DE102006038168A1 - Bremsbetätigungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung eine Bremsbetätigungsvorrichtung
einer Kraftfahrzeugbremsanlage umfassend einen Hauptzylinder und
einen Bremskraftverstärker 1
mit einem Verstärkergehäuse 2, wobei
ein Befestigungselement 4 zur Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung
an einer fahrzeugfesten Wand 29 des Fahrzeuges durch eine Öffnung 5
des Verstärkergehäuses 2 herausragt.
Zur Montageverbesserung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass ein Mittel zur provisorischen Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand 29 vorgesehen ist, welches kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit der fahrzeugfesten Wand 29 oder einem Bauteil 6, welches an der fahrzeugfesten Wand 29 des Fahrzeuges befestigt vorgesehen ist, zusammenwirkt.
Zur Montageverbesserung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass ein Mittel zur provisorischen Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand 29 vorgesehen ist, welches kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit der fahrzeugfesten Wand 29 oder einem Bauteil 6, welches an der fahrzeugfesten Wand 29 des Fahrzeuges befestigt vorgesehen ist, zusammenwirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Bremsbetätigungsvorrichtung einer Kraftfahrzeugbremsanlage umfassend einen Hauptzylinder und einen Bremskraftverstärker mit einem Verstärkergehäuse, wobei ein Befestigungselement zur Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an einer fahrzeugfesten Wand des Fahrzeuges durch eine Öffnung des Verstärkergehäuses herausragt.
- Eine derartige Bremsbetätigungsvorrichtung ist beispielsweise aus der
DE 198 05 845 A1 bekannt. Die Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand ist zum Teil sehr aufwendig, da die Bremsbetätigungsvorrichtung vom Motorraum des Fahrzeuges her an die fahrzeugfeste Wand montiert wird und so lange gehalten werden muss, bis sie auf der Fahrzeuginnenseite mittels geeigneten Befestigungselementen endgültig befestigt wird. Hierzu sind in der Regel mehrere Personen notwendig. - Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem geringeren Montageaufwand bereitzustellen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Mittel zur provisorischen Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand vorgesehen ist, welches kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit der fahrzeugfesten Wand oder einem Bauteil, welches an der fahrzeugfesten Wand des Fahrzeuges befestigt vorgesehen ist, zusammenwirkt. Dadurch wird die Bremsbetätigungsvorrichtung provisorisch ohne weitere Hilfe an der fahrzeugfesten Wand oder dem daran befestigten Bauteil gehalten, wodurch der Montageaufwand erheblich verringert werden kann. Die fahrzeugfeste Wand wird auch als Spritzwand bezeichnet und das daran befestigte Bauteil kann beispielsweise eine so genannte Pedalbox sein.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung hervor.
- Es zeigen:
-
1 einen Ausschnitt einer bekannten Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Befestigungselement nach der Montage in die Pedalbox; -
2a einen Ausschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Stopfen, der auf dem Befestigungselement angeordnet ist, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
2b den Ausschnitt des ersten Ausführungsbeispiels gemäß2a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges; -
2c einen vergrößerten Ausschnitt der erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung gemäß2a und2b ; -
3a einen Ausschnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Stopfen mit Außenverzahnung, der auf dem Befestigungselement angeordnet ist, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
3b den Ausschnitt des zweiten Ausführungsbeispiels gemäß3a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges; -
4a einen Ausschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einer Hülse, die in die Pedalbox integriert ist, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
4b den Ausschnitt des dritten Ausführungsbeispiels gemäß4a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges; -
5a einen Ausschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Stopfen mit Rippen, der auf dem Befestigungselement angeordnet ist, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
5b den Ausschnitt des vierten Ausführungsbeispiels gemäß5a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges; -
5c einen vergrößerten Ausschnitt der erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung gemäß5a und5b ; -
6a einen Ausschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Stopfen, der auf dem Befestigungselement angeordnet ist, und einer Scheibe, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
6b den Ausschnitt des fünften Ausführungsbeispiels gemäß6a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges; -
7a einen Ausschnitt eines sechsten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Clip mit Spreizelementen, der auf dem Befestigungselement angeordnet ist, vor der Fixierung mit der Pedalbox; -
7b den Ausschnitt des sechsten Ausführungsbeispiels gemäß7a nach der Fixierung mit der Pedalbox und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges und -
7c einen vergrößerten Ausschnitt der erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung gemäß7a und7b . -
1 zeigt einen Ausschnitt einer bekannten Bremsbetätigungsvorrichtung einer Kraftfahrzeugbremsanlage, welche einen nicht dargestellten Hauptzylinder und einen pneumatischen Bremskraftverstärker1 umfasst. - Der in
1 gezeigte pneumatische Bremskraftverstärker1 kann als Single- oder als Tandembremskraftverstärker ausgebildet sein und umfasst ein Verstärkergehäuse2 , das eine erste, nicht dargestellte, dem Hauptzylinder zugewandte Gehäusehalbschale und eine zweite Gehäusehalbschale3 aufweist, die vorzugsweise mit Hilfe von umformtechnischen Maßnahmen miteinander verpresst sind. Die zweite Gehäusehalbschale3 liegt in der Regel nach der Montage und Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an einer fahrzeugfesten Wand des Fahrzeuges, an der so genannten, in2c dargestellten Spritzwand29 , an. - Aufbau und Funktion eines derartigen Bremskraftverstärkers
1 sowie eines Hauptzylinders sind hinlänglich bekannt, so dass auf eine dahingehende Beschreibung verzichtet wird. - Wie aus
1 ersichtlich ist, ragt wenigstens ein Befestigungselement4 zur Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an der Spritzwand29 oder einem daran befestigten Bauteil6 durch eine Öffnung5 der zweiten Gehäusehalbschale3 heraus. Das Befestigungselement4 kann in Form einer Schraube oder in Form eines Gewindebolzens als Teil eines Verstärkungselementes ausgeführt sein, welcher einen Innenraum des Verstärkergehäuses2 durchstreckt. Ein derartiges Verstärkungselement gewährleistet, dass selbst bei einer geringen Wandstärke des Verstärkergehäuses2 die beiden Gehäusehalbschalen trotz großer Druckkräfte, welche infolge des Differenzdruckes zwischen dem Restdruck im Innenraum des Bremskraftverstärkers1 und dem äußeren Atmosphärendruck auf das Verstärkergehäuse2 einwirken, in einem definierten Abstand zueinander verbleiben. - Die Montage der bekannten Bremsbetätigungsvorrichtung an der Spritzwand
29 gestaltet sich aufwendig, da die Bremsbetätigungsvorrichtung vom Motorraum des Fahrzeuges her an die Spritzwand29 montiert wird und so lange gehalten werden muss, bis sie auf der Fahrzeuginnenseite mittels geeigneten Befestigungselementen endgültig befestigt wird. Hierzu sind in unter Umständen sogar mehrere Personen notwendig. - Den
2a und2b ist ein Ausschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem im Wesentlichen ringförmigen Stopfen7 aus Gummi oder Kunststoff als Mittel zur provisorischen Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung zu entnehmen, der auf dem Befestigungselement4 angeordnet ist. Wie ersichtlich ist, ist in2a ein Zustand vor der Fixierung mit dem Bauteil6 gezeigt, wobei das Bauteil6 eine so genannte Pedalbox oder eine darin befestigte Hülse sein kann.2b zeigt den Ausschnitt nach der Fixierung der Bremsbetätigungsvorrichtung mit dem Bauteil6 und vor der endgültigen Befestigung mittels eines Werkzeuges. Das Ausführungsbeispiel unterscheidet sich zur Bremsbetätigungsvorrichtung gemäß1 in der Ausgestaltung des Befestigungselementes4 und des Bauteiles6 , so dass auf die restlichen Bauteile der erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung nicht wiederholt eingegangen werden muss. - Zur endgültigen Befestigung kann das Befestigungselement
4 entweder derart ausgeführt sein, dass es aus dem Bauteil6 herausragt und dass ein Mutter zur endgültigen Befestigung auf das Befestigungselement4 aufgeschraubt wird. Das Bauteil6 kann jedoch auch, wie dargestellt, ein Innengewinde8 aufweisen, in welches das Befestigungselement4 mit einem entsprechendem Außengewinde9 mittels eines Werkzeuges eingeschraubt werden kann. - Weiter ist ersichtlich, dass der Stopfen
7 in einer umlaufenden Nut10 des Befestigungselementes4 angeordnet ist und dass der Stopfen7 zur Montage auf das Befestigungselement4 einen Schlitz11 aufweist. -
2c zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des ersten Ausführungsbeispieles. Wie daraus hervorgeht, ist neben dem Befestigungselement4 , das als den Innenraum des Verstärkergehäuses2 durchdringender Gewindebolzen30 ausgestaltetet ist, und ein dünnwandiges Rohr31 vorgesehen, wobei das Rohr31 und der Gewindebolzen30 das Verstärkungselement bilden. - Der Stopfen
7 erlaubt nach der Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der Spritzwand29 und an dem Bauteil6 eine provisorische Befestigung, da er das Befestigungselement4 in dem Bauteil6 kraftschlüssig einklemmt. Die Bremsbetätigungsvorrichtung hält somit vor der endgültigen Befestigung von alleine, wodurch der Montageaufwand erheblich verringert werden kann. - Wie den nachfolgenden Ausführungsbeispielen deutlich zu entnehmen ist, kann der Stopfen
7 des ersten Ausführungsbeispiels durch alle erdenkliche Bauteile ersetzt werden, welche eine kraftschlüssige und/oder eine formschlüssige Verbindung mit der Spritzwand29 oder dem daran befestigten Bauteil6 erlauben. - Die nachfolgenden Ausführungsbeispiele unterscheiden sich zum ersten Ausführungsbeispiel im Wesentlichen nur durch die Ausgestaltung des Mittels zur provisorischen Befestigung und entsprechend durch die Ausgestaltung des Bauteiles
6 . - So zeigen
3a und3b ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung. Das Mittel zur provisorischen Befestigung ist als Stopfen12 aus Kunststoff oder Gummi ausgebildet, welches auf einer Außenseite14 eine Außenverzahnung mit mehreren Zähnen13 aufweist. Der Stopfen12 ist ebenfalls im Wesentlichen ringförmig und weist einen Schlitz15 auf. - Dementsprechend zeigen
5a ,5b und5c ein Ausschnitt eines vierten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung, wobei das Mittel als Stopfen16 aus Kunststoff oder Gummi mit mehreren Rippen18 auf einer Außenseite17 und einem Schlitz32 ausgebildet ist. - Den
4a und4b ist ein Ausschnitt eines dritten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung zu entnehmen. Dieses weist als Mittel eine Hülse19 auf, welche mittels Spreitzelementen20 in das Bauteil6 integriert und befestigt ist. Die Hülse19 ist derart ausgestaltet, dass ein verringerter Durchmesser21 auf einer Seite der Hülse19 das Befestigungselement4 nach der Montage verklemmt. - Weiter zeigen
6a und6b ein Ausschnitt eines fünften Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Stopfen22 aus Gummi oder Kunststoff, der auf dem Befestigungselement4 angeordnet ist und einen Schlitz24 aufweist. Eine kegelstumpfförmige Scheibe23 aus Kunststoff oder Metall ist in einer Ausnehmung25 des Bauteiles6 angeordnet und hat die gleiche Funktion wie die gemäß den4a und4b beschriebene Hülse19 und verklemmt das Befestigungselement4 mittels eines verringerten Durchmessers33 . Der Stopfen22 dient hier zur Positionierung des Befestigungselementes4 in dem Bauteil6 . - Den
7a ,7b und7c sind jeweils ein Ausschnitt eines sechsten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Bremsbetätigungsvorrichtung mit einem Clip26 aus Kunststoff zu entnehmen. Wie ersichtlich ist, ist der Clip26 auf dem Befestigungselement4 in der Nut10 angeordnet und weist mehrere Spreitzelemente27 auf, welche in eine Ausnehmung28 des Bauteiles6 nach der Montage einschnappen können. -
- 1
- Bremskraftverstärker
- 2
- Verstärkergehäuse
- 3
- Gehäusehalbschale
- 4
- Befestigungselement
- 5
- Öffnung
- 6
- Bauteil
- 7
- Stopfen
- 8
- Innengewinde
- 9
- Außengewinde
- 10
- Nut
- 11
- Schlitz
- 12
- Stopfen
- 13
- Zahn
- 14
- Außenseite
- 15
- Schlitz
- 16
- Stopfen
- 17
- Außenseite
- 18
- Rippe
- 19
- Hülse
- 20
- Spreitzelement
- 21
- Durchmesser
- 22
- Stopfen
- 23
- Scheibe
- 24
- Schlitz
- 25
- Ausnehmung
- 26
- Clip
- 27
- Spreitzelement
- 28
- Ausnehmung
- 29
- Spritzwand
- 30
- Gewindebolzen
- 31
- Rohr
- 32
- Schlitz
- 33
- Durchmesser
Claims (11)
- Bremsbetätigungsvorrichtung einer Kraftfahrzeugbremsanlage umfassend einen Hauptzylinder und einen Bremskraftverstärker (
1 ) mit einem Verstärkergehäuse (2 ), wobei ein Befestigungselement (4 ) zur Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an einer fahrzeugfesten Wand (29 ) des Fahrzeuges durch eine Öffnung (5 ) des Verstärkergehäuses (2 ) herausragt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel zur provisorischen Befestigung der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand (29 ) vorgesehen ist, welches kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit der fahrzeugfesten Wand (29 ) oder einem Bauteil (6 ), welches an der fahrzeugfesten Wand (29 ) des Fahrzeuges befestigt vorgesehen ist, zusammenwirkt. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur provisorischen Befestigung als Stopfen (
7 ,12 ,16 ) vorgesehen ist, wobei der Stopfen (7 ,12 ,16 ) auf dem Befestigungselement (4 ) angeordnet ist und nach der Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand (29 ) kraftschlüssig und/oder formschlüssig mit dem Bauteil (6 ) zusammenwirkt. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
7 ,12 ,16 ) in einer Nut (10 ) des Befestigungselementes angeordnet ist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
7 ,12 ,16 ) aus Kunststoff oder Gummi vorgesehen ist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
7 ,12 ,16 ) im Wesentlichen ringförmig vorgesehen ist und einen Schlitz (11 ,15 ,32 ) aufweist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
12 ,16 ) auf einer Außenseite (14 ,17 ) Rippen (18 ) oder eine Außenverzahnung mit Zähnen (13 ) aufweist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur provisorischen Befestigung als Hülse (
19 ) mit mindestens einem Spreitzelement (20 ) vorgesehen ist, wobei die Hülse (19 ) mittels des Spreitzelementes (20 ) in dem Bauteil (6 ) befestigbar ist und wobei das Befestigungselement (4 ) nach der Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand (29 ) mittels der Hülse (19 ) festgehalten wird. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
19 ) einen verringerten Durchmesser (21 ) aufweist, mittels welchem das Befestigungselement (4 ) verklemmbar ist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur provisorischen Befestigung als Scheibe (
23 ) vorgesehen ist, wobei die Scheibe (23 ) in einer Ausnehmung (25 ) des Bauteiles (6 ) angeordnet ist und wobei das Befestigungselement (4 ) nach der Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand (29 ) mittels der Scheibe (23 ) festgehalten wird. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (
23 ) einen verringerten Durchmesser (33 ) aufweist, mittels welchem das Befestigungselement (4 ) verklemmbar ist. - Bremsbetätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel zur provisorischen Befestigung als Clip (
26 ) mit mindestens einem Spreitzelement (27 ) vorgesehen ist, wobei der Clip (26 ) auf dem Befestigungselement (4 ) angeordnet ist und nach der Montage der Bremsbetätigungsvorrichtung an der fahrzeugfesten Wand (29 ) formschlüssig mit dem Bauteil (6 ) zusammenwirkt.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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| US11/804,228 US7802513B2 (en) | 2006-05-19 | 2007-05-17 | Brake actuating device |
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| DE102006023867 | 2006-05-19 | ||
| DE102006038168A DE102006038168A1 (de) | 2006-05-19 | 2006-08-16 | Bremsbetätigungsvorrichtung |
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ID=38608142
Family Applications (1)
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