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DE102006039477A1 - Waschmaschine - Google Patents

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DE102006039477A1
DE102006039477A1 DE102006039477A DE102006039477A DE102006039477A1 DE 102006039477 A1 DE102006039477 A1 DE 102006039477A1 DE 102006039477 A DE102006039477 A DE 102006039477A DE 102006039477 A DE102006039477 A DE 102006039477A DE 102006039477 A1 DE102006039477 A1 DE 102006039477A1
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Germany
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circulation pump
washing machine
turned
heater
water supply
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DE102006039477A
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English (en)
Inventor
Du Heig Changwon Choi
Sang Ho Changwon Park
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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Priority claimed from KR1020050077418A external-priority patent/KR101186602B1/ko
Priority claimed from KR1020050077417A external-priority patent/KR101176073B1/ko
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Abstract

Es wird eine Waschmaschine offenbart. Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit einer hohen Effizienz, die die Energieverschwendung reduzieren kann, indem sie einen Betrieb einer Umwälzpumpe steuert, und ein Verfahren zu deren Steuerung bereitzustellen. Gemäß der Waschmaschine der vorliegenden Erfindung wird im Gegensatz zum Stand der Technik der Betrieb der Umwälzpumpe unter Berücksichtigung des Betriebszustands des Motors, der Heizvorrichtung oder des Wasserzufuhrventils gesteuert. Folglich kann die Energieverschwendung durch die effiziente Steuerung der Umwälzpumpe verhindert werden.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Nutzung der koreanischen Patentanmeldungen 10-2005-0077417 und 10-2005-0077418, die am 23. August 2005 eingereicht wurden, die hierdurch durch Verweis aufgenommen werden, als würden sie hierin vollständig angegeben.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine und insbesondere eine Waschmaschine, die eine Umwälzpumpe effizienter betreibt, um die Energieverschwendung zu reduzieren, und ein Verfahren zu deren Steuerung.
  • Im allgemeinen wird eine Waschmaschine in eine Pulsatorwaschmaschine und eine Trommelwaschmaschine eingeteilt. Die Pulsatorwaschmaschine weist einen Bottich, der sich um eine Drehwelle dreht, die vertikal in einem Gehäuse angebracht ist, und einen Pulsator (oder ein Rührwerk) auf. Die Trommelwaschmaschine weist eine Trommel auf, sich um eine Drehwelle dreht, die horizontal in einem Gehäuse angebracht ist.
  • 1 ist eine Schnittansicht, die eine herkömmliche Trommelwaschmaschine darstellt.
  • Wie in 1 gezeigt, weist die herkömmliche Trommelwaschmaschine ein Gehäuse 111, einen Bottich 112, eine Trommel 131 und eine elektrische Heizvorrichtung 135 auf. Das Gehäuse 111 hat eine zylindrische Form mit einer offenen Seite, und der Bottich 112 ist im Gehäuse 111 angebracht, um Waschwasser zu halten. Die Trommel 131 ist drehbar im Bottich 121 angebracht, um sich um eine Drehwelle 132 zu drehen, die längs einer horizontalen Richtung angebracht ist, und die elektrische Heizvorrichtung 135 ist in einem unteren Teil des Bottichs 121 vorgesehen, um das Waschwasser des Bottichs 121 zu heizen.
  • Es ist eine Öffnung 113 auf der Vorderseite des Gehäuses 111 ausgebildet, und eine Tür 115 ist mit einem Umfang der Öff nung 113 gekoppelt, um die Öffnung 113 zu öffnen/schließen. Außerdem sind ein Wasserzufuhrventil 122 und ein Wasserzufuhrrohr 123 in einem oberen Abschnitt des Bottichs 121 vorgesehen, um Waschwasser in den Bottich zuzuführen. Ein Wasserablaßrohr 125 und eine Wasserablaßpumpe 127 sind in einem unteren Abschnitt des Bottichs vorgesehen. Ein Motor 134 ist auf der Rückseite des Bottichs 121 angebracht, um die Trommel 131 durch die Drehwelle 132 drehend zu betreiben.
  • Außerdem ist eine elektrische Heizvorrichtung 135 in einem unteren Abschnitt zwischen der Trommel 131 und dem Bottich 121 vorgesehen, um das Waschwasser zu heizen, das im Bottich 121 gehalten wird, und die elektrische Heizvorrichtung 135 ist in einem vorgegebenen Abstand von einer Innenseite des Bottichs 121 und längs einer vorderen und hinteren Richtung angeordnet. Obwohl dies in den Zeichnungen nicht dargestellt wird, ist ein Temperatursensor im Bottich 121 vorgesehen, um die Temperatur des Waschwassers abzutasten.
  • Ein Ende des Umwälzkanals 126 steht mit einem Ende des Wasserablaßrohrs 125 in Verbindung, um Waschwasser im Bottich 121 umzuwälzen, und das andere Ende des Umwälzkanals 126 erstreckt sich nach oben, so daß es mit einem oberen Abschnitts des Bottichs 121 in Verbindung steht. Es ist eine Umwälzpumpe 128 im Umwälzkanal 126 vorgesehen, um Waschwasser umzuwälzen.
  • Die herkömmliche Waschmaschine, die die obige Gestaltung aufweist, wird ohne jede Beziehung zum Motor, der Heizvorrichtung oder dem Wasserzufuhrventil betrieben, wenn Waschwasser unter Verwendung der Umwälzpumpe umgewälzt wird. Dadurch kann die herkömmliche Waschmaschine einen Energienachteil aufweisen.
  • Insbesondere wird gemäß der herkömmlichen Waschmaschine die Umwälzpumpe betrieben, um Waschwasser umzuwälzen, sofort nachdem das Waschwasser durch die elektrische Heizvorrichtung aufgeheizt wird. Da die Temperatur des Waschwassers hoch ist, nachdem es aufgeheizt worden ist, ist die Wärmemenge, die nach außen emittiert wird, groß genug, um einen großen Wärmeverlust zu verursachen. Dadurch kann Energie verschwendet werden. Da außerdem das Waschwasser umgewälzt wird, sofort nachdem es auf geheizt wird, senkt der Wärmeverlust, der während der Umwälzung erzeugt wird, die Waschwassertemperatur. Dadurch wird eine Waschfunktion, insbesondere eine Hygienefunktion nicht gut ausgeführt.
  • Ferner wird im Stand der Technik die Umwälzpumpe ohne eine Verbindung mit dem Motor betrieben, der die Trommel dreht. Die Umwälzpumpe wird eingeschaltet und behält den Zustand, eingeschaltet zu sein, andauernd bei. Selbst in einem Zustand, wo der Motor ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe betrieben. Dadurch verschlechtert sich die Lebensdauer der Pumpe aufgrund zu großer Belastung der Umwälzpumpe, und ebenso wird Elektrizität verschwendet.
  • Desweiteren wird im Stand der Technik selbst während Waschwasser zugeführt wird, die Umwälzpumpe in einem Zustand betrieben, in dem sie eingeschaltet ist. Dadurch kann die Waschwassermenge nicht genau gemessen werden. Deshalb gibt es ein Problem der Wasserverschwendung. Da beim Waschen sehr viel mehr Waschwasser zugeführt wird, als benötigt, gibt es eine zu große Belastung auf den Motor, der die Trommel dreht, so daß sowohl die Motorlebensdauer verkürzt, als auch Elektrizität verschwendet wird. Außerdem wird im Gehäuse, aus dem Waschmittel zusammen mit Waschwasser zugeführt wird, Waschwasser umgewälzt. Folglich könnten infolge des Waschmittels viele Blasen erzeugt werden, und die Blasen wirken wie ein Widerstand gegen die Rotation der Trommel. Dadurch kann es einen weiteren Grund zur Elektrizitätsverschwendung geben.
  • Folglich ist die vorliegende Erfindung auf eine Waschmaschine gerichtet.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Waschmaschine mit einer hohen Effizienz, die die Energieverschwendung reduzieren kann, indem sie den Betrieb einer Umwälzpumpe steuert, und ein Verfahren zu deren Steuerung bereitzustellen.
  • Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden teilweise in der Beschreibung dargelegt, die folgt, und werden teilweise üblichen Fachleuten bei der Auswertung des folgenden deutlich werden oder können aus der Praxis der Erfin dung erfahren werden. Die Aufgaben und anderen Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau realisiert und erhalten werden, der insbesondere in der schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen hiervon als auch in den beigefügten Zeichnungen dargelegt wird.
  • Um diese Aufgaben zu lösen und andere Vorteile zu erzielen und gemäß des Zwecks der Erfindung, die hierin ausgeführt und allgemein beschrieben wird, weist eine Waschmaschine auf: eine Trommel zum Halten der Wäsche; einen Motor zum Drehen der Trommel; eine Heizvorrichtung zum Heizen des Waschwassers; ein Wasserzufuhrventil zum Öffnen/Schließen eines Wasserzufuhrkanals des Waschwassers; eine Umwälzpumpe zum Umwälzen des Waschwassers; und eine Steuereinrichtung zur Steuerung des Betriebs der Umwälzpumpe beruhend auf einen Betriebszustand von mindestens einem des Motors, der Heizvorrichtung und des Wasserzufuhrventils.
  • Gemäß der Waschmaschine der vorliegenden Erfindung wird im Gegensatz zum Stand der Technik der Betrieb der Umwälzpumpe gesteuert, wobei der Betriebszustand des Motors, der Heizvorrichtung oder des Wasserzufuhrventils berücksichtigt wird. Folglich kann eine Energieverschwendung durch eine effiziente Steuerung der Umwälzpumpe verhindert werden.
  • Hier kann die Steuerung der Umwälzpumpe durch die Steuereinrichtung, beruhend auf einem Betriebszustand des Motors, so gestaltet sein, daß die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor eingeschaltet/ausgeschaltet ist.
  • Sobald der Motor betrieben wird, um die Trommel zu drehen, wird die Wäsche in der Trommel rotiert bzw. geschleudert. Wenn zu dieser Zeit Waschwasser umgewälzt wird, wird die Wascheffizienz verbessert. Außerdem wird sobald der Motor nicht betrieben wird, um die Trommel zu stoppen, die Wäsche nicht geschleudert und auf dem Boden der Trommel angeordnet. Zu dieser Zeit ist für gewöhnlich die Umwälzung des Waschwassers nicht notwendig.
  • Es ist wirtschaftlich nicht effizient, daß die Umwälzpumpe eingeschaltet ist, um selbst ohne jeden besonderen Grund Waschwasser in einem Zustand umzuwälzen, in dem der Motor ausgeschaltet ist.
  • Vorzugsweise steht die Steuerung des Umwälzpumpenbetriebs nur in einer vorgegebenen Zeitspanne zwischen Waschgängen mit dem Motorbetriebszustand in Verbindung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Umwälzpumpe beruhend auf dem Betrieb des Motors betrieben, der die Trommel dreht. Folglich kann die Umwälzpumpe nur durch die Steuerung des Motors automatisch gesteuert werden.
  • Außerdem wird die Umwälzpumpe während des Waschgangs, wo die Trommel durch den Motor betrieben wird, betrieben, um einen oberen Abschnitt der Trommel umwälzend Waschwasser zuzuführen. Folglich kann die Waschwirkung, die das Fallen von Waschwasser verwendet, zusammen mit einer Waschwirkung ausgeübt werden, die durch den Trommelbetrieb erzeugt wird, was dadurch zu einer großen Verbesserung der Waschwirkung führt.
  • Die Steuerung der Umwälzpumpe durch die Steuereinrichtung, die auf dem Betriebszustand des Wasserzufuhrventils beruht, kann so gestaltet sein, daß die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie ausgeschaltet ist, wenn das Wasserzufuhrventil geöffnet ist.
  • Während der Waschwasserzufuhr ist die Umwälzpumpe ausgeschaltet. Dadurch kann die Menge des zugeführten Waschwassers genau gemessen werden. Aufgrund dessen kann das Problem der Wasserverschwendung gelöst werden, das durch die Zufuhr von zu viel Waschwasser verursacht wird. Da außerdem keine zu große Last auf den Motor ausgeübt wird, der die Trommel dreht, kann die Motorlebensdauer verlängert und keine Elektrizität verschwendet werden. Selbst wenn Waschmittel zusammen mit Waschwasser zugeführt wird, können Blasen verhindert werden, die während der Wasserzufuhr im Stand der Technik erzeugt werden könnten. Dadurch kann der Grund der Elektrizitätsverschwendung beseitigt werden.
  • Vorzugsweise ist die Steuerung der Umwälzpumpe durch die Steuereinrichtung, die auf dem Betriebszustand der Heizvorrichtung beruht, so gestaltet, daß die Umwälzpumpe zu einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Heizvorrichtung ausgeschaltet wird.
  • Es kann einen großen Wärmeverlust bewirken, daß Waschwasser durch die Heizvorrichtung aufgeheizt und umgewälzt wird, und es kann außerdem keine effiziente Hygienewirkung erzielen.
  • Vorzugsweise steuert die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so, daß sie zu einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Temperatur des Waschwassers eine vorgegebene Temperatur erreicht, selbst in einem Zustand, wo die Heizvorrichtung nicht ausgeschaltet ist.
  • Bevorzugter steuert die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so, daß sie ausgeschaltet ist, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
  • Selbst wenn die Umwälzpumpe beruhend auf dem Motorbetriebszustand eingeschaltet/ausgeschaltet wird, kann die Umwälzpumpe so gesteuert werden, daß sie ausgeschaltet ist, während das Wasserzufuhrventil geöffnet ist.
  • In einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine einen Betriebszustandfeststellungsschritt zum Feststellen, ob mindestens einer des Motors zum Drehen einer Trommel, die die Wäsche hält, einer Heizvorrichtung zum Heizen des Waschwassers und eines Wasserzufuhrventils zum Öffnen/Schließen eines Wasserzufuhrkanals des Waschwassers eingeschaltet ist; und einen Umwälzpumpensteuerschritt zur Steuerung eines Betriebs einer Umwälzpumpe beruhend auf dem Ergebnis des Betriebszustandfeststellungsschritts auf.
  • Es versteht sich, daß die vorhergehende allgemeine Beschreibung und die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und dazu bestimmt sind, eine weitere Erläuterung der Erfindung bereitzustellen, die beansprucht wird.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weitergehendes Verständnis der Erfindung bereitzustellen, und in diese Anmeldung eingebaut sind und einen Teil von ihr bilden, veranschaulichen Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Schnittansicht einer herkömmlichen Trommelwaschmaschine gemäß dem Stand der Technik.
  • 2 und 3 eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Waschmaschine.
  • 4 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
  • 5 eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
  • 6 eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Waschmaschine.
  • Es wird nun im Detail auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bezug genommen, von der Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt werden. Wo es auch immer möglich ist, werden durch die Zeichnungen hindurch dieselben Bezugsziffern verwendet, um sich auf dieselben oder ähnliche Teile zu beziehen.
  • Zuerst werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, die eine Trommelwaschmaschine als Beispiel präsentieren.
  • Eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Trommelwaschmaschine ist in ihrer technischen Gestaltung fast dieselbe wie die herkömmliche Trommelwaschmaschine, mit der Ausnahme einer Steuereinrichtung zur Steuerung eines Motors, einer Umwälzpumpe, eines Wasserzufuhrventils und einer Heizvorrichtung.
  • Außerdem kann eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens zur Steuerung der Waschmaschine ein Verfahren zur Steuerung einer erfindungsgemäßen Trommelwaschmaschine sein.
  • Folglich werden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Schnittansicht der 1 und der Ablaufpläne der 2 bis 6 beschrieben.
  • Wie in 2 der ersten Ausführungsform gezeigt, steuert eine Steuereinrichtung eine Umwälzpumpe 128. Wenn ein Motor 134 zum Drehen einer Trommel 131 eingeschaltet ist, ist die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet. Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, ist die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet.
  • Die Steuereinrichtung prüft, ob eine Wasserzufuhr zum Zuführen von Waschwasser in die Trommel 131 beendet ist. Nachdem die Wasserzufuhr beendet ist, steuert die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe 128 so, daß sie eingeschaltet/ausgeschaltet wird, wenn der Motor 134 eingeschaltet/ausgeschaltet ist.
  • Es wird bevorzugt, daß die Umwälzpumpe 128 so gesteuert wird, daß sie während der Wasserzufuhr unabhängig vom Motorbetriebszustand (einem eingeschalteten/ausgeschalteten Zustand) ausgeschaltet ist. Alternativ kann die Umwälzpumpe 128 so gesteuert werden, daß sie während der Wasserzufuhr unabhängig vom Motorbetriebszustand eingeschaltet ist.
  • Sobald die Wasserzufuhr in die Trommel 131 beendet ist und die Umwälzpumpe 128 betrieben wird, kann die Wäsche gleichmäßig und schnell angefeuchtet werden.
  • Insbesondere während erneut Waschwasser in die Trommel 131 zugeführt wird, wird es bevorzugt, daß die Umwälzpumpe 128 so gesteuert wird, daß sie ausgeschaltet ist.
  • Bezugnehmend auf eine Blockansicht der 2, die die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, stellt die Steuereinrichtung der Umwälzpumpe 128 fest, ob die Waschwasserzufuhr beendet ist (S1). Wenn die Wasserzufuhr beendet ist, stellt die Steuereinrichtung fest, ob der Motor 134 eingeschaltet ist (S2). Wenn der Motor 134 eingeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet (S3). Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet (S4).
  • Bezugnehmend auf eine Blockansicht der 3, stellt die Steuereinrichtung der Umwälzpumpe 128 fest, ob der Motor 134 eingeschaltet ist (S11). Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet (S14). Folglich stellt die Steuereinrichtung fest, ob erneut Waschwasser in die Trommel 131 in einem Zustand des Motors 134 zugeführt wird, in dem er eingeschaltet ist (S12). Wenn es nicht die erneute Wasserzufuhr ist, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet (S13). Wenn es die erneute Wasserzufuhr ist, wird die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet (S14).
  • 4 ist eine Blockansicht, die die zweite Ausführungsform darstellt, wo die Umwälzpumpe 128 beruhend auf einem Wasserzufuhrventilbetriebszustand gesteuert wird. Wie in 4 gezeigt, wird festgestellt, ob das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist (S21). Wenn das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist, ist die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie ausgeschaltet ist (S23). Wenn das Wasserzufuhrventil 122 geschlossen ist, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet (S22). Das heißt, das Waschwasser wird unter Berücksichtigung des Wasserzufuhrventilbetriebszustands während der Waschwasserzufuhr nicht umgewälzt.
  • 5 ist eine Blockansicht, die die dritte Ausführungsform darstellt, wo die Umwälzpumpe 128 beruhend auf einem Heizvorrichtungsbetriebszustand gesteuert wird. Wie in 5 gezeigt, prüft die Steuereinrichtung, ob die Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist (S131). Wenn die Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist, ist die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet (S32). Folglich wird überprüft, ob die Heizvorrichtung 135 in einem ausgeschalteten Zustand der Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet ist (S33). Wenn die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet ist, wird überprüft, ob eine vorgegebene Zeit verstreicht, nachdem die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet wurde (S34). Wenn die vorgegebene Zeit verstreicht, wird die Umwälzpumpe 128 eingeschaltet (S35).
  • Wird die Umwälzpumpe durch das oben beschriebene Verfahren gesteuert, wird Waschwasser für eine vorgegebene Zeit nicht umgewälzt, nachdem die Heizvorrichtung das Waschwasser geheizt hat, so dass eine Hygienefunktion ausgeführt wird. Die Waschleistung kann also durch die Hygienefunktion als auch durch weniger Wärmeverlust erhöht werden.
  • Obwohl die Heizvorrichtung 135 nicht ausgeschaltet wird, nachdem die Umwälzpumpe 128 ausgeschaltet ist, wird durch einen (nicht gezeigten) Temperatursensor geprüft, ob die Temperatur des Waschwassers eine vorgegebene Temperatur erreicht (S36). Wenn die Temperatur des Waschwassers die vorgegebene Temperatur erreicht, wird die Umwälzpumpe 128 in der vorgegebenen Zeit eingeschaltet (S34 und S35).
  • 6 ist eine Blockansicht, die die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Zuerst stellt die Steuereinrichtung fest, ob eine Umwälzung des Waschwassers benötigt wird (S41). Hier kann die Feststellung, ob die Umwälzung des Waschwassers benötigt wird, die Feststellung sein, ob eine in Beziehung zum Waschen vorgegebene Umwälzung des Waschwassers begonnen hat oder nicht. Zum Beispiel wird in einem Fall, daß die Waschmittel/Wasserzufuhr beendet ist und ein Waschwasserumwälzungsgang während des Waschzyklus vorgegeben ist, festgestellt, ob die Waschwasserumwälzung beginnt.
  • Wenn die Umwälzung des Waschwassers benötigt wird, stellt die Steuereinrichtung fest, ob der Motor 134 eingeschaltet ist (S42).
  • Wenn der Motor 134 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie ausgeschaltet wird (S43).
  • Wenn der Motor 134 eingeschaltet ist, wird geprüft, ob das Wasserzufuhrventil 122 betrieben wird oder die Heizvorrichtung 135 betrieben wird (S44 und S45).
  • Die Wasserzufuhr wird durchgeführt, während das Wasserzufuhrventil 122 geöffnet ist. Folglich wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie ausgeschaltet ist (S43). Die Wasserzufuhr wird nicht durchgeführt, während das Wasserzufuhrventil 122 geschlossen ist. Folglich wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie eingeschaltet ist (S47).
  • Während die Heizvorrichtung 135 eingeschaltet ist, wird das Waschwasser aufgeheizt. Folglich wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie ausgeschaltet ist (S43). Während die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet ist, wird festgestellt, ob eine vorgegebene Zeit in einem Zustand verstreicht, in dem die Heizvorrichtung ausgeschaltet ist (S46). Hier wird es bevorzugt, daß die vorgegebene Zeit 3~5 Minuten beträgt. Während der vorgegebenen Zeit wird kein Waschwasser umgewälzt, so daß kein großer Wärmeverlust verursacht werden kann. Die Wäsche wird in verhältnismäßig heißem Waschwasser eingeweicht, so daß die Waschwirkung verbessert werden kann.
  • Wenn die vorgegebene Zeit verstreicht, nachdem die Heizvorrichtung 135 ausgeschaltet ist, wird die Umwälzpumpe 128 so gesteuert, daß sie eingeschaltet ist und das Waschwasser umgewälzt (S47) wird.
  • Die Steuereinrichtung gemäß dieser Ausführungsform steuert die Umwälzpumpe so, daß sie eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor 134 eingeschaltet/ausgeschaltet ist. Jedoch wird die Umwälzpumpe 128 unter Berücksichtigung des Betriebszustands der Heizvorrichtung 135 oder des Wasserzufuhrventils 122 gesteuert. Wenn folglich die vorgegebene Umwälzung des Waschwassers beendet ist, beendet die Steuereinrichtung die Umwälzung des Waschwassers (S48).
  • Die in 6 dargestellte Ausführungsform ist eine geeignete Kombination der in den 2 bis 5 dargestellten Ausführungsformen, und es können irgendwelche verschiedenen Ausführungsformen präsentiert werden.
  • Es kann auch die Ausführungsformen verändern, wie die in den 2 bis 5 dargestellten Ausführungsformen kombiniert werden.
  • Es wird Fachleuten klar sein, daß verschiedene Modifikationen und Variationen in der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Geist oder Rahmen der Erfindungen zu verlassen. Folglich wird beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Variationen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt sie fallen in den Rahmen der beigefügten Ansprüche und ihrer Äquivalente.

Claims (16)

  1. Waschmaschine, die aufweist: eine Trommel zum Halten der Wäsche; einen Motor zum Drehen der Trommel; eine Heizvorrichtung zum Heizen des Waschwassers; ein Wasserzufuhrventil zum Öffnen/Schließen eines Wasserzufuhrkanals des Waschwassers; eine Umwälzpumpe zum Umwälzen des Waschwassers; und eine Steuereinrichtung zur Steuerung eines Betriebs der Umwälzpumpe beruhend auf einem Betriebszustand mindestens eines des Motors, der Heizvorrichtung und des Wasserzufuhrventils.
  2. Waschmaschine nach Anspruch 1, wobei die Steuerung der Umwälzpumpe durch die Steuereinrichtung, die auf einem Betriebszustand des Motors beruht, so gestaltet ist, daß die Umwälzpumpe so gesteuert ist, daß die eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor eingeschaltet/ausgeschaltet ist.
  3. Waschmaschine nach Anspruch 2, wobei die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so steuert, daß sie unabhängig vom Betriebszustand des Motors ausgeschaltet ist, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
  4. Waschmaschine nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe unabhängig vom Betriebszustand des Motors so steuert, daß sie ausgeschaltet ist, wenn. das Wasserzufuhrventil geöffnet ist.
  5. Waschmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuerung der Umwälzpumpe durch die Steuereinrichtung, die auf dem Betriebszustand des Wasserzufuhrventils beruht, so gestaltet ist, daß die Umwälzpumpe so gesteuert ist, daß sie ausgeschaltet ist, wenn das Wasserzufuhrventil geöffnet ist.
  6. Waschmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Steuerung der Umwälzpumpe, die auf dem Betriebszustand der Heizvorrichtung beruht, so gestaltet ist, daß die Umwälzpumpe zu einer vorgegebenen Zeit, nachdem die Heizvorrichtung ausgeschaltet ist, eingeschaltet wird.
  7. Waschmaschine nach Anspruch 6, wobei die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so steuert, daß sie ausgeschaltet ist, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
  8. Waschmaschine nach Anspruch 6 oder 7, wobei die Steuereinrichtung die Umwälzpumpe so steuert, daß sie zu einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Temperatur des Waschwassers eine vorgegebene Temperatur erreicht, selbst in einem Zustand, in dem die Heizvorrichtung nicht ausgeschaltet ist.
  9. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine, das aufweist: einen Betriebszustandfeststellungsschritt zum Feststellen, ob mindestens einer des Motors zum Drehen einer Trommel, die die Wäsche hält, einer Heizvorrichtung zum Heizen des Waschwassers und eines Wasserzufuhrventils zum Öffnen/Schließen eines Wasserzufuhrkanals des Waschwassers eingeschaltet ist; und einen Umwälzpumpensteuerschritt zur Steuerung eines Betriebs einer Umwälzpumpe beruhend auf dem Ergebnis des Betriebszustandfeststellungsschritts.
  10. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach Anspruch 9, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie eingeschaltet/ausgeschaltet ist, wenn der Motor eingeschaltet/ausgeschaltet ist.
  11. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach Anspruch 10, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie unabhängig vom Motorbetriebszustand einen ausgeschalteten Zustand beibehält, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
  12. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach Anspruch 10 oder 11, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie unabhängig vom Motorbetriebszustand ausgeschaltet wird, wenn das Wasserzufuhrventil geöffnet wird.
  13. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie ausgeschaltet ist, wenn das Wasserzufuhrventil geöffnet wird.
  14. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie zu einer vorgegebenen Zeit eingeschaltet wird, nachdem die Heizvorrichtung ausgeschaltet ist.
  15. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach Anspruch 14, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie ausgeschaltet ist, wenn die Heizvorrichtung eingeschaltet ist.
  16. Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine nach Anspruch 14 oder 15, wobei im Umwälzpumpensteuerschritt die Umwälzpumpe so gesteuert wird, daß sie selbst in einem Zustand eingeschaltet ist, in dem die Heizvorrichtung nicht zu einer vorgegebenen Zeit ausgeschaltet wird, nachdem eine durch einen Temperatursensor abgetastete Temperatur des Waschwasser eine vorgegebene Temperatur erreicht.
DE102006039477A 2005-08-23 2006-08-23 Waschmaschine Ceased DE102006039477A1 (de)

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