2. Beschreibung der einschlägigen Technik
Es
wurden verschiedene Schaltnetzteile vorgeschlagen und in den praktischen
Gebrauch gebracht. Wie es in den Veröffentlichungen Nr. 2003-111413
und 2003-079149 zu ungeprüften
japanischen Patentanmeldungen beschrieben ist, verwenden die meisten
derselben das folgende System. Bei diesem System wird eine Eingangs-Gleichspannung von
einer Batterie, die durch einen Schaltvorgang einer mit einer Eingangswicklung
eines Spannungswandlungstransformators verbundenen Schaltstufe geschaltet,
und eine durch den Schaltvorgang erhaltene Eingangs-Wechselspannung
wird in die Eingangswicklung des Spannungswandlungstransformators
eingegeben, und dann wird eine durch diesen gewandelte Ausgangs-Wechselspannung an
einer Ausgangswicklung des Spannungswandlungstransformators entnommen.
Nachdem die Spannung von der Ausgangswicklung durch eine Gleichrichterschaltung
entsprechend einem Schaltvorgang der Schaltstufe gleichgerichtet
wurde, wird die Spannung durch eine Glättungsschaltung in eine Gleichspannung
gleichgerichtet, die dann ausgegeben wird.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Bei
einem Schaltnetzteil dieser Art verfügt ein Spannungswandlungstransformator
typischerweise über
ein Eingangsanschlusspaar. Dies, weil dann, wenn mehrere verschiedene
Eingangs-Wechselspannungen
in Eingangswicklungen eines Spannungswandlungstransformators mit
mehreren Eingängen/mehreren
Ausgängen,
der über
mehrere Eingangswicklungen und mehrere Ausgangswicklungen verfügt, eingegeben
werden, die Eingangswicklungen magnetisch miteinander gekoppelt
sind, wodurch eine in eine der Eingangswicklungen eingegebene Eingangs-Wechselspannung
zu einer anderen Eingangswicklung streuen kann. Daher wird dann, wenn
mehrere verschiedene Eingangs-Wechselspannungen in den Spannungswandlungstransformator
eingegeben werden, dieser abhängig
von der Anzahl einzugebender Eingangs-Wechselspannungen aufgebaut.
Darüber hinaus
können
bei einem Schaltnetzteil mit einem Spannungswandlungstransformator
mit einem Eingang/mehreren Ausgängen
mehrere Ausgangs-Wechselspannungen von diesem auf Grund von Eigenschaften
desselben gleichzeitig mit derselben Phase ausgegeben werden; jedoch
ist es schwierig, mehrere Ausgangs-Wechselspannungen gleichzeitig mit verschiedenen
Phasen auszugeben. Daher wird dann, wenn Ausgangs-Wechselspannungen
mit verschiedenen Phasen gleichzeitig vom Spannungswandlungstransformator
ausgegeben werden, d.h. dann, wenn mehrere Eingangs-Wechselspannungen
mit verschiedenen Phasen in den Spannungswandlungstransformator
eingegeben werden, wie im oben beschriebenen Fall, ein Spannungswandlungstransformator
abhängig
von der Anzahl der einzugebenden Eingangs-Wechselspannungen aufgebaut.
So
ist es erforderlich, den Spannungswandlungstransformator abhängig von
der Anzahl einzugebender Eingangs-Wechselspannungen aufzubauen,
so dass es dann, wenn die Anzahl einzugebender Eingangs-Wechselspannungen
zunimmt, erforderlich ist, den Span nungswandlungstransformator zu vergrößern. Daher
besteht ein Problem dahingehend, dass die Anzahl der Teile zunimmt,
wodurch der durch Teile auf einem Schaltungssubstrat eingenommene
Raum zunimmt.
Angesichts
des Vorstehenden ist es wünschenswert,
ein Magnetelement und eine Spannungsversorgung zu schaffen, die
eine Vergrößerung der
Anzahl der Teile oder des durch Teile eingenommenen Raums im Vergleich
zum Fall, bei dem mehrere unabhängige
Magnetelemente oder unabhängige
Spannungsversorgungen angebracht werden, verhindern können.
Gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung ist ein Magnetelement mit Folgendem geschaffen: einem
Magnetkern mit einem Innenschenkelabschnitt und mehreren Außenschenkelabschnitten, die
den Innenschenkelabschnitt gemeinsam haben, wobei jeder der mehreren
Außenschenkelabschnitte gemeinsam
mit dem Innenschenkelabschnitt eine Magnetpfadschleife bildet. Um
den Innenschenkelabschnitt des Magnetkerns herum ist eine Innenschenkelspule
gewickelt, und um die Außenschenkelabschnitte
des Magnetkerns ist eine Außenschenkelspule
gewickelt. Die Außenschenkelspule
ist so um die Außenschenkelabschnitte
gewickelt, dass in den mehreren Außenschenkelabschnitten durch
einen durch die Außenschenkelspule
fließenden
Strom erzeugte Magnetflüsse
einander im Innenschenkelabschnitt aufheben.
Das
obige "einander
im Innenschenkelabschnitt aufheben" bedeutet, dass kombinierte physikalische
Eigenschaften eines Außenschenkelspulenabschnitts
und eines Innenschenkelspulenabschnitts, um den der eine Außenschenkelspulenabschnitt
gewickelt ist und kombinierte physikalische Eigenschaften eines
anderen Außenschenkelspulenabschnitts
und eines anderen Außenschenkelspulenabschnitts,
um den die Außenschenkelspule
gewickelt ist, in Bezug auf die Innenschenkelspule gleich sind.
Genauer gesagt, verfügt
die Außenschenkelspule über einen
ersten Außenschenkel spulenabschnitt
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt,
wobei der erste Außenschenkelspulenabschnitt
um einen Außenschenkelabschnitt
einer Magnetpfadschleife gewickelt ist und der zweite Außenschenkelspulenabschnitt
um einen Außenschenkelabschnitt
einer anderen Magnetpfadschleife gewickelt ist. Dabei liegen die
Wicklungsrichtungen des ersten und des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts
in derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahl der Windungen im ersten Außenschenkelspulenabschnitt
und im zweiten Außenschenkelspulenabschnitt
sind einander gleich. In diesem Fall bedeutet "dieselbe Polaritätsrichtung", dass die Richtungen der Magnetflüsse, wie
sie in den Außenschenkelabschnitten
durch einen durch jeden Außenschenkelspulenabschnitt
fließenden
Strom erzeugt werden, gleich sind.
Bei
der obigen Ausführungsform
ist, um die Anzahl der Windungen im ersten Außenschenkelspulenabschnitt
und im zweiten Außenschenkelspulenabschnitt
einander gleich zu machen, und um dadurch kombinierte physikalische
Eigenschaften des ersten Außenschenkelspulenabschnitts
und des Außenschenkelabschnitts,
um den der erste Außenschenkelspulenabschnitt
gewickelt ist und die kombinierten physikalischen Eigenschaften
des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts
und des Außenschenkelabschnitts,
um den der zweite Außenschenkelspulenabschnitt
gewickelt ist, in Bezug auf die Innenschenkelspule gleich zum machen,
es erforderlich, dass die Materialien, die Größen und dergleichen des Außenschenkelabschnitts,
um den der erste Außenschenkelspulenabschnitt
gewickelt ist, und des Außenschenkelabschnitts,
um den der zweite Außenschenkelspulenabschnitt
gewickelt ist, gleich sind.
Gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung ist eine Spannungsversorgung mit Folgendem geschaffen:
einem Magnetelement, das eine erste Eingangs-Wechselspannung und
eine zweite Eingangs-Wechselspannung
transformiert, um sie als erste Ausgangs-Wechselspannung und zweite Ausgangs-Wechselspannung
auszugeben; und einer Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung, die die erste und
die zweite Ausgangs-Wechselspannung gleichrichtet und glättet.
Genauer
gesagt, verfügt
das Magnetelement der obigen Spannungsversorgung über die
folgenden Komponenten (A) bis (I):
- (A) einen
Magnetkern mit einem Innenschenkelabschnitt und mehreren Außenschenkelabschnitten,
die den Innenschenkelabschnitt gemeinsam haben, wobei von den mehreren
Außenschenkelabschnitten
jeder gemeinsam mit dem Innenschenkelabschnitt eine Magnetpfadschleife
bildet;
- (B) eine Eingangs-Innenschenkelspule, die um den Innenschenkelabschnitt
gewunden ist und in die die erste Ausgangs-Wechselspannung eingegeben wird;
- (C) eine Ausgangs-Innenschenkelspule, die um den Innenschenkelabschnitt
gewickelt ist und die erste Ausgangs-Wechselspannung ausgibt;
- (D) eine Eingangs-Außenschenkelspule,
die um den Außenschenkelabschnitt
gewickelt ist und in die die zweite Eingangs-Wechselspannung eingegeben wird;
- (E) eine Ausgangs-Außenschenkelspule,
die um den Außenschenkelabschnitt
gewickelt ist und die zweite Ausgangs-Wechselspannung ausgibt;
- (F) wobei die Eingangs-Außenschenkelspule
dadurch gebildet ist, dass ein erster Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt,
der um einen Außenschenkelabschnitt
einer Magnetpfadschleife gewickelt ist, und ein zweiter Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt,
der um einen anderen Außenschenkelabschnitt
einer anderen Magnetpfadschleife gewickelt ist, in Reihe verbunden sind;
- (G) wobei die Ausgangs-Außenschenkelspule durch
einen ersten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt,
der um einen Außenschenkelabschnitt
einer Magnetpfadschleife gewickelt ist, und einen zweiten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt,
der um einen Außenschenkelabschnitt
einer anderen Magnetpfadschleife gewickelt ist, in Reihe, gebildet
ist;
- (H) wobei die Eingangs-Außenschenkelspule
so um die Außenschenkelabschnitte
gewickelt ist, dass Magnetflüsse,
wie sie in den mehreren Außenschenkelabschnitten
durch einen durch die Eingangs-Außenschenkelspule fließenden Strom erzeugt
werden, einander im Innenschenkelabschnitt aufheben; und
- (I) wobei die Ausgangs-Außenschenkelspule
so um die Außenschenkelabschnitte
gewickelt ist, dass Magnetflüsse,
wie sie in den mehreren Außenschenkelabschnitten
durch einen durch die Ausgangs-Außenschenkelspule fließenden Strom erzeugt
werden, im Innenschenkelabschnitt einander aufheben.
Beim
Magnetelement und der Spannungsversorgung gemäß der Ausführungsform der Erfindung heben
Magnetflüsse,
wie sie in den mehreren Außenschenkelabschnitten
durch einen durch die Außenschenkelspule
fließenden
Strom erzeugt werden, im Innenschenkelabschnitt einander auf, so dass
im Wesentlichen keine Spannung von der Außenschenkelspule zur Innenschenkelspule induziert wird.
Andererseits sind die kombinierten physikalischen Eigenschaften
eines Außenschenkelspulenabschnitts
und eines Außenschenkelabschnitts,
um den der Außenschenkelspulenabschnitts
gewunden ist, und die kombinierten physikalischen Eigenschaften
eines anderen Außenschenkelspulenabschnitts und
eines anderen Außenschenkelabschnitts,
um den der Außenschenkelspulenabschnitt
gewunden ist, in Bezug auf die Innenschenkelspule gleich, so dass
Magnetflüsse,
wie sie in den mehreren Außenschenkelabschnitten
durch einen durch die Innenschenkelspule fließenden Strom erzeugt werden, einander
in den Außenschenkelabschnitten
aufheben, so dass im Wesentlichen keine Spannung von der Innenschenkelspule
in die Außenschenkelspule induziert
wird. Dadurch besteht, trotz der Tatsache, dass die Innenschenkelspule
und die Außenschenkelspule
um einen gemeinsamen Magnetkern gewickelt sind, keine Möglichkeit,
dass die Innenschenkelspule und die Außenschenkelspule miteinander wechselwirken.
Solange
die Innenschenkelspule und die Außenschenkelspule nicht miteinander
wechselwirken, können
sie beispielsweise über
die folgenden verschiedenen Strukturen verfügen. Die Innenschenkelspule
und die Außenschenkelspule
können
einzelne Spulen sein, die als Induktivitäten fungieren, oder entweder
die Innenschenkelspule oder die Außenschenkelspule kann ein Transformatorwicklungssatz mit
einer Eingangswicklung und einer Ausgangswicklung sein, und die
andere kann eine als Induktivität fungierende
Einzelspule sein. Darüber
hinaus können
sowohl die Innenschenkelspule als auch die Außenschenkelspule einen Transformatorwicklungssatz
bilden.
Im
Transformatorwicklungssatz kann die Anzahl der einem Eingangswicklung
entsprechenden Außenschenkelspulen
1 oder 2 oder mehr betragen, und er kann über einen Eingang und einen
Ausgang oder einen Eingang und zwei Ausgänge verfügen. Dabei verfügt das Magnetelement über 2 Eingänge und
2 Ausgänge,
2 Eingänge
und 3 Ausgänge,
2 Eingänge
und 4 Ausgänge,
oder dergleichen.
Wenn
die Anzahl 2n (n ist eine positive ganze Zahl) von Magnetpfadschleifen
vorhanden ist und wenn der erste Außenschenkelspulenabschnitt
und der zweite Außenschenkelspulenabschnitt
entsprechend der obigen Ausführungsform
gewickelt sind, kann maximal die Anzahl n von Außenschenkelspulen enthalten
sein. Dabei verfügt
das Magnetelement über
n + 1 Eingänge
sowie eine Anzahl von Ausgängen,
die eine ganze Zahl ist, die n + 1 entspricht oder größer ist.
Die
Innenschenkelspule und die Außenschenkelspule
mit den obigen verschiedenen Strukturen können bei einem Spannungswandlungstransformator
einer Spannungsversorgung, einem in einem Signalübertragungspfad verwendeten
isolierenden Impulswandler oder dergleichen angewandt werden. Beispielsweise
wird dann, wenn ein Impulswandler mit der Innenschenkelspule und
der Außenschenkelspule,
von denen jede einem Transformatorwicklungssatz ent spricht, im Signalübertragungspfad angewandt
wird und eine Eingangsimpulssignalspannung in jede Eingangswicklung
(die Eingangs-Innenschenkelspule und die Eingangs-Außenschenkelspule)
eingegeben wird, wird an jeder Ausgangswicklung (Ausgangs-Innenschenkelspule und
Ausgangs-Außenschenkelspule)
eine Ausgangsimpulssignalspannung ausgegeben, die der Eingangsimpulssignalspannung
entspricht.
Darüber hinaus
wird dann, wenn ein Spannungswandlungstransformator mit einer Innenschenkelspule
und einer Außenschenkelspule,
von denen jede einen Transformatorwicklungssatz bildet, bei einer
Spannungsversorgung angewandt wird, und wenn in jede Eingangswicklung
(Eingangs-Innenschenkelspule und Eingangs-Außenschenkelspule) eine
Eingangs-Wechselspannung eingegeben wird, wird an jeder Ausgangswicklung
(Ausgangs-Innenschenkelspule und Ausgangs-Außenschenkelspule) eine der
Eingangs-Wechselspannung
entsprechende Ausgangs-Wechselspannung ausgegeben. Dabei kann das
Windungsverhältnis
zwischen der Eingangs-Innenschenkelspule
und der Ausgangs-Innenschenkelspule dasselbe wie das zwischen der
Eingangs-Außenschenkelspule
und der Ausgangs-Außenschenkelspule
sein, oder sie können
verschieden sein.
Die
obige Spannungsversorgung verfügt über eine
Funktion als AC-AC-Wandler,
der eine Eingangs-Wechselspannung in das Magnetelement eingibt und
aus ihm eine Ausgangs-Wechselspannung ausgibt; wenn jedoch eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
in einer Stufe hinter dem Magnetelement angeordnet ist, kann die
Spannungsversorgung über
eine Funktion als AC-DC-Wandler verfügen, oder wenn eine Schaltstufe
in einer Stufe vor dem Magnetelement vorhanden ist, kann die Spannungsversorgung über eine
Funktion als DC-AC-Wandler verfügen.
Darüber
hinaus kann die Spannungsversorgung über eine Funktion als DC-DC-Wandler
verfügen,
wenn eine Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
in einer Stufe hinter dem Magnetelement angebracht ist und eine
Schaltstufe in einer Stufe vor ihm angebracht ist.
Beim
Magnetelement gemäß der Ausführungsform
der Erfindung zeigen die Innenschenkelspule und die Außenschenkelspule
keine Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule
und der Außenschenkelspule mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne, wie sie entsprechend der Anzahl der Eingänge erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen eingegeben
werden, kombiniert werden, so dass im Ergebnis die Anzahl der Magnetkerne
und der durch sie eingenommene Raum verringert werden können.
Darüber hinaus
können
bei der Spannungsversorgung gemäß der Ausführungsform
der Erfindung dann, wenn mehrere unabhängige Spannungsversorgungen
unter Verwendung des Magnetelements gemäß der Ausführungsform der Erfindung zu einer
einzelnen kombiniert werden, mehrere Magnetelemente, mehrere Schaltstufen,
mehrere Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen
und dergleichen mit gemeinsamer Funktion kombiniert werden. Dadurch kann
die Anzahl der Teile gesenkt werden und der durch sie eingenommene
Raum kann verkleinert werden. Daher können im Vergleich zum Fall,
in dem mehrere unabhängige
Spannungsversorgungen angebracht werden, mehrere verschiedene Ausgangs-Wechselspannungen
von einem einzelnen Magnetelement ausgegeben werden, während eine Zunahme
der Anzahl der Teile oder der durch sie eingenommenen Fläche verhindert
ist.
Darüber hinaus
kann bei der Spannungsversorgung gemäß der Ausführungsform der Erfindung dann,
wenn sowohl die Innenschenkelspule als auch die Außenschenkelspule
einen Transformatorwicklungssatz bildet, und wenn das Wicklungsverhältnis in
einem der Transformatorensätze
(Nb/Na; Anzahl Na der Windungen in einer Eingangswicklung, Anzahl
Nb der Windungen in einer Ausgangswicklung) größer als dasjenige im anderen
Transformatorensatz (Nd/Nc; Anzahl Nc der Windungen in einer Eingangswicklung,
Anzahl Nd der Windungen in einer Ausgangswicklung) ist, wenn eine
Eingangs-Wechselspannung so abgesenkt ist, dass sie viel niedriger als
eine normalerweise verwendete Spannung ist, vom Magnetelement eine
Ausgangs-Wechselspannung ausgegeben werden, die niedriger als eine
in das Magnetelement eingegebene Eingangs-Wechselspannung ist, oder mit einer
Abnahmerate von null durch Wandlung von einem der Transformatorwicklungssätze, bei
dem das Wicklungsverhältnis
relativ klein ist, zum Spannungswandlungstransformator, bei das
Wicklungsverhältnis
relativ groß ist.
Ferner
zeigen beim Magnetelement und der Spannungsversorgung gemäß der Ausführungsform der
Erfindung, wie oben beschrieben, dieselben keine Wechselwirkung
miteinander, so dass zusätzlich zur
Verwendung zu einem Transformatorwicklungssatz an einer Innenschenkelseite
und einem Transformatorwicklungssatz an einer Außenschenkelseite in alternierender
Weise der Transformatorwicklungssatz an der Innenschenkelseite und
der Transformatorwicklungssatz an der Außenschenkelseite gleichzeitig
genutzt werden können.
Andere
und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden
aus der folgenden Beschreibung deutlicher werden.
KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
1 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung;
2 ist ein schematisches
Diagramm zum Beschreiben des Verlaufs von Magnetflüssen im
in der 1 dargestellten
Magnetelement;
3 ist ein schematisches
Diagramm einer Modifizierung eines in der 1 dargestellten Magnetkerns;
4 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
ersten Modifizierung;
5 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
zweiten Modifizierung;
6 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
dritten Modifizierung;
7 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
vierten Modifizierung;
8 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
fünften
Modifizierung;
9 ist ein Schaltbild eines
Magnetelements gemäß einer
sechsten Modifizierung;
10A und 10B sind Schaltdiagramme zum Beschreiben
einer Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 4 dargestellten
Magnetelements;
11 ist ein Schaltbild einer
Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 4 dargestellten
Magnetelements;
12 ist ein Schaltbild einer
anderen Spannungsversorgung gemäß dem Anwendungsbeispiel des
in der 4 dargestellten
Magnetelements;
13 ist ein Schaltbild noch
einer anderen Spannungsversorgung gemäß dem Anwendungsbeispiel des
in der 4 dargestellten
Magnetelements;
14A und 14B sind Schaltbilder zum Beschreiben
einer Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 5 dargestellten
Magnetelements;
15 ist ein Schaltbild einer
Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 5 dargestellten
Magnetelements;
16 ist ein Schaltbild einer
anderen Spannungsversorgung gemäß dem Anwendungsbeispiel des
in der 5 dargestellten
Magnetelements;
17 ist ein Schaltbild noch
einer anderen Spannungsversorgung gemäß dem Anwendungsbeispiel des
in der 5 dargestellten
Magnetelements;
18A und 18B sind Schaltbilder zum Beschreiben
einer Spannungsversorgung gemäß einem
anderen Anwendungsbeispiel des in der 5 dargestellten
Magnetelements;
19 ist ein Schaltbild einer
Spannungsversorgung gemäß einem
anderen Anwendungsbeispiel des in der 5 dargestellten
Magnetelements;
20A und 20B sind Schaltbilder zum Beschreiben
einer Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 7 dargestellten
Magnetelements;
21 ist ein Schaltbild einer
Spannungsversorgung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 7 dargestellten
Magnetelements;
22 ist ein Schaltbild einer
Treiberschaltung gemäß einem
Anwendungsbeispiel des in der 7 dargestellten
Magnetelements;
23A bis 23F sind Signalverlaufsdiagramme einer
Eingangs-Wechselspannung
und einer Ausgangs-Wechselspannung einer in der 26 dargestellten
Treiberschaltung;
24A bis 24F sind Schaltbilder von Schaltstufen;
und
25A bis 25D sind Schaltbilder von Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen.
DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nachfolgend
werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen bevorzugte
Ausführungsformen
beschrieben.
Die 1 zeigt einen schematischen
Aufbau eines Magnetelements 1 gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung. Das Magnetelement 1 verfügt über einen Magnetkern 10,
eine Innenschenkelspule 11 und eine Außenschenkelspule 12.
Der
Magnetkern 10 verfügt über einen
Innenschenkelabschnitt 10A, einen ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1,
der mit dem Innenschenkelabschnitt 10A eine erste Magnetpfadschleife
bildet, während
der Innenschenkelabschnitt gemeinsam genutzt wird, und einen zweiten
Außenschenkelabschnitt 10B-2,
der mit dem Innenschenkelabschnitt 10A eine zweite Magnetpfadschleife
bildet, während der
Innenschenkelabschnitt 10A gemeinsam genutzt wird. Bei
der Ausführungsform
bestehen der erste Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
der zweite Ausgangs-Wechselspannung 10B-2 aus demselben
Material, mit derselben Form und derselben Größe.
Die
Innenschenkelspule 11 ist um den Innenschenkelabschnitt 10A des
Magnetkerns 10 gewickelt, und sie besteht beispielsweise
aus einer einzelnen Wicklung, die als Induktivität fungiert. Die Außenschenkelspule 12 verfügt über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2,
und sie ist kontinuierlich vom ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des
Magnetkerns 10 gewickelt. Die Außenschenkelspule 12 besteht
beispielsweise aus einer einzelnen Wicklung, die als Induktivität fungiert.
Genauer
gesagt, ist der erste Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 um
den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der zweite
Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der zweiten
Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei verfügen die
Wicklungsrichtungen des ersten Außenschenkelspulenabschnitts 12-1 und
des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts 12-2 über dieselbe
Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
im zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen der Magnetflüsse,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 12B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 11B-2 durch
einen Strom, der durch den ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
den zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 fließt, gleich
sind.
Demgemäß bestehen
der erste Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
der zweite Außenschenkelabschnitt 10B-2 aus
demselben Material, mit derselben Form und derselben Größe, und
die Anzahlen der Windungen im ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
im zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 sowie
die Wicklungsverfahren für
den ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
den zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 sind
einander gleich, so dass die kombinierten physikalischen Eigenschaften
des ersten Außenschenkelspulenabschnitts 12-1 und
des ersten Außenschenkelabschnitts 10B-1,
um den der erste Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 gewickelt
ist (nachfolgend als erste physikalische Eigenschaften bezeichnet),
und die kombinierten physikalischen Eigenschaften des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts 12-2 und
des zweiten Außenschenkelabschnitts 10B-2,
um den der zweite Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 gewickelt
ist (nachfolgend als zweite physikalische Eigenschaften bezeichnet)
dieselben in Bezug auf die Innenschenkelspule 11 gleich sind.
Für die Struktur
des Magnetelements 1, bei dem die ersten und die zweiten
physikalischen Eigenschaften in Bezug auf die Innenschenkelspule 11"gleich" sind, besteht keine
Einschränkung
auf die oben beschriebene Struktur, sondern die Materialien, die
Formen, die Größen und
dergleichen des Außenschenkelabschnitts 10B-1 und
des Außenschenkelabschnitts 10B-2 können voneinander
verschieden sein. Jedoch ist es in einem solchen Fall erforderlich, die
Anzahlen der Windungen im ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
im zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2,
oder dergleichen, geeignet einzustellen.
Darüber hinaus
kann, solange die ersten und die zweiten physikalischen Eigenschaften
in Bezug auf die Innenschenkelspule 11 gleich sind, das
Magnetelement 1 über
eine Struktur verfügen,
bei der die Wicklungsverfahren für
den ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
den zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 voneinander
verschieden sind, beispielsweise über eine Struktur, bei der
die Wicklungspositionen des ersten Außenschenkelspulenabschnitts 12-1 und
des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts 12-2 nicht
axialsymmetrisch in Bezug auf eine zentrale Achse X in der Erstreckungsrichtung
der Innenschenkelspule 11 sind.
Dadurch
heben, wie es in der 2 dargestellt
ist, ein Magnetfluss Φ1
und ein Magnetfluss Φ2, wie
sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 bzw.
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch die Außenschenkelspule 12 fließenden Strom
erzeugt werden, im Innenschenkelabschnitt 10A einander
auf, so dass im Wesentlichen keine Spannung von der Außenschenkelspule 12 in die
Innenschenkelspule 11 induziert wird. Andererseits heben
Magnetflüsse Φ3 und Φ4, wie sie
in einer Magnetpfadschleife mit dem ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 bzw.
einer Magnetpfadschleife mit dem zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch einen
durch die Innenschenkelspule 11 fließenden Strom erzeugt werden,
in den Magnetpfadschleifen einander auf, so dass im Wesentlichen
keine Spannung von der Innenschenkelspule 11 zur Außenschenkelspule 12 induziert
wird. Dadurch besteht trotz der Tatsache, dass die Innenschenkelspule 11 und
die Außenschenkelspule 12 um
den gemeinsamen Magnetkern 10 gewickelt sind, keine Möglichkeit,
dass die Innenschenkelspule 11 und die Außenschenkelspule 12 miteinander
wechselwirken.
Beim
Magnetelement 1 gemäß der Ausführungsform
zeigen die Innenschenkelspule 11 und die Außenschenkelspule 12 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 11 und
der Außenschenkelspule 12 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen separat ausgeführt werden können. Dadurch können mehrere
Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl der Eingänge erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen
bei bekannten Techniken eingegeben werden, kombiniert werden, so
dass im Ergebnis die Anzahl der Magnetkerne 10 und der
durch sie eingenommene Raum verringert werden können. Daher können, im
Vergleich zum Fall, bei dem mehrere unabhängige Magnetelemente angebracht
werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Ausgangs-Wechselspannungen
ausgegeben werden, während
eine Zunahme der Anzahl der Teile und der durch sie eingenommenen
Fläche
verhindert ist.
Darüber hinaus
zeigen beim Magnetelement 1 gemäß der Ausführungsform die Innenschenkelspule 11 und
die Außenschenkelspule 12 keine Wechselwirkung
miteinander, so dass sie zusätzlich zu
ihrer alternativen Verwendung gleichzeitig verwendet werden können.
Wie
es in der 3 dargestellt
ist, kann im Innenschenkelabschnitt 10A des Magnetkerns 10 ein Luftspalt
g gebildet sein. Dadurch wird, wenn der Luftspalt g größer wird,
im Vergleich zum Fall, bei dem kein Luftspalt g vorhanden ist oder
er klein ist, die magnetische Kopplung zwischen dem ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
dem zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 stärker. Andererseits
wird dann, wenn der Luftspalt g verkleinert wird, im Vergleich zum
Fall, in dem er groß ist,
die magnetische Kopplung zwischen dem ersten Außenschenkelspulenabschnitt 12-1 und
dem zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 12-2 schwächer.
[Erste Modifizierung]
Die 1 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 2 gemäß einer ersten Modifizierung
der obigen Ausführungsform.
Das Magnetelement 2 verfügt über eine Außenschenkelspule 22 an
Stelle der Außenschenkelspule 12 des
Magnetelements 1. Daher wird unten hauptsächlich die
Außenschenkelspule 22 beschrieben.
Die
Außenschenkelspule 22 ist
ein Transformatorwicklungssatz mit einer Eingangs-Außenschenkelspule 22A (einer
Eingangswicklung) und einer Ausgangs-Außenschenkelspule 22B (einer
Ausgangswicklung), und die Eingangs-Außenschenkelspule 22A und
die Ausgangs-Außenschenkelspule 22B sind
kontinuierlich vom ersten Außen schenkelabschnitt 10B-1 des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des
Magnetkerns 10 gewickelt.
Genauer
gesagt, verfügt
die Eingangs-Außenschenkelspule 22A über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 22-1 (einen
ersten Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt)
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 22A-2 (einen
zweiten Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt),
und der Außenschenkelspulenabschnitt 22A-1 ist
um den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der Außenschenkelspulenabschnitt 22A-2 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei haben
die Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 22A-1 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 22A-2 dieselbe
Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 22A-1 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 22A-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen der Magnetflüsse,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch die Außenschenkelspulenabschnitte 22A-1 und 22A-2 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind.
Darüber hinaus
verfügt
die Ausgangs-Außenschenkelspule 22B über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 22B-1 (einen
ersten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt)
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 22B-2 (einen
zweiten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt),
und der erste Außenschenkelspulenabschnitt 22B-1 ist
um den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der ersten
Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der zweite Außenschenkelspulenabschnitt 22B-2 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei haben
die Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 22B-1 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 22B-2 dieselbe
Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windun gen im Außenschenkelspulenabschnitt 22B-1 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 22B-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen der Magnetflüsse,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch die Außenschenkelspulenabschnitte 22B-1 und 22B-2 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind. Dadurch zeigen, beim Magnetelement 2 gemäß der Modifizierung,
die Innenschenkelspule 11 und die Außenschenkelspule 22 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 11 und
der Außenschenkelspule 22 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl der Eingänge erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen bei bekannten Techniken
eingegeben werden, kombiniert werden, so dass im Ergebnis die Anzahl
der Magnetkerne 10 und der durch sie eingenommene Raum
verkleinert werden können.
Daher kann im Vergleich zum Fall, bei dem mehrere unabhängige Magnetelement
angebracht werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen
oder verschiedene Ausgangs-Wechselspannungen ausgegeben werden,
während
eine Zunahme der Anzahl von Teilen und der durch Teile eingenommenen
Fläche
verhindert werden.
[Zweite Modifizierung]
Die 5 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 3 gemäß einer zweiten Modifizierung
der obigen Ausführungsform.
Das Magnetelement 3 verfügt über eine Innenschenkelspule 21 an Stelle
der Innenschenkelspule 11 des Magnetelements 1.
Daher wird unten hauptsächlich
die Innenschenkelspule 21 beschrieben.
Die
Innenschenkelspule 21 ist ein Transformatorwicklungssatz
mit einer Eingangs-Innenschenkelspule 21A (einer Eingangswicklung) und
einer Ausgangs-Innenschenkelspule 21B (einer Ausgangswicklung).
Die Eingangs-Innenschenkelspule 21A und die Ausgangs-Innenschenkelspule 21B sind um
den Innenschenkelabschnitt 10A des Magnetkerns 10 gewickelt.
Dadurch
zeigen im Magnetelement 3 gemäß der Modifizierung die Innenschenkelspule 21 und
die Außenschenkelspule 12 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 21 und
der Außenschenkelspule 12 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl von Eingängen erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen
bei bekannten Techniken eingegeben werden, kombiniert werden, so
dass im Ergebnis die Anzahl der Magnetkerne 10 und der
durch sie eingenommene Raum verkleinert werden können. Daher können, im
Vergleich zum Fall, bei dem mehrere verschiedene Magnetelement angebracht
werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen oder verschiedene
Ausgangs-Wechselspannungen
ausgegeben werden, während
eine Zunahme der Anzahl der Teile und einer durch Teile eingenommenen
Fläche
verhindert ist.
[Dritte Modifizierung]
Die 6 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 4 gemäß einer dritten Modifizierung
der obigen Ausführungsform.
Das Magnetelement 4 verfügt über die Außenschenkelspule 22 an Stelle
der Außenschenkelspule 12 des
Magnetelements 1 sowie die Innenschenkelspule 21 an
Stelle der Innenschenkelspule 11 des Magnetelements 1. Dadurch
zeigen, beim Magnetelement 4 gemäß der Modifizierung, die Innenschenkelspule 21 und
die Außenschenkelspule 22 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 21 und
der Außenschenkelspule 22 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne 10, die entsprechend der Anzahl von Eingängen erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulsspannungen oder verschiedene
Eingangs-Wechselspannungen bei bekannten Techniken eingegeben werden,
kombiniert werden, so dass im Ergebnis die Anzahl von Magnetkernen 10 und
ein durch sie eingenommener Raum verkleinert werden können. Daher
können,
im Vergleich zum Fall, bei dem mehrere unabhängige Magnetelemente angebracht
werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Ausgangs-Wechselspannungen ausgegeben werden, während eine
Zunahme der Anzahl von Teilen und einer durch Teile eingenommenen
Fläche verhindert
ist.
[Vierte Modifizierung]
Die 7 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 5 gemäß einer vierten Modifizierung
der Ausführungsform.
Das Magnetelement 5 verfügt über eine Innenschenkelspule 31 an
Stelle der Innenschenkelspule 21 des Magnetelements 4. Daher
wird unten hauptsächlich
die Innenschenkelspule 31 beschrieben.
Die
Innenschenkelspule 31 ist ein Transformatorwicklungssatz
mit einer Eingangs-Innenschenkelspule 31A, einer Ausgangs-Innenschenkelspule 31B (einer
ersten Ausgangs-Innenschenkelspule) und
einer Ausgangs-Innenschenkelspule 31C (einer zweiten Ausgangs-Innenschenkelspule).
Die Ausgangs-Innenschenkelspule 31B und
die Ausgangs-Innenschenkelspule 31C sind um den Innenschenkelabschnitt 10A des
Magnetkerns 10 gewickelt.
Dadurch
zeigen im Magnetelement 5 gemäß der Modifizierung die Innenschenkelspule 31 und
die Außenschenkelspule 22 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschen kelspule 31 und
der Außenschenkelspule 22 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl von Eingängen erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen
bei bekannten Techniken eingegeben werden, kombiniert werden, so
dass im Ergebnis die Anzahl der Magnetkerne 10 und der
durch sie eingenommene Raum verkleinert werden können. Daher können, im
Vergleich zum Fall, bei dem mehrere verschiedene Magnetelement angebracht
werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen oder verschiedene
Ausgangs-Wechselspannungen
ausgegeben werden, während
eine Zunahme der Anzahl der Teile und einer durch Teile eingenommenen
Fläche
verhindert ist.
[Fünfte Modifizierung]
Die 8 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 6 gemäß einer fünften Modifizierung der obigen
Ausführungsform.
Das Magnetelement 6 verfügt über eine Außenschenkelspule 32 an
Stelle der Außenschenkelspule 22 des
obigen Magnetelements 4. Daher wird unten hauptsächlich die Außenschenkelspule 32 beschrieben.
Die
Außenschenkelspule 32 ist
ein Transformatorwicklungssatz mit einer Eingangs-Außenschenkelspule 32A,
einer Ausgangs-Außenschenkelspule 32B und
einer Ausgangs-Außenschenkelspule 32C,
wobei die Eingangs-Außenschenkelspule 32A,
die Ausgangs-Außenschenkelspule 32B (eine erste
Ausgangs-Außenschenkelspule)
und die Ausgangs-Außenschenkelspule 32C (eine
zweite Ausgangs-Außenschenkelspule)
kontinuierlich vom ersten Außenschenkelabschnitt 10B des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des Magnetkerns 10 gewickelt
sind.
Genauer
gesagt, verfügt
die Eingangs-Außenschenkelspule 32A über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 32A-1 (einen
ersten Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt)
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 32A-2 (einen
zweiten Eingangs-Außenschenkelspulenabschnitt),
und der Außenschenkelspulenabschnitt 32A-1 ist
um den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der Außenschenkelspulenabschnitt 32A-1 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei liegen
die Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 32A-1 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 32A-2 in
derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 32A-1 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 32A-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselben Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen der Magnetflüsse,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen Strom erzeugt werden, der durch den Außenschenkelspulenabschnitt 32A-1 und
den Außenschenkelspulenabschnitt 32A-2 fließt, gleich
sind.
Darüber hinaus
verfügt
die Ausgangs-Außenschenkelspule 32B über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 32B-1 (einen
ersten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt)
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 32B-2 (einen
zweiten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt),
und der Außenschenkelspulenabschnitt 32B-1 ist
um den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der Außenschenkelspulenabschnitt 32B-2 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei liegen
die Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 32B-1 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 32B-2 in
derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 32B-1 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 32B-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen von Magnetflüssen, wie
sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Außenschenkelspulenabschnitt 32B-1 und den
Außenschenkelspulenabschnitt 32B-2 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind.
Darüber hinaus
verfügt
die Ausgangs-Außenschenkelspule 32C über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 32C-1 (einen
ersten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt)
und einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 32C-2 (einen
zweiten Ausgangs-Außenschenkelspulenabschnitt),
und der Außenschenkelspulenabschnitt 32C-1 ist
um den Außenschenkelabschnitt 10B-1 der ersten
Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt, und der Außenschenkelspulenabschnitt 32C-2 ist
um den zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt. Dabei liegen die
Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 32C-1 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 32C-2 in
derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 32C-1 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 32C-2 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung,
dass die Richtungen von Magnetflüssen,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Außenschenkelspulenabschnitt 32C-1 und
den Außenschenkelspulenabschnitt 32C-2 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind.
Dadurch
zeigen im Magnetelement 6 gemäß der Modifizierung die Innenschenkelspule 21 und
die Außenschenkelspule 32 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 21 und
der Außenschenkelspule 32 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können mehrere
Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl von Eingängen erforderlich
sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen oder
verschiedene Eingangs-Wechselspannungen
bei bekannten Techniken eingegeben werden, kombiniert werden, so
dass im Ergebnis die Anzahl der Magnetker ne 10 und der
durch sie eingenommene Raum verkleinert werden können. Daher können, im
Vergleich zum Fall, bei dem mehrere verschiedene Magnetelement angebracht
werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen oder verschiedene
Ausgangs-Wechselspannungen
ausgegeben werden, während
eine Zunahme der Anzahl der Teile und einer durch Teile eingenommenen
Fläche
verhindert ist.
[Sechste Modifizierung)
Die 9 zeigt eine schematische
Struktur eines Magnetelements 7 gemäß einer sechsten Modifizierung
der obigen Ausführungsform.
Das Magnetelement 7 verfügt über die Außenschenkelspule 32 an
Stelle der Außenschenkelspule 22 des
Magnetelement 4 sowie die Innenschenkelspule 31 an
Stelle der Innenschenkelspule 21 des Magnetelements 4. Dadurch
zeigen im Magnetelement 7 gemäß der Modifizierung die Innenschenkelspule 31 und
die Außenschenkelspule 32 keine
Wechselwirkung miteinander, so dass unter Verwendung der Innenschenkelspule 31 und
der Außenschenkelspule 32 mehrere
unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können. Dadurch
können
mehrere Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl von
Eingängen
erforderlich sind, wenn mehrere verschiedene Eingangsimpulssignalspannungen
oder verschiedene Eingangs-Wechselspannungen bei bekannten Techniken
eingegeben werden, kombiniert werden, so dass im Ergebnis die Anzahl
der Magnetkerne 10 und der durch sie eingenommene Raum verkleinert
werden können.
Daher können,
im Vergleich zum Fall, bei dem mehrere verschiedene Magnetelement
angebracht werden, mehrere verschiedene Ausgangsimpulssignalspannungen
oder verschiedene Ausgangs-Wechselspannungen ausgegeben werden,
während
eine Zunahme der Anzahl der Teile und einer durch Teile eingenommenen
Fläche verhindert
ist.
[Erstes Anwendungsbeispiel]
Die 11 bis 13 zeigen schematische Strukturen von
Spannungsversorgungen 40-1 bis 40-3 unter Verwendung
des Magnetelements 4 (Typ mit 2 Eingängen/2 Ausgängen) gemäß der dritten Modifizierung.
Bei
den Spannungsversorgungen 40-1, 40-2 und 40-3 sind
eine in der 10A beispielhaft
dargestellte Spannungsversorgung 40A und eine in der 10B beispielhafte dargestellte
Spannungsversorgung 40B parallel angeordnet, und ein Teil
der Spannungsversorgung 40A und ein Teil der Spannungsversorgung 40B sind
kombiniert, um ein gemeinsames Teil zu bilden. Daher werden die
Spannungsversorgungen 40A und 40B getrennt beschrieben,
und dann werden die Spannungsversorgungen 40-1, 40-2 und 40-3 getrennt
beschrieben.
Die
Spannungsversorgungen 40A, 40B, 40-1, 40-2 und 40-3 fungieren
als DC-DC-Wandler, die eine von einer Hochspannungsbatterie (nicht
dargestellt) gelieferte hohe Eingangs-Gleichspannung Vin in eine
niedrigere Ausgangs-Gleichspannung Vout wandeln, um die Spannung
Vout an eine Niederspannungsbatterie (nicht dargestellt) und es
handelt sich um Vorwärts-Spannungsversorgungen,
wie die später
beschrieben wird.
(Spannungsversorgung 40A)
Die
Spannungsversorgung 40A verfügt über ein Magnetelement 4A,
eine Schaltstufe 41C und einen Glättungskondensator C1, die auf
einer Primärseite
des Magnetelements 4A angeordnet sind, eine Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A,
die auf einer Sekundärseite
des Magnetelements 4A angeordnet ist, und eine Treiberschaltung 43A,
die die Schaltstufe 41C ansteuert. Eine von der Hochspannungsbatterie
ausgegebene Eingangs-Gleichspannung Vin1 wird zwischen einen Eingangsanschluss
T1 einer Primär-Hochspannungsleitung
L1H und einen Eingangsanschluss T2 einer Primär-Niederspannungsleitung L1L
gelegt, und eine an die Niederspannungsbatterie zu liefernde Ausgangs-Gleichspannung
Vout1 wird zwischen einem Ausgangsanschluss T3 einer Ausgangsleitung
L0 und einem Ausgangsanschluss T4 einer Masseleitung LG ausgegeben.
Das
Magnetelement 4A wird dadurch hergestellt, dass ein Transformatorwicklungssatz
vom Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang mit einer Primärwicklung 4A-1 mit
Na Windungen und einer Sekundärwicklung 4A-2 mit
Nb Windungen um den Magnetkern 10 gewickelt wird. Das Magnetelement 4A setzt
eine von einer Schaltstufe 41C eingegebene Eingangs-Wechselspannung
herunter, um durch die Sekundärwicklung 4A-2 eine
Ausgangs-Wechselspannung auszugeben. Der Herunterstufungsgrad ist
in diesem Fall durch das Wicklungsverhältnis zwischen der Primärwicklung 4A-1 und
der Sekundärwicklung 4A-2 (Nb/Na)
bestimmt.
Die
Schaltstufe 41C ist eine einphasige Inverterschaltung,
die die von einer Hochspannungsbatterie ausgegebene Eingangs-Gleichspannung Vin1
in eine einphasige Wechselspannung mit im Wesentlichen rechteckigem
Signalverlauf wandelt, und es handelt sich um eine Doppel-Schaltstufe
vom Vorwärtstyp,
die dadurch aufgebaut wird, dass zwei Schaltelemente S1 und S2,
die durch ein von der Treiberschaltung 43A geliefertes
Schaltsignal (nicht dargestellt) angesteuert werden, mit zwei Dioden
D1 und D2 verbunden werden. Als Schaltelemente S1 und S2 werden
beispielsweise Schaltelemente wie MOSFETs (Metal Oxide Semiconductor-Field
Effect Transistors) oder IGBTs (Insulated Gate Bipolar Transistors)
verwendet.
Das
Schaltelement S1 wird zwischen der Primär-Hochspannungsleitung L1H und einen Ende
der Primärwicklung 4A-1 angeordnet,
und das Schaltelement S2 wird zwischen dem anderen Ende der Primärwicklung 4A-1 und
der Primär-Niederspannungsleitung
L1L angeordnet. Zwischen der Primär-Hochspannungsleitung L1H und dem anderen
Ende der Primärwicklung 4A-1 des
Magnetelements 4A wird ein Diodenelement D1 angeordnet,
und zwischen dem einen Ende der Primärwicklung 4A-1 und
der Primär-Niederspannungsleitung
L1L wird ein Diodenelemente D2 angeordnet.
Wenn
in der Schaltstufe 41C die Schaltelemente S1 und S2 eingeschaltet
werden, fließt
ein Strom durch einen ersten Strompfad von der Primär-Hochspannungsleitung
L1H der Reihe nach durch das Schaltelement S1, die Primärwicklung 4A-1 und
das Schaltelement S2 zur Primär-Niederspannungsleitung
L1L.
Die
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A ist
eine solche vom Vorwärtstyp
mit einem Paar von Dioden D3 und D4, einer Drossel L1 und einem Glättungskondensator
C2. Die Anode der Diode D3 ist mit einem Ende Sekundärwicklung 4A-2 verbunden,
und die Anode der Diode D4 ist mit dem anderen Ende der Sekundärwicklung 4A-2 verbunden.
Die Kathoden der Dioden D3 und D4 sind miteinander verbunden, und
sie sind mit der Masseleitung LG verbunden. Das Paar von Dioden
D3 und D4 erhält durch
separates Gleichrichten jeder Halbwellenperiode der Ausgangs-Wechselspannung
vom Magnetelement 4A eine Gleichspannung.
Die
Drossel L1 ist in die Ausgangsleitung L0 eingesetzt, und ein Ende
der Drossel L1 ist mit einem Verbindungspunkt zwischen der Anode
der Diode D4 und einem Ende der Sekundärwicklung 4A-2 des
Magnetelements 4A verbunden, und das andere Ende der Drossel
L1 ist mit dem Ausgangsanschluss T3 der Ausgangsleitung L0 verbunden.
Der Glättungskondensator
C2 ist zwischen den Ausgangsanschluss T3 der Ausgangsleitung L0
und den Ausgangsanschluss T4 der Masseleitung LG geschaltet. Die
Drossel L1 und der Glättungskondensator
C2 glätten
eine durch das Paar von Dioden D3 und D4 gleichgerichtete Gleichspannung,
um die Ausgangs- Gleichspannung
Vout1 zu erzeugen, und diese wird von den Ausgangsanschlüssen T3
und T4 zur Niederspannungsbatterie geliefert.
[Spannungsversorgung 40B]
Die
Spannungsversorgung 40B unterscheidet sich von der Spannungsversorgung 40A dadurch,
dass sie ein Magnetelement 4B an Stelle des Magnetelements 4A,
eine Schaltstufe 41A an Stelle der Schaltstufe 41C sowie
eine die Schaltstufe 41A ansteuernde Treiberschaltung 43B an
Stelle der Treiberschaltung 43A aufweist. Daher werden
unten das Magnetelement 4B und die Schaltstufe 41A beschrieben.
Das
Magnetelement 4B wird dadurch hergestellt, dass ein Transformatorwicklungssatz
vom Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang mit einer Primärwicklung 4B-1 mit
Nc Windungen und einer Sekundärwicklung 4B-2 mit
Nd Windungen um den Magnetkern 10 gewickelt wird. Das Magnetelement 4B stuft
eine von der Schaltstufe 41A eingegebene Eingangs-Wechselspannung
herunter, um von der Sekundärwicklung 4B-2 eine
Ausgangs-Wechselspannung auszugeben. Das Ausmaß des Herunterstufens ist in
diesem Fall durch das Wicklungsverhältnis zwischen der Primärwicklung 4B-1 und
der Sekundärwicklung 4B-2 (Nd/Nc)
bestimmt.
Die
Sekundärwicklung 41A ist
eine einphasige Inverterschaltung, die eine von der Hochspannungsbatterie
ausgegebene Eingangs-Gleichspannung
Vin2 in eine einphasige Wechselspannung mit im Wesentlichen rechteckigem
Signalverlauf wandelt, und es handelt sich um eine Vorwärts-Schaltstufe,
die dadurch aufgebaut wird, dass eine Schaltung, in der ein Widerstand
R und ein Kondensator C3 parallel angeordnet sind, die Diode D3
und ein Schaltelement S3, das durch ein von der Treiberschaltung 43B geliefertes Schaltsignal
(nicht dargestellt) angesteuert wird, in Reihe geschaltet sind.
Der
Schaltkreis, in dem der Widerstand R und der Kondensator C3 parallel
angeordnet sind, wird zwischen einem Verbindungspunkt zwischen der
Primär-Hochspannungsleitung
L1H und einem Ende der Primärwicklung 4B-1 und
der Anode der Diode D5 angebracht. Die Diode D5 ist zwischen dem Schaltkreis,
in dem der Widerstand R und der Kondensator C3 parallel angeordnet
sind, und einem Verbindungspunkt zwischen dem anderen Ende der Primärwicklung 4B-1 des
Magnetelements 4B und dem Schaltelements 3 angebracht.
Das Schaltelement S3 ist zwischen einem Verbindungspunkt zwischen
der Kathode der Diode D5 und dem anderen Ende der Primärwicklung 4B-1 des
Magnetelements 4B und der Primär-Niederspannungsleitung L1L
angebracht.
Wenn
in der Schaltstufe 41A das Schaltelement S3 eingeschaltet
wird, fließt
ein Strom durch einen Strompfad von der Primär-Hochspannungsleitung L1H über die
Primärwicklung 4B-1 und
das Schaltelement S3 zur Primär-Niederspannungsleitung
L1L.
(Spannungsversorgung 40-1)
Wie
oben beschrieben, sind in der Spannungsversorgung 40-1 die
Spannungsversorgung 40A und sie Spannungsversorgung 40B parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40A sowie
in Teil der Spannungsversorgung 40B sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden. Genauer gesagt, ist, wie es in der 11 dargestellt ist, die
Spannungsversorgung 40-1 eine solche vom Typ mit 1 Eingang/1
Ausgang, mit dem Magnetelement 4, einem Schaltstufensatz 41-1,
einem Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-1 und
einer Treiberschaltung 43-1, die den Schaltstufensatz 41-1 ansteuert.
Der
Schaltstufensatz 41-1 ist eine Kombination aus der Schaltstufe 41C der
Spannungsversorgung 40A und der Schaltstufe 41A der
Spannungsversorgung 40B. Im Schaltstufensatz 41-1 sind
die Eingangsanschlüsse
T1 und T2 sowie der Glättungskondensator
C1 von der Schaltstufe 41C und der Schaltstufe 41A gemeinsam
genutzt und die Eingänge
der Schaltstufe 41C und der Schaltstufe 41A sind mit
dem Eingangsanschluss T1 und T2 verbunden, und der Ausgang der Schaltstufe 41C ist
mit der Primärwicklung 4A-2 (der
Eingangs-Innenschenkelspule 21A) verbunden, und der Ausgang
der Schaltstufe 41A, und der Ausgangs der Schaltstufe 41A ist
mit der Primärwicklung 4B-1 (der
Eingangs-Außenschenkelspule 22A)
verbunden. Daher ist der Schaltstufensatz 41-1 eine Schaltstufe
vom Typ mit 1 Eingang/2 Ausgängen.
Der
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-1 ist
eine Kombination aus der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40A und der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40B. Im Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-1 werden
die Ausgangsanschlüsse
T3 und T4, die Drossel L1, der Glättungskondensator C2 und die
Diode D4 von den Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42A der
Spannungsversorgungen 40A und 40B gemeinsam genutzt,
und der Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40A ist mit der Sekundärwicklung 4A-2 (der Ausgangs-Innenschenkelspule 21B)
verbunden, und der Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40B ist mit der Sekundärwicklung 4B-2 (der
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B)
verbunden. Andererseits sind die Ausgänge der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42A der
Spannungsversorgung 40A und der Spannungsversorgung 40B mit
den Ausgangsanschlüssen
T3 und T4 verbunden. Daher ist der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-1 eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
vom Typ mit 2 Eingängen/1
Ausgang.
Das
Magnetelement 4 ist eine Kombination aus dem Magnetelement 4A und
dem Magnetelement 4B. Im Magnetelement 4 wird
der Magnetkern 10 von den Magnetelementen 4A und 4B gemeinsam genutzt,
und die Primärwicklung 4A-1 (die
Eingangs-Innenschenkelspule 21A) ist mit dem Ausgang der
Schaltstufe 41C verbunden, und die Primärwicklung 4B-1 (die
Eingangs-Außenschenkelspule 22A)
ist mit dem Ausgang der Schaltstufe 41A verbunden. Andererseits
ist die Sekundärwicklung 4A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 21B) mit dem Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40A verbunden, und die Sekundärwicklung 4B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B)
ist mit dem Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40B verbunden. Daher ist das Magnetelement 4 ein
Transformator vom Typ mit 2 Eingängen/2
Ausgängen.
Darüber hinaus
verfügt
ein Transformatorwicklungssatz auf einer Innenschenkelseite (der
Innenschenkelspule 21) über
die Primärwicklung 4A-1 (die
Eingangs-Innenschenkelspule 21A) und die Sekundärwicklung 4A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 21B), und die Primärwicklung 4A-1 und
die Sekundärwicklung 4A-2 sind
um den Innenschenkelabschnitt 10A des Magnetkerns 10 gewickelt.
Andererseits verfügt
ein Transformatorwicklungssatz an einer Außenseite (der Außenschenkelspule 22) über die Primärwicklung 4B-1 (die Eingangs-Außenschenkelspule 22A)
und die Sekundärwicklung 4B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B),
und die Primärwicklung 4B-1 und
die Sekundärwicklung 4B-2 sind kontinuierlich
vom ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des
Magnetkerns 10 gewickelt.
Genauer
gesagt, verfügt
die Primärwicklung 4B-1 über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 4B-11 und
einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 4B-12,
wobei der Außenschenkelspulenabschnitt 4B-11 um
den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt ist und der Außenschenkelspulenabschnitt 4B-12 um
den zweiten Außenschenkelab schnitt 10B-2 der
zweiten Magnetpfadschleife 10B-2 gewickelt ist. Dabei liegen
die Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 4B-11 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 4B-12 in
derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 4B-11 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 4B-12 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselben Polaritätsrichtung,
dass die Richtungen von Magnetflüssen, wie
sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und im
zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Außenschenkelspulenabschnitt 4B-11 und
den Außenschenkelspulenabschnitt 4B-12 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind.
Außerdem sind
kombinierte physikalische Eigenschaften des ersten Außenschenkelspulenabschnitts 4B-11 und
des ersten Außenschenkelabschnitts 10B-1,
um den der erste Außenschenkelspulenabschnitt 4B-11 gewickelt
ist und kombinierte physikalische Eigenschaften des zweiten Außenschenkelspulenabschnitts 4B-12 und
des zweiten Außenschenkelabschnitts 10B-2,
um den der zweite Außenschenkelspulenabschnitt 4B-12 gewickelt
ist, hinsichtlich der Beziehung zum Transformatorwicklungssatz auf
der Innenschenkelseite gleich.
Die
Sekundärwicklung 4B-2 verfügt über einen
ersten Außenschenkelspulenabschnitt 4B-21 und
einen zweiten Außenschenkelspulenabschnitt 4B-22,
wobei der Außenschenkelspulenabschnitt 4B-21 um
den ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 der
ersten Magnetpfadschleife 10C-1 gewickelt ist und der Außenschenkelspulenabschnitt 4B-22 um den
zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 der zweiten
Magnetpfadschleife 10C-2 gewickelt ist. Dabei liegen die
Wicklungsrichtungen des Außenschenkelspulenabschnitts 4B-21 und
des Außenschenkelspulenabschnitts 4B-22 in
derselben Polaritätsrichtung,
und die Anzahlen der Windungen im Außenschenkelspulenabschnitt 4B-21 und
im Außenschenkelspulenabschnitt 4B-22 sind
einander gleich. In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass
die Richtungen von Magnetflüssen,
wie sie im ers ten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Außenschenkelspulenabschnitt 4B-21 und den
Außenschenkelspulenabschnitt 4B-22 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind.
Dadurch
heben die Magnetflüsse,
wie sie im ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
im zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite
fließenden
Strom erzeugt werden, im Innenschenkelabschnitt 10A einander
auf, so dass vom Transformatorwicklungssatz an der Außenschenkelseite
zum Transformatorwicklungssatz an der Innenschenkelseite im Wesentlichen
keine Spannung induziert wird. Andererseits heben Magnetflüsse, wie
sie in einer Magnetpfadschleife mit dem ersten Schenkelabschnitt 10B-1 und
einer Magnetpfadschleife mit dem zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 durch
einen durch den Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite
fließenden Strom
erzeugt werden, in den Magnetpfadschleifen einander auf, so dass
vom Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite zum Transformatorwicklungssatz
auf der Außenschenkelseite
praktisch keine Spannung induziert wird. Dadurch besteht trotz der
Tatsache, dass der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite
und der Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite um den gemeinsamen
Magnetkern 10 gewickelt sind, keine Möglichkeit, dass sie miteinander
wechselwirken.
Demgemäß zeigen
bei der Spannungsversorgung 40-1 gemäß dem Anwendungsbeispiel, trotz der
Tatsache, dass der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite
und der Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite um den gemeinsamen
Magnetkern 10 gewickelt sind, diese beiden keine Wechselwirkung
miteinander, so dass unter Verwendung des Transformatorwicklungssatzes
auf der Innenschenkelseite und des Transformatorwicklungssatzes
auf der Außenschenkelseite
zwei unabhängige
Eingangs-/Ausgangsoperationen ausgeführt werden können.
Dadurch
können
zwei Magnetkerne 10, wie sie entsprechend der Anzahl von
Eingängen/Ausgängen erforderlich
sind, wenn zwei unabhängige Eingangs-/Ausgangsoperationen
bei bekannten Techniken ausgeführt
werden, zu einem kombiniert werden, so dass im Ergebnis die Anzahl
der Magnetkerne 10 und der durch sie eingenommene Raum verkleinert
werden können.
Darüber hinaus
können,
wie oben beschrieben, zusätzliche
zum Magnetkern 10, die Glättungskondensatoren C1 und
C2, die Drossel L1, die Diode D4 und die Eingangsanschlüsse T1 und
T2 sowie die Ausgangsanschlüsse
T3 und T4 kombiniert werden, so dass die Anzahl dieser Teile verringert
werden kann und der durch diese Teile eingenommene Raum verkleinert
werden kann, wodurch im Ergebnis, im Vergleich zum Fall, bei dem
mehrere unabhängige Spannungsversorgungen 40A und 40B angebracht sind,
eine Zunahme der Anzahl der Teile oder der durch die Teile eingenommenen
Fläche
verhindert werden kann.
Ferner
kann dann, wenn das Windungsverhältnis
im Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite (Nb/Na)
größer als
dasjenige im Transformatorwicklungssatz auf der Ausgangsschenkelseite
(Nb/Nc) ist, wenn eine Eingangs-DC/AC-Spannung (oder die Eingangs-Gleichspannung
Vin1) so verkleinert wird, dass sie niedriger als eine im Allgemeinen
verwendete Spannung ist, vom m2 4 eine Ausgangs-Wechselspannung
(oder die Ausgangs-Gleichspannung
Vout1) mit einer Verringerungsrate ausgegeben werden, die niedriger
als diejenige einer in das Magnetelement 4 eingegebenen Eingangs-Wechselspannung
(oder die Eingangs-Gleichspannung
Vin1) ist, oder mit einer Verringerungsrate von 0, durch Wandlung
vom Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite, bei dem
das Windungsverhältnis
relativ klein ist, zum Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite,
bei dem das Windungsverhältnis
relativ groß ist.
Beispielsweise
beträgt
dann, wenn das Windungsverhältnis
(Nb/Na) 1/5 ist und das Windungsverhältnis (Nd/Nc) 1/2 ist, die
Größe der unter
normalen Bedingungen im Spannungsversorgung 40-1 eingegebenen
Eingangs-Gleichspannung Vin1 200 V, und die Stärke der Eingangs-Gleichspannung
Vin1 bei anormalen Bedingungen beträgt 80 V, und wenn der Transformatorwicklungssatz
auf der Innenschenkelseite unter normalen Bedingungen verwendet wird,
beträgt
die von der Spannungsversorgung 40-1 ausgegebene Ausgangs-Gleichspannung Vin1
40 V (= 200 V × 1/5);
wenn jedoch der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite
unter anormalen Bedingungen verwendet wird, ist die Ausgangs-Gleichspannung
Vout1 auf 16 V (= 80 V × 1/5) verringert,
und es ist schwierig, 40 V in die Niederspannungsbatterie zu laden.
Daher kann, wenn der Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite
unter anormalen Bedingungen an Stelle des Transformatorwicklungssatzes
auf der Innenschenkelseite verwendet wird, die Ausgangs-Gleichspannung Vout1
auf 40 V (= 80 V × 1/2)
gehalten werden. Dadurch kann die Niederspannungsbatterie auf eine vorbestimmte
Spannung geladen werden.
Darüber hinaus
können,
wie oben beschrieben, zusätzlich
zur alternativen Verwendung des Transformatorwicklungssatzes auf
der Innenschenkelseite und des Transformatorwicklungssatzes auf der
Außenschenkelseite
unter normalen Bedingungen und anormalen Bedingungen die beiden
gleichzeitig verwendet werden.
Beispielsweise
wird beim oben beschriebenen Beispiel in einem anormalen Zustand,
in dem die Eingangs-Gleichspannung Vin1 allmählich von 200 V aus abnimmt,
dann, wenn das Tastverhältnis
eines in die Schaltelemente S1 und S2 eingegebenen Schaltsignals
erhöht
wird, wodurch die Ausgangs-Gleichspannung Vout1 ohne Verringerung
der Eingangs-Gleichspannung Vin1 ausgegeben wird, wenn die Eingangs-Gleichspannung
Vin1 in einen vorbestimmten Bereich abgesenkt ist, das Tastverhältnis des
in das Schaltelement S5 eingegebenen Schaltsignals so eingestellt,
dass die Größe der über den Transformatorwicklungssatz
auf der Innenschenkelseite ausgegebenen Ausgangs-Gleichspannung Vout1
der Stärke
der über
den Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite ausgegebenen
Ausgangs-Gleichspannung Vout1 wird, wobei die Ausgangs-Gleichspannungen
Vout1 und Vout2 über
die Transformatorwicklungssätze
auf der Innenschenkelseite und der Außenschenkelseite ausgegeben
werden. Wenn die Eingangs-Gleichspannung Vin1 weiter abgesenkt wird,
wird die Ausgabe vom Transformatorwicklungssatz auf der Innenseite
aufgehoben, und es wird nur der Transformatorwicklungssatz auf der
Außenschenkelseite
dazu verwendet, die Ausgangs-Gleichspannung Vout2 auszugeben. Dadurch
kann im Vergleich zum Fall, bei dem nur der Transformatorwicklungssatz
auf der Innenschenkelseite verwendet wird, der Bereich der Eingangs-Gleichspannung Vin1,
bei dem die Stärke
der Ausgangs-Gleichspannung
aufrechterhalten werden kann, erweitert werden.
(Spannungsversorgung 40-2)
Bei
der Spannungsversorgung 40-2 sind, wie im Fall der Spannungsversorgung 40-1,
die Spannungsversorgung 40A und Spannungsversorgung 40B parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40A sowie
ein Teil der Spannungsversorgung 40B sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden; jedoch sind, im Vergleich zur Spannungsversorgung 40-1,
wie es in der 12 dargestellt
ist, die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der Spannungsversorgung 40A sowie
die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40B nicht kombiniert, sondern separat
enthalten, und es sind separate Ausgangsanschlüsse T3, T4, T7 und T8 enthalten.
So ist die Spannungsversorgung 40-2 eine solche vom Typ
mit 1 Eingang/2 Ausgängen.
Dadurch
verfügt
die Spannungsversorgung 40-2 gemäß dem Anwendungsbeispiel über dieselben
Funktionen und dieselben Effekte wie die Spannungsversorgung 40-1,
mit der Ausnahme, dass die Spannungsversorgung 40-2 nicht über den
Effekt des Verringerns der Anzahl der Teile oder eines durch Teile
eingenommenen Raums durch gemeinsames Nutzen der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A und
der Ausgangsanschlüsse
T3 und T4 verfügt,
und die Spannungsversorgung 40-2 verfügt über den folgenden Effekt, da
sie über
die separaten Ausgangsanschlüsse
T3, T4, T7 und T8 verfügt.
Beispielsweise
kann dann, wenn das Windungsverhältnis
im Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite (Nb/Na)
und dasjenige im Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite
(Nd/Nc) voneinander verschieden sind, eine Ausgangs-Gleichspannung Vout1
mit einer anderen Stärke
als der der Ausgangs-Gleichspannung Vout2, oder eine Ausgangs-Gleichspannung
Vout2 mit anderer Stärke
als der der Ausgangs-Gleichspannung Vout1 bei Eingabe einer einzelnen
Eingangs-Gleichspannung Vin1 an den Ausgangsanschlüssen T3
und T4 oder den Ausgangsanschlüssen
T7 und T8 ausgegeben werden.
(Spannungsversorgung 40-3)
Bei
der Spannungsversorgung 40-3 sind, wie im Fall der Spannungsversorgung 40-1,
die Spannungsversorgung 40A und die Spannungsversorgung 40B parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40A sowie
in Teil der Spannungsversorgung 40B sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden; jedoch sind, im Vergleich zur Spannungsversorgung 40-1,
wie es in der 13 dargestellt
ist, die Positionsbeziehungen zwischen der Schaltstufe 41A und
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40B entgegengesetzt, d.h., die Eingangs-/Ausgangsrichtungen
der Spannungsversorgung 40A und diejenigen der Spannungsversorgung 40B sind
voneinander verschieden.
Demgemäß ist die
Spannungsversorgung 40-3 gemäß dem Anwendungsbeispiel eine
solche vom Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang, bei der die Positionsbeziehungen
zwischen der Schaltstufe 41A und der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 40A der Spannungsversorgung 40B entgegengesetzt
sind, so dass die Spannungsversorgung 40-3 über die
folgenden Funktionen und Effekte verfügt.
Beispielsweise
kann dann, wenn das Windungsverhältnis
im Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite (Nb/Na)
dasselbe wie dasjenige im Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite
(Nd/Nc) ist, wenn die Eingangs-Gleichspannung (oder die Eingangs-Gleichspannung
Vin1) stärker
als eine normalerweise verwendete Spannung abgesenkt wird, in die
Niederspannungsbatterie geladene Energie über den Schaltvorgang durch den
Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite zum Transformatorwicklungssatz
auf der Außenschenkelseite
an die Hochspannungsbatterie geliefert werden.
Beispielsweise
beträgt
dann, wenn das Windungsverhältnis
(Nb/Na) 1/5 beträgt,
das Windungsverhältnis
(Nd/Nc) 1/5 beträgt
und die Stärke
der Eingangs-Gleichspannung Vin1 unter normalen Bedingungen 200
V beträgt,
und die Stärke
der Eingangs-Gleichspannung Vin1 bei anormalen Bedingungen 80 V
beträgt,
wenn der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite unter
normalen Bedingungen verwendet wird, die Ausgangs-Gleichspannung
Vout1 40 V (200 V × 1/5);
jedoch ist dann, wenn der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite
unter anormalen Bedingungen verwendet wird, die Ausgangs-Gleichspannung
Vout1 auf 16 V (= 80 V × 1/5)
verringert, so dass die Hochspannungsbatterie nicht als solche fungiert.
Daher wird unter anormalen Bedingungen der Transformatorwicklungssatz
auf der Außenschenkelseite
an Stelle des Transformatorwicklungssatzes auf der Innenschenkelseite
verwendet, um die Eingangs-Gleichspannung Vin2 auszugeben, die zwischen
den Anschlüssen
T3 und T4 in die Niederspannungsbatterie geladen wird, und dann
die Ausgangs-Gleichspannung Vout2 (= 200 V = 40 V × 5) zwischen
den Eingangsanschlüssen
T1 und T2 auszugeben, mit denen die Hochspannungsbatterie verbunden
ist. Da durch kann die Hochspannungsbatterie auf eine vorbestimmte
Spannung geladen werden, und es kann ihre Funktion wiederhergestellt werden.
[Zweites Anwendungsbeispiel]
Die 15 bis 17 zeigen schematische Strukturen von
Spannungsversorgungen 40-4 bis 40-6 unter Verwendung
des Magnetelements 5 (Typ mit 2 Eingängen/3 Ausgängen) gemäß der vierten Modifizierung.
In
den Spannungsversorgungen 40-4, 40-5 und 40-6 sind
die in der 14A beispielhaft
dargestellte Spannungsversorgung 40C und die in der 14B beispielhaft dargestellte
Spannungsversorgung 40D parallel angeordnet, und ein Teil
der Spannungsversorgung 40C sowie ein Teil der Spannungsversorgung 40D sind
kombiniert, um ein gemeinsames Teil zu bilden. Daher werden, nachdem
die Spannungsversorgung 40C beschrieben wurde, die Spannungsversorgungen 40-4, 40-5 und 40-6 separat
beschrieben. Die Spannungsversorgung 40D verfügt im Wesentlichen über dieselbe
Struktur wie sie Spannungsversorgung 40B, so dass sie nicht
beschrieben wird.
Die
Spannungsversorgungen 40C, 40D, 40-4, 40-5 und 40-6 fungieren
als DC-DC-Wandler, die eine von einer Hochspannungsbatterie (nicht
dargestellt) gelieferte hohe Eingangs-Gleichspannung Vin in eine
niedrigere Ausgangs-Gleichspannung Vout wandeln, um dieses an eine
Niederspannungsbatterie zu liefern, und die Spannungsversorgung 40C ist
eine solche mit Mittelabgriff, wie dies später beschrieben wird, und die
Spannungsversorgung 40D ist eine solche vom Vorwärtstyp,
wie dies später beschrieben
wird.
(Spannungsversorgung 40C)
Die
Spannungsversorgung 40C verfügt über ein Magnetelement 5A,
eine Schaltstufe 41C und einen Glättungskondensator C1, die auf
einer Primärseite
des Magnetelements 5A angeordnet sind, eine Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B,
die auf einer Sekundärseite
des Magnetelements 5A angeordnet ist, und eine Treiberschaltung 43C,
die die Schaltstufe 41F ansteuert.
Das
Magnetelement 5A wird dadurch hergestellt, dass ein Transformatorwicklungssatz
vom Typ mit 1 Eingang/2 Ausgängen
mit einer Primärwicklung 5A-1 mit
Na Windungen, einer Sekundärwicklung 5A-2 mit
Nb Windungen und einer Sekundärwicklung 5A-3 mit
Nb Windungen um einen Magnetkern 10 gewickelt wird. Das
Magnetelement 5A stuft eine von der Schaltstufe 41F eingegebene
Eingangs-Wechselspannung
herunter, um von den Sekundärwicklungen 5A-2 und 5A-3 eine
Ausgangs-Wechselspannung auszugeben. Das Ausmaß des Herunterstufens ist in
diesem Fall durch das Windungsverhältnis zwischen der Primärwicklung 5A-1 und
der Sekundärwicklung 5A-2 (Nb/Na)
bestimmt.
Die
Schaltstufe 41F ist eine einphasige Inverterschaltung,
die die von einer Hochspannungsbatterie ausgegebene Eingangs-Gleichspannung Vin1
in eine einphasige Wechselspannung mit im Wesentlichen rechteckigem
Signalverlauf wandelt, und es handelt sich um eine Schaltstufe vom
Vollbrückentyp,
die durch Vollbrückenbildung
von vier Schaltelementen S1, S2, S3 und S4 gebildet wird, die durch
ein von der Treiberschaltung 43C geliefertes Schaltsignal
(nicht dargestellt) angesteuert werden. Als Schaltelemente S1 bis
S4 werden beispielsweise Schaltelemente wie MOSFETs (Metal Oxide
Semiconductor-Field Effect Transistors) oder IGBTs (Insulated Gate
Bipolar Transistors) verwendet.
Das
Schaltelement S1 ist zwischen der Primär-Hochspannungsleitung L1H und einem Ende der
Primärwicklung 5A-1 des
Magnetelements 5A angeordnet und das Schaltelement S2 ist
zwischen dem anderen Ende der Primärwicklung 5A-1 und
der Primär-Niederspannungsleitung
L1L angeordnet. Das Schaltelement S3 ist zwischen der Primär-Hochspannungsleitung
L1H und dem anderen Ende der Primärwicklung 5A-1 angeordnet,
und das Schaltelement S4 ist zwischen dem einen Ende der Primärwicklung 5A-1 und
der Primär-Niederspannungsleitung
L1L angeordnet.
Wenn
in der Schaltstufe 41F die Schaltelemente S1 und S2 eingeschaltet
werden, fließt
ein Strom durch einen ersten Strompfad von der Primär-Hochspannungsleitung
L1H über
das Schaltelement S1, die Primärwicklung 5A-1 und
das Schaltelement S2 zur Primär-Niederspannungsleitung
L1L, und wenn die Schaltelemente S3 und S4 eingeschaltet werden,
fließt
ein Strom durch einen zweiten Strompfad von der Primär-Hochspannungsleitung L1H über das
Schaltelement S3, die Primärwicklung 5A-1 und
das Schaltelement S4 zur Primär-Niederspannungsleitung
L1L.
Die
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B ist
eine solche vom Typ mit Mittelabgriff, mit einem Paar von Dioden
D1 und D2, der Drossel L1 und dem Glättungskondensator C2. Die Anode
der Diode D1 ist mit einem Ende der Sekundärwicklung 5A-3 verbunden,
und die Anode der Diode D2 ist mit einem Ende der Sekundärwicklung 5A-2 verbunden.
Das andere Ende der Sekundärwicklung 5A-2 und
das andere Ende der Sekundärwicklung 5A-3 sind
mit der Ausgangsleitung L0 verbunden. Nachfolgend wird ein Verbindungspunkt
zwischen den anderen Enden der Sekundärwicklung 5A-2 und 5A-3 und
der Ausgangsleitung L0 als Verbindungspunkt C bezeichnet. Die Kathoden
der Dioden D1 und D2 sind miteinander verbunden, und sie sind mit
der Masseleitung LG verbunden. Das Paar der Dioden D1 und D2 erhält durch
separate Gleichrichtung jeder Halbwellenperiode der Ausgangs-Wechselspannung
vom Magnetelement 5A eine Gleichspannung.
Die
Drossel L1 ist in die Ausgangsleitung L0 eingesetzt, und eines ihrer
Enden ist mit dem Verbindungspunkt C verbunden, und ihr anderes
Ende ist mit dem Ausgangsanschluss T3 der Ausgangsleitung L0 verbunden.
Der Glättungskondensator
C2 ist zwischen den Ausgangsanschluss T3 der Ausgangsleitung L0
und den Ausgangsanschluss T4 der Masseleitung LG geschaltet. Die
Drossel L1 und der Glättungskondensator
C2 glätten
die durch das Paar von Dioden D1 und D2 gleichgerichtete Gleichspannung, um
die Ausgangs-Gleichspannung Vout1 zu erzeugen, die von den Ausgangsanschlüssen T2
und T4 an die Niederspannungsbatterie geliefert wird.
(Spannungsversorgung 40-4)
Wie
oben beschrieben, sind, in der Spannungsversorgung 40-4,
die Spannungsversorgung 40C und die Spannungsversorgung 40D parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40C sowie
ein Teil der Spannungsversorgung 40D sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden. Genauer gesagt, ist, wie es in der 15 dargestellt ist, die
Spannungsversorgung 40-4 eine solche vom Typ mit 1 Eingang/1
Ausgang, mit dem Magnetelement 5, einem Schaltstufensatz 41-2,
einem Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-2 und
einer Treiberschaltung 43-1.
Der
Schaltstufensatz 41-2 ist eine Kombination aus der Schaltstufe 41F der
Spannungsversorgung 40C und der Schaltstufe 41A der
Spannungsversorgung 40E. Im Schaltstufensatz 41-2 werden die
Eingangsanschlüsse
T1 und T2 sowie der Glättungskondensator
C1 von der Schaltstufe 41F und der Schaltstufe 41A gemeinsam
genutzt, und die Eingänge
der Schaltstufe 41F und der Schaltstufe 41A sind
mit den Eingangsanschlüssen
T1 und T2 verbunden. Der Ausgang der Schaltstufe 41F ist
mit der Primärwicklung 5A-1 (der
Eingangs-Innenschenkelspule 31A) verbunden, und der Ausgang
der Schaltstufe 41A ist mit der Primärwicklung 5B-1 (der
Eingangs- Außenschenkelspule 22A)
verbunden. Daher ist der Schaltstufensatz 41-2 eine Schaltstufe
vom Typ mit 1 Eingang/2 Ausgängen.
Der
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-2 ist
eine Kombination aus der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B und
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A.
Im Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-2 werden
die Ausgangsanschlüsse
T3 und T4, die Drossel L1 und der Glättungskondensator C2 von den
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42B und 42A gemeinsam
genutzt, und der Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B ist
mit der Sekundärwicklung 5A-2 (der
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B)
und der Sekundärwicklung 5A-3 (der
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C) verbunden, und der Eingang
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A ist
mit der Sekundärwicklung 5B-2 (der
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B)
verbunden. Andererseits sind die Ausgänge der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B und
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A mit
den Ausgangsanschlüssen T3
und T4 verbunden. Daher ist der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-2 eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
vom Typ mit 3 Eingängen/1
Ausgang.
Das
Magnetelement 5 ist eine Kombination aus dem Magnetelement 5A und
dem Magnetelement 5B. Im Magnetelement 5 wird
der Magnetkern 10 von den Magnetelementen 5A und 5B gemeinsam verwendet,
und die Primärwicklung 5A-1 (die
Eingangs-Innenschenkelspule 31A) ist mit dem Ausgang der
Schaltstufe 41F verbunden, und die Primärwicklung 5B-1 (die
Eingangs-Außenschenkelspule 22A)
ist mit dem Ausgang der Schaltstufe 41A verbunden. Andererseits
sind die Sekundärwicklung 5A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B) und die Sekundärwicklung 5A-3 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C) mit dem Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B verbunden,
und die Sekundärwicklung 5B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B)
ist mit dem Eingang der Gleichrichtungs- /Glättungsschaltung 42A verbunden.
Daher ist das Magnetelement 5 ein Transformator vom Typ
mit 2 Eingängen/3
Ausgängen.
Darüber hinaus
verfügt
der Transformatorwicklungssatz an der Innenschenkelseite (der Innenschenkelspule 31) über die
Primärwicklung 5A-1 (die Eingangs-Innenschenkelspule 31A),
die Sekundärwicklung 5A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B) sowie die Sekundärwicklung 5A-3 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C), und die Primärwicklung 5A-1,
die Sekundärwicklung 5A-2 und
die Sekundärwicklung 5A-3 sind
um den Innenschenkelabschnitt 10A des Magnetkerns 10 gewickelt.
Andererseits verfügt
der Transformatorwicklungssatz auf der Außenschenkelseite (die Außenschenkelspule 22) über die
Primärwicklung 5B-1 (die
Eingangs-Außenschenkelspule 22A)
und die Sekundärwicklung 5B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B),
und die Primärwicklung 5B-1 und
die Sekundärwicklung 5B-2 sind
kontinuierlich vom ersten Außenschenkelabschnitt 10B-1 des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des
Magnetkerns 10 gewickelt.
Genauer
gesagt, sind die Sekundärwicklung 5A-2 und
die Sekundärwicklung 5A-3 um
den Innenschenkelabschnitt 10A gewickelt, und sie sind
so in Reihe geschaltet, dass die Wicklungsrichtungen der Sekundärwicklungen 5A-2 und 5A-3 in
derselben Polaritätsrichtung
liegen, und die Anzahlen der Windungen in den Sekundärwicklungen 5A-2 und 5A-3 sind gleich.
In diesem Fall bedeutet dieselbe Polaritätsrichtung, dass die Richtungen
der Magnetflüsse,
wie sie im Innenschenkelabschnitt 10A durch einen durch
die Sekundärwicklung 5A-2 und
die Sekundärwicklung 5A-3 fließenden Strom
erzeugt werden, gleich sind. Die Primärwicklung 5B-1 und
die Sekundärwicklung 5B-2 verfügen über dieselben
Strukturen wie die Primärwicklung 4B-1 bzw.
die Sekundärwicklung 4B-2 der
Spannungsversorgung 40-1.
Daher
verfügt
die Sekundärwicklung 40-4 gemäß dem Anwendungsbeispiel über dieselben Funktionen
und dieselben Effekte wie die Spannungsversorgung 40-1.
(Spannungsversorgung 40-5)
In
der Spannungsversorgung 40-5 sind, wie bei der Spannungsversorgung 40-4,
die Spannungsversorgung 40C und die Spannungsversorgung 40D parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40C und
ein Teil der Spannungsversorgung 40D sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden; jedoch sind, im Vergleich zur Spannungsversorgung 40-4,
wie es in der 16 dargestellt
ist, wie im Fall der Spannungsversorgung 40-2, die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40C sowie die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40D nicht kombiniert sondern separat
enthalten, und es sind separate Ausgangsanschlüsse T3, T4, T7 und T8 enthalten.
Daher verfügt
die Spannungsversorgung 40-4 über dieselben Funktionen und
denselben Effekt wie die Spannungsversorgung 40-2.
(Spannungsversorgung 40-6)
In
der Spannungsversorgung 40-6 sind, wie bei der Spannungsversorgung 40-4,
die Spannungsversorgung 40C und die Spannungsversorgung 40D parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40C sowie
ein Teil der Spannungsversorgung 40D sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden; jedoch sind, im Vergleich zur Spannungsversorgung 40-4,
wie es in der 17 dargestellt
ist, wie bei der Spannungsversorgung 40-3, die Positionsbeziehungen
zwischen der Schaltstufe 41A und der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der Spannungsversorgung 40D entgegengesetzt,
d.h., dass die Eingangs-/Ausgangsrichtungen der Spannungsversorgung 40C und
die Eingangs-/Ausgangsrichtungen der Spannungsversorgung 40D voneinander
verschieden sind. Demgemäß ist die
Spannungsversorgung 40-6 gemäß dem Anwendungsbeispiel eine
solche vom Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang, wobei die Positionsbeziehungen
zwischen der Schaltstufe 41A und der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A der
Spannungsversorgung 40D entgegengesetzt sind, so dass die
Spannungsversorgung 40-6 dieselben Funktionen und dieselben
Effekte wie die Spannungsversorgung 40-3 aufweist.
[Drittes Anwendungsbeispiel]
Die 19 zeigt eine schematische
Struktur einer Spannungsversorgung 40-7 unter Verwendung des
Magnetelements 5 (Typ mit 2 Eingängen/3 Ausgängen) gemäß der vierten Modifizierung.
In
der Spannungsversorgung 40-7 sind die in der 18A beispielhaft dargestellte
Spannungsversorgung 40E und die in der 18B beispielhaft dargestellte Spannungsversorgung 40D parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40E sowie
ein Teil der Spannungsversorgung 40D sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden. Die Spannungsversorgung 40D wird
nicht weiter beschrieben, da sie bereits oben beschrieben wurde, und
es werden die Spannungsversorgung 40E und die Spannungsversorgung 40-7 unten
beschrieben.
(Spannungsversorgung 40E)
Die
Spannungsversorgung 40E verfügt über das Magnetelement 5A,
die Schaltstufe 41F und den Glättungskondensator C1, die auf
einer Primärseite des
Magnetelements 5A angeordnet sind, eine Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D,
die auf einer Sekundärseite
des Magnetelements 5A angeordnet ist, und die Treiberschaltung 43C.
Daher unterscheidet sich die Spannungsversorgung 40E von
der Spannungsversorgung 40C dadurch, dass sie die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D an
Stelle der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B enthält. Daher
wird unten die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D beschrieben.
Die
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D ist
eine solche vom Gegentakttyp mit einem Paar Dioden D1 und D2, der
Drossel L1 und dem Glättungskondensator
C2. Die Anode der Diode D1 ist mit einem Ende der Sekundärwicklung 5A-2 verbunden,
und die Anode der Diode D2 ist mit einem Ende der Sekundärwicklung 5A-3 verbunden.
Das andere Ende der Sekundärwicklung 5A-2 und
das andere Ende der Sekundärwicklung 5A-2 sind
mit der Ausgangsleitung L0 verbunden. Die Kathoden der Dioden D1
und D2 sind miteinander verbunden, und sie sind mit der Masseleitung
LG verbunden. Das Paar von Dioden D1 und D2 erhält durch separates Gleichrichten
jeder Halbwellenperiode der Ausgangs-Wechselspannung des Magnetelements 5A eine
Gleichspannung.
Die
Drossel L1 ist in die Ausgangsleitung L0 eingesetzt, und eines ihrer
Enden ist mit dem anderen Ende der Spannungsversorgung 5A-2 und
dem anderen Ende der Sekundärwicklung 5A-3 verbunden,
und das andere Ende der Drossel L1 ist mit dem Ausgangsanschluss
D3 der Ausgangsleitung L0 verbunden. Der Glättungskondensator C2 ist zwischen den
Ausgangsanschluss T3 der Ausgangsleitung L0 und den Ausgangsanschluss
T4 der Masseleitung LG geschaltet. Die Drossel L1 und der Glättungskondensator
C2 glätten
eine durch das Paar der Dioden D1 und D2 gleichgerichtete Gleichspannung,
um die Ausgangs-Gleichspannung Vout1 zu erzeugen, die von den Ausgangsanschlüssen T3
und T4 an die Niederspannungsbatterie geliefert wird.
(Spannungsversorgung 40-7)
Wie
oben beschrieben, sind in der Spannungsversorgung 40-7 die
Spannungsversorgung 40E und die Spannungsversorgung 40D parallel angeordnet,
und ein Teil der Spannungsversorgung 40E sowie ein Teil
der Spannungsversorgung 40D sind kombiniert, um ein gemeinsames
Teil zu bilden. Genauer gesagt, ist, wie es in der 19 dargestellt ist, die Spannungsversorgung 40-7 eine
solche vom Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang, mit dem Magnetelement 5,
dem Schaltstufensatz 41-2, dem Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-3 und
der Treiberschaltung 43-1. Das Magnetelement 5,
der Schaltstufensatz 41-2 und die Treiberschaltung 43-1 sind
dieselben wie bei der Spannungsversorgung 40-4, und sie
werden nicht weiter beschrieben.
Der
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-3 ist
eine Kombination aus der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D und
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A.
Im Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 43-3 werden
die Ausgangsanschlüsse
T3 und T4, die Drossel L1 und der Glättungskondensator C2 von den
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42D und 42A gemeinsam
verwendet, und der Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D ist
mit der Sekundärwicklung 5A-2 (der
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B)
und der Sekundärwicklung 5A-3 (der
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C) verbunden, und der Eingang
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A ist
mit der Sekundärwicklung 5B-2 (der
Ausgangs-Außenschenkelspule 22B)
verbunden. Andererseits sind die Ausgänge der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42D und
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A mit
den Ausgangsanschlüssen T3
und T4 verbunden. Daher ist der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-3 eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
vom Typ mit 3 Eingängen/1
Ausgang, wie im Fall des Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatzes 42-2 der
Spannungsversorgung 40-4.
Daher
verfügt
die Spannungsversorgung 40-7 gemäß dem Anwendungsbeispiel über dieselben
Funktionen und dieselben Effekte wie die Spannungsversorgung 40-4.
[Viertes Anwendungsbeispiel]
Die 21 zeigt eine schematische
Struktur einer Spannungsversorgung 40-8 unter Verwendung des
Magnetelements 7 (Typ mit 2 Eingängen/4 Ausgängen) gemäß der sechsten Modifizierung.
In
der Spannungsversorgung 40-8 sind eine in der 20A beispielhaft dargestellte
Spannungsversorgung 40F sowie eine in der 20E beispielhaft
dargestellte Spannungsversorgung 40G parallel angeordnet,
und ein Teil der Spannungsversorgung 40F sowie ein Teil
der Spannungsversorgung 40G sind kombiniert, um ein gemeinsames
Teil zu bilden. Die Spannungsversorgung 40F und die Spannungsversorgung 40G verfügen im Wesentlichen über dieselbe
Struktur wie die Spannungsversorgung 40C, so dass sie nicht
beschrieben werden, und die Spannungsversorgung 40-8 wird
unten beschrieben.
(Spannungsversorgung 40-8)
Wie
oben beschrieben, sind in der Spannungsversorgung 40-8 die
Spannungsversorgung 40F und die Spannungsversorgung 40G parallel
angeordnet, und ein Teil der Spannungsversorgung 40F und
ein Teil der Spannungsversorgung 40G sind kombiniert, um
ein gemeinsames Teil zu bilden. Genauer gesagt, ist, wie es in der 21 dargestellt ist, die
Spannungsversorgung 40-8 eine solche vom Typ mit 1 Eingang/1
Ausgang, mit dem Magnetelement 7, einem Schaltstufensatz 41-3,
einem Magnetelementssatz 42-4 und einer Treiberschaltung 43-2,
die den Schaltstufensatz 41-3 ansteuert.
Der
Schaltstufensatz 41-3 ist eine Kombination aus der Schaltstufe 41F der
Spannungsversorgung 40F und der Schaltstufe 41F der
Spannungsversorgung 40G. Im Schaltstufensatz 41-2 sind
die Eingangsanschlüsse
T1 und T2, der Glättungskondensator
C1 und die Schaltelemente S1 und S4 für die Schaltstufen 41F der
Spannungsversorgungen 40F und 40G gemeinsam vorhanden,
und der Eingang der Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40F sowie
der Eingang der Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40G sind
mit den Eingangsanschlüssen
T1 und T2 verbunden. Der Ausgang der Schaltstufe 41F der
Spannungsversorgung 40F ist mit der Primärwicklung 7A-1 (der
Eingangs-Innenschenkelspule 31A) verbunden, und der Ausgang der
Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40G ist
mit der Primärwicklung 7B-1 (der
Eingangs-Außenschenkelspule 32A)
verbunden. Daher ist der Schaltstufensatz 41-3 eine Schaltstufe
vom Typ mit 1 Eingang/2 Ausgängen.
Der
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-4 ist
eine Kombination aus der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40F und der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40G. Im Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-4 werden
die Ausgangsanschlüsse
T3 und T4, die Drossel L1 und der Glättungskondensator C2 von den
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42B der
Spannungsversorgungen 40F und 40G gemeinsam verwendet,
und der Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgungen 40F und 40G, und der Eingang
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40F ist mit der Sekundärwicklung 7A-2 (der Ausgangs-Innenschenkelspule 31B)
und der Sekundärwicklung 7A-3 (der
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C) verbunden, und der Eingang
der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40G ist mit der Sekundärwicklung 7B-2 (der Ausgangs-Außenschenkelspule 32B)
und der Sekundärwicklung 7B-3 (der
Ausgangs-Außenschenkelspule 32C)
verbunden. Andererseits sind die Ausgänge der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungen 42B der
Spannungsversorgung 40F und der Spannungsversorgung 40G mit
den Ausgangsanschlüssen
T3 und T4 verbunden. Daher ist der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltungssatz 42-4 eine
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
vom Typ mit 4 Eingängen/1
Ausgang.
Das
Magnetelement 7 ist eine Kombination aus dem Magnetelement 7A und
dem Magnetelement 7B. Im Magnetelement 7 ist der
Magnetkern 10 gemeinsam genutzt, und die Primärwicklung 7A-1 (die
Eingangs-Innenschenkelspule 31A) ist mit dem Ausgang der
Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40F verbunden,
und die Primärwicklung 7B-1 (Eingangs-Außenschenkelspule 32A)
ist mit dem Ausgang der Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40G verbunden.
Andererseits sind die Sekundärwicklung 7A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B)
und die Sekundärwicklung 7A-3 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C) mit dem Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der Spannungsversorgung 40F verbunden,
und die Sekundärwicklung 7B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 32B)
und die Sekundärwicklung 7B-3 (die Ausgangs-Außenschenkelspule 32C)
sind mit dem Eingang der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42B der
Spannungsversorgung 40F verbunden. Daher ist das Magnetelement 7 ein
Transformator vom Typ mit 2 Eingängen/4
Ausgängen.
Darüber hinaus
verfügt
der Transformatorwicklungssatz auf der Innenschenkelseite (der Innenschenkelspule 31) über die
Primärwicklung 7A-1 (die Eingangs-Innenschenkelspule 31A),
die Sekundärwicklung 7A-2 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31B) und die Sekundärwicklung 7A-3 (die
Ausgangs-Innenschenkelspule 31C), und sie ist um den Innenschenkelabschnitt 10A des
Magnetkerns 10 gewickelt. Andererseits verfügt der Transformatorwicklungssatz
auf der Außenschenkelseite
(der Außenschenkelspule 32) über die
Primärwicklung 7B-1 (die
Eingangs-Außenschenkelspule 32A),
die Sekundärwicklung 7B-2 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 32B)
und die Sekundärwicklung 7B-3 (die
Ausgangs-Außenschenkelspule 32C),
und sie ist kontinuierlich vom ersten Außenschenkelabschnitt 10B des
Magnetkerns 10 zum zweiten Außenschenkelabschnitt 10B-2 des
Magnetkerns 10 aufgewickelt.
Genauer
gesagt, verfügen
die Sekundärwicklung 7A-2 und
die Sekundärwicklung 7A-3 über dieselben
Strukturen wie die Sekundärwicklung 5A-2 bzw.
die Sekundärwicklung 5A-3 der
Spannungsversorgung 40-4, und die Primärwicklung 7B-1 und
die Sekundärwicklung 7B-2 verfügen über dieselben Strukturen
wie die Primärwicklung 4B-1 bzw.
die Sekundärwicklung 4B-2 der
Spannungsversorgung 40-1. Daher verfügt die Spannungsversorgung 40-8 gemäß dem Anwendungsbeispiel über dieselben Funktionen
und dieselben Effekte wie die Spannungsversorgung 40-1.
[Fünftes Anwendungsbeispiel]
Die 22 zeigt eine schematische
Struktur der Treiberschaltung 43C unter Verwendung des
Magnetelements 7 (Typ mit 2 Eingängen/4 Ausgängen) gemäß der sechsten Modifizierung.
Die 23A bis 23F zeigen Signalverlaufsdiagramme
von Eingangs-Wechselspannungen
f1 und f2, wie sie in das Magnetelement 7 eingegeben werden,
und Ausgangs-Wechselspannungen g1 bis g4, wie sie von ihm ausgegeben
werden.
Die
Treiberschaltung 43C verfügt über das Magnetelement 7 und
eine Impulserzeugungsschaltung 50. Diese Impulserzeugungsschaltung 50 ist
mit den Ausgangsanschlüssen
T3 und T4 der Spannungsversorgung 40E, der Primärwicklung 7A-1 (der Eingangs-Innenschenkelspule 31A)
und der Primärwicklung 7B-1 (der
Eingangs-Außenschenkelspule 32A)
des Magnetelements 7 verbunden, und sie wird durch die
an den Ausgangsanschlüssen
T3 und T4 ausgegebene Ausgangs-Gleichspannung Vout1 angesteuert,
und die Treiberschaltung 43C gibt, wie es in den 23A und 23B dargestellt ist, die Eingangs-Wechselspannungen
f1 und f2 in das Magnetelement 7 ein. Darüber hinaus
ist das Magnetelement 7 mit der Impulserzeugungsschaltung 50 und der
Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40E verbunden,
und es verfügt,
wie es in den 23C bis 23F dargestellt ist, über die
Funktion eines Im pulstransformators vom Typ mit 2 Eingängen/4 Ausgängen zur
Signalübertragung,
der zwei Eingangs-Wechselspannungen, d.h. die von der Impulserzeugungsschaltung 50 eingegebenen
Eingangs-Wechselspannungen
f1 und f2, in vier Ausgangs-Wechselspannungen wandelt, d.h. die
Ausgangs-Wechselspannungen g1(g1p-g1n), g2(g2p-g2n), g3(g3p-g3n)
und g4(g4p-g4n).
So
wird die Treiberschaltung 43C gemäß dem Anwendungsbeispiel durch
die an den Ausgangsanschlüssen
T3 und T4 ausgegebene Ausgangs-Gleichspannung Vout1 angesteuert,
und sie gibt die Ausgangs-Wechselspannungen g1 bis g4 über das
isolierende Magnetelement 7 an die Schaltstufe 41F der
Spannungsversorgung 40E aus, so dass selbst dann, wenn
eine Überspannung,
wie ein Spannungsstoß,
an den Eingangsanschlüssen
T1 und T2 der Spannungsversorgung 40E eingegeben wird,
keine Möglichkeit
besteht, dass die Schaltstufe 41F der Spannungsversorgung 40E und
die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 42A über die
Treiberschaltung 43C kurzgeschlossen werden. Darüber hinaus
verfügt
die Treiberschaltung 43C über dieselben Funktionen und
dieselben Effekte wie das Magnetelement 7.
Die
Erfindung wurde unter Bezugnahme auf mehrere Ausführungsformen
und mehrere Anwendungsbeispiele beschrieben; jedoch ist die Erfindung nicht
auf diese beschränkt,
sondern sie kann in verschiedener Weise modifiziert werden.
Beispielsweise
sind bei der Ausführungsform die
Innenschenkelspule 11 und die Außenschenkelspule 12 vom
Typ mit 1 Eingang/1 Ausgang oder vom Typ mit 1 Eingang/2 Ausgängen; jedoch
können
sie von beliebigem anderem Eingangs-/Ausgangstyp sein.
Darüber hinaus
sind bei den Ausführungsformen
zwei Magnetpfadschleifen (der erste Außenschenkelabschnitt 10B-1 und
der zweite Außenschenkelabschnitt 10B-2)
eingebracht; jedoch können
drei oder mehr Magnetpfadschleifen angebracht sein. Insbesondere
kann dann, wenn 2n (n ist eine positive ganze Zahl) Magnetpfadschleifen
angebracht sind, eine Maximalanzahl n von Außenschenkelspulen 12, 22 und 32 enthalten
sein. Dabei enthält das
Magnetelement eine Anzahl n + 1 von Eingängen und insgesamt eine Anzahl
von Ausgängen,
die eine ganze Zahl ist, die n + 1 entspricht oder größer ist. Wenn
drei oder mehr Magnetpfadschleifen enthalten sind, kann ein j-ter
Außenschenkelabschnitt 10B-j (j ist
eine positive ganze Zahl) vorhanden sein, um den die Außenschenkelspulen 12, 22 und 32 nicht
gewickelt sind.
Darüber hinaus
ist bei den obigen Anwendungsbeispielen die Schaltstufe 41A vom
Vorwärtstyp,
vom Doppelvorwärtstyp 41C,
oder vom Vollbrückentyp, 41F,
wie es in den 26A, 26C und 26F dargestellt ist; jedoch kann die Schaltstufe
vom Vorwärtstyp
mit einer Rücksetzwicklung 41B,
vom Gegentakttyp, 41D und vom Halbbrückentyp, 41E, sein, wie
es in den 26B, 26D und 26E dargestellt ist. Ferner ist die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung eine
solche vom Vorwärtstyp, 42A,
oder vom Typ mit Mittelabgriff, 42B, wie es in den 27A und 27B dargestellt
ist; jedoch kann die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung eine solche
vom Stromverdopplertyp 42C, oder vom Vollbrückentyp, 42D,
sein, wie es in den 27C und 27D dargestellt ist.
Ersichtlicherweise
sind angesichts der obigen Lehren viele Modifizierungen und Variationen
der Erfindung möglich.
Daher ist es zu beachten, dass die Erfindung innerhalb des Umfangs
der beigefügten
Ansprüche
anders realisiert werden kann, als es speziell beschrieben wurde.