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DE112006000077B4 - Verfahren zur Steuerung einer Waschmaschine - Google Patents

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DE112006000077B4
DE112006000077B4 DE112006000077.2T DE112006000077T DE112006000077B4 DE 112006000077 B4 DE112006000077 B4 DE 112006000077B4 DE 112006000077 T DE112006000077 T DE 112006000077T DE 112006000077 B4 DE112006000077 B4 DE 112006000077B4
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Abstract

Steuerungsverfahren für eine Waschmaschine, welche einen Dampferzeuger aufweist, wobei das Steuerungsverfahren die folgenden Schritte umfasst:- Zuführen (S501) von Dampf in eine Trommel (130) durch einen Heizvorgang des Dampferzeugers, so dass die Innentemperatur der Trommel erhöht wird, wobei ein Waschvorgang (S502) ausgeführt wird,- Ausführen eines Spülvorgangs (S509) der Waschmaschine nach dem Waschvorgang, und- Auslassen von Wasser aus dem Dampferzeuger, wenn der Spülvorgang ausgeführt wird, wobei das Auslassen von Wasser aus dem Dampferzeuger umfasst: Zuführen (S505) von Wasser in den Dampferzeuger, so dass das Wasser in dem Dampferzeuger überfließt, um in dem Dampferzeuger erzeugte Fremdkörper zu entfernen.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Betriebsverfahren einer Waschmaschine und insbesondere ein Steuerungsverfahren einer Waschmaschine, welche in der Lage ist, mit einer Dampferzeugungseinheit zu waschen, die Waschwasser verwendet, welches in die Dampferzeugungseinheit in einem Wasserversorgungsschritt zum Spülen eingeleitet wird, wodurch der Dampfwirkungsgrad erhöht wird und daher ein wirkungsvoller Waschbetrieb erreicht wird.
  • Technischer Hintergrund
  • EP 1469120 A1 beschreibt ein Waschverfahren für eine Waschmaschine mit Dampfeinspritzung. Die Wäsche wird durch Einfüllen von Wasser in den Waschtrog befeuchtet, und der Wasserspiegel wird erhöht, um einen Hauptwaschvorgang auszuführen. In einem Dampfzuführprozess wird Wasser in einem Tank erhitzt, und Dampf wird über eine Dampfzuführleitung dem Waschtrog zugeführt. Der Dampfzuführprozess wird während Wasch- und Spülzyklen wiederholt durchgeführt.
  • US 2004/0187529 A1 beschreibt eine Dampfstrahlwaschmaschine, bei der sowohl während eines Waschens oder Spülens von Wäsche als auch während des anfänglichen Zuführens von Wasser in den Trog und die Trommel Wasser einem Dampferzeuger zugeführt werden kann, um Dampf hoher Temperatur zu erhalten.
  • Allgemein werden Waschmaschinen in Waschmaschinen vom Pulsatortyp, deren Trommel in einer vertikalen Richtung angebracht ist, und Waschmaschinen vom Trommeltyp eingeteilt, deren Trommel in einer horizontalen Richtung eingebaut ist.
  • In der Waschmaschine vom Trommeltyp wird, da die Trommel in der horizontalen Richtung, wie oben beschrieben, angebracht ist, die Wäsche, die in der Trommel aufgenommen ist, durch einen Anhebe- und Fallbetrieb gewaschen.
  • In der oben erwähnten Waschmaschine jedoch wird, auch wenn ein Waschvorgang zum Waschen einer kleinen Wäschemenge ausgeführt wird und auch wenn ein Waschvorgang ausgeführt wird, um Wäsche mit geringer Verschmutzung zu waschen, eine große Waschwassermenge unnötiger Weise verbraucht. Des Weiteren wird der Waschvorgang über den gleichen Zeitraum ausgeführt wie ein normaler Waschvorgang und daher ist auch der Stromverbrauch unnötig hoch.
  • Insbesondere ist es wirkungsvoller, einen Einweichvorgang durchzuführen, bevor der Waschvorgang ausgeführt wird, da die Waschleistung durch den Einweichvorgang verbessert wird. Jedoch ist die Waschwassermenge, welche verbraucht wird, wenn der Einweichvorgang ausgeführt wird, sehr groß. Aus diesem Grund wird der Einweichvorgang weggelassen, wenn der normale Waschvorgang ausgeführt wird und daher wird die beste Waschleistung nicht erzielt.
  • Um die oben erwähnten Probleme zu lösen, wurde eine Waschmaschine, welche eine Dampferzeugungseinheit zum Zuführen von Dampf in die Trommel während eines Waschvorgangs verwendet, eingesetzt.
  • Hierin im Folgenden wird solch eine herkömmliche Waschmaschine, welche eine Dampferzeugungseinheit aufweist, mit Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • 1 und 2 sind eine Schnittansicht von der Seite und eine Schnittansicht von vorne, welche jeweils die innere Struktur einer Waschmaschine mit einer Dampferzeugungseinheit darstellen.
  • Die Waschmaschine umfasst ein Maschinengehäuse 110, einen Trog 120, eine Trommel 130, eine Dampferzeugungseinheit, einen Temperatursensor 150, eine Umwälzpumpe 160 und einen Umwälzkanal 170.
  • Das Maschinengehäuse 110 legt die äußere Erscheinung der Waschmaschine vom Trommeltyp fest. Am Vorderteil des Maschinengehäuses 110 ist eine Wäscheeinfüllöffnung 111 ausgebildet.
  • Eine Tür 140 ist am Maschinengehäuse 110 benachbart der Wäscheeinfüllöffnung 111 zum Öffnen und Verschließen der Wäscheeinfüllöffnung 111 angebracht. An einem inneren Umfang der Wäscheeinfüllöffnung 111 ist ein Randteil 112 angebracht, welcher die Dichtung zwischen der Tür 140 und der Wascheeinfullöffnung 111 aufbaut.
  • Ein Waschwasserversorgungsrohr 113, das Waschwasser in den Trog 120 zuführt, ist ebenfalls im Maschinengehäuse 110 angebracht. Auf der Rohrleitung des Waschwasserversorgungsrohrs 113 ist ein Waschmittelfach 114 angebracht.
  • Der Trog 120 ist im Maschinengehäuse 110 abgestützt.
  • Mit dem unteren Teil des Trogs 120 ist ein Wasserabflusskanal 121 verbunden, durch welchen das Waschwasser ausgelassen wird.
  • Ein Waschwasserheizelement 122, welches das Waschwasser, das in den Trog 120 zugeführt wird. aufheizt, ist ebenfalls im unteren Teil des Trogs 120 angebracht. Die Trommel 130 ist drehbar in dem Trog 120 gelagert und ist so angeordnet, dass die offene Seite der Trommel 130 in Richtung der Wäscheeinfüllöffnung 111 des Maschinengehäuses 110 ausgerichtet ist.
  • Am Umfang der Trommel 130 ist eine Mehrzahl von Durchgangslöchern 131 ausgebildet, durch welche Waschwasser und Dampf, die in den Trog 120 zugeführt wurden, in die Trommel 130 eingeleitet werden.
  • Die Dampferzeugungseinheit ist so angebracht, dass die Dampferzeugungseinheit Wasser unter Einsatz von heißer Luft mit hoher Temperatur verdampfen kann und den Dampf, welcher durch die Wasserverdampfung erzeugt wird, in den Trog 120 und/oder die Trommel 130 zuführen kann. Die Dampferzeugungseinheit umfasst einen Heizteil 210 zum Erzeugen von heißer Luft hoher Temperatur, um Wasser zu verdampfen, und ein Dampfzuführrohr 220, durch welches Dampf, der durch Wasserverdampfung durch den Heizteil 210 erzeugt wurde, fließt.
  • Die Dampferzeugungseinheit umfasst des Weiteren auch eine Einspritzdüse 230 zum Einspritzen des Dampfes, welcher durch das Dampfzuführrohr 220 fließt, in den Trog 120 und/oder die Trommel 130.
  • Hierin im Folgenden werden ein Dampfwaschvorgang, basierend auf der detaillierten Konstruktion der Dampferzeugungseinheit, und ein Vorgang des Zuführens von Wasser zur Dampferzeugungseinheit beschrieben.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches den herkömmlichen Dampfwaschvorgang darstellt.
  • Nachdem die anfängliche Wasserzufuhr abgeschlossen ist, wird ein Heizschritt, um Dampf zu erzeugen, durchgeführt und der erzeugte Dampf wird in die Trommel zugeführt, so dass die Innentemperatur der Trommel auf ein vorbestimmtes Temperaturniveau angehoben wird (S301).
  • Wahrend der Heizschritt, um Dampf zu erzeugen, wie oben beschrieben, ausgeführt wird, werden die Umwälzpumpe und der Trommelmotor ein/aus angetrieben, so dass die Wäsche gleichmäßig eingeweicht und das Waschmittel gleichmäßig an die Wäsche gelangen kann.
  • Während der Dampf, welcher durch den Heizvorgang erzeugt wird, in die Trommel zugeführt wird, wird ein Schritt zum Erfassen des Wasserniveaus in dem Trog ausgeführt und ein Schritt zum Bestimmen, ob erneute Wasserzufuhr notwendig ist oder nicht, wird auf der Grundlage des Ergebnisses der Wasserniveauerfassung ausgeführt. Wenn notwendig, wird der erneute Wasserzufuhrschritt ausgeführt.
  • Wenn die Innentemperatur der Trommel ein Zieltemperaturniveau erreicht hat, während der Heizschritt und der Waschwasserumwälzschritt ausgeführt werden, wird das Heizelement der Dampferzeugungseinheit abgeschaltet und der Waschvorgang wird für eine vorbestimmte Zeitspanne ausgeführt (S302).
  • Nachdem der oben beschriebene Waschvorgang abgeschlossen ist, wird das eingesetzte Waschwasser abgelassen und ein Schleudertrocknungsvorgang wird ausgeführt (S303). Danach wird die Zuleitung von Wasser in den Trog zum Spülen der gewaschenen Wäsche eingeleitet (S304).
  • Anschließend wird die Wasserzufuhr so lange ausgeführt, bis der Wasserspiegel in dem Trog einen Zielwasserspiegel erreicht. Nachdem die Wasserzufuhr zum Trog abgeschlossen ist (S305), wird das Wasserzulaufventil zum Trog abgeschaltet (S306).
  • Ein Spülvorgang wird durch die Betätigung der Trommel ausgeführt (S307). Wenn der Spülvorgang abgeschlossen ist (S308), wird bestimmt, ob der Spülvorgang für eine vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt worden ist (S309).
  • Auf diese Weise werden die Wasserzufuhr zum Spülen und der Spulvorgang für eine vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt, um Verschmutzungen wie Waschmittelrückstände aus der Wäsche zu entfernen.
  • Das oben beschriebene herkömmliche Dampfwaschsteuerungsverfahren erlaubt es, die Wäsche unter Einsatz von Dampf zu waschen, wobei die Wäsche mit einer kleinen Waschwassermenge gewaschen wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Technisches Problem
  • Jedoch weist das oben beschriebene herkömmliche Dampfwaschsteuerungsverfahren die folgenden Probleme auf.
  • Während der hochtemperaturige Heizvorgang ausgeführt wird, um in der Dampferzeugungseinheit Dampf zu erzeugen, kann Kalk in fester Form ausfallen. Jedoch wird eine Überwachung der Kalkfeststoffe nicht durchgeführt und daher wird der Waschwirkungsgrad herabgesetzt.
  • Insbesondere blockieren die Feststoffe die Auslassdüse der Dampferzeugungseinheit und daher wird der Dampfeinspritzungswirkungsgrad herabgesetzt. In dem Fall, dass eine große Menge an Feststoffen fortlaufend angesammelt wird, verschlechtert sich die Wärmeubertragungscharakteristik durch die Heizung und daher wird der Dampferzeugungswirkungsgrad herabgesetzt.
  • Das Herabsetzen der Dampfeinspritzung und der Dampferzeugung in der Dampferzeugungseinheit macht es unmöglich, den Waschvorgang mit geringem Waschwasserverbrauch und geringem Stromverbrauch durchzuführen. Daraus folgt, dass die Waschqualität verschlechtert wird.
  • Solche Verschlechterung der Waschqualitat beeinflusst in großem Maße die Verlässlichkeit der Waschmaschine.
  • Technische Lösung
  • Daher wurde die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die obigen Probleme gemacht und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Steuerungsverfahren für eine Waschmaschine bereitzustellen, welches in der Lage ist, eine Dampferzeugungseinheit unter Verwendung von Waschwasser, welches in die Dampferzeugungseinheit in einem Wasserzuführschritt für das Spülen zugeführt wird, während des Betriebs der Waschmaschine zu waschen, wodurch der Dampfwirkungsgrad erhöht wird und daher ein wirkungsvoller Waschbetrieb erzielt wird.
  • Die Erfindung ist in den nebengeordneten Ansprüchen angegeben. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen vorgestellt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung kann durch Bereitstellen eines Steuerungsverfahrens einer Waschmaschine, die eine Dampferzeugungseinheit besitzt, erzielt werden, wobei das Steuerungsverfahren die Schritte umfasst: Auslassen von Wasser aus der Dampferzeugungseinheit, wenn ein Spülbetrieb der Waschmaschine ausgeführt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in der Dampferzeugungseinheit überfließt.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in der Dampferzeugungseinheit in einen Trog der Waschmaschine ausgelassen wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in der Dampferzeugungseinheit durch Wahl des Benutzers ausgelassen wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserzufuhr für das Spülen und die Wasserzufuhr zur Dampferzeugungseinheit gleichzeitig ausgeführt werden, um das Wasser aus der Dampferzeugungseinheit auszulassen.
  • In einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Steuerungsverfahren für eine Waschmaschine bereitgestellt, in welchem Dampf in eine Trommel zugeführt wird, um einen Waschvorgang durchzuführen, wobei das Steuerungsverfahren die Schritte umfasst: Zuführen von Dampf in die Trommel durch den Heizvorgang einer Dampferzeugungseinheit, so dass die Innentemperatur der Trommel erhöht wird, wodurch der Waschvorgang ausgeführt wird, wobei in einem Wasserzuführschritt für das Spülen, nachdem der Dampfwaschvorgang durchgeführt worden ist, Waschwasser durch die Dampferzeugungseinheit in dem Abschnitt durchfließt, wo das Waschwasser einem Trog zugeführt wird, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches durch die Dampferzeugungseinheit hindurch geleitet wird, gewaschen werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt des Zuführens des Waschwassers in die Dampferzeugungseinheit, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches der Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, gewaschen werden kann, das Wasser, welches durch die Dampferzeugungseinheit hindurch geleitet worden ist, in den Trog zugeführt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist ebenfalls dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangspunkt und der Endpunkt des Wasserzuführens in die Dampferzeugungseinheit identisch mit dem Anfangspunkt und dem Endpunkt des Wasserzuführens in den Trog sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass, wenn der Spülvorgang wiederholt ausgeführt wird, das Waschwasser durch die Dampferzeugungseinheit hindurch fließt, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches durch die Dampferzeugungseinheit hindurch fließt, gewaschen werden kann, wann immer der Spülvorgang durchgeführt wird, unabhängig von der Anzahl der Spülvorgänge.
  • Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass, wenn ein normaler Waschvorgang an Stelle des Dampfwaschvorgangs durchgeführt wird, das Waschwasser nicht durch die Dampferzeugungseinheit wahrend des Spülvorgangs, nachdem der Waschvorgang ausgeführt worden ist, hindurch fließt.
  • Vorteilhafte Wirkungen
  • Wie aus der obigen Beschreibung offensichtlich ist, weist das Steuerungsverfahren der Waschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung die folgenden Wirkungen auf.
  • Während das Waschwasser in den Waschtrog zugeführt wird, um den Spülvorgang auszuführen, wird Wasser ununterbrochen in die Dampferzeugungseinheit zugeführt, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Wasser, welches in die Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, gewaschen werden kann, unabhängig von der Wasserspiegelerfassung. Daraus ergibt sich, dass die Anhäufung von Fremdstoffen verhindert wird und daher das Vermindern der Dampferzeugung und der Dampfeinspritzung verhindert wird.
  • Folglich besitzt die vorliegende Erfindung die Wirkung des Durchführens des Waschvorgangs der Wäsche mit verringertem Waschwasserverbrauch und geringerem Stromverbrauch.
  • Figurenliste
  • Die begleitenden Zeichnungen, welche mit einbezogen sind, um ein tieferes Verständnis der Erfindung zu erlauben, stellen Ausführungsformen der Erfindung dar und dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, den Grundsatz der Erfindung zu erklären.
  • Die Zeichnungen stellen dar:
    • 1 und 2 sind eine Schnittansicht von der Seite beziehungsweise eine Schnittansicht von vorne, welche die innere Struktur einer Waschmaschine darstellen, die eine Dampferzeugungseinheit besitzt.
    • 3 ist ein Flussdiagramm, welches einen herkömmlichen Dampfwaschvorgang darstellt.
    • 4 ist eine Tabelle, welche den Betrieb eines Wasserzuführventils für jeden Gang während eines Dampfwaschbetriebes gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
    • 5 ist ein Flussdiagramm, welches ein Dampfwaschsteuerungsverfahren unter Einschluss eines Schritts des Waschens einer Dampferzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • Bezug wird nun detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung genommen, deren Beispiele in den begleitenden Zeichnungen dargestellt sind.
  • 4 ist eine Tabelle, welche den Betrieb eines Wasserzuführventils für jeden Gang wahrend eines Dampfwaschbetriebes gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt, und 5 ist ein Flussdiagramm, welches ein Dampfwaschsteuerungsverfahren unter Einschluss eines Schritts des Waschens einer Dampferzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • In einem Wasserzuführschritt für das Spülen wird die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches in die Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, gewaschen, wobei die Anhäufung von Fremdkörpern in der Dampferzeugungseinheit verhindert wird und daher der Dampfwirkungsgrad verbessert wird.
  • Zu diesem Zweck fließt, wenn das Waschwasser in den Trog zum Ausführen des Spülvorgangs zugeführt wird, das Waschwasser durch die Dampferzeugungseinheit, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches durch die Dampferzeugungseinheit hindurch fließt, gewaschen werden kann und anschließend wird das Waschwasser, welches durch die Dampferzeugungseinheit hindurchgeleitet worden ist, in den Trog eingeleitet.
  • Insbesondere umfasst das Steuerungsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung einen Schritt des Auslassens von Wasser aus der Dampferzeugungseinheit, wenn ein Spülvorgang der Waschmaschine durchgeführt wird. Das Wasser in der Dampferzeugungseinheit fließt auf Grund der Wasserzufuhr über.
  • Der Schritt des Waschens der Dampferzeugungseinheit wird durchgefuhrt, bis die Wasserzufuhr zum Trog abgeschlossen ist, so dass das Waschwasser durch die Dampferzeugungseinheit hindurch fließt, und daher werden Fremdkörper aus der Dampferzeugungseinheit entfernt.
  • Der Schritt des Waschens der Dampferzeugungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch eine Auswahl des Benutzers eingestellt. Wenn die Waschmaschine häufig verwendet wird und daher festgestellt wird, dass Fremdkörper in der Dampferzeugungseinheit nicht angesammelt werden, ist es logisch, dass der Schritt des Waschens der Dampferzeugungseinheit nicht während des Spülvorgangs ausgeführt wird.
  • Wenn die Ausstoßdüse der Dampferzeugungseinheit durch Fremdkörper blockiert wird und daher der Dampfwaschvorgang nicht möglich ist, kann andererseits die Wasserzufuhr zum Waschen der Dampferzeugungseinheit wiederholt ausgeführt werden, während das Heizen der Dampferzeugungseinheit (SG) unterbrochen ist, unabhängig von der Wasserzufuhr zum Trog.
  • Der Betrieb der Waschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung beginnt mit der Zufuhr von Wasser zum Trog und zur Dampferzeugungseinheit. Nachdem das Wasser bis zu einem vorbestimmten Wasserspiegel zugeführt ist, wird die Wasserzufuhr unterbrochen.
  • Während der Heizbetrieb, um Dampf zu erzeugen, ausgeführt wird, wird die Umwälzpumpe betrieben, so dass das Waschmittel gleichmäßig auf die Wäsche aufgebracht wird und damit der Wasserverbrauch verringert wird und, basierend auf dem Ergebnis der Wasserniveauerfassung, wird die Wassernachfüllung zum Trog durchgeführt.
  • Nachdem die Temperatur durch den Heizvorgang ein vorbestimmtes Temperaturniveau erreicht hat, wird der Waschvorgang für eine vorbestimmte Zeitspanne durchgeführt.
  • Während des Waschvorgangs wird die Wassernachfüllung gemäß der Wasserniveauerfassung durchgeführt und im Umwälzpumpantriebsabschnitt wird die Umwalzpumpe wiederholt für eine vorbestimmte Anzahl von Malen oder für eine vorbestimmte Zeitspanne angetrieben.
  • Nachdem der Waschvorgang für eine vorbestimmte Zeitspanne durchgeführt wurde, werden ein Wasserablassvorgang, ein Schleudertrocknungsvorgang und ein Spülvorgang durchgeführt.
  • Während des Spülvorgangs wird Waschwasser dem Trog zugeführt und gleichzeitig fließt das Waschwasser durch die Dampferzeugungseinheit, wodurch die Dampferzeugungseinheit gewaschen wird.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein genaueres Dampfwaschsteuerungsverfahren bereit, welches in der Lage ist, den Waschwirkungsgrad in solch einem Dampfwaschvorgang neuer Art zu erhöhen.
  • Wie in 4 gezeigt, wird der Waschvorgang gemäß der vorliegenden Erfindung als ein Dampfwaschvorgang und ein normaler Waschvorgang klassifiziert. Um Fremdkörper zu entfernen, die in der Dampferzeugungseinheit während des Dampfwaschvorgangs erzeugt werden, in welchem hochtemperaturiges Aufheizen erfolgt, wird das Wasserzuführventil zur Dampferzeugungseinheit gleichzeitig, wenn das Wasser zum Trog im Spülvorgang zugeführt wird, aufgedreht, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das zugeführte Wasser ausgewaschen werden kann.
  • Im Fall des Dampfwaschgangs sind das Wasserzuführventil zum Trog und das Wasserzuführventil zur Dampferzeugungseinheit aufgedreht, immer wenn der Waschvorgang und der Spülvorgang durchgeführt werden. Im Fall des Normalwaschgangs andererseits ist nur das Wasserzuführventil zum Trog aufgedreht und das Wasserzuführventil zur Dampferzeugungseinheit ist während des Spülvorgangs abgedreht, da kein Aufheizen in der Dampferzeugungseinheit ausgeführt wird.
  • Zuerst, wie in 5 gezeigt, wird, nachdem die anfängliche Wasserzufuhr abgeschlossen ist, ein Aufheizschritt, um Dampf zu erzeugen, durchgeführt und der erzeugte Dampf wird in die Trommel eingeleitet, so dass die Innentemperatur der Trommel auf ein vorbestimmtes Temperaturniveau angehoben wird (S501).
  • Im oben beschriebenen Wasserzuführschritt zum Waschen wird bestimmt, ob der Wasserspiegel einen Zielwasserspiegel erreicht, wobei ein Ausgabewert des Wasserspiegelsensors Verwendung findet.
  • Hier kann der Bezugswasserspiegel, welcher eingestellt ist, um das Waschwasser zuzuführen, unterschiedlich in Abhängigkeit von der Menge an Wäsche eingestellt werden oder kann gleichermaßen auf ein Minimalniveau eingestellt werden, so dass Waschwasser unabhängig von der Wäschemenge gespart wird.
  • Der Bezugswasserspiegel kann so eingestellt sein, dass der Wasserspiegelwert, auf den Bezug genommen wird, wenn das Wasser anfänglich zugeführt wird, gleich dem Wasserspiegelwert ist, auf welchen Bezug genommen wird, wenn das Wasser weiter auffüllend zugeführt wird. Alternativ kann der Bezugswasserspiegel so eingestellt sein, dass der Wasserspiegelwert, auf welchen Bezug genommen wird, wenn das Wasser anfänglich zugeführt wird, unterschiedlich vom Wasserspiegelwert ist, auf welchen Bezug genommen wird, wenn das Wasser weiter auffüllend zugeführt wird.
  • Wenn es notwendig ist, die Wasserspiegelwerte unterschiedlich einzustellen, wird bevorzugt, die Wasserspiegelwerte so einzustellen, dass der Wasserspiegel, wenn das Wasser weiter auffüllend zugeführt wird, unter dem Wasserspiegel liegt, wenn das Wasser anfänglich zugeführt wird, wobei die Sparwirkung beim Waschwasser vergrößert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird nicht nur auf einen Algorithmus, bei welchem der Waschwasserspiegel auf der Grundlage der erfassten Wäschemenge unterschiedlich eingestellt wird, sondern auch auf einen Algorithmus angewendet, bei welchem der Wasserspiegel gleich auf einen Minimalwasserspiegel unabhängig von der Wäschemenge eingestellt wird.
  • Während der Aufheizschritt, um Dampf zu erzeugen, ausgeführt wird, wie oben beschrieben, werden die Umwälzpumpe und der Trommelmotor ein und aus geschaltet, so dass die Wäsche gleichmäßig nass gemacht und das Waschmittel gleichmäßig in der Wäsche verteilt wird.
  • Während der Dampf, welcher durch den Aufheizvorgang erzeugt wird, in die Trommel zugeführt wird, wird ein Schritt zum Erfassen des Wasserspiegels in dem Trog durchgeführt und ein Schritt zum Bestimmen, ob eine Wassernachfüllung notwendig ist oder nicht, wird auf der Grundlage der Wasserspiegelerfassung durchgeführt. Wenn notwendig, wird der Wassernachfüllungsschritt ausgeführt.
  • Wenn die Innentemperatur der Trommel ein Zieltemperaturniveau erreicht hat, während der Aufheizschritt und der Waschwasserumwälzschritt ausgeführt werden, wird das Heizelement der Dampferzeugungseinheit ausgeschaltet und der Waschvorgang für eine vorbestimmte Zeitspanne durchgeführt (S502).
  • Nachdem der Waschvorgang abgeschlossen ist, wird das gebrauchte Waschwasser abgelassen und ein Schleudertrocknungsvorgang durchgeführt (S503). Danach werden das Zuführen von Wasser in den Trog zum Spülen der gewaschenen Wäsche und das Zuführen von Wasser zur Dampferzeugungseinheit zum Waschen der Dampferzeugungseinheit eingeleitet (S504, S505).
  • Darauf folgend wird die Wasserzufuhr ausgeführt, bis der Wasserspiegel in dem Trog einen Zielwasserspiegel erreicht. Nachdem die Wasserzufuhr abgeschlossen ist (S506), werden das Wasserzuführventil zum Trog und das Wasserzuführventil zur Dampferzeugungseinheit abgedreht (S507, S508).
  • Ein Spülvorgang wird durch den Betrieb der Trommel ausgeführt (S509). Wenn der Spülvorgang abgeschlossen ist (S510), wird bestimmt, ob der Spülvorgang eine vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt wurde (S511).
  • Auf diese Weise werden die Wasserzufuhr zum Spülen und der Spülvorgang eine vorbestimmte Anzahl von Malen durchgeführt, um Verschmutzungen wie Rückstände des Waschmittels aus der Wäsche zu entfernen.
  • Während des Spülvorgangs gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Waschwasser ununterbrochen in die Dampferzeugungseinheit zugefuhrt, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Waschwasser, welches der Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, gewaschen werden kann, und daher können Fremdkörper aus der Dampferzeugungseinheit entfernt werden, bis die Zufuhr von Waschwasser zum Trog abgeschlossen ist. Das Waschwasser, welches in die Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, fließt durch die Dampferzeugungseinheit und wird dann in den Waschtrog eingeleitet.
  • In dem Steuerungsverfahren der Waschmaschine mit dem oben dargestellten Aufbau gemäß der vorliegenden Erfindung wird während der Zufuhr von Wasser in den Waschtrog, um den Spülvorgang auszuführen, nachdem der Dampfwaschvorgang durchgeführt worden ist, das Wasser ununterbrochen in die Dampferzeugungseinheit zugeführt, so dass die Dampferzeugungseinheit durch das Wasser, welches der Dampferzeugungseinheit zugeführt wird, gewaschen werden kann. Folglich wird die Anhäufung von Fremdkörpermaterial in der Dampferzeugungseinheit wirkungsvoll verhindert.
  • Es wird den Fachleuten auf diesem Gebiet der Technik augenscheinlich sein, dass verschiedene Modifikationen und Veränderungen in der vorliegenden Erfindung ohne Abweichung vom Umfang der Erfindung gemacht werden können.
  • Daher ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Abänderungen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, sie fallen in den Umfang der angeschlossenen Ansprüche und ihrer Äquivalente.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Betriebsverfahren für eine Waschmaschine bereit. Insbesondere stellt die vorliegende Erfindung ein neuartiges Waschverfahren bereit, welches in der Lage ist, Wäsche mit geringem Wasserverbrauch und geringem Stromverbrauch problemlos zu waschen.

Claims (9)

  1. Steuerungsverfahren für eine Waschmaschine, welche einen Dampferzeuger aufweist, wobei das Steuerungsverfahren die folgenden Schritte umfasst: - Zuführen (S501) von Dampf in eine Trommel (130) durch einen Heizvorgang des Dampferzeugers, so dass die Innentemperatur der Trommel erhöht wird, wobei ein Waschvorgang (S502) ausgeführt wird, - Ausführen eines Spülvorgangs (S509) der Waschmaschine nach dem Waschvorgang, und - Auslassen von Wasser aus dem Dampferzeuger, wenn der Spülvorgang ausgeführt wird, wobei das Auslassen von Wasser aus dem Dampferzeuger umfasst: Zuführen (S505) von Wasser in den Dampferzeuger, so dass das Wasser in dem Dampferzeuger überfließt, um in dem Dampferzeuger erzeugte Fremdkörper zu entfernen.
  2. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Wasser aus dem Dampferzeuger in einen Trog (120) der Waschmaschine ausgelassen wird.
  3. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Wasser aus dem Dampferzeuger durch eine Auswahl des Benutzers ausgelassen wird.
  4. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Zuführen (S504) von Wasser in den Trog (120) zum Spülen und das Zuführen (S505) von Wasser zum Dampferzeuger gleichzeitig ausgeführt werden, um das Wasser aus dem Dampferzeuger auszulassen.
  5. Steuerungsverfahren einer Waschmaschine, bei welchem Dampf einer Trommel (130) zugeführt wird, um einen Waschvorgang durchzuführen, wobei das Steuerungsverfahren die Schritte umfasst: - Erzeugen von Dampf in einem Dampferzeuger; - Zuführen (S501) des Dampfes in die Trommel, bis die Innentemperatur der Trommel angehoben ist; - Durchführen eines Waschvorgangs (S502); und - Durchlauf von Wasser durch den Dampferzeuger in einen Trog (120) bei einem Spülvorgang, der dem Waschvorgang folgt, um in dem Dampferzeuger erzeugte Fremdkörper zu entfernen.
  6. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 5, wobei, im Schritt des Durchlaufens von Wasser durch den Dampferzeuger, durch den Dampferzeuger soviel Wasser hindurchgeführt wird, dass der Dampferzeuger gewaschen wird (S505).
  7. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 5, wobei der Anfangspunkt und der Endpunkt der Wasserzufuhr in den Dampferzeuger im Wesentlichen identisch mit dem Anfangspunkt und dem Endpunkt der Wasserzufuhr in den Trog (120) sind.
  8. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 5, wobei, wenn der Spülvorgang wiederholt ausgeführt wird, das Wasser durch den Dampferzeuger hindurch fließt, so dass der Dampferzeuger durch das Wasser, welches durch ihn hindurch fließt, gewaschen werden kann, immer wenn der Spülvorgang durchgeführt wird, unabhängig von der Anzahl der Spülvorgänge.
  9. Steuerungsverfahren gemäß Anspruch 5, wobei, wenn ein normaler Waschvorgang anstelle eines Dampfwaschvorgangs durchgeführt wird, das Wasser nicht durch den Dampferzeuger während des Spülvorgangs hindurch fließt.
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