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DE102006017871B4 - Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens von Nähten und Verfahren hierzu - Google Patents

Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens von Nähten und Verfahren hierzu Download PDF

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DE102006017871B4
DE102006017871B4 DE102006017871.8A DE102006017871A DE102006017871B4 DE 102006017871 B4 DE102006017871 B4 DE 102006017871B4 DE 102006017871 A DE102006017871 A DE 102006017871A DE 102006017871 B4 DE102006017871 B4 DE 102006017871B4
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Ryuichi Yokoyama
Osamu Yasuzawa
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Yamato Sewing Machine Mfg Co Ltd
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Yamato Sewing Machine Mfg Co Ltd
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Abstract

Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens einer Naht an deren Nahtendbereich, wobei die Vorrichtung in einer Nähmaschine vorgesehen ist, welche die Naht bildet, indem ein Greifer (1), der sich von der rechten Seite einer Nadelfallposition (A) zu deren linken Seite vorbewegt, in Schleifen von Nadelfäden (6a, 6b) geführt wird, welche auf der Rückseite der Nadelfallposition (A) gebildet sind, und indem ein von dem Greifer (1) gehaltener Greiferfaden (7) mit den Nadelfäden (6a, 6b) verschlungen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aufweist: einen Greiferfadenaufhängehaken (4), der auf der rechten hinteren Seite der Nadelfallposition (A) derart angeordnet ist, dass er vor und zurück bewegbar ist, um den Greiferfaden (7) nahe einem Vorschubende des Greifers (1) aufzunehmen, wenn er sich nach links vorne bewegt, und um den Greiferfaden (7) an einer Position hinter der Nadelfallposition (A) zu halten, wenn er sich nach rechts hinten zurück bewegt; einen Fadenschneidehaken (3), der rechts von der Nadelfallposition (A) derart angeordnet ist, dass er vor und zurückbewegbar ist und in die Schleifen der Nadelfäden (6a, 6b) eingeführt werden kann, welche der Greifer (1) bei dem Vorschub nach links passiert hat; einen an der Spitze des Fadenschneidehakens (3) vorgesehenen ersten Hakenabschnitt (31) zum Aufnehmen des Greiferfadens (7) nahe der Spitze des Greifers (1) beim Zurückbewegen nach rechts; einen in der Mitte des Fadenschneidehakens (3) vorgesehenen zweiten Hakenabschnitt (32) zum Aufnehmen der Nadelfäden (6a, 6b) und des von dem Greiferfadenaufhängehaken (4) gehaltenen Greiferfadens (7) hinter der Nadelfallposition (A) beim Zurückbewegen nach rechts; ein Fadenschneidemesser (30) zum Schneiden des Greiferfadens (7), der von dem ersten Hakenabschnitt (31) aufgenommen wurde und wobei Greiferfaden (7) und Nadelfäden (6a, 6b) durch den zweiten Hakenabschnitt (32) aufgenommen wurden, durch gleitenden Kontakt mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt (31, 32) nahe dem Rückzugsende des Fadenschneidehakens (3); ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die in einer Nähmaschine zum Nähen mit einem Greiferfaden und Nadelfäden, beispielsweise in einer Mehrfaden-Kettenstichnähmaschine und einer Deckfaden-Kettenstichnähmaschine, vorgesehen ist, um das Auftrennen einer Naht am Ende des Nähvorgangs zu verhindern. Die Erfindung betrifft ferner ein bei der Verwendung dieser Vorrichtung eingesetztes Verfahren zum Verhindern des Auftrennens einer Naht.
  • Bei einer Mehrfaden-Kettenstichnähmaschine und einer Deckfaden-Kettenstichnähmaschine werden Schleifen von Nadelfäden 6a und 6b und ein Greiferfaden 7 auf der Rückseite eines genähten Stoffs durch Ineinanderhängen miteinander verbunden, und es wird eine in 1A dargestellte Naht gebildet. Die derart gebildete Naht hat das folgende Problem. Wenn ein Ende des Greiferfadens 7, der am Ende des Nähvorgangs abgeschnitten wird, wie in 1A durch einen Pfeil dargestellt gezogen wird, kann der Greiferfaden 7 aus den Endschleifen 6c und 6d der Nadelfäden 6a und 6b rutschen und sich fortlaufend bis zum Beginn der Naht bewegen und so ein Auftrennen bewirken.
  • Aus DE 100 55 218 A1 ist eine Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens von Nähten bekannt. Diese weist einen Greiferfadenaufhängehaken zum Fangen eines Greiferfadens auf, der unmittelbar vor Beendigung eines Nähvorgangs eine Schlinge eines Nadelfadens durchlaufen kann. Ferner ist ein Betätigungsmechanismus für den Haken zusammen mit einem Mechanismus zum Abschneiden des Greifferfadens und des Nadelfadens rechts vom Nadelfallpunkt einer Nähmaschine vorgesehen.
  • Bisher wurden in der Praxis zahlreiche verschiedene Verfahren zum Verhindern eines derartigen Auftrennens und Vorrichtungen zum Umsetzen derartiger Verfahren eingesetzt, wie zum Beispiel ein von der Anmelderin vorgeschlagenes Auftrennverhinderungsverfahren und die entsprechende Vorrichtung (siehe z. B. das Japanische Patent JP 2879399 B2 ). Bei diesem Verfahren und dieser Vorrichtung ist am linken Vorschubende des Greifers ein Greiferfadenaufhängehaken zum Halten des Greiferfadens vorgesehen, der durch das Vorrücken des Greifers in die Schleifen der Nadelfäden geführt wird. Nach einem kurzzeitigen Aussetzen des Nähens aufgrund des Bewegens des Greifers in einen vorgeschobenen Zustand unmittelbar vor dem Ende des Nähens, wird der Greiferfaden auf den Greiferfadenaufhängehaken verbracht. Anschließend werden nach dem Nähen eines Stichs in diesem Zustand die Nadelfäden und der Greiferfaden abgeschnitten.
  • Nach diesem Verfahren wird, wie in 1B dargestellt, eine Naht gebildet, bei welcher der von dem Greiferfadenaufhängehaken aufgenommene oder gefangene Greiferfaden 7 mit den Endschleifen 6c und 6d der Nadelfäden 6a und 6b, die vor dem Unterbrechen des Nähens gebildet wurden, verschlungen wird. Da der solchermaßen verschlungene Greiferfaden 7 nicht aus den Endschleifen 6c und 6d rutscht, selbst wenn an dessen Ende wie durch einen Pfeil dargestellt gezogen wird, ist es möglich, das Auflösen der Naht sicher zu verhindern, so dass ein zuverlässiger Auftrennverhinderungseffekt erzielt werden kann. Ferner unterscheidet sich die Naht im Endbereich nicht von anderen Bereichen, wie in 1B dargestellt, so dass das Erscheinungsbild nicht beeinträchtigt wird.
  • Das in dem Japanischen Patent JP 2879399 B2 vorgeschlagene Verfahren zum Verhindern des Auftrennens ist ein ausgezeichnetes Verfahren, das in der Lage ist, das möglicherweise in der Nähe des Nahtendbereichs auftretende Auftrennen in einer Nähmaschine, beispielsweise einer Mehrfaden-Kettenstichnähmaschine und einer Deck-Kettenstichnähmaschine, die mit einem Greiferfaden und Nadelfäden näht, sicher zu verhindern.
  • Bei einer Vorrichtung zum Durchführen des vorgenannten Verfahrens zum Verhindern des Auftrennens ist der zum Fangen des Greiferfadens vorgesehene Greiferfadenaufhängehaken hinter einer Nadelfallposition auf der linken Vorschubendseite des Greifers angeordnet, der sich von der rechten zur linken Seite der Nadelfallposition vorbewegt und sich an dieser Position vor und zurück bewegt, um den Greiferfaden auf der Rückseite des Greifers zu fangen.
  • Um den Greiferfadenaufhängehaken, einschließlich eines Antriebsmechanismus zum Vor- und Zurückbewegen des Greiferfadenaufhängehakens, anzubringen ist jedoch ein großer Raum auf der Rückseite der im Endbereich des Nähbetts befindlichen Nadelfallposition erforderlich. Hieraus ergibt sich die Schwierigkeit, diesen Aufbau bei einer Nähmaschine mit einem zum Handhaben eines zylindrischen Nähprodukts vorgesehenen zylindrischen Bett von geringem Durchmesser anzuwenden.
  • Um den erforderlichen Montageraum für den Antriebsmechanismus zu verringern, haben einige Nähmaschinen einen Aufbau, bei dem der zum Fangen oder Aufnehmen des Greiferfadens auf der Rückseite des Greifers vorgesehene Greiferfadenaufhängehaken um eine vertikale Achse schwenkbar ausgebildet ist. Da jedoch bei diesem Aufbau die Schwenkachse des Greiferfadenaufhängehakens und der Antriebsmechanismus für die Schwenkachse auf der linken hinteren Seite der Nadelfallposition angeordnet werden müssen, wird der Durchmesser des Endbereichs des Betts größer und das Bett wird länger, um den Montageraum hierfür zu gewährleisten, so dass der Nähvorgang gestört werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, die genannten Probleme zu lösen. Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens von Nähten zu schaffen, welche keinen großen Montageraum im Endbereich des Nähbetts erfordert und auf eine Nähmaschine mit einem zylindrischen Bett anwendbar ist, indem der Greiferfadenaufhängehaken und dessen Antriebsmechanismus zusammen mit einem Schneidemechanismus für den Greiferfaden und die Nadelfäden auf der rechten Seite der Nadelfallposition angeordnet sind. Ferner soll die Erfindung ein bei der Verwendung der Vorrichtung eingesetztes Verfahren zum Verhindern des Auflösens einer Naht zur Verfügung stellen.
  • In einer ersten Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung um eine Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens einer Naht an deren Nahtendbereich, die in einer Nähmaschine vorgesehen ist, welche die Naht bildet, indem ein Greifer, der sich von der rechten Seite einer Nadelfallposition zu deren linken Seite vorbewegt, in Schleifen von Nadelfäden geführt wird, welche auf der Rückseite der Nadelfallposition gebildet sind, und indem ein von dem Greifer gehaltener Greiferfaden mit den Nadelfäden verschlungen wird. Die Vorrichtung weist auf: einen Greiferfadenaufhängehaken, der auf der rechten hinteren Seite der Nadelfallposition derart angeordnet ist, dass er vor und zurück bewegbar ist, um den Greiferfaden nahe einem Vorschubende des Greifers zu fangen, wenn er sich nach links vorne bewegt, und um den Greiferfaden an einer Position hinter der Nadelfallposition zu halten, wenn er sich nach rechts hinten zurück bewegt; einen Fadenschneidehaken, der rechts von der Nadelfallposition derart angeordnet ist, dass er vor und zurückbewegbar ist und in die Schleifen der Nadelfäden eingeführt werden kann, welche der Greifer bei dem Vorschub nach links passiert hat; einen an der Spitze des Fadenschneidehakens vorgesehenen ersten Hakenabschnitt zum Fangen des Greiferfadens nahe der Spitze des Greifers beim Zurückbewegen nach rechts; einen in der Mitte des Fadenschneidehakens vorgesehenen zweiten Hakenabschnitt zum Fangen der Nadelfäden und des von dem Greiferfadenaufhängehaken gehaltenen Greiferfadens hinter der Nadelfallposition beim Zurückbewegen nach rechts; ein Fadenschneidemesser zum Schneiden des Greiferfadens und der Nadelfäden, die von dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt gefangen wurden, durch gleitenden Kontakt mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt nahe dem Rückzugsende des Fadenschneidehakens; und eine Steuereinrichtung zum Durchführen eines Auftrennverhinderungsvorgangs, indem der Greifer unmittelbar vor dem Ende des Nähens in eine Vorschubposition bewegt wird, der Greiferfadenaufhängehaken vor und zurück bewegt wird, um den Greiferfaden zu fangen, in diesem Zustand mindestens ein weiterer Stich genäht wird und anschließend der Fadenschneidehaken vor und zurück bewegt wird, um den Greiferfaden und Nadelfäden mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt zu fangen und den Greiferfaden und die Nadelfäden zu schneiden.
  • Nach dem ersten Ausführungsbeispiel wird mit dem Zeitpunkt, zu dem sich der Greifer unmittelbar vor dem Ende des Nähens in der Vorschubposition befindet, als Startpunkt, der auf der rechten hinteren Seite der Nadelfallposition angeordnete Greiferfadenaufhängehaken veranlasst, die Vor- und Rückbewegung durchzuführen, um den Greiferfaden nahe dem linken Vorschubende des Greifers bei dem Vorschub nach links vorn zu fangen und den gefangenen Greiferfaden auf der Rückseite der Nadelfallposition zu halten, wenn er sich nach rechts hinten bewegt. Anschließend erfolgt in diesem Zustand das Nähen mindestens eines Stichs, wobei der rechts von der Nadelfallposition angeordnete Fadenschneidehaken veranlasst wird, sich vor und zurück zu bewegen, so dass der Fadenschneidehaken in die Schleifen der Nadelfäden eingeführt wird, welche der Greifer beim Vorschub nach links passiert hat, wobei der Greiferfaden nahe dem linken Vorschubende des Greifers durch den ersten Hakenabschnitt an der Spitze des Fadenschneidehakens gefangen wird und der von dem Greiferfadenaufhängehaken gehaltene Greiferfaden zusammen mit den Nadelfäden von dem in der Mitte des Fadenschneidehakens vorgesehenen zweiten Hakenabschnitt mit dem anschließenden Rückzug nach rechts gefangen wird. Der Greiferfaden und die Nadelfäden werden von dem Fadenschneidemesser geschnitten, das mit dem weiteren Rückzug des Fadenschneidehakens nacheinander in gleitenden Kontakt mit dem zweiten und dem ersten Hakenabschnitt kommt, wodurch ein das Auftrennen verhindernder Zustand realisiert ist.
  • Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Antriebsmechanismus zum Vor- und Zurückbewegen des Greiferfadenaufhängehakens in einem Nähbett rechts hinten von der Nadelfallposition zusammen mit einem Führungselement zum Führen und Bewegen des Greiferfadenaufhängehakens angeordnet.
  • Da der Antriebsmechanismus zum schrägen Vor- und Zurückbewegen des Greiferfadenaufhängehakens in dem Nähbett von der rechten hinteren Seite der Nadelfallposition zur linken vorderen Seite zusammen mit dem Bewegungsführungselement rechts hinter der Nadelfallposition angeordnet ist, erfordert der Aufbau der Auftrennverhinderungsvorrichtung keinen großen Raum hinter der Nadelfallposition.
  • Nach einem dritten Ausführungsbeispiel ist die Halteposition des Greiferfadens durch den Greiferfadenaufhängehaken tiefer als der Vorschub- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens gewählt.
  • Der von dem Greiferfadenaufhängehaken gefangene Greiferfaden wird in einer Position gehalten, die niedriger als der Vorschub- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens auf der Rückseite der Nadelfallposition ist, wodurch Störungen während des Vorschubs des Fadenschneidehakens vermieden werden und das Fangen der Fäden durch den zweiten Hakenabschnitt während des Rückzugs des Fadenschneidehakens gewährleistet ist.
  • Nach einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Vorschub- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens entlang einer oberen Position des Vorschub- und Rückzugswegs des Greifers vorgesehen.
  • Der Vorschub und der Rückzug des Fadenschneidehakens nach dem Nähen mindestens eines Stichs erfolgt entlang einer oberen Position des Vorschub- und Rückzugweges des Greifers, so dass der Fadenschneidehaken sicher in die Schleifen der Nadelfäden eingeführt wird, welche der Greifer beim Vorschub passiert hat, und die Nadelfäden beim Rückzug sicher von dem zweiten Hakenabschnitt gefangen werden.
  • Nach einem fünften Ausführungsbeispiel ist der Vorschub- und Rückzugsweg des Greiferfadenaufhängehakens so gewählt, dass er den Vorschub- und Rückzugsweg des Greifers von rechts hinten nach links vorn nahe dem Vorschubende des Greifers schräg schneidet.
  • Der Vorschub und der Rückzug des Greiferfadenaufhängehakens erfolgt derart, dass der Greiferfadenaufhängehaken den Vorschub- und Rückzugsweg des Greifers nahe dem linken Vorschubende des Greifers schräg schneidet, wodurch das Fangen des Greiferfadens durch den Greiferfadenaufhängehaken gewährleistet ist.
  • Die Erfindung sieht ferner ein Verfahren zum Verhindern des Auftrennens einer Naht am Nahtendbereich vor, wobei die Naht gebildet wird, indem ein Greifer, der sich von der rechten Seite einer Nadelfallposition zu deren linken Seite vorbewegt, in Schleifen von Nadelfäden geführt wird, welche auf der Rückseite der Nadelfallposition gebildet sind, und indem ein von dem Greifer gehaltener Greiferfaden mit den Nadelfäden verschlungen wird. Das Verfahren findet Anwendung in einer Nähmaschine, welche aufweist: einen Greiferfadenaufhängehaken, der einen Vorschub- und einen Rückzugsvorgang von rechts hinter der Nadelfallposition nach links vorn durchführt und einen Haltehaken an der Spitze aufweist; einen Fadenschneidehaken, der von der rechten Seite der Nadelfallposition aus einen Vorschub- und Rückzugvorgang nach links durchführt und einen ersten Hakenabschnitt an der Spitze und einen zweiten Hakenabschnitt in der Mitte aufweist; und ein Fadenschneidemesser, das nacheinander in gleitenden Kontakt mit dem zweiten Hakenabschnitt und dem ersten Hakenabschnitt gelangt, wenn sich der Fadenschneidehaken zurückbewegt. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte: einen ersten Schritt, in dem der Greifer unmittelbar vor dem Ende des Nähvorgangs in eine Vorschubposition verbracht wird, der Greiferfadenaufhängehaken vor und zurück bewegt wird, um den von dem Greifer gehaltenen Greiferfaden mit dem Haltehaken zu fangen, und der Greiferfaden auf der Rückseite der Nadelfallposition gehalten wird; einen zweiten Schritt des Nähens mindestens eines Stichs unter Beibehaltung des Zustands des Greiferfadens wie im ersten Schritt; und einen dritten Schritt des Vor- und Zurückbewegens des Fadenschneidehakens nach dem Nähen im zweiten Schritt, um den Greiferfaden und die Nadelfäden mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt zu fangen und den Greiferfaden und die Nadelfäden durch gleitenden Kontakt mit dem Fadenschneidemesser zu zerschneiden.
  • Im ersten Schritt wird zuerst, wenn sich der Greifer unmittelbar vor dem Ende des Nähens in der Vorschubposition befindet, der Greiferfadenaufhängehaken vor und zurück bewegt, um den Greiferfaden nahe dem linken Vorschubende des Greifers zu fangen und den gefangenen Greiferfaden auf der Rückseite der Nadelfallposition zu halten. Im nächsten, zweiten Schritt erfolgt das Nähen mindestens eines Stichs, während der Haltezustand des Greiferfadens beibehalten wird. Im darauffolgenden dritten Schritt wird der Fadenschneidehaken vor und zurück bewegt, so dass der Fadenschneidehaken den Greiferfaden nahe dem linken Vorschubende des Greifers mit dem am Fadenschneidehaken vorgesehenen ersten Hakenabschnitt fängt und den von dem Greiferfadenaufhängehaken gehaltenen Greiferfaden zusammen mit den Nadelfäden mit dem in der Mitte vorgesehenen zweiten Hakenabschnitt fängt. Der Greiferfaden und die Nadelfäden werden zusammen von dem Fadenschneidemesser geschnitten, das nacheinander in gleitenden Kontakt mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt gelangt, wodurch ein Zustand des Verhinderns des Auftrennens realisiert wird.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach dem ersten Ausführungsbeispiel und nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist zum Verhindern des Auftrennens der Greiferfadenaufhängehaken zum vorübergehenden Halten des Greiferfadens unmittelbar vor dem Ende des Nähvorgangs auf der rechten Seite der Nadelfallposition zusammen mit dem Fadenschneidehaken gehalten. Ein einzelner Fadenschneidehaken mit dem ersten Hakenabschnitt und dem zweiten Hakenabschnitt ist vorgesehen, um den erforderlichen Greiferfaden und die erforderlichen Nadelfäden zusammen zu fangen und zu zerschneiden. Da diese Haken und deren Antriebsmechanismen kompakt auf der rechten Seite der Nadelfallposition angeordnet werden können, ist es möglich, diese Vorrichtung und dieses Verfahren auf jegliche Art von Nähmaschinen anzuwenden, wie beispielsweise eine Nähmaschine mit einem zylindrischen Bett, bei welcher der Montageraum begrenzt ist. Es ist ferner möglich, das Auftrennen an der Naht durch einen einfachen Vorgang sicher zu verhindern und Falten in dem genähten Stoff sowie ein beeinträchtigtes Erscheinungsbild aufgrund einer abnormalen Naht zu verhindern.
  • Da bei der Vorrichtung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel der Greiferfadenaufhängehaken, der rechts hinter der Nadelfallposition angeordnet ist und sich nach links vorne vor und zurück bewegt, innerhalb des Nähbetts zusammen mit dem Antriebsmechanismus und dem Führungselement vorgesehen ist, ist es möglich, die Vorrichtung derart zu konstruieren, dass kein großer Raum auf der Rückseite des Bettes erforderlich ist. Daher ist diese Vorrichtung auf eine Nähmaschine mit einem zylindrischen Bett anwendbar.
  • Da bei der Vorrichtung nach dem dritten Ausführungsbeispiel der Greiferfaden von dem Greiferfadenaufhängehaken an einer Position gehalten wird, die tiefer als der Vorschub- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens liegt, sind keine Störungen möglich, wenn der Fadenschneidehaken vorgeschoben wird. Ferner wird der gehaltene Greiferfaden sicher von dem zweiten Hakenabschnitt gehalten, wenn der Fadenschneidehaken zurück bewegt wird.
  • Daher ist es möglich, den Vorgang des Verhinderns des Auftrennens zuverlässig durchzuführen.
  • Da bei der Vorrichtung nach dem vierten Ausführungsbeispiel der Fadenschneidehaken entlang einer oberen Position des Vorschub- und Rückzugswegs des Greifers vor und zurück bewegt wird, wird der sich vorwärts bewegende Fadenschneidehaken sicher in die Schleifen der Nadelfäden eingeführt, an denen der Greifer vorbei läuft. Das Fangen der Nadelfäden während der nachfolgenden Rückzugsbewegung erfolgt sicher, weshalb es möglich ist, den Vorgang des Verhinderns des Auftrennens zuverlässig durchzuführen.
  • Da bei der Vorrichtung nach dem fünften Ausführungsbeispiel der Greiferfadenaufhängehaken derart vor und zurück bewegt wird, dass er die an dem linken Vorschubende befindliche Spitze des Greifers schräg kreuzt, ist es möglich, den Greiferfaden mit dem Greiferfadenaufhänghaken sicher zu fangen und zu halten. Die vorliegende Erfindung hat daher vorteilhafte Auswirkungen, wie beispielsweise das zuverlässige Durchführen des Vorgangs des Verhinderns des Auftrennens.
  • Die genannten und weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen.
  • 1A und 1B zeigen von der Rückseite eines genähten Stoffs eine allgemeine Naht am Nahtendbereich und eine Naht am Nahtendbereich, die durch eine herkömmliche Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens von Nähten gebildet wurde;
  • 2 ist eine schematische Draufsicht auf den Aufbau wesentlicher Teile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 3 ist eine schematische Draufsicht auf den Aufbau wesentlicher Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 4 ist eine schematische Draufsicht auf den Aufbau wesentlicher Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 5 ist eine schematische Draufsicht auf den Aufbau wesentlicher Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 6 ist eine Draufsicht auf ein Konstruktionsbeispiel für einen Antriebsmechanismus für einen Greiferfadenaufhängehaken;
  • 7 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuersystems einer Nähmaschine mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 8 ist ein Zeitdiagramm zur Darstellung der Schritte während des Betriebs einer Steuereinheit;
  • 9 ist eine erklärende Darstellung des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 10 ist eine erklärende Darstellung des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 11 ist eine erklärende Darstellung des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 12 ist eine erklärende Darstellung des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 13 ist eine erklärende Darstellung des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
  • 14 zeigt auf der Rückseite eines genähten Stoffs eine Naht am Nahtendbereich, die durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gebildet wurde.
  • Die nachfolgende Beschreibung erläutert die vorliegende Erfindung im Detail, basierend auf den Zeichnungen, welche ein Ausführungsbeispiel derselben zeigen. Die 2 bis 5 sind Draufsichten, die schematisch den Aufbau wesentlicher Teile einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens einer Naht darstellen (im folgenden als erfindungsgemäße Vorrichtung bezeichnet). Die bei der Erläuterung verwendeten Ausdrücke ”links” und ”rechts” beziehen sich auf die linke und die rechte Seite der 2 bis 6 und der Endbereich des Nähbetts ist die linke Seite.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in einer Nähmaschine für (nicht dargestellten) genähten Stoff vorgesehen, der vor- oder rückwärts (entlang der durch einen Pfeil in 2 dargestellten Richtung) bewegt wird, wobei zwei Nadeln 2, 2 (s. 9 bis 13), die sich zu separaten Nadelfallpositionen A, A (2 bis 5) herab bewegen, und ein Greifer 1 vorgesehen sind, der eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung, d. h. eine Bewegung quer zu der Bewegungsrichtung des Stoffs, durchführt. In der Mitte dieser Strecke liegen die Nadelfallpositionen A, A. In den 2 bis 5 sind ein Nähbett B und eine auf der Oberseite des Nähbetts B in einem Endbereich desselben befestigte Kehlplatte C durch strichpunktierte Linien dargestellt, wobei die Nadelfallpositionen A, A im wesentlichen in der Mitte der Stichplatte C angeordnet sind.
  • Durch die Bewegungsübertragung von der (nicht dargestellten) Nähmaschinenhauptachse führt der Greifer 1 eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung entlang des in 2 strichpunktiert dargestellten Weges X-X zwischen einer linken Vorschubposition, in der seine Spitze links über die Nadelfallpositionen A, A ragt, wie in den 2 bis 5 in durchgezogener Linie dargestellt, und einer rechten Rückzugsposition, in welcher die Spitze sich auf die rechts von den Nadelfallpositionen A, A gelegene Seite zurück bewegt, wie in 2 durch eine gestrichelte Linie dargestellt.
  • Ein Fadenschneidehaken 3 ist über dem Greifer 1 derart angeordnet, dass er sich im wesentlichen in der gleichen Richtung wie der Greifer 1 vor und zurück bewegen kann, und ein Greiferfadenaufhängehaken 4 mit einer schräg nach vorn gerichteten Spitze ist in Bewegungsrichtung des Stoffs hinter dem Fadenschneidehaken 3 und dem Greifer 1 angeordnet, so dass er sich in Längsrichtung vor und zurück bewegen kann.
  • Ein erster Hakenabschnitt 31 in Form eines Hakens ragt am Spitzenbereich des Fadenschneidehakens 3 nach hinten. In ähnlicher Weise ragt ein zweiter Hakenbereich 32 in Form eines Hakens im Mittelbereich des Fadenschneidehakens 3 nach hinten. Der zweite Hakenabschnitt 32 ragt im hinteren Bereich in Breitenrichtung weiter vor als der erste Hakenabschnitt 31. Ferner ist ein hakenförmiger Haltehaken 41 am Spitzenbereich des Greiferfadenaufhängehakens 4 nach hinten ragend vorgesehen.
  • Ein Fadenschneidemesser 30 in Form einer flachen Platte mit einer Schneide am vorderen Rand ist am Fadenschneidehaken 3 derart angeordnet, dass es von oben her in Kontakt mit den Fäden kommt. Das Fadenschneidemesser 30 und der Fadenschneidehaken 3 sind an einer (nicht dargestellten) gemeinsamen Basis angebracht, so dass sie sich zwischen einer Warteposition, in welcher die Spitze des Fadenschneidehakens 3 auf der hinteren Seite des Vorschub- und Rückzugsweges des Greifers 1 befindet, wie in den 2 und 3 dargestellt, und einer Arbeitsposition bewegen, in welcher sich die Spitze des Fadenschneidehakens 3 auf dem Vorschub- und Rückzugsweg des Greifers 1 befindet, wie in den 4 und 5 dargestellt.
  • Der Fadenschneidehaken 3 ist derart angeordnet, dass er entlang der Oberseite des Greifers 1 vor und zurück bewegbar ist, wobei das Fadenschneidemesser 30 als Gleitführung während der Bewegung in die Arbeitsposition dient. Der Fadenschneidehaken 3 führt die Vorschub- und Rückzugsbewegung zwischen der in den 2 und 3 dargestellten Rückzugsposition, in welcher er sich bis zum ersten Hakenabschnitt 31 an der Spitze mit die untere Seite des Fadenschneidemessers 30 überlappt, und der Vorschubposition durch, in welcher die Spitze des ersten Hakenabschnitts 31 in die Nähe des linken Vorschubendes des Greifers 1 gelangt und der mittige zweite Hakenabschnitt 32 sich links von den Nadelfallpositionen A, A befindet, wie in 4 dargestellt. Es sei darauf hingewiesen, dass die in 5 dargestellte Position des Fadenschneidehakens 3 eine Position im Verlauf des Rückzugs aus der Vorschubposition (oder im Verlauf des Vorschubs aus der Rückzugsposition) wiedergibt.
  • Ferner ist der Greiferfadenaufhängehaken 4 im Mittelbereich durch ein Führungselement 40 gestützt, das in dem Nähbett B befestigt ist, und führt eine Vorschub- und Rückzugsbewegung unter Führung durch das Führungselement 40 durch. Diese Vorschub- und Rückzugsbewegung erfolgt zwischen einer Rückzugsposition, in welcher die Spitze, an der sich der Haltehaken 41 befindet, in geeignetem Abstand hinter dem Vorschub- und Rückzugsweg des Greifers 1 und in Bewegungsrichtung des Stoffs hinter den Nadelfallpositionen A, A angeordnet ist, wie in 2 gezeigt, und einer Vorschubposition, in welcher die mit dem Haltehaken 41 versehene Spitze die obere Seite der Spitze des Greifers 1, die sich nahe des linken Vorschubendes befindet, schräg von rechts hinten nach links vorne kreuzt, wie in 3 dargestellt.
  • Der wie vorbeschrieben aufgebaute Fadenschneidehaken 3 und der ebensolche Greiferfadenaufhängehaken 4 werden wie im folgenden beschrieben vor und zurück bewegt und führen einen Vorgang zum Verhindern des Auftrennens am Nahtendbereich einer an einem (nicht dargestellten) genähten Stoff durch die von dem Greifer 1 und den Nadeln 2 durchgeführten Vorgänge ausgebildeten Naht durch. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die einen derartigen Fadenschneidehaken 3 und einen Greiferfadenaufhängehaken 4 aufweist, ist es nicht erforderlich, einen Raum zum Montieren des Fadenschneidehakens 3, des Greiferfadenaufhängehakens 4 und der Antriebsmechanismen für diese auf der linken Seite der Nadelfallpositionen A, A, d. h. am Ende des Nähbetts B vorzusehen, da der Fadenschneidehaken 3 rechts von den Nadelfallpositionen A, A und der Greiferfadenaufhängehaken 4 hinter dem Fadenschneidehaken 3, d. h. von rechts hinter den Nadelfallpositionen A, A bis direkt hinter diesen angeordnet ist.
  • Da ferner das Fangen und Schneiden der Nadelfäden 6a, 6b und des Greiferfadens 7, die für den noch zu beschreibenden Vorgang des Verhinderns des Auftrennens (siehe 9 bis 13) erforderlich sind, zusammen mittels eines einzigen Fadenschneidehakens 3 durchgeführt wird, ist es möglich, den Greiferfadenaufhängehaken 4 zu diesem benachbart in Bewegungsrichtung des Stoffs hinter dem Fadenschneidehaken 3 innerhalb eines Bereichs anzuordnen, der keine Störung des Vorschub- und Rückzugsweges verursacht. Es ist daher möglich, einen Montageraum für den Greiferfadenaufhängehaken 4, einschließlich des Führungselements 40 und des Antriebsmechanismus für diesen, zu gewährleisten, ohne den Durchmesser des Nähbetts B zu vergrößern.
  • 6 ist eine Draufsicht auf ein Beispiel für den Aufbau des Antriebsmechanismus des Greiferfadenaufhängehakens 4. Der Antriebsmechanismus von 6 ist derart aufgebaut, dass der Greiferfadenaufhängehaken 4, einschließlich des Führungselements 40 zum Führen der Bewegung desselben, in dem zylindrischen Nähbett B angeordnet ist und eine an der hinteren Innenseite des Nähbetts B befestigte Basis 42 und einen als Antriebsquelle an der Basis 42 befestigten Luftzylinder 43 aufweist.
  • Wie in 6 dargestellt, ist die Basis 42 in Draufsicht ein rechtwinkliges Dreieck, wobei eine (die lange Seite) der beiden den rechten Winkel bildenden Seiten an der Innenseite des Nähbetts B befestigt ist, während die andere (kurze) Seite im rechten Winkel von der Innenseite absteht. Der Luftzylinder 43 ist an einer Schrägfläche einer solchen Basis 42 angebracht und weist eine Abtriebsstange 44 auf, welche sich nach links vorn vorschiebt und nach rechts hinten zurückzieht.
  • Darüber hinaus ist eine Führungsschiene 45, die sich im wesentlichen parallel zur Schrägfläche nach links vorne erstreckt, einstückig von der kurzen Seite der Basis 42 vorstehend vorgesehen, wobei eine lineare Führung 46 entlang der Vorderseite der Führungsschiene 45 angebracht ist. Die in 6 teilweise dargestellte lineare Führung 46 stützt einen Schieber 47 derart, dass dieser in Längsrichtung entlang der linearen Führung 46 frei gleitend verschiebbar ist. Der Schieber 47 ist mit einem Ende der Abtriebsstange 44 des Luftzylinders 43 über einen nach vorn ragenden Verbindungsarm verbunden.
  • An der Oberseite des derart gestützten Schiebers 47 ist der Basisabschnitt des Greiferfadenaufhängehakens 4 festgeschraubt, so dass es möglich ist, eine Positionseinstellung in Längsrichtung entlang der Gleitrichtung des Schiebers 47 und eine geringfügige Einstellung des relativen Neigungswinkels in bezug auf den Schieber 47 vorzunehmen. Daher bilden die lineare Führung 46 und der Schieber 47 das Führungselement 40 zum Bewegen und Führen des Greiferfadenaufhängehakens 4, und der Greiferfadenaufhängehaken 4 wird entsprechend der zuvor beschriebenen Betätigung des Luftzylinders 43 nach links vorgeschoben oder nach rechts zurückgezogen, während er durch die Gleitbewegung des Schiebers 47 entlang der linearen Führung 46 bewegt und geführt wird.
  • Somit kann bei dem Aufbaubeispiel von 6 der Antriebsmechanismus, welcher die Vorschub- und Rückzugsbewegung des Greiferfadenaufhängehakens 4 veranlasst, kompakt innerhalb des Nähbetts B zusammen mit dem Führungselement 40 (lineare Führung 46 und Schieber 47) angeordnet werden, um den Greiferfadenaufhängehaken 4 zu bewegen und zu führen. Da es nicht erforderlich ist, einen großen Raum im hinteren Bereich des Nähbetts B vorzusehen, ist somit dieser Aufbau auf eine Nähmaschine anwendbar, die ein zylindrisches Bett mit kleinem Durchmesser aufweist, in welchem der Raum begrenzt ist, und er ermöglicht das Umsetzen des im folgenden beschriebenen Auftrennverhinderungsverfahrens.
  • Zwar wird in 6 der Luftzylinder 43 als die Antriebsquelle zum Vorschieben und Zurückziehen des Greiferfadenaufhängehakens 4 verwendet, jedoch ist es möglich, andere Antriebsquellen zu verwenden, die in der Lage sind, diese Vorschub- und Rückzugsbewegung zu veranlassen, wie beispielsweise einen Elektromagneten. Es ist selbstverständlich, dass der Aufbau des Führungselements und die Verbindungsstruktur zwischen dem Führungselement und der Antriebsquelle nicht auf die in 6 dargestellten Strukturen begrenzt sind.
  • 7 ist ein Blockschaltbild eines Steuersystems einer Nähmaschine, welche die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Vorrichtung umfasst. In die unter Verwendung eines Mikroprozessors ausgebildete Steuereinheit 8 werden ein Pedalniederdrücksignal 21a und ein Pedalrückstellsignal 21b, die von einem Pedalschalter 21 ausgegeben werden, ein Nadelpositionssignal 22, das ausgegeben wird, wenn sich die Nadel nahe dem oberen Totpunkt befindet, und ein Fadenschneidesignal 23 sowie ein Nadelfadenabstreifsignal 24, deren Abgabe noch beschrieben wird, eingegeben.
  • Andererseits wird ein Ausgangssignal der Steuereinheit 8 jeweils einem Fadenschneidezylinder 33 zum Vorschieben und Zurückziehen des Fadenschneidehakens 3 der erfindungsgemäßen Vorrichtung, und einem Greiferfadenhaltezylinder (Luftzylinder) 43 zum Vorschieben und Zurückziehen des Greiferfadenaufhängehakens 4 zugeführt, so dass der Fadenschneidehaken 3 und der Greiferfadenaufhängehaken 4 entsprechend einem von der Steuereinheit 8 an die jeweiligen Zylinder 33 und 43 ausgegebenen Betriebsbefehl wie beschrieben vorgeschoben und zurückgezogen werden.
  • Ferner wird ein Ausgangssignal der Steuereinheit 8 jeweils einem Nähmaschinenmotor 26 als Antriebsquelle der Nähmaschinenhauptachse, einem Stoffpresszylinder 27 zum Anheben und Absenken eines Pressmetalls zum Pressen von Stoff, und einem Luftabstreifer 28 zum Abstreifen eines geschnittenen Nadelfadens, wie im folgenden noch beschrieben, zugeführt. Der Nähmaschinenmotor 26 wird gemäß einem Betriebsbefehl der Steuereinheit 8 angetrieben oder angehalten, und der Stoffpresszylinder 27 und die Luftabstreifer 28 werden entsprechend dem Betriebsbefehl der Steuereinheit 8 aktiviert.
  • 8 ist ein Zeitdiagramm zur Darstellung des Inhalts einer Operation der Steuereinheit 8 zum Verhindern des Auftrennens einer Naht am Nahtendbereich eines nicht dargestellten Stoffs, und die 9 bis 13 sind erläuternde Darstellungen des Betriebs der erfindungsgemäßen Vorrichtung und zeigen den Betriebszustand des Fadenschneidehakens 3 und des Greiferfadenaufhängehakens 4 zwischen den Operationen der Steuereinheit 8 entsprechend dem Zeitdiagramm von 8.
  • Wenn der Stoff bis zu einer erforderlichen Position genäht wurde und das Pedal zum Antreiben der Nähmaschine aus dem niedergedrückten Zustand des Pedals zum Zeitpunkt S1 in 8 in einen neutralen Zustand zurückgekehrt ist, das heißt, wenn sich die Nähmaschine in einem Zustand befindet, in dem weder das Pedalniederdrücksignal 21a, noch das Pedalrückstellsignal 21b geliefert wird, gibt die Steuereinheit 8 einen Anhaltebefehl an den Nähmaschinenmotor 26 auf der Ausgangsseite in Bezug auf das Nadelpositionssignal 22 aus und hält die Nähmaschine vorübergehend in einem Zustand an, in dem die Nadeln 2, 2 sich nahe dem oberen Totpunkt befinden und der Greifer 1 sich nach links vorbewegt hat.
  • Anschließend wartet die Steuereinheit 8 bis das Pedal die Rückstellbewegung durchführt. Zum Zeitpunkt S2 in 8 führt die Steuereinheit 8, wenn die Pedalrückstellung erfolgt, den folgenden Vorgang zum Verhindern des Auftrennens einer Naht durch, während das Pedalrückstellsignal 21b an die Eingangsseite geliefert wird.
  • Zwar wird in 8 zwischen dem Zeitpunkt S, und dem Zeitpunkt S2 der Neutralzustand beibehalten, jedoch ist das Beibehalten des Neutralzustands keine wesentliche Operation. Die Pedalbetätigung zum Antreiben der Nähmaschine kann erfolgen, um von dem Zustand des gedrückten Pedals über den Neutralzustand in den in den Pedalrückstellzustand überzugehen. In diesem Fall kann ein Kein-Signal-Zustand existieren, in dem weder das Pedalniederdrücksignal 21a, noch das Pedalrückstellsignal 21b geliefert wird, wenn die Neutralposition passiert wird. Die Steuereinheit 8 verwendet diesen Kein-Signal-Zustand als Trigger und beginnt den Auftrennverhinderungsvorgang, nachdem sie einen Zustand hergestellt hat, in dem die Nadeln 2, 2 sich nahe dem oberen Totpunkt befinden und der Greifer 1 sich wie zuvor beschrieben nach links vorbewegt hat.
  • Für den Auftrennverhinderungsvorgang gibt die Steuereinheit 8 zuerst einen Betriebsbefehl an den Greiferfadenhaltezylinder 43 auf der Ausgangsseite aus, um den Vorschub- und Rückzugsvorgang über einen vorbestimmten Hub auszuführen. Infolgedessen bewegt sich der Greiferfadenaufhängehaken 4 von der in 2 dargestellten Rückzugsposition in die in 3 dargestellte Vorschubposition und führt eine Reihe von Operationen aus, um wieder in die Rückzugsposition zurückzukehren. 9 zeigt den Zustand, in dem der Greiferfadenaufhängehaken 4 in der Vorschubbewegung oder in der Rückzugsbewegung ist.
  • Wie zuvor beschrieben, bewegt sich der Greiferfadenhaltehaken 4 vorwärts, wobei er eine obere Seite der Spitze des Greifers 1 von rechts hinten nach links vorne schräg kreuzt, welche sich nahe dem linken Vorschubende befindet. Während der Vorwärtsbewegung bewegt sich der Greiferfadenaufhängehaken 4, wie in 9 dargestellt, hinter die von den beiden Nadelfäden 6a und 6b auf der Rückseite des (nicht dargestellten) genähten Stoffs gebildeten Endschleifen 6c und 6d und wird zwischen den Greifer 1 und den Greiferfaden 7 eingeführt, der von der Spitze des Greifers 1 nach hinten verläuft. Wenn der Greiferfadenaufhängehaken 4 entlang dem gleichen Weg in die Rückzugsposition zurückkehrt, wird der Greiferfaden 7 von dem Haltehaken 41 an der Spitze des Greiferfadenaufhängehakens 4 gefangen, zu der Rückzugsposition gezogen und zurückgehalten. 10 zeigt den Zustand, in dem der Greiferfaden 7 zurückgehalten wird, wobei das Zurückhalten an einer Position hinter den Nadelfallpositionen A, A erfolgt, die einen geeigneten Abstand von dem hinteren Ende des Vorschub- und Rückzugswegs des Greifers 1 aufweist, insbesondere an der in den 4 oder 5 gezeigten Position. Bei dem zuvor beschriebenen Vorgang handelt es sich um den ersten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Verhindern des Auftrennens einer Naht.
  • Nach dem zuvor beschriebenen Vorschieben und Zurückziehen des Greiferfadenaufhängehakens 4 gibt die Steuereinheit 8 zum Zeitpunkt S3 in 8 einen Betriebsbefehl an den Nähmaschinenmotor 26 auf der Ausgangsseite in bezug auf das Nadelpositionssignal 22 aus, um die Nähmaschine zu veranlassen, den (nicht dargestellten) Stoff mit lediglich einem weiteren Stich zu nähen. Die Steuereinheit hält die Nähmaschine sodann erneut in einem Zustand an, in dem die Nadeln 2, 2 in die Nähe des oberen Totpunkts zurückgekehrt sind und der Greifer 1 in die Nähe des linken Vorschubendes zurückgekehrt ist. Da das Nähen eines Stiches erfolgt, während der in die vor dem Anhalten der Nähmaschine gebildeten Endschleifen 6c und 6d eingeführte Greiferfaden 7 von dem Greiferfadenaufhängehaken 4 gehalten wird, befinden sich die Nadelfäden 6a, 6b und der Greiferfaden 7 in dem in 11 dargestellten Zustand. Dieser Vorgang stellt den zweiten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens dar.
  • Anschließend wartet die Steuereinheit 8, bis das Fadenschneidesignal 23 ausgegeben wird. Wenn das Fadenschneidesignal 23 zum Zeitpunkt S4 in 8 ausgegeben wird, gibt die Steuereinheit 8 einen Betriebsbefehl an den Fadenschneidezylinder 33 auf der Ausgangsseite aus und veranlasst diesen, einen vorbestimmten Vorschub- und Rückzugsvorgang durchzuführen. Dementsprechend wird zuerst der Fadenschneidehaken 3 zusammen mit dem Fadenschneidemesser 30 aus der Standby-Position in 2 in die Arbeitsposition und anschließend vorwärts bewegt, bis er das Vorschubende gemäß 4 erreicht. Danach führt er eine Reihe von Vorgängen durch, um in die Rückzugsposition zurückzukehren. 12 zeigt einen Zustand im Verlauf des Vorschubs oder des Rückzugs des Fadenschneidehakens 3, und 13 zeigt einen Zustand, in dem der Fadenschneidehaken 3 in die Rückzugsposition zurückgekehrt ist.
  • Während des Ausführens des Vorschub- und Rückzugsvorgangs des Fadenschneidehakens 3 hält der Greifer 1, wie zuvor beschrieben, die Schleifen der Nadelfäden 6a und 6b, die durch das erwähnte Nähen eines Stichs gebildet wurden, und der sich in der beschriebenen Weise vorwärts bewegende Fadenschneidehaken 3 wird in die Schleifen eingeführt, wie in 12 dargestellt. Das anschließende Zurückziehen des Fadenschneidehakens 3 erfolgt ebenfalls während des Einführens in die Schleifen. Da der Vorschub und der Rückzug des Fadenschneidehakens 3 entlang der oberen Position des Vorschub- und Rückzugsweges des Greifers 1 erfolgen, erfolgt das Einführen in die Schleifen 6a und 6b sicher.
  • Das Vorschubende des Fadenschneidehakens 3 ist wie in 4 dargestellt vorgesehen, so dass der erste Hakenabschnitt 31 an der Spitze in die Nähe des linken Vorschubendes des Greifers 1 gelangt und der mittige zweite Hakenabschnitt 32 links von den Nadelfallpositionen A, A angeordnet ist. Der Rückzug des Fadenschneidehakens 3 erfolgt von dieser Position. Da der erste und der zweite Hakenabschnitt 31 und 32 des Fadenschneidehakens 3 an den jeweiligen Positionen wie beschrieben nach hinten ragen, wenn der Fadenschneidehaken 3 zurückgezogen wird, fängt der erste Hakenabschnitt 31 an der Spitze den Greiferfaden 7, der von der Spitze zum hinteren Ende des Greifers 1 verläuft, während der mittige zweite Hakenabschnitt 32 die Nadelfäden 6a und 6b fangen, die am hinteren Ende des Rückzugswegs angeordnet sind, und fängt ebenfalls den Greiferfaden 7, der von dem Greiferfadenaufhängehaken 4 hinter den Nadelfäden 6a, 6b gehalten wird, d. h. den von dem Greifer 1 beim Nähen des vorhergehenden einen Stichs herausgezogenen Greiferfaden 7.
  • Der von dem ersten Hakenabschnitt 31 wie zuvor beschrieben gefangene Greiferfaden 7, die von dem zweiten Hakenabschnitt 32 gefangenen Nadelfäden 6a, 6b und der Greiferfaden 7 aus dem vorhergehenden einen Stich werden in die Rückzugsposition des Fadenschneidehakens 3 gezogen, und die Nadelfäden 6a, 6b und der Greiferfaden 7 des vorhergehenden einen Stichs, die von dem zweiten Hakenabschnitt 32 werden in gleitenden Kontakt mit dem Klingenabschnitt am Rand des Fadenschneidemessers 30 gebracht und geschnitten. Ferner wird der Greiferfaden 7 des letzten Stichs, der von dem ersten Hakenabschnitt 31 gefangen ist, in ähnlicher Weise in gleitenden Kontakt mit dem Klingenabschnitt am Rand des Fadenschneidemessers 30 gebracht, geschnitten und auf der Greiferseite der Schnittposition gehalten.
  • Wie in den 9 bis 13 dargestellt, wird der Fadenschneidehaken 3 im Gleitkontaktbereich in bezug auf das Fadenschneidemesser 30 durch die Federkraft einer Tellerfeder 34 gedrückt, welche in elastischen Kontakt mit dem vorderen Teil der Unterseite des Fadenschneidehakens 3 kommt. Das Schneiden der Nadelfäden 6a, 6b und des Nadelfadens 7 durch das Fadenschneidemesser 30 erfolgt unter dem Druck der Tellerfeder 34, und der von dem ersten Hakenabschnitt 31 gefangene Greiferfaden 7 wird zu diesem Zeitpunkt zwischen der Unterseite des Fadenschneidehakens 3 und der Tellerfeder 34 gehalten.
  • 13 zeigt den Zustand zu diesem Zeitpunkt. Der stromaufwärtige Teil des Greiferfadens 7, der an der Position geschnitten wird, an der er von dem zweiten Hakenabschnitt 32 gefangen wurde, ist mit den Endschleifen 6c, 6d der Nadelfäden 6a, 6b, die vor dem ersten Anhalten der Nähmaschine gebildet wurden, verschlungen. Der stromabwärts dieser Position befindliche Teil, der an der Position geschnitten wird, an der der Faden von dem ersten Hakenabschnitt 31 gefangen wurde, bleibt in die Endschleifen 6c, 6d eingeführt. Bei diesem Vorgang handelt es sich um den dritten Schritt des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 14 zeigt auf der Rückseite eines genähten Stoffs eine Naht am Nahtendbereich, die durch die erfindungsgemäße Vorrichtung gebildet wurde. Die in 14 dargestellte Naht gleicht der Naht von 1B mit der Ausnahme, dass ein Fadenteil 7a des Greiferfadens 7, der nach dem Schneiden an den beiden Positionen verbleibt, in die Endschleifen 6c, 6d eingeführt ist. Der mit den Schleifen 6c und 6d verschlungene Greiferfaden 7 rutscht nicht aus den Endschleifen 6c, 6d, wenn an seinem Ende gezogen wird, wodurch das Auftrennen der Naht sicher verhindert ist.
  • Der Fadenteil 7a kann von einem Bediener nach dem Nähen manuell entfernt werden, jedoch selbst wenn der Fadenteil 7a so belassen wird, fällt er beim Gebrauch des genähten Stoffs auf natürliche Weise ab. Die derart gebildete Naht im Nahtendbereich unterscheidet sich im Aussehen nicht von anderen Bereichen und beeinträchtigt daher nicht das Erscheinungsbild.
  • Bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel wird nach dem Fangen des Greiferfadens 7 durch den Greiferfadenaufhängehaken 4 ein Stich weiter genäht. Es ist jedoch möglich, den gleichen Auftrennverhinderungseffekt zu erzielen, wenn nach dem Fangen des Greiferfadens 7 zwei oder mehr Stiche weiter genäht werden. Ein derartiges Nähen erfolgt durch Antreiben des Nähmaschinenmotors 26 zum Zeitpunkt S3 in 8 für zwei oder mehr weitere Stiche.
  • Nach dem Ende des zuvor beschriebenen Schneidevorgangs wartet die Steuereinheit 8, bis das Nadelfadenabstreifsignal 24 ausgegeben wird. Zum Zeitpunkt S5 in 8 gibt die Steuereinheit 8, wenn das Nadelfadenabstreifsignal 24 ausgegeben wird, einen Betriebsbefehl an den Luftabstreifer 28 auf der Ausgangsseite aus und betreibt den Luftabstreifer 28 zum Abstreifen der auf Seiten an den Nadeln 2, 2 verbliebenen Nadelfäden 6a, 6b auf das Nähbett B. Anschließend gibt die Steuereinheit 8 zum Zeitpunkt S6 in der 8 einen Betriebsbefehl an den Stoffpresszylinder 27 auf der Ausgangsseite aus, betreibt den Stoffpresszylinder 27, um das (nicht dargestellte) zum Pressen des Stoffs vorgesehene Pressmetall anzuheben und beendet eine Reihe von Vorgängen zum Verhindern des Auftrennens.
  • Somit ist es möglich, den genähten Stoff aus der Nähmaschine zu nehmen und einen neuen Stoff einzusetzen. Der auf Seiten des Greifers 1 verbliebene Greiferfaden 7 wird zu diesem Zeitpunkt vom ersten Hakenabschnitt 31 an der Spitze des Fadenschneidehakens 3 und dem Fadenschneidemesser 30 gehalten. Die auf Seiten der Nadeln 2, 2 verbliebenen Nadelfäden 6a, 6b sind auf das Nähbett B gerakelt. Es ist daher möglich, den nächsten Nähvorgang ohne jegliche Tätigkeit hinsichtlich der Nadelfäden 6a, 6b und des Greiferfadens 7 zu beginnen.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass das Abstreifen der Nadelfäden 6a und 6b durch den Luftabstreifer 28 und das Anheben des Pressmetalls durch das Betätigen des Stoffpresszylinders 27 keine wesentlichen Vorgänge für das Verhindern des Auftrennens sind. Sie können als separater Vorgang ausgeführt werden, anstatt als eine Reihe von Vorgängen, wie sie in Zusammenhang mit dem vorliegenden Ausführungsbeispiel dargestellt wurden.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Verhindern des Auftrennens einer Naht an deren Nahtendbereich, wobei die Vorrichtung in einer Nähmaschine vorgesehen ist, welche die Naht bildet, indem ein Greifer (1), der sich von der rechten Seite einer Nadelfallposition (A) zu deren linken Seite vorbewegt, in Schleifen von Nadelfäden (6a, 6b) geführt wird, welche auf der Rückseite der Nadelfallposition (A) gebildet sind, und indem ein von dem Greifer (1) gehaltener Greiferfaden (7) mit den Nadelfäden (6a, 6b) verschlungen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aufweist: einen Greiferfadenaufhängehaken (4), der auf der rechten hinteren Seite der Nadelfallposition (A) derart angeordnet ist, dass er vor und zurück bewegbar ist, um den Greiferfaden (7) nahe einem Vorschubende des Greifers (1) aufzunehmen, wenn er sich nach links vorne bewegt, und um den Greiferfaden (7) an einer Position hinter der Nadelfallposition (A) zu halten, wenn er sich nach rechts hinten zurück bewegt; einen Fadenschneidehaken (3), der rechts von der Nadelfallposition (A) derart angeordnet ist, dass er vor und zurückbewegbar ist und in die Schleifen der Nadelfäden (6a, 6b) eingeführt werden kann, welche der Greifer (1) bei dem Vorschub nach links passiert hat; einen an der Spitze des Fadenschneidehakens (3) vorgesehenen ersten Hakenabschnitt (31) zum Aufnehmen des Greiferfadens (7) nahe der Spitze des Greifers (1) beim Zurückbewegen nach rechts; einen in der Mitte des Fadenschneidehakens (3) vorgesehenen zweiten Hakenabschnitt (32) zum Aufnehmen der Nadelfäden (6a, 6b) und des von dem Greiferfadenaufhängehaken (4) gehaltenen Greiferfadens (7) hinter der Nadelfallposition (A) beim Zurückbewegen nach rechts; ein Fadenschneidemesser (30) zum Schneiden des Greiferfadens (7), der von dem ersten Hakenabschnitt (31) aufgenommen wurde und wobei Greiferfaden (7) und Nadelfäden (6a, 6b) durch den zweiten Hakenabschnitt (32) aufgenommen wurden, durch gleitenden Kontakt mit dem ersten und dem zweiten Hakenabschnitt (31, 32) nahe dem Rückzugsende des Fadenschneidehakens (3); und eine Steuereinrichtung (8) zum Durchführen eines Auftrennverhinderungsvorgangs, indem der Greifer (1) unmittelbar vor dem Ende des Nähens in eine Vorschubposition bewegt wird, der Greiferfadenaufhängehaken (4) vor und zurück bewegt wird, um den Greiferfaden (7) aufzunehmen, in diesem Zustand mindestens ein weiterer Stich genäht wird und anschließend der Fadenschneidehaken (3) vor und zurück bewegt wird, um den Greiferfaden (7) mit dem ersten Hakenabschnitt (31) aufzunehmen, um den Greiferfaden (7) und die Nadelfäden (6a, 6b) mit dem zweiten Hakenabschnitt (32) aufzunehmen und den Greiferfaden (7) bzw. die Nadelfäden (6a, 6b) zu schneiden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, ferner mit: einem Antriebsmechanismus zum Vor- und Zurückbewegen des Greiferfadenaufhängehakens (4); und einem Führungselement (40) zum Führen und Bewegen des Greiferfadenaufhängehakens (4); wobei der Antriebsmechanismus in einem Nähbett (B) rechts hinter der Nadelfallposition (A) zusammen mit dem Führungselement (40) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Position, in welcher der Greiferfaden (7) durch den Greiferfadenaufhängehaken (4) gehalten ist, tiefer als der Vorschu- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens (3) gewählt ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub- und Rückzugsweg des Fadenschneidehakens (3) entlang einer oberen Position des Vorschub- und Rückzugswegs des Greifers (1) vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub- und Rückzugsweg des Greiferfadenaufhängehakens (4) so gewählt ist, dass er den Vorschub- und Rückzugsweg des Greifers (1) von rechts hinten nach links vorn nahe dem Vorschubende des Greifers (1) schräg schneidet.
  6. Verfahren zum Verhindern des Auftrennens einer Naht am Nahtendbereich, wobei die Naht gebildet wird, indem ein Greifer (1), der sich von der rechten Seite einer Nadelfallposition (A) zu deren linken Seite vorbewegt, in Schleifen von Nadelfäden (6a, 6b) geführt wird, welche auf der Rückseite der Nadelfallposition (A) gebildet sind, und indem ein von dem Greifer (1) gehaltener Greiferfaden (7) mit den Nadelfäden (6a, 6b) verschlungen wird, wobei das Verfahren in einer Nähmaschine Anwendung findet, welche aufweist: einen Greiferfadenaufhängehaken (4), der einen Vorschub- und einen Rückzugsvorgang von rechts hinter der Nadelfallposition (A) nach links vorn durchführt und einen Haltehaken (41) an der Spitze aufweist; einen Fadenschneidehaken (3), der von der rechten Seite der Nadelfallposition (A) aus einen Vorschub- und Rückzugvorgang nach links durchführt und einen ersten Hakenabschnitt (31) an der Spitze und einen zweiten Hakenabschnitt (32) in der Mitte aufweist; und ein Fadenschneidemesser (30), das nacheinander in gleitenden Kontakt mit dem zweiten Hakenabschnitt (32) und dem ersten Hakenabschnitt (31) gelangt, wenn sich der Fadenschneidehaken (3) zurückbewegt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: einen ersten Schritt, in dem der Greifer (1) unmittelbar vor dem Ende des Nähvorgangs in eine Vorschubposition verbracht wird, der Greiferfadenaufhängehaken (4) vor und zurück bewegt wird, um den von dem Greifer (1) gehaltenen Greiferfaden (7) mit dem Haltehaken (41) zu fangen, und der Greiferfaden (7) auf der Rückseite der Nadelfallposition (A) gehalten wird; einen zweiten Schritt des Nähens mindestens eines Stichs unter Beibehaltung des Zustands des Greiferfadens (7) wie im ersten Schritt; und einen dritten Schritt des Vor- und Zurückbewegens des Fadenschneidehakens (3) nach dem Nähen im zweiten Schritt, um den Greiferfaden (7) mit dem ersten Hakenabschnitt (31) zu fangen, um den Greiferfaden (7) und die Nadelfäden (6a, 6b) mit dem zweiten Hakenabschnitt (32) zu fangen und den Greiferfaden (7) bzw. die Nadelfäden (6a, 6b) durch gleitenden Kontakt mit dem Fadenschneidemesser (30) zu zerschneiden.
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