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DE102006036569A1 - Treiberschaltung eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes - Google Patents

Treiberschaltung eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes Download PDF

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DE102006036569A1
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Abstract

Treiberschaltung eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes, die dazu geeignet ist, mindestens eine Zustandsgröße des Halbleiter-Leistungsschaltelementes zu überwachen und das Halbleiter-Leistungsschaltelement in mindestens zwei Stufen abzuschalten, und die eine Standard-Anschlusskonfiguration mit n Pins aufweist, wobei ein zur Überwachung des Zustandes einstellbarer erster und zweiter Parameter (V<SUB>tVsat</SUB>, t<SUB>Vsat</SUB>) über einen ersten Pin (9) einstellbar ist und/oder ein zum mindestens zweiten Abschalten des Halbleiter-Leistungsschaltelementes einstellbarer dritter und vierter Parameter (V<SUB>tIset</SUB>, t<SUB>Iset</SUB>) über einen zweiten Pin (7) einstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Treiberschaltung eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes, insbesondere eines IGBT, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein Insulated Gate Bipolar Transistor (IGBT) ist ein Halbleiterbauelement, welches seit längerem in zunehmendem Umfang in der Leistungselektronik verwendet wird, da es die Vorteile des Bipolartransistors (gutes Durchlassverhalten, hohe Sperrspannung) und die Vorteile eines Feldeffekttransistors (nahezu leistungslose Ansteuerung) vereinigt. Vorteilhaft ist auch eine gewisse Robustheit gegenüber Kurzschlüssen, da der IGBT den Laststrom begrenzt. IGBT-Leistungsschalter werden unter anderem im Hochleistungsbereich eingesetzt, da sie über eine hohe Sperrspannung von z.B. 6,6 kV verfügen und hohe Ströme z.B. bis zu 3 kA schalten können.
  • Ein IGBT-Leistungsschalter benötigt unter anderem eine intelligente Ansteuerung und eine zuverlässige Arbeitspunkt-Überwachung, um das volle Potential der Leistungsfähigkeit ausnutzen zu können und gleichzeitig einen sicheren Schaltbetrieb zu gewährleisten. Die so genannte Treiberschaltung zum Ansteuern des IGBT muss in jedem z.B. in einem Datenblatt definierten Betriebszustand den IGBT zerstörungsfrei ein- und ausschalten können, wobei eine Zerstörung während eines Brücken- oder Lastkurzschlusses möglich ist.
  • Es ist heute allgemein bekannt, dass ein IGBT durch eine Entsättigungsüberwachung und durch zweistufiges Abschalten vor für den IGBT gefährlichen Zuständen, wie z.B. Überstrom oder Kurzschluss, geschützt werden kann.
  • Hierbei wird die Kollektor-Emitter-Spannung Vce, die einen Indikator für die Überlastung darstellt, während der Einschaltphase des IGBT's gemessen. Tritt ein Überstrom auf, so steigt die Kollektor-Emitter-Spannung Vce über einen z.B. aus einem Datenblatt des IGBT bekannten Wert Vcesat. Der Anstieg kann von einem Komparator detektiert werden. Der Komparator darf aufgrund variierender Einschaltträgheit unterschiedlicher IGBT's allerdings erst nach einem bestimmten Zeitintervall, einer so genannten Verzögerung vom Einschaltmoment des IGBT's bis zur Aktivierung des Komparators, aktiviert werden.
  • Um eine Treiberschaltung zur Entsättigungsüberwachung für mehrere unterschiedliche IGBT-Typen nutzen zu können, werden die Verzögerung und die Spannungsschwelle der Kollektor-Emitter-Spannung Vce voneinander getrennt zur optimalen Ausnutzung des jeweiligen IGBT-Typs eingestellt.
  • Daraus ergibt sich allerdings der Nachteil, dass zur Realisierung der voneinander unabhängigen Einstellung der Verzögerung und der Kollektor-Emitter-Spannung Vce zwei Pins eines Gehäuses verwendet werden müssen, an denen die Parameter mit Hilfe externer Spannungen und entsprechender Komponenten voneinander unabhängig eingestellt werden können. Diese zusätzlichen zwei Pins stellen in heutigen standardisierten 16-Pin IC-Gehäusen nicht ohne weiteres zur Verfügung, wenn in der Treiberschaltung noch weitere einstellbare Überwachungsfunktionen realisiert werden sollen (siehe weiter unten). Selbst bei Verfügbarkeit von Gehäusen mit ausreichend vielen freien Pins hat die beschriebene Art der Einstellung von Verzögerung und Kollektor-Emitter-Spannung zur Folge, dass sich Aufwand und Kosten des IGBT erhöhen.
  • Des Weiteren wird die Entsättigungsüberwachung bereits bei den bipolaren Leistungstransistoren zum Schutz vor Über- und/oder Kurzschlussstrom verwendet, wobei allerdings auch mehrere Ansteuerbausteine notwendig sind.
  • Zudem ist es ratsam, den IGBT sozusagen "weich", d.h. mehrstufig, abzuschalten, da im Falle einer Überbelastung oder eines Kurzschlusses der IGBT beim schnellen Abschalten durch die Entstehung einer großen Kollektor-Emitter Überspannung zer stört werden kann. Ein mehrstufiges Abschalten eines IGBT's oder auch MOSFET's ist heutzutage von moderneren Treibern, wie z.B. dem TD350, bekannt.
  • Hierbei wird die Spannungsschwelle einer ersten Abschaltstufe sowie ein Zeitintervall, in dem die Spannungsschwelle auf einem bestimmten Spannungslevel gehalten wird, für das "weiche" Abschalten des IGBT genutzt, wobei die Werte für die Spannungsschwelle und das entsprechende Zeitintervall, in dem die Spannungsschwelle konstant gehalten wird, sehr stark vom Aufbau des Power-Inverters abhängen und für verschiedene IGBT-Typen variieren.
  • Die Einstellung der Spannungsschwelle und des Zeitintervalls wird dabei üblicherweise auch über zwei getrennte Pins realisiert, was wiederum mit einem erhöhtem Aufwand und höheren Kosten verbunden ist, da die standardisierten 16-Pin IC-Gehäuse nicht ohne weiteres eingesetzt werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Treiberschaltung für eine einstellbare Entsättigungsüberwachung und ein einstellbares mindestens zweistufiges Abschalten eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes dahingehend weiterzubilden, dass der Anschluss-Aufwand für die Überwachungskomponente der Treiberschaltung verringert und insbesondere die Halbleiterschaltung und die Treiberschaltung zusammen in einem standardisierten 16-Pin-IC-Gehäuse untergebracht werden können.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Treiberschaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Ein wesentlicher Punkt der bevorzugten Ausführung der Erfindung liegt darin, dass die für die Zustandsüberwachung notwendigen zwei Parameter und die für das zweistufige Abschalten des IGBT notwendigen zwei Parameter voneinander unabhängig und über jeweils nur einen Pin des IC's eingestellt werden können, so dass die Treiberschaltung zusammen mit dem IGBT in einem von der Industrie bereits akzeptierten 16-Pin IC-Gehäuse integriert werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der zu überwachende Zustand ein Entsättigungsgrad der Halbleitervorrichtung. Durch dessen Überwachung wird erreicht, dass ein für die Halbleitervorrichtung gefährlicher Über- oder Kurzschlussstrom rechtzeitig detektiert wird und somit eine Zerstörung der Halbleitervorrichtung, insbesondere eines IGBT, verhindert werden kann. Weiterhin können der jeweils erste und zweite Parameter und der jeweils dritte und vierte Parameter voneinander unabhängig eingestellt werden. Dadurch wird erreicht, dass die Treiberschaltung für unterschiedliche Halbleitertypen höchst flexibel eingestellt werden kann.
  • Der erste Parameter ist hierbei eine erste Spannungsschwelle der Entsättigungsüberwachung und der zweite Parameter ist ein erstes Zeitintervall, zwischen einem Einschaltzeitpunkt des Halbleiter-Leistungsschaltelementes und der Aktivierung eines Komparators, der die erste Spannungsschwelle mit einer Referenzspannung vergleicht. Dadurch wird erreicht, dass die Entsättigung des IGBT's auf einfache Weise und zum optimalen Zeitpunkt detektiert wird.
  • Weiterhin ist der dritte Parameter eine zweite Spannungsschwelle einer ersten Abschaltstufe der Halbleitervorrichtung, und der vierte Parameter ist ein zweites Zeitintervall für die Dauer der zweiten Spannungsschwelle. Durch das so genannte "weiche" Abschalten über eine Zwischenspannungsschwelle wird verhindert, dass das Halbleiter-Leistungsschaltelementes zu schnell abgeschaltet und somit zerstört wird.
  • Des Weiteren wird die erste und zweite Spannungsschwelle in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer ersten und einer zweiten Zenerdiode eingestellt. Alternativ kann die erste und zweite Spannungsschwelle in einer anderen Ausführungsform der Erfindung auch mittels eines ersten und eines zweiten Widerstandes eingestellt werden.
  • Weiterhin werden das erste und zweite Zeitintervall mittels eines ersten und eines zweiten Kondensators eingestellt, wobei die Einstellung nach dem Prinzip der Kondensatoraufladung oder der Kondensatorentladung erfolgt. Dadurch wird erreicht, dass die Zeitintervalle voneinander unabhängig und entsprechend den Anforderungen des IGBT mittels Kondensatoren auf einfache Weise angepasst werden können.
  • Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die anhand der Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Treiberschaltung mit Kondensatoren und Zenerdioden für die Einstellung der Spannungsschwellen und Zeitintervalle;
  • 2 eine schematische Darstellung einer Treiberschaltung mit Kondensatoren und Widerständen für die Einstellung der Spannungsschwellen und Zeitintervalle;
  • 3 Spannungs-Zeit-Diagramme für die verschiedenen Spannungen und Zeitintervalle für die Treiberschaltungen der 1 und 2, wobei das Prinzip der Kondensatoraufladung angewandt wird;
  • 4 Spannungs-Zeit-Diagramme für die verschiedenen Spannungen und Zeitintervalle für die Treiberschaltungen der 1 und 2, wobei das Prinzip der Kondensatorentladung angewandt wird;
  • 5 eine Digital-Darstellung einer Ausführung der Treiberschaltung zur Erklärung des zweistufigen Abschaltens des IGBT.
  • In allen Figuren und der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleich wirkende Teile dieselben Bezugszeichen verwendet.
  • Die in 1 dargestellte Schaltung umfasst eine Treiberschaltung 1 eines IGBT 2 und an diese gekoppelte periphere Bauelemente. Hierbei ist eine mit einem Kondensator CtIset parallel geschaltete Zenerdiode Z1 und eine mit einem Kondensator CtVsat parallel geschaltete Zenerdiode Z2 jeweils mit einem Eingang der Treiberschaltung 1 gekoppelt. Weiterhin, ist die Gate des IGBT 2 über einen vorgeschalteten Widerstand Rg mit einem Ausgang der Treiberschaltung 1 verbunden, und der Kollektor des IGBT 2 ist mit einem Eingang der Treiberschaltung 1 und über einen Lastwiderstand RL mit einer Spannungsquelle VL verbunden.
  • Die in 1, zusammen mit peripheren Bauelementen, schematisch dargestellte Treiberschaltung 1 ermöglicht bei der zweistufigen Abschaltung die Einstellung der Spannungsschwelle VtIset mittels der Zenerdiode Z1 und die Einstellung des entsprechenden Zeitintervalls tIset mittels des Kondensators CtIset, wobei die Einstellung des Zeitintervalls tIset jeweils nach dem Prinzip der Kondensatoraufladung oder der Kondensatorentladung mit konstantem Strom für die Schaltung in 1 erfolgt. Hierbei gilt: tIset = (CtIset·VtIset)/Iref1
  • Iref1 ist hierbei ein Referenzstrom der Treiberschaltung. Außerdem wird die Entsättigungsüberwachung des IGBT 2 über die Einstellung der Spannungsschwelle VtVsat mittels der Zenerdiode Z2 und die Einstellung des entsprechenden Zeitintervalls tVsat für die Verzögerung mittels des Kondensators CtVsat ermöglicht. Vce repräsentiert hierbei die Kollektor-Emitter Spannung, Vgtdrv repräsentiert die Gate-Treiberspannung für den IGBT, Vingtsw repräsentiert die Spannung eines Eingangssignals.
  • Die in 2 schematisch dargestellte Treiberschaltung 3 verwendet anstatt der in 1 dargestellten Zenerdioden Z1 und Z2 entsprechende Widerstände Rlset und RVsat zur Einstellung der Spannungsschwellen, dargestellt durch die Produkte [Rlset·Iref1] und [RVsat·Iref2].
  • Die Schaltung umfasst eine Treiberschaltung 3 eines IGBT 4 und an diese gekoppelte periphere Bauelemente. Hierbei ist ein mit einem Kondensator CtIset parallel geschalteter Widerstand RIset und ein mit einem Kondensator CtVsat parallel geschalteter Widerstand RVsat jeweils mit einem Eingang der Treiberschaltung 3 gekoppelt. Weiterhin, ist die Gate des IGBT 4 über einen vorgeschalteten Widerstand Rg mit einem Ausgang der Treiberschaltung verbunden, und der Kollektor des IGBTs 4 ist mit einem Eingang der Treiberschaltung 3 und über einen Lastwiderstand RL mit einer Spannungsquelle VL verbunden.
  • Die in 3 und 4 dargestellten Spannungs-Zeit-Diagramme zeigen, dass z.B. für die Schaltung aus 2 bei Anwendung des Prinzips der Kondensatoraufladung, die Kondensatorspannung VCtIset (t) "quasi-linear" zunimmt und bei Anwendung des Prinzips der Kondensatorentladung, die Kondensatorspannung VCtIset (t) "quasi-linear" abnimmt. Dabei wird angenommen, dass der Stromwert in bestimmten Bereichen „quasi-konstant" ist. Für die Kondensatorspannung VCtIset (t) gilt dann: VCtIset(t) = Iref1·RIset·(1 – CtIset·RIset/(CtIset·RIset + t))
  • Hierbei wird der Kondensator CtIset zum Zeitpunkt t1 und t4 mittels einer Stromquelle I3 (5) oder einer Kurzschlussschaltung sehr schnell entladen. Unmittelbar danach startet die Aufladephase mit dem konstanten (für die Treiberschaltung in 1) oder „quasi-konstanten" (für die Treiberschaltung in 2) Strom. Die Aufladephase dauert bis zum Zeitpunkt t2 bzw. t5, wo die Kondensatorspannung VcIset (t) den Wert der internen Referenzspannung Vref1 erreicht.
  • Nach Erreichen des Zeitpunkts t2 bzw. t5 wird für kurze Zeit eine neue Stromquelle I2 (5) dazugeschaltet, um den Kondensator CtIset sehr schnell auf den Wert der gewünschten Spannungsschwelle, VtIset oder [RIset·Iref1], zu bringen. Die Spannungsschwelle, VtIset oder [RIset·Iref1], wird dabei von der Zenerspannung UZ1 der Zenerdiode Z1 bzw. von dem Wert des Produktes [[RIset·Iref1] bestimmt.
  • Der Mechanismus der Signalverzögerung durch ein Zeitintervall wie z.B. td1 (t5-t4) kann hierbei auch für den Einschaltvorgang verwendet werden (t2-t1), um die Signaltreue zwischen dem Eingangssignal Vingtsw und dem Gatetreibersignal Vgtdrv der Treiberschaltung zu gewährleisten.
  • Eine Einstellung des Zeitintervalls td2 (t3-t2) und der Spannungsschwelle VtVsat bzw. [[Iref2·RVset] wird dabei analog zu dem oben beschriebenen Vorgang (td1, VtIset) durchgeführt. Ein Unterschied besteht allerdings darin, dass die Entladephase des Kondensators CtVsat zum Zeitpunkt t2 beginnt. Zum Zeitpunkt t2 wird der CtVsat mittels einer Stromquelle I5 (5) oder einer Kurzschlussschaltung sehr schnell entladen. Unmittelbar danach startet die Auflade-Phase mit einem konstanten Strom oder quasi-konstantem Strom (2). Die Phase dauert bis zu dem Zeitpunkt t3, in dem die Kondensatorspannung den Wert der internen Referenz Uref2 erreicht. Danach wird eine neue Stromquelle I5 (5) dazugeschaltet, um den Kondensator sehr schnell auf den Wert der gewünschten Schwellspannung zu bringen. Die Schwellwertspannung wird dann von der Zenerdiode Z2 (1) bzw. von dem Wert des Produktes Iref2·RUsat bestimmt. Nach Ablauf des Zeitintervalls td2 wird dann die Entsättigungsüberwachung durch einen Komparator K3 (5) mit der eingestellten Spannungsschwelle VtVsat bzw. [Iref2·RVsat] aktiviert.
  • 5 zeigt ein Schaltbild einer Ausführung der Treiberschaltung 1 und wird zur Beschreibung eines Ausführungsbeispiels für das zweistufige Abschalten des IGBT herangezogen.
  • Hierbei umfasst die Treiberschaltung 1 ein zentrales Logikelement 5, das zwei Transistoren T1 und T2 steuert, welche mit einem Pin 6 verbunden sind. Außerdem steuert das Logikelement 5 zwei Stromquellen I2 und I3, welche mit einem Pin 7 verbunden sind. Ein Pin 8 ist direkt mit einem Eingang des Logikelements 5 verbunden und auch mit einem ersten Eingang des Komparators K3. Pin 6 ist weiterhin mit einem ersten Eingang und Pin 7 ist mit einem zweiten Eingang eines Komparators K1 verbunden, wobei der Ausgang des Komparator K1 mit dem Logikelement 5 gekoppelt ist.
  • Ein zweiter Eingang eines Komparators K2 ist mit dem zweiten Eingang des Komparators K1 und entsprechend mit dem Pin 7 verbunden, wobei der erste Eingang des Komparators K2 an eine Referenz-Spannungsquelle Vref gekoppelt ist. Die Verbindung zwischen den zwei zweiten Eingängen der Komparatoren K1 und K2 und dem Pin 7 ist weiterhin über einen Klemmtransistor Tclamp an eine Klemmspannung Vclamp gekoppelt.
  • Pin 9 ist mit dem zweiten Eingang des Komparators K3 verbunden und auch an entsprechende Stromquellen I4, I5 gekoppelt.
  • Beispielsweise leitet das in 5 dargestellte Eingangssignal Vingtsw den Ein- und Abschaltvorgang des IGBT ein. Hierbei gibt es sechs Arbeitszustände, die getrennt betrachtet und beschrieben werden.
  • a) Verzögertes Abschalten
  • Der IGBT wird abgeschaltet, wenn das Eingangssignal Vingtsw vom Zustand „high" zum Zustand „low" wechselt. Der Ausgangstreibertransistor T1 wird ausgeschaltet und gleichzeitig wird der Transistor T2 eingeschaltet. Der Transistor T2 entlädt dadurch das Gate des IGBT. Der Komparator K1 vergleicht die Spannungen am Pin „gtdrv" und am Pin „tIset". Fällt die Spannung Vgtdrv unter den Wert von VtIset, wird der Transistor T2 ausgeschaltet.
  • Der Ausgangstreiber befindet sich nun im so genannten „tristatemode" Das Potential Vgtdrv bleibt dadurch nahezu konstant, wobei gleichzeitig ein Entladestrom I3 eingeschaltet wird. Der Entladestrom I3 entlädt den externen Kondensator CtIset am Pin „tIset" schlagartig. Nach z.B. 500 ns wird der Entladestrom I3 abgeschaltet und die Stromquelle I1 lädt nun den externen Kondensator CtIset wieder langsam auf.
  • Der Komparator K2 vergleicht außerdem die Spannung VtIset am Pin „tIset" mit einer internen Referenzspannung Vref. Erreicht VtIset den Wert der internen Referenzspannung Vref, wird der Transistor T2 wieder eingeschaltet und das Gate des IGBT weiter entladen. Gleichzeitig wird ein Ladestrom I2 eingeschaltet, der den Kondensator CtIset schlagartig auflädt. Der Ladestrom I2 wird nach z.B. 500 ns wieder abgeschaltet, wobei die Stromquelle I1 jetzt den Haltestrom für die Zenerdiode Z1 liefert.
  • b) Verzögertes Einschalten
  • Wechselt Vingtsw vom Zustand „low" in den Zustand „high", wird der IGBT nach Ablauf einer Verzögerungszeit eingeschaltet. Die Verzögerungszeit ist hierbei gleich der Ausschaltzeit, die sich durch die z.B. 500 ns der Kondensatorentladung des Kondensators CtIset und der Aufladezeit des Kondensators CtIset bis zum Erreichen der internen Referenzspannung Vref ergibt.
  • c) Kurzzeitiges Einschalten
  • Gibt z.B. Vingtsw nach dem Einschalten und vor Ablauf der Einschaltverzögerungszeit wieder einen Ausschaltbefehl, wird der Einschaltprozess vollständig ausgeführt bevor der Abschaltvorgang eingeleitet wird.
  • d) Kurzzeitiges Ausschalten
  • Wird nach dem Vingtsw Ausschaltbefehl und vor Ablauf der Ausschaltverzögerungszeit ein Einschaltbefehl gegeben, bricht die Logikvorrichtung „logic" den „tri-state-mode" ab und startet die Verzögerungszeit neu, wobei erst nach deren Ablauf der IGBT eingeschaltet wird.
  • e) Vcc < VtIset
  • Die Zenerdiodenspannung VtIset ist mittels einer internen Stromquelle und einer externen Zenerdiode Z1 definiert. Fällt die Versorgungsspannung Vcc des IC's unter die Zenerdiodenspannung, darf der IGBT nicht undefiniert einschalten. Eine interne Klemmschaltung (Vclamp, Tclamp) überbrückt in diesem Fall die externe Zenerdiode Z1 und generiert eine interne Referenzspannung auf VtIset, welche unterhalb der Versorgungsspannung Vcc liegt.
  • f) Deaktivierte Ein- und Ausschaltverzögerung
  • Die „tri-state-mode" Abschaltung sowie die Einschaltverzögerung des IGBT können deaktiviert werden, indem der Pin „tIset" auf Massepotential „VSS" gelegt wird.

Claims (9)

  1. Treiberschaltung (1, 3) eines Halbleiter-Leistungsschaltelementes (2, 4) die dazu geeignet ist, mindestens eine Zustandsgröße des Halbleiter-Leistungsschaltelementes zu überwachen und/oder das Halbleiter-Leistungsschaltelement in mindestens zwei Stufen abzuschalten, und die eine Anschlusskonfiguration mit Pins aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Überwachung des Zustandes einstellbarer erster und zweiter Parameter (VtVsat, tVsat) über einen ersten Pin (9) einstellbar ist und/oder ein zum mindestens zweistufigen Abschalten des Halbleiter-Leistungsschaltelementes einstellbarer dritter und vierter Parameter (VtIset, tIset) über einen zweiten Pin (7) einstellbar ist.
  2. Treiberschaltung (1, 3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu überwachende Zustandsgröße ein Entsättigungsgrad und/oder ein Ausschaltgrad des Halbleiter-Leistungsschaltelementes ist.
  3. Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils der erste und zweite Parameter (VtIset, tIset) und der dritte und vierte Parameter (VtVsat, tVsat) voneinander unabhängig einstellbar sind.
  4. Treiberschaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Parameter (VtVsat) eine Spannungsschwelle der Entsättigungsüberwachung und der zweite Parameter (tVsat) ein Zeitintervall nach einem Einschaltzeitpunkt des Halbleiter-Leistungsschaltelementes und der Aktivierung eines Komparators ist, für dessen Dauer die Entsättigungsüberwachung inaktiv bleibt.
  5. Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Parameter (VtIset) eine erste Spannungsschwelle des zweistufigen Abschaltens und der vierte Parameter ein erstes Zeitintervall (tIset) für die Dauer der ersten Spannungsschwelle ist.
  6. Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ermitteln der ersten und zweiten Spannungsschwelle eine erste und zweite Zenerdiode (Z1, Z2) oder ein erster und zweiter Widerstand (RIset, RVsat) vorgesehen sind.
  7. Treiberschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ermitteln des ersten und zweiten Zeitintervalls (tIset, tVsat) ein erster und zweiter Kondensator (CtIset, CtVsat) vorgesehen sind, wobei die Einstellung nach dem Prinzip der Kondensatoraufladung erfolgt.
  8. Halbleiterschaltungsanordnung aus einem Halbleiter Leistungsschaltelement (2, 4) und einer Treiberschaltung (1, 3) nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Einhäusung in einem 16-Pin-Standardgehäuse, wobei zwei Pins (9, 7) für Einstellungen der Zustandsüberwachung und mindestens zweistufigen Abschaltung der Treiberschaltung (2, 4) vorgesehen sind.
  9. Halbleiterschaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Pin (9) zur Einstellung eines zur Überwachung des Zustandes einstellbaren ersten und zweiten Parameters (VtVsat, tVsat) und ein zweiter Pin (7) zur Einstellung eines zum mindestens zweistufigen Abschalten des Halbleiter-Leistungsschaltelementes einstellbaren dritten und vierten Parameters (VtIset, tIset) belegt ist.
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