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DE102006027084B4 - Freisprecheinrichtung - Google Patents

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DE102006027084B4 DE200610027084 DE102006027084A DE102006027084B4 DE 102006027084 B4 DE102006027084 B4 DE 102006027084B4 DE 200610027084 DE200610027084 DE 200610027084 DE 102006027084 A DE102006027084 A DE 102006027084A DE 102006027084 B4 DE102006027084 B4 DE 102006027084B4
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Abstract

Freisprechhalterung für ein Mobiltelefon, umfassend wenigstens einen Bügel, mittels welchem ein Kopf eines Nutzers des Mobiltelefons zumindest teilweise zur Befestigung der Freisprechhalterung umspannt wird, wobei wenigstens ein Halteelement an der Freisprecheinrichtung vorgesehen ist, mit welchem wenigstens ein Mobiltelefon werkzeugfrei wiederholbar lösbar so befestigbar ist, dass ein Lautsprecher des Mobiltelefons einem Ohr des Mobiltelefonnutzers gegenüberliegend angeordnet ist, wobei das Halteelement kappenförmig ausgebildet ist und wenigstens ein Klemmelement zum Einklemmen des Mobiltelefons aufweist, wobei das Mobiltelefon in eine Steckverbindung des Halteelementes einsteckbar ist, und wobei wenigstens eine perforierte Abschirmung für Funkwellen des Mobiltelefons zwischen Mobiltelefon und Kopf vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon. Freisprecheinrichtungen für Mobiltelefone sind weit verbreitet und werden üblicherweise dafür benutzt, einem Nutzer zu ermöglichen, ein Telefonat mit einem Mobiltelefon zu führen, ohne dabei die Hände benutzen zu müssen. Bekannt sind beispielsweise Systeme für Kraftfahrzeuge, welche ein separates Lautsprecher- und Mikrofonsystem vorsehen, mit welchem ein Mobiltelefon verbunden werden kann. Des Weiteren sind Freisprecheinrichtungen bekannt, welche ein separates Lautsprecher- und Mikrofonsystem aufweisen, das beispielsweise als Ohrclip oder Ohranhänger drahtgebunden oder funkgebunden verwendet werden kann. Eine funkgebundene Verbindung beruht üblicherweise auf Nahfunktechniken wie beispielsweise einem sogenannten Bluetooth-System.
  • DE 298 13 744 U1 offenbart eine Kopfgarnitur zum Senden und Empfangen von über Funk abgestrahlten Nachrichten, wobei eine derartige Kopfgarnitur zum Beispiel von Flugzeugpiloten getragen wird, um notwendige Daten und Informationen zwischen dem Tower und dem Piloten per Funk auszutauschen. Die dort offenbarte Kopfgarnitur dient zur Halterung eines Mobilteils von funkbetriebenen Kommunikationsendgeräten und weist einen Befestigungsbereich für das Mobilteil und einen mit diesem Befestigungsbereich über ein Dreh- und Kippgelenk verbundenen elastischen Haltebügel auf.
  • Die DE 198 53 251 A1 offenbart eine Kopfhalterung für Telefonhörer, welche das freie Tragen des Telefonhörers ermöglicht. Die dort offenbarte Halterung besteht aus einem Bügel mit einem Stützkissen oder mit einer Ohrmuschel, die an einer Trägerschale befestigt sind oder durch eine Steckverbindung mit dem Telefonhörer verbunden werden können.
  • DE 100 37 831 A1 offenbart eine mobile Freisprecheinrichtung, gebildet aus einem Headset und wenigstens einer Sende- und Empfangseinheit, wobei das Headset aus einer ergonomischen Halterung mit integriertem Gehäuse, einem flexiblen Abschnitt, wenigstens einem Lautsprecherelement, wenigstens einem Mikrofon, wenigstens einer elektrischen Vorrichtung, wenigstens einer Spannungsquelle sowie wenigstens einer Antenne besteht und die Sende- und Empfangseinheit aus wenigstens einem Gehäuse, wenigstens einem Stecker mit Klemmvorrichtung, wenigstens einer elektrischen Vorrichtung sowie wenigstens einer Antenne gebildet ist. Die dort offenbarte mobile Freisprecheinrichtung weist insbesondere eine oberhalb der Antenne angeordnete Abschirmung auf, um den oberen Kopfbereich eines Nutzers vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Handhabung eines Mobiltelefons beim Freisprechen zu verbessern. Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Freisprechhalterung für ein Mobiltelefon mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weitermeldungen sind in den jeweiligen abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Eine erfindungsgemäße Freisprechhalterung für ein Mobiltelefon umfasst wenigstens einen Bügel, mittels welchem ein Kopf eines Nutzers des Mobiltelefons zumindest teilweise zur Befestigung der Freisprechhalterung umspannt wird, wobei wenigstens ein Halteelement an der Freisprecheinrichtung vorgesehen ist, mit welchem wenigstens ein Mobiltelefon werkzeugfrei, wiederholbar lösbar so befestigbar ist, dass ein Lautsprecher des Mobiltelefons einem Ohr des Mobiltelefonnutzers gegenüberliegend angeordnet ist, wobei das Halteelement kappenförmig ausgebildet ist und wenigstens ein Klemmelement zum Einklemmen des Mobiltelefons aufweist, wobei das Mobiltelefon in eine Steckverbindung des Halteelementes einsteckbar ist, und wobei wenigstens eine perforierte Abschirmung für Funkwellen des Mobiltelefons zwischen Mobiltelefon und Kopf vorgesehen ist. Zumindest teilweise Umspannung des Kopfes im Sinne der vorliegenden Erfindung umfasst insbe sondere auch solche Bügel, die über zumindest eine Teillänge im oder oberhalb des Nackens eines Nutzers verlaufen und im Übrigen mit der Freisprecheinrichtung verbindbar sind. Aber auch solche Bügel sind von der vorliegenden Erfindung umfasst, welche über zumindest eine Teillänge am Hinterkopf, über der Schädeldecke oder im Stirnbereich oder in jeder anderen Position am Kopf und/oder Nacken des Nutzers angeordnet sind.
  • Vorzugsweise kann auf ein externes Mikrofon- und/oder Lautsprechersystem verzichtet werden. Insbesondere ist eine externe Energieversorgung dadurch vermeidbar. Des Weiteren entfällt beispielsweise ein ansonsten erforderliches Einschalten einer Freisprecheinrichtung, wodurch der Benutzungskomfort verbessert wird. Weiterhin wird vorzugsweise eine Abhörsicherheit verbessert, da keinerlei Nahfunktechniken notwendig sind. Insbe sondere ist es daher möglich, die Nahfunkkommunikationseinheit, insbesondere die Bluetooth-Kommunikationseinheit des Mobiltelefons zu deaktivieren und somit einen unerwünschten und unkontrollierten Zugriff auf im Mobiltelefon gespeicherte Daten wie beispielsweise Adresseinträge, Telefonnummern und dergleichen mehr zu verhindern. Ein weiterer Vorteil der Freisprechhalterung besteht darin, dass das Mobiltelefon selbst nicht mehr unmittelbar mit dem Kopf und insbesondere mit dem Gesicht in Kontakt kommen muss. Vorzugsweise wird dadurch eine Kontamination des Mobiltelefons, insbesondere des Displays sowie der Tasten mit Schweiß, Talg, Make-up oder Kosmetika verhindert. Des weiteren muss das Mobiltelefon vorteilhafterweise beim Freisprechen nicht beispielsweise in einer Kleidungstasche aufbewahrt werden oder anderweitig am Körper befestigt werden. Vorteilhafterweise ist es dadurch beispielsweise möglich, selbst in einer naturgemäß taschenlosen Badebekleidung ungehindert freisprechen zu können.
  • Bei dem Mobiltelefon handelt es sich insbesondere um ein Mobiltelefon der allgemein bekannten Art. Beispielsweise ist das Mobiltelefon ein Mobiltelefon in einer bekannten Barrenform oder als sogenanntes Klapp-Mobiltelefon ausgestaltet. Neben einem klassischen Mobiltelefon, wie es in erster Linie ausschließlich zum Mobiltelefonieren vorgesehen ist, können auch andere Telekommunikationsendgeräte wie beispielsweise sogenannte Organizer mit Telefonierfunktion, Funkgeräte und dergleichen mehr vorgesehen sein.
  • Der Bügel ist insbesondere L- oder U-förmig ausgestaltet. Vorzugsweise erstreckt sich der Bügel in etwa von einem Ohr zu einem anderen Ohr oder aber auf die Kopfseite des entgegengesetzten Ohrs des Nutzers. Für eine sichere Fixierung des Bügels am Kopf des Nutzers ist der Bügel beispielsweise federnd ausgestaltet. Zusätzlich oder alternativ kann der Bügel mit einer rutschhemmenden Oberfläche oder rutschhemmenden Elementen ausgestattet sein. Des Weiteren kann auch wenigstens ein weiteres Bügelelement vorgesehen sein. Beispielsweise kann ein Hauptbügel über den Kopf und ein Hilfsbügel über den Hinterkopf geführt werden.
  • Die Befestigung am Halteelement ist dabei vorzugsweise so ausgestaltet, dass das Mobiltelefon ausschließlich unter Zuhilfenahme der Hände, vorzugsweise einhändig, am Halteelement anbringbar ist.
  • Des weiteren ist das Halteelement vorzugsweise verschiebbar am Bügel angebracht, um insbesondere eine optimale Positionierung des Lautsprechers des Mobiltelefons am Ohr des Mobiltelefonnutzers zu ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Halteelement wenigstens ein Klemmelement zum Einklemmen des Mobiltelefons aufweist. Bei dem Klemmelement handelt es sich beispielsweise um einen Clip. Der Clip ist beispielsweise an einer Halteplatte angebracht, so dass das Mobiltelefon zwischen Clip und Halteplatte eingeklemmt werden kann. Die Halteplatte weist dabei vorzugsweise Perforationen auf, um ein Durchdringen durch den Schall aus dem Lautsprecher des Mobiltelefons zu ermöglichen. Der Clip ist vorzugsweise federnd ausgestaltet, so dass insbesondere verschieden dicke Mobiltelefone verwendet werden können. Der Clip ist beispielsweise aus Metall oder Kunststoff gefertigt, wobei insbesondere zusätzlich eine rutschhemmende Oberflächenausgestaltung vorgesehen sein kann.
  • Des Weiteren kann als Klemmelement auch eine elastische Schlaufe vorgesehen sein, welche einen Querschnitt des Mobiltelefons umspannen kann. Vorzugsweise ist eine derartige elastische Schlaufe in Verbindung mit einer vorstehend beschriebenen Halteplatte vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Mobiltelefon in eine Steckverbindung des Halteelements einsteckbar ist. Die Steckverbindung ist kappenförmig ausgestaltet, so dass zumindest ein oberer Teil des Mobiltelefons in die Kappe eingeschoben werden kann. Die Kappe weist dabei vorzugsweise ein rutschhemmendes und/oder elastisches Material auf. Beispielsweise ist eine Gummikappe vorgesehen. Zumindest in einer Umgebung des Lautsprechers des Mobiltelefons kann die Kappe mit einer Perforation versehen sein.
  • In einer anderen Weiterbildung ist eine formschlüssige Verbindung des Mobiltelefons mit dem Halteelement vorgesehen. Beispielsweise kann das Mobiltelefon in einem Rahmen aufgenommen werden. Des Weiteren kann beispielsweise eine gabelförmige Aufnahme verwendet werden, welche wenigstens einen zapfenförmigen Fortsatz aufweist, der in eine entsprechend komplementär ausgestaltete Nut des Mobiltelefons eingreift.
  • Alternativ oder zusätzlich kann in einer weiteren Variante vorgesehen sein, dass wenigstens ein Verrastemittel zwischen Halteelement und Mobiltelefon vorgesehen ist. Als Ver rastemittel wird beispielsweise eine Kombination von Zapfenförmigem Element und entsprechend komplementär ausgestalteter Nut vorgesehen.
  • Für eine Anpassung der Freisprechhalterung an verschieden große Mobiltelefone ist vorgesehen, dass das Halteelement Verrastemittel aufweist, mittels derer eine Aufnahmeweite des Halteelements für das Mobiltelefon einstellbar ist. Beispielsweise ist dazu ein Clip in wenigstens 2 Raststufen so einstellbar, dass eine Aufnahmeweite des Clips veränderbar ist. Des Weiteren ist beispielsweise ein Abstand wenigstens zweier Klemmbacken zueinander verrastbar einstellbar. Weiterhin kann beispielsweise eine elastische Schlaufe mittels wenigstens zweier Druckknopfverschlüsse in einer Aufnahmeweite eingestellt werden.
  • In einer Ausgestaltung weist das Halteelement federnd gelagerte Haltebacken auf, zwischen denen das Mobiltelefon einklemmbar ist. Ein Federweg der Haltebacken ist dabei vorzugsweise so bemessen, dass verschiedene gängige Telefongrößen in der Freisprechhalterung verwendet werden können. Die Haltebacken sind vorzugsweise mit einer rutschhemmenden Oberfläche, beispielsweise mit Gummiauflagen versehen.
  • Die Freisprechhalterung ist gemäß einer Variante vorzugsweise so ausgestaltet, dass das Mobiltelefon im Wesentlichen am Kopf anliegend längs einer Verbindungslinie zwischen Ohr und Mund des Mobiltelefonnutzers gehaltert ist. Insbesondere wird das Mobiltelefon in einer Position gehaltert, in welcher es üblicherweise händisch gehaltert wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung ist durch das Mobiltelefon eine Verlängerung des Bügels gebildet. Insbesondere bildet das Halteelement dabei ein Zwischenstück zwischen dem Bügel und dem Mobiltelefon, welches als Verlängerung des Bügels fungiert.
  • In einer Variante umfasst die Freisprecheinrichtung wenigstens ein Gelenk zwischen Bügel und Halteelement. Das Gelenk ist dabei vorzugsweise so ausgestaltet, dass bei einer Befestigung des Mobiltelefons in dem Halteelement eine Lautsprecheröffnung des Mobiltelefons in einer Drehachse des Gelenkes liegt. Dadurch wird vorzugsweise ermöglicht, dass bei einer Verdrehung des Halteelementes zum Bügel des Lautsprecher des Mobiltelefons stets in der richtigen Position am Ohr gehaltert wird. Eine Drehachse des Gelenkes entspricht dabei beispielsweise einer Achse, welche in etwa durch beide Ohren verläuft. Beispielsweise kann ein freies Ende des Mobiltelefons, welches ein Mikrofon aufweist, in etwa auf Mundhöhe eingestellt werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung umfasst das Gelenk ein Kugelgelenk. In Bezug auf ein Kugelkoordinatensystem eines näherungsweise runden Kopfes kann damit vorzugsweise sowohl ein azimutaler als auch ein polarer Winkel des Mobiltelefons eingestellt werden. Dies ermöglicht vorzugsweise eine Anpassung der Freisprechhalterung an verschiedene Kopfgrößen und/oder Mobiltelefonformen.
  • Gemäß einer Variante kann vorgesehen sein, dass das Mobiltelefon um wenigstens eine Achse verdrehbar angeordnet ist. Vorzugsweise ist das Mobiltelefon um eine Längsachse verdrehbar angeordnet. Insbesondere kann eine Oberfläche des Mobiltelefones in etwa parallel zu einer Gesichtskontur ausgerichtet werden.
  • Eine Transportabilität der Freisprechhalterung kann vorzugsweise dadurch verbessert werden, dass der Bügel faltbar ist. Dazu ist der Bügel beispielsweise in wenigstens zwei Segmente unterteilt, welche über ein Gelenk miteinander verbunden sind. Beispielsweise können zwei, vier oder eine andere Anzahl Segmente vorgesehen sein, welche jeweils mit Drehgelenken miteinander verbunden sind, so dass die Segmente zum Transport übereinandergefaltet werden können.
  • Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der Bügel wenigstens ein zusammenschiebbares Teleskopelement aufweist. Vorzugsweise ist der Bügel in mehrere Teleskopelemente unterteilt, welche ineinander schiebbar sind.
  • Erfindungsgemäß ist wenigstens eine Abschirmung für Funkwellen des Mobiltelefons zwischen Mobiltelefon und Kopf vorgesehen. Als Abschirmung ist beispielsweise eine elektrisch leitfähige Folie, ein elektrisch leiffähiges Gewebe oder eine Metallplatte vorgesehen. Eine Perforation zur Ermöglichung eines Schalltransports durch die Abschirmung ist insbesondere so ausgestaltet, dass Öffnungen der Perforation so klein sind, dass bei den verwendeten Wellenlängen der Funkwellen des Mobiltelefons noch eine zuverlässige Abschirmung erzielt wird. Vorzugsweise ermöglicht die Abschirmung eine Vermeidung einer Strahlenbelastung, die insbesondere bei schlechten Funkverbindungen, in denen das Mobiltelefon mit einer maximalen Leistung sendet, auftreten. Insbesondere wird dadurch eine erhöhte Strahlenbelastung vermieden, welche beispielsweise einem Telefonat in einem Kraftfahrzeug oder in einem elektromagnetisch stark abgeschirmten Gebäude auftritt.
  • Für eine Vermeidung akustischer Störeinflüsse ist beispielsweise gemäß einer Ausgestaltung ein Schallschutz für ein dem Mobiltelefon abgewandtes Ohr des Nutzers vorgesehen. Vorzugsweise werden Nebengeräusche mit dem abgewandten Ohr nicht mehr oder zumindest stark vermindert wahrgenommen. Insbesondere ermöglicht dies ein ungestörtes Telefonieren mittels der Freisprechhalterung auch in einer lauten Umgebung.
  • Der Schallschutz umfasst gemäß einer Variante eine Ohrabdeckung oder einen Ohrstöpsel. Die Ohrabdeckung beziehungsweise der Ohrstöpsel kann dabei insbesondere so ausgestaltet sein, dass zusätzlich zu einer schallschützenden Funktion eine verbesserte Halterung des Bügels am Kopf ermöglicht wird. Beispielsweise wird durch einen Eingriff des Ohrstöpsels in den Gehörgang ein Verrutschen des Bügels vermieden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung im Einzelnen erläutert. Die dort dargestellten Merkmalskombinationen sind jedoch nicht beschränkend auszulegen. Vielmehr sind die Merkmale einschließlich der Merkmale aus der Beschreibung nebst der Figurenbeschreibung jeweils zu Weiterbildungen miteinander kombinierbar.
  • Es zeigen:
  • 1: eine erste Freisprechhalterung in einer Frontalansicht;
  • 2: eine zweite Freisprechhalterung in einer Seitenansicht;
  • 3: eine erste Halteelementanordnung;
  • 4: eine zweite Halteelementanordnung;
  • 5: eine dritte Halteelementanordnung;
  • 6: eine vierte Halteelementanordnung;
  • 7: eine faltbare Freisprechhalterung; und
  • 8: eine dritte Freisprechhalterung mit einem Teleskopbügel
  • 1 zeigt eine erste Freisprechhalterung 1 in einer Frontalansicht. Diese umfasst einen Bügel 2, welcher einen Kopf 3 eines Mobiltelefonnutzers von einem ersten Ohr 4 über die Schädeldecke bis zu einem zweiten Ohr 5 umspannt. Aber auch ein Verlauf des Bügels 3 über den Hinterkopf oder aber über eine Teillänge im Nackenbereich, auch nur auf die entgegengesetzte Kopfseite, und damit nicht bis zum entgegengesetzten Ohr 5, ist möglich. In Höhe des ersten Ohres 4 weist der Bügel 2 ein Halteelement 6 auf. Mittels dieses Halteelementes 6 ist ein Mobiltelefon 7 so am Kopf 3 befestigt, dass ein nicht im Einzelnen dargestellter Lautsprecher des Mobiltelefons 7 dem ersten Ohr 4 gegenüberliegt. Ein Mikrofon 8 des Mobiltelefons befindet sich in etwa auf Mundhöhe des Kopfes 3.
  • Das Halteelement 6 ist dabei so ausgestaltet, dass das Mobiltelefon 7 bei aufgesetztem Bügel 2 werkzeugfrei wiederholbar lösbar am Halteelement 6, welches als nicht im einzelnen dargestellter Bügel ausgestaltet ist, befestigbar ist.
  • Im Folgenden werden gleichwirkende Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 2 zeigt eine zweite Freisprechhalterung 9 in einer Seitenansicht. Diese zweite Freisprechhalterung 9 entspricht im Wesentlichen der in 1 gezeigten ersten Freisprechhalterung. An einem Bügel 2 ist an einem Halteelement 6 ein Mobiltelefon 7 werkzeugfrei wiederholbar lösbar befestigt. Bügel 2 und Mobiltelefon 7 bilden somit eine Einheit, wobei das Mobiltelefon 7 als Verlängerung des Bügels 2 aufgefasst werden kann. Das Halteelement 6 ist mittels eines Gelenkes 10 um eine nicht im Einzelnen dargestellte Drehachse, welche durch die Bügelenden 11 verläuft, drehbar befestigt. Dadurch kann ein Winkel 12 zwischen dem Mobiltelefon 7 und dem Bügel 2 eingestellt werden. Hierdurch kann ein nicht im Einzelnen dargestelltes Mikrofon des Mobiltelefons 7 auf eine Mundhöhe eines nicht dargestellten Kopfes eingestellt werden.
  • In einer nicht dargestellten Variante kann das Gelenk 10 auch direkt benachbart zu einem nicht dargestellten Lautsprecher des Mobiltelefons 7 angeordnet sein, so dass der selbige bei einer Drehbewegung seine Position nicht verändert.
  • Zu einer verbesserten Fixierung des Bügels 2 an einem Kopf weist der Bügel einen Ohrstöpsel 13 auf. Dieser ermöglicht zudem ein ungestörteres Telefonieren in einer lauten Umgebung.
  • 3 zeigt eine erste Halteelementanordnung 14. Diese weist eine Halteplatte 15 auf, auf der ein erstes Klemmelement 16 und ein zweites Klemmelement 17 seitlich beabstandet angebracht. Erstes und zweites Klemmelement 16, 17 weisen jeweils eine elastische Auflage 18 auf, mittels derer ein Mobiltelefon 7 einklemmbar ist. Zu einer Anpassung an verschiedene Mobiltelefonbreiten können das erste und/oder das zweite Klemmelement 16, 17 vorzugsweise in verschiedenen Abständen auf der Halteplatte 15 angeordnet werden. Insbesondere können die Klemmelemente 16, 17 gegen eine Federkraft seitlich verschiebbar sein. Zur Befestigung der ersten Halteelementanordnung 14 ist ein Gelenk 10 vorgesehen, welches eine Verbindung zu einem Bügel 2 herstellt. Das Gelenk 10 ist dabei als Hülse ausgestaltet, so dass eine Schalldurchdringung ermöglicht wird. Zusätzlich ist eine Perforation 19 vorgesehen, um eine Schallübertragung zu verbessern.
  • 4 zeigt eine zweite Halteelementanordnung 20. Diese weist eine Haltegabel 21 auf, welche mittels Haltenasen 22 in entsprechend komplementär ausgestaltete, nicht im Einzelnen dargestellte Nuten eines Mobiltelefons 7 eingreifen kann. Die Haltegabel ist dabei vorzugsweise elastisch ausgestaltet, so dass das Mobiltelefon 7 unter Ausübung einer Kraft ein Einrasten bzw. ein Entrasten von Haltegabel 21 und Mobiltelefon 7 ermöglicht. Die Haltegabel 21 ist über ein Gelenk 10 mit einem Bügel 2 verbunden. Das Gelenk 10 ermöglicht dabei eine Verdrehung des Mobiltelefons gegenüber dem Bügel 2. Hierzu ist das Gelenk insbesondere als Kugelgelenk ausgestaltet, so dass eine Drehung sowohl in einer Ebene des Bügels 2 als auch in einer Ebene senkrecht dazu erfolgen kann.
  • 5 zeigt eine dritte Halteelementanordnung 23. Diese umfasst ein Halteelement 6, welches an einem Bügel 2 befestigt ist. Das Halteelement 6 ist kappenförmig ausgestaltet, so dass das Halteelement 6 über ein Mobiltelefon 7 gesteckt werden kann. Für eine Fixierung des Mobiltelefons 7 weist das Halteelement 6 ein elastisches Material auf. Alternativ oder zusätzlich können im Halteelement 6 vorgesehene Rastnasen 24 vorgesehen sein, welche eine Fixierung des Mobiltelefons 7 im Halteelement 6 unterstützen. Die dritte Halteelementanordnung 23 ist drehfest mit dem Bügel 2 verbunden. In einer anderen Ausgestaltung kann jedoch auch ein zusätzliches Gelenk zwischen Bügel 2 und Halteelement 6 vorgesehen sein.
  • 6 zeigt eine vierte Halteelementanordnung 25, welche eine in einem Teilbereich dargestellte Abschirmung 26 für Funkwellen des nicht dargestellten Mobiltelefons aufweist. Die Abschirmung 26 weist ein Gewebe aus elektrisch leitfähigen Fasern auf. Alternativ oder zusätzlich kann auch eine elektrisch leitfähige Folie verwendet werden. Abmessun gen der Abschirmung 26 sind insbesondere so ausgestaltet, dass eine Abstrahlung von Funkwellen des Mobiltelefons in Richtung des Kopfes verhindert wird, wohingegen jedoch eine Abstrahlung in den übrigen Raumrichtungen möglichst wenig beeinträchtigt wird.
  • 7 zeigt eine faltbare Freisprechhalterung 27. Ein Bügel 2 ist durch Faltgelenke 28 in ein erstes, ein zweites, ein drittes und ein viertes Bügelsegment 29, 30, 31, 32 unterteilt. Durch die Faltgelenke 28 können die Bügelsegmente 29, 30, 31,32 übereinandergefaltet werden, so dass sich eine Länge des Bügels 2 auf ein Viertel reduziert. Zur Unterdrückung von Störgeräuschen weist der Bügel 2 auf einer einem Mobiltelefon 7 abgewandten Seite eine Ohrabdeckung 33 auf.
  • 8 zeigt eine dritte Freisprechhalterung 34 mit einem Teleskopbügel 35. Der Teleskopbügel weist ein erstes, zweites, drittes sowie ein viertes Bügelsegment 29, 30, 31, 32 auf, wobei das zweite, dritte und vierte Bügelsegment 30, 31, 32 in das erste Bügelsegment 29 eingeschoben werden können. Somit kann eine Bügellänge auf etwa ein Viertel reduziert werden. Bei Verwendung von mehr als vier Segmenten kann auch eine weitere Verkürzung des Teleskopbügels 35 in einem Zusammengeschobenen Zustand erzielt werden. Des Weiteren kann der Teleskopbügel 35 dazu verwendet werden, eine Anpassung an eine Kopfgröße vorzunehmen. Die Bügelsegmente 29, 30, 31, 32 weisen dazu beispielsweise nicht im Einzelnen dargestellte Verrastelemente auf, mittels derer eine bestimmte Länge fixiert werden kann. Anstelle von Verrastelementen können auch Friktionselemente vorgesehen werden, welche ein unbeabsichtigtes Ausziehen bzw. Zusammenschieben des Teleskopbügels 35 verhindern.

Claims (14)

  1. Freisprechhalterung für ein Mobiltelefon, umfassend wenigstens einen Bügel, mittels welchem ein Kopf eines Nutzers des Mobiltelefons zumindest teilweise zur Befestigung der Freisprechhalterung umspannt wird, wobei wenigstens ein Halteelement an der Freisprecheinrichtung vorgesehen ist, mit welchem wenigstens ein Mobiltelefon werkzeugfrei wiederholbar lösbar so befestigbar ist, dass ein Lautsprecher des Mobiltelefons einem Ohr des Mobiltelefonnutzers gegenüberliegend angeordnet ist, wobei das Halteelement kappenförmig ausgebildet ist und wenigstens ein Klemmelement zum Einklemmen des Mobiltelefons aufweist, wobei das Mobiltelefon in eine Steckverbindung des Halteelementes einsteckbar ist, und wobei wenigstens eine perforierte Abschirmung für Funkwellen des Mobiltelefons zwischen Mobiltelefon und Kopf vorgesehen ist.
  2. Freisprechhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine formschlüssige Verbindung des Mobiltelefons mit dem Halteelement vorgesehen ist.
  3. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verrastemittel zwischen Halteelement und Mobiltelefon vorgesehen ist.
  4. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement Verrastemittel aufweist, mittels derer eine Aufnahmeweite des Halteelementes für das Mobiltelefon einstellbar ist.
  5. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement federnd gelagerte Haltebacken aufweist, zwischen denen das Mobiltelefon einklemmbar ist.
  6. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mobiltelefon im wesentlichen am Kopf anliegend längs einer Verbindungslinie zwischen Ohr und Mund des Mobiltelefonnutzers gehalten ist.
  7. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Mobiltelefon eine Verlängerung des Bügels gebildet ist.
  8. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Freisprecheinrichtung wenigstens ein Gelenk zwischen Bügel und Halteelement umfasst.
  9. Freisprechhalterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk ein Kugelgelenk umfasst.
  10. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mobiltelefon um wenigstens eine Achse verdrehbar angeordnet ist.
  11. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel faltbar ist.
  12. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel wenigstens ein zusammenschiebbares Teleskopelement aufweist.
  13. Freisprechhalterung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schallschutz für ein dem Mobiltelefon abgewandtes Ohr des Nutzers vorgesehen ist.
  14. Freisprechhalterung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallschutz eine Ohrabdeckung oder einen Ohrstöpsel umfasst.
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