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Stand der
Technik
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Die
Erfindung geht aus von einem Schallwandler-Magnetsystem nach der
Gattung des unabhängigen
Anspruchs.
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Gegenstand
der vorliegenden Erfindung ist weiterhin ein Magnet für einen
Schallwandler.
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In
der
DE 28 21 663 A ist
ein Kopfhörer
als ein Beispiel eines Schallwandlers beschrieben, welcher eine
Membran aufweist, der eine Schwingspule zugeordnet ist, die in einem
Luftspalt eines Magnets schwingt. Zur Erzielung einer hohen Dynamik
und einer guten Linearität
zwischen dem Eingangssignal und dem Schalldruck werden ein Magnetfeld
mit hoher magnetischer Flussdichte und ein homogenes Magnetfeld
im Bereich der Schwingspule benötigt. Zum
Einsatz gelangen Sintermagnete, die insbesondere Seltene Erden wie
beispielsweise Samarium enthalten.
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Die
Herstellung eines solchen Sintermagnets ist beispielsweise in der
DE 698 26 631 T2 beschrieben.
Der vorbekannte Sintermagnet aus hexagonalem Ferrit stellt ein Magnetfeld
mit einer hohen magnetischen Flussdichte bereit und weist eine hohe Koerzitivkraft
auf. Der vorbekannte Sintermagnet kann in einem Lautsprecher oder
in einem Kopfhörer eingesetzt
werden. Konkrete Angaben zur Ausgestaltung des Magnetsystems eines
solchen Schallwandlers sind nicht vorhanden.
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In
der
DE 691 04 858
T2 ist ein anisotroper Verbundmagnet und ein Verfahren
zur Herstellung des Verbundmagnets beschrieben, der ein Magnetpulver
basierend auf einem anisotopen Neodym-Eisen-Bor-System enthält. Das
Magnetpulver mit den magnetisierbaren Magnetpartikeln wird in einen Kunststoff
eingebracht, der als Binder vorgesehen ist. Die Magnetpartikel können während der
Herstellung des Magnets im Kunststoff einerseits gezielt positioniert
und andererseits durch ein externes Magnetfeld gezielt ausgerichtet
werden. Die Aufmagnetisierung der Magnetpartikel kann nach dem Aushärten des
Kunststoffs erfolgen. Derartig hergestellte Magnete werden als kunststoffgebundene
Magnete bezeichnet, die in den unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt
werden, bei denen ein Magnetfeld benötigt wird. In dem Dokument
sind Lautsprecher erwähnt,
ohne dass konkrete Angaben zur Ausgestaltung des Magnetsystems eines
derartigen Lautsprechers angegeben sind.
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Kunststoffgebundene
Magnete in unterschiedlichen Bauformen werden beispielsweise von der
Magnetfabrik Schrammberg GmbH & Co.
KG, Max-Planck-Str.
15, D-78713 Schramberg-Sulgen angeboten. Magnetpulver kann beispielsweise
von der BARLOG plastics GmbH, Overather Str. 37, D-51766 Engelskirchen
bezogen werden.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schallwandler-Magnetsystem
sowie ein Magnetsystem, welches insbesondere für einen Schallwandler geeignet
ist, anzugeben, die einfach herzustellen und rationell zu montieren
sind.
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Offenbarung
der Erfindung
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Die
Aufgabe wird durch die in den unabhängigen Ansprüchen angegebenen
Merkmale jeweils gelöst.
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Das
erfindungsgemäße Schallwandler-Magnetsystem
sowie das erfindungsgemäße, speziell
für einen
Schallwandler geeignete Magnetsystem ermöglichen insbesondere eine rationelle
Fertigung durch die Vereinfachung oder den vollständigen Wegfall
von einzelnen Montageschritten. Einsparungen werden dadurch insbesondere
in der Serienfertigung von Schallwandler-Magnetsystemen oder Magnetsystemen
für Schallwandler
erzielt.
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Die
einfache Herstellung des kunststoffgebundenen Magnets, der im erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystem
und im erfindungsgemäßen Magnetsystem
für einen
Schallwandler enthalten ist, reduziert weiterhin die Kosten.
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Die
bei der Fertigung eines aus dem Stand der Technik bekannten Schallwandler-Magnetsystems anfallenden
Metallspäne
stellen bei Anwesenheit von magnetischem Material stets ein Problem dar
und erhöhen
den Aufwand für
Reinigung und Qualitätssicherung,
der zur Sicherstellung erforderlich ist, dass insbesondere in einem
Luftspalt keine Späne
zurückbleiben.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sowie des erfindungsgemäßen Magnetsystems
für einen
Schallwandler ergibt sich durch eine Reduzierung oder den möglichen
vollständigen
Wegfall von spanabhebenden Metall-Bearbeitungsschritten in der Fertigung. Dadurch
ergeben sich weitere Kostenvorteile in der Serienfertigung.
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Das
erfindungsgemäße Schallwandler-Magnetsystem
sowie das erfindungsgemäße Magnetsystem
für einen
Schallwandler ermöglichen
eine gezielte Bereitstellung eines Magnetfelds, in welchem eine Schwingspule
schwingen kann. Die gezielte Bereitstellung des Magnetfelds kann
durch entsprechende Vorgaben bei der Fertigung eines aus dem kunststoffgebundenen
Magnetmaterial hergestellten Teilvolumens oder Volumens beeinflusst
werden. Die Konzentrationen der Magnetpartikel im kunststoffgebundenen
Magnet kann positionsabhängig
vorgegeben werden. Ebenso kann die Ausrichtung der Magnetpartikel
während
der Fertigung vorgegeben werden.
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Das
erfindungsgemäße Schallwandler-Magnetsystem
sowie das erfindungsgemäße Magnetsystem
für einen
Schallwandler ermöglichen
die Bereitstellung eines Magnetfelds mit einer hohen Flussdichte.
Bei einem gegebenen Strom in einem Leiter oder in einer Spule, wobei
diese Bauteile im Folgenden allgemein als Schwingspule bezeichnet
werden, wird mit einer hohen Flussdichte des Magnetfelds eine hohe
Kraft erzielt, die eine entsprechend hohe Dynamik des Schallwandlers
ermöglicht.
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Ein
Vorteil des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sowie des erfindungsgemäßen Magnetsystems
für einen
Schallwandler ergibt sich durch eine Gewichtsreduzierung aufgrund
der hohen erzielbaren Flussdichte bei vergleichbar kleinerem Magnetvolumen.
Der Vorteil einer Gewichtsreduzierung macht sich insbesondere bemerkbar, wenn
als Schallwandler ein Kopfhörer
vorgesehen ist.
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Ein
weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems sowie
des erfindungsgemäßen Magnetsystems
für einen
Schallwandler ergibt sich durch die Bereitstellung eines homogenen
Magnetfelds über
einen vorgebbaren Bereich, beispielsweise in einem Luftspalt, welcher
die Schwingspule aufnimmt. Dadurch schwingt die Schwingspule auch
bei großen
Auslenkungen innerhalb eines homogenen Magnetfelds. Erzielt wird
dadurch eine sehr hohe Linearität
des Schallwandlers.
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Vorteilhafte
Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sowie des erfindungsgemäßen Magnetsystems,
das insbesondere für
einen Schallwandler geeignet ist, ergeben sich aus abhängigen Ansprüchen.
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Eine
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sieht vor, dass ein inneres Teilvolumen, welches aus dem kunststoffgebundenen
Magnetmaterial hergestellt ist, ringförmig ausgestaltet ist. Alternativ
kann das innere Teilvolumen scheibenförmig realisiert sein. Durch
diese Ausgestaltung wird eine kreisförmige Anordnung zum Zusammenwirken
mit einer entsprechenden kreisförmigen
Schwingspule vorgegeben. Die rotationssymmetrische Anordnung eignet
sich insbesondere für die
Schallaufnahme oder die Schallabstrahlung mit einer Membran, welcher
die Schwingspule zugeordnet ist.
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Eine
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sieht vor, dass der wenigstens eine im kunststoffgebundenen Magnetmaterial
herausgebildeter Magnet in eine Querrichtung oder Längsrichtung
des Schallwandlers ausgerichtet ist. Aufgrund der gezielt wählbaren
Herausbildung des wenigstens einen Magnets im kunststoffgebundenen
Magnetmaterial während
Herstellung kann das resultierende Magnetfeld der gewünschten
Feldlinien-Geometrie
angepasst werden. Bei einer rotationssymmetrischen Ausgestaltung
des Schallwandler-Magnetsystems und des Magnetsystems für einen
Schallwandler entsprechen die Querrichtung einer radialen Ausrichtung
und die Längsrichtung
einer axialen Ausrichtung.
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Eine
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
und des erfindungsgemäßen Magnetsystems
für einen
Schallwandler sieht vor, das abschnittsweise wenigstens zwei Magnete
im Teilvolumen herausgebildet sind, die hinsichtlich der Polung
gleich ausgerichtet sind. Die Herausbildung von wenigstens zwei
Magneten anstelle eines einzigen Magnets ermöglicht eine Anpassung des gesamten
magnetischen Flusses bei einer gegebenen Geometrie.
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Eine
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
sieht vor, dass ein äußeres Teilvolumen
auf einem unmagnetischen Träger angeordnet
ist. Das äußere Teilvolumen
bezieht sich auf einen vorzugsweise rotationssymmetrischen Aufbau.
Das beispielsweise ringförmig
ausgestaltete äußere Teilvolumen
kann in einem einfachen Montageschritt auf den unmagnetischen Träger aufgepresst oder
aufgeklebt werden. Entsprechend sieht eine Ausgestaltung mit den
gleichen Vorteilen vor, dass das äußere und das innere Teilvolumen
auf einem unmagnetischen Träger
angeordnet sind.
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Eine
besonders vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems und
des erfindungsgemäßen Magnetsystems für einen
Schallwandler sieht vor, dass das äußere Teilvolumen und das innere
Teilvolumen einen Luftspalt zur Aufnahme der Schwingspule begrenzen und
dass sich am Luftspalt gleichnamige Magnetpole gegenüberstehen.
Dadurch kann ein Luftspalt zur Aufnahme der Schwingspule bereitgestellt
werden, in welchem ein starkes und homogenes Magnetfeld auftritt.
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Eine
besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass das äußere Teilvolumen
und das innere Teilvolumen einen Luftspalt zur Aufnahme der Schwingspule
begrenzen, dass sich am Luftspalt ungleichnamige Magnetpole gegenüberstehen
und dass die beiden Teilvolumina auf einer den Luftspalt begrenzenden
Unterseite unmittelbar aneinander grenzen und damit ein einziges
Volumen bilden. Mit dieser Maßnahme
kann das erfindungsgemäße Schallwandler-Magnetsystem
und das erfindungsgemäße Magnetsystem
für einen
Schallwandler als ein einziges U-förmiges Bauteil
realisiert werden, bei dem zumindest ein Teilvolumen aus dem kunststoffgebundenen
Magnetmaterial gefertigt ist, in welchem ein Magnet herausgebildet
ist.
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Eine
ganz besonders vorteilhafte Weiterbildung dieser Ausgestaltung sieht
vor, dass beide Teilvolumina aus dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial
hergestellt sind und zumindest in einem Teilvolumen zumindest abschnittsweise
ein Magnet herausgebildet ist. Vorzugsweise ist in dem gesamten Volumen
zumindest abschnittsweise ein Magnet herausgebildet. Dadurch kann
das einzige zu fertigende Bauteil vollständig in einem Fertigungsschritt
hergestellt werden.
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Eine
vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass beide Teilvolumina ringförmig sind.
Der damit erzielte rotationssymmetrische Aufbau und der ringförmige Luftspalt
eignen sich insbesondere für
die Aufnahme einer kreisförmigen
Schwingspule, die einer Membran zur Schallaufnahme oder Schallwiedergabe
zugeordnet ist.
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Ein
ganz besonderer Vorteil dieser Ausgestaltung wird erzielt, wenn
beide Teilvolumina wenigstens näherungsweise
den gleichen Rauminhalt aufweisen. Mit dieser Maßnahme wird ein möglichst homogenes
Magnetfeld mit einer maximalen Flussdichte bei gegebenem Rauminhalt
des Schallwandler-Magnetsystems und des Magnetsystems für einen
Schallwandler erreicht, wobei das Magnetsystem jeweils mit einem
einzigen Bauteil realisierbar ist.
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Weitere
vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems
und des erfindungsgemäßen Magnetsystems
für einen
Schallwandler ergeben sich aus weiteren abhängigen Ansprüchen.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
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Es
zeigen:
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1 ein
Schnittbild eines Schallwandler-Magnetsystems gemäß dem Stand
der Technik,
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2 ein
Schnittbild eines ersten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems,
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3 ein
Schnittbild eines anderen Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems,
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4 eine
Draufsicht auf eine erste Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems,
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5 eine
Draufsicht auf eine andere Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems,
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6 ein
Schnittbild einer weiteren Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems,
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7 ein
Schnittbild eines Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Magnetsystems,
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8 ein
Schnittbild eines anderen Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Magnetsystems,
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9 eine
perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Magnetsystems,
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10 eine
Draufsicht auf das erfindungsgemäße Magnetsystem
und
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11 eine
Draufsicht auf die Unterseite des erfindungsgemäßen Magnetsystems.
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1 zeigt
ein Schnittbild eines Schallwandler-Magnetsystems 10 gemäß dem Stand
der Technik. Zwischen einer Stahlplatte 11 und einer Polplatte 12 ist
ein Permanentmagnet 13 angeordnet. Die Polplatte 12 führt das
Magnetfeld des Permanentmagnets 13 zu einem Magnettopf 14.
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Der
Magnettopf 14 ist in einem Kunststoffgehäuse 15 angeordnet,
an welchem weiterhin die Polplatte 12 angrenzt, die während der
Fertigung von der Unterseite in das Kunststoffgehäuse 15 eingepresst
wird.
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Aufgrund
des geringen magnetischen Widerstands der Stahlplatte 11,
der Polplatte 12 und des Magnettopfs 14 tritt
der überwiegende
Teil des Magnetfelds 16 in einem Luftspalt 17 auf,
welchen die Stahlplatte 11 und der Magnettopf 14 begrenzen.
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Der
Luftspalt 17 ist zur Aufnahme zumindest eines elektrischen
Leiters, im gezeigten Ausführungsbeispiel
einer Schwingspule 18 vorgesehen. Im Folgenden wird nur
noch auf die Schwingspule 18 Bezug genommen. Die Schwingspule 18 ist
einer Membran 19 zugeordnet.
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Sofern
die Schwingspule 18 von einem elektrischen Strom durchflossen
wird, wirkt in Verbindung mit dem Magnetfeld 16 eine Lorentzkraft
auf die Schwingspule 18. Sofern die Schwingspule 18 von einem
Wechselstrom durchflossen wird, wird die Membran von der Schwingspule 18 in
eine hin- und hergehende Bewegung 20 versetzt. Wenn die
Frequenz des Wechselstroms im Audio-Frequenzbereich liegt, findet
eine hörbare
Schallabstrahlung statt. Diese Anordnung entspricht einem Lautsprecher
oder einem Kopfhörer.
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Sofern
die Membran 19 von einer Schallwelle beaufschlagt und in
die hin- und hergehende Bewegung 20 versetzt wird, tritt
bei vorhandenem Magnetfeld 16 eine Induktionsspannung in
der Schwingspule 18 auf. Diese Anordnung entspricht einem
Mikrofon.
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Das
Schallwandler-Magnetsystem 10 kann sowohl rotationssymmetrisch
als auch beispielsweise rechteckförmig realisiert werden.
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2 zeigt
ein erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30.
Diejenigen in 2 gezeigten Teile, die mit den
in 1 gezeigten Teilen übereinstimmen, tragen jeweils
dieselben Bezugszeichen.
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Bei
diesem Ausführungsbeispiel
entfällt
der Permanentmagnet 13 zwischen der Stahlplatte 11 und
der Polplatte 12. Stattdessen ist ein Magnetleitstück 31 an
dieser Stelle vorgesehen. Die Stahlplatte 11, das Magnetleitstück 31 sowie
die Polplatte 12 haben die Aufgabe, das Magnetfeld eines äußeren, aus einem
kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellten Teilvolumens 32 zu
führen.
Das Magnetfeld 16 tritt überwiegend im Luftspalt 17 auf,
den das äußere Teilvolumen 32 sowie
die Stahlplatte 11 begrenzen.
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Durch
den Wegfall der für
die Anordnung des bislang erforderlichen Permanentmagnets 13 benötigten Montageschritte
ergibt sich bereits eine Vereinfachung und somit Kostenreduzierung
gegenüber dem
aus dem Stand der Technik bekannten Magnetsystem. Anstelle des ohnehin
im Stand der Technik erforderlichen Magnettopfs 14 wird
nunmehr das äußere Teilvolumen 32 montiert,
das aus dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt ist.
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Im äußeren Teilvolumen 32 ist
schematisch ein im kunststoffgebundenen Magnetmaterial herausgebildeter
Magnet 33 eingetragen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
grenzt der magnetische Nordpol des Magnets 33 an den Luftspalt 17 an,
während
der magnetische Südpol über die
Polplatte 12, das Magnetleitstück 31 sowie über die
Stahlplatte 11 an den Luftspalt 17 geführt wird.
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3 zeigt
ein anderes Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30.
Diejenigen in 3 gezeigten Teile, die mit den
in den vorhergehenden Figuren gezeigten Teilen übereinstimmen, tragen wieder
jeweils dieselben Bezugszeichen.
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Gegenüber dem
in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel entfallen die
Polplatte 12 sowie das Magnetleitstück 31. Vorgesehen
ist ein äußeres Teilvolumen 40,
das aus dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt ist.
Das äußere Teilvolumen 40 ist
an einem unmagnetischen Träger 41 angeordnet.
Vorgesehen ist weiterhin ein inneres Teilvolumen 42, das
ebenfalls aus dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt
ist.
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In
beiden Teilvolumina 40, 42 ist jeweils wenigstens
ein Magnet 43, 44 herausgebildet. Das Magnetfeld 16 tritt
insbesondere im Luftspalt 17 auf, welchen das erste und
zweite Teilvolumen 40, 42 begrenzen. Außerhalb
des Luftspalts 17, insbesondere im Bereich des Kunststoffträgers 41,
tritt ein Streumagnetfeld auf. Das Schallwandler-Magnetsystem 40 kann
besonders einfach hergestellt werden beispielsweise durch einen
Aufkleben oder Einpressen der beiden Teilvolumina 40, 42 auf
den unmagnetischen Träger 41.
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Im
gezeigten Ausführungsbeispiel
ist der Magnet 43 im äußeren Teilvolumen 40 in
Querrichtung herausgebildet. Sofern das Schallwandler-Magnetsystem 30 rotationssymmetrisch
ist, entspricht die Querrichtung einer radialen Ausrichtung. Weiterhin ist
der Magnet 44 im inneren Teilvolumen 42 in Längsrichtung
herausgebildet. Sofern das Schallwandler-Magnetsystem 30 rotationssymmetrisch
ist, entspricht die Längsrichtung
einer axialen Ausrichtung. Prinzipiell können die Magnete 43, 44 wahlweise
in Querrichtung oder Längsrichtung
angeordnet werden, solange sichergestellt ist, dass am Luftspalt 17 ungleichnamige
Magnetpole gegenüberstehen.
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Die 4 und 5 zeigen
spezielle Ausgestaltungen des inneren und äußeren Teilvolumens 40, 42.
In 4 wird von einer ringförmigen Ausgestaltung des inneren
Teilvolumens 42 ausgegangen, während 5 von einer
scheibenförmigen
Ausgestaltung des inneren Teilvolumens 42 ausgeht.
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Eine
weitere Ausgestaltung betrifft die gezielt herausgebildete abschnittsweise
Anordnung der Magnete 43, 44. Ausgegangen wird
bei beiden Volumina 40, 42 von einer Herausbildung
der Magnete 43, 44 im kunststoffgebundenen Magnetmaterial
in radialer Richtung. Vorgesehen sind jeweils mehrere nebeneinander
angeordnete Magnete 43, 44, die hinsichtlich der
Polung im inneren und im äußeren Teilvolumen 40, 42 jeweils
gleich ausgerichtet sind.
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Bei
den in den 4 und 5 gezeigten Ausführungsbeispielen
wird davon ausgegangen, dass im äußeren Teilvolumen 40 nur
magnetische Nordpole und im inneren Teilvolumen 42 nur
magnetische Südpole
an den Luftspalt 17 grenzen. Die abschnittsweise Anordnung
der Magnete 43, 44 ermöglicht eine variable Ausgestaltung
des gesamten im Luftspalt 17 auftretenden magnetischen
Flusses bei gegebenen geometrischen Verhältnissen.
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6 zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30,
welches gegenüber
dem in 3 gezeigten Ausführungsbeispiel auf das inneren
Teilvolumen 42 verzichtet. Vorgesehen ist deshalb nur das äußere Teilvolumen 40,
das auf dem unmagnetischen Träger 41 angeordnet
ist. Ein Luftspalt im eigentlichen Sinn tritt bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß 6 nicht
auf. Stattdessen ist die Schwingspule 18 in der Nähe eines
Magnetpols des Magneten 43 angeordnet.
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Das äußere Teilvolumen 40,
das aus dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt ist, kann
sich in Längsrichtung
des Schallwandler- Magnetsystems 30 erstrecken
oder ringförmig
ausgestaltet sein. Aufgrund der mit dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial
erzielbaren hohen Flussdichte des Magnetfelds 16 und der
vorgebbaren Positionierung der Magnetpartikel im kunststoffgebundenen
Magnetmaterial, kann auch bei der in 6 gezeigten Anordnung
ein vergleichsweise homogenes Feld in unmittelbarer Nähe des Magnets 43 erhalten
werden, in welchem die Schwingspule 18 angeordnet werden kann.
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7 zeigt
ein Schnittbild eines erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 gemäß einer
ersten Ausgestaltung. Das Magnetsystem 50 ist insbesondere
geeignet zur Verwendung bei einem Schallwandler. Das Magnetsystem 50 enthält zwei
Teilvolumina 51, 52, wobei ein erstes Teilvolumen
als äußeres Teilvolumen 51 und
ein zweites Teilvolumen als inneres Teilvolumen 52 bezeichnet
sein soll. Zumindest eines der beiden Teilvolumina 51, 52 ist
aus einem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt in welchem
zumindest abschnittsweise ein Magnet 53, 54 herausgebildet
ist. Die beiden Teilvolumina 51, 52 entsprechen
prinzipiell den in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30 gezeigten Teilvolumina 30; 40, 42.
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Beide
Teilvolumina 51, 52 begrenzen einen Luftspalt 55,
in welchem ein Magnetfeld 56 auftritt. Der Luftspalt 55 ist
für das
Eintauchen einer Schwingspule 57 vorgesehen, die auf einer
nicht näher
gezeigten Membran angeordnet ist. Auch der Luftspalt 55,
das Magnetfeld 56 sowie die Schwingspule 57 entsprechen
prinzipiell dem in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30 gezeigten Luftspalt 17,
dem Magnetfeld 16 sowie der Schwingspule 18.
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Im
gezeigten Ausführungsbeispiel
wird davon ausgegangen, dass im Magnet 53 im ersten Teilvolumen 51 auf
der den Luftspalt 55 begrenzenden Seite ein magnetischer
Nordpol und im Magnet 54 im zweiten Teilvolumen 52 auf
der den Luftspalt 55 begrenzenden Seite ein magnetischer
Südpol
herausgebildet ist. Die Magnetpartikel können während der Herstellung des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 in
wenigstens einem Teilvolumen 51, 52, vorzugsweise
jedoch in beiden Teilvolumina 51, 52 mit dem Ziel
positioniert ausgerichtet werden, dass in nahezu dem gesamten Luftspalt 55 ein
homogenes Magnetfeld 56 auftritt. Die erforderliche Positionierung
und Ausrichtung der Magnetpartikel im kunststoffgebundenen Magnetmaterial
kann experimentell ermittelt werden.
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Eine
vorteilhafte Ausgestaltung, die im Ausführungsbeispiel gemäß 7 dargestellt
ist, sieht vor, dass die beiden Teilvolumina 51, 52 auf
einer Unterseite 58, welche den Luftspalt 55 auf
einer Seite begrenzt, aneinander grenzen. In diesem Fall kann das
erfindungsgemäße Magnetsystem 50 in
besonders vorteilhafter Weise als ein einziges U-förmiges Bauteil
hergestellt werden, bei welchem zumindest ein Teilvolumen 51, 52 aus
dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt ist.
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8 zeigt
eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 für einen
Schallwandler, bei welchem ein äußeres Teilvolumen 60 und
ein inneres Teilvolumen 61 aus dem kunststoffgebundenen
Magnetmaterial hergestellt sind und zusammen ein Volumen 62 bilden.
Im Volumen 62 ist ein Magnet 63 herausgebildet,
dessen Nordpol und Südpol
jeweils am Spalt 17 auftreten.
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Der
Magnet 63 ist im gesamten kunststoffgebundenen Magnetmaterial
herausgebildet. Das erfindungsgemäße Magnetsystem 50 gemäß dieser
Ausgestaltung kann wieder in besonders vorteilhafter Weise als ein
einziges U-förmiges
Bauteil hergestellt werden. Die Positionierung des Magnetmaterials
sowie die Ausrichtung der Magnetpartikel im kunststoffgebundenen
Magnetmaterial kann für
das gesamte Volumen 62 in einem Arbeitsgang während der
Herstellung des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 vorgenommen
werden.
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Der
Magnet 63 des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 für einen
Schallwandler kann gemäß den in
den 4 und 5 gezeigten Ausgestaltungen
des erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30 abschnittsweise
herausgebildet sein.
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Das
erfindungsgemäße Magnetsystem 50 kann
beispielsweise derart ausgestaltet sein, dass sich der Luftspalt 55 linear über eine
vorgegebene Distanz erstreckt. Alternativ kann eine rotationssymmetrische
Ausgestaltung vorgesehen sein.
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9 zeigt
eine perspektivische Ansicht eines derartigen rotationssymmetrisch
ausgestalteten erfindungsgemäßen Magnetsystems 50.
Vorzugsweise ist das Magnetsystem 50 entsprechend der in 7 oder
insbesondere der in 8 mit dem Volumen 62 gezeigten
Ausgestaltung als ein einziges Bauteil realisiert.
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Im
Folgenden wird davon ausgegangen, dass das in 9 gezeigte
der Magnetsystem 50 gemäß 8 mit
dem äußeren und
inneren Teilvolumen 60, 61 realisiert ist, die
zusammen das Volumen 62 bilden. Das in 9 gezeigte
Magnetsystem 50 kann jedoch auch auf der in 7 gezeigten
Grundlage ausgestaltet sein. Die beiden Teilvolumina 60, 61 begrenzen
den Luftspalt 55, in welchen eine kreisförmig ausgestaltete,
nicht näher
gezeigte Schwingspule eintauchen kann.
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In 9 ist
grafisch angedeutet, dass das äußere Teilvolumen 60 eine
geringere Radiendifferenz als das innere Teilvolumen 61 aufweist.
Damit wird optisch darauf aufmerksam gemacht, dass gemäß einer
besonders vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 das äußere und
inneren Teilvolumen 60, 61 zumindest näherungsweise
denselben Rauminhalt aufweisen. Mit dieser Maßnahme kann die höchstmögliche Flussdichte
im Luftspalt 55 bei vollständiger Ausnutzung des kunststoffgebundenen
Magnetmaterials erzielt werden. Neben der höchstmöglichen Flussdichte im Luftspalt 55 wird
mit dieser Maßnahme
ein homogenes Magnetfeld 56 nahezu im gesamten Luftspalt 55 erzielt.
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10 zeigt
eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Magnetsystem 50.
Die Draufsicht ermöglicht
einen Blick auf wenigstens eine Öffnung 64, die
auf der Unterseite 58 des Luftspalts 55 vorgesehen
ist. Die wenigstens eine Öffnung 64 ermöglicht beispielsweise
einen Druckausgleich bei einer hin- und hergehenden Bewegung der
Schwingspule 57 im Luftspalt 55, der insbesondere
erforderlich ist, wenn der Durchmesser des elektrischen Leiters
der Schwingspule 57 nahezu der Breite des Luftspalts 55 entspricht
und somit den Luftspalt 55 daher nahezu abdichtet. Die Öffnung 64 kann
weiterhin mit einem Gewinde versehen werden.
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11 zeigt
eine Draufsicht auf die Unterseite 58 des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50. Die
wenigstens eine Öffnung 64 kann,
wie im Ausführungsbeispiel
dargestellt, durch eine Bohrung im kunststoffgebundenen Magnetmaterial
hergestellt werden.
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Die
in 7 gezeigte Trennlinie 65 zwischen dem äußeren und
inneren Teilvolumen 60, 61 sowie die in 11 eingezeichnete,
die wenigstens eine Öffnung 64 verbindende
Trennlinie 65 zwischen den Teilvolumina 60, 61 dient
nur zur Orientierung. Eine derartige Trennlinie 65 ist
nur vorhanden, wenn nur ein Teilvolumen 51, 52 entsprechend
der Ausgestaltung gemäß 7 aus
dem kunststoffgebundenen Magnetmaterial hergestellt ist. Die Trennlinie 65 ist nicht
vorhanden, wenn beide Teilvolumina 60, 61 gemäß der in 8 gezeigten
Ausgestaltung einstückig als
Volumen 60 hergestellt sind.
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Eine
Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Magnetsystems 50 kann
die nicht näher
gezeigte abschnittsweise Herausbildung von Magneten 53, 54 vorsehen,
die der in 4 gezeigten Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Schallwandler-Magnetsystems 30 entspricht.
Wesentlich ist auch hier, dass sämtliche
einzeln herausgebildete Magnete 53, 54 in einem
Teilvolumen 60, 61 hinsichtlich der magnetischen
Polung gleich ausgerichtet sind.