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DE102006011073B3 - Vandalismusgeschütztes Terminal - Google Patents

Vandalismusgeschütztes Terminal Download PDF

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DE102006011073B3
DE102006011073B3 DE200610011073 DE102006011073A DE102006011073B3 DE 102006011073 B3 DE102006011073 B3 DE 102006011073B3 DE 200610011073 DE200610011073 DE 200610011073 DE 102006011073 A DE102006011073 A DE 102006011073A DE 102006011073 B3 DE102006011073 B3 DE 102006011073B3
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DE
Germany
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disc
terminal according
transmitting
receiving device
metal housing
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE200610011073
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English (en)
Inventor
Christian Tomoff
Ewald Weishaar
Jürgen Vosseler
Albrecht Dietrich
Frank Maurer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Interflex Datensysteme GmbH
Original Assignee
Interflex Datensysteme GmbH
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/0208Interlock mechanisms; Means for avoiding unauthorised use or function, e.g. tamperproof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Vandalismusgeschütztes Terminal mit einem Metallgehäuse und einer in diesem angeordneten bruchsicheren Scheibe, hinter der eine Sende- und/oder Empfangseinrichtung zur Kommunikation mit einer auf diese abgestimmten, Signale empfangenden oder sendenden portablen Sende- und/oder Empfangseinrichtung angeordnet ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft ein vandalismusgeschütztes Terminal nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solches Terminal ist beispielsweise am Eingang von Stadien, Gebäuden und dergleichen vorgesehen und ermöglicht insbesondere eine Zugangskontrolle. Darüber hinaus kann das Terminal aber auch beispielsweise zur Erfassung von Arbeitszeitkonten und dergleichen eingesetzt werden.
  • Um insbesondere bei öffentlich zugänglichen Terminals unbeabsichtigte oder gar mutwillige Beschädigungen weitestgehend zu verhindern, müssen derartige Terminals, insbesondere dann, wenn beispielsweise Tastaturen und dergleichen vorgesehen sind, eine äußerst robuste Bauart aufweisen, die mit einem erheblichen Herstellungs- und Installationsaufwand verbunden ist. Ein multimediales Kommunikationsterminal ist aus der DE 201 01 133 U1 bekannt geworden. Bei diesem Terminal ist zum Schutz vor Vandalismus der berührungssensitive Bildschirm mit Panzerglas versehen. Darüber hinaus weist dieses Kommunikationsterminal eine Mehrzahl von weiteren Eingabe möglichkeiten, beispielsweise einen Chipkartenleser, eine Infrarotschnittstelle sowie einen Fernsprech-Handapparat auf, die schlecht gegen Vandalismus zu schützen sind.
  • Aus der DE 20 2004 011 984 U1 ist ein Sicherheitsgehäuse mit einer eine Gehäuseöffnung vandalensicher verschließenden Schutzglasscheibe bekannt geworden, wobei die Schutzglasscheibe einen inneren, im Wesentlichen transparenten, eine Gehäuseöffnung verschließenden Abdeckbereich und einen äußeren, an den Abdeckbereich anschließenden Randbereich aufweist. Der Randbereich ist an einem an die Gehäuseöffnung anschließenden gehäusefesten Rahmenbereich befestigt und es sind Federmittel vorhanden, die erlauben, dass bei einer mittels eines Schlaggegenstandes ausgeführten, eine Grenzbelastung überschreitenden Krafteinwirkung der Abdeckbereich der Schutzglasscheibe in Richtung gegen das Gehäuseinnere zurückgedrängt wird. Die Gehäuseöffnung weist eine rechteckige Gestalt auf, welche von der ebenfalls rechteckförmig ausgebildeten Schutzglasscheibe verschlossen wird.
  • Ein solches Sicherheitsgehäuse bietet bereits einen sehr guten Schutz gegen Vandalismus. Problematisch ist jedoch die rechteckige Ausbildung der Öffnung sowie der Schutzglasscheibe, welche diese Öffnung verschließt. Eine solche rechteckförmige Ausbildung ermöglicht den Ansatz von Werkzeugen oder anderen Gegenständen, durch welche erhebliche Hebelkräfte aufgebracht werden können. So kann beispielsweise ein Hebelarm an einer Rechteckseite der Öffnung, insbesondere im Bereich einer Ecke angesetzt werden, wobei bei einer großen Hebelkraft die Gefahr besteht, dass die Scheibe aus der Öffnung „herausgehebelt" wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen und ein vandalismusgeschütztes Termin derart weiterzubilden, dass der Angriff eines Werkzeugs oder eines Hebels weitestgehend unmöglich wird.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Vorteile der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen vandalismusgeschützten Terminal dadurch gelöst, dass das Metallgehäuse kreisringförmig und die bruchsichere Scheibe kreisscheibenförmig ausgebildet sind.
  • Eine solche Ausführungsform ist nicht nur hinsichtlich ihrer ästhetischen Ausgestaltung zu bevorzugen. Sie bietet auch einen besonders guten Schutz gegen Vandalismus. Durch die kreisringförmige Ausbildung des Metallgehäuses und die kreisscheibenförmige Ausbildung der bruchsicheren Scheibe entstehen nirgends Kanten, an die Werkzeuge oder andere zur Beschädigung verwendete Gegenstände angesetzt werden können. Darüber hinaus ist eine solche Ausführungsform auch hinsichtlich der Krafteinleitung und – weiterleitung und der Absorption von Kräften sehr vorteilhaft.
  • Vorteilhafterweise ist das Metallgehäuse von außen nicht demontierbar an einer Wand oder beispielsweise auch auf dem Boden befestigt.
  • Was die bruchsichere Scheibe betrifft, so kommen hier rein prinzipiell die unterschiedlichsten Varianten in Betracht. Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, dass die bruchsichere Scheibe eine nicht leitende Kunststoffscheibe ist. Eine solche Kunststoffscheibe weist nicht nur eine hohe Stabilität gegenüber Beschädigungen auf, sie ermöglicht auch die Ausbreitung elektromagnetischer Felder außerhalb des Metallgehäuses.
  • Um eine optische Kommunikation mit beispielsweise einer Person, welche Zugang zu einem Bereich oder einem Gebäude sucht, vermitteln zu können, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, dass die Kunststoffscheibe aus einem transparenten Kunststoff besteht. In diesem Falle können beispielsweise Leuchtdioden oder optische Signaleinrichtungen der in dem Terminal angeordneten Sende- und/oder Empfangseinrichtung von außerhalb des Terminals beobachtet werden.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass die Kunststoffscheibe aus einem transluzenten Kunststoff besteht.
  • Die Kunststoffscheibe besteht vorzugsweise aus einem elektrisch nicht leitenden, schlagzähen und/oder schwer entflammbaren und/oder Chemikalienresistenten Kunststoff, um so vor Vandalismus mit Hilfe beispielsweise von Feuer, aggressiven Säuren und dergleichen zu schützen.
  • Bei einer wiederum anderen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die bruchsichere Scheibe aus Panzerglas oder einem anderen bruchsicheren, nichtleitenden Material besteht, welches auch mit erheblichem Zerstörungsaufwand nicht zerstört werden kann.
  • Im Hinblick auf eine einfache Herstellung und Montage aber auch im Hinblick auf eine möglichst optimale Absorption von Aufprallenergie ist die bruchsichere Scheibe freiliegend und/oder eingepresst und/oder verklebt in dem Metallgehäuse angeordnet.
  • Bevorzugt ist die bruchsichere Scheibe im Schnitt im Wesentlichen U-förmig abgewinkelt ausgebildet, wobei ihre U-Schenkel unter Ausbildung eines Hohlraums auf einem Träger, der beispielsweise an einer Wand oder Bodenfläche befestigt ist, oder unmittelbar auf der Wand oder auf dem Boden aufliegen. In diesem Hohlraum ist gemäß einer Ausführungsform die elektrische Sende- und/oder Empfangseinrichtung angeordnet. Auf diese Weise ist die Sende- und Empfangseinrichtung komplett von der bruchsicheren Scheibe umschlossen, wobei diese wiederum freiliegend in das Metallgehäuse eingebettet ist.
  • Statt der im Schnitt im Wesentlichen U-förmig abgewinkelt ausgebildeten bruchsicheren Scheibe kann auch eine plane bruchsichere Scheibe vorgese hen sein, die beispielsweise direkt auf einer Gehäusewand oder einer entsprechenden Trägerplatte aufliegt. In diesem Falle muss dann in der Wand oder in einer Konsole oder dergleichen ein Hohlraum vorgesehen sein.
  • Die portable Sende-/Empfangseinrichtung kann beispielsweise eine Karte sein, die einen Transponder enthält, eine sogenannte passive Karte oder auch eine Karte, welche Sender und Empfänger aufweist, eine sogenannte aktive Karte. Im Falle der passiven Karte mit Transponder ist vorgesehen, dass die Sende- und/oder Empfangseinrichtung des Terminals den Transponder zur Aussendung einer Erkennungssequenz anregt. Bei einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass das Terminal Schalteinrichtungen aufweist. Diese Schalter können beispielsweise im Hinblick auf Schutz vor Vandalismus besonders vorteilhaft als Druckschalter ausgebildet sein oder als Berührungsschalter oder dergleichen. Eine Ausführungsform sieht vor, dass die Schalteinrichtungen durch einen Touch-Screen, also einen berührungsempfindlichen Bildschirm realisiert ist, der hinter der bruchsicheren Scheibe angeordnet ist.
  • Die Sende- und/oder Empfangseinrichtung des Terminals kann mit einer insbesondere auch an einer anderen Stelle angeordneten Schaltungseinrichtung zum Betätigen von Türkontakten und dergleichen kommunizieren. In diesem Falle wird beispielsweise ein Zugang ermöglicht, wenn die von der passiven oder aktiven Karte ausgesendeten Erkennungssequenzen von der Schalteinrichtung zum Betätigen von Türkontanten und dergleichen erkannt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1a) bis e) schematisch geschnitten den Aufbau eines vandalismusgeschützten Terminals gemäß der Erfindung;
  • 2a), b) eine Schnittdarstellung sowie eine Draufsicht eines an einer Wand oder Bodenfläche montierten vandalismusgeschützten Terminals und
  • 3 die Anordnung einer ein elektromagnetisches Feld ausstrahlenden Antenne einer Sende-/Empfangseinrichtung in einem vandalismusgeschützten Terminal gemäß der Erfindung.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • In 1 und 2 ist ein vandalismusgeschütztes Terminal, beispielsweise ein Zugangsterminal, wie es beispielsweise an Stadioneingängen, an Gebäudeeingängen und dergleichen vorgesehen ist, dargestellt. Das Terminal ist beispielsweise an einer Wand 100 befestigt. Es weist eine Grundplatte 110 auf, die beispielsweise durch Schrauben 111 oder andere geeignete Befestigungsmittel an der Wand 100 befestigt ist. Auf dieser Grundplatte 110 liegt eine bruchsichere Scheibe 120 auf, welche im Schnitt im Wesentlichen eine U-förmige Gestalt mit zur Grundplatte 110 abgewinkelten U-Schenkeln 121 aufweist. Die Scheibe 120 liegt dabei freiliegend auf der Grundplatte 110 auf. Die Scheibe 120 kann auch eingepresst und/oder eingeklebt oder auf eine andere, eine abdichtende Befestigung ermöglichende Weise auf der Grundplatte angeordnet sein. Sie wird durch einen Metallgehäusering gehalten, der die Scheibe 120 mittels eines entsprechenden ringförmigen Vorsprungs 132 teilweise umschließt. Die Scheibe 120 weist an ihrer dem Metallgehäusering 130 zugewandten Seite eine kreisförmige, an den Vorsprung 132 angepasste Ausnehmung 124 auf.
  • Das Metallgehäuse 130 selbst ist ebenfalls an der Wand 100 und/oder an der Grundplatte 110 befestigt, wie es in 2a) dargestellt ist.
  • Im montierten Zustand bildet sich zwischen der Grundplatte 110 und der bruchsicheren Scheibe 120 ein Hohlraum 150 aus, in dem bevorzugt eine Sende-/Empfangseinrichtung angeordnet ist, die in 3 schematisch vereinfacht durch eine Antenne 160 dargestellt ist, welche zur Ausbreitung eines elektromagnetischen Feldes 162 vorgesehen ist.
  • Statt einer im Schnitt U-förmig abgewinkelten Scheibe 120 kann auch eine flache, nicht abgewinkelte Scheibe 120 vorgesehen sein, die auf der Grund- oder Trägerplatte 110 oder auf der Gebäudewand 100 aufliegt. In diesem Falle ist dann in dem Gebäude selbst ein Hohlraum (nicht dargestellt) vorgesehen. Die Erfindung ist ferner nicht auf die Anordnung an einer Gebäudewand beschränkt, das Terminal kann vielmehr auch an einer Konsolenwand oder dergleichen angeordnet werden.
  • Die bruchsichere Scheibe 120 kann beispielsweise eine nicht leitende Kunststoffscheibe aus einem schlagzähen und/oder schwer entflammbaren und/oder extrem Chemikalien-resistenten Kunststoff oder eine Panzerglasscheibe sein. Sichergestellt muss hierbei lediglich sein, dass sie die Ausbreitung elektromagnetischer Felder ermöglicht, wie es in 3 anhand von Feldlinien 162 schematisch dargestellt ist. Die in 3 dargestellten punktierten Feldlinien würden so verlaufen, wenn kein Metallring 132 des Gehäuses vorgesehen wäre. Durch den Metallring 132 werden sie abgelenkt und gedämpft und können nur einen kleinen oder überhaupt keinen Beitrag zum elektrischen Feld außerhalb des Gehäuses beitragen. Die dagegen durchgezogenen Feldlinien 162 breiten sich frei außerhalb des Terminals aus.
  • Bei den in den Figuren dargestellten Ausführungsformen liegt die bruchsichere Scheibe 120 auf einer Trägerplatte 110 auf. Es versteht sich, dass es auch möglich ist, die Scheibe 120 direkt auf einer Gehäusewand aufliegen zu lassen oder auf einem sonstigen Lager, welches insbesondere die Aufprallenergie absorbiert oder weiterleitet.
  • Wie insbesondere in 2b) dargestellt ist, weisen sowohl das Gehäuse 130 als auch die Scheibe 120 eine kreisförmige Gestalt auf, wobei die Scheibe 120 eine Kreisscheibe und das Gehäuse 130 einen Kreisring bilden. Eine solche Ausführungsform bietet keinerlei Ecken und dergleichen, an die Werkzeuge, Hebel und dergleichen zur Zerstörung des Terminals angreifen können. Die runde Ausbildung bietet insoweit einen besonderen Vandalismusschutz. Darüber hinaus ist sie aber auch besonders gut geeignet, auf das Terminal ausgeübte Kräfte aufzunehmen und weiterzuleiten. Außerdem kann durch die runde Ausbildung das Gehäuse 130 besonders einfach mittels eines Gewindes an der Trägerplatte 110 befestigt werden.
  • Die bruchsichere Scheibe 120 selbst ist transparent oder opak ausgebildet. Hinter ihr können beispielsweise Leuchtdioden angeordnet sein, die durch Farbwechsel einem Benutzer, der beispielsweise eine in 2b dargestellte Karte 500 an dem Terminal vorbeiführt, eine Zugangsmöglichkeit oder eine Verweigerung des Zugangs signalisieren, beispielsweise durch grüne Leuchtdioden (Zutritt gewährt) oder rote Leuchtdioden (Zutritt verweigert). Die Sende-/Empfangseinrichtung kann mit einer in der Karte angeordneten Sende-/Empfangseinrichtung 510' kommunizieren. Statt einer aktiven Sende-/Empfangseinrichtung 510' kann aber auch vorgesehen sein, dass die Karte 500 lediglich einen Transponder 510 aufweist, der durch die Sende- und/oder Empfangseinrichtung 160 in dem Terminal zur Aussendung einer Erkennungssequenz angeregt wird.
  • Das vorstehend beschriebene Terminal weist eine kreisrunde Gestalt auf. Rein prinzipiell könnte das metallische Gehäuse auch eine vier- oder mehreckige oder ovale oder andere Gestalt aufweisen, in dem dann eine runde bruchsichere Scheibe auf die vorbeschriebene Art gelagert ist. Wichtig ist die Gestalt und Lagerung der bruchsicheren Scheibe, also die Ausbildung der Scheibe als Kreisscheibe und Lagerung in einer entsprechenden kreisringförmigen Aufnahme.
  • Das Terminal kann Schaltelemente aufweisen, beispielsweise Berührungsschalter (nicht dargestellt) oder andere Schaltelemente, die beispielsweise betätigt werden, um die Sende-/Empfangseinrichtung 160 zum Aussenden von elektromagnetischen Feldern 162 zu veranlassen. Diese Schaltelemente 305 können auch durch einen berührungsempfindlichen sogenannten Touch-Screen-Bildschirm 300 realisiert sein, der in dem Hohlraum 150 angeordnet ist (vergl. 2).
  • Das Metallgehäuse besteht vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung, aus Titan, aus Edelstahl oder einem anderen hochfesten korrosionsunempfindlichen Metall.

Claims (17)

  1. Vandalismusgeschütztes Terminal mit einem Metallgehäuse (130) und einer in diesem angeordneten bruchsicheren Scheibe (120), hinter der eine Sende- und/oder Empfangseinrichtung (160) zur Kommunikation mit einer auf diese abgestimmten, Signale empfangenden oder sendenden portablen Sende- und/oder Empfangseinrichtung (510, 510') angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (130) kreisringförmig und die bruchsichere Scheibe (120) kreisscheibenförmig ausgebildet sind.
  2. Terminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (130) von außen nicht demontierbar an einer Wand (100) befestigt ist.
  3. Terminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bruchsichere Scheibe (120) eine Kunststoffscheibe ist.
  4. Terminal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffscheibe aus einem transparenten Kunststoff besteht.
  5. Terminal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffscheibe aus einem transluzenten Kunststoff besteht.
  6. Terminal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffscheibe aus einem elektrisch nicht leitenden, schlagzähen und/oder schwer entflammbaren und/oder Chemikalien-resistenten Kunststoff besteht.
  7. Terminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (120) aus Panzerglas besteht.
  8. Terminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bruchsichere Scheibe freiliegend und/oder eingepresst und/oder verklebt in dem Metallgehäuse (130) angeordnet ist.
  9. Terminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bruchsichere Scheibe (120) im Schnitt im Wesentlichen U-förmig abgewinkelt ausgebildet ist, wobei die U-Schenkel (121) unter Ausbildung eines Hohlraums (150) auf einem Träger (110) aufliegen, der an einer Wand- oder Bodenfläche (100) befestigt ist.
  10. Terminal nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hohlraum (150) die elektrische Sende- und/oder Empfangseinrichtung (160) angeordnet ist.
  11. Terminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die portable Sende- und/oder Empfangseinrichtung (510) Teil einer passiven, insbesondere einen Transponder (510) aufweisenden Karte (500) ist.
  12. Terminal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sende- und/oder Empfangseinrichtung (160) die passive, insbesondere den Transponder aufweisende Karte (510) zur Aussendung einer Erkennungssequenz anregt.
  13. Terminal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die portable Sende- und/oder Empfangseinrichtung eine einen Sender und einen Empfänger (510') aufweisende aktive Karte (500) ist.
  14. Terminal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sende- und/oder Empfangseinrichtung Schaltelemente (305) aufweist, die von außerhalb betätigbar sind.
  15. Terminal nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der bruchsicheren Scheibe ein Touch-Screen-Bildschirm (300) zur Betätigung der Sende-/Empfangseinrichtung (160) angeordnet ist.
  16. Terminal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sende- und/oder Empfangseinrichtung (160) mit einer Schaltungseinrichtung (400) zum Betätigen von Türkontakten und dergleichen kommuniziert.
  17. Terminal nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallgehäuse (130) aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung, Titan oder Edelstahl besteht.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20101133U1 (de) * 2001-01-23 2001-04-05 Theuerkauf, Christian, Dipl.-Wirtsch.-Ing., 65719 Hofheim Multimediales Kommunikationsterminal
DE202004011984U1 (de) * 2003-09-18 2004-09-30 Alavis Ag Sicherheitsgehäuse mit einer eine Gehäuseöffnung vandalensicher verschliessenden Schutzglasscheibe

Patent Citations (2)

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