[go: up one dir, main page]

DE102006010518A1 - Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken - Google Patents

Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken Download PDF

Info

Publication number
DE102006010518A1
DE102006010518A1 DE200610010518 DE102006010518A DE102006010518A1 DE 102006010518 A1 DE102006010518 A1 DE 102006010518A1 DE 200610010518 DE200610010518 DE 200610010518 DE 102006010518 A DE102006010518 A DE 102006010518A DE 102006010518 A1 DE102006010518 A1 DE 102006010518A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
ballast weight
area
tub
appliance according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610010518
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Emmerich
Georg Gramm
Wilfried Wildung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200610010518 priority Critical patent/DE102006010518A1/de
Priority to PCT/EP2007/051582 priority patent/WO2007101781A1/de
Priority to PL07704655.5T priority patent/PL1994215T3/pl
Priority to EA200870330A priority patent/EA014041B1/ru
Priority to US12/224,726 priority patent/US20090064730A1/en
Priority to EP07704655.5A priority patent/EP1994215B1/de
Priority to KR1020087021764A priority patent/KR20080107406A/ko
Publication of DE102006010518A1 publication Critical patent/DE102006010518A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/26Casings; Tubs
    • D06F37/265Counterweights mounted to the tub; Mountings therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/26Casings; Tubs
    • D06F37/261Tubs made by a specially selected manufacturing process or characterised by their assembly from elements
    • D06F37/262Tubs made by a specially selected manufacturing process or characterised by their assembly from elements made of plastic material, e.g. by injection moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken, welches einen Laugenbehälter (1) aufweist, der zumindest bereichsweise aus Kunststoff ausgebildet ist, und welches ein Ballastgewicht (2) mit einem Teilbereich (21) aus Kunststoff aufweist, das an dem Laugenbehälter (1) befestigt ist, wobei die mechanische Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) mit einem Kunststoffbereich (11) des Laugenbehälters (1) durch ein Kunststoffschweißverfahren erzeugt ist, und wobei an dem Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) oder dem Kunststoffbereich (11) des Laugenbehälters (1) zumindest ein erhabenes Verbindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) ausgebildet ist, welches mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich (11a; 21f) des zu verbindenden Kunststoffbereichs (11; 21) kontaktierbar ist, wobei das Verindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) durch das Kunststoffschweißverfahren stoffschlüssig mit dem flächigen Bereich (11a; 21f) verbindbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken, welches einen Laugenbehälter aufweist, der zumindest bereichsweise aus Kunststoff ausgebildet ist, wobei das Haushaltsgerät auch zumindest ein Ballastgewicht mit einem Teilbereich aus Kunststoff aufweist, welches an dem Laugenbehälter befestigt ist. Die mechanische Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich des Ballastgewichts und einem Kunststoffbereich des Laugenbehälters ist durch ein Kunststoffschweißverfahren erzeugt.
  • Neben der Befestigung von Ballastgewichte durch Reibschluss mittels Schrauben oder eines Spannbandes ist auch die Befestigung durch ein Kunststoffschweißverfahren bekannt. So offenbart die DE 693 07 668 T2 eine Waschmaschine oder einen kombinierten Waschtrockner bei dem an einem Laugenbehälter aus Kunststoff zumindest ein Ballastgewicht befestigt ist. Das Ballastgewicht weist einen hohlen Kunststoffbehälter auf, in dem als Ballastmaterial Wasser eingefüllt werden kann. Der Kunststoffbehälter weist ein Kunststoffvorsprungselement auf, welches passgenau und damit formschlüssig mit einem entsprechenden Kunststoffvorsprungselement am Laugenbehälter zusammenpasst. Der Kunststoffbehälter wird derart an dem Laugenbehälter angeordnet, dass die beiden Kunststoffvorsprungselemente formschlüssig verbunden werden, wobei die Paare der zusammenpassenden Vorsprungselemente dann durch Schmelzverschweißen des Kunststoffmaterials fest verbunden werden. Darüber hinaus ist in dieser DE 693 07 668 T2 auch Stand der Technik genannt, bei dem als Ballastgewichte Betonblöcke bekannt sind, welche von einer Kunststoffhülle vollständig umgeben sind. Auch hierbei ist dann eine Verbindung dieser Kunststoffhülle mit einem Laugenbehälter durch ein Kunststoffschweißverfahren gegeben. Das Anbringen der Ballastgewichte an einen Laugenbehälter ist bei den bekannten Haushaltsgeräten relativ aufwändig. Stets muss zunächst die Formschlüssigkeit zwischen den Elementen hergestellt werden.
  • Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken zu schaffen, bei dem eine Verbindung zwischen einem Ballastgewicht und einem Laugenbehälter aufwandsarm und sicher ausgebildet werden kann. Diese Aufgabe wird durch ein Haushaltsgerät, welches die Merkmale nach Patentanspruch 1 aufweist, gelöst.
  • Ein erfindungsgemäßes Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken weist einen Laugenbehälter auf, der zumindest bereichsweise aus Kunststoff ausgebildet ist. Darüber hinaus umfasst das Haushaltsgerät zumindest ein Ballastgewicht, wobei das Ballastgewicht zumindest einen Teilbereich aus Kunststoff aufweist. Das Ballastgewicht ist an dem Laugenbehälter befestigt, wobei die mechanische Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich des Ballastgewichts und einem Kunststoffbereich des Laugenbehälters durch ein Kunststoffschweißverfahren ausgebildet ist. Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, dass an dem Kunststoffbereich des Ballastgewichts oder dem Kunststoffbereich des Laugenbehälters zumindest ein erhabenes Verbindungselement ausgebildet ist, welches mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich des zu verbindenden Kunststoffbereichs kontaktierbar ist, wobei das erhabene Verbindungselement durch das Kunststoffschweißverfahren stoffschlüssig mit dem flächigen Bereich zum Ausbilden der mechanischen Verbindung zwischen den Kunststoffbereichen verbindbar ist. Die mechanische Verbindung zwischen dem Ballastgewicht und dem Laugenbehälter kann dadurch aufwandsarm und dennoch sicher ausgebildet werden. Ein vorab formschlüssiges Anfügen des Ballastgewichts an den Laugenbehälter ist nicht mehr erforderlich. Das erhabene Verbindungselement erstreckt sich somit in Richtung des flächigen Bereichs des Kunststoffbereichs, mit dem das Verbindungselement stoffschlüssig verbunden werden soll und ermöglicht dadurch ein einfaches Ausführen des Verbindens durch ein Kunststoffschweißverfahren.
  • In vorteilhafter Weise ist das Ballastgewicht aus zumindest zwei festen Materialien ausgebildet, wobei ein Material durch den Kunststoffbereich gegeben ist und zumindest ein weiterer Teilbereich aus festem Material mit dem Kunststoffbereich verbunden ist. In bevorzugter Weise ist das zweite feste Material Beton oder eine Betonverbindung. Dadurch kann ein geeignetes schweres Ballastgewicht geschaffen werden, welches als Gegengewicht besonders geeignet ist. Diese an einem Laugenbehälter befestigten Ballastgewichte dienen dazu, diesen Laugenbehälter auszuwuchten, d. h. um seine Trägheit zu erhöhen und folglich die Schwankungen zu begrenzen, die an dem Laugenbehälter während einer Schleuderphase erzeugt werden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn eine Trommel des Haushaltsgeräts mit Wäschestücken gefüllt ist und mit einer relativ hohen Umdrehungsgeschwindigkeit angetrieben wird. Die oben genannten Schwankungen werden durch Bedingungen bewirkt, die sich aus einer nicht gleichmäßigen Verteilung der Wäschestücke entlang der zylindrischen Wand der Trommel ergeben.
  • In vorteilhafter Weise erstreckt sich der Kunststoffbereich des Ballastgewichts teilweise in das zweite feste Material. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass das zweite Material durch den Kunststoffbereich des Ballastgewichts vollständig durchsetzt ist. Dadurch können zweikomponentige Ballastgewichte geschaffen werden, welche in vielfältiger Weise ausgestaltet werden können. Insbesondere kann dabei eine variable Formgebung dieser beiden Komponenten erzeugt werden, welche im Hinblick auf die Anordnung des Ballastgewichts am Laugenbehälter und in dem Haushaltsgerät optimiert ausgebildet werden kann.
  • In vorteilhafter Weise ist das erhabene Verbindungselement rippenartig ausgebildet. Es kann jedoch auch jede andere Formgebung des Verbindungselements gestaltet werden, welche zu einer erhabenen Struktur des Verbindungselements im Vergleich zum restlichen Kunststoffbereich führt. So kann beispielsweise auch eine stiftförmige oder spitzenförmige oder konusförmige Ausgestaltung des Verbindungselements gegeben sein. Auch hier kann im Hinblick auf die Anforderungen des Ballastgewichts (Platzbedarf, Festigkeit, etc.) eine situationsabhängige optimierte Formgebung gewählt werden.
  • Es kann vorgesehen sein, dass der Kunststoffbereich des Ballastgewichts hakenförmig oder kammförmig ausgebildet ist. Dadurch kann einerseits die Verbindung des Kunststoffbereichs mit dem zweiten festen Material des Ballastgewichts verbessert werden und andererseits eine bestmögliche mechanische Verbindung mit dem Kunststoffbereich des Laugenbehälters im Hinblick auf Festigkeit erzielt werden.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Verbindungselement an dem Laugengehälter ausgebildet ist und zum Verbinden mit dem Kunststoffbereich des Ballastgewichts mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich des Kunststoffbereichs des Ballastgewichts kontaktierbar ist. Ebenso kann jedoch auch vorgesehen sein, dass das Verbindungselement an dem Ballastgewicht ausgebildet ist und mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich des Kunststoffbereichs des Laugenbehälters kontaktierbar ist.
  • In vorteilhafter Weise ist eine Mehrzahl an erhabenen Verbindungselementen im Kunststoffbereich des Laugenbehälters oder dem Kunststoffbereich des Ballastgewichts ausgebildet, welche sich im Wesentlichen in die gleiche Richtung erstrecken. Durch diese Mehrzahl an Verbindungselementen können mehrere Kontaktbereiche mit dem zu verbindenden Kunststoffbereich geschaffen werden, wodurch die Festigkeit der mechanischen Verbindung verbessert werden kann.
  • Es kann vorgesehen sein, dass das Ballastgewicht zumindest zwei separate Kunststoffbereiche aufweist, welche mit einem Verbindungssteg verbunden sind. Bevorzugt ist der Verbindungssteg aus Kunststoff ausgebildet. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass ein Armierungsdraht zur Verbindung der von zumindest zwei Kunststoffbereiche angeordnet ist. Die Verbindung zwischen zumindest zwei separaten Kunststoffbereichen des Ballastgewichts kann dadurch in vielfältiger Weise ausgestaltet werden.
  • Es kann vorgesehen sein, dass der Verbindungssteg und/oder der Armierungsdraht von dem zweiten Material des Ballastgewichts zumindest bereichsweise umgeben ist. Beispielsweise kann dieser in das zweite Material eingegossen sein. Dadurch kann eine feste Verbindung zwischen den Materialien geschaffen werden und eine positionsstabile Anordnung zumindest des Verbindungsstegs gewährleistet werden.
  • Das Ballastgewicht kann klotzartig oder ringförmig ausgebildet sein. Die Formgebung des Ballastgewichts ist jedoch dadurch nicht eingeschränkt und kann auch in vielfältiger sonstiger Weise ausgebildet sein.
  • Das Verbindungselement ist in bevorzugter Weise in den zugeordneten Kunststoffbereich integriert. Dadurch kann der Kunststoffbereich und das Verbindungselement einstückig hergestellt werden. Beispielsweise kann hier ein einziges Element durch ein Spritzgussverfahren hergestellt werden.
  • In vorteilhafter Weise ist das Haushaltsgerät als Waschmaschine oder als kombinierter Waschtrockner ausgebildet.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Teilbereichs eines Laugenbehälters, an dem ein Ballastgewicht gemäß einer ersten Ausgestaltung befestigbar ist;
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Teilbereichs eines Laugenbehälters, an dem ein Ballastgewicht gemäß einer zweiten Ausführung befestigbar ist;
  • 3 eine Schnittdarstellung eines dritten Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts;
  • 4 eine Schnittdarstellung eines vierten Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts;
  • 5 eine Schnittdarstellung eines fünften Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts;
  • 6 eine Schnittdarstellung eines sechsten Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts;
  • 7 eine Schnittdarstellung eines siebten Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts; und
  • 8 eine Schnittdarstellung eines achten Ausführungsbeispiels des Ballastgewichts.
  • In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • In 1 ist in schematischer Schnittdarstellung ein Teilbereich eines Laugenbehälters 1 gezeigt, an dem ein Ballastgewicht 2 befestigt werden soll. Der Laugenbehälter 1 und das Ballastgewicht 2 sind im Ausführungsbeispiel in einer Waschmaschine (nicht dargestellt) angeordnet.
  • Der Laugenbehälter 1 weist ein Seitenteil 11 auf, welches einen flächigen Bereich 11a umfasst.
  • Das Ballastgewicht 2 ist im Ausführungsbeispiel aus zwei verschiedenen festen Materialien ausgebildet. Dabei weist das Ballastgewicht 2 einen ersten Teilbereich auf, welcher als Kunststoffbereich 21 ausgebildet ist. Ein zweiter Teilbereich 22 ist aus Beton, wobei der Kunststoffbereich 21 und der Teilbereich 22 form- und kraftschlüssig miteinander verbunden sind. Das Ballastgewicht 2 ist im Ausführungsbeispiel klotzartig ausgebildet, wobei sich der Kunststoffbereich 21 teilweise in den Teilbereich 22 erstreckt.
  • Wie aus der Darstellung in 1 zu erkennen ist, ist der Kunststoffbereich 21 kammartig ausgebildet und weist drei erhabene Verbindungselemente 21a, 21b und 21c auf. Diese drei erhabenen Verbindungselemente 21a bis 21c ragen aus dem Kunststoffbereich 21 heraus und erstrecken sich im Wesentlichen in die gleiche Richtung. Im Ausführungsbeispiel sind diese erhabenen Verbindungselemente 21a bis 21c als Rippen ausgebildet.
  • Darüber hinaus weist der Kunststoffbereich 21 im Querschnitt längliche Ausläufer 21d und 21e auf, welche sich in Richtung des zweiten Teilbereichs 22 erstrecken und von dem Beton des zweiten Teilbereichs 22 vollständig umgeben sind.
  • Zur Verbindung des Ballastgewichts 2 mit dem Laugenbehälter 1 wird das Ballastgewicht 2 lediglich mit den erhabenen Verbindungselementen 21a bis 21c mit dem flächigen Bereich 11a kontaktiert. Der mechanische Kontakt ist somit lediglich zwischen dem flächigen Bereich 11a und diesen drei Verbindungselementen 21a bis 21c ausgebildet. Durch ein Kunststoffschweißverfahren, beispielsweise einem Vibrationsschweißen oder einem Spiegelschweißen, wird die mechanische Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich 21 des Ballastgewichts 2 und dem Laugenbehälter 1, insbesondere dem aus Kunststoff bestehenden flächigen Bereich 11a, erzeugt. Dabei wird ein Aufschmelzen der erhabenen Verbindungselemente 21a bis 21c durchgeführt, wodurch eine stoffschlüssige Verbindung mit dem flächigen Bereich 11a ausgebildet werden kann. Die erhabenen Verbindungselemente 21a bis 21c dienen dabei der Vorratshaltung von Schmelzmaterial, das nach der Herstellung der mechanischen Verbindung zwischen den Kunststoffbereichen 21 und 11a in dieser mechanischen Verbindung aufgeht.
  • Die dann ausgebildete mechanische Verbindung zwischen dem Ballastgewicht 2 und dem Laugenbehälter 1 ist bevorzugterweise derart gestaltet, dass bei einer Erwärmung insbesondere der Kunststoffe des Laugenbehälters 1 und des Ballastgewichts 2 kein Lösen dieser mechanischen Verbindung auftritt.
  • Darüber hinaus sollte die form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich 21 und dem Teilbereich 22 aus Beton derart gestaltet sein, dass bei Erwärmung dieser beiden Teile 21 und 22 kein Lösen der Verbindung infolge der unterschiedlichen Wärmedehnung von Beton und Kunststoff auftritt, und dass diese Verbindung nicht infolge der auftretenden Betriebskräfte beim Schleudern einer Trommel der Waschmaschine beschädigt wird.
  • Die Verbindungsfläche am Laugenbehälter 1, welche durch den flächigen Bereich 11a gegeben ist, ist auf die Verbindungsfläche des Kunststoffbereichs 21 des Ballastgewichts 2 und insbesondere auf die Verbindungsfläche der erhabenen Verbindungselemente 21a bis 21c angepasst und für das Ausbilden einer optimalen mechanischen Verbindung strukturiert.
  • Die Größe der gesamten Verbindungsfläche zwischen dem Kunststoffbereich 21, insbesondere den erhabenen Verbindungselementen 21a und 21c, und dem Kunststoffbereich des Laugenbehälters, insbesondere dem flächigen Bereich 11a, kann variieren und in Abhängigkeit von der Belastung beim Schleudern ausgebildet werden.
  • In 2 ist eine zweite Ausführung in einer schematischen Schnittdarstellung gezeigt, bei der das Ballastgewicht 2 und der Laugenbehälter 1 ebenfalls noch in einer unverbundenen Momentaufnahme dargestellt sind. Im Unterschied zur Darstellung in 1 sind an dem Kunststoffbereich 21 keine erhabenen Verbindungselemente ausgebildet. In dieser Ausführung ist lediglich ein flächiger Bereich 21f ausgebildet, welcher dem Laugenbehälter 1 zugewandt ist. Wie auch hier zu erkennen ist, ragt der Kunststoffbereich 21 aus dem Teilbereich 22 heraus.
  • In dem Bereich, in dem das Ballastgewicht 2 an dem Laugenbehälter 1 befestigt werden soll, weist der Laugenbehälter 1 erhabene Verbindungselemente 11b und 11c auf. Die Anzahl ist lediglich beispielhaft und kann größer oder kleiner sein. Im Ausführungsbeispiel erstrecken sich diese beiden erhabenen Verbindungselemente 11b und 11c aus der Seitenwand 11 heraus. Zum Verbinden mit dem Ballastgewicht 2 werden diese erhabenen Verbindungselemente 11b und 11c mit dem flächigen Bereich 21f des Kunststoffbereichs 21 kontaktiert. Auch hier wird dann im Nachfolgenden durch das Kunststoffschweißverfahren die stoffschlüssige Verbindung ausgebildet.
  • In 3 ist eine Schnittdarstellung eines dritten Ausführungsbeispiels eines Ballastgewichts 2 gezeigt. Der Teilbereich 22 ist durch den Kunststoffbereich 21 teilummantelt. Dabei erstreckt sich der flächige Bereich 21f über die gesamte Breite des Teilbereichs 22. Die Ausläufer 21d und 21e erstrecken sich wiederum in das Innere des Teilbereichs 22 und sind von dem Betonmaterial des Teilbereichs 22 umgeben.
  • Es kann auch vorgesehen sein, dass der Teilbereich 22 vollständig durch den Kunststoffbereich 21 ummantelt ist.
  • In der Darstellung in 2 kann ein Vorteil des flächigen Bereichs 21f darin gesehen werden, dass dadurch in einfacher Weise Betonreste entfernt werden können. Darüber hinaus ist bei einer derartigen Ausgestaltung, bei der ein flächiger Bereich 21f am Ballastgewicht 2 und die erhabenen Verbindungselemente am Laugenbehälter 1 ausgebildet sind, ein Verbinden durch ein Vibrationsschweißen vorteilhaft.
  • In 4 ist ein viertes Ausführungsbeispiel eines Ballastgewichts 2 in einer Schnittdarstellung gezeigt. Dieses Ballastgewicht 2 weist zwei Kunststoffbereiche 21 auf, welche teilweise in den Teilbereich 22 angeordnet sind. Die beiden Kunststoffbereiche 21 sind im Querschnitt T-förmig ausgebildet (umgedrehtes T) und mit einem Verbindungssteg 23 verbunden. Der Verbindungssteg 23 kann einstückig mit den beiden Kunststoffbereichen 21 ausgebildet sein. In der Ausgestaltung in 4 ist der Verbindungssteg 23 vollständig von dem Betonmaterial des Teilbereichs 22 umgeben. Des Weiteren ist zu erkennen, dass Teile der Kunststoffbereiche 21 aus dem Teilbereich 22 herausragen. Auch hier sind flächige Bereiche 21f ausgebildet, welche mit erhabenen Verbindungselementen am Laugenbehälter 1 verbunden werden können.
  • Eine weitere Ausgestaltung eines Ballastgewichts 2 ist in der Schnittdarstellung gemäß 5 gezeigt. Im Unterschied zur Darstellung in 4 ist hier kein Verbindungssteg 23 ausgebildet, sondern ein Armierungsdraht 3 zur Verbindung der beiden Kunststoffbereiche 21 bereitgestellt. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass sowohl ein Verbindungsbereich 23 als auch ein Armierungsdraht 3 zum Verbindung der Kunststoffbereiche 21 ausgebildet ist. Es können auch eine Mehrzahl an Verbindungsstegen 23 und/oder eine Mehrzahl an Armierungsdrähten 3 vorgesehen sein.
  • Eine weitere Ausführungsform des Ballastgewichts 2 ist in einer Schnittdarstellung in 6 gezeigt. Dabei ist der Kunststoffbereich 21 rohrförmig ausgebildet und durchsetzt den Teilbereich 22 vollständig. Wiederum sind auch hier flächige Bereiche 21f ausgebildet, welche zur Kontaktierung und mechanischen Verbindung mit erhabenen Verbindungselementen am Laugenbehälter 1 ausgebildet sind. Der rohrförmige Kunststoffbereich 21 weist an beiden Enden Randbereiche auf, welche sich in der gezeigten Darstellung in horizontaler Richtung erstrecken und an der Oberseite bzw. der Unterseite des Teilbereichs 22 anliegen.
  • Eine weitere Ausgestaltung eines Ballastgewichts 2 ist in der Schnittdarstellung gemäß 7 gezeigt. Hierbei sind zwei im Wesentlichen stiftartige Kunststoffbereiche 21 mit dem Teilbereich 22 verbunden, wobei die Kunststoffbereiche 21 über einen bogenförmigen Verbindungssteg 23 verbunden sind. Der Verbindungssteg 23 ragt aus dem Teilbereich 22 heraus. Ebenso sind erhabene Verbindungselemente 21a an jedem der Kunststoffbereiche 21 angeordnet, welche zur Verbindung mit einem flächigen Bereich, beispielsweise dem flächigen Bereich 11a in 1 des Laugenbehälters 1, ausgebildet sind.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Ballastgewichts 2 ist in der Darstellung gemäß 8 gezeigt. Das Ballastgewicht 2 ist in dieser Ausgestaltung bogenförmig ausgebildet. Es weist eine Mehrzahl an Kunststoffbereichen 21 auf, welche verschiedene Formgebungen zeigen.
  • Jeder dieser Kunststoffbereiche 21 kann zumindest ein erhabenes Verbindungselement 21a (nicht dargestellt) aufweisen. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass zumindest einer dieser Kunststoffbereiche 21 einen flächigen Bereich 21f (nicht dargestellt) aufweist, welcher mit zumindest einem erhabenen Verbindungselement des Laugenbehälters stoffschlüssig verbunden werden kann.
  • Durch die verschiedenen Ausführungsformen des Ballastgewichts 2 können somit verschiedenste Formgebungen gestaltet werden, welche aus zwei festen Materialien ausgebildet sind. Neben dem kostengünstigen Beton werden nur relativ einfache Kunststoffteile benötigt, die bei der Herstellung der Betonteile in die Werkzeugform eingelegt werden können. Dadurch kann eine einfache Ausbildung des gesamten Ballastgewichts 2 realisiert werden, auch dann, wenn die Formgebungen des Teilsbereichs 22 und des Kunst stoffbereichs 21 komplexer ausgebildet sind. Durch die Materialwahl kann auch eine kostengünstige Realisierung des Ballastgewichts 2 gewährleistet werden.
  • Durch das Kunststoffschweißverfahren kann eine schnelle und sichere Verbindung hergestellt werden, wobei die Schweißverbindungen in einer einfachen Schweißanlage ohne weitere Zusatzstoffe vollautomatisch hergestellt werden können. Die Schweißverbindungen können sowohl für eine Ballastgewichtbefestigung an einem Stirnboden oder an einem Mantel oder an einem Boden des Laugenbehälters realisierbar sein. Darüber hinaus sind die Schweißverbindungen für Schwingsysteme mit großer Schleuderdrehzahl geeignet, weil die Belastung großflächig in die jeweiligen Bauteile eingeleitet werden kann, so dass die Spannung in der mechanischen Verbindung sehr gering ist.

Claims (13)

  1. Haushaltgerät zur Pflege von Wäschestücken, welches einen Laugenbehälter (1) aufweist, der zumindest bereichsweise aus Kunststoff ausgebildet ist, und welches ein Ballastgewicht (2) mit einem Teilbereich (21) aus Kunststoff aufweist, das an dem Laugenbehälter (1) befestigt ist, wobei die mechanische Verbindung zwischen dem Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) mit einem Kunststoffbereich (11) des Laugenbehälters (1) durch ein Kunststoffschweißverfahren erzeugt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) oder dem Kunststoffbereich (11) des Laugenbehälters (1) zumindest ein erhabenes Verbindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) ausgebildet ist, welches mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich (11a; 21f) des zu verbindenden Kunststoffbereichs (11; 21) kontaktierbar ist, wobei das erhabene Verbindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) durch das Kunststoffschweißverfahren stoffschlüssig mit dem flächigen Bereich (11a; 21f) verbindbar ist.
  2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ballastgewicht (2) neben dem Kunststoffbereich (21) zumindest einen weiteren Teilbereich (22) aus einem festen Material aufweist, welcher mit dem Kunststoffbereich (21) verbunden ist.
  3. Haushaltsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite feste Material Beton oder eine Betonverbindung ist.
  4. Haushaltsgerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) teilweise in den zweiten Teilbereich (22) erstreckt, insbesondere das zweite Material vollständig durchsetzt.
  5. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) rippenartig ausgebildet ist.
  6. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) hakenförmig oder kammförmig ausgebildet ist.
  7. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (11b, 11c) an dem Laugenbehälter (1) ausgebildet ist und zum Verbinden mit dem Kunststoffbereich (21) des Ballastgewichts (2) mit einem im Wesentlichen flächigen Bereich (21f) des Kunststoffbereichs (21) des Ballastgewichts (2) kontaktierbar ist.
  8. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl an erhabenen Verbindungselementen (11b, 11c; 21a bis 21c) an einem Kunststoffbereich (11; 21) ausgebildet ist, welche sich im Wesentlichen in die gleiche Richtung erstrecken.
  9. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ballastgewicht (2) zumindest zwei separate Kunststoffbereiche (21) aufweist, welche mit zumindest einem Verbindungssteg (23) und/oder einem Armierungsdraht (3) verbunden sind.
  10. Haushaltsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungssteg (23) aus Kunststoff ausgebildet ist.
  11. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ballastgewicht (2) klotzartig oder ringförmig ausgebildet ist.
  12. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erhabene Verbindungselement (11b, 11c; 21a bis 21c) in den zugeordneten Kunststoffbereich (11; 21) integriert ist.
  13. Haushaltsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches als Waschmaschine oder kombinierter Waschtrockner ausgebildet ist.
DE200610010518 2006-03-07 2006-03-07 Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken Withdrawn DE102006010518A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610010518 DE102006010518A1 (de) 2006-03-07 2006-03-07 Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken
PCT/EP2007/051582 WO2007101781A1 (de) 2006-03-07 2007-02-20 Haushaltgerät mit einem laugenbehälter
PL07704655.5T PL1994215T3 (pl) 2006-03-07 2007-02-20 Urządzenie gospodarstwa domowego ze zbiornikiem kąpieli roboczej
EA200870330A EA014041B1 (ru) 2006-03-07 2007-02-20 Контейнер бытового прибора для стирального или моющего раствора и бытовой прибор с таким контейнером
US12/224,726 US20090064730A1 (en) 2006-03-07 2007-02-20 Household Appliance with a lye Container
EP07704655.5A EP1994215B1 (de) 2006-03-07 2007-02-20 Haushaltgerät mit einem laugenbehälter
KR1020087021764A KR20080107406A (ko) 2006-03-07 2007-02-20 세탁조를 구비한 가전 제품

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610010518 DE102006010518A1 (de) 2006-03-07 2006-03-07 Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006010518A1 true DE102006010518A1 (de) 2007-09-13

Family

ID=38335892

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610010518 Withdrawn DE102006010518A1 (de) 2006-03-07 2006-03-07 Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006010518A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013141819A1 (en) * 2012-03-23 2013-09-26 Armeton D.O.O. Washing machine tub and inertia counterweight assembly
DE102006011734B4 (de) 2006-03-14 2020-06-18 BSH Hausgeräte GmbH Haushaltgerät mit einem Laugenbehälter

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19633705A1 (de) * 1996-08-21 1998-02-26 Bosch Siemens Hausgeraete Waschmaschine mit einem aus Kunststoff geformten Laugenbehälter
DE10215254A1 (de) * 2002-04-07 2003-10-16 Wirthwein Ag Ballastgewicht für Waschmaschinen
DE10312723A1 (de) * 2003-03-21 2004-09-30 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren zur Herstellung eines Laugenbehälters für eine Waschmaschine und danach hergestellter Laugenbehälter

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19633705A1 (de) * 1996-08-21 1998-02-26 Bosch Siemens Hausgeraete Waschmaschine mit einem aus Kunststoff geformten Laugenbehälter
DE10215254A1 (de) * 2002-04-07 2003-10-16 Wirthwein Ag Ballastgewicht für Waschmaschinen
DE10312723A1 (de) * 2003-03-21 2004-09-30 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren zur Herstellung eines Laugenbehälters für eine Waschmaschine und danach hergestellter Laugenbehälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006011734B4 (de) 2006-03-14 2020-06-18 BSH Hausgeräte GmbH Haushaltgerät mit einem Laugenbehälter
WO2013141819A1 (en) * 2012-03-23 2013-09-26 Armeton D.O.O. Washing machine tub and inertia counterweight assembly

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10066130B4 (de) Textile Heizvorrichtung
DE102008007105B4 (de) Schraubrad mit Dämpfung
DE3840531C1 (de) Kettenwirkmaschine mit mindestens einer Barre
EP1996756A1 (de) Haushaltgerät mit einem laugenbehälter
EP3309327B1 (de) Transportanker
EP1994215B1 (de) Haushaltgerät mit einem laugenbehälter
DE102006010518A1 (de) Haushaltsgerät zur Pflege von Wäschestücken
EP1431438A1 (de) Wäschetrommel für eine Trommelwaschmaschine
DE29901278U1 (de) Vorrichtung zum Anordnen und Dämpfen eines Rotors eines Motors
DE69807645T2 (de) Waschmaschine mit Verankerungsvorrichtung für den Laugenbehälter
DE102006010788A1 (de) Haushaltgerät mit einem Laugenbehälter
EP1963559B1 (de) Befestigungsvorrichtung für einen motor in einem haushaltgerät
DE202007002462U1 (de) Haushaltgerät mit einem Laugenbehälter
WO2017067623A1 (de) Verfahren zur herstellung eines für das anschweissen eines metallbauteils vorbereiteten bauteils aus faserverstärktem kunststoff und metallischer fügepartner hierfür
DE29720092U1 (de) Stoßdämpfer für Waschmaschinen, insbesondere für Haushaltswaschmaschinen für Kleidungsstücke
EP2164380A2 (de) Systembaukasten für geschirrspüler-innenbehälter
EP1741820A1 (de) Waschmaschine mit Transportsicherung
EP2778277B1 (de) Gehäuse für Haushaltsgeräte, wie beispielsweise einen Wäschetrockner, eine Waschmaschine oder dergleichen
EP2322810B1 (de) Verbindungselement für einen Schwingungsdämpfer einer Wäschebehandlungsmaschine
WO2008095795A1 (de) Haushaltgerät mit einem laugenbehälter
EP1925707A2 (de) Kunststoffbehälter, Kunststofflaugenbehälter für eine Waschmaschine und Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffbehälters
EP0982420A1 (de) Kupplungsvorrichtung
EP3245325B1 (de) Haushaltsgerät zur pflege von wäschestücken mit einer spezifischen anbindung eines dämpfers an ein gehäuse des haushaltsgeräts
DE69802050T2 (de) Elastische Aufhängevorrichtung für Waschmaschine
EP3362709B1 (de) Schaltgabel für ein kraftfahrzeugwechselgetriebe

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20130308