassers die vorgegebene Temperatur
erreicht, wird die Umwälzpumpe 128 in
der vorgegebenen Zeit eingeschaltet (S34 und S35).
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6 ist
eine Blockansicht, die die vierte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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Zuerst
stellt die Steuereinrichtung fest, ob eine Umwälzung des Waschwassers benötigt wird (S41).
Hier kann die Feststellung, ob die Umwälzung des Waschwassers benötigt wird,
die Feststellung sein, ob eine in Beziehung zum Waschen vorgegebene
Umwälzung
des Waschwassers begonnen hat oder nicht. Zum Beispiel wird in einem
Fall, daß die Waschmittel/Wasserzufuhr
beendet ist und ein Waschwasserumwälzungsgang während des Waschzyklus
vorgegeben ist, festgestellt, ob die Waschwasserumwälzung beginnt.
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Wenn
die Umwälzung
des Waschwassers benötigt
wird, stellt die Steuereinrichtung fest, ob der Motor 134 eingeschaltet
ist (S42).
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Wenn
der Motor 134 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 so
gesteuert, daß sie
ausgeschaltet wird (S43).
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Wenn
der Motor 134 eingeschaltet ist, wird geprüft, ob das
Wasserzufuhrventil 122 betrieben wird oder die Heizvorrichtung 135 betrieben
wird (S44 und S45).
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Die
Wasserzufuhr wird durchgeführt,
während
das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist. Folglich wird die
Umwälzpumpe 128 so
gesteuert, daß sie ausgeschaltet
ist (S43). Die Wasserzufuhr wird nicht durchgeführt, während das Wasserzufuhrventil 122 geschlossen
ist. Folglich wird die Umwälzpumpe 128 so
gesteuert, daß sie
eingeschaltet ist (S47).
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Während die
Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist, wird das Waschwasser
aufgeheizt. Folglich wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert,
daß sie ausgeschaltet
ist (S43). Während
die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet ist, wird festgestellt,
ob eine vorgegebene Zeit in einem Zustand verstreicht, in dem die
Heizvorrichtung ausgeschaltet ist (S46). Hier wird es bevorzugt,
daß die
vorgegebene Zeit 3~5 Minuten beträgt. Während der vorgegebenen Zeit
wird kein Waschwasser umgewälzt,
so daß kein
großer Wärmeverlust
verursacht werden kann. Die Wäsche wird
in verhältnismäßig heißem Waschwasser
eingeweicht, so daß die
Waschwirkung verbessert werden kann.
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Wenn
die vorgegebene Zeit verstreicht, nachdem die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet
ist, wird die Umwälzpumpe 128 so
gesteuert, daß sie eingeschaltet
ist und das Waschwasser umgewälzt (S47)
wird.
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Die
Steuereinrichtung gemäß dieser
Ausführungsform
steuert die Umwälzpumpe
so, daß sie
eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor 134 eingeschaltet/ausgeschaltet
ist. Jedoch wird die Umwälzpumpe 128 unter
Berücksichtigung
des Betriebszustands der Heizvorrichtung 135 oder des Wasserzufuhrventils 122 gesteuert.
Wenn folglich die vorgegebene Umwälzung des Waschwassers beendet
ist, beendet die Steuereinrichtung die Umwälzung des Waschwassers (S48).
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Die
in 6 dargestellte Ausführungsform ist eine geeignete
Kombination der in den 2 bis 5 dargestellten
Ausführungsformen,
und es können
irgendwelche verschiedenen Ausführungsformen
präsentiert
werden.
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Es
kann auch die Ausführungsformen
verändern,
wie die in den 2 bis 5 dargestellten Ausführungsformen
kombiniert werden.
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Es
wird Fachleuten klar sein, daß verschiedene
Modifikationen und Variationen in der vorliegenden Erfindung vorgenommen
werden können,
ohne den Geist oder Rahmen der Erfindungen zu verlassen. Folglich
wird beabsichtigt, daß die
vorliegende Erfindung die Modifikationen und Variationen dieser Erfindung
abdeckt, vorausgesetzt sie fallen in den Rahmen der beigefügten Ansprüche und
ihrer Äquivalente.