[go: up one dir, main page]

DE102006016566A1 - Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren - Google Patents

Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren Download PDF

Info

Publication number
DE102006016566A1
DE102006016566A1 DE102006016566A DE102006016566A DE102006016566A1 DE 102006016566 A1 DE102006016566 A1 DE 102006016566A1 DE 102006016566 A DE102006016566 A DE 102006016566A DE 102006016566 A DE102006016566 A DE 102006016566A DE 102006016566 A1 DE102006016566 A1 DE 102006016566A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
ceramic
metallic
inner conductor
glow plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102006016566A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006016566B4 (de
Inventor
Martin Allgaier
Hans Peter Kasimirski
Rainer Hain
Bernhard Graf
Oliver Goeb
Lutz Dr. Frassek
Johannes Hasenkamp
Jochen Hammer
Henning von Dr. Watzdorf
Hans Houben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BorgWarner Ludwigsburg GmbH
Original Assignee
Beru AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE102006016566A priority Critical patent/DE102006016566B4/de
Application filed by Beru AG filed Critical Beru AG
Priority to CN2006800349618A priority patent/CN101268308B/zh
Priority to PCT/EP2006/009169 priority patent/WO2007033824A1/de
Priority to EP06805791A priority patent/EP1926938A1/de
Priority to US11/992,395 priority patent/US8569658B2/en
Priority to KR1020087006598A priority patent/KR100987305B1/ko
Priority to CA2623079A priority patent/CA2623079C/en
Publication of DE102006016566A1 publication Critical patent/DE102006016566A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006016566B4 publication Critical patent/DE102006016566B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B1/00Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors
    • H01B1/02Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors mainly consisting of metals or alloys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/001Glowing plugs for internal-combustion engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/06Insulating conductors or cables
    • H01B13/08Insulating conductors or cables by winding
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49002Electrical device making
    • Y10T29/49117Conductor or circuit manufacturing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein zusammengesetzter elektrischer Leiter mit einem metallischen Leiter und mit einem keramischen Leiter oder Nichtleiter, von denen wenigstens einer länglich ist und welche elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der keramische Leiter (11) oder Nichtleiter und der metallische Leiter (3) über eine schräg zur Längsrichtung (37) des wenigstens einen länglichen Leiters (3, 11) verlaufende Kontaktfläche miteinander hart verlötet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen zusammengesetzten elektrischen Leiter, insbesondere für eine Glühkerze für Dieselmotoren. Ein zusammengesetzter elektrischer Leiter für eine Glühkerze für Dieselmotoren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist aus der DE 103 53 972 A1 bekannt. Er besteht aus einem länglichen keramischen Innenleiter, einem den keramischen Innenleiter umgebenden länglichen keramischen Außenleiter und einem zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter angeordneten Isolator, welcher ebenfalls keramisch ist. Innenleiter, Außenleiter und Isolator sind koaxial zueinander angeordnet. Der zusammengesetzte Leiter wird pulvermetallurgisch durch Koextrusion und anschließendes Sintern gebildet. Er wird zu keramischen Glühstiften zur Verwendung in Glühkerzen für Dieselmotoren weiterverarbeitet. Dazu wird der Leiter in Abschnitte mit vorbestimmter Länge unterteilt, an seinem einen Ende, welches später in die Brennkammer des Dieselmotors ragt, mit einer Heizschicht versehen, welche einen elektrischen Heizwiderstand darstellt, welcher den keramischen Innenleiter und den keramischen Außenleiter an ihrem vorderen Ende miteinander verbindet.
  • Im Zuge der Herstellung einer Glühkerze müssen der keramische Innenleiter und der keramische Außenleiter elektrisch leitend mit metallischen Zuleitungen verbunden werden. Wie das erfolgen soll, ist in der DE 103 53 972 A1 nicht offenbart.
  • Die DE 40 28 859 A1 offenbart eine Glühkerze mit einer keramischen Heizeinrichtung. Die keramische Heizeinrichtung hat jedoch keinen koaxialen keramischen Leiter, sondern einen U-förmigen keramischen Leiter, dessen beide Schenkel isoliert in das metallische Gehäuse der Glühkerze geführt sind, wo ihre Enden in metallischen Kappen stecken, mit denen sie hart verlötet sind. Die Kappen sind ihrerseits elektrisch mit zwei Zuleitungen verbunden, von denen eine das Gehäuse der Glühkerze ist und von denen die andere Zuleitung koaxial im Gehäuse angeordnet und am rückwärtigen Ende gegen das Gehäuse isoliert aus dem Gehäuse herausgeführt ist.
  • Die aus der DE 40 28 859 A1 bekannte Art und Weise, die keramischen Leiter mit metallischen Zuleitungen zu verbinden, ist auf einen keramischen Leiter in koaxialer Bauart, wie er aus der DE 103 53 972 A1 bekannt ist, nicht anwendbar.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, wie ein keramischer elektrischer Leiter, insbesondere ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, der aus einem länglichen keramischen Innenleiter, einem länglichen keramischen Außenleiter und einem zwischen ihnen angeordneten Isolator besteht, preiswert und zuverlässig mit elektrischen Zuleitungen verbunden werden kann, und zwar auf eine Art und Weise, dass er bei Temperaturen über 200°C eingesetzt werden kann, vorzugsweise auch in Glühkerzen für Dieselmotoren.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch einen zusammengesetzten elektrischen Leiter mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen. Ein vorteilhaftes Verfahren zum Herstellen eines solchen zusammengesetzten elektrischen Leiters ist in den Patentansprüchen 29 bis 31 angegeben. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß ist ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, in welchem ein keramischer Leiter oder Nichtleiter und ein metallischer Leiter, von denen wenigstens einer länglich ist, auf die Weise gebildet, dass der keramische Leiter und der metallische Leiter über eine schräg zur Längsrichtung des wenigstens einen länglichen Leiters verlaufende Kontaktfläche hart miteinander verlötet und dadurch elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
  • Das hat wesentliche Vorteile:
    • • Durch die Herstellung des elektrischen Kontaktes zwischen dem keramischen Leiter oder Nichtleiter und dem metallischen Leiter über eine schräg zu der Längsrichtung verlaufende Kontaktfläche erzielt man selbst bei kleinen Leiterquerschnitten eine verhältnismäßig große Kontaktfläche, welche einen niedrigen Kontaktübergangswiderstand und eine hinreichend feste, dauerhafte Lötverbindung ermöglicht.
    • • Dadurch, dass die Kontaktflächen nicht rechtwinklig, sondern schräg zur Längsachse des wenigstens einen länglichen Leiters verlaufen, ist es nicht nur möglich, die für das Löten erforderliche Wärme durch Stromfluss durch die zu verbindenden Leiter zu erzeugen, sondern es ist auch möglich, die Wärme berührungslos von außen zuzuführen, nämlich durch induktives Erwärmen der Leiter. Dazu ordnet man den zusammengesetzten elektrischen Leiter, an welchem ein Hartlötvorgang durchgeführt werden soll, in einer elektrischen Induktionsschleife an, welche mit Wechselstrom gespeist wird und vor allem den metallischen Leiter induktiv erhitzt. Das Erhitzen der Kontaktflächen durch elektrische Induktion lässt sich sehr rationell durchführen und erlaubt kurze Taktzeiten, die jdenfalls unter 30 s je Lötung betragen und bis auf Taktzeiten von wenigen Sekunden je Lötung verringert werden können.
    • • Die Erfindung ermöglicht trotz verhältnismäßig großer Lötflächen einen kompakten Aufbau des zusammengesetzten elektrischen Leiters.
  • Besonders vorteilhaft ist ein zusammengesetzter elektrischer Leiter, bei welchem sich der eine Leiter an seinem einen Ende verjüngt und der andere Leiter eine dazu passende, sich verjüngende Ausnehmung hat, in welcher das sich verjüngende Ende des einen Leiters steckt. Dadurch erzielt man bei der Herstellung des zusammengesetzten Leiters eine Selbstzentrierung, die geringe Fertigungstoleranzen begünstigt, kann die Kontaktflächen aufeinander drücken und erschwert während des Lötens einen unerwünschten Zutritt von Luft zum Lot.
  • Besonders günstig ist eine keilförmige oder konische Verjüngung des einen Leiters und eine dazu passend keilförmige oder konische Ausnehmung des anderen Leiters. Die Keilform kann durch lediglich zwei gegeneinander geneigte Kontaktflächen gebildet sein, aber auch durch mehr als zwei schräg zu der Längsrichtung verlaufende Flächen, welche die Mantelflächen einer Pyramide mit drei oder mehr als drei Seiten bilden.
  • Die Erfindung eignet sich auch für zusammengesetzte Leiter, in denen wenigstens einer der Leiter von einem elektrischen Isolator umgeben ist, insbesondere von einem keramischen Isolator, auf welchen sich das Hartlot ein Stück weit erstrecken kann, ohne ihm die Isolationsfähigkeit zu nehmen.
  • Besonders vorteilhaft ist die Erfindung für einen zusammengesetzten Leiter, in welchem ein länglicher keramischer Innenleiter mit einem länglichen metallischen Innenleiter elektrisch leitend verbunden ist und in welchem ein den keramischen Innenleiter umgebender länglicher keramischer Außenleiter mit einem länglichen metallischen Außenleiter elektrisch leitend verbunden ist, wobei zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter ein Isolator angeordnet ist. Wenigstens einer der beiden keramischen Leiter und sein mit ihm Kontakt machender metallischer Leiter stecken ineinander und stellen einen gegenseitigen elektrischen Kontakt über eine schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Mantelfläche und über eine ihr gegenüberliegende, entsprechend schräg verlaufende, Innenfläche her, welche miteinander hart verlötet sind.
  • Das hat wesentliche Vorteile:
    • • Durch die Herstellung des elektrischen Kontaktes zwischen dem wenigstens einen keramischen Leiter und dem metallischen Leiter jeweils über eine schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Fläche, insbesondere über eine Mantelfläche und eine ihr gegenüberliegende entsprechend schräg verlaufende Innenfläche erzielt man selbst bei kleinen Leiterquerschnitten eine verhältnismäßig große Kontaktfläche, welche einen niedrigen Kontaktübergangswiderstand und eine hinreichend feste, dauerhafte Lötverbindung ermöglicht.
    • • Durch das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters und durch das Verbinden über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Kontaktflächen erzielt man bei der Herstellung des zusammengesetzten Leiters eine Selbstzentrierung, die geringe Fertigungstoleranzen begünstigt.
    • • Durch das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Flächen, ergibt sich eine einfache Möglichkeit, die miteinander zu verbindenden Leiter während des Lötens ineinander zu drücken, wodurch das Lot auf die Kontaktflächen gedrückt wird. Das hat die weiteren Vorteile, dass das Lot die beiden Kontaktflächen sicher benetzt und die Dicke der Lotschicht auf ein Minimum begrenzt werden kann. Ein Wärmeausdehnungskoeffizient des Lotes, welcher von dem Wärmeausdehnungskoeffizienten des keramischen Leiters und des metallischen Leiters verschieden sein kann, wirkt sich nicht nachteilig auf die Haltbarkeit der Lötverbindung aus, vielmehr verhält sich das Lot zwischen den Kontaktflächen wie eine dünne, duktile Ausgleichsschicht.
    • • Das Ineinanderstecken des wenigstens einen keramischen Leiters und des mit ihm zu verbindenden metallischen Leiters und das Verbinden über Schrägfläche, insbesondere über eine schräge Mantelfläche und über eine ihr gegenüber liegende, entsprechend schräge Innenfläche erschweren während des Lötens einen unerwünschten Zutritt von Luft zum Lot, so dass dieses in erwünschter Weise nicht mit der Luft, wohl aber mit den beiden miteinander zu verbindenden Kontaktflächen reagiert.
    • • Die Erfindung ermöglicht trotz verhältnismäßig großer Lötflächen einen kompakten Aufbau des zusammengesetzten elektrischen Leiters, und zwar insbesondere dann, wenn nicht nur einer, sondern beide keramische Leiter und ihre entsprechenden metallischen Leiter ineinander stecken und über schräg zu ihrer Längsrichtung verlaufende Mantelflächen und über ihnen gegenüberliegende, entsprechend schräg verlaufende Innenflächen, welche hart miteinander verlötet sind, Kontakt machen.
  • Vorzugsweise umgibt der metallische Außenleiter den metallischen Innenleiter, von dem er elektrisch isoliert ist. Es ist jedoch nicht zwingend, dass der metallische Außenleiter den metallischen Innenleiter umgibt. Durch die Bezeichnung des metallischen Innenleiters als "Innenleiter" soll vielmehr nur zum Ausdruck gebracht werden, dass er den keramischen Innenleiter fortsetzt. Wenn der metallische Außenleiter nicht den metallischen Innenleiter umgibt, dann umgibt er stattdessen den keramischen Außenleiter zumindest auf einem Teil von dessen Länge und bevorzugt nur auf einem Teil von dessen Länge.
  • Die Innenleiter und die Außenleiter müssen keinen kreisförmigen bzw. keinen kreisringförmigen Querschnitt aufweisen. Die Querschnitte könnten auch oval, elliptisch, rechteckig oder vieleckig ausgebildet sein. Bevorzugt sind jedoch kreisförmige bzw. kreisringförmige Querschnitte, weil das für eine preiswerte Fertigung besonders günstig ist. In diesem Fall sind die Innenleiter und die Außenleiter zweckmäßigerweise koaxial zueinander angeordnet.
  • Die den Kontakt machenden Mantelflächen sind vorzugsweise Kegelstumpfflächen.
  • Das macht es am einfachsten, die Steckverbindungen zu zentrieren und das Lot im Ringspalt zwischen den Kontaktflächen gleichmäßig dünn zu verteilen.
  • Hartlote, welche metallische und keramische Bauteile miteinander verbinden werden, sind Stand der Technik, insbesondere solche auf Silberbasis. Beim Arbeiten mit Standard-Silberhartloten ist die keramische Kontaktfläche zuvor zu metallisieren. Vorzugsweise wird erfindungsgemäß jedoch ein Aktivlot eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass man den Schritt des Metallisierens der keramischen Kontaktfläche einsparen kann. Aktivlote fließen auf Keramik nicht. Das Aktivlot wird deshalb in kaltem Zustand zwischen den hart mit einander zu verlötenden Flächen angeordnet. Dann werden die Flächen zusammengedrückt und die Verbindungsstelle auf die Löttemperatur erwärmt. Wenn das Lot schmilzt, wird es durch das Zusammendrücken der Kontaktfläche gleichmäßig verteilt. Die Benetzungszusätze, welche aktive Lote haben, reagieren mit der keramischen Oberfläche, aber auch mit Sauerstoff und mit Stickstoff. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Lötflächen hat Luft jedoch kaum Gelegenheit, zum erhitzten Lot vorzudringen, so dass anders als sonst beim Löten mit Aktivloten üblich, das Löten nicht unter einer hochwertigen Schutzgasatmosphäre oder im Hochvakuum stattfinden muss.
  • Ein geeignetes Aktivlot ist das Lot B-Ag72,5CuInTi 730/760 nach ISO 3677 mit folgender Zusammensetzung: 72,5 Gew.-% Silber, 19,5 Gew.-% Kupfer, 5 Gew.-% Indium, 3 Gew.-% Titan. Dieses Lot hat einen Schmelzbereich von 730°C bis zu 750°C und eine Arbeitstemperatur (Löttemperatur) von ca. 850°C bis 950°C.
  • Um das Aktivlot auf eine der miteinander zu verbindenden Kontaktflächen aufzubringen, könnte man aus dem Aktivlot Formteile herstellen, die die Gestalt des Mantels eines Kegelstumpfes haben. Das Herstellen derartiger Formteile wäre jedoch aufwendig. Bevorzugt wird das Verwenden einer aus dem Aktivlot hergestellten Folie, welche von der Rolle verarbeitet werden kann. Ein einzelner Abschnitt der Aktivlotfolie wird kegelig aufgewickelt und in die Ausnehmung eines der Leiter gesteckt, welche durch eine zu lötende Innenfläche begrenzt wird, welche vorzugsweise kegel stumpfförmig ausgebildet ist. In dieser Ausnehmung kann sich die Aktivlotfolie, soweit sie eine Elastizität aufweist, selbsttätig abwickeln, bis sie der zu lötenden Innenfläche anliegt. Sollte die Aktivlotfolie zu wenig Elastizität oder gar keine Elastizität aufweisen, wird sie jedenfalls durch Einstecken der schräg verlaufenden, vorzugsweise kegelstumpfförmigen Mantelfläche des zugehörigen anderen Leiters in die Ausnehmung, in welcher sich die Aktivlotfolie befindet, abgewickelt und zwischen den beiden miteinander zu verlötenden Kontaktflächen eingeklemmt. Das erlaubt eine sehr rationelle Arbeitsweise.
  • Der Winkel, den die miteinander zu verlötenden Kontaktflächen mit der Längsachse der Leiter bilden, ist vorzugsweise kleiner als 45°. Besonders bevorzugt sind Kontaktflächen in Gestalt von sehr schlanken Keil- oder Kegelstumpfflächen mit einem Winkel zwischen der Kontaktfläche und der Längsachse der Leiter kleiner als 20°, vorzugsweise nur 5° bis 15°. Das erscheint im Hinblick auf erwünschte große Kontaktflächen bei kleinen Leiterquerschnitten, im Hinblick auf eine vorteilhafte Selbstzentrierung und die Möglichkeit, auf das Lot zwischen den Kontaktflächen Druck auszuüben und eine gleichmäßige Lotverteilung zu erreichen, als optimal. Grundsätzlich ist es egal, ob die zu verlötenden Flächen bzw. Mantelflächen auf den keramischen Leitern oder auf den metallischen Leitern vorgesehen sind. Bevorzugt ist es, wenigstens eine der zu lötenden Flächen bzw. Mantelflächen auf einem der keramischen Leiter vorzusehen, und bei einem koaxial zusammengesetzten Leiter zwar auf der Außenseite des keramischen Außenleiters. Die zweite zu lötende Mantelfläche kann sich dann auf der Außenseite des metallischen Innenleiters befinden, wenn dafür im keramischen Innenleiter eine dazu passende Ausnehmung vorgesehen ist. Am einfachsten ist es, beide zu lötende Mantelflächen auf den keramischen Leitern vorzusehen, wobei es besonders bevorzugt ist, dass der keramische Innenleiter, der keramische Außenleiter und vorzugsweise auch der sie trennende Isolator eine gemeinsame Kegelstumpffläche als Mantelfläche haben, die durch einen einheitlichen Schleifvorgang kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Diese Ausführungsform der Erfindung hat darüber hinaus den Vorteil, dass die bei den Kontaktflächenpaare durch die kegelige Oberfläche des Isolators zwischen dem keramischen Innenleiter und dem keramischen Außenleiter einen verhältnismäßig großen Abstand haben, der um so größer ist, je kleiner der Öffnungswinkel des Kegels ist. Beim Lötvorgang ggf. aus dem Lötspalt herausquillendes Lot wird deshalb keinen unerwünschten elektrischen Nebenschluss zwischen den beiden Kontaktflächenpaaren bilden.
  • Die Ausführungsform der Erfindung, bei welcher eine der zu lötenden Mantelflächen auf der Außenseite des keramischen Außenleiters und die andere zu lötende keramische Mantelfläche auf der Außenseite des metallischen Innenleiters liegt, verspricht eine höhere mechanische Stabilität der Verbindungsstelle, birgt jedoch eine etwas höhere Gefahr einer elektrischen Nebenschlussbildung als Folge von überquellendem Lot, die allerdings vorzugsweise dadurch begrenzt werden kann, dass man für den Isolator, welcher den keramischen Innenleiter vom keramischen Außenleiter trennt, eine stumpfe Endfäche vorsieht.
  • Bei derselben Ausführungsform der Erfindung setzt sich die kegelstumpfförmige Innenfläche des keramischen Innenleiters vorzugsweise in ein kurzes zylindrisches Sackloch fort, welches einen etwaigen Überschuss an Aktivlot aufnehmen kann.
  • Der metallische Innenleiter hat in der Nachbarschaft der Verbindungsstelle zum keramischen Innenleiter vorzugsweise eine Taille. Diese verringert die Biegefestigkeit des metallischen Innenleiters und begünstigt dadurch die Montage des zusammengesetzten Leiters, weil der keramische Innenleiter und der metallische Innenleiter leichter aufeinander zentriert werden können, ohne die Gefahr, dass der keramische Innenleiter bricht.
  • Der metallische Innenleiter und der metallische Außenleiter sind durch das Verlöten mit dem keramischen Innenleiter und mit dem keramischen Außenleiter an der Verbindungsstelle auf Abstand gehalten. Die Isolierung zwischen dem metallischen Innenleiter und dem metallischen Außenleiter erfolgt vorzugsweise durch Luft und – wenn nötig – stellenweise durch eine oder mehrere, zwischen dem metallischen Außenleiter und dem metallischen Innenleiter vorgesehene ringförmige Isolatoren. Ein solcher ringförmiger Isolator hat nicht nur den Vorteil, die nötige elektrische Trennung zwischen dem metallischen Innenleiter und dem metallischen Außenleiter zu schaffen, sondern macht es auch möglich, die beiden metallischen Leiter kraftschlüssig miteinander zu verbinden, indem man den Außenleiter im Bereich des ringförmigen Isolators verformt, zum Beispiel krimpt.
  • Der erfindungsgemäße zusammengesetzte Leiter eignet sich für Stromdurchführungen, z.B. zum dichten Durchführen eines metallischen oder keramischen Leiters durch eine Wand hindurch in ein dichtes Gehäuse, das bei höheren Temperaturen eingesetzt wird. Der durchgeführte Leiter kann z.B. über eine konische Kontaktfläche mit einer entsprechenden konischen Sitzfläche aus isolierender Keramik verlötet sein. Er eignet sich auch für Ionisationselektroden und für Glühzünder mit keramischem Glühelement, welche in Heizungsbrennern und in Standheizungen von Automobilen Verwendung finden. Die Erfindung eignet sich auch für Sensoren mit keramischen Bauteilen für den Einsatz bei hohen Temperaturen, welche durch den Beginn des Schmelzintervalls des Lotes begrenzt sind. Erfindungsgemäße zusammengesetzte elektrische Leiter können ohne weiteres bei Temperaturen bis zu 700°C eingesetzt werden.
  • Besonders geeignet ist die Erfindung für Glühkerzen für Dieselmotoren. Glühkerzen haben ein metallisches Gehäuse mit einem Außengewinde, mit welchem sie in eine Aufnahmebohrung des Dieselmotors gedreht werden. In dem Gehäuse ist ein Glühstift gehalten, welcher über das metallische Gehäuse hinaus in die Brennkammer des Dieselmotors ragt. Rückseitig führt eine Anschlussleitung, gegenüber dem Gehäuse elektrisch isoliert, aus dem Gehäuse heraus. Als zweiter Anschlußpol (Massepol) dient üblicherweise das Gehäuse selbst.
  • Wird ein erfindungsgemäß zusammengesetzter koaxialer Leiter für eine solche Glühkerze verwendet, dann ist das Gehäuse der Glühkerze der metallische Außenleiter oder ein Bestandteil des metallischen Außenleiters des erfindungsgemäßen zusammengesetzten elektrischen Leiters oder setzt den metallischen Außenleiter fort. Vorzugsweise wird das Gehäuse ergänzt um eine metallische Hülse, welche im vorderen Ende des Gehäuses steckt, welches der Brennkammer des Dieselmotors zugewandt ist. Diese metallische Hülse soll ein Bestandteil des metallischen Außenleiters des erfindungsgemäßen zusammengesetzten elektrischen Leiters sein. Die Lötverbindungen des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters werden zweckmäßigerweise hergestellt, bevor der zusammengesetzte elektrische Leiter in das Gehäuse der Glühkerze eingesetzt wird. Das erleichtert die Herstellung der Glühkerze. Sind die Lötverbindungen hergestellt, führt man die metallische Hülse vom vorderen Ende her in das Gehäuse der Glühkerze ein und legt sie darin fest, am einfachsten durch Einpressen. Die Hülse steht dann ein Stück weit über das vordere Ende des Gehäuses der Glühkerze vor und der keramische Innenleiter und der keramische Außenleiter stehen ihrerseits über das vordere Ende der metallischen Hülse vor und sind an ihrer Spitze durch ein keramisches Heizelement miteinander verbunden, welches z.B. auf die in der DE 103 53 972 A1 offenbarte Art und Weise gebildet sein kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung.
  • 1 zeigt einen Abschnitt eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt,
  • 2 zeigt vergrößert einen Abschnitt des Leiters aus 1,
  • 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines Abschnitts eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt,
  • 4 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters in einem Längsschnitt,
  • 5 zeigt vergrößert einen Ausschnitt aus dem in 4 dargestellten Beispiel,
  • 6 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt,
  • 7 zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt,
  • 8 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt,
  • 9 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt,
  • 10 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt,
  • 11 zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Glühkerze in einem Längsschnitt,
  • 12 zeigt eine Verbindung eines metallischen Leiters und eines isolierten keramischen Leiters im Längsschnitt,
  • 13 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, geeignet für eine Glühkerze mit keramischem Glühstift, und
  • 14 zeigt ein siebtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leiters in einem Längsschnitt, geeignet für eine Glühkerze mit keramischem Glühstift.
  • In den verschiedenen Beispielen sind gleiche oder einander entsprechende Teile mit übereinstimmenden Bezugszahlen bezeichnet.
  • Die 1 und 2 zeigen einen zusammengesetzten Leiter mit einem keramischen koaxialen Leiter 1, der seinerseits aus einem keramischen Innenleiter 11, einem keramischen Außenleiter 13 und aus einem zwischen ihnen angeordneten keramischen Isolator 12 besteht. Der keramische Außenleiter 13 ist mit einem koaxial dazu angeordneten metallischen Außenleiter 2 als elektrischer Zuleitung verbunden. Der keramische Innenleiter 11 ist mit einem dazu koaxialen metallischen Innenleiter 3 als elektrischer Zuleitung verbunden.
  • Der keramische koaxiale Leiter 1 verjüngt sich zu seinem Ende hin konisch. Dadurch sind auf dem keramischen Innenleiter 11 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche 10, auf dem keramischen Außenleiter 13 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche 14 und auf dem Isolator 12 eine kegelstumpfförmige Mantelfläche 16 gebildet, welche nahtlos ineinander übergehen. Der metallische Innenleiter 3 hat eine dazu passende Ausnehmung 7 mit einer kegelstumpfförmigen Innenfläche 8, welche sich in ein kurzes zylindrisches Sackloch 9 fortsetzt. Der metallische Außenleiter 2 hat eine dazu passende kegelstumpfförmige Innenfläche 15, welche sich in eine durchgehende zylindrische Bohrung 17 fortsetzt. Der halbe Öffnungswinkel der Kegelstumpfflächen, d.h. der Winkel zwischen der Mantelfläche des Kegels und der Längsachse 37, beträgt ca. 10°.
  • Bevor der metallische Außenleiter 2 auf den keramischen Außenleiter 13 und der metallische Innenleiter 3 auf den keramischen Innenleiter 11 gesteckt wird, werden in die kegelige Ausnehmung 7 des metallischen Innenleiters 3 und in die kegelige Ausnehmung des metallischen Außenleiters 2 jeweils eine konisch aufgewickelte Aktivlotfolie gesteckt. Diese wird durch Einstecken des keramischen koaxialen Leiters 1 jeweils aufgedreht und eingeklemmt. Nach dem Erhitzen auf seine Arbeitstemperatur verteilt sich das Aktivlot gleichmäßig dünn in den konischen Lötspalten und verbindet die metallischen Leiter 2 und 3 mit den keramischen Leitern 12 bzw. 11 über eine großflächige, aber dünne Lotschicht 4 bzw. 5, zwischen welchen über die kegelstumpfförmige Mantelfläche 16 auf dem Isolator 12 ein Abstand besteht, der groß genug ist, um einen unerwünschten elektrischen Nebenschluss zwischen den beiden Lotschichten 4 und 5 zu verhindern. Die Lotschichten 4 und 5 sind in den Zeichnungen übertrieben dick gezeichnet.
  • Die Anordnung ist selbst zentrierend, stabil und kompakt.
  • Das in 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel darin, dass der keramische Innenleiter 11 anstelle einer kegelstumpfförmigen Mantelfläche eine kegelstumpfförmige Innenfläche 18 hat, welche sich in ein kurzes zylindrisches Sackloch 19 fortsetzt. Demgemäß hat der metallische Innenleiter 3 eine dazu passende kegelstumpfförmige Mantelfläche 20. Der metallische Außenleiter 2 ist dünner ausgebildet als im ersten Ausführungsbeispiel und über seine Länge mit gleich bleibender Wandstärke ausgebildet, so dass er in seinem konischen Bereich sowohl auf seiner Außenseite als auch auf seiner Innenseite konisch ist. Der Isolator 12 ist mit einer stumpfen Endfläche 21 versehen, welche die beiden Lotschichten 4 und 5 voneinander trennt.
  • Diese Ausführungsform hat eine größere mechanische Stabilität als die in den 1 und 2 dargestellte Ausführungsform und erkauft das mit einem geringeren Abstand zwischen den beiden Lotschichten 4 und 5.
  • Das in den 4 und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, dass der metallische Außenleiter 2 über das Ende des keramischen Innenleiters 11 hinaus verlängert ist und dadurch auch den metallischen Innenleiter 3 koaxial umschließt. Um angesichts dieser Verlängerung die elektrische Trennung zwischen dem metallischen Außenleiter 2 und dem metallischen Innenleiter 3 zu gewährleisten, ist zwischen diesen beiden in einigem Abstand von den Lötstellen ein ringförmiger Isolator 6 vorgesehen. Zwischen diesem und der Spitze des keramischen Innenleiters 11 ist im metallischen Innenleiter 3 eine Taille 22 vorgesehen, welche die Biegefestigkeit des metallischen Innenleiters 3 verringert und das Zentrieren des metallischen Innenlei ters 3 und des keramischen Innenleiters 11 aufeinander erleichtert.
  • In diesem Ausführungsbeispiel schirmt der metallische koaxiale Außenleiter 2 den metallischen Innenleiter 3 und dessen Verbindungsstelle nach außen hin ab.
  • Das in 6 dargestellte vierte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel darin, dass sich der metallische Außenleiter 2 von der Verbindungsstelle aus in die entgegengesetzte Richtung erstreckt und dadurch den metallischen Innenleiter 3 koaxial umschließt. Der metallische Außenleiter 2 hat keine gleich bleibende Wandstärke; diese ist vielmehr durch die im Verbindungsbereich vorgesehene konische Ausnehmung, welche zu der kegelstumpfförmigen Innenfläche 15 geführt hat, verringert.
  • Das in 7 dargestellte fünfte Ausführungsbeispiel eines zusammengesetzten Leiters unterscheidet sich von dem in 3 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel darin, dass der metallische Außenleiter 2 mit gleich bleibender Wandstärke ausgebildet und über den Verbindungsbereich hinaus so verlängert ist, dass er nicht nur den keramischen koaxialen Leiter 1, sondern auch den metallischen Innenleiter 3 koaxial umgibt.
  • 8 zeigt eine Glühkerze, welche einen erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiter aufweist. Die Glühkerze hat ein metallisches Gehäuse 24 mit einem Kopfteil 25 mit einer konisch zulaufenden Öffnung darin. In einem Abstand von dem Kopfteil 25 befindet sich ein verdickter Gehäuseabschnitt mit einem Außengewinde 27. Am vorderen, vom Kopfteil 25 fernen Ende des Gehäuses 24 befindet sich eine zylindrische Öffnung 28, an welche ein sich ein konisch verjüngender Abschnitt 29 anschließt. Eine metallische Hülse 2, welche sich in einen konischen Abschnitt 2a fortsetzt und einen keramischen koaxialen Leiter 1 koaxial umschließt, ist von vorne her in die zylindrische Öffnung 28 eingeführt und in den konischen Abschnitt 29 eingepresst. Der keramische koaxiale Leiter 1 steht über das vordere Ende der Hülse 2 vor und ist durch ein Heizelement 30 abschlossen, welches den keramischen Au ßenleiter 13 mit dem in 8 nur gestrichelt dargestellten keramischen Innenleiter 11 verbindet.
  • Im konischen Abschnitt 2a der Hülse 2 befindet sich eine Lötverbindung zwischen dem keramischen Außenleiter 13 und der metallischen Hülse 2, welche einen koaxialen Außenleiter des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters darstellt. Durch das Einpressen der Hülse 2 in das Gehäuse 24 übernimmt auch das Gehäuse 24 die Funktion eines koaxialen metallischen Außenleiters eines erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters. Koaxial im Innern des Gehäuses 24 verläuft ein stab-förmiger metallischer Innenleiter 3, welcher ungefähr in der Mitte des Gehäuses 24 durch einen ringförmigen Isolator 6 gestützt und geführt ist und im Kopfteil 25 durch einen weiteren ringförmigen Isolator 31 gestützt und geführt ist. Vor dem ringförmigen Isolator 31 befindet sich im konischen Abschnitt der dortigen Gehäuseöffnung 26 noch ein Verschlussstück 32, welches zusammen mit dem ringförmigen Isolator 31 das hintere Ende des Gehäuses dicht abschließt. Auf dem hinteren Ende des metallischen Innenleiters 3 ist ein Anschlußpol 33 befestigt, welcher durch den ringförmigen Isolator 31 gegenüber dem Gehäuse 24 elektrisch isoliert ist.
  • Im vorderen Ende des metallischen Innenleiters 3 steckt der sich konisch verjüngende, aus der Hülse 2 in das Gehäuseinnere vorstehende keramische Innenleiter 11 und ist auf erfindungsgemäße Weise mit dem metallischen Innenleiter 3 verlötet. Zwischen dem keramischen Innenleiter 11 und dem ringförmigen Isolator 6 befindet sich im metallischen Innenleiter 3 eine Taille 22, deren Funktion vorstehend schon beschrieben wurde.
  • In Höhe des ringförmigen Isolators 6 sind der metallische Innenleiter 3 und die Innenwand des Gehäuses 24 aufgerauht oder mit einer Riffelung oder mit einer Rändel 34 bzw. 35 versehen, die den Festsitz des ringförmigen Isolators 6 im Gehäuse 24 begünstigen sollen. Um den ringförmigen Isolator 6 zu fixieren, kann an der Stelle 36 das Gehäuse 24 ergänzend verformt werden, z.B. durch Krimpen etwas eingedrückt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass der metallische Innenleiter 3 beim Abziehen eines Anschlusssteckers vom Anschlußpol 33 nicht aus dem Gehäuse 34 herausgezogen wird.
  • Die Verbindung zwischen dem keramischen koaxialen Leiter 1 und den beiden metallischen Leitern 2 und 3 ist im Prinzip wie in 2 dargestellt verwirklicht.
  • Die in 9 dargestellte Glühkerze unterscheidet sich von der in 8 dargestellten Glühkerze darin, dass im metallischen Innenleiter 3 eine Trennstelle 3a vorgesehen ist, durch welche dieser in zwei Abschnitte 3b und 3c unterteilt ist. Die Trennstelle 3a liegt zwischen dem keramischen Innenleiter 11 und dem ringförmigen Isolator 6. Das macht es möglich, eine Anordnung aus dem keramischen koaxialen Leiter 1, der metallischen Hülse 2 als Außenleiter und dem Abschnitt 3b des metallischen Innenleiters als Standard-Bauteil für unterschiedliche Ausführungsformen von Glühkerzen vorzufertigen und mit unterschiedlichen Gehäusen 24 und unterschiedlichen Abschnitten 3c des metallischen Außenleiters 3 zu kombinieren. Die beiden Abschnitte 3a und 3b können nach dem Zusammenbauen des erfindungsgemäßen zusammengesetzten Leiters miteinander verlötet oder verschweißt werden.
  • Eine noch weitergehende Rationalisierung ermöglicht das in 10 dargestellte Ausführungsbeispiel, welches sich von dem in 9 dargestellten Ausführungsbeispiel darin unterscheidet, dass auch das Gehäuse 24 eine quer verlaufende Trennstelle 24a hat, durch die es in einen vorderen Abschnitt 24b und einen hinteren Abschnitt 24c unterteilt ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass nicht nur der aus dem keramischen koaxialen Leiter 1, aus der Hülse 2 als Außenleiter und aus dem Abschnitt 3b des metallischen Innenleiters gebildete zusammengesetzte Leiter in Standardmaßen vorgefertigt werden kann, sondern auch der vordere Abschnitt 24c des Gehäuses, in welchen der in Standardmaßen vorgefertigte zusammengesetzte Leiter bereits vormontiert ist. Ein solches standardisiertes Vorderteil der Glühkerze kann mit unterschiedlich ausgebildeten hinteren Glühkerzenabschnitten rationell kombiniert werden. Das gilt auch für das in 11 dargestellte Ausführungsbeispiel, welches sich von dem in 10 dargestellten Ausführungsbeispiel darin unterscheidet, dass die Trennstellen 3a und 24a in den Bereich zwischen dem ringförmigen Isolator 6 und dem Außengewinde 27 gelegt worden sind, so dass der Umfang der standardmäßigen Vorfertigung noch um den ringförmigen Isolator 6 vergrößert worden ist.
  • Zur Herstellung einer solchen Glühkerze wird zunächst der keramische koaxiale Leiter 1 auf erfindungsgemäße Weise mit der Hülse 2 als metallischem Außenleiter und mit dem Abschnitt 3b des metallischen Innenleiters verlötet und anschließend mit dem vorderen Abschnitt 24b des Gehäuses verbunden. Danach wird der vordere Abschnitt 24b des Gehäuses an der Stelle 36 verformt und presst den ringförmigen Isolator 6 gegen den Abschnitt 3b des metallischen Innenleiters. Als nächstes wird der hintere Abschnitt 3c am vorderen Abschnitt 3b des metallischen Innenleiters angebracht. Ist dies geschehen, wird der hintere Abschnitt 24c am vorderen Abschnitt 24b des Gehäuses 24 angebracht und abschließend werden das Verschlussstück 32, der ringförmige Isolator 31 und der Anschlußpol 33 montiert.
  • 12 zeigt einen zusammengesetzten Leiter, bestehend aus einem länglichen keramischen Leiter 41, welcher in einen keramischen Isolator 40 eingebettet ist, der ihn mantelförmig umgibt, sowie aus einem länglichen metallischen Leiter 33, bei welchem es sich um einen Anschlußpol handeln kann. Der metallische Leiter 33 hat an seinem Ende eine Kontaktfläche 38. Der keramische Leiter 41 hat an seinem Ende eine Kontaktfläche 39. Beide Kontaktflächen 38 und 39 verlaufen unter einem spitzen Winkel von z.B. 10° zur Längsachse der Leiter 33 und 41. Die Kontaktfläche 39 des keramischen Leiters 41 setzte sich in eine mit ihr fluchtende Schrägfläche des keramischen Isolators 40 fort. Zwischen den beiden Kontaktflächen 38 und 39 befindet sich eine Hartlotschicht 4, welche die gesamte Kontaktfläche 38 des metallischen Leiters bedeckt. Da die Kontaktfläche 38 größer ist als die Kontaktfläche 39 des keramischen Leiters 41, bedeckt die Hartlotschicht 4 nicht nur vollständig die Kontaktfläche 39 des keramischen Leiters 41, sondern auch noch einen Teil der angrenzenden Schrägfläche des Isolators 40. Die Hartlotschicht 4 ist übertrieben dick dargestellt.
  • Um die beiden Leiter 33 und 41 für den Lötvorgang zu positionieren, kann man z.B. zwei einander mit Abstand gegenüberliegende, vorpositionierte Hülsen verwenden, von denen die eine den metallischen Leiter 33 führt und ausrichtet und die andere den keramischen Leiter 41 mit seinem Mantel 40 führt und ausrichtet. Durch die Hülsen hindurch können die beiden Leiter gegeneinander vorgeschoben werden, bis ihre Kontaktflächen 38 und 39 unter Zwischenfügen einer Hartlotfolie 4 mit Druck aneinander liegen. Die beiden Hülsen werden in solchem Abstand voneinander angeordnet, dass sie den Bereich der Kontaktflächen 38 und 39 frei lassen. Nach dem Lötvorgang kann der zusammengesetzte Leiter durch die größere der beiden Hülsen hindurch aus den Hülsen herausgezogen werden.
  • Das in 13 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt zwei zueinander parallele keramische Leiter 41 und 42, welche in einen sie ummantelnden Isolator 40 eingebettet sind. Beide keramische Leiter 41 und 42 sind mit einer schräg zu ihrer Längsachse verlaufenden Kontaktfläche 39 bzw. 44 versehen, welche sich jeweils in eine mit ihnen fluchtende Schrägfläche des Isolators 40 fortsetzt. Die Kontaktflächen 39 und 44 schneiden die Längsachse der keramischen Leiter 41 und 42 unter einem spitzen Winkel von z.B. 10° und bilden gemeinsam eine keilförmige Anordnung. Die Kontaktflächen 39 und 44 sind mit jeweils einem metallischen Leiter 33 bzw. 45 hart verlötet, welche in gleicher Weise schräg verlaufende Kontaktflächen 43 haben. Die verbindende Hartlotschicht 4 ist übertrieben dick dargestellt und erstreckt sich über die Kontaktflächen und einen Teil der angrenzenden Schrägflächen des Isolators 40.
  • Um die Leiter zum Hartlöten zu positionieren, kann man die beiden metallischen Leiter 33 und 45 in einer Lehre, z.B. in einer im Querschnitt U-förmigen Schiene, festhalten und das sich keilförmig verjüngende Ende der Anordnung aus den beiden keramischen Leitern 41 und 42 und ihrem Isolators 40 in den keilförmigen Zwischenraum zwischen den beiden metallischen Leitern 33 und 45 einführen, bis die beiderseitigen Kontaktflächen unter Zwischenfügen einer Lotfolie 4 mit Druck aneinander liegen. Nach dem Hartlötvorgang, der z.B. induktiv erfolgen kann, kann der zusam mengesetzte Leiter aus der Lehre entnommen werden.
  • Der in 13 dargestellte zusammengesetzte Leiter eignet sich für eine Glühkerze mit keramischem Heizwiderstand in einer nicht koaxialen Anordnung der Leiter.
  • Das in 14 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt einen keramischen Glühstift für eine Glühkerze, welcher aus einem U-förmig verlaufenden keramischen elektrischen Heizleiter 48 und einem keramischen Isolator 49 besteht, in welchen der Heizleiter 48 eingebettet ist. Der Glühstift ist an seinem dem Brennraum abgewandten Ende konisch ausgebildet. Der eine Schenkel des keramischen Heizleiters 48 führt auf geradem Weg zu der Konusfläche 50 des Glühstiftes und bildet dort eine erste Kontaktfläche 51. Der andere Schenkel des U-förmigen keramischen Heizleiters 48 hat ein abgewinkeltes Ende und endet unter Bildung einer zweiten Kontaktfläche 52 an einer Stelle der Konusfläche 50, welche von der Spitze der Konusfläche 50 einen größeren Abstand hat als die erste Kontaktfläche 51. Die zweite Kontaktfläche 52 ist mit einer metallischen Hülse 47 verlötet, welche einen Bestandteil des metallischen Gehäuses einer Glühkerze bildet oder damit verbunden ist und im Betrieb auf Massepotential liegt. Die erste Kontaktfläche 51 ist mit einem länglichen metallischen Leiter 46 verbunden, welcher rohrförmig ausgebildet ist und sich an seinem einen Ende konusförmig erweitert, und zwar mit einem Konuswinkel, welcher mit dem Konuswinkel des Glühstiftes übereinstimmt. Der metallische Leiter 46 führt im Betrieb der Glühkerze das positive Potential aus dem Bordnetz des Fahrzeuges mit Dieselmotor.
  • Zum Verbinden der Leiter miteinander wird ein aufgewickelter Abschnitt aus Hartlotfolie 4 in die konische Öffnung der metallischen Hülse 47 eingefügt und legt sich gegen deren konische Kontaktfläche 54 an. Ein weiterer aufgewickelter Abschnitt aus Hartlotfolie 5 wird in den rohrförmigen metallischen Leiter 46 eingeführt und legt sich an dessen konische Kontaktfläche 53 an. Durch Aufstecken der Hülse 47 und des metallischen Leiters 46 auf die Konusfläche 50 des keramischen Glühstiftes werden die Lotfolien 4 und 5 zwischen den mit Druck aneinander liegenden Konusflächen eingeklemmt, so dass der Sauerstoffzutritt beim Hartlöten stark behindert ist. Durch den beim Löten aufrechterhaltenen Druck entsteht eine dichte, gleichmäßig dünne Hartlotschicht zur Verbindung der keramischen und metallischen Kontaktflächen miteinander.
  • Zur Verwendung in Glühkerzen eignen sich als keramische Werkstoffe Aluminiumoxid, Zirkoniumdioxid, Siliziumkarbid und Siliziumnitrid. Als metallische Werkstoffe eignen sich z.B. die Stähle (15 und 11 S Mn Pb 30 sowie Inconel.
  • Die Erfindung ermöglicht eine preiswerte, für die Großserie geeignete Herstellung von Glühkerzen mit keramischem Glühstift, welche sich durch eine lange Lebensdauer auszeichnen. Bei zweiteiligem Aufbau des metallischen Innenleiters können die keramischen Glühstifte sofort nach dem Verlöten mit ihren metallischen Zuleitungen geprüft werden. Die keramischen Glühstifte können als Standardteile auf Vorrat gefertigt werden. Die Endmontage kann dann an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit erfolgen. Die Zuordnung zum Kundenauftrag mit unterschiedlichen hinteren Abschnitten erfolgt erst bei der Endmontage der Glühkerze. Durch einen zweiteiligen Aufbau von metallischem Innenleiter 3 und Gehäuse 24 können unterschiedliche Materialpaarungen an diesen Teilen verwirklicht werden.
  • 1
    keramischer koaxialer Leiter
    2
    metallischer Außenleiter
    2a
    konischer Abschnitt
    3
    metallischer Innenleiter
    3a
    Trennstelle
    3b, 3c
    Abschnitte von 3
    4
    Lotschicht
    5
    Lotschicht
    6
    ringförmiger Isolator
    7
    Ausnehmung
    8
    kegelstumpfförmige Innenfläche in 3
    9
    zylindrisches Sackloch in 3
    10
    kegelstumpfförmige Mantelfläche auf 11
    11
    Innenleiter von 1
    12
    Isolator von 1
    13
    Außenleiter von 1
    14
    kegelstumpfförmige Mantelfläche auf 13
    15
    kegelstumpfförmige Innenfläche in 2
    16
    kegelstumpfförmige Mantelfläche auf 12
    17
    zylindrische Bohrung
    18
    kegelstumpfförmige Innenfläche von 11
    19
    zylindrisches Sackloch
    20
    kegelstumpfförmige Mantelfläche auf 3
    21
    stumpfe Endfläche
    22
    Taille
    23
    24
    Gehäuse
    24a
    Trennstelle
    24b, 24c
    Abschnitte von 24
    25
    Kopfteil
    26
    Öffnung
    27
    Außengewinde
    28
    zylindrische Öffnung
    29
    konischer Abschnitt
    30
    Heizelement
    31
    Isolator
    32
    Verschlussstück
    33
    Anschlußpol
    34
    Rändel, Riffelung
    35
    Rändel, Riffelung
    36
    Stelle
    37
    Längsrichtung bzw. Längsachse
    38
    Kontaktfläche
    39
    Kontaktfläche
    40
    keramischer Isolator
    41
    keramischer Leiter
    42
    keramischer Leiter
    43
    Kontaktfläche
    44
    Kontaktfläche
    45
    metallischer Leiter
    46
    metallischer Leiter
    47
    metallische Hülse
    48
    keramischer Heizleiter
    49
    keramischer Isolator
    50
    Konusfläche
    51
    Kontaktfläche
    52
    Kontaktfläche
    53
    Kontaktfläche
    54
    Kontaktfläche

Claims (35)

  1. Zusammengesetzter elektrischer Leiter mit einem metallischen Leiter (3) und mit einem keramischen Leiter (11) oder Nichtleiter, von denen wenigstens einer länglich ist und welche elektrisch leitend miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Leiter (11) oder Nichtleiter und der metallische Leiter (3) über eine schräg zur Längsrichtung (37) des wenigstens einen länglichen Leiters (3, 11) verlaufende Kontaktfläche miteinander hart verlötet sind.
  2. Leiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eine Leiter (3, 11) an seinem einen Ende verjüngt und dass der andere Leiter (11, 3) eine dazu passende, sich verjüngende Ausnehmung hat, in welcher das sich verjüngende Ende des einen Leiters (3, 11) steckt.
  3. Leiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der eine Leiter (3, 11) keilförmig oder konisch verjüngt und der andere Leiter (11, 3) eine dazu passende keilförmige oder konische Ausnehmung hat.
  4. Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Leiter (11) von einem elektrischen Isolator (12) umgeben ist.
  5. Zusammengesetzter elektrischer Leiter, mit einem länglichen keramischen Innenleiter (11), mit einem den keramischen Innenleiter (11) umgebenden länglichen, keramischen Außenleiter (13), und mit einem zwischen dem keramischen Innenleiter (11) und dem keramischen Außenleiter (13) angeordneten Isolator (12), dadurch gekennzeichnet, dass mit dem keramischen Innenleiter (11) ein länglicher metallischer Innenleiter (3) elektrisch leitend verbunden ist, dass mit dem keramischen Außenleiter (13) ein länglicher, metallischer Außenleiter (2) elektrisch leitend verbunden ist, und dass wenigstens einer der beiden keramischen Leiter (11, 13) und sein entsprechender metallischer Leiter (2, 3) ineinander stecken und über eine schräg zu ihrer Längsrichtung (37) verlaufende Mantelfläche (10, 14, 20) und über eine ihr gegenüberliegende Innenfläche (8, 15, 18) Kontakt machen, welche miteinander hart verlötet sind.
  6. Leiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass beide keramische Leiter (11, 13) und ihre entsprechenden metallischen Leiter (2, 3) ineinander stecken und über schräg zu ihrer Längsrichtung (37) verlaufende Mantelflächen (10, 14, 20) Kontakt machen und miteinander verlötet sind.
  7. Leiter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Außenleiter (2) den metallischen Innenleiter (3) umgibt.
  8. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenleiter (3, 11) und Außenleiter (2, 13) koaxial zueinander angeordnet sind.
  9. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kontakt machenden Mantelflächen (10, 14, 20) Kegelstumpfflächen sind.
  10. Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine keramische Leiter (11, 13) durch ein aktives Lot (4, 5) mit dem entsprechenden metallischen Leiter (2, 3) verlötet ist.
  11. Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Kontakt machenden Fläche bzw. Mantelfläche (10, 14, 20) und der Längsrichtung (37) kleiner als 45° ist.
  12. Leiter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel kleiner als 20°, vorzugsweise 5° bis 15° beträgt.
  13. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 12 in Verbindung mit Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Innenleiter (11), der keramische Außenleiter (13) und vorzugsweise auch der sie trennende Isolator (12) eine gemeinsame Kegelstumpffläche (11, 13, 16) haben.
  14. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 12 in Verbindung mit Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Außenleiter (13) eine kegelstumpfförmige Mantelfläche (14) und der keramische Innenleiter (11) eine kegelstumpfförmige Innenfläche (18) hat.
  15. Leiter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich die kegelstumpfförmige Innenfläche (18) des keramischen Innenleiters (11) in eine zylindrisches Sackloch (19) fortsetzt.
  16. Leiter nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator (12), welcher den keramischen Innenleiter (11) vom keramischen Außenleiter (13) trennt, eine stumpfe Endfläche (21) hat.
  17. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Innenleiter (3) in der Nachbarschaft der Verbindungsstelle zum keramischen Innenleiter (11) eine Taille (22) hat.
  18. Leiter nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Ringspalt zwischen dem metallischen Außenleiter (2) und dem metallischen Innenleiter (3) nur stellenweise ein ringförmiger Isolator (6, 31) vorgesehen ist.
  19. Leiter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er als Glühkerze für einen Dieselmotor ausgebildet ist.
  20. Glühkerze nach Anspruch 19 mit einem metallischen Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (24) der metallische Außenleiter oder ein Bestandteil des metallischen Außenleiters ist.
  21. Glühkerze nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass in jenem Ende ("vorderes Ende") des Gehäuses (24), welches der Brennkammer des Dieselmotors zugewandt ist, eine metallische Hülse (2) steckt, welche ein Bestandteil des Außenleiters (2) ist.
  22. Glühkerze nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die metallische Hülse (2) vom vorderen Ende her in das Gehäuse (24) gepresst ist.
  23. Glühkerze nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (2) über das vordere Ende des Gehäuses (24) vorsteht.
  24. Glühkerze nach Anspruch 5 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass der keramische Innenleiter (11) und der keramische Außenleiter (13) über das vordere Ende der metallische Hülse (2) vorstehen und an ihrer Spitze durch ein keramisches Heizelement (30) miteinander verbunden sind.
  25. Glühkerze nach einem der Ansprüche 19 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass Gehäuse (24) quer geteilt ist.
  26. Glühkerze nach Anspruch 25 in Verbindung mit Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (24) in der Nachbarschaft des ringförmigen Isolators (6) geteilt ist.
  27. Glühkerze nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Innenleiter (3) quer geteilt ist.
  28. Glühkerze nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellen, an welchen der metallische Innenleiter (3) und das Gehäuse (24) quer geteilt sind, nahe beieinander liegen.
  29. Verfahren zum Herstellen eines zusammengesetzten Leiters nach einem der Ansprüche 5 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor die Außenleiter und/oder die Innenleiter in eine Ausnehmung gesteckt werden, welche in einem von ihnen vorhanden ist, eine aufgerollte Lotfolie in die Ausnehmung gesteckt und durch das Einstecken des jeweils anderen Leiters aufgedreht und eingeklemmt wird.
  30. Verfahren zum Herstellen eines zusammengesetzten Leiters nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass, bevor der eine Leiter in eine Ausnehmung des anderen Leiters gesteckt wird, eine aufgerollte Lötfolie in die Ausnehmung gesteckt und durch das Einstecken des einen Leiters in die Ausnehmung des anderen Leiters aufgedreht und eingeklemmt wird.
  31. Verfahren zum Herstellen einer Hartlötverbindung zwischen einem keramischen Bauteil und einem metallischen Bauteil durch – Herstellen einer sich verjüngenden Ausnehmung in einem der beiden Bauteile, – Herstellen einer in die Ausnehmung passenden Kontur auf der Außenseite des anderen Bauteils, – Einbringen einer Folie aus einem Aktivlot in die Ausnehmung, – Klemmen der Folie aus dem Aktivlot durch Zusammenstecken der beiden Bauteile, – Erhitzen des Aktivlotes auf seine Arbeitstemperatur.
  32. Verfahren nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Aktivlot durch elektrische Induktion erhitzt wird.
  33. Verfahren nach Anspruch 31 oder 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Aktivlotfolie während des Erhitzens unter einem Druck gehalten wird.
  34. Verfahren nach einem der Ansprüche 31 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass, die Ausnehmung konisch hergestellt wird.
  35. Verfahren nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Ausnehmung passende Kontur konisch ausgebildet wird.
DE102006016566A 2005-09-22 2006-04-06 Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren Expired - Fee Related DE102006016566B4 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006016566A DE102006016566B4 (de) 2005-09-22 2006-04-06 Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren
PCT/EP2006/009169 WO2007033824A1 (de) 2005-09-22 2006-09-21 Zusammengesetzter leiter, insbesondere für glühkerzen für dieselmotoren
EP06805791A EP1926938A1 (de) 2005-09-22 2006-09-21 Zusammengesetzter leiter, insbesondere für glühkerzen für dieselmotoren
US11/992,395 US8569658B2 (en) 2005-09-22 2006-09-21 Composite conductor, in particular for glow plugs for diesel engines
CN2006800349618A CN101268308B (zh) 2005-09-22 2006-09-21 复合导体,尤其用于柴油发动机电热塞的复合导体
KR1020087006598A KR100987305B1 (ko) 2005-09-22 2006-09-21 디젤 엔진용 예열 플러그에 특히 적합한 복합 도체
CA2623079A CA2623079C (en) 2005-09-22 2006-09-21 Composite conductor, in particular for glow plugs for diesel engines

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005045256.6 2005-09-22
DE102005045256 2005-09-22
DE102006016566A DE102006016566B4 (de) 2005-09-22 2006-04-06 Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006016566A1 true DE102006016566A1 (de) 2007-03-29
DE102006016566B4 DE102006016566B4 (de) 2008-06-12

Family

ID=37622000

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006016566A Expired - Fee Related DE102006016566B4 (de) 2005-09-22 2006-04-06 Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren

Country Status (7)

Country Link
US (1) US8569658B2 (de)
EP (1) EP1926938A1 (de)
KR (1) KR100987305B1 (de)
CN (1) CN101268308B (de)
CA (1) CA2623079C (de)
DE (1) DE102006016566B4 (de)
WO (1) WO2007033824A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20100078421A1 (en) * 2008-10-01 2010-04-01 Federal-Mogul Italy Sr1 Glow plug adn heater assembly therefor with an improved connection between a central electrode and a heater probe of the heater assembly
WO2010066243A1 (de) * 2008-12-11 2010-06-17 Martin Heuberger Über die herstellung von metall-keramik-verbindungen
WO2010060616A3 (de) * 2008-11-27 2010-10-14 Borgwarner Beru Systems Gmbh Glühkerze und verfahren zu ihrer herstellung
DE102009048643A1 (de) 2009-09-30 2011-03-31 Beru Ag Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
FR2998948A1 (fr) * 2012-12-04 2014-06-06 Bosch Gmbh Robert Bougie de prechauffage de moteur diesel a electrode tubulaire
WO2017102279A1 (de) * 2015-12-16 2017-06-22 Continental Automotive Gmbh Sensor zur anwendung in einem abgasstrang

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006016566B4 (de) * 2005-09-22 2008-06-12 Beru Ag Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren
EP2219414B1 (de) * 2007-10-29 2017-03-22 Kyocera Corporation Keramisches heizelement und glühkerze mit dem heizelement
CN101874426A (zh) * 2007-11-26 2010-10-27 京瓷株式会社 陶瓷加热器及具备该陶瓷加热器的氧传感器及烫发器
DE102008009441B4 (de) * 2008-02-13 2011-08-25 Beru AG, 71636 Druckmessglühkerze
WO2009104401A1 (ja) * 2008-02-20 2009-08-27 日本特殊陶業株式会社 セラミックヒータ及びグロープラグ
WO2009144554A1 (en) * 2008-05-28 2009-12-03 Pfizer, Inc. Pyrazolospiroketone acetyl-c0a carboxylase inhibitors
ES2444543T3 (es) 2009-11-10 2014-02-25 Pfizer Inc Inhibidores de la N1-pirazoloespirocetona acetil-CoA carboxilasa
DE102010045780A1 (de) * 2010-09-17 2012-03-22 Rohde & Schwarz Gmbh & Co. Kg Kalibriereinheit für ein Messgerät
JP5824055B2 (ja) 2010-09-30 2015-11-25 ファイザー・インク N1−ピラゾロスピロケトンアセチル−CoAカルボキシラーゼ阻害剤
JP5829879B2 (ja) * 2011-09-30 2015-12-09 日本特殊陶業株式会社 セラミックグロープラグ及びその組付構造
US11317761B2 (en) * 2013-05-02 2022-05-03 Original Pellet Grill Company Llc Double-sealed high-temperature resistant DC ignitor for use with wood pellet burner assemblies
JP6204787B2 (ja) * 2013-10-18 2017-09-27 日本特殊陶業株式会社 グロープラグ及びその製造方法
AR097558A1 (es) * 2013-10-29 2016-03-23 Saint Gobain Entrepaño con -al menos- dos elementos de conexión eléctrica y un conductor de conexión
JP6426376B2 (ja) * 2014-06-16 2018-11-21 日本特殊陶業株式会社 グロープラグ
JP6739312B2 (ja) * 2016-07-04 2020-08-12 日本特殊陶業株式会社 グロープラグ
JP6739313B2 (ja) * 2016-07-04 2020-08-12 日本特殊陶業株式会社 グロープラグ
JP2018100804A (ja) * 2016-12-21 2018-06-28 京セラ株式会社 ヒータ
DE102017205360B3 (de) * 2017-03-29 2018-07-19 Te Connectivity Germany Gmbh Elektrisches Kontaktelement und Verfahren zur Herstellung einer hartgelöteten, elektrisch leitenden Verbindung mit einem Gegenkontakt mittels eines eingepressten Lotkörpers aus Hartlot
CN107355816A (zh) * 2017-07-19 2017-11-17 冠立科技扬州有限公司 一种陶瓷保护套
WO2019074470A1 (en) 2017-10-09 2019-04-18 Keysight Technologies, Inc. MANUFACTURE OF HYBRID COAXIAL CABLE
WO2019125402A1 (en) * 2017-12-19 2019-06-27 Keysight Technologies, Inc. Cable to connector transition with continuity characteristics
CN109637918A (zh) * 2018-12-18 2019-04-16 中国电子科技集团公司第十二研究所 一种提高可靠性的输能窗

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028859A1 (de) * 1989-09-11 1991-04-25 Jidosha Kiki Co Keramik-heizelement-gluehkerze
DE4335292A1 (de) * 1993-10-15 1995-04-20 Beru Werk Ruprecht Gmbh Co A Glühkerze
DE19930334A1 (de) * 1999-07-02 2001-01-11 Beru Ag Keramischer Heizstab und diesen enthaltende Glühkerze und Verfahren zu deren Herstellung
WO2002003759A1 (en) * 2000-07-03 2002-01-10 Le-Mark Patent International Limited Multi-layer ceramic heater element and method of making same
EP1239222A2 (de) * 2001-03-09 2002-09-11 NGK Spark Plug Company Limited Keramikheizer und Herstellungsverfahren
US6610964B2 (en) * 2001-03-08 2003-08-26 Stephen J. Radmacher Multi-layer ceramic heater
EP1457736A1 (de) * 2001-12-18 2004-09-15 Bosch Automotive Systems Corporation Glühkerze für dieselmotor und verfahren zur herstellung der glühkerze
DE10353972A1 (de) * 2003-11-19 2005-06-02 Beru Ag Verfahren zum Herstellen von keramischen Glühkerzen

Family Cites Families (27)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE790410A (fr) * 1971-10-21 1973-02-15 Bosch Gmbh Robert Bougie a electrode de rechauffage pour moteurs a combustion interne
GB1447964A (en) * 1972-12-07 1976-09-02 Cav Ltd Starting aids for combustion engines
GB2051225B (en) 1979-06-18 1983-03-23 Ngk Spark Plug Co Auxiliary combustion chamber preheating device for internal combustion engines
JPS62731A (ja) * 1985-06-27 1987-01-06 Jidosha Kiki Co Ltd デイ−ゼルエンジン用グロ−プラグ
EP0350735A1 (de) * 1988-07-11 1990-01-17 Lonza Ag Cu-Zr-Lötfolie
US5075536A (en) * 1990-05-17 1991-12-24 Caterpillar Inc. Heating element assembly for glow plug
US5304778A (en) * 1992-11-23 1994-04-19 Electrofuel Manufacturing Co. Glow plug with improved composite sintered silicon nitride ceramic heater
JPH09303773A (ja) * 1996-05-16 1997-11-28 Denso Corp セラミックグロープラグ
JP3861348B2 (ja) * 1996-12-21 2006-12-20 株式会社デンソー セラミックグロープラグ及びその製造方法
US5880432A (en) * 1996-12-23 1999-03-09 Le-Mark International Ltd. Electric heating device with ceramic heater wedgingly received within a metalic body
DE69702524T2 (de) 1997-10-10 2001-03-08 Federal-Mogul Ignition S.P.A., Mailand/Milano Glühstiftkerze mit Büchseverlängerung
DE29824933U1 (de) 1998-03-16 2003-07-17 Federal-Mogul Ignition S.P.A., Mailand/Milano Glühstiftkerze mit Fassung und Befestigungshüle, insbesondere für Dieselmotoren mit Tiefbohrungen
DE10023395B4 (de) * 1999-05-13 2015-05-13 Denso Corporation Keramische Heizeinrichtung und Montageaufbau
US6884967B1 (en) * 1999-06-16 2005-04-26 Chongging Le-Mark Ceramic Technology Co. Ltd. Multi-layer ceramic heater element and method of making same
US6084212A (en) * 1999-06-16 2000-07-04 Le-Mark International Ltd Multi-layer ceramic heater element and method of making same
US6184497B1 (en) * 1999-06-16 2001-02-06 Le-Mark International Ltd. Multi-layer ceramic heater element and method of making same
JP3823003B2 (ja) * 2000-02-28 2006-09-20 日本特殊陶業株式会社 シーズ型グロープラグ及びその製造方法
US6727473B2 (en) * 2001-03-09 2004-04-27 Ngk Spark Plug Co., Ltd. Ceramic heater device and method for manufacturing the device
JP2003059624A (ja) * 2001-08-10 2003-02-28 Ngk Spark Plug Co Ltd ヒータ
JP2003148731A (ja) * 2001-08-28 2003-05-21 Ngk Spark Plug Co Ltd グロープラグ
JP4553529B2 (ja) * 2001-08-28 2010-09-29 日本特殊陶業株式会社 セラミックヒータ及びそれを用いたグロープラグ
JP2003130349A (ja) * 2001-10-24 2003-05-08 Denso Corp グロープラグ
JP4092172B2 (ja) * 2001-11-30 2008-05-28 日本特殊陶業株式会社 セラミックヒータの製造方法及びグロープラグの製造方法
DE10228077A1 (de) * 2002-06-20 2004-01-08 Friedrich-Schiller-Universität Jena Verfahren zur Herstellung einer mechanisch stabilen und elektrisch leitfähigen Verbindung zwischen einem metallischen Aufnahmeelement und einem vorzugsweise stiftförmigen keramischen Element, insbesondere bei Glühkerzen für Dieselmotoren
FR2884299B1 (fr) * 2005-04-12 2007-06-29 Siemens Vdo Automotive Sas Bougie de prechauffage a capteur de pression integre et corps d'une telle bougie de prechauffage
DE102006016566B4 (de) * 2005-09-22 2008-06-12 Beru Ag Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren
DE102007038131B3 (de) * 2007-07-06 2008-12-24 Beru Ag Verfahren zum Aufheizen einer keramischen Glühkerze und Glühkerzensteuergerät

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4028859A1 (de) * 1989-09-11 1991-04-25 Jidosha Kiki Co Keramik-heizelement-gluehkerze
DE4335292A1 (de) * 1993-10-15 1995-04-20 Beru Werk Ruprecht Gmbh Co A Glühkerze
DE19930334A1 (de) * 1999-07-02 2001-01-11 Beru Ag Keramischer Heizstab und diesen enthaltende Glühkerze und Verfahren zu deren Herstellung
WO2002003759A1 (en) * 2000-07-03 2002-01-10 Le-Mark Patent International Limited Multi-layer ceramic heater element and method of making same
US6610964B2 (en) * 2001-03-08 2003-08-26 Stephen J. Radmacher Multi-layer ceramic heater
EP1239222A2 (de) * 2001-03-09 2002-09-11 NGK Spark Plug Company Limited Keramikheizer und Herstellungsverfahren
EP1457736A1 (de) * 2001-12-18 2004-09-15 Bosch Automotive Systems Corporation Glühkerze für dieselmotor und verfahren zur herstellung der glühkerze
DE10353972A1 (de) * 2003-11-19 2005-06-02 Beru Ag Verfahren zum Herstellen von keramischen Glühkerzen

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20100078421A1 (en) * 2008-10-01 2010-04-01 Federal-Mogul Italy Sr1 Glow plug adn heater assembly therefor with an improved connection between a central electrode and a heater probe of the heater assembly
WO2010060616A3 (de) * 2008-11-27 2010-10-14 Borgwarner Beru Systems Gmbh Glühkerze und verfahren zu ihrer herstellung
US9964306B2 (en) * 2008-11-27 2018-05-08 Borgwarner Beru Systems Gmbh Glow plug
DE102009056057B4 (de) * 2008-11-27 2016-04-21 Borgwarner Ludwigsburg Gmbh Glühkerze und Verfahren zu ihrer Herstellung
US20110215080A1 (en) * 2008-11-27 2011-09-08 Rainer Hain Glow plug and method for producing the same
US9193632B2 (en) 2008-12-11 2015-11-24 Surface Igniter Llc On the production of metal-ceramic compounds
WO2010066243A1 (de) * 2008-12-11 2010-06-17 Martin Heuberger Über die herstellung von metall-keramik-verbindungen
EP2306089A3 (de) * 2009-09-30 2012-01-18 BorgWarner BERU Systems GmbH Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
DE102009048643B4 (de) * 2009-09-30 2013-11-28 Borgwarner Beru Systems Gmbh Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
EP2306089A2 (de) 2009-09-30 2011-04-06 BorgWarner BERU Systems GmbH Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
DE102009048643A1 (de) 2009-09-30 2011-03-31 Beru Ag Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
FR2998948A1 (fr) * 2012-12-04 2014-06-06 Bosch Gmbh Robert Bougie de prechauffage de moteur diesel a electrode tubulaire
WO2014086792A1 (fr) * 2012-12-04 2014-06-12 Robert Bosch Gmbh Bougie de préchauffage de moteur diesel à électrode tubulaire
WO2017102279A1 (de) * 2015-12-16 2017-06-22 Continental Automotive Gmbh Sensor zur anwendung in einem abgasstrang

Also Published As

Publication number Publication date
CN101268308A (zh) 2008-09-17
US20100000982A1 (en) 2010-01-07
EP1926938A1 (de) 2008-06-04
KR20080049053A (ko) 2008-06-03
CA2623079A1 (en) 2007-03-29
CN101268308B (zh) 2011-09-14
CA2623079C (en) 2011-06-21
WO2007033824A1 (de) 2007-03-29
DE102006016566B4 (de) 2008-06-12
KR100987305B1 (ko) 2010-10-13
US8569658B2 (en) 2013-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006016566B4 (de) Zusammengesetzter Leiter, insbesondere für Glühkerzen für Dieselmotoren
DE3153393C2 (de)
DE3443391C2 (de) Glühkerze für einen Dieselmotor
DE3211262C2 (de) Glühkerze zur Verwendung in einem Dieselmotor und Verfahren zu ihrer Herstellung
WO2010060616A2 (de) Glühkerze und verfahren zu ihrer herstellung
DE10112781A1 (de) Glühkerze und Verfahren zum Herstellen derselben
EP3361573A1 (de) Verfahren zum verbinden einer elektrischen vorrichtung mit einem anschlusskabel und elektrische vorrichtung mit einem anschlusskabel
DE10029004C2 (de) Keramikheizungs-Glühkerze
DE102016102948A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Abdichtung von Kontaktstellen an elektrischen Leitungsverbindungen
DE3837128A1 (de) Gluehkerze fuer dieselmotoren
EP2306089A2 (de) Glühkerze und Verfahren zum Verbinden eines Stifts aus einer Funktionskeramik mit einer Metallhülse
DE10251905B4 (de) Lötbarer koaxialer Steckverbinder und Verfahren zu dessen Montage auf einem Koaxialkabel
DE19803594A1 (de) Metallteil-Verbindungsstruktur, Metallteil-Verbindungsverfahren, keramische Heizvorrichtung und Herstellungsverfahren für keramische Heizvorrichtung
DE10258100B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer Vorrichtung zum Messen, Überwachen und/oder Regeln einer Temperatur
EP3876669B1 (de) Verfahren zur herstellung einer elektrischen heizvorrichtung und elektrische heizvorrichtung
EP3247941A1 (de) Glühstiftkerze
EP3454420A1 (de) Verfahren zum verbinden einer elektrischen aluminiumleitung mit einem aluminiumrohr
EP1891702A1 (de) Verfahren zur herstellung einer elektrischen verbindungsstelle, sowie verbindung zwischen einem elektrischen leiter und einem metallischen gehäuse sowie metallisches gehäuse, beispielsweise ausgebildet an einem kabelschuh
DE19928037C1 (de) Elektrisch beheizbare Glühkerze oder Glühstab für Verbrennungsmotoren
DE102010011739A1 (de) Zündkerze und Verfahren zur Herstellung einer Zündkerze
DD153720A5 (de) Gluehkerze fuer verbrennungsmotoren
DE10152886A1 (de) Keramische Heizvorrichtung
DE60125496T2 (de) Keramische Glühkerze und Verfahren zur Herstellung derselben
EP2911876B1 (de) Keramikbauteil mit einem cermet-körper
DE102018108427B3 (de) Heizstab für eine Glühkerze sowie Verfahren zur Herstellung eines Heizstabs und Glühkerze

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: TWELMEIER MOMMER & PARTNER PATENT- UND RECHTSA, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BORGWARNER LUDWIGSBURG GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BERU AG, 71636 LUDWIGSBURG, DE

Effective date: 20130828

Owner name: BORGWARNER BERU SYSTEMS GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BERU AG, 71636 LUDWIGSBURG, DE

Effective date: 20130828

R082 Change of representative

Representative=s name: TWELMEIER MOMMER & PARTNER PATENT- UND RECHTSA, DE

Effective date: 20130828

R082 Change of representative

Representative=s name: TWELMEIER MOMMER & PARTNER PATENT- UND RECHTSA, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: BORGWARNER LUDWIGSBURG GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: BORGWARNER BERU SYSTEMS GMBH, 71636 LUDWIGSBURG, DE

Effective date: 20141216

R082 Change of representative

Representative=s name: TWELMEIER MOMMER & PARTNER PATENT- UND RECHTSA, DE

Effective date: 20141216

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee