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DE102006038448A1 - Enzym-haltiges Reinigungsmittel - Google Patents

Enzym-haltiges Reinigungsmittel Download PDF

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DE102006038448A1
DE102006038448A1 DE200610038448 DE102006038448A DE102006038448A1 DE 102006038448 A1 DE102006038448 A1 DE 102006038448A1 DE 200610038448 DE200610038448 DE 200610038448 DE 102006038448 A DE102006038448 A DE 102006038448A DE 102006038448 A1 DE102006038448 A1 DE 102006038448A1
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DE
Germany
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washing
cleaning agent
water
amylase variant
pap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610038448
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dr. Zipfel
Maren Dr. Jekel
Arnd Kessler
Christian Dr. Nitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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Publication date
Priority claimed from DE200510062984 external-priority patent/DE102005062984A1/de
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE200610038448 priority Critical patent/DE102006038448A1/de
Priority to PCT/EP2006/012283 priority patent/WO2007079938A2/de
Priority to EP11175303A priority patent/EP2386632A1/de
Priority to EP06829764A priority patent/EP1974027A2/de
Publication of DE102006038448A1 publication Critical patent/DE102006038448A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/38Products with no well-defined composition, e.g. natural products
    • C11D3/386Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase

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Abstract

Die vorliegende Anmeldung betrifft Wasch- oder Reinigungsmittel nach der Lehre der DE 102005062984.9, die durch den Einsatz geeigneter Angebotsformen und Verpackungen im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit durch den Verbraucher verbesssert wurden.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung ist eine Zusatzanmeldung zur deutschen Patentanmeldung DE 102 005 062 984.9 (Anmeldetag: 28.12.2005). Die Stammanmeldung betrifft Wasch- oder Reinigungsmittel, enthaltend eine α-Amylase-Variante.
  • Diese Zusatzanmeldung betrifft maschinelle Geschirrspülmittel, welche neben der α-Amylase-Variante weiterhin Phthalimidoperoxyhexansäure (PAP) enthalten, wobei die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt in unterschiedlichen Phasen des Wasch- oder Reinigungsmittels vorliegen.
  • Gegenstand dieser Zusatzanmeldung ist daher ein Wasch- oder Reinigungsmittel nach der Lehre der DE 102 005 062 984.9 , dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel weiterhin Phthalimidoperoxyhexansäure (PAP) enthält und die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt in unterschiedlichen Phasen des Wasch- oder Reinigungsmittels vorliegen.
  • Die erfindungsgemäßen mehrphasigen Wasch- oder Reinigungsmittel können in fester oder flüssiger Form, aber auch als Kombinationsprodukte aus festen und flüssigen Zubereitungen vorliegen. Sie können in Form vorgefertigter Dosiereinheiten für einzelne Wasch- oder Reinigungsgänge oder in Form von Großgebinden, die Wasch- oder Reinigungsmittel für mehr als einen Wasch- oder Reinigungsgang enthalten, konfektioniert sein. Vorgefertigte Dosiereinheiten weisen vorzugsweise ein Gewicht zwischen 12 und 28 g, bevorzugt zwischen 13 und 24 g und insbesondere zwischen 14 und 20 g auf und sind in ihrer Raumform etwaigen Dosierhilfsmitteln wie den Einspülkammern von Wasch- oder Geschirrspülmaschinen angepasst.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführungsform liegen die erfindungsgemäßen Wasch- oder Reinigungsmittel in Form vorgefertigter verpresster Dosiereinheiten vor. Die verpressten erfindungsgemäßen Wasch- oder Reinigungsmittel weisen vorteilhafterweise drei, vorzugsweise vier, bevorzugt fünf und insbesondere sechs Phasen auf.
  • Die Herstellung dieser Dosiereinheiten erfolgt vorzugsweise durch Tablettierung, Extrusion oder Walzenkompaktierung. Die Tablettierung erfolgt bevorzugt in dem Fachmann bekannter Weise durch Verpressung partikulärer Ausgangssubstanzen. Zur Herstellung der Tabletten wird das Vorgemisch in einer so genannten Matrize zwischen zwei Stempeln zu einem festen Komprimat verdichtet. Dieser Vorgang, der im folgenden kurz als Tablettierung bezeichnet wird, gliedert sich in vier Abschnitte: Dosierung, Verdichtung (elastische Verformung), plastische Verformung und Ausstoßen. Die Tablettierung erfolgt dabei vorzugsweise auf so genannten Rundläuferpressen.
  • Bei der Tablettierung mit Rundläuferpressen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Tablettierung mit möglichst geringen Gewichtschwankungen der Tablette durchzuführen. Auf diese Weise lassen sich auch die Härteschwankungen der Tablette reduzieren. Geringe Gewichtschwankungen können auf folgende Weise erzielt werden. Zur Verminderung von Stempelanbackungen bieten sich sämtliche aus der Technik bekannte Antihaftbeschichtungen an. Besonders vorteilhaft sind Kunststoffbeschichtungen, Kunststoffeinlagen oder Kunststoffstempel. Auch drehende Stempel haben sich als vorteilhaft erwiesen, wobei nach Möglichkeit Ober- und Unterstempel drehbar ausgeführt sein sollten. Bei drehenden Stempeln kann auf eine Kunststoffeinlage in der Regel verzichtet werden. Hier sollten die Stempeloberflächen elektropoliert sein.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung bevorzugte Verfahren sind dadurch gekennzeichnet, dass die Verpressung bei Pressdrücken von 0,01 bis 50 kNcm–2, vorzugsweise von 0,1 bis 40 kNcm–2 und insbesondere von 1 bis 25 kNcm–2 erfolgt.
  • Die einzelnen Phasen der zwei- oder mehrphasigen Tablette sind vorzugsweise in Schichten angeordnet. Die Tablette kann zwei, drei, vier oder mehr Schichten aufweisen.
  • Vorzugsweise weist mindestens eine der Schichten eine Kavität auf. Der Begriff „Kavität" kennzeichnet im Rahmen der vorliegenden Erfindung Mulden, welche sich beispielsweise in der Boden- und/oder Dachfläche des Formkörpers befinden.
  • Die Form der Mulde kann frei gewählt werden, wobei Tabletten bevorzugt sind, in denen die eine Mulde eine runde Öffnungsfläche aufweist. Die Bodenfläche der Mulde kann plan oder geneigt sein. Die Mulde ist vorzugsweise mit einer weiteren Wasch- oder Reinigungsmittelphase befüllt. Bei dieser Phase kann es sich auch einen verpressten, vorzugsweise tablettierten Formkörper handeln. Alternativ können jedoch auch gegossene Körper, erstarrende Schmelzen, Gele oder Pulver eingefüllt werden.
  • Das Volumen der Mulde beträgt vorzugsweise zwischen 0,1 und 20 ml, bevorzugt zwischen 0,2 und 15 ml, besonders bevorzugt zwischen 1 und 10 ml und insbesondere zwischen 2 und 7 ml.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wasch- oder Reinigungsmittelformkörper ist der Aufbau der Tablette zwiebelschalenartig. In einer solchen Tablette ist mindestens eine innere Schicht von mindestens einer äußeren Schicht vollständig umgeben.
  • Das Gewichtsverhältnis der Phase mit dem geringsten Gewichtsanteil an der Tablette beträgt vorzugsweise mindestens 5 Gew.-%, bevorzugt mindestens 10 Gew.-% und insbesondere mindestens 20 Gew.-%. Der Gewichtsanteil der Phase mit dem höchsten Gewichtsanteil an der Tablette beträgt bei zweiphasigen Tabletten vorzugsweise nicht mehr als 90 Gew.-%, bevorzugt nicht mehr als 80 Gew.-% und insbesondere zwischen 55 und 70 Gew.-%. Bei dreiphasigen Tabletten beträgt der Gewichtsanteil der Phase mit dem höchsten Gewichtsanteil an der Tablette vorzugsweise nicht mehr als 80 Gew.-%, bevorzugt nicht mehr als 70 Gew.-% und insbesondere zwischen 40 und 60 Gew.-%.
  • Bevorzugte Wasch- oder Reinigungsmittel sind dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel in Form eines verpressten, vorzugsweise in Form eines tablettierten Formkörpers vorliegt.
  • Wie eingangs ausgeführt, weisen die verpressten erfindungsgemäßen Wasch- oder Reinigungsmittel vorteilhafterweise drei, vorzugsweise vier, bevorzugt fünf und insbesondere sechs Phasen auf. Die drei, vier, fünf, sechs oder mehr Phasen sind vorzugsweise in Form von Schichten gleicher Grundfläche ausgestaltet und übereinander liegend angeordnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der zuvor beschriebenen verpressten Formkörper bilden die Phase, welche die α-Amylase Variante enthält und die Phase, welche die Phthalimidoperoxyhexansäure enthält, keine gemeinsame Phasengrenze aus.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst die erfindungsgemäße Wasch- oder Reinigungsmitteltablette einen zweischichtigen Grundkörper mit einer ersten Schicht, einer zweiten Schicht mit Mulde und einem in diese Mulde eingesetzten Kern. Die bevorzugte Verteilung einiger der in diesen Tabletten enthaltenen wasch- oder reinigungsaktiven Inhaltsstoffe gibt die nachfolgende Tabelle wieder:
    1. Schicht 2. Schicht Kern
    PAP Niotensid α-Amylase Variante
    PAP Bleichaktivator α-Amylase Variante
    PAP Silberschutzmittel α-Amylase Variante
    α-Amylase Variante Niotensid PAP
    α-Amylase Variante Bleichaktivator PAP
    α-Amylase Variante Silberschutzmittel PAP
    PAP α-Amylase Variante Niotensid
    PAP α-Amylase Variante Bleichaktivator
    PAP α-Amylase Variante Silberschutzmittel
    α-Amylase Variante PAP Niotensid
    α-Amylase Variante PAP Bleichaktivator
    α-Amylase Variante PAP Silberschutzmittel
  • In einer ebenfalls bevorzugten, alternativen Ausführungsform umfasst die erfindungsgemäße Wasch- oder Reinigungsmitteltablette einen dreischichtigen Grundkörper mit einer ersten Schicht, einer zweiten Schicht, einer dritten Schicht mit Mulde und einem in diese Mulde eingesetzten Kern. Die bevorzugte Verteilung einiger der in diesen Tabletten enthaltenen wasch- oder reinigungsaktiven Inhaltsstoffe gibt die nachfolgende Tabelle wieder:
    1. Schicht 2. Schicht 3. Schicht Kern
    PAP Bleichaktivator Silberschutzmittel α-Amylase Variante
    PAP Silberschutzmittel Bleichaktivator α-Amylase Variante
    Bleichaktivator PAP Silberschutzmittel α-Amylase Variante
    Silberschutzmittel PAP Bleichaktivator α-Amylase Variante
    Bleichaktivator Silberschutzmittel PAP α-Amylase Variante
    Silberschutzmittel Bleichaktivator PAP α-Amylase Variante
    PAP Bleichaktivator Silberschutzmittel α-Amylase Variante
    PAP Niotensid Bleichaktivator α-Amylase Variante
    Bleichaktivator PAP Niotensid α-Amylase Variante
    Niotensid PAP Bleichaktivator α-Amylase Variante
    Bleichaktivator Niotensid PAP α-Amylase Variante
    Niotensid Bleichaktivator PAP α-Amylase Variante
    α-Amylase Variante Bleichaktivator Silberschutzmittel PAP
    α-Amylase Variante Silberschutzmittel Bleichaktivator PAP
    Bleichaktivator α-Amylase Variante Silberschutzmittel PAP
    Silberschutzmittel α-Amylase Variante Bleichaktivator PAP
    Bleichaktivator Silberschutzmittel α-Amylase Variante PAP
    Silberschutzmittel Bleichaktivator α-Amylase Variante PAP
    α-Amylase Variante Bleichaktivator Silberschutzmittel PAP
    α-Amylase Variante Niotensid Bleichaktivator PAP
    Bleichaktivator α-Amylase Variante Niotensid PAP
    Niotensid α-Amylase Variante Bleichaktivator PAP
    Bleichaktivator Niotensid α-Amylase Variante PAP
    Niotensid Bleichaktivator α-Amylase Variante PAP
  • Unabhängig davon, ob die vorgefertigten Dosiereinheiten in Form der zuvor beschriebenen verpressten Formkörper oder alternativ in Form von gegossenen Körpern oder in Form von fließfähigen Substanzgemischen, wie Pulvern, Granulaten, Gelen, Dispersionen oder Lösungen vorliegen, sind diese Dosiereinheiten vorzugsweise mit einem wasserlöslichen Verpackungsmaterial verpackt.
  • Das wasserlösliche Verpackungsmaterial umfasst vorzugsweise ein wasserlösliches Polymer. Einige besonders bevorzugte wasserlösliche Polymere, welche sich sowohl zur Verarbeitung als Verpackungsmaterialien eignen sind Polyvinylalkohole, acetalisierte Polyvinylalkohole, Polyvinylpyrrolidone, Polyethylenoxide, Cellulosen und Gelatine.
  • „Polyvinylalkohole" (Kurzzeichen PVAL, gelegentlich auch PVOH) ist dabei die Bezeichnung für Polymere der allgemeinen Struktur
    Figure 00050001
    die in geringen Anteilen (ca. 2%) auch Struktureinheiten des Typs
    enthalten.
  • Handelsübliche Polyvinylalkohole, die als weiß-gelbliche Pulver oder Granulate mit Polymerisationsgraden im Bereich von ca. 100 bis 2500 (Molmassen von ca. 4000 bis 100.000 g/mol) angeboten werden, haben Hydrolysegrade von 98-99 bzw. 87-89 Mol-%, enthalten also noch einen Restgehalt an Acetyl-Gruppen. Charakterisiert werden die Polyvinylalkohole von Seiten der Hersteller durch Angabe des Polymerisationsgrades des Ausgangspolymeren, des Hydrolysegrades, der Verseifungszahl bzw. der Lösungsviskosität.
  • Polyvinylalkohole sind abhängig vom Hydrolysegrad löslich in Wasser und wenigen stark polaren organischen Lösungsmitteln (Formamid, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid); von (chlorierten) Kohlenwasserstoffen, Estern, Fetten und Ölen werden sie nicht angegriffen. Polyvinylalkohole werden als toxikologisch unbedenklich eingestuft und sind biologisch zumindest teilweise abbaubar. Die Wasserlöslichkeit kann man durch Nachbehandlung mit Aldehyden (Acetalisierung), durch Komplexierung mit Ni- oder Cu-Salzen oder durch Behandlung mit Dichromaten, Borsäure od. Borax verringern. Die Beschichtungen aus Polyvinylalkohol sind weitgehend undurchdringlich für Gase wie Sauerstoff, Stickstoff, Helium, Wasserstoff, Kohlendioxid, lassen jedoch Wasserdampf hindurch treten.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es bevorzugt, daß das Verpackungsmaterial wenigstens anteilsweise einen Polyvinylalkohol umfaßt, dessen Hydrolysegrad 70 bis 100 Mol-%, vorzugsweise 80 bis 90 Mol-%, besonders bevorzugt 81 bis 89 Mol-% und insbesondere 82 bis 88 Mol-% beträgt. In einer bevorzugten Ausführungsform besteht das Verpackungslmaterial zu mindestens 20 Gew.-%, besonders bevorzugt zu mindestens 40 Gew.-%, ganz besonders bevorzugt zu mindestens 60 Gew.-% und insbesondere zu mindestens 80 Gew.-% aus einem Polyvinylalkohol umfaßt, dessen Hydrolysegrad 70 bis 100 Mol-%, vorzugsweise 80 bis 90 Mol-%, besonders bevorzugt 81 bis 89 Mol-% und insbesondere 82 bis 88 Mol-% beträgt.
  • Vorzugsweise werden als Materialien für die Verpackung Polyvinylalkohole eines bestimmten Molekulargewichtsbereichs eingesetzt, wobei erfindungsgemäß bevorzugt ist, daß das Verpackungsmaterial einen Polyvinylalkohol umfaßt, dessen Molekulargewicht im Bereich von 10.000 bis 100.000 gmol–1, vorzugsweise von 11.000 bis 90.000 gmol–1, besonders bevorzugt von 12.000 bis 80.000 gmol–1 und insbesondere von 13.000 bis 70.000 gmol–1 liegt.
  • Der Polymerisationsgrad solcher bevorzugten Polyvinylalkohole liegt zwischen ungefähr 200 bis ungefähr 2100, vorzugsweise zwischen ungefähr 220 bis ungefähr 1890, besonders bevorzugt zwischen ungefähr 240 bis ungefähr 1680 und insbesondere zwischen ungefähr 260 bis ungefähr 1500.
  • Die vorstehend beschriebenen Polyvinylalkohole sind kommerziell breit verfügbar, beispielsweise unter dem Warenzeichen Mowiol® (Clariant). Im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders geeignete Polyvinylalkohole sind beispielsweise Mowiol® 3-83, Mowiol® 4-88, Mowiol® 5-88 sowie Mowiol® 8-88.
  • Weitere als Verpackungsmaterial besonders geeignete Polyvinylalkohole sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:
    Bezeichnung Hydrolysegrad [%] Molmasse [kDa] Schmelzpunkt [°C]
    Airvol® 205 88 15-27 230
    Vinex® 2019 88 15-27 170
    Vinex® 2144 88 44-65 205
    Vinex® 1025 99 15-27 170
    Vinex® 2025 88 25-45 192
    Gohsefimer® 5407 30–28 23.600 100
    Gohsefimer® LL02 41-51 17.700 100
  • Weitere als Verpackungsmaterial geeignete Polyvinylalkohole sind ELVANOL® 51-05, 52-22, 50-42, 85-82, 75-15, T-25, T-66, 90-50 (Warenzeichen der Du Pont), ALCOTEX® 72.5, 78, B72, F80/40, F88/4, F88/26, F88/40, F88/47 (Warenzeichen der Harlow Chemical Co.), Gohsenol® NK-05, A-300, AH-22, C-500. GH-20, GL-03, GM-14L, KA-20, KA-500, KH-20, KP-06, N-300, NH-26, NM11Q, KZ-06 (Warenzeichen der Nippon Gohsei K.K.).
  • Die Wasserlöslichkeit von PVAL kann durch Nachbehandlung mit Aldehyden (Acetalisierung) oder Ketonen (Ketalisierung) verändert werden. Als besonders bevorzugt und aufgrund ihrer ausgesprochen guten Kaltwasserlöslichkeit besonders vorteilhaft haben sich hierbei Polyvinylalkohole herausgestellt, die mit den Aldehyd bzw. Ketogruppen von Sacchariden oder Polysacchariden oder Mischungen hiervon acetalisiert bzw. ketalisiert werden. Als äußerst vorteilhaft einzusetzen sind die Reaktionsprodukte aus PVAL und Stärke.
  • Weiterhin läßt sich die Wasserlöslichkeit durch Komplexierung mit Ni- oder Cu-Salzen oder durch Behandlung mit Dichromaten, Borsäure, Borax verändern und so gezielt auf gewünschte Werte einstellen. Folien aus PVAL sind weitgehend undurchdringlich für Gase wie Sauerstoff, Stickstoff, Helium, Wasserstoff, Kohlendioxid, lassen jedoch Wasserdampf hindurchtreten.
  • Beispiele geeigneter wasserlöslicher PVAL-Folien sind die unter Bezeichnung "SOLUBLON®" von der Firma Syntana Handelsgesellschaft E. Harke GmbH & Co. erhältlichen PVAL-Folien. Deren Löslichkeit in Wasser läßt sich Grad-genau einstellen, und es sind Folien dieser Produktreihe erhältlich, die in allen für die Anwendung relevanten Temperaturbereichen in wäßriger Phase löslich sind.
  • Polyvinylpyrrolidone, kurz als PVP bezeichnet, lassen sich durch die folgende allgemeine Formel beschreiben:
    Figure 00070001
  • PVP werden durch radikalische Polymerisation von 1-Vinylpyrrolidon hergestellt. Handelsübliche PVP haben Molmassen im Bereich von ca. 2.500 bis 750.000 g/mol und werden als weiße, hygroskopische Pulver oder als wäßrige Lösungen angeboten.
  • Polyethylenoxide, kurz PEOX, sind Polyalkylenglykole der allgemeinen Formel H-[O-CH2-CH2]- OH, die technisch durch basisch katalysierte Polyaddition von Ethylenoxid (Oxiran) in meist geringe Mengen Wasser enthaltenden Systemen mit Ethylenglykol als Startmolekül hergestellt werden. Sie haben Molmassen im Bereich von ca. 200 bis 5.000.000 g/mol, entsprechend Polymerisationsgraden n von ca. 5 bis >100.000. Polyethylenoxide besitzen eine äußerst niedrige Konzentration an reaktiven Hydroxy-Endgruppen und zeigen nur noch schwache Glykol-Eigenschaften.
  • Gelatine ist ein Polypeptid (Molmasse: ca. 15.000 bis >250.000 g/mol), das vornehmlich durch Hydrolyse des in Haut und Knochen von Tieren enthaltenen Kollagens unter sauren oder alkalischen Bedingungen gewonnen wird. Die Aminosäuren-Zusammensetzung der Gelatine entspricht weitgehend der des Kollagens, aus dem sie gewonnen wurde, und variiert in Abhängigkeit von dessen Provenienz. Die Verwendung von Gelatine als wasserlösliches Verpackungsmaterial ist insbesondere in der Pharmazie in Form von Hart- oder Weichgelatinekapseln äußerst weit verbreitet. In Form von Folien findet Gelatine wegen ihres im Vergleich zu den vorstehend genannten Polymeren hohen Preises nur geringe Verwendung.
  • Bevorzugt sind Verpackungsmaterialien, welche ein Polymer aus der Gruppe Stärke und Stärkederivate, Cellulose und Cellulosederivate, insbesondere Methylcellulose und Mischungen hieraus umfassen.
  • Stärke ist ein Homoglykan, wobei die Glucose-Einheiten α-glykosidisch verknüpft sind. Stärke ist aus zwei Komponenten unterschiedlichen Molekulargewichts aufgebaut: aus ca. 20 bis 30% geradkettiger Amylose (MG. ca. 50.000 bis 150.000) und 70 bis 80% verzweigtkettigem Amylopektin (MG. ca. 300.000 bis 2.000.000). Daneben sind noch geringe Mengen Lipide, Phosphorsäure und Kationen enthalten. Während die Amylose infolge der Bindung in 1,4-Stellung lange, schraubenförmige, verschlungene Ketten mit etwa 300 bis 1.200 Glucose-Molekülen bildet, verzweigt sich die Kette beim Amylopektin nach durchschnittlich 25 Glucose-Bausteinen durch 1,6-Bindung zu einem astähnlichen Gebilde mit etwa 1.500 bis 12.000 Molekülen Glucose. Neben reiner Stärke sind zur Herstellung wasserlöslicher Umhüllungen der Waschmittel-, Spülmittel- und Reinigungsmittel-Portionen im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Stärke-Derivate geeignet, die durch polymeranaloge Reaktionen aus Stärke erhältlich sind. Solche chemisch modifizierten Stärken umfassen dabei beispielsweise Produkte aus Veresterungen bzw. Veretherungen, in denen Hydroxy-Wasserstoffatome substituiert wurden. Aber auch Stärken, in denen die Hydroxy-Gruppen gegen funktionelle Gruppen, die nicht über ein Sauerstoffatom gebunden sind, ersetzt wurden, lassen sich als Stärke-Derivate einsetzen. In die Gruppe der Stärke-Derivate fallen beispielsweise Alkalistärken, Carboxymethylstärke (CMS), Stärkeester und -ether sowie Aminostärken.
  • Reine Cellulose weist die formale Bruttozusammensetzung (C6H10O5)n auf und stellt formal betrachtet ein β-1,4-Polyacetal von Cellobiose dar, die ihrerseits aus zwei Molekülen Glucose aufgebaut ist. Geeignete Cellulosen bestehen dabei aus ca. 500 bis 5.000 Glucose-Einheiten und haben demzufolge durchschnittliche Molmassen von 50.000 bis 500.000. Als Desintegrationsmittel auf Cellulosebasis verwendbar sind im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch Cellulose-Derivate, die durch polymeranaloge Reaktionen aus Cellulose erhältlich sind. Solche chemisch modifizierten Cellulosen umfassen dabei beispielsweise Produkte aus Veresterungen bzw. Veretherungen, in denen Hydroxy-Wasserstoffatome substituiert wurden. Aber auch Cellulosen, in denen die Hydroxy-Gruppen gegen funktionelle Gruppen, die nicht über ein Sauerstoffatom gebunden sind, ersetzt wurden, lassen sich als Cellulose-Derivate einsetzen. In die Gruppe der Cellulose-Derivate fallen beispielsweise Alkalicellulosen, Carboxymethylcellulose (CMC), Celluloseester und -ether sowie Aminocellulosen.
  • Bevorzugte Verpackungsmaterialien sind transparent oder transluzent ist. Das als Verpackungsmaterial eingesetzte Material ist vorzugsweise transparent. Unter Transparenz ist im Sinne dieser Erfindung zu verstehen, daß die Durchlässigkeit innerhalb des sichtbaren Spektrums des Lichts (410 bis 800 nm) größer als 20%, vorzugsweise größer als 30%, äußerst bevorzugt größer als 40% und insbesondere größer als 50% ist. Sobald somit eine Wellenlänge des sichtbaren Spektrums des Lichtes eine Durchlässigkeit größer als 20% aufweist, ist es im Sinne der Erfindung als transparent zu betrachten.
  • Erfindungsgemäß bevorzugtes Verpackungsmaterial enthält ein Stabilisierungsmittel. Stabilisierungsmittel im Sinne der Erfindung sind Materialien, welche die in der Dosiereinheit befindlichen Inhaltsstoffe vor Zersetzung oder Desaktivierung durch Lichteinstrahlung schützen. Als besonders geeignet haben sich hier Antioxidantien, UV-Absorber und Fluoreszensfarbstoffe erwiesen.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Wasch- oder Reinigungsmittel sind dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel in Form einer wasserlöslichen Dosiereinheit, umfassend das Wasch- oder Reinigungsmittel sowie ein wasserlösliches Verpackungsmaterial, vorliegt.
  • Das wasserlösliche Verpackungsmaterial kann durch die dem Fachmann bekannten Verfahren formgebend verarbeitet werden. Vorzugsweise wurde das wasserlösliche Polymer wenigstens anteilsweise durch ein Spritzgußverfahren oder ein Tiefziehverfahren formgebend verarbeitet.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Wasch- oder Reinigungsmittel sind dadurch gekennzeichnet, dass die wasserlösliche Dosiereinheit zwei, vorzugsweise drei, bevorzugt vier und insbesondere fünf Phasen aufweist. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Trennung der Einzelphasen in den wasserlöslichen Dosiereinheiten durch Zwischenwände aus wasserlöslichem Verpackungsmaterial und Ausbildung mittels dieser Zwischenwände voneinander getrennter Aufnahmekammern realisiert.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform umfasst die erfindungsgemäße Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheit einen wasserlöslichen Behälter mit zwei voneinander getrennten Aufnahmekammern. Die bevorzugte Verteilung einiger der in diesen Behältern enthaltenen Wasch- oder reinigungsaktiven Inhaltsstoffe gibt die nachfolgende Tabelle wieder:
    1. Kammer 2. Kammer
    PAP α-Amylase Variante
    PAP α-Amylase Variante + Bleichaktivator
    PAP α-Amylase Variante + Silberschutzmittel
  • In einer ebenfalls bevorzugten, alternativen Ausführungsform umfasst die erfindungsgemäße Wasch- oder Reinigungsmitteldosiereinheit einen wasserlöslichen Behälter mit drei voneinander getrennten Aufnahmekammern. Die bevorzugte Verteilung einiger der in diesen Behältern enthaltenen Wasch- oder reinigungsaktiven Inhaltsstoffe gibt die nachfolgende Tabelle wieder:
    1. Kammer 2. Kammer 3. Kammer
    PAP Niotensid α-Amylase Variante
    PAP Bleichaktivator α-Amylase Variante
    PAP Silberschutzmittel α-Amylase Variante
  • Die in den Kammern des wasserlöslichen Behälters getrennt voneinander vorliegenden Wasch- oder Reinigungsmittelzubereitungen können in fester oder flüssiger Form vorliegen. Denkbar sind beispielsweise wasserunlösliche Behälter, die in den zwei Kammern je eine Flüssigkeit oder je einen Feststoff oder in einer der Kammern eine Flüssigkeit und in der anderen Kammer einen Feststoff enthalten. Erfindungsgemäß bevorzugt sind insbesondere wasserlösliche Behälter mit drei Aufnahmekammern, von denen zwei Kammern mit einem Feststoff und die dritte Kammer mit einer Flüssigkeit gefüllt sind. Bevorzugt werden insbesondere Wasch- oder Reinigungsmittel in wasserlöslichen Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel mindestens zwei feste und mindestens eine flüssige Phase umfasst, wobei die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt in den festen Phasen vorliegen, während die flüssige Phase ein nichtionisches Tensid enthält. Mit besonderem Vorzug handelt es sich bei diesen Behältern mit drei oder mehr Aufnahmekammern um spritzgegossene Behälter.
  • Alternativ oder in Ergänzung zu den wasserlöslichen Verpackungsmittel sind selbstverständlich auch wasserunlösliche Verpackungsmittel einsetzbar. In einer bevorzugten Ausführungsform werden die vorgenannten Wasch- oder Reinigungsmittel in wasserunlöslichen Behältern verpackt, welche mindestens zwei voneinander getrennte Kammern aufweisen. Diese wasserunlöslichen Behälter können vorgefertigte zwei- oder mehrphasige Dosiereinheiten enthalten, werden jedoch mit besonderem Vorzug für die Konfektionierung von Großgebinde eingesetzt. Auch in diesen Verpackungsmitteln sind die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt, wobei die einzelnen Wasch- oder Reinigungsmittelzubereitungen wie im Falle der wasserlöslichen Verpackungsmittel in fester oder flüssiger Form vorliegen können. Denkbar sind beispielsweise wasserunlösliche Behälter, die in den zwei Kammern je eine Flüssigkeit oder je einen Feststoff oder in einer der Kammern eine Flüssigkeit und in der anderen Kammer einen Feststoff enthalten.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Wasch- oder Reinigungsmittel sind dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel mindestens eine feste und mindestens eine flüssige Phase umfasst, wobei die α-Amylase Variante mit besonderem Vorzug in der festen Phase vorliegt.
  • Die Phtalimidoperoxyhexansäure wird in den erfindungsgemäßen Mitteln vorzugsweise in Pulverform oder in Form einer Suspension eingesetzt.
  • In alkalischen Wasch- oder Reinigungsmittelformulierungen wird teilchenförmiges Phtalimidoperoxyhexansäurepulver vorzugsweise in granulierter und/oder beschichteter Form eingesetzt. Durch die Granulation und/oder die Beschichtung wird nicht nur die thermische Stabilität verbessert sondern zusätzlich auch die sichere Handhabung während Verarbeitung, Transport und Lagerung gewährleistet.
  • Bevorzugte Granulationshilfsmittel sind Sulfat, Phosphate oder Fettsäuren. Weiterhin können Stabilisatoren wir Borax oder EDTMP verarbeitet werden. Durch den Zusatz tensidischer Verbindungen wird die Auflösungsgeschwindigkeit bei niedrigen Waschtemperaturen gefördert.
  • Der Granulatkern bzw. das wird vorzugsweise die teilchenförmige Phtalimidoperoxyhexansäure wird vorzugsweise mit einer filmbildenden Substanz wie Polyacrylsäure oder Copolymeren aus Allylaminomethylenphosphonsäure und Acrylsäure umhüllt. Durch diese Beschichtung werden Wechselwirkungen zwischen der Persäure und oxidationsempfindlichen Waschmittelinhaltsstoffen weitgehend unterdrückt. Der Aktivgehalt bevorzugter PAP-Granulate liegt zwischen 65 und 85 Gew.-%.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform weist das eingesetzte PAP Granulat zu mindestens 50 Gew.-%, bevorzugt zu mindestens 80 Gew.-%, besonders bevorzugt zu mindestens 90 Gew.-% und insbesondere zu mindestens 95 Gew.-% eine Teilchengröße zwischen 10 und 500 μm, bevorzugt zwischen 100 und 300 μm und insbesondere zwischen 200 und 300 μm auf. Die mittlere Teilchengröße des eingesetzten PAP Granulats beträgt vorzugsweise zwischen 100 und 400 μm, bevorzugt zwischen 150 und 350 μm und insbesondere zwischen 200 und 300 μm.
  • Neben festen Wasch- oder Reinigungsmitteln sind auch flüssige Formulierungen als Einsatzgebiet für pulverförmiges PAP geeignet. Insbesondere in sauren wässrigen Formulierungen ermöglicht die geringe Löslichkeit des PAP Persäurgehalte bis zu 15 Gew.-%. Als Suspensionshilfsmittel werden vorzugsweise nichtionische Tenside oder polymere Verdicker eingesetzt.
  • Die Phtalimidoperoxyhexansäure kann in Phosphat-haltigen und Phosphat-freien Wasch- oder Reinigungsmitteln eingesetzt werden. Der Gewichtsanteil der Phtalimidoperoxyhexansäure am Gesamtgewicht dieser Wasch- oder Reinigungsmittel beträgt vorzugsweise zwischen 0,1 und 20 Gew.-%, bevorzugt zwischen 0,2 und 15 Gew.-% und insbesondere zwischen 0,5 und 10 Gew.-%.
  • Die Phtalimidoperoxyhexansäure-haltige Phase erfindungsgemäß bevorzugter Wasch oder Reinigungsmittel enthält keine Farbstoffe.

Claims (11)

  1. Wasch- oder Reinigungsmittel nach der Lehre der DE 102 005 062 984.9 , dadurch gekennzeichnet, daß das Wasch- oder Reinigungsmittel weiterhin Phthalimidoperoxyhexansäure (PAP) enthält und die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt in unterschiedlichen Phasen des Wasch- oder Reinigungsmittels vorliegen.
  2. Wasch- oder Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel in Form eines verpressten, vorzugsweise in Form eines tablettierten Formkörpers vorliegt.
  3. Wasch- oder Reinigungsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasch- oder Reinigungsmittelformkörper drei, vorzugsweise vier, bevorzugt fünf und insbesondere sechs Phasen aufweist.
  4. Wasch- oder Reinigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Phase, welche die α-Amylase Variante enthält und die Phase, welche die Phthalimidoperoxyhexansäure enthält keine gemeinsame Phasengrenze ausbilden,
  5. Wasch- oder Reinigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel in Form einer wasserlöslichen Dosiereinheit, umfassend das Wasch- oder Reinigungsmittel sowie ein wasserlösliches Verpackungsmaterial, vorliegt.
  6. Wasch- oder Reinigungsmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserlösliche Verpackungsmaterial ein wasserlösliches Polymer umfasst.
  7. Wasch- oder Reinigungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserlösliche Polymer wenigstens anteilsweise durch ein Spritzgußverfahren oder ein Tiefziehverfahren formgebend verarbeitet wurde.
  8. Wasch- oder Reinigungsmittel nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserlösliche Dosiereinheit zwei, vorzugsweise drei, bevorzugt vier und insbesondere fünf Phasen aufweist.
  9. Wasch- oder Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel in einem wasserunlöslichen Behälter verpackt ist, welcher mindestens zwei voneinander getrennte Kammern aufweist.
  10. Wasch- oder Reinigungsmittel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel mindestens eine feste und mindestens eine flüssige Phase umfasst.
  11. Wasch- oder Reinigungsmittel nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasch- oder Reinigungsmittel mindestens zwei feste und mindestens eine flüssige Phase umfasst, wobei die α-Amylase Variante und die Phthalimidoperoxyhexansäure voneinander getrennt in den festen Phasen vorliegen, während die flüssige Phase ein nichtionisches Tensid enthält.
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