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DE102006002345A1 - Spannhilfe für Vorrichtungen - Google Patents

Spannhilfe für Vorrichtungen Download PDF

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DE102006002345A1
DE102006002345A1 DE200610002345 DE102006002345A DE102006002345A1 DE 102006002345 A1 DE102006002345 A1 DE 102006002345A1 DE 200610002345 DE200610002345 DE 200610002345 DE 102006002345 A DE102006002345 A DE 102006002345A DE 102006002345 A1 DE102006002345 A1 DE 102006002345A1
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DE
Germany
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quinazoline
phenyl
chloro
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Withdrawn
Application number
DE200610002345
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English (en)
Inventor
Georg Boeck
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Boehringer Ingelheim Pharma GmbH and Co KG
Boehringer Ingelheim Pharmaceuticals Inc
Original Assignee
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH and Co KG
Boehringer Ingelheim Pharmaceuticals Inc
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit Spannhilfe, um das Spannen der Vorrichtung zur Applikation von medizinischen Aerosolen vor deren Gebrauch zu erleichtern. Vorzugsweise handelt es sich bei der Vorrichtung um ein Mehrdosisgerät zur Inhalation.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit Spannhilfe, um das Spannen der Vorrichtung zur Applikation von medizinischen Aerosolen vor deren Gebrauch zu erleichtern. Vorzugsweise handelt es sich bei der Vorrichtung um einen Mehrdosisgerät zur Inhalation.
  • In der medizinischen Aerosol-Therapie werden Aerosole durch Zerstäuben oder Vernebeln von Medikamenten in flüssiger Form zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege beim Menschen eingesetzt. Dazu ist ein hoher Energieeintrag in das Aerosol erforderlich, um die für das Aerosol notwendige kleine Tröpfchengröße zu erzeugen. Die Energie wird bevorzugt durch Ausüben eines hohen Druckes auf eine Flüssigkeit freigesetzt und in Zerstäubungsarbeit umgesetzt. Der Hochdruck wird im Allgemeinen durch einen in einem Zylinder beweglichen Kolben erzeugt (DE-OS 195 36 902.5). Für einen derartigen handbetriebenen zylindrischen Zerstäuber ist es zweckmäßig oder erforderlich, eine relativ große mechanische Kraft zum Antrieb des Kolbens innerhalb des Zerstäubers selbst zu erzeugen.
  • In DE 195 36 902.5 ist die o.g. Vorrichtung für die medizinische Anwendung beschrieben. Diese Vorrichtung zur Hochdruckerzeugung besteht aus einem Kolben, der in einem Zylinder verschiebbar ist, einem Hochdruckraum, der vor dem Kolben innerhalb des Zylinders liegt, einem zylindrischen Hohlkolben, einem Ventilkörper, der durch den Hohlkolben geführt und gegen den Hohlkolben axial verschiebbar angeordnet ist, einen Anschlag am Hohlkolben hat, der den Ventilkörper mit dem Hohlkolben zusammenhält, und eine genau definierte Dichtfläche auf der Einlassseite des Ventilkörpers.
  • In EP 4 869 825 ist eine Ausführungsform für ein Spannwerk für eine Vorrichtung zur Inhalation beschrieben, das auch bei großen Federkräften sicher und einfach zu bedienen ist. Es handelt sich hierbei um ein Sperr-Spannwerk.
    • – Das Sperr-Spannwerk hat die Vorteile, dass es auch von ungeübten Personen sicher und einfach zu handhaben ist und sich mit einer Hand durch Drücken der Auslösetaste auslösen lässt;
    • – Die Bewegung des Sperrgliedes kann auf einfache Weise mit der Drehbewegung zum Spannen der Feder zwangsweise gekoppelt werden;
    • – Es lässt sich wirtschaftlich herstellen und einfach montieren;
    • – Es besteht aus verschleißarmen Funktionselementen und arbeitet zuverlässig;
    • – Es ist kompakt und lässt sich an einen Hochdruckzerstäuber leicht anpassen.
  • Bisherige Studien haben gezeigt, dass ca. eine Kraft von 30 cNm aufgewandt werden muss, um z.B. bei einem Hochdruckzerstäuber wie dem Respimat® das Gehäuseunterteil des Gerätes um eine 180°-Drehung gegen das Gehäuseoberteil zu bewegen. Nachfolgend kann dann eine Dosierung abgegeben werden.
  • Klinische Studien und insbesondere Handhabungsstudien haben gezeigt, dass die Handhabung von Vorrichtungen für die medizinische Applikation in Bezug auf die Spannung vor deren Gebrauch noch verbessert werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu konstruieren, so dass für das Spannen der Vorrichtung vor dessen Benutzung ein geringerer Kraftaufwand als bei den marktüblichen Vorrichtungen notwendig ist oder wahlweise bei gleichem Kraftaufwand für den Anwender eine höhere Energie erzeugt werden kann, welche letztlich in eine höhere Zerstäubungsarbeit und damit in kleinere Aerosoltröpfchen umgesetzt werden kann. Kleinere Aerosoltröpfchen können effektiver inhaliert werden und verbessern die Inhalationstherapie.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt eine Spannhilfe, welche aus einem zusätzlichen Bauteil besteht, das auf das Gehäuseunterteil geschoben und dort verschiebbar bleibt oder befestigt wird. Dadurch wird der Hebelarm verlängert und somit die notwendige Kraft zum Spannen der Vorrichtung vermindert. Die Länge des Hebelarms ist bei gegebenem Drehmoment direkt proportional zur durch den Anwender aufzuwendenden Kraft. Die Strecke vom Mittelpunkt der Spannhilfe bis zum Außenrand der Spannhilfe ist die Länge des Hebelarms.
  • Wird somit der Durchmesser der Spannhilfe erhöht, wird der Hebelarm verlängert und der Kraftaufwand reduziert.
  • Die Spannhilfe kann aus allen bekannten Materialien und insbesondere aus den gleichen Materialien wie das Gehäuse der Vorrichtung bestehen. Hierbei wird es sich in aller Regel um Polyester handeln.
  • Die Spannhilfe kann als vollgefülltes Werkstück oder mit Substanzaussparungen zum Zwecke der Materialersparnis und Gewichtsreduzierung realisiert werden.
  • Die Größe der Spannhilfe ist in ihrem Innendurchmesser von den Außenabmessungen des Gehäuses der Vorrichtung abhängig. Die Form der Innenseite der Spannhilfe ist ebenfalls durch die Außenabmessungen des Gehäuses der Vorrichtung bedingt.
  • Die Größe der Spannhilfe in ihrer Länge sollte so bemessen sein, dass ein Patient die Spannhilfe komfortabel greifen kann.
  • Die Spannhilfe kann an ihrer Außenseite eine runde oder eckige Form (z.B. Dreieck, Viereck, Vieleck usw.) aufweisen.
  • Die 18 zeigen mögliche Varianten der Spannhilfe. Die Griffigkeit kann noch erhöht werden, indem Riffelungen oder eine Noppenstruktur an der Außenseite der Spannhilfe eingeführt werden.
  • Zu einer weiteren Ausführungsform kann zusätzlich zur Spannhilfe noch eine Ratsche, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist, installiert werden, um das Spannen der Vorrichtung weiter zu erleichtern.
  • Die Spannhilfe kann über das Gehäuseunterteil gestreift werden und greift an den beiden Wülsten des Gehäuseunterteils ein. Hierdurch wird die Spannhilfe auf dem Gehäuseunterteil fixiert und kann die Kraft übertragen. Bei entsprechender enger Tolerierung der Aussparungen kann verhindert werden, dass die Spannhilfe über das Gehäuseunterteil hinaus auf das Gehäuseoberteil geschoben wird. Der Entriegelungsknopf für das Gehäuseunterteil verhindert dann das Hochschieben.
  • Die Spannhilfe findet für alle Vorrichtungen zur Applikation von medizinischen Aerosolen Anwendung, welche nach dem Prinzip der Drehung eines Gehäuseteils funktionieren, um die Spannung des Gerätes und nachfolgend die Abgabe der Dosierung zu erreichen. Vorzugsweise handelt es sich um Mehrfachdosisgeräte. Ganz vorzugsweise handelt es sich um eine Vorrichtung wie den Respimat®.
  • Als pharmazeutisch wirksame Substanzen oder Substanzmischungen in der Vorrichtung werden solche zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt. Ganz vorzugsweise handelt es sich um Substanzen zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, die im inhalativen Bereich Verwendung finden.
  • Besonders bevorzugt sind in diesem Zusammenhang Arzneimittel, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Anticholinergika, Betamimetika, Steroiden, Phosphodiesterase IV-inhibitoren, LTD4-Antagonisten und EGFR-Kinase-Hemmer, Antiallergika, Derivate von Mutterkornalkaloiden, Triptane, CGRP-Antagonisten, Phosphodiesterase-V-Inhibitoren, sowie Kombinationen aus solchen Wirkstoffen, z.B. Betamimetika plus Anticholinergika oder Betamimetica plus Antiallergika. Im Fall von Kombinationen weist wenigstens einer der Wirkstoffe chemisch gebundenes Wasser auf. Bevorzugt werden Anticholinergika-haltige Wirkstoffe eingesetzt, als Monopräparate oder in Form von Kombinationspräparaten.
  • Im einzelnen seien als Beispiele für die wirksamen Bestandteile oder deren Salze genannt:
    Zur Anwendung gelangende Anticholinergika sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Tiotropiumbromid, Oxitropiumbromid, Flutropiumbromid, Ipratropiumbromid, Glycopyrroniumsalze, Trospiumchlorid, Tolterodin, 2,2-Diphenylpropionsäuretropenolester-methobromid, 2,2-Diphenylpropionsäurescopinester-methobromid, 2-Fluor-2,2-Diphenylessigsäurescopinester-methobromid, 2-Fluor-2,2-Diphenylessigsäuretropenolester-methobromid, 3,3',4,4'-Tetrafluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid, 3,3',4,4'-Tetrafluorbenzilsäurescopinester-Methobromid, 4,4'-Difluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid, 4,4'-Difluorbenzilsäurescopinester-Methobromid, 3,3'-Difluorbenzilsäuretropenolester-Methobromid, 3,3'-Difluorbenzilsäurescopinester-Methobromid, 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid, 9-Fluor-fluoren-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid, 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäurescopinester-Methobromid, 9-Fluor-fluoren-9-carbonsäurescopinester Methobromid, 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäuretropenolester Methobromid, 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäurescopinester Methobromid, Benzilsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 2,2-Diphenylpropionsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 9-Methyl-fluoren-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 9-Hydroxy-fluoren-9-carbonsäurecyclopropyltropinester-Methobromid, 4,4'-Difluorbenzilsäuremethylestercyclopropyltropinester-Methobromid, 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid, 9-Hydroxy-xanthen-9-carbonsäurescopinester Methobromid, 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid, 9-Methyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester-Methobromid, 9-Ethyl- xanthen-9-carbonsäuretropenolester Methobromid, 9-Difluormethyl-xanthen-9-carbonsäuretropenolester-Methobromid und 9-Hydroxymethyl-xanthen-9-carbonsäurescopinester-Methobromid, gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer Solvate und/oder Hydrate.
  • Zur Anwendung gelangende Betamimetika sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Albuterol, Bambuterol, Bitolterol, Broxaterol, Carbuterol, Clenbuterol, Fenoterol, Formoterol, Hexoprenaline, Ibuterol, Indacaterol, Isoetharine, Isoprenaline, Levosalbutamol, Mabuterol, Meluadrine, Metaproterenol, Orciprenaline, Pirbuterol, Procaterol, Reproterol, Rimiterol, Ritodrine, Salmeterol, Salmefamol, Soterenot, Sulphonterol, Tiaramide, Terbutaline, Tolubuterol, CHF-1035, HOKU-81, KUL-1248, 3-(4-{6-[2-Hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl-phenyl)-ethylamino]-hexyloxy}-butyl)-benzolsulfonamid, 5-[2-(5,6-Diethyl-indan-2-ylamino)-1-hydroxy-ethyl]-8-hydroxy-1H-quinolin-2-on, 4-hydroxy-7-[2-{[2-{[3-(2-phenylethoxy)propyl]sulphonyl}ethyl]-amino}ethyl]-2(3H)-benzothiazolon, 1-(2-Fluoro-4-hydroxyphenyl)-2-[4-(1-benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol, 1-[3-(4-methoxybenzyl-amino)-4-hydroxyphenyl]-2-[4-(1-benzimidazolyl)-2-methyl-2-butylamino]ethanol, 1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-N,N-dimethylaminophenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, 1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-methoxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, 1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-[3-(4-n-butyloxyphenyl)-2-methyl-2-propylamino]ethanol, 1-[2H-5-hydroxy-3-oxo-4H-1,4-benzoxazin-8-yl]-2-{4-[3-(4-methoxyphenyl)-1,2,4-triazol-3-yl]-2-methyl-2-butylamino}ethanol, 5-hydroxy-8-(1-hydroxy-2-isopropylaminobutyl)-2H-1,4-benzoxazin-3-(4H)-on, 1-(4-amino-3-chloro-5-trifluormethylphenyl)-2-tert.-butylamino)ethanol und 1-(4-ethoxycarbonylamino-3-cyano-5-fluorophenyl)-2-(tert.-butylamino)ethanol, gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze, Solvate und/oder Hydrate.
  • Zur Anwendung gelangende Steroide sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Prednisolon, Prednison, Butixocortpropionat, RPR-106541, Flunisolid, Beclomethason, Triamcinolon, Budesonid, Fluticason, Mometason, Ciclesonid, Rofleponid, ST-126, Dexamethason, 6α,9α-Difluoro-17α-[(2-furanylcarbonyl)oxy]-11β-hydroxy-16α-methyl-3-oxo-androsta-1,4-dien-17β-carbothionsäure(S)-fluoromethylester, 6α,9α-Difluoro-11β-hydroxy-16α-methyl-3-oxo-17α-propionyloxy-androsta-1,4-dien-17β-carbothionsäure(S)-(2-oxo-tetrahydro-furan-3S-yl)ester und Etiprednol-dichloroacetat (BNP-166), gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Derivate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
  • Zur Anwendung gelangende PDE IV-inhibitoren sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Enprofyllin, Theophyllin, Roflumilast, Ariflo (Cilomilast), CP-325,366, BY343, D-4396 (Sch-351591), AWD-12-281 (GW-842470), N-(3,5-Dichloro-1-oxo-pyridin-4-yl)-4-difluoromethoxy-3-cyclopropylmethoxybenzamid, NCS-613, Pumafentine, (–)p-[(4αR*,10bS*)-9-Ethoxy-1,2,3,4,4a,10b-hexahydro-8-methoxy-2-methylbenzo[s][1,6]naphthyridin-6-yl]-N,N-diisopropylbenzamid, (R)-(+)-1-(4-Bromobenzyl)-4-[(3-cyclopentyloxy)-4-methoxyphenyl]-2-pyrrolidon, 3-(Cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)-1-(4-N'-[N-2-cyano-S-methyl-isothioureido]benzyl)-2-pyrrolidon, cis[4-Cyano-4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)cyclohexan-1-carbonsäure], 2-carbomethoxy-4-cyano-4-(3-cyclopropylmethoxy-4-difluoromethoxyphenyl)cyclohexan-1-on, cis[4-Cyano-4-(3-cyclopropylmethoxy-4-difluoromethoxyphenyl)cyclohexan-1-ol], (R)-(+)-Ethyl[4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)pyrrolidin-2-yliden]acetat, (S)-(–)-Ethyl[4-(3-cyclopentyloxy-4-methoxyphenyl)pyrrolidin-2-yliden]acetat, CDP840, Bay-198004, D-4418, PD-168787, T-440, T-2585, Arofyllin, Atizoram, V-11294A, CI-1018, CDC-801, CDC-3052, D-22888, YM-58997, Z-15370, 9-Cyclopentyl-5,6-dihydro-7-ethyl-3-(2-thienyl)-9H-pyrazolo[3,4-c]-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyridin und 9-Cyclopentyl-5,6-dihydro-7-ethyl-3-(tert-butyl)-9H-pyrazolo[3,4-c]-1,2,4-triazolo[4,3-a]pyridin, gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere und gegebenenfalls in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze, Solvate und/oder Hydrate.
  • Zur Anwendung gelangende LTD4-Antagonisten sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Montelukast, 1-(((R)-(3-(2-(6,7-Difluoro-2-quinolinyl)ethenyl)phenyl)-3-(2-(2-hydroxy-2-propyl)phenyl)thio)methylcyclopropanessigsäure, 1-(((1(R)-3(3-(2-(2,3-Dichlorothieno[3,2-b]pyridin-5-yl)-(E)-ethenyl)phenyl)-3-(2-(1-hydroxy-1-methylethyl)phenyl)propyl)thio)methyl)cyclopropanessigsäure, Pranlukast, Zafirlukast, [2-[[2-(4-tert-Butyl-2-thiazolyl)-5-benzofuranyl]oxymethyl]phenyl]essigsäure, MCC-847 (ZD-3523), MN-001, MEN-91507 (LM-1507), VUF-5078, VUF-K-8707 und L-733321, gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere, gegebenenfalls in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze sowie gegebenenfalls in Form ihrer Salze und Derivate, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
  • Zur Anwendung gelangende EGFR-Kinase-Hemmer sind bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Cetuximab, Trastuzumab, ABX-EGF, Mab ICR-62, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-cyclopropylmethoxy-chinazolin, 4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-cyclopentyloxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-((R)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl)amino}-7-[(S)-(tetrahydrofuran-3-yl)oxy]-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[2-((S)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-ethoxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-({4-[N-(2-methoxy-ethyl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopropylmethoxy-chinazolin, 4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-({4-[N-(tetrahydropyran-4-yl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopropylmethoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-({4-[N-(2-methoxy-ethyl)-N-methyl-amino]-1-oxo-2-buten-1-yl}amino)-7-cyclopentyloxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(N,N-dimethylamino)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-[(R)-(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6,7-bis-(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin, 4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-(4-hydroxy-phenyl)-7H-pyrrolo[2,3-d]pyrimidin, 3-Cyano-4-[(3-chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(N,N-dimethylamino)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-ethoxy-chinolin, 4-[(R)-(1-Phenyl-ethyl)amino]-6-{[4-((R)-6-methyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7- methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluorphenyl)amino]-6-{[4-(morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-7-[(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-{[4-(5,5-dimethyl-2-oxo-morpholin-4-yl)-1-oxo-2-buten-1-yl]amino}-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{2-[4-(2-oxo-morpholin-4-yl)-piperidin-1-yl]-ethoxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-amino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-methansulfonylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-3-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(piperidin-3-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[1-(2-acetylamino-ethyl)-piperidin-4-yloxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-4-yloxy)-7-ethoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{trans-4-[(morpholin-4-yl)carbonylamino]-cyclohexan-1-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(piperidin-1-yl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(cis-4-{N-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-ethansulfonylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonyl-piperidin-4-yloxy)-7-(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[1-(2-methoxy-acetyl)-piperidin-4-yloxy]-7-(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(tetrahydropyran-4-yloxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(cis-4-{N-[(piperidin-1-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{cis-4-[(morpholin-4-yl)carbonylamino]-cyclohexan-1-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[2-(2-oxopyrrolidin-1-yl)ethyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(1-acetyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(1-methyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methyl-piperidin-4-yloxy)-7(2-methoxy-ethoxy)-chinazolin, 4-[(3-Ethinyl-phenyl)amino]-6-{1-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-piperidin-4- yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(N-methyl-N-2-methoxyethyl-amino)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-ethyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[cis-4-(N-methansulfonyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[cis-4-(N-acetyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-methylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[trans-4-(N-methansulfonyl-N-methyl-amino)-cyclohexan-1-yloxy]-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-dimethylamino-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(trans-4-{N-[(morpholin-4-yl)carbonyl]-N-methyl-amino}-cyclohexan-1-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-[2-(2,2-dimethyl-6-oxo-morpholin-4-yl)-ethoxy]-7-[(S)-(tetrahydrofuran-2-yl)methoxy]-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-methansulfonyl-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-(1-cyano-piperidin-4-yloxy)-7-methoxy-chinazolin, und 4-[(3-Chlor-4-fluor-phenyl)amino]-6-{1-[(2-methoxyethyl)carbonyl]-piperidin-4-yloxy}-7-methoxy-chinazolin, gegebenenfalls in Form ihrer Racemate, Enantiomere oder Diastereomere, gegebenenfalls in Form ihrer pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze, ihrer Solvate und/oder Hydrate.
  • Unter Säureadditionssalzen mit pharmakologisch verträglichen Säuren zu deren Bildung die Verbindungen gegebenenfalls in der Lage sind, werden beispielsweise Salze ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydrochlorid, Hydrobromid, Hydroiodid, Hydrosulfat, Hydrophosphat, Hydromethansulfonat, Hydronitrat, Hydromaleat, Hydroacetat, Hydrobenzoat, Hydrocitrat, Hydrofumarat, Hydrotartrat, Hydrooxalat, Hydrosuccinat, Hydrobenzoat und Hydro-p-toluolsulfonat, bevorzugt Hydrochlorid, Hydrobromid, Hydrosulfat, Hydrophosphat, Hydrofumarat und Hydromethansulfonat verstanden.
    • Als Antiallergika: Dinatriumcromoglicat, Nedocromil.
    • Als Derivate der Mutterkornalkaloide: Dihydroergotamin, Ergotamin.
  • Für die Inhalation kommen Arzneimittel mit den o.g. Wirkstoffen in Betracht, sowie deren Salze, Ester sowie die Kombination dieser Wirkstoffe, Salze und Ester.
  • Weitere Aspekte, Merkmale, Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen anhand der Zeichnungen. Es zeigt:
  • 1 eine schematische Darstellung einer im Innen- und Außendurchmesser runden Spannhilfe
  • 2 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser dreieckigen Spannhilfe, wobei die Außenkanten abgerundet sind
  • 3 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser viereckigen Spannhilfe, wobei die Außenkanten abgerundet sind
  • 4 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser elliptischen Spannhilfe
  • 5 eine schematische Darstellung einer im Innen- und Außendurchmesser runden Spannhilfe
  • 6 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser dreieckigen Spannhilfe, wobei die Außenkanten abgerundet sind
  • 7 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser viereckigen Spannhilfe, wobei die Außenkanten abgerundet sind
  • 8 eine schematische Darstellung einer im Innendurchmesser runden und im Außendurchmesser elliptischen Spannhilfe
  • Die schematischen Darstellungen der 14 zeigen Spannhilfen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nur teilweise und nur auf eine technisch genau vorgegebene Tiefe auf das Gehäuseunterteil aufgeschoben werden können. So kann z.B. verhindert werden, dass die Spannhilfe zu weit auf das Gehäuseunterteil aufgeschoben wird und dadurch eventuell wichtige Funktionen des Inhalators beeinflusst werden. Die schematischen Darstellungen der 58 zeigen Spannhilfen, die sich auf jede beliebige Tiefe auf Gehäuseunterteil des Inhalators aufschieben lassen und es so dem Anwender erlauben, die für ihn günstigste Positon zu finden.
  • Alle Zahlenangaben in den Zeichnungen sind Millimeter.
  • Die Spannhilfe hat beispielhaft einen runden Innen- und Außendurchmesser, wie in den 1 und 5 dargestellt. Dieser Innendurchmesser beträgt in den Beispielen 31,5 mm; Der Außendurchmesser beträgt 50 mm.
  • Vorzugsweise hat der Innendurchmesser eine Größe von 25–35 mm, der Außendurchmesser eine Größe von 45–55 mm. Der Außendurchmesser kann jedoch darüber hinaus und so gewählt werden, dass die Spannhilfe optimal in die Hand des Anwenders passt. Der optimale Außendurchmesser der Spannhilfe kann durch Anwenderstudien genau ermittelt werden.

Claims (7)

  1. Vorrichtung für die Applikation von medizinischen Aerosolen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Vorrichtung eine Spannhilfe besitzt, welche aus einem zusätzlichen Bauteil besteht, das auf das Gehäuseunterteil geschoben und dort befestigt wird.
  2. Vorrichtung zur Hochdruckerzeugung für die Applikation von medizinischen Aerosolen, bestehend aus einem Gehäuse in welchem sich ein Kolben befindet, der in einem Zylinder verschiebbar ist, einem Hochdruckraum, der vor dem Kolben innerhalb des Zylinders liegt, und einem Ventil, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse der Vorrichtung eine Spannhilfe besitzt, welche aus einem zusätzlichen Bauteil besteht, das auf das Gehäuseunterteil geschoben und dort lose verschiebbar bleibt oder befestigt wird.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Mehrfachdosisgerät ist.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der Spannhilfe in ihrem Innendurchmesser von der Größe des Außendurchmessers des Gehäuses der Vorrichtung abhängig ist.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhilfe eine runde oder eckige Form aufweist.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur Spannhilfe noch eine Ratsche die Spannung der Vorrichtung unterstützt.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannhilfe aus demselben Material wie das Gehäuse der Vorrichtung besteht.
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