DE102006016566A1 - Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren - Google Patents
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Abstract
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der keramische Leiter (11) oder Nichtleiter und der metallische Leiter (3) über eine schräg zur Längsrichtung (37) des wenigstens einen länglichen Leiters (3, 11) verlaufende Kontaktfläche miteinander hart verlötet sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen zusammengesetzten elektrischen Leiter, insbesondere für eine Glühkerze für Dieselmotoren. Ein zusammengesetzter elektrischer Leiter für eine Glühkerze für Dieselmotoren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der
DE 103 53 972 A1 bekannt. Er besteht aus einem länglichen keramischen Innenleiter, einem den keramischen Innenleiter umgebenden länglichen keramischen Außenleiter und einem zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter angeordneten Isolator, welcher ebenfalls keramisch ist. Innenleiter, Außenleiter und Isolator sind koaxial zueinander angeordnet. Der zusammengesetzte Leiter wird pulvermetallurgisch durch Koextrusion und anschließendes Sintern gebildet. Er wird zu keramischen Glühstiften zur Verwendung in Glühkerzen für Dieselmotoren weiterverarbeitet. Dazu wird der Leiter in Abschnitte mit vorbestimmter Länge unterteilt, an seinem einen Ende, welches später in die Brennkammer des Dieselmotors ragt, mit einer Heizschicht versehen, welche einen elektrischen Heizwiderstand darstellt, welcher den keramischen Innenleiter und den keramischen Außenleiter an ihrem vorderen Ende miteinander verbindet. - Im Zuge der Herstellung einer Glühkerze müssen der keramische Innenleiter und der keramische Außenleiter elektrisch leitend mit metallischen Zuleitungen verbunden werden. Wie das erfolgen soll, ist in der
DE 103 53 972 A1 nicht offenbart. - Die
DE 40 28 859 A1 offenbart eine Glühkerze mit einer keramischen Heizeinrichtung. Die keramische Heizeinrichtung hat jedoch keinen koaxialen keramischen Leiter, sondern einen U-förmigen keramischen Leiter, dessen beide Schenkel isoliert in das metallische Gehäuse der Glühkerze geführt sind, wo ihre Enden in metallischen Kappen stecken, mit denen sie hart verlötet sind. Die Kappen sind ihrerseits elektrisch mit zwei Zuleitungen verbunden, von denen eine das Gehäuse der Glühkerze ist und von denen die andere Zuleitung koaxial im Gehäuse angeordnet und am rückwärtigen Ende gegen das Gehäuse isoliert aus dem Gehäuse herausgeführt ist. - Die aus der
DE 40 28 859 A1 bekannte Art und Weise, die keramischen Leiter mit metallischen Zuleitungen zu verbinden, ist auf einen keramischen Leiter in koaxialer Bauart, wie er aus derDE 103 53 972 A1 bekannt ist, nicht anwendbar. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie ein keramischer elektrischer Leiter, insbesondere ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, der aus einem länglichen keramischen Innenleiter, einem länglichen keramischen Außenleiter und einem zwischen ihnen angeordneten Isolator besteht, preiswert und zuverlässig mit elektrischen Zuleitungen verbunden werden kann, und zwar auf eine Art und Weise, dass er bei Temperaturen über 200°C eingesetzt werden kann, vorzugsweise auch in Glühkerzen für Dieselmotoren.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen zusammengesetzten elektrischen Leiter mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen. Ein vorteilhaftes Verfahren zum Herstellen eines solchen zusammengesetzten elektrischen Leiters ist in den Patentansprüchen 29 bis 31 angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Erfindungsgemäß ist ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, in welchem ein keramischer Leiter oder Nichtleiter und ein metallischer Leiter, von denen wenigstens einer länglich ist, auf die Weise gebildet, dass der keramische Leiter und der metallische Leiter über eine schräg zur Längsrichtung des wenigstens einen länglichen Leiters verlaufende Kontaktfläche hart miteinander verlötet und dadurch elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
- Das hat wesentliche Vorteile:
- • Durch die Herstellung des elektrischen Kontaktes zwischen dem keramischen Leiter oder Nichtleiter und dem metallischen Leiter über eine schräg zu der Längsrichtung verlaufende Kontaktfläche erzielt man selbst bei kleinen Leiterquerschnitten eine verhältnismäßig große Kontaktfläche, welche einen niedrigen Kontaktübergangswiderstand und eine hinreichend feste, dauerhafte Lötverbindung ermöglicht.
- • Dadurch, dass die Kontaktflächen nicht rechtwinklig, sondern schräg zur Längsachse des wenigstens einen länglichen Leiters verlaufen, ist es nicht nur möglich, die für das Löten erforderliche Wärme durch Stromfluss durch die zu verbindenden Leiter zu erzeugen, sondern es ist auch möglich, die Wärme berührungslos von außen zuzuführen, nämlich durch induktives Erwärmen der Leiter. Dazu ordnet man den zusammengesetzten elektrischen Leiter, an welchem ein Hartlötvorgang durchgeführt werden soll, in einer elektrischen Induktionsschleife an, welche mit Wechselstrom gespeist wird und vor allem den metallischen Leiter induktiv erhitzt. Das Erhitzen der Kontaktflächen durch elektrische Induktion lässt sich sehr rationell durchführen und erlaubt kurze Taktzeiten, die jdenfalls unter 30 s je Lötung betragen und bis auf Taktzeiten von wenigen Sekunden je Lötung verringert werden können.
- • Die Erfindung ermöglicht trotz verhältnismäßig großer Lötflächen einen kompakten Aufbau des zusammengesetzten elektrischen Leiters.
- Besonders vorteilhaft ist ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, bei welchem sich der eine Leiter an seinem einen Ende verjüngt und der andere Leiter eine dazu passende, sich verjüngende Ausnehmung hat, in welcher das sich verjüngende Ende des einen Leiters steckt. Dadurch erzielt man bei der Herstellung des zusammengesetzten Leiters eine Selbstzentrierung, die geringe Fertigungstoleranzen begünstigt, kann die Kontaktflächen aufeinander drücken und erschwert während des Lötens einen unerwünschten Zutritt von Luft zum Lot.
- Besonders günstig ist eine keilförmige oder konische Verjüngung des einen Leiters und eine dazu passend keilförmige oder konische Ausnehmung des anderen Leiters. Die Keilform kann durch lediglich zwei gegeneinander geneigte Kontaktflächen gebildet sein, aber auch durch mehr als zwei schräg zu der Längsrichtung verlaufende Flächen, welche die Mantelflächen einer Pyramide mit drei oder mehr als drei Seiten bilden.
- Die Erfindung eignet sich auch für zusammengesetzte Leiter, in denen wenigstens einer der Leiter von einem elektrischen Isolator umgeben ist, insbesondere von einem keramischen Isolator, auf welchen sich das Hartlot ein Stück weit erstrecken kann, ohne ihm die Isolationsfähigkeit zu nehmen.
- Besonders vorteilhaft ist die Erfindung für einen zusammengesetzten Leiter, in welchem ein länglicher keramischer Innenleiter mit einem länglichen metallischen Innenleiter elektrisch leitend verbunden ist und in welchem ein den keramischen Innenleiter umgebender länglicher keramischer Außenleiter mit einem länglichen metallischen Außenleiter elektrisch leitend verbunden ist, wobei zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter ein Isolator angeordnet ist. Wenigstens einer der beiden keramischen Leiter und sein mit ihm Kontakt machender metallischer Leiter stecken ineinander und stellen einen gegenseitigen elektrischen Kontakt über eine schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Mantelfläche und über eine ihr gegenüberliegende, entsprechend schräg verlaufende, Innenfläche her, welche miteinander hart verlötet sind.
- Das hat wesentliche Vorteile:
- • Durch die Herstellung des elektrischen Kontaktes zwischen dem wenigstens einen keramischen Leiter und dem metallischen Leiter jeweils über eine schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Fläche, insbesondere über eine Mantelfläche und eine ihr gegenüberliegende entsprechend schräg verlaufende Innenfläche erzielt man selbst bei kleinen Leiterquerschnitten eine verhältnismäßig große Kontaktfläche, welche einen niedrigen Kontaktübergangswiderstand und eine hinreichend feste, dauerhafte Lötverbindung ermöglicht.
- • Durch das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters und durch das Verbinden über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Kontaktflächen erzielt man bei der Herstellung des zusammengesetzten Leiters eine Selbstzentrierung, die geringe Fertigungstoleranzen begünstigt.
- • Durch das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Flächen, ergibt sich eine einfache Möglichkeit, die miteinander zu verbindenden Leiter während des Lötens ineinander zu drücken, wodurch das Lot auf die Kontaktflächen gedrückt wird. Das hat die weiteren Vorteile, dass das Lot die beiden Kontaktflächen sicher benetzt und die Dicke der Lotschicht auf ein Minimum begrenzt werden kann. Ein Wärmeausdehnungskoeffizient des Lotes, welcher von dem Wärmeausdehnungskoeffizienten des keramischen Leiters und des metallischen Leiters verschieden sein kann, wirkt sich nicht nachteilig auf die Haltbarkeit der Lötverbindung aus, vielmehr verhält sich das Lot zwischen den Kontaktflächen wie eine dünne, duktile Ausgleichsschicht.
- • Das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters und das Verbinden über Schrägfläche, insbesondere über eine schräge Mantelfläche und über eine ihr gegenüber liegende, entsprechend schräge Innenfläche erschweren während des Lötens einen unerwünschten Zutritt von Luft zum Lot, so dass dieses in erwünschter Weise nicht mit der Luft, wohl aber mit den beiden miteinander zu verbindenden Kontaktflächen reagiert.
- • Die Erfindung ermöglicht trotz verhältnismäßig großer Lötflächen einen kompakten Aufbau des zusammengesetzten elektrischen Leiters, und zwar insbesondere dann, wenn nicht nur einer, sondern beide keramische Leiter und ihre entsprechenden metallischen Leiter ineinander stecken und über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Mantelflächen und über ihnen gegenüberliegende, entsprechend schräg verlaufende Innenflächen, welche hart miteinander verlötet sind, Kontakt machen.
- Vorzugsweise umgibt der metallische Außenleiter den metallischen Innenleiter, von dem er elektrisch isoliert ist. Es ist jedoch nicht zwingend, dass der metallische Außenleiter den metallischen Innenleiter umgibt. Durch die Bezeichnung des metallischen Innenleiters als "Innenleiter" soll vielmehr nur zum Ausdruck gebracht werden, dass er den keramischen Innenleiter fortsetzt. Wenn der metallische Außenleiter nicht den metallischen Innenleiter umgibt, dann umgibt er stattdessen den keramischen Außenleiter zumindest auf einem Teil von dessen Länge und bevorzugt nur auf einem Teil von dessen Länge.
- Die Innenleiter und die Außenleiter müssen keinen kreisförmigen bzw. keinen kreisringförmigen Querschnitt aufweisen. Die Querschnitte könnten auch oval, elliptisch, rechteckig oder vieleckig ausgebildet sein. Bevorzugt sind jedoch kreisförmige bzw. kreisringförmige Querschnitte, weil das für eine preiswerte Fertigung besonders günstig ist. In diesem Fall sind die Innenleiter und die Außenleiter zweckmäßigerweise koaxial zueinander angeordnet.
- Die den Kontakt machenden Mantelflächen sind vorzugsweise Kegelstumpfflächen.
- Das macht es am einfachsten, die Steckverbindungen zu zentrieren und das Lot im Ringspalt zwischen den Kontaktflächen gleichmäßig dünn zu verteilen.
- Hartlote, welche metallische und keramische Bauteile miteinander verbinden werden, sind Stand der Technik, insbesondere solche auf Silberbasis. Beim Arbeiten mit Standard-Silberhartloten ist die keramische Kontaktfläche zuvor zu metallisieren. Vorzugsweise wird erfindungsgemäß jedoch ein Aktivlot eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass man den Schritt des Metallisierens der keramischen Kontaktfläche einsparen kann. Aktivlote fließen auf Keramik nicht. Das Aktivlot wird deshalb in kaltem Zustand zwischen den hart mit einander zu verlötenden Flächen angeordnet. Dann werden die Flächen zusammengedrückt und die Verbindungsstelle auf die Löttemperatur erwärmt. Wenn das Lot schmilzt, wird es durch das Zusammendrücken der Kontaktfläche gleichmäßig verteilt. Die Benetzungszusätze, welche aktive Lote haben, reagieren mit der keramischen Oberfläche, aber auch mit Sauerstoff und mit Stickstoff. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Lötflächen hat Luft jedoch kaum Gelegenheit, zum erhitzten Lot vorzudringen, so dass anders als sonst beim Löten mit Aktivloten üblich, das Löten nicht unter einer hochwertigen Schutzgasatmosphäre oder im Hochvakuum stattfinden muss.
- Ein geeignetes Aktivlot ist das Lot B-Ag72,5CuInTi 730/760 nach ISO 3677 mit folgender Zusammensetzung: 72,5 Gew.-% Silber, 19,5 Gew.-% Kupfer, 5 Gew.-% Indium, 3 Gew.-% Titan. Dieses Lot hat einen Schmelzbereich von 730°C bis zu 750°C und eine Arbeitstemperatur (Löttemperatur) von ca. 850°C bis 950°C.
- Um das Aktivlot auf eine der miteinander zu verbindenden Kontaktflächen aufzubringen, könnte man aus dem Aktivlot Formteile herstellen, die die Gestalt des Mantels eines Kegelstumpfes haben. Das Herstellen derartiger Formteile wäre jedoch aufwendig. Bevorzugt wird das Verwenden einer aus dem Aktivlot hergestellten Folie, welche von der Rolle verarbeitet werden kann. Ein einzelner Abschnitt der Aktivlotfolie wird kegelig aufgewickelt und in die Ausnehmung eines der Leiter gesteckt, welche durch eine zu lötende Innenfläche begrenzt wird, welche vorzugsweise kegel stumpfförmig ausgebildet ist. In dieser Ausnehmung kann sich die Aktivlotfolie, soweit sie eine Elastizität aufweist, selbsttätig abwickeln, bis sie der zu lötenden Innenfläche anliegt. Sollte die Aktivlotfolie zu wenig Elastizität oder gar keine Elastizität aufweisen, wird sie jedenfalls durch Einstecken der schräg verlaufenden, vorzugsweise kegelstumpfförmigen Mantelfläche des zugehörigen anderen Leiters in die Ausnehmung, in welcher sich die Aktivlotfolie befindet, abgewickelt und zwischen den beiden miteinander zu verlötenden Kontaktflächen eingeklemmt. Das erlaubt eine sehr rationelle Arbeitsweise.
- Der Winkel, den die miteinander zu verlötenden Kontaktflächen mit der Längsachse der Leiter bilden, ist vorzugsweise kleiner als 45°. Besonders bevorzugt sind Kontaktflächen in Gestalt von sehr schlanken Keil- oder Kegelstumpfflächen mit einem Winkel zwischen der Kontaktfläche und der Längsachse der Leiter kleiner als 20°, vorzugsweise nur 5° bis 15°. Das erscheint im Hinblick auf erwünschte große Kontaktflächen bei kleinen Leiterquerschnitten, im Hinblick auf eine vorteilhafte Selbstzentrierung und die Möglichkeit, auf das Lot zwischen den Kontaktflächen Druck auszuüben und eine gleichmäßige Lotverteilung zu erreichen, als optimal. Grundsätzlich ist es egal, ob die zu verlötenden Flächen bzw. Mantelflächen auf den keramischen Leitern oder auf den metallischen Leitern vorgesehen sind. Bevorzugt ist es, wenigstens eine der zu lötenden Flächen bzw. Mantelflächen auf einem der keramischen Leiter vorzusehen, und bei einem koaxial zusammengesetzten Leiter zwar auf der Außenseite des keramischen Außenleiters. Die zweite zu lötende Mantelfläche kann sich dann auf der Außenseite des metallischen Innenleiters befinden, wenn dafür im keramischen Innenleiter eine dazu passende Ausnehmung vorgesehen ist. Am einfachsten ist es, beide zu lötende Mantelflächen auf den keramischen Leitern vorzusehen, wobei es besonders bevorzugt ist, dass der keramische Innenleiter, der keramische Außenleiter und vorzugsweise auch der sie trennende Isolator eine gemeinsame Kegelstumpffläche als Mantelfläche haben, die durch einen einheitlichen Schleifvorgang kostengünstig hergestellt werden kann.
- Diese Ausführungsform der Erfindung hat darüber hinaus den Vorteil, dass die bei den Kontaktflächenpaare durch die kegelige Oberfläche des Isolators zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter einen verhältnismäßig großen Abstand haben, der um so größer ist, je kleiner der Öffnungswinkel des Kegels ist. Beim Lötvorgang ggf. aus dem Lötspalt herausquillendes Lot wird deshalb keinen unerwünschten elektrischen Nebenschluss zwischen den beiden Kontaktflächenpaaren bilden.
- Die Ausführungsform der Erfindung, bei welcher eine der zu lötenden Mantelflächen auf der Außenseite des keramischen Außenleiters und die andere zu lötende keramische Mantelfläche auf der Außenseite des metallischen Innenleiters liegt, verspricht eine höhere mechanische Stabilität der Verbindungsstelle, birgt jedoch eine etwas höhere Gefahr einer elektrischen Nebenschlussbildung als Folge von überquellendem Lot, die allerdings vorzugsweise dadurch begrenzt werden kann, dass man für den Isolator, welcher den keramischen Innenleiter vom keramischen Außenleiter trennt, eine stumpfe Endfäche vorsieht.
- Bei derselben Ausführungsform der Erfindung setzt sich die kegelstumpfförmige Innenfläche des keramischen Innenleiters vorzugsweise in ein kurzes zylindrisches Sackloch fort, welches einen etwaigen Überschuss an Aktivlot aufnehmen kann.
- Der metallische Innenleiter hat in der Nachbarschaft der Verbindungsstelle zum keramischen Innenleiter vorzugsweise eine Taille. Diese verringert die Biegefestigkeit des metallischen Innenleiters und begünstigt dadurch die Montage des zusammengesetzten Leiters, weil der keramische Innenleiter und der metallische Innenleiter leichter aufeinander zentriert werden können, ohne die Gefahr, dass der keramische Innenleiter bricht.
- Der metallische Innenleiter und der metallische Außenleiter sind durch das Verlöten mit dem keramischen Innenleiter und mit dem keramischen Außenleiter an der Verbindungsstelle auf Abstand gehalten. Die Isolierung zwischen dem metallischen Innenleiter und dem metallischen Außenleiter erfolgt vorzugsweise durch Luft und – wenn nötig – stellenweise durch eine oder mehrere, zwischen dem metallischen Außenleiter und dem metallischen Innenleiter vorgesehene ringförmige Isolatoren. Ein solcher ringförmiger Isolator hat nicht nur den Vorteil, die nötige elektrische Trennung zwischen dem metallischen Innenleiter und dem metallischen Außenleiter zu schaffen, sondern macht es auch möglich, die beiden metallischen Leiter kraftschlüssig miteinander zu verbinden, indem man den Außenleiter im Bereich des ringförmigen Isolators verformt, zum Beispiel krimpt.
- Der erfindungsgemäße zusammengesetzte Leiter eignet sich für Stromdurchführungen, z.B. zum dichten Durchführen eines metallischen oder keramischen Leiters durch eine Wand hindurch in ein dichtes Gehäuse, das bei höheren Temperaturen eingesetzt wird. Der durchgeführte Leiter kann z.B. über eine konische Kontaktfläche mit einer entsprechenden konischen Sitzfläche aus isolierender Keramik verlötet sein. Er eignet sich auch für Ionisationselektroden und für Glühzünder mit keramischem Glühelement, welche in Heizungsbrennern und in Standheizungen von Automobilen Verwendung finden. Die Erfindung eignet sich auch für Sensoren mit keramischen Bauteilen für den Einsatz bei hohen Temperaturen, welche durch den Beginn des Schmelzintervalls des Lotes begrenzt sind. Erfindungsgemäße zusammengesetzte elektrische Leiter können ohne weiteres bei Temperaturen bis zu 700°C eingesetzt werden.
- Besonders geeignet ist die Erfindung für Glühkerzen für Dieselmotoren. Glühkerzen haben ein metallisches Gehäuse mit einem Außengewinde, mit welchem sie in eine Aufnahmebohrung des Dieselmotors gedreht werden. In dem Gehäuse ist ein Glühstift gehalten, welcher über das metallische Gehäuse hinaus in die Brennkammer des Dieselmotors ragt. Rückseitig führt eine Anschlussleitung, gegenüber dem Gehäuse elektrisch isoliert, aus dem Gehäuse heraus. Als zweiter Anschlußpol (Massepol) dient üblicherweise das Gehäuse selbst.
- Wird ein erfindungsgemäß zusammengesetzter koaxialer Leiter für eine solche Glühkerze verwendet, dann ist das Gehäuse der Glühkerze der metallische Außenleiter oder ein Bestandteil des metallischen Außenleiters des erfindungsgemäßen zusammengesetzten elektrischen Leiters oder setzt den metallischen Außenleiter fort. Vorzugsweise wird das Gehäuse ergänzt um eine metallische Hülse, welche im vorderen Ende des Gehäuses steckt, welches der Brennkammer des Dieselmotors zugewandt ist. Diese metallische Hülse soll ein Bestandteil des metallischen Außenleiters des erfindungsgemäßen zusammengesetzten elektrischen Leiters sein. Die Lötverbindungen des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters werden zweckmäßigerweise hergestellt, bevor der zusammengesetzte elektrische Leiter in das Gehäuse der Glühkerze eingesetzt wird. Das erleichtert die Herstellung der Glühkerze. Sind die Lötverbindungen hergestellt, führt man die metallische Hülse vom vorderen Ende her in das Gehäuse der Glühkerze ein und legt sie darin fest, am einfachsten durch Einpressen. Die Hülse steht dann ein Stück weit über das vordere Ende des Gehäuses der Glühkerze vor und der keramische Innenleiter und der keramische Außenleiter stehen ihrerseits über das vordere Ende der metallischen Hülse vor und sind an ihrer Spitze durch ein keramisches Heizelement miteinander verbunden, welches z.B. auf die in der
DE 103 53 972 A1 offenbarte Art und Weise gebildet sein kann. - Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung.
-
1 zeigt einen Abschnitt eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt, -
2 zeigt vergrößert einen Abschnitt des Leiters aus1 , -
3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Abschnitts eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt, -
4 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt, -
5 zeigt vergrößert einen Ausschnitt aus dem in4 dargestellten Beispiel, -
6 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, -
7 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, -
8 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt, -
9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt, -
10 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt, -
11 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt, -
12 zeigt eine Verbindung eines metallischen Leiters und eines isolierten keramischen Leiters im Längsschnitt, -
13 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, geeignet für eine Glühkerze mit keramischem Glühstift, und -
14 zeigt ein siebtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, geeignet für eine Glühkerze mit keramischem Glühstift. - In den verschiedenen Beispielen sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet.
- Die
1 und2 zeigen einen zusammengesetzten Leiter mit einem keramischen koaxialen Leiter1 , der seinerseits aus einem keramischen Innenleiter11 , einem keramischen Außenleiter13 und aus einem zwischen ihnen angeordneten keramischen Isolator12 besteht. Der keramische Außenleiter13 ist mit einem koaxial dazu angeordneten metallischen Außenleiter2 als elektrischer Zuleitung verbunden. Der keramische Innenleiter11 ist mit einem dazu koaxialen metallischen Innenleiter3 als elektrischer Zuleitung verbunden. - Der keramische koaxiale Leiter
1 verjüngt sich zu seinem Ende hin konisch. Dadurch sind auf dem keramischen Innenleiter11 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche10 , auf dem keramischen Außenleiter13 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche14 und auf dem Isolator12 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche16 gebildet, welche nahtlos ineinander übergehen. Der metallische Innenleiter3 hat eine dazu passende Ausnehmung7 mit einer kegelstumpfförmigen Innenfläche8 , welche sich in ein kurzes zylindrisches Sackloch9 fortsetzt. Der metallische Außenleiter2 hat eine dazu passende kegelstumpfförmige Innenfläche15 , welche sich in eine durchgehende zylindrische Bohrung17 fortsetzt. Der halbe Öffnungswinkel der Kegelstumpfflächen, d.h. der Winkel zwischen der Mantelfläche des Kegels und der Längsachse37 , beträgt ca. 10°. - Bevor der metallische Außenleiter
2 auf den keramischen Außenleiter13 und der metallische Innenleiter3 auf den keramischen Innenleiter11 gesteckt wird, werden in die kegelige Ausnehmung7 des metallischen Innenleiters3 und in die kegelige Ausnehmung des metallischen Außenleiters2 jeweils eine konisch aufgewickelte Aktivlotfolie gesteckt. Diese wird durch Einstecken des keramischen koaxialen Leiters1 jeweils aufgedreht und eingeklemmt. Nach dem Erhitzen auf seine Arbeitstemperatur verteilt sich das Aktivlot gleichmäßig dünn in den konischen Lötspalten und verbindet die metallischen Leiter2 und3 mit den keramischen Leitern12 bzw.11 über eine großflächige, aber dünne Lotschicht4 bzw.5 , zwischen welchen über die kegelstumpfförmige Mantelfläche16 auf dem Isolator12 ein Abstand besteht, der groß genug ist, um einen unerwünschten elektrischen Nebenschluss zwischen den beiden Lotschichten4 und5 zu verhindern. Die Lotschichten4 und5 sind in den Zeichnungen übertrieben dick gezeichnet. - Die Anordnung ist selbst zentrierend, stabil und kompakt.
- Das in
3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass der keramische Innenleiter11 anstelle einer kegelstumpfförmigen Mantelfläche eine kegelstumpfförmige Innenfläche18 hat, welche sich in ein kurzes zylindrisches Sackloch19 fortsetzt. Demgemäß hat der metallische Innenleiter3 eine dazu passende kegelstumpfförmige Mantelfläche20 . Der metallische Außenleiter2 ist dünner ausgebildet als im ersten Ausführungsbeispiel und über seine Länge mit gleich bleibender Wandstärke ausgebildet, so dass er in seinem konischen Bereich sowohl auf seiner Außenseite als auch auf seiner Innenseite konisch ist. Der Isolator12 ist mit einer stumpfen Endfläche21 versehen, welche die beiden Lotschichten4 und5 voneinander trennt. - Diese Ausführungsform hat eine größere mechanische Stabilität als die in den
1 und2 dargestellte Ausführungsform und erkauft das mit einem geringeren Abstand zwischen den beiden Lotschichten4 und5 . - Das in den
4 und5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den1 und2 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, dass der metallische Außenleiter2 über das Ende des keramischen Innenleiters11 hinaus verlängert ist und dadurch auch den metallischen Innenleiter3 koaxial umschließt. Um angesichts dieser Verlängerung die elektrische Trennung zwischen dem metallischen Außenleiter2 und dem metallischen Innenleiter3 zu gewährleisten, ist zwischen diesen beiden in einigem Abstand von den Lötstellen ein ringförmiger Isolator6 vorgesehen. Zwischen diesem und der Spitze des keramischen Innenleiters11 ist im metallischen Innenleiter3 eine Taille22 vorgesehen, welche die Biegefestigkeit des metallischen Innenleiters3 verringert und das Zentrieren des metallischen Innenlei ters3 und des keramischen Innenleiters11 aufeinander erleichtert. - In diesem Ausführungsbeispiel schirmt der metallische koaxiale Außenleiter
2 den metallischen Innenleiter3 und dessen Verbindungsstelle nach außen hin ab. - Das in
6 dargestellte vierte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel darin, dass sich der metallische Außenleiter2 von der Verbindungsstelle aus in die entgegengesetzte Richtung erstreckt und dadurch den metallischen Innenleiter3 koaxial umschließt. Der metallische Außenleiter2 hat keine gleich bleibende Wandstärke; diese ist vielmehr durch die im Verbindungsbereich vorgesehene konische Ausnehmung, welche zu der kegelstumpfförmigen Innenfläche15 geführt hat, verringert. - Das in
7 dargestellte fünfte Ausführungsbeispiel eines zusammengesetzten Leiters unterscheidet sich von dem in3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel darin, dass der metallische Außenleiter2 mit gleich bleibender Wandstärke ausgebildet und über den Verbindungsbereich hinaus so verlängert ist, dass er nicht nur den keramischen koaxialen Leiter1 , sondern auch den metallischen Innenleiter3 koaxial umgibt. -
8 zeigt eine Glühkerze, welche einen erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiter aufweist. Die Glühkerze hat ein metallisches Gehäuse24 mit einem Kopfteil25 mit einer konisch zulaufenden Öffnung darin. In einem Abstand von dem Kopfteil25 befindet sich ein verdickter Gehäuseabschnitt mit einem Außengewinde27 . Am vorderen, vom Kopfteil25 fernen Ende des Gehäuses24 befindet sich eine zylindrische Öffnung28 , an welche ein sich ein konisch verjüngender Abschnitt29 anschließt. Eine metallische Hülse2 , welche sich in einen konischen Abschnitt2a fortsetzt und einen keramischen koaxialen Leiter1 koaxial umschließt, ist von vorne her in die zylindrische Öffnung28 eingeführt und in den konischen Abschnitt29 eingepresst. Der keramische koaxiale Leiter1 steht über das vordere Ende der Hülse2 vor und ist durch ein Heizelement30 abschlossen, welches den keramischen Au ßenleiter13 mit dem in8 nur gestrichelt dargestellten keramischen Innenleiter11 verbindet. - Im konischen Abschnitt
2a der Hülse2 befindet sich eine Lötverbindung zwischen dem keramischen Außenleiter13 und der metallischen Hülse2 , welche einen koaxialen Außenleiter des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters darstellt. Durch das Einpressen der Hülse2 in das Gehäuse24 übernimmt auch das Gehäuse24 die Funktion eines koaxialen metallischen Außenleiters eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters. Koaxial im Innern des Gehäuses24 verläuft ein stab-förmiger metallischer Innenleiter3 , welcher ungefähr in der Mitte des Gehäuses24 durch einen ringförmigen Isolator6 gestützt und geführt ist und im Kopfteil25 durch einen weiteren ringförmigen Isolator31 gestützt und geführt ist. Vor dem ringförmigen Isolator31 befindet sich im konischen Abschnitt der dortigen Gehäuseöffnung26 noch ein Verschlussstück32 , welches zusammen mit dem ringförmigen Isolator31 das hintere Ende des Gehäuses dicht abschließt. Auf dem hinteren Ende des metallischen Innenleiters3 ist ein Anschlußpol33 befestigt, welcher durch den ringförmigen Isolator31 gegenüber dem Gehäuse24 elektrisch isoliert ist. - Im vorderen Ende des metallischen Innenleiters
3 steckt der sich konisch verjüngende, aus der Hülse2 in das Gehäuseinnere vorstehende keramische Innenleiter11 und ist auf erfindungsgemäße Weise mit dem metallischen Innenleiter3 verlötet. Zwischen dem keramischen Innenleiter11 und dem ringförmigen Isolator6 befindet sich im metallischen Innenleiter3 eine Taille22 , deren Funktion vorstehend schon beschrieben wurde. - In Höhe des ringförmigen Isolators
6 sind der metallische Innenleiter3 und die Innenwand des Gehäuses24 aufgerauht oder mit einer Riffelung oder mit einer Rändel34 bzw.35 versehen, die den Festsitz des ringförmigen Isolators6 im Gehäuse24 begünstigen sollen. Um den ringförmigen Isolator6 zu fixieren, kann an der Stelle36 das Gehäuse24 ergänzend verformt werden, z.B. durch Krimpen etwas eingedrückt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der metallische Innenleiter3 beim Abziehen eines Anschlusssteckers vom Anschlußpol33 nicht aus dem Gehäuse34 herausgezogen wird. - Die Verbindung zwischen dem keramischen koaxialen Leiter
1 und den beiden metallischen Leitern2 und3 ist im Prinzip wie in2 dargestellt verwirklicht. - Die in
9 dargestellte Glühkerze unterscheidet sich von der in8 dargestellten Glühkerze darin, dass im metallischen Innenleiter3 eine Trennstelle3a vorgesehen ist, durch welche dieser in zwei Abschnitte3b und3c unterteilt ist. Die Trennstelle3a liegt zwischen dem keramischen Innenleiter11 und dem ringförmigen Isolator6 . Das macht es möglich, eine Anordnung aus dem keramischen koaxialen Leiter1 , der metallischen Hülse2 als Außenleiter und dem Abschnitt3b des metallischen Innenleiters als Standard-Bauteil für unterschiedliche Ausführungsformen von Glühkerzen vorzufertigen und mit unterschiedlichen Gehäusen24 und unterschiedlichen Abschnitten3c des metallischen Außenleiters3 zu kombinieren. Die beiden Abschnitte3a und3b können nach dem Zusammenbauen des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters miteinander verlötet oder verschweißt werden. - Eine noch weitergehende Rationalisierung ermöglicht das in
10 dargestellte Ausführungsbeispiel, welches sich von dem in9 dargestellten Ausführungsbeispiel darin unterscheidet, dass auch das Gehäuse24 eine quer verlaufende Trennstelle24a hat, durch die es in einen vorderen Abschnitt24b und einen hinteren Abschnitt24c unterteilt ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass nicht nur der aus dem keramischen koaxialen Leiter1 , aus der Hülse2 als Außenleiter und aus dem Abschnitt3b des metallischen Innenleiters gebildete zusammengesetzte Leiter in Standardmaßen vorgefertigt werden kann, sondern auch der vordere Abschnitt24c des Gehäuses, in welchen der in Standardmaßen vorgefertigte zusammengesetzte Leiter bereits vormontiert ist. Ein solches standardisiertes Vorderteil der Glühkerze kann mit unterschiedlich ausgebildeten hinteren Glühkerzenabschnitten rationell kombiniert werden. Das gilt auch für das in11 dargestellte Ausführungsbeispiel, welches sich von dem in10 dargestellten Ausführungsbeispiel darin unterscheidet, dass die Trennstellen3a und24a in den Bereich zwischen dem ringförmigen Isolator6 und dem Außengewinde27 gelegt worden sind, so dass der Umfang der standardmäßigen Vorfertigung noch um den ringförmigen Isolator6 vergrößert worden ist. - Zur Herstellung einer solchen Glühkerze wird zunächst der keramische koaxiale Leiter
1 auf erfindungsgemäße Weise mit der Hülse2 als metallischem Außenleiter und mit dem Abschnitt3b des metallischen Innenleiters verlötet und anschließend mit dem vorderen Abschnitt24b des Gehäuses verbunden. Danach wird der vordere Abschnitt24b des Gehäuses an der Stelle36 verformt und presst den ringförmigen Isolator6 gegen den Abschnitt3b des metallischen Innenleiters. Als nächstes wird der hintere Abschnitt3c am vorderen Abschnitt3b des metallischen Innenleiters angebracht. Ist dies geschehen, wird der hintere Abschnitt24c am vorderen Abschnitt24b des Gehäuses24 angebracht und abschließend werden das Verschlussstück32 , der ringförmige Isolator31 und der Anschlußpol33 montiert. -
12 zeigt einen zusammengesetzten Leiter, bestehend aus einem länglichen keramischen Leiter41 , welcher in einen keramischen Isolator40 eingebettet ist, der ihn mantelförmig umgibt, sowie aus einem länglichen metallischen Leiter33 , bei welchem es sich um einen Anschlußpol handeln kann. Der metallische Leiter33 hat an seinem Ende eine Kontaktfläche38 . Der keramische Leiter41 hat an seinem Ende eine Kontaktfläche39 . Beide Kontaktflächen38 und39 verlaufen unter einem spitzen Winkel von z.B. 10° zur Längsachse der Leiter33 und41 . Die Kontaktfläche39 des keramischen Leiters41 setzte sich in eine mit ihr fluchtende Schrägfläche des keramischen Isolators40 fort. Zwischen den beiden Kontaktflächen38 und39 befindet sich eine Hartlotschicht4 , welche die gesamte Kontaktfläche38 des metallischen Leiters bedeckt. Da die Kontaktfläche38 größer ist als die Kontaktfläche39 des keramischen Leiters41 , bedeckt die Hartlotschicht4 nicht nur vollständig die Kontaktfläche39 des keramischen Leiters41 , sondern auch noch einen Teil der angrenzenden Schrägfläche des Isolators40 . Die Hartlotschicht4 ist übertrieben dick dargestellt. - Um die beiden Leiter
33 und41 für den Lötvorgang zu positionieren, kann man z.B. zwei einander mit Abstand gegenüberliegende, vorpositionierte Hülsen verwenden, von denen die eine den metallischen Leiter33 führt und ausrichtet und die andere den keramischen Leiter41 mit seinem Mantel40 führt und ausrichtet. Durch die Hülsen hindurch können die beiden Leiter gegeneinander vorgeschoben werden, bis ihre Kontaktflächen38 und39 unter Zwischenfügen einer Hartlotfolie4 mit Druck aneinander liegen. Die beiden Hülsen werden in solchem Abstand voneinander angeordnet, dass sie den Bereich der Kontaktflächen38 und39 frei lassen. Nach dem Lötvorgang kann der zusammengesetzte Leiter durch die größere der beiden Hülsen hindurch aus den Hülsen herausgezogen werden. - Das in
13 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zwei zueinander parallele keramische Leiter41 und42 , welche in einen sie ummantelnden Isolator40 eingebettet sind. Beide keramische Leiter41 und42 sind mit einer schräg zu ihrer Längsachse verlaufenden Kontaktfläche39 bzw.44 versehen, welche sich jeweils in eine mit ihnen fluchtende Schrägfläche des Isolators40 fortsetzt. Die Kontaktflächen39 und44 schneiden die Längsachse der keramischen Leiter41 und42 unter einem spitzen Winkel von z.B. 10° und bilden gemeinsam eine keilförmige Anordnung. Die Kontaktflächen39 und44 sind mit jeweils einem metallischen Leiter33 bzw.45 hart verlötet, welche in gleicher Weise schräg verlaufende Kontaktflächen43 haben. Die verbindende Hartlotschicht4 ist übertrieben dick dargestellt und erstreckt sich über die Kontaktflächen und einen Teil der angrenzenden Schrägflächen des Isolators40 . - Um die Leiter zum Hartlöten zu positionieren, kann man die beiden metallischen Leiter
33 und45 in einer Lehre, z.B. in einer im Querschnitt U-förmigen Schiene, festhalten und das sich keilförmig verjüngende Ende der Anordnung aus den beiden keramischen Leitern41 und42 und ihrem Isolators40 in den keilförmigen Zwischenraum zwischen den beiden metallischen Leitern33 und45 einführen, bis die beiderseitigen Kontaktflächen unter Zwischenfügen einer Lotfolie4 mit Druck aneinander liegen. Nach dem Hartlötvorgang, der z.B. induktiv erfolgen kann, kann der zusam mengesetzte Leiter aus der Lehre entnommen werden. - Der in
13 dargestellte zusammengesetzte Leiter eignet sich für eine Glühkerze mit keramischem Heizwiderstand in einer nicht koaxialen Anordnung der Leiter. - Das in
14 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen keramischen Glühstift für eine Glühkerze, welcher aus einem U-förmig verlaufenden keramischen elektrischen Heizleiter48 und einem keramischen Isolator49 besteht, in welchen der Heizleiter48 eingebettet ist. Der Glühstift ist an seinem dem Brennraum abgewandten Ende konisch ausgebildet. Der eine Schenkel des keramischen Heizleiters48 führt auf geradem Weg zu der Konusfläche50 des Glühstiftes und bildet dort eine erste Kontaktfläche51 . Der andere Schenkel des U-förmigen keramischen Heizleiters48 hat ein abgewinkeltes Ende und endet unter Bildung einer zweiten Kontaktfläche52 an einer Stelle der Konusfläche50 , welche von der Spitze der Konusfläche50 einen größeren Abstand hat als die erste Kontaktfläche51 . Die zweite Kontaktfläche52 ist mit einer metallischen Hülse47 verlötet, welche einen Bestandteil des metallischen Gehäuses einer Glühkerze bildet oder damit verbunden ist und im Betrieb auf Massepotential liegt. Die erste Kontaktfläche51 ist mit einem länglichen metallischen Leiter46 verbunden, welcher rohrförmig ausgebildet ist und sich an seinem einen Ende konusförmig erweitert, und zwar mit einem Konuswinkel, welcher mit dem Konuswinkel des Glühstiftes übereinstimmt. Der metallische Leiter46 führt im Betrieb der Glühkerze das positive Potential aus dem Bordnetz des Fahrzeuges mit Dieselmotor. - Zum Verbinden der Leiter miteinander wird ein aufgewickelter Abschnitt aus Hartlotfolie
4 in die konische Öffnung der metallischen Hülse47 eingefügt und legt sich gegen deren konische Kontaktfläche54 an. Ein weiterer aufgewickelter Abschnitt aus Hartlotfolie5 wird in den rohrförmigen metallischen Leiter46 eingeführt und legt sich an dessen konische Kontaktfläche53 an. Durch Aufstecken der Hülse47 und des metallischen Leiters46 auf die Konusfläche50 des keramischen Glühstiftes werden die Lotfolien4 und5 zwischen den mit Druck aneinander liegenden Konusflächen eingeklemmt, so dass der Sauerstoffzutritt beim Hartlöten stark behindert ist. Durch den beim Löten aufrechterhaltenen Druck entsteht eine dichte, gleichmäßig dünne Hartlotschicht zur Verbindung der keramischen und metallischen Kontaktflächen miteinander. - Zur Verwendung in Glühkerzen eignen sich als keramische Werkstoffe Aluminiumoxid, Zirkoniumdioxid, Siliziumkarbid und Siliziumnitrid. Als metallische Werkstoffe eignen sich z.B. die Stähle (15 und 11 S Mn Pb 30 sowie Inconel.
- Die Erfindung ermöglicht eine preiswerte, für die Großserie geeignete Herstellung von Glühkerzen mit keramischem Glühstift, welche sich durch eine lange Lebensdauer auszeichnen. Bei zweiteiligem Aufbau des metallischen Innenleiters können die keramischen Glühstifte sofort nach dem Verlöten mit ihren metallischen Zuleitungen geprüft werden. Die keramischen Glühstifte können als Standardteile auf Vorrat gefertigt werden. Die Endmontage kann dann an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit erfolgen. Die Zuordnung zum Kundenauftrag mit unterschiedlichen hinteren Abschnitten erfolgt erst bei der Endmontage der Glühkerze. Durch einen zweiteiligen Aufbau von metallischem Innenleiter
3 und Gehäuse24 können unterschiedliche Materialpaarungen an diesen Teilen verwirklicht werden. -
- 1
- keramischer koaxialer Leiter
- 2
- metallischer Außenleiter
- 2a
- konischer Abschnitt
- 3
- metallischer Innenleiter
- 3a
- Trennstelle
- 3b, 3c
- Abschnitte
von
3 - 4
- Lotschicht
- 5
- Lotschicht
- 6
- ringförmiger Isolator
- 7
- Ausnehmung
- 8
- kegelstumpfförmige Innenfläche in
3 - 9
- zylindrisches
Sackloch in
3 - 10
- kegelstumpfförmige Mantelfläche auf
11 - 11
- Innenleiter
von
1 - 12
- Isolator
von
1 - 13
- Außenleiter
von
1 - 14
- kegelstumpfförmige Mantelfläche auf
13 - 15
- kegelstumpfförmige Innenfläche in
2 - 16
- kegelstumpfförmige Mantelfläche auf
12 - 17
- zylindrische Bohrung
- 18
- kegelstumpfförmige Innenfläche von
11 - 19
- zylindrisches Sackloch
- 20
- kegelstumpfförmige Mantelfläche auf
3 - 21
- stumpfe Endfläche
- 22
- Taille
- 23
- 24
- Gehäuse
- 24a
- Trennstelle
- 24b, 24c
- Abschnitte
von
24 - 25
- Kopfteil
- 26
- Öffnung
- 27
- Außengewinde
- 28
- zylindrische Öffnung
- 29
- konischer Abschnitt
- 30
- Heizelement
- 31
- Isolator
- 32
- Verschlussstück
- 33
- Anschlußpol
- 34
- Rändel, Riffelung
- 35
- Rändel, Riffelung
- 36
- Stelle
- 37
- Längsrichtung bzw. Längsachse
- 38
- Kontaktfläche
- 39
- Kontaktfläche
- 40
- keramischer Isolator
- 41
- keramischer Leiter
- 42
- keramischer Leiter
- 43
- Kontaktfläche
- 44
- Kontaktfläche
- 45
- metallischer Leiter
- 46
- metallischer Leiter
- 47
- metallische Hülse
- 48
- keramischer Heizleiter
- 49
- keramischer Isolator
- 50
- Konusfläche
- 51
- Kontaktfläche
- 52
- Kontaktfläche
- 53
- Kontaktfläche
- 54
- Kontaktfläche
Claims (35)
- Zusammengesetzter elektrischer Leiter mit einem metallischen Leiter (
3 ) und mit einem keramischen Leiter (11 ) oder Nichtleiter, von denen wenigstens einer länglich ist und welche elektrisch leitend miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Leiter (11 ) oder Nichtleiter und der metallische Leiter (3 ) über eine schräg zur Längsrichtung (37 ) des wenigstens einen länglichen Leiters (3 ,11 ) verlaufende Kontaktfläche miteinander hart verlötet sind. - Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eine Leiter (
3 ,11 ) an seinem einen Ende verjüngt und dass der andere Leiter (11 ,3 ) eine dazu passende, sich verjüngende Ausnehmung hat, in welcher das sich verjüngende Ende des einen Leiters (3 ,11 ) steckt. - Leiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eine Leiter (
3 ,11 ) keilförmig oder konisch verjüngt und der andere Leiter (11 ,3 ) eine dazu passende keilförmige oder konische Ausnehmung hat. - Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Leiter (
11 ) von einem elektrischen Isolator (12 ) umgeben ist. - Zusammengesetzter elektrischer Leiter, mit einem länglichen keramischen Innenleiter (
11 ), mit einem den keramischen Innenleiter (11 ) umgebenden länglichen, keramischen Außenleiter (13 ), und mit einem zwischen dem keramischen Innenleiter (11 ) und dem keramischen Außenleiter (13 ) angeordneten Isolator (12 ), dadurch gekennzeichnet, dass mit dem keramischen Innenleiter (11 ) ein länglicher metallischer Innenleiter (3 ) elektrisch leitend verbunden ist, dass mit dem keramischen Außenleiter (13 ) ein länglicher, metallischer Außenleiter (2 ) elektrisch leitend verbunden ist, und dass wenigstens einer der beiden keramischen Leiter (11 ,13 ) und sein entsprechender metallischer Leiter (2 ,3 ) ineinander stecken und über eine schräg zu ihrer Längsrichtung (37 ) verlaufende Mantelfläche (10 ,14 ,20 ) und über eine ihr gegenüberliegende Innenfläche (8 ,15 ,18 ) Kontakt machen, welche miteinander hart verlötet sind. - Leiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide keramische Leiter (
11 ,13 ) und ihre entsprechenden metallischen Leiter (2 ,3 ) ineinander stecken und über schräg zu ihrer Längsrichtung (37 ) verlaufende Mantelflächen (10 ,14 ,20 ) Kontakt machen und miteinander verlötet sind. - Leiter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Außenleiter (
2 ) den metallischen Innenleiter (3 ) umgibt. - Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenleiter (
3 ,11 ) und Außenleiter (2 ,13 ) koaxial zueinander angeordnet sind. - Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kontakt machenden Mantelflächen (
10 ,14 ,20 ) Kegelstumpfflächen sind. - Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine keramische Leiter (
11 ,13 ) durch ein aktives Lot (4 ,5 ) mit dem entsprechenden metallischen Leiter (2 ,3 ) verlötet ist. - Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Kontakt machenden Fläche bzw. Mantelfläche (
10 ,14 ,20 ) und der Längsrichtung (37 ) kleiner als 45° ist. - Leiter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel kleiner als 20°, vorzugsweise 5° bis 15° beträgt.
- Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 12 in Verbindung mit Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Innenleiter (
11 ), der keramische Außenleiter (13 ) und vorzugsweise auch der sie trennende Isolator (12 ) eine gemeinsame Kegelstumpffläche (11 ,13 ,16 ) haben. - Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 12 in Verbindung mit Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Außenleiter (
13 ) eine kegelstumpfförmige Mantelfläche (14 ) und der keramische Innenleiter (11 ) eine kegelstumpfförmige Innenfläche (18 ) hat. - Leiter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich die kegelstumpfförmige Innenfläche (
18 ) des keramischen Innenleiters (11 ) in eine zylindrisches Sackloch (19 ) fortsetzt. - Leiter nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (
12 ), welcher den keramischen Innenleiter (11 ) vom keramischen Außenleiter (13 ) trennt, eine stumpfe Endfläche (21 ) hat. - Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Innenleiter (
3 ) in der Nachbarschaft der Verbindungsstelle zum keramischen Innenleiter (11 ) eine Taille (22 ) hat. - Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Ringspalt zwischen dem metallischen Außenleiter (
2 ) und dem metallischen Innenleiter (3 ) nur stellenweise ein ringförmiger Isolator (6 ,31 ) vorgesehen ist. - Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Glühkerze für einen Dieselmotor ausgebildet ist.
- Glühkerze nach Anspruch 19 mit einem metallischen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
24 ) der metallische Außenleiter oder ein Bestandteil des metallischen Außenleiters ist. - Glühkerze nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in jenem Ende ("vorderes Ende") des Gehäuses (
24 ), welches der Brennkammer des Dieselmotors zugewandt ist, eine metallische Hülse (2 ) steckt, welche ein Bestandteil des Außenleiters (2 ) ist. - Glühkerze nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Hülse (
2 ) vom vorderen Ende her in das Gehäuse (24 ) gepresst ist. - Glühkerze nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (
2 ) über das vordere Ende des Gehäuses (24 ) vorsteht. - Glühkerze nach Anspruch 5 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Innenleiter (
11 ) und der keramische Außenleiter (13 ) über das vordere Ende der metallische Hülse (2 ) vorstehen und an ihrer Spitze durch ein keramisches Heizelement (30 ) miteinander verbunden sind. - Glühkerze nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (
24 ) quer geteilt ist. - Glühkerze nach Anspruch 25 in Verbindung mit Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
24 ) in der Nachbarschaft des ringförmigen Isolators (6 ) geteilt ist. - Glühkerze nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Innenleiter (
3 ) quer geteilt ist. - Glühkerze nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellen, an welchen der metallische Innenleiter (
3 ) und das Gehäuse (24 ) quer geteilt sind, nahe beieinander liegen. - Verfahren zum Herstellen eines zusammengesetzten Leiters nach einem der Ansprüche 5 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor die Außenleiter und/oder die Innenleiter in eine Ausnehmung gesteckt werden, welche in einem von ihnen vorhanden ist, eine aufgerollte Lotfolie in die Ausnehmung gesteckt und durch das Einstecken des jeweils anderen Leiters aufgedreht und eingeklemmt wird.
- Verfahren zum Herstellen eines zusammengesetzten Leiters nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor der eine Leiter in eine Ausnehmung des anderen Leiters gesteckt wird, eine aufgerollte Lötfolie in die Ausnehmung gesteckt und durch das Einstecken des einen Leiters in die Ausnehmung des anderen Leiters aufgedreht und eingeklemmt wird.
- Verfahren zum Herstellen einer Hartlötverbindung zwischen einem keramischen Bauteil und einem metallischen Bauteil durch – Herstellen einer sich verjüngenden Ausnehmung in einem der beiden Bauteile, – Herstellen einer in die Ausnehmung passenden Kontur auf der Außenseite des anderen Bauteils, – Einbringen einer Folie aus einem Aktivlot in die Ausnehmung, – Klemmen der Folie aus dem Aktivlot durch Zusammenstecken der beiden Bauteile, – Erhitzen des Aktivlotes auf seine Arbeitstemperatur.
- Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivlot durch elektrische Induktion erhitzt wird.
- Verfahren nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivlotfolie während des Erhitzens unter einem Druck gehalten wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 31 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass, die Ausnehmung konisch hergestellt wird.
- Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Ausnehmung passende Kontur konisch ausgebildet wird.
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