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DE102006002184B4 - Verfahren zum motorischen Anheben eines Scherenpodestes und Scherenpodest - Google Patents

Verfahren zum motorischen Anheben eines Scherenpodestes und Scherenpodest Download PDF

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DE102006002184B4
DE102006002184B4 DE102006002184A DE102006002184A DE102006002184B4 DE 102006002184 B4 DE102006002184 B4 DE 102006002184B4 DE 102006002184 A DE102006002184 A DE 102006002184A DE 102006002184 A DE102006002184 A DE 102006002184A DE 102006002184 B4 DE102006002184 B4 DE 102006002184B4
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scissor
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locking
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DE102006002184A
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English (en)
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DE102006002184A1 (de
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Eckhard 42349 Dommenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehnenbau Schnakenberg & Co Kg 42369 GmbH
Buehnenbau Schnakenberg & Co KG GmbH
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Buehnenbau Schnakenberg & Co Kg 42369 GmbH
Buehnenbau Schnakenberg & Co KG GmbH
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    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Abstract

Verfahren zum motorischen Anheben eines Scherenpodestes (1) oder einer Mehrzahl von Scherenpodesten (1) zum Aufbau einer Bühne oder eines Podiums, wobei ein Scherenpodest (1) bodenseitig ein feststehendes Untergestell (2) und oberseitig eine Plattform (3) aufweist, die mittels eines Scherentriebs (4) höhenverstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einrichten einer gewünschten Bühne die Scherenpodeste (1) jeweils so weit höhenverstellt werden, dass die Plattformen (3) sich unmittelbar oberhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell oder betreffend eine Gruppe von Podesten eine Absenkung jedes Scherenpodestes (1) oder der Gruppe von Scherenpodesten (1) vorgenommen wird, wobei ein Rastbolzen (33) sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist oder sich in Verfahr-Ausgangsstellung in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet und hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch auf den Rastbolzen (33) einwirkbar ist, wobei weiter im Zuge der Absenkbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird oder die Plattformen (3) sich unmittelbar...

Description

  • Die Erfindung betrifft zunächst ein Verfahren zum motorischen Anheben eines Scherenpodestes oder einer Mehrzahl von Scherenpodesten nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
  • Ein Scherenpodest ist beispielsweise aus der DE 41 20 711 C1 bekannt. Dieses ist mittels einem am Untergestell festgelegten motorischen Antriebs höhenverstellbar, wobei ein Motor mit selbsthemmenden Getriebe vorgesehen ist, der über einen Kettenantrieb Spindeln antreibt.
  • Weiter ist zum Stand der Technik auf die EP 345 421 A1 zu verweisen. Bei dem hieraus bekannten Scherenpodest ist eine von Handverstellung und Verriegelung jeweils erforderlich. Gleiches ist aus der DE 31 00 163 C2 bekannt.
  • Ausgehend von dem genannten Stand der Technik stellt sich der Erfindung zunächst die Aufgabe, ein Verfahren zum motorischen Anheben von einem Scherenpodest anzugeben, das einen vorteilhaften Aufbau einer Bühne oder eines Podiums ermöglicht sowie ein hierzu geeignetes Scherenpodest.
  • Diese Aufgabe ist verfahrensmäßig durch den Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass zum Einrichten einer gewünschten Bühne die Scherenpodeste jeweils so weit höhenverstellt werden, dass die Plattform sich unmittelbar oberhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell oder betreffend eine Gruppe von Podesten eine Absenkung jedes Scherenpodestes bzw. der Gruppe von Scherenpodesten vorgenommen wird, wobei ein Rastbolzen sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist oder sich in Verfahr-Ausgangsstellung in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet und hydraulisch, automatisch oder elektrisch, auf den Rastbolzen einwirkbar ist, wobei weiter im Zuge der Absenkbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird oder die Plattform sich unmittelbar unterhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell oder betreffend eine Gruppe von Scherenpodesten ein Anheben jedes Scherenpodestes bzw. der Gruppe von Scherenpodesten erfolgt, wobei im Zuge der Anhebbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird.
  • Vorrichtungsmäßig ist die Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruches 12 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass mittels einer motorisch angetriebenen Spindel des Spindeltriebs unmittelbar auf den Verfahrschuh eingewirkt wird, wobei die Verrastung zwischen dem Verfahrschuh und der Plattform erfolgt und dass in Verfahr-Ausgangsstellung ein Rastbolzen sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist oder dass der Rastbolzen sich in Verfahr-Ausgangsstellung in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet und hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch auf den Rastbolzen einwirkbar ist.
  • Die Rastfestlegung bietet den Vorteil, dass der Antrieb für den Scherentrieb nicht ausgelegt sein muss zur Halterung der Plattform in der gewünschten Höhenlage. Vielmehr wird über die Rastfestlegung eine Entlastung des Antriebs erreicht. Die Verrastung wird nicht durch manuellen Eingriff wie aus dem Stand der Technik her bekannt, erreicht bzw. vorbereitet. Vielmehr findet das entsprechende Rastorgan die zugehörige Rastaufnahme im Podestgegenstück selbsttätig, wozu durch eine entsprechende Bewegung der Plattform der Rastbolzen zunächst aus einer inaktiven in eine aktive Stellung selbsttätig verbracht wird. So kann beispielsweise ein Rastbolzen oder dergleichen nach der selbsttätigen Aktivierung federunterstützt gegen eine, die zugehörige Rastöffnung aufweisende Wange anschlagen, wobei weiter im Zuge der Bewegung der Plattform von einer unteren Stellung in eine obere Stellung oder umgekehrt, bedingt durch die Federbeaufschlagung, der Rastbolzen an dieser Wange entlang schleift, bis der Bolzen selbsttätig in die nächste Rastöffnung einfällt. Entsprechend verschiedener, vorgegebener Höhenverstellungen der Plattform sind in der Wange mehrere Rastöffnungen vorgesehen. Erfolgt die selbsttätige Aktivierung des Rastorgans im Zuge einer Absenkbewegung, so kann mittels des vorgeschlagenen Verfahrens ein Scherenpodest ohne aktiven Eingriff am Rastorgan durch den Benutzer in die gewünschte, gesicherte Höhenstellung verbracht werden, dies insbesondere dann, wenn aus einer Grundstellung heraus das Podest angehoben werden soll und diese Grundstellung nicht rastgesichert ist. Es kann sich jedoch als vorteilhaft erweisen, dass auch die Grundstellung, in der sich die Plattform auf dem Untergestell abstützt, rastsicherbar ist. In diesem Fall ist vor Einsetzen der Anhebbewegung ein manueller Eingriff zur Aufhebung der Rast erforderlich. Die gewünschte Höhenstellung wird jedoch auch dann ohne weiteren manuellen Eingriff rastgesichert. Alternativ kann die selbsttätige Verrastung auch im Zuge der Anhebbewegung erfolgen.
  • Es ist vorgesehen, dass die Höhenverstellung mittels eines Spindeltriebs durchgeführt wird und dass mittels der Spindel des Spindeltriebs unmittelbar auf den Verfahrschuh eingewirkt wird. Entsprechend wird die Verrastung in unmittelbarer Nähe zum Einwirkpunkt des Spindeltriebs durchgeführt. Der Spindeltrieb wird in der Rastfestlegungsstellung der Plattform bevorzugt vollständig entlastet. Auch erweist es sich von Vorteil, wenn im nichtaktivierten Zustand die Verrastung mittels einer Federvorspannung in eine Verrastungsstellung auf einen Rastbolzen der Verriegelungseinrichtung eingewirkt wird. Der Rastbolzen kann unter dieser Federvorspannung mit seinen freien, für die Verriegelung bestimmten Ende entlang einer zugeordneten, die Rastöffnungen aufweisenden Wange im Zuge der Plattformbewegung schleifen. Dies beispielsweise sowohl im Zuge einer Aufwärts- als auch im Zuge einer Abwärtsbewegung der Plattform. Alternativ kann dieser Zustand, d. h. der federbelastete Schleifkontakt mit der die Rastöffnungen aufweisenden Wange erst durch eine bewusste Aktivierung erreicht werden, während im nichtaktivierten Zustand der Rastbolzen zwar weiterhin federbelastet in Richtung auf die Raststellung gedrängt wird, jedoch eine zu aktivierende Festlegung dies verhindert. Sie kann weiter beispielsweise im Zuge eines Anheben der Plattform der Rastbolzen gesichert sein, um erst bei einem Absenken der Plattform nach einem Überschreiten der gewünschten Höhenstellung aktiviert zu werden, wonach der Rastbolzen zur Erlangung der Rastfestlegungsstellung freigegeben ist. Auch die hierzu umgekehrte Anordnung ist dankbar, bei welcher im Zuge der Aufwärtsbewegung der Plattform der Rastbolzen in der aktivierten Stellung ist und entsprechend selbsttätig in die nächste Rastöffnung einfällt, während in der Absenkbewegung der Plattform der Rastbolzen in der zurückgezogenen, wenngleich federbeaufschlagten Nichtaktivierungsstellung gesichert ist.
  • In einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass zum Anheben der Plattform zunächst ein Scherenarm des Scherentriebs untergriffen und vom Untergestell abgestemmt wird und dass danach unmittelbar mittels eines Spindeltriebs auf einen Scherenarm in Aufstellrichtung eingewirkt wird. Zufolge dieses erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine wirksame Unterstützung des Scherentriebs beim Hochfahren, insbesondere aus der zusammengeklappten Grundstellung des Scherenpodestes heraus erreicht. Besonders in dieser zusammengeklappten Grundstellung sind relativ hohe Kräfte nötig, um die in dieser Stellung flach liegenden Scherenarme anzustellen. Je nach gewählter Scherenlösung können die zwischen dem Untergestell und der Plattform gespannten Scherenarme in der Grundstellung bis hin zu einer Horizontalen ausgerichtet sein. Das erfindungsgemäße Verfahren bewirkt zunächst ein Untergreifen und Abstemmen eines solchen Scherenarmes vom Untergestell, um diesen Scherenarm in eine für den weiteren motorischen Aufstellvorgang günstige Winkelposition zu verbringen. Durch das voreilende Abstemmen des Scherenarmes vom Untergestell ist die notwendige Leistung zum Anheben der Plattform insbesondere aus der Grundstellung des Scherenpodestes heraus im Vergleich zu einem motorischen Antrieb ohne die erfindungsgemäße Abstemmung wesentlich reduziert. Die Abstemmung und die unmittelbar hiernach auf den Scherenarm einwirkende Spindelverstellung ist nicht zwingend nacheinander durchführbar. Vielmehr können diese Anhebebewegungen auch überlagert sein. Die Einwirkung des Spindeltriebs auf einen Scherenarm erfolgt erfindungsgemäß unmittelbar, wobei diese Einwirkung nicht zwingend direkt auf den Scherenarm erfolgen muss. Vielmehr bedeutet unmittelbar im Sinne der Erfindung hier auch eine Einwirkung auf ein mit dem Scherenarm fest oder schwenkbeweglich verbundenes Bauteil, wie bspw. ein auf den Scherenarm einwirkender Verfahrschuh oder dergleichen.
  • Weiter kann vorgesehen sein, dass mit demselben Spindeltrieb sowohl das Abstemmen des Scherenarms vom Untergestell als auch das unmittelbare Einwirken auf den Scherenarm in Aufstellrichtung durchgeführt wird. Der motorische Antrieb versetzt hierzu eine Spindel in Drehbewegung, über welche der Scherenarm unterstützend im Zuge des Anheben aus einer Einklappstellung heraus vom Untergestell zunächst abgestemmt wird. Durch unmittelbare Einwirkung auf den Scherenarm wird mittels dieser Spindel zugleich oder nachfolgend, nach Erreichen einer durch das Untergreifen erreichten maximalen Abstemmhöhe das Aufstellen des Scherenarms und somit die vertikale Beabstandung der Plattform vom Untergestell herbeigeführt. Hierzu weist in einer bevorzugten Ausgestaltung der Spindeltrieb eine Spindelmutter auf, die zum Abstemmen des Spindelarms gegen einen am Untergestell gelagerten Untergreifhebel fährt. Dieser Untergreifhebel kann dabei drehbeweglich oder auch linear verfahrbar gelagert sein. Die Spindelmutter wird in bekannter Weise bei Einsetzen des Spindeltriebs durch die Drehbewegung der Spindel linear verlagert. Im Zuge dieser Linearverlagerung beaufschlagt die Spindelmutter den am Untergestell gelagerten Untergreifhebel derart, dass bei drehbeweglicher Lagerung ein Aufstellen bzw. Aufschwenken des Untergreifhebels erreicht wird. Mittels des aufschwenkenden Untergreifhebels ist das Abstemmen des Scherenarms vom Untergestell erreichbar. Hierbei ist der Untergreifhebel um eine Drehachse gelagert, die sich quer zur Erstreckungsrichtung der Spindelachse erstreckt, wobei weiter bevorzugt die Spindelachse in Längserstreckung des Scherenpodestes bzw. der Plattform verläuft. Bei einer Anordnung eines linear verlagerbaren Untergreifhebels, kann dieser bspw. mit einer Keilfläche unterstützend auf den Scherenarm einwirken.
  • Auch ist bevorzugt zugeordnet jeder Längsseite des Scherenpodestes unterseitig der Plattform jeweils eine Spindel vorgesehen, welche jeweils auf in diesem Bereich angelenkte Scherenarme einwirken. Entsprechend sind auch untergestellseitig zwei zugeordnete Untergreifhebel vorgesehen, die zunächst durch die Spindeln in die Abstemmrichtung verlagert werden. Im Zuge der weiteren spindelbetätigten Aufwärtsverlagerung der Plattform verlassen die Spindeln bzw. die Spindelmuttern den Einflussbereich auf die Untergreifhebel, welch letztere wieder in eine Ursprungsstellung zurückschwenken bzw. linear zurückfahren können. Bevorzugt sind die Untergreifhebel jedoch in Abstemmrichtung federbelastet. In weiterer alternativer Ausführung kann auch eine in Längserstreckung des Scherenpodestes verlaufende, mittige Spindel vorgesehen sein, welche über seitliche Ausleger auf die im Randbereich angeordneten Scherenarme einwirken. Entsprechend können hierbei über diese seitlichen Spindelausleger auch die Untergreifhebel im Untergestell beaufschlagt werden.
  • Weiter wird bevorzugt, dass nach Erreichen einer ersten vorgesehenen Höhe der Plattform Hilfsstützen ausgefahren werden, welche die Plattform zusätzlich zu den Scherenarmen am Untergestell abstützen. Dies erweist sich insbesondere bei solchen geringen Plattformhöhen von Vorteil, in welchen die die Plattform anhebenden Scherenarme noch einen relativ geringen, entsprechend relativ spitzen Winkel zur Horizontalen einschließen. Durch die hieraus resultierenden ungünstigen Hebel ergeben sich Stabilitätsprobleme des um dieses Maß ausgefahrenen Scherenpodestes. Die vorgeschlagene zusätzliche Abstützung mittels der ausfahrbaren Hilfsstützen bietet entsprechend eine höhere Stabilität des Scherenpodestes. Bevorzugt sind hierbei die Hilfsstützen an den sich gegenüberliegenden Schmalseiten des Scherenpodestes angeordnet, während die Scherenarme im Bereich der Längsseiten des Scherenpodestes angelenkt sind.
  • Die Plattform kann jedenfalls nach Erreichen der unmittelbaren Einwirkung des Spindeltriebs auf einen Scherenarm in vorgegebene Höhenstellungen verfahren werden. Diese vorgegebenen Höhenstellungen können durch entsprechende Rastierungen definiert sein. Bevorzugt werden diese Höhenstellungen erst nach Erreichen der unmittelbaren Einwirkung des Spindeltriebs auf einen Scherenarm erreicht, wobei weiter die niedrigste Höhenstellung zugleich die Stellung ist, in welcher sich die Plattform über die Hilfsstützen auf dem Untergestell abstützt. Bevorzugt ist vorgesehen, dass auf zwei hinsichtlich der Breite der Plattform gegenüber liegende Scherenarme eingewirkt wird. Auch wird vorgeschlagen, dass auf zwei in Längsrichtung der Plattform hintereinander liegende Scherenarme eingewirkt wird. Entsprechend ist einer Längsseite der Plattform ein Scherenarmpaar zugeordnet, deren Scherenarme über dieselbe Spindel unmittelbar beaufschlagt werden. Weiter bevorzugt ist eine Kombination dahingehend, dass auf zwei hinsichtlich der Breite der Plattform gegenüber liegende Scherenarmpaare eingewirkt wird.
  • Die Erfindung betrifft zudem ein Verfahren zum motorischen Anheben einer Mehrzahl von Scherenpodesten zum Aufbau einer Bühne oder eines Podiums, wobei die Scherenpodeste bodenseitig ein feststehendes Untergestell und oberseitig eine Plattform aufweisen, die mittels eines Scherentriebs höhenverstellbar sind.
  • Um den Aufbau einer aus einer Mehrzahl von Scherenpodesten bestehenden Bühne oder eines entsprechenden Podiums weiter zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, dass durch eine Fernbedienung, bspw. Funk-Fernbedienung, jedes Scherenpodest einzeln ansteuerbar ist und dass zum Einrichten einer gewünschten Bühne die Scherenpodeste jeweils so weit höhenverstellt werden, dass die Plattformen sich unmittelbar oberhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell eine Absenkung jedes Scherenpodestes erfolgt, wobei im Zuge der Absenkbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird, oder dass die Plattformen sich unmittelbar unterhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell ein Anheben jedes Scherenpodestes erfolgt, wobei im Zuge der Anhebbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird. Zufolge dieses vorgeschlagenen Verfahrens ist das höhenmäßige Ausrichten nicht nur eines Scherenpodestes, sondern darüber hinaus auch einer Mehrzahl solcher Scherenpodeste wesentlich vereinfacht. Sind die Scherenpodeste in ihrer abgesenkten Grundstellung richtig positioniert, kann das anschließende Anheben der einzelnen Scherenpodeste in die jeweils gewünschte Höhe ohne weiteren manuellen Eingriff direkt am Scherenpodest erfolgen. Dies insbesondere dann, wenn die Podeste in der Grundstellung nicht verriegelt sind und die Plattformen sich hierbei auf den Untergestellen abstützen. Eine ggf. erforderliche Verriegelung der Grundstellung ist vor Einsetzen der Anhebbewegung zunächst manuell aufzuheben. Die Scherenpodeste können hierbei jeweils einzeln angesteuert werden und nacheinander mittels der vorgeschlagenen Fernbedienung, welche alternativ zur Funk-Fernbedienung auch kabelgebunden ausgeführt sein kann, in die jeweilige Höhenlage verbracht werden. Es können auch Gruppen von Scherenpodesten gleichzeitig über die Fernbedienung angesprochen werden, so bspw. bei einer gewünschten Anordnung, bei der Gruppen von Scherenpodesten treppenartig zueinander ausgerichtet sein sollen. Die Fernbedienung wirkt bevorzugt lediglich auf den Verfahr- bzw. Scherenantrieb. Die Aktivierung der Verrastung in der gewünschten Plattform-Höhenlage wird weiter bevorzugt durch den Richtungswechsel vom Anheben in das Absenken der Plattform erreicht. So wird bevorzugt, die Scherenpodeste zunächst etwas über die gewünschte Höhenstellung hinaus aufwärts zu verlagern, während dieser Aufwärtsverlagerung die Verrastung deaktiviert ist. Nach Erreichen einer solchen überhöhten Stellung erfolgt durch Änderung der Verfahrrichtung – Änderung in die Abwärtsverlagerung – die Aktivierung der Rastmittel, die hiernach entweder direkt in die zugeordneten Rastöffnungen eintreten oder im Zuge der Abwärtsverlagerung der Plattform in die nächstmögliche Rastöffnung einfahren. Die verrastete Stellung wird detektiert. Das erfasste Ergebnis wird zum Abschalten des Antriebs genutzt. In einfachster Weise kann hierbei die Erhöhung des Motorstromes in der Raststellung zum Abschalten des Motors genutzt werden. Alternativ kann auch bspw. ausgehend von einer obersten Position der Plattform diese soweit abgesenkt werden, dass diese unterhalb der gewünschten Höhenstellung zunächst verbleibt, wonach durch Anheben und hierbei aktivierter Verrastung die Plattform in die gesicherte Höhenstellung verbracht wird.
  • Auf die Plattform einwirkende Kräfte werden direkt über die Verrastung und den Scherentrieb in das untere Gestell geleitet. Der Antrieb des Spindeltriebs dient entsprechend nur zum Verfahren der Plattform im Zuge des Anhebens bzw. Absenken.
  • Weiter ist vorgesehen, dass die Spindel unabhängig von einer Höhenstellung der Plattform auf gleicher Höhe wie der Verfahrschuh angeordnet ist. Entsprechend wird die Spindel zusammen mit der Plattform angehoben bzw. abgesenkt, erstreckt sich hierbei weiter bevorzugt in einer parallel ausgerichteten Ebene zur Plattform.
  • Vorgeschlagen wird weiter, dass ein Untergreifhebel vorgesehen ist, der durch Untergreifen eines Scherenarmes diesen zunächst auf eine erste Höhe anhebt. Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein sicheres Anheben des Scherenpodestes aus einer eingeklappten Grundstellung heraus erreichbar. Das Anheben aus dieser Grundstellung heraus ist zudem durch das erfindungsgemäße Eingreifen eines Untergreifhebels mit vergleichsweise geringen Kräften durchführbar. So erstreckt sich ein Scherenarm in der eingeklappten Grundstellung nahezu in Horizontalrichtung, aus welcher heraus, bedingt durch die hierdurch gegebene Kinematik, lediglich durch Spindelantrieb ein Aufstellen zur Aufwärtsverlagerung der Plattform nicht oder nur unter relativ hohem Kraftaufwand durchführbar ist. Der Untergreifhebel bewirkt ein Anheben des zugeordneten Scherenarmes aus der eingeklappten Grundstellung heraus in eine Stellung, in welcher eine Geometrie erreicht ist, die den weiteren Anhebevorgang nur durch den Spindeltrieb erlaubt. Entsprechend stellt der Untergreifhebel den Scherenarm in eine Stellung zum Untergestell, in welcher der Scherenarm etwa einen Winkel von 5° bis 30° einnimmt. Zumindest ist der Scherenarm deutlich aus der Horizontalen heraus in die Aufstellrichtung hin angehoben, bevor der Spindeltrieb den restlichen Aufstellvorgang übernimmt.
  • Zudem wird vorgeschlagen, dass derselbe Spindeltrieb sowohl den Untergreifhebel als auch unmittelbar den Scherenarm beaufschlagt, wobei unter dem Begriff unmittelbar im Sinne der Erfindung auch eine Beaufschlagung des Scherenarmes unter Zwischenschaltung eines mit diesem befestigten bzw. an diesem angelenkten Bauteils zu verstehen ist. Bevorzugt ist der Untergreifhebel drehbeweglich am Untergestell gelagert. Dieser wird im Zuge des Anhebevorgangs aus der eingeklappten Grundstellung heraus zunächst derart beaufschlagt, dass dieser unter Verschwenkung eine Anhebung des Scherenarms bewirkt. Hierzu ist bevorzugt der Untergreifhebel um eine Drehachse gelagert, die sich quer zur Erstreckungsrichtung der Spindelachse erstreckt. Alternativ kann der Untergreifhebel auch linear verschiebbar am Untergestell gelagert sein, zur Einwirkung auf den Scherenarm bspw. mittels einer Keilfläche.
  • Der Spindeltrieb weist eine Spindelmutter auf, die einen Mitnehmer des Scherenarms durchsetzt und an dem Mitnehmer zum Anschlag kommt, wenn die erforderliche Anhebung des Scherenarms erfolgt ist. Entsprechend ist die Kombination Spindelmutter-Scherenarm-Mitnehmer mit einem Freilauf versehen, der es zunächst erlaubt, dass über die Spindelmutter eine Beaufschlagung des Untergreifhebels erreicht ist, zur Schwenkverlagerung desselben. Dies führt zur Anhebung des zugeordneten Scherenarms. Mit Ablauf des Freilaufs ist eine genügende Anhebung des Scherenarms erreicht, wonach bedingt durch den Anschlag am Mitnehmer der Scherenarm über die Spindel weiter zur Anhebung der Plattform verlagert werden kann.
  • Um eine genügende Stabilität des Scherenpodestes auch bei geringer Vertikalhöhe der Plattform zu erreichen, ist in einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, dass unterseitig der Plattform Hilfsstützen angelenkt sind, die beim Anheben der Plattform aus einer Einklappstellung in eine Stütz-/Vertikalstellung verschwenken. Die Hilfsstützen können hierbei an der Plattform angelenkt sein und im Zuge des Anhebens der Plattform schwerkraftabhängig, ggf. noch federunterstützt, bis hin in ihre Vertikalposition abschwenken. Alternativ können die Hilfsstützen auch am Untergestell schwenkbeweglich angeordnet sein, wobei hier diese in Richtung auf die Stütz-/Vertikalstellung unter Federvorspannung stehen, so dass ein selbsttätiges Aufschwenken in diese Stellung bei vertikalem Anheben der Plattform erreicht wird. Die Hilfsstützen erbringen in einer ausgewählten Höhe der Plattform eine zusätzliche Abstützung gegen das Untergestell. Diese ausgewählte Höhe ist abhängig von der gewählten Länge der Hilfsstützen. Weiter ist bevorzugt, dass die Hilfsstützen an den sich gegenüber liegenden Schmalseiten des im Übrigen im Grundriss bevorzugt langgestreckt rechteckigen Scherenpodestes angeordnet sind, während die Scherenarme zur Höhenverlagerung der Plattform den Längsrandkanten des Scherenpodestes zugeordnet sind. Um die Abstützung der Plattform gegen das Untergestell über die Hilfsstützen aufzuheben, ist vorgesehen, dass eine Hilfsstütze beim Herunterfahren der Plattform mit einem am Untergestell angebrachten Ausrücker zusammenwirkt, der die Hilfsstütze so weit verschwenkt, dass diese danach selbsttätig beim Herunterfahren der Plattform in die Einklappstellung verfährt. Dieser Ausrücker kommt bevorzugt erst dann zur Wirkung, wenn aus der Abstützstellung heraus zunächst ein erneutes, wenngleich auch nur um einen geringen Betrag erfolgendes Anheben der Plattform durchgeführt wird und erst hiernach die Absenkung der Plattform in die Einklappstellung durchgeführt wird. Der Ausrücker drängt hierbei die Hilfsstütze aus der ggf. federunterstützten Vertikalposition heraus in eine verschwenkte Stellung. Bei einer bevorzugten Anlenkung der Hilfsstütze an der Plattform läuft nach diesem Ausrücken das freie Ende der Hilfsstütze beim Herunterfahren der Plattform in die Einklappstellung entlang eines die eingeschwenkte Stellung der Hilfsstütze weiter haltenden Rahmenteils des Untergestells.
  • Bevorzugt wird weiter, dass das Ende eines Scherenarms an einem Verfahrschuh angelenkt ist, der parallel an der Plattform verfährt. Der mit der Spindelmutter zusammenwirkende Mitnehmer kann hierbei an dem Verfahrschuh ausgebildet sein, zufolge dessen der Spindeltrieb über den Verfahrschuh auf den Scherenarm einwirkt, dies durch Linearverlagerung des Verfahrschuhs parallel zu einer Längsrandkante der Plattform, was aufgrund der Scherengeometrie zur vertikalen Höhenveränderung der Plattform führt. Der Verfahrschuh weist Rastöffnungen auf, die in ausgewählten Stellungen mit Rastöffnungen des die Plattform tragenden Rahmens übereinstimmen, zur Verrastung einer ausgewählten Höhenstellung durch Feststellbolzen. Diese durch Verrastung zu sichernden Höhenstellungen sind bevorzugt erst erreicht, nachdem eine unmittelbare Einwirkung des Spindeltriebs auf einen Scherenarm erreicht ist. So ist weiter vorgesehen, dass ein Feststellbolzen bei Erreichen einer ausgewählten Höhenstellung quer zur Spindelachse ausgerichtet seitwärts aus dem Verfahrschuh ausfährt und in die Rastöffnung des Plattformrahmens eingreift. Der Feststellbolzen kann in dieser Raststellung federbeaufschlagt sein. Die Rückverlagerung des Feststellbolzens zur Freigabe der Vertikalverstellung kann bspw. elektromechanisch erfolgen. Insbesondere bei einer Ausgestaltung, bei welcher der Feststellbolzen in Richtung auf die Raststellung federvorbelastet ist, kann durch Ausschalten der Rückziehmechanik des Feststellbolzens dieser mit seinem freien Ende entlang der zugewandten Oberfläche des Plattformrahmens im Zuge der Verfahrschuhverlagerung gleiten, bis die nächste Rastöffnung erreicht ist. In diese tritt dann der Feststellbolzen selbsttätig ein. Diese Stellung ist weiter erfassbar, so dass hiernach selbsttätig ein möglicher elektromotorischer Antrieb für den Spindeltrieb ausgeschaltet wird.
  • Bei einer bevorzugten Anordnung von zwei hinsichtlich der Breite der Plattform gegenüber liegenden Scherenarmen ist jedem Scherenarm eine Spindel zugeordnet, die jeweils auf einen den angelenkten Scherenarm aufweisenden Verfahrschuh einwirken. Auch ist einem jeden Scherenarm ein Untergreifhebel am Untergestell zugeordnet. Zudem wird bevorzugt, dass in Längsrichtung der Plattform an jeder Längsseite hintereinander liegende Scherenarme vorgesehen sind, zur Ausformung von hinsichtlich der Breite der Plattform gegenüber liegenden Scherenarmpaaren, wobei weiter jeweils ein Scherenarmpaar von einer, gegenläufige Gewindeabschnitte aufweisenden Spindel beaufschlagt wird.
  • Es erweist sich weiter von Vorteil, wenn in Verfahr-Ausgangsstellung ein Rastbolzen sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung federvorgespannt ist. Der Rastbolzen befindet sich entsprechend in der Verfahr-Ausgangsstellung, ggf. aber auch darüber hinaus bis zu einer Aktivierung des Rastbolzens in einer Bereitschaftsstellung, die gezielt auslösbar ist, wonach der Rastbolzen zufolge der Federvorspannung in Richtung auf die Rastsicherungsstellung verfährt. Dies bedeutet nicht zwingend, dass bei einer Aktivierung, d. h. nach einer Entsicherung des Rastbolzens dieser direkt in eine zugeordnete Rastöffnung einfällt. Vielmehr kann der Rastbolzen auch zunächst erst gegen eine Wange oder dergleichen, die diese Rastöffnungen aufweist, anschlagbegrenzt treten und im Zuge der weiteren Verfahrbewegung des Scherenpodestes entlang dieser Wange bis zur nächsten Rastöffnung schleifen. Die Federvorspannung kann erreicht sein mittels einer üblichen Wendelfeder oder dergleichen. Denkbar sind auch Lösungen, bei welchen Blattfedern oder dergleichen auf den Rastbolzen einwirken. Auch eine hydraulische oder pneumatische oder elektrische Einwirkung auf den Rastbolzen ist alternativ möglich. Zur Entsicherung der Entriegelungsstellung wirkt bevorzugt ein aus der Antriebsbewegung zur Höhenverstellung abgeleitet bewegtes Entsicherungsteil auf die Rastbolzen-Sicherung ein. Dieses Entsicherungsteil kann direkt auf den Rastbolzen bzw. auf dessen Sicherung wirken. Als besonders vorteilhaft erweist sich hierbei eine Ausgestaltung, bei welcher das Entsicherungsteil auf einem Kettentrieb angebracht ist. Alternativ zu einem derartigen Kettentrieb kann auch bspw. ein Riementrieb vorgesehen sein. Die Linearverlagerung des das Entsicherungsteil tragenden Kettentriebs wird abgeleitet von der Anheb- bzw. Absenkbewegung der Plattform. Entsprechend ist die Positionierung des Entsicherungsteiles in direkter Abhängigkeit von der erreichten Plattformhöhe. Um das Scherenpodest bzw. die Plattform in verschiedenen Höhenpositionen mittels des Rastbolzens gesichert zu halten, ist eine Mehrzahl von Entsicherungsteilen vorgesehen, wobei das in Kettenlaufrichtung vorgesehene nächste Entsicherungsteil aufhebend auf die Rastbolzen-Sicherung einwirkt. So wird diesbezüglich weiter vorgeschlagen, dass die Anzahl von Entsicherungsteilen der Anzahl der Möglichkeit von Raststellungen entspricht. Die Entsicherungsteile sind auf dem Kettentrieb entsprechend angepasst zueinander beabstandet angeordnet. In einer bevorzugten Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass ein Entsicherungsteil – bzw. mehrere bis alle Entsicherungsteile – beim Hochfahren der Plattform die Rastbolzen-Sicherung überläuft. Demzufolge verbleibt der Rastbolzen im Zuge des Hochfahrens der Plattform in seiner gesicherten, wenngleich federbelasteten Stellung. Ausgelöst wird die Rastbolzen-Sicherung in bevorzugter Ausgestaltung beim Herunterfahren der Plattform durch ein Entsicherungsteil und zwar durch das bei einem Herunterfahren über den Kettentrieb als nächstes der Rastbolzen-Sicherung zugeführte Entsicherungsteil. Alternativ kann auch vorgesehen sein, dass ein Entsicherungsteil bzw. mehrere oder alle Entsicherungsteile beim Herunterfahren der Plattform die Rastbolzen-Sicherung überlaufen, wobei im Zuge des Anhebens der Plattform die Sicherung durch das nächste Entsicherungsteil ausgelöst wird. Auch bei der Anordnung mehrerer Entsicherungsteile an dem Kettentrieb kann bspw. durch manuellen Eingriff vor einem ersten Hochfahren der Plattform oder vor dem Herunterfahren der Plattform zur Erlangung der gewünschten Höhe das entsprechende Entsicherungselement in eine Aktivierungsstellung verbracht werden. Auch kann bei einer Anordnung mehrerer Entsicherungselemente nach einer Entsicherung der Rastbolzen-Sicherung im Zuge des Herunterfahrens der Plattform bspw. durch manuellen Eingriff die Rastbolzen-Sicherung wieder aktiviert werden, welche Sicherung dann durch das ggf. nachfolgende nächste Entsicherungsteil wiederum aufgehoben wird. Der Kettentrieb wird hierbei durch die Horizontalbewegung des Verfahrschuhs angetrieben. Bei einer bevorzugten Doppelscheren-Anordnung je Längsseite und hiermit weiter vorgesehenen zwei Verfahrschuhen ist der Kettentrieb als offene Kette ausgeformt, dessen beide freie Enden jeweils mit einem Verfahrschuh verbunden sind. Die Umlenkung des Kettentriebs erfolgt an einem Festschenkel, bevorzugt einem Querschenkel, der der Plattform zugeordnet ist.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich zwei Ausführungsbeispiele darstellt, näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 in einer schematischen Perspektivdarstellung ein erfindungsgemäßes Scherenpodest in einer Zwischen-Aufstellstellung, eine erste Ausführungsform betreffend;
  • 2 einen Längsschnitt durch das Scherenpodest in Einklappstellung;
  • 3 eine Stirnansicht gegen das Scherenpodest mit Blick auf eine Schmalseite;
  • 4 eine Herausvergrößerung des Bereiches IV in 2;
  • 5 eine Draufsicht auf eine Spindeltriebmitnahme gemäß dem Pfeil V in 4 unter Fortlassung einer Plattform;
  • 6 eine der 4 entsprechende Darstellung, jedoch nach einem ersten Anheben eines Scherenarms;
  • 7 eine der 5 entsprechende Darstellung, jedoch die Scherenarmstellung gemäß 6 betreffend;
  • 8 eine perspektivische Darstellung eines Untergreifhebels in einer den zugeordneten Scherenarm abstemmenden Stellung gemäß der Stellung in 6;
  • 9 eine perspektivische Detaildarstellung eines den zugeordneten Scherenarm gelenkig tragenden Verfahrschuhs;
  • 10 eine schematische Schnittdarstellung gemäß der Linie X-X in 9, eine Rastsituation zur Festlegung einer ausgewählten Höhenstellung darstellend;
  • 11 einen der 2 entsprechenden Längsschnitt, jedoch die aufgerichtete Stellung des Scherenpodestes betreffend;
  • 12 eine Detaildarstellung aus der Seitenansicht gemäß 2 mit Blick auf zwei in Einklappstellung gehaltenen Hilfsstützen;
  • 13 eine der 12 entsprechende Darstellung, jedoch die Abstützstellung der Hilfsstützen betreffend;
  • 14 eine der 13 entsprechende Darstellung, jedoch nach aus der Abstützstellung heraus erfolgtem Anheben der Hilfsstützen;
  • 15 eine Folgedarstellung der 14, wobei die Hilfsstützen nach dem Anheben aus der Abstützstellung wieder in Vertikalrichtung abgesenkt und durch Ausrücker in Richtung auf die Einklappstellung verschwenkt werden;
  • 16 die Situation gemäß 15, jedoch in perspektivischer Darstellung;
  • 17 eine schematische Ausschnittdarstellung in Draufsicht gemäß dem Pfeil XVII in 3;
  • 18 eine Ausschnittdarstellung in Draufsicht unter Fortlassung der Deckplatte der Plattform, eine zweite Ausführungsform betreffend;
  • 19 eine perspektivische Ansicht gemäß dem Pfeil XIX in 18:
  • 20 die Herausvergrößerung des Bereiches XX in 18, die Grundstellung einer Rastbolzen-Sicherung betreffend;
  • 21 eine der 20 entsprechende Darstellung, jedoch die entsicherte Stellung betreffend;
  • 22 den Schnitt gemäß der Linie XXII-XXII in 19, eine Zwischenstellung im Zuge des Hochfahrens der Plattform betreffend;
  • 23 eine der 22 entsprechende Darstellung, jedoch im Zuge eines Herunterfahrens der Plattform;
  • 24 eine Folgedarstellung der 23 bei Auslösung der Rastbolzen-Sicherung;
  • 25 in schematischer Darstellung die Anordnung einer Mehrzahl von Podestböcken, welche über eine Fernbedienung ansteuerbar sind.
  • Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu 1 ein Scherenpodest 1 zum Aufbau einer Bühne oder eines Podiums. Durch Zusammenstellen mit weiteren gleichartigen Scherenpodesten 1 sind entsprechend flächengrößere Bühnen bzw. Podien zu erstellen.
  • Das Scherenpodest 1 weist zunächst in üblicher Weise ein bodenseitig feststehendes, einen Rahmen aufziehendes Untergestell 2 und oberseitig eine Plattform 3 auf. Letztere ist mittels eines Scherentriebs 4 höhenverstellbar, wobei auf den Scherentrieb 4 zur Höhenverstellung mittels eines Spindeltriebs 5 eingewirkt wird.
  • Das Untergestell 2 ist durch einen im Grundriss langgestreckt rechteckigen Rahmen gebildet mit zwei sich gegenüber liegenden, parallel verlaufenden Rahmenlängsschenkeln 6 und zwei diese verbindenden, gleichfalls sich gegenüberliegend parallel verlaufenden Rahmenquerschenkeln 7.
  • Jeweils einem Eckbereich des Untergestells 2 zugeordnet ist ein Scherenarm 8 angelenkt, welcher einen langen Arm 8' und einen kurzen Arm 8'' aufweist. Jeder Scherenarm 8 besitzt damit im Wesentlichen eine V-Form, bezogen auf den ausgefahrenen Zustand gemäß der Darstellung in 1 bzw. in 11. Der kurze Scherenarm 8'' ist an einem Eckbereich des die Plattform 3 tragenden oberen Rahmens 9 angelenkt. Das andere Ende des kurzen Scherenarms 8'' steht in Drehverbindung mit dem langen Scherenarm 8', dies bei Ausbildung der Gelenkstelle etwa mittig der Längserstreckung des langen Scherenarms 8'.
  • Das dem oberen Rahmen 9 zugeordnete Ende des langen Scherenarms 8' ist im Zuge des Verstellens des Scherenpodestes 1 entlang einer Randkante des oberen Rahmens 9 verfahrbar.
  • Die auf dem oberen Rahmen 9 angeordnete Plattform 3 kann bspw. eine Parkettfläche oder dergleichen sein. Das Untergestell 2 und der obere Rahmen 9 sowie die Scherenarme 8 sind in einer bevorzugten Ausgestaltung aus Aluminium gefertigt.
  • Das dem oberen Rahmen 9 zugeordnete Ende des langen Scherenarms 8' ist mittels eines den Scherenarm 8' gelenkig festlegenden Verfahrschuhs 10 entlang des Rahmenlängsschenkels des oberen Rahmens 9 verfahrbar. Dieser Verfahrschuh 10 ist in 9 dargestellt. Wie aus der weiteren Schnittdarstellung in 10 zu erkennen, umfasst der Verfahrschuh 10 mit einem Gleitabschnitt 11 einen vom oberen Längsschenkel 12 nach innen weisenden Horizontalkragen 13. Über die Verfahrschuhe 10 erfolgt zudem auch die Abstützung des oberen Rahmens 9 und entsprechend der Plattform 3 auf den Scherenarmen 8.
  • Die Höhenverstellung erfolgt über den Spindeltrieb 5, welcher zunächst zugeordnet jedem oberen Längsschenkel 12 eine Spindel 14 aufweist. Diese erstrecken sich parallel zum zugeordneten Längsschenkel 12 mit Abstand zu diesem im inneren Bereich der durch den oberen Rahmen 9 aufgespannten Fläche.
  • Beide Spindeln 14 werden durch einen elektromotorischen Antrieb 15 beaufschlagt, welcher Antrieb 15 unterseitig der Plattform 3 an dieser bzw. an dem zugeordneten oberen Rahmen 9 festgelegt ist. In Breitenrichtung des Scherenpodestes 11 betrachtet ist der Antrieb 15 mittig, etwa zugeordnet einem Schmalrandbereich platziert. Über nicht näher dargestellte Riementriebe werden die beidseitig des Antriebs 15 positionierten Spindeln 14 gemeinsam, rotationsgleich angetrieben.
  • Die Spindeln 14 wirken mit Spindelmuttern 16 zusammen. Jedem Verfahrschuh 10 und somit jedem dem oberen Rahmen 9 zugeordneten Ende eines langen Scherenarms 8' ist eine solche Spindelmutter 16 zugeordnet, wobei die Spindelmuttern 16 einer Längsseite, d. h. zugeordnet einem oberen Längsschenkel 12 angepasst an den jeweiligen Spindelabschnitt gegenläufige Gewinde aufweisen. Die Spindelmuttern 16 sind, wie insbesondere aus den Darstellungen in den 5 und 7 zu erkennen, rohrförmig ausgebildet mit einem endseitigen Anschlag 17 in Form einer an den Rohrabschnitt 18 befestigten, radial überstehenden Scheibe.
  • Die Spindelmutter 16 durchsetzt mit ihrem Rohrabschnitt 18 einen an dem zugeordneten Verfahrschuh 10 befestigten, rechtwinklig sich von diesem nach innen erstreckenden Mitnehmer 19, welcher auf der dem Anschlagende der Spindelmutter 16 abgewandten Seite eine Führungshülse 20 für die durchsetzende Spindelmutter 16 bzw. deren Rohrabschnitt 18 trägt.
  • Auf der der Führungshülse 20 gegenüber liegenden Seite des Mitnehmers 19 sind Führungsstäbe 21 befestigt. Diese erstrecken sich parallel zur Spindelachse x in diametraler Gegenüberlage und durchsetzen zur Führungsstabilisierung der Spindelmutter 16 deren Anschlag 17 im radial überstehenden Bereich. Entsprechend ist die Spindelmutter 16 mit ihrem Anschlag 17 entlang der Führungsstäbe 21 relativ zu dem Verfahrschuh 10 entlang der Spindelachse x verlagerbar, wobei dieser Weg begrenzt ist zwischen dem Mitnehmer 19 des Verfahrschuhs 10 und endseitig der Führungsstäbe 21 vorgesehenen Anschlagabschnitten 22. So ist die Spindelmutter 16 gegenüber dem mitzuschleppenden Verfahrschuh 10 mit einem Freilauf versehen.
  • Das dem Anschlag 17 abgewandte Ende der Spindelmutter 16 weist beidseitig die Spindel 14 flankierende Ausleger 23 auf, an welchen quer zur Spindelachse x um eine Drehachse y drehbar gelagerte Mitnehmerrollen 24 angeordnet sind. Diese mit Bezug auf die Spindel 14 nach außen weisenden Mitnehmerrollen 24 dienen zur Beaufschlagung eines am Untergestell 2 drehbeweglich gelagerten Untergreifhebels 25. Jeder Spindelmutter 16 und somit jedem Verfahrschuh 10 und dem zugeordneten Scherenarm 8 ist ein solcher Untergreifhebel 25 untergestellseitig zugeordnet.
  • Der Untergreifhebel 25 ist an dem Untergestell 2 um eine parallel zur Drehachse y der Mitnehmerrollen 24 und somit quer zur Spindelachse x verlaufenden Drehachse z schwenkbeweglich gehaltert, wobei weiter der Untergreifhebel 25 im Wesentlichen aus zwei in Achsrichtung zueinander beabstandeten L-schenkligen Abschnitten besteht, die zum einen durch die körperliche Drehachse im L-Schnittbereich und zum anderen durch einen Verbindungsstab 26 im Bereich der freien Enden eines L-Schenkels 27 miteinander verbunden sind. Dieser L-Schenkel 27 verweilt in einer Grundstellung des Scherenpodestes 1, d. h. in der Einklappstellung gemäß der Darstellung in 2 im Wesentlichen in einer Horizontalausrichtung. Die hieran anschließenden L-Schenkel 28 erstrecken sich senkrecht zu den L-Schenkeln 27; weisen entsprechend in der Grundstellung im Wesentlichen vertikal nach oben.
  • Während die L-Schenkel 27 als Flächenbauteile ausgeformt sind, werden die L-Schenkel 28 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus Vierkantrohrabschnitten gebildet.
  • Die Untergreifhebel 25 sind im Untergestell 2 in der Einklappstellung des Scherenpodestes 1 benachbart zu den zugeordneten Scherenarm 8' platziert, wobei weiter die zwei sich über die Breite des Scherenpodestes 1 gegenüber liegenden Untergreifhebel 25 über einen die zugewandten unteren L-Schenkel 27 verbindenden Mitnahmestab 29 verbunden sind, was sich besonders hinsichtlich einer gewünschten Synchronisation als vorteilhaft erweist.
  • Der die beiden L-Schenkel 27 des Untergreifhebels 25 stabilisierende Verbindungsstab 26 ist einendig über den zugeordneten L-Schenkel 27 hinaus verlängert, zur Ausformung eines zylinderförmigen Stützabschnittes 30 mit gegenüber dem Verbindungsstab 26 vergrößerten Durchmesser. Dieser Stützabschnitt 30 ist in Überdeckung zu dem zugeordneten Scherenarm 8' zugeordnet dessen Unterseite positioniert.
  • Ausgehend von einer Grundstellung gemäß der Darstellung in 2, welche der vollständig abgesenkten Stellung des Scherenpodestes 1 entspricht, erfolgt ein Anheben der Plattform 3 wie folgt:
    Soll die Podestverlagerung aus einer Zwischenstellung heraus erfolgen, ist zunächst eine Entriegelung einer Podest-Verrastung und Sicherung von Rastbolzen in der Entriegelungsstellung erforderlich. Ist auch die Grundstellung des Podests 1, in der sich ggf. die Plattform 3 auf dem Untergestell 2 abstützt, rastgesichert, so ist auch hier ein entsprechender manueller Eingriff vor einem Anheben nötig.
  • Durch Inbetriebnahme des Antriebs 15 werden die beiden Spindeln 14 in Rotation um ihre Spindelachsen x versetzt, was durch die abschnittsweise gegenläufige Gewindeausbildung zu einer jeweils nach außen in Richtung auf die Schmalseiten hin gerichtete Linearbewegung der zugeordneten Spindelmuttern 16 führt. Bedingt durch den beschriebenen anfänglichen Freilauf einer jeden Spindelmutter 16 wirkt diese Linearverlagerung zunächst nicht unmittelbar auf den zugeordneten Scherenarm 8'. Vielmehr wird durch die einsetzende Linearverlagerung der Spindelmutter 16 über deren Mitnehmerrollen 24 der zugeordnete Untergreifhebel 25 um dessen Achse z verschwenkt, was wiederum über den Stützabschnitt 30 ein erstes Anheben des zugeordneten Scherenarms 8' bewirkt. Entsprechend wirkt die zugeordnete Spindel 14 bzw. der Spindeltrieb 5 anfänglich lediglich mittelbar auf den Scherenarm 8' ein.
  • Der in der Einklappstellung annähernd an einer Horizontalen ausgerichtete Scherenarm 8' wird zufolge dieses ersten Anheben über den zugeordneten Untergreifhebel 25 deutlich aus der Horizontalen heraus unter Einschluss eines Winkels Alpha von etwa 10° zur Horizontalen angehoben. Erst mit Aufbrauch des vorhandenen Freilaufs, wonach der spindelmutterseitige Anschlag 17 gegen den Mitnehmer 19 sperrend tritt, erfolgt die direkte Mitnahme des Verfahrschuhs 10 über die sich weiterhin entlang der Spindelachse x verlagernden Spindelmutter 16, was zum weiteren Anstellen des zugeordneten Scherenarms 8' bis hin zu einer maximalen Vertikalstellung der Plattform 3 führt.
  • Die Untergreifhebel 25 sind mittels am Untergestell 2 verankerten Zugfedern 31 in die Aufschwenkstellung belastet. Demzufolge verbleiben die Untergreifhebel 25 im Zuge der Aufstellbewegung nach einem Verlassen der die Untergreifhebel 25 in diese Position verbrachten Spindelmuttern 16 in dieser Position, zur Wiederaufnahme der die Mitnehmerrollen 24 tragenden Abschnitte im Zuge einer Wiederabsenkung der Plattform 3. Hierbei werden die Untergreifhebel über die Mitnehmerrollen 24 der Spindelmuttern 16 durch Beaufschlagung der L-Schenkel 27 entgegen der Kraft der Zugfedern 31 wieder in ihre Ausgangsposition mit annähernd horizontal ausgerichteten L-Schenkeln 27 verlagert.
  • Die ausgewählte Höhenstellung der Plattform 3 ist festlegbar. Hierzu weisen zunächst die oberen Längsschenkel 12 auf der inneren, den Verfahrschuhen 10 zugewandten Seiten Rastöffnungen 32 auf, in welche ein quer zur Erstreckungsrichtung des Längsschenkels 12 schiebeverlagerbarer Feststellbolzen 33 zur Festlegung einfährt. In jedem Verfahrschuh 10 ist ein solcher Feststellbolzen 33 verschiebbar gehaltert. Zum Durchtritt ist im Bereich des schuhseitigen Gleitabschnitts 11 eine weitere Rastöffnung 34 vorgesehen, welche zur Findung der Raststellung in Übereinstimmung zu den rahmenseitigen Rastöffnungen 32 zu bringen ist.
  • Jeder Feststellbolzen 33 kann in Auswärtsrichtung, d. h. in Richtung auf den zugeordneten Längsschenkel 12 unter Federvorspannung stehen. Die Rückzugstellung des Feststellbolzens 33 ist bspw. elektromechanisch erreichbar.
  • Diese Ausgestaltung lässt die vorteilhafte Möglichkeit zu, ab einer gewissen Höhenlage der Plattform 3 den federbelasteten Feststellbolzen 33 im Zuge der Linearverlagerung des Verfahrschuhs 10 entlang an der zugewandten Rahmenoberseite zu schleppen derart, dass bei Erreichen der nächsten rahmenseitigen Rastöffnung 32 der Feststellbolzen 33 selbsttätig in diese eintaucht und die nunmehr gefundene Höhenlage festlegt.
  • Zur Steuerung des Spindelantriebs 15 ist plattformseitig eine Werkzeugdurchgriffsöffnung 35 vorgesehen. Durch diese kann ein Werkzeug 36 bspw. in Form eines Sechskantschlüssels in einen um eine Vertikale drehbaren Schaltnocken 37 eingeführt werden. Je nach Drehrichtung wird über den Schaltnocken 37 einer von zwei Schaltern 38 aktiviert, was entweder den Befehl zum Anheben oder den Befehl zum Absenken der Plattform 3 zur Folge hat. Auch kann über diese Schalter 38 bei vorgesehenem Absenken der Plattform 3 der Feststellbolzen 33 eines jeden Verfahrschuhs 10 in der Rückzugstellung gehalten sein, so dass beim Absenken keine selbsttätige Verrastung erfolgen kann.
  • Alternativ kann mit einem Werkzeug 36 oder dergleichen auch ein unter der Plattform 3 vorgesehener Schaltnocken vertikal verschoben werden, um hierüber unterschiedliche Schalt-/Druckstufen zu erreichen.
  • Um die Stabilität des Scherenpodestes 1 auch bei einer geringen Vertikalausrichtung der Plattform 3 zu gewährleisten, sind an den Schmalrandseiten des Scherenpodestes 1 Hilfsstützen 39 vorgesehen. Diese sind mit Abstand zugeordnet den Eckbereichen an den oberen Schmalrahmen 40 angelenkt. Die diesbezüglichen Drehachsen v erstrecken sich parallel zu den Spindelachsen x.
  • Die die zugeordneten Enden der Hilfsstützen 39 durchsetzenden Achskörper 41 sind gehaltert in an von dem oberen Schmalrahmen 40 abgehängten Laschen 42.
  • Im Bereich des freien Endes ist jede Hilfsstütze 39 nahe dem äußeren verrundeten Eckbereich mit einer innenseitig drehbar angeordneten Rolle 43 versehen. Mittels dieser stützt sich die jeweilige Hilfsstütze 39 in der Einklappstellung gemäß der Darstellung in 12 auf einem auf dem unteren Rahmenquerschenkel 7 aufgebrachten Laufabschnitt 44 ab.
  • In der Einklappstellung sind die Hilfsstützen 39 einer Schmalrandseite des Scherenpodestes 1 aufeinander zuweisend um die Achsen v in Richtung auf eine annähernd einnehmende Horizontale verschwenkt.
  • Aus dieser Einklappstellung gemäß 12 heraus werden im Zuge der Aufwärtsverlagerung der Plattform 3 die Hilfsstützen 39 einerseits durch ihr Eigengewicht, andererseits durch Angriff von am oberen Schmalrahmen 40 verankerten Zugfedern 35, welche an den Hilfsstützen 39 angreifen, in Richtung auf Ihre Vertikalausrichtung verschwenkt unter Abgleiten der zugeordneten Rollen 43 auf den Laufabschnitten 44. Ist die vertikale Ausrichtung der Hilfsstützen 39 erreicht, schlagen die Rollen 43 anschlagbegrenzend gegen eine achsnahe Flanke eines untergestellseitig angeordneten Ausrückers 46 an. Die Plattform 3 stützt sich hiernach über die Hilfsstützen 39 zusätzlich zu den Scheren auf dem Untergestell 2 ab. Diese Abstützstellung ist bevorzugt eine Höhenstellung der Plattform 3, in welcher die Abstemmstellung der Scherenarme 8 durch die Untergreifhebel 25 bereits verlassen ist. Die Höhe dieser Abstützstellung ist abhängig von der gewählten Länge der eingesetzten Hilfsstützen 39.
  • Um letztere wiederum aus Ihrer Vertikalposition heraus zum Absenken der Plattform 3 in die Grundstellung zurück zu verschwenken, ist es zunächst notwendig, die Plattform 3 so weit anzuheben, dass unter Überlaufen der schwenkbar an dem Untergestell 2 befestigten Ausrücker 46 die Rollen 43 der zugeordneten Hilfsstützen 39 in einen Bereich oberhalb der Ausrücker 46 gelangen (vgl. 14). Jeder Ausrücker 46 weist oberseitig eine pfannenartige Mulde 47 auf. In diese tritt die Rolle 43 der Hilfsstütze 39 beim anschließenden Absenken der Plattform 3 ein, was eine Drehmitnahme des Ausrückers 46 entgegen der Kraft einer den Ausrücker 46 gegen das Untergestell 2 vorspannenden Zugfeder 48 bewirkt. Zufolge dieser Schleppmitnahme des Ausrückers 46 wird die Hilfsstütze 39 in Richtung auf die Einklappstellung vorverschwenkt derart, dass die zugeordnete Rolle 43 wieder zur Gleitauflage auf den Laufabschnitt 44 des Untergestells 2 tritt. Die weitere Absenkung der Plattform 3 bewirkt ein zunehmendes Einklappen der Hilfsstützen 39 unter Freigabe der zugeordneten Ausrücker 46, welch letztere hiernach wieder in ihre Ausgangsstellung gemäß der Darstellung in 13 zurückschwenken.
  • Die 18 bis 24 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Podestbockes 1, welcher im Wesentlichen einen dem Podestbock 1 der ersten Ausführungsform entsprechenden Aufbau aufweist. So ist auch dieser mit einem Untergestell 2 und einer Plattform 3 versehen, welche Plattform 3 über einen Scherentrieb 4 anheb- und absenkbar ist.
  • Unterseitig der Plattform 3 ist entsprechend dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel jeweils zugeordnet einem Scherentrieb 4 ein Verfahrschuh 10 angeordnet, der mittels einer Spindel 14, die gleichfalls unterseitig der Plattform 3 angeordnet in einer hierzu parallelen Ebene verläuft, angetrieben wird. Auch hier ist in jedem Verfahrschuh 10 ein Rastbolzen 33 zur Ausbildung eines Feststellbolzens angeordnet, welcher Rastbolzen 33 nach außen, d. h. in Richtung auf den zugeordneten oberen Längsrahmen 12 federbelastet ist. Die diese Belastung erbringende Feder ist bevorzugt eine Zylinderfeder, welche in den Zeichnungen nicht dargestellt ist.
  • In der den Verfahrschuhen 10 zugewandten Wange des oberen Längsrahmens 12 sind entsprechend den gewünschten Höhenpositionen eine Mehrzahl von Rastöffnungen 32 vorgesehen.
  • Die Rastbolzen 33 sind rückwärtig mit Bowdenzügen 51 verbunden. Diese stehen anderendig mit einer Rastbolzen-Sicherung 52 in Verbindung.
  • Die beiden einem oberen Längsrahmen 12 zugeordneten Verfahrschuhe 10 tragen über nach innen weisende Ausleger 53 die Enden einer offenen Ketten 54. Diese ist in Richtung eines oberen Schmalrahmens 40 gezogen und dort in unmittelbarer Nähe zu diesem Schmalrahmen 40 zur vertikalen Umlenkung um ein drehbar angeordnetes Zahnrad 55 geführt.
  • Der so geschaffene Kettentrieb 56 formt entsprechend einen Obertrum 57 und einen Untertrum 58, wobei das freie Ende des Untertrums 58 mit dem Ausleger 53 des dem das Umlenk-Zahnrad 55 tragenden Schmalrahmen 40 näherliegenden Verfahrschuhs 10 zugeordnet ist.
  • Die Umlaufebene des Kettentriebs 56 ist vertikal ausgerichtet, so entsprechend senkrecht zur Ausrichtung der Plattform 3.
  • Das die Umlenkung bietende Zahnrad 55 ist über einen Ausleger 59 an dem einen oberen Schmalrahmen 40 festgelegt und um eine quer zur Spindelachse ausgerichtete Achse drehbar.
  • An der Kette 54 sind mehrere Entsicherungsteile 60 befestigt. Diese sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel hakenartig seitlich über die Kette 54 vorstehend geformt.
  • Diese Entsicherungsteile 60 sind ungleichmäßig zueinander beabstandet an der Kette 54 festgelegt, wobei die Abstände der Entsicherungsteile 60 zueinander den Abständen der Rastöffnungen 32 im oberen Längsrahmen 12 entsprechen.
  • Die Rastbolzen-Sicherung 52 ist an demselben oberen Schmalrahmen 40 unterseitig der Plattform 3 angeordnet wie auch das Zahnrad 55 des Kettentriebs 56. Hier ist zunächst ein an dem Schmalrahmen 40 festgelegtes Halterungsteil 61 vorgesehen. Dieses bietet zunächst eine Abstützwand 62 für die Bowdenzug-Hüllen 63.
  • An dem Halterungsteil 61 ist unterseitig ein Schwenkausleger 64 angebracht. Die senkrecht zur Ebene der Plattform 3 ausgerichtete Schwenkachse ist in den Darstellungen mit s bezeichnet.
  • An dem Schwenkausleger 64 ist drehfest ein Halterungsböckchen 65 befestigt. Dieses nimmt die freien Enden der Bowdenzug-Selen 66 auf.
  • Konzentrisch zur Schwenkachse s ist in dem Halterungsteil 61 eine Werkzeugdurchgreiföffnung 35 vorgesehen, durch welche mittels eines entsprechenden Werkzeugs 37 auf das Halterungsböckchen 65 und über dieses auf den Schwenkausleger 64 eingewirkt werden kann, um den Schwenkausleger 64 und das Halterungsböckchen 65 in eine gesicherte Schwenkstellung zu verlagern.
  • Diese gesicherte Schwenkstellung ist bspw. in den 18 bis 20 dargestellt. In dieser verläuft in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Schwenkausleger 64 in raumparalleler Ausrichtung zum Halterungsteil 61, wobei die Bowdenzug-Selen 66 gespannt sind. Zufolge dessen sind die Rastbolzen 33 in den Verfahrschuhen 10 zurückgezogen; verharren entsprechend gesichert in einer federbelasteten, zu aktivierenden Auslösestellung.
  • Die Sicherung des Schwenkauslegers 64 erfolgt im Bereich seines, dem Kettentrieb 56 zugewandten freien Endes. Hierzu ist der Schwenkausleger 64 mit einer Rasterhebung 67 versehen. Diese wirkt mit einer rahmenseitigen Gegenrast 68 zusammen. Diese ist über einen Arm 69 schwenkbar an dem zugewandten Schmalrahmen 40 gelagert, mit einer Schwenkachse, die raumparallel verläuft zu der Zahnradachse. Eine Schenkelfeder 70 belastet die Gegenrast 68 in die bspw. in 22 dargestellte Rastsicherungsstellung.
  • An der Gegenrast 68 ist weiter ein Auslösearm 71 schwenkgelagert. Auch diese Schwenkachse verläuft parallel zur Achse des Zahnrades 55.
  • Der Auslösearm 71 trägt im Bereich seines dem Schmalrahmen 40 abgewandten freien Endes auf der dem Kettentrieb 56 zugewandten Breitseite ein Auslöseböckchen 72 mit einer nach vorne weisenden ersten Auflaufschräge 73 und einer rückwärtigen Auflaufschräge 74, die in etwa parallel zueinander ausgerichtet sind und einen spitzen Winkel zu einer Längsrandkante des Auslösearmes 71 einschließen.
  • Etwa im Achsbereich wächst senkrecht zur Längserstreckung des Auslösearmes 71 von diesem ein Ausrück-Ausleger 75 aus, mit einem zum Kettentrieb 56 abgewandten, jedoch zum zugeordneten Gegenrastarm 69 zugewandt abragenden Auslösezapfen 76.
  • Die Grundstellung des Auslösearms 71 wird schwerkraftabhängig erreicht.
  • Das Anheben der Plattform 3 erfolgt entsprechend dem zuvor beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel über den Spindeltrieb 5, wobei die angetriebenen Spindeln 14 jeweils mit einer im zugeordneten Verfahrschuh 10 angeordneten Spindelmutter 16 zusammenwirken, zufolge dessen aus einer abgesenkten Stellung heraus die zunächst mittig in Nebeneinanderanordnung befindlichen Verfahrschuhe über die Spindeln 14 linear nach außen in Richtung auf die zugewandten Schmalrahmen 40 verlagert werden. Über die zugeordneten Scherenarme erfolgt aus dieser Linearverlagerung der Verfahrschuhe 10 ein Aufstellen der Plattform 3.
  • Zugleich wird über die Verfahrschuhe 10 die die Entsicherungsteile 60 aufweisende Kette 54 verlagert derart, dass der mit dem der Rastbolzen-Sicherung 52 entfernt angeordneten Verfahrschuh 10 zusammenwirkende Obertrum 57 verlängert und entsprechend der mit dem dem die Rastbolzen-Sicherung 52 tragenden Schmalrahmen 40 zugewandten Verfahrschuh 10 zusammenwirkende Untertrum 58 verkürzt wird, dies durch Umlenkung über das Zahnrad 55.
  • Die untertrumseitig vorgesehenen Entsicherungsteile 60 durchschreiten im Zuge der Kettenverlagerung den Bereich des auslösearmseitigen Auslöseböckchens 72; treten hierbei gegen die vordere Auflaufschräge 73. Diese ist so ausgelegt, dass eine Beaufschlagung mittels eines Entsicherungsteils 60 in Aufstellrichtung gemäß dem Pfeil r eine Schwenkverlagerung des Auslösearms 71 entgegen einer Mitnahmeschwenkrichtung bewirkt. Mit Bezug zu den 22 bis 24 wird dieser Auslösearm 71 in Uhrzeigerrichtung verschwenkt. Der unterseitig vorgesehene Ausrück-Ausleger 75 mit dem Auslösezapfen 76 läuft frei, unbeeinflussend die Gegenrast 68. Entsprechend wird die gebildete Rastbolzen-Sicherung 52 im Zuge der Anhebbewegung der Plattform 3 von dem Entsicherungsteil 60 bzw. von mehreren hintereinander angeordneten Entsicherungsteilen 60 überlaufen. Die in den Verfahrschuhen 10 federvorgespannt über die Bowdenzüge 51 gehaltenen Rastbolzen 33 verbleiben in der zurückgezogenen Bereitschaftsstellung.
  • Ist die gewünschte Höhenlage der Plattform 3 überfahren, d. h. ist eine Höhenlage der Plattform 3 erreicht, die bevorzugt geringfügig über der gewünschten Höhenlage liegt, so wird der Antrieb für die Spindeln 14 umgekehrt. Entsprechend wird eine Absenkung der Plattform 3 eingeleitet, was wiederum die Rückverlagerung der Verfahrschuhe 10 aufeinander zu bewirkt. Entsprechend wird auch die Kette 54 rückverlagert entgegen der Pfeilrichtung r, nämlich in Richtung des Pfeiles r'.
  • Im Zuge dieser Rückverlagerung der Kette 54 tritt das nächste Entsicherungsteil 60 gegen die hintere Auflaufschräge 74 des Auslöseböckchens 72, was die Schwenkmitnahme des Auslösearms 71 in – mit Bezug zu der Darstellung in 24 – Gegenuhrzeigerrichtung. Der an dem Ausrück-Ausleger 75 angeordnete Auslösezapfen 76 untergreift den die Gegenrast 68 aufweisenden Arm 69, was im Zuge der weiteren, durch die Beaufschlagung des Entsicherungsteils 60 bewirkten Schwenkverlagerung des Auslösearmes 71 ein Aufstellen des Armes 69 und damit einhergehend ein Anheben der Gegenrast 68 gegenüber der Rasterhebung 67 des Schwenkauslegers 64 bewirkt. Gemäß der Darstellung in 24 erfolgt bedingt durch die Beaufschlagung über ein Entsicherungsteil 60 eine kniehebelartige Aufstellung der Auslösearm-Gegenrastarm-Kombination entgegen der Wirkung der Schenkelfeder 70.
  • Der nunmehr freigegebene Schwenkausleger 64 schwenkt unterstützt durch eine nicht dargestellte Feder aus, was unter Drehmitnahme des Halterungsböckchens 65 eine Entspannung der Bowdenzug-Selen 66 bewirkt (vgl. 21).
  • Durch die entlasteten Bowdenzug-Selen 66 werden die verfahrschuhseitigen Rastbolzen 33 freigegeben zur federunterstützten Verlagerung derselben in Richtung auf den zugeordneten Längsrahmen 12.
  • Die Rastbolzen 33 treten sodann entweder direkt in die in Überdeckung gebrachten rahmenseitigen Rastöffnungen 32 oder gegen die zugewandte Wange des Längsrahmens 12, um im Zuge des weiteren Absenken der Plattform 3 in die nächsten Rastöffnungen 32 einzufahren.
  • Die Rastfestlegung in der gewünschten Plattform-Höhenstellung erfolgt zufolge dieser Ausgestaltung selbsttätig, lediglich durch Wechseln der Verfahrrichtung der Plattform von der Anheberichtung in eine Absenkrichtung. Über die Werkzeugdurchgreiföffnung 35 kann mittels eines entsprechenden Werkzeuges 37 auf das Halterungsböckchen 65 und hierüber auf den Schwenkausleger 64 eingewirkt werden, so insbesondere zur Rückstellung des Schwenkauslegers 64 in die verrastete Grundstellung gemäß 18, wonach die Plattform 3 weiter abgesenkt werden kann, bis zur Erlangung der nächsten rastgesicherten Höhenstellung.
  • Durch Änderung bspw. der Winkel der Auflaufschrägen 73 und 74 des Auslöseböckchens 72 kann die Anordnung auch so gewählt sein, dass beim Anheben der Plattform 3 eine Auslösung der Rastbolzen-Sicherung 52 über das nächste Entsicherungsteil 60 erfolgt; hingegen beim Absenken der Plattform 3 diese Sicherung überlaufen wird.
  • Zufolge der vorgeschlagenen selbsttätigen Verrastungsmöglichkeit kann auch eine Mehrzahl von Podestböcken 1 gemäß der Darstellung in 25 in einfachster Weise angehoben werden. So insbesondere über eine Fernbedienung 77; hier eine Funk-Fernbedienung. Über diese Fernbedienung 77 kann jedes Podest einzeln angesteuert werden, wozu die Fernsteuerung 77 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils eine einem Podest zugeordnete Funktionstaste 78 aufweist.
  • Auch eine gruppenweise Steuerung von Podestböcken 1 ist mittels einer solchen Fernbedienung ermöglicht.
  • Gemäß der Darstellung in 25 ist eine Gruppe von neun Podestböcken 1 zu drei Gruppen je drei Podestböcke 1 stufenartig aufzustellen. Zunächst wird eine erste Gruppe G1 von Podestböcken 1 selektiert über die entsprechenden Funktionstasten 78 und hiernach mittels einer weiteren Funktionstaste 79 angehoben, bis sich die Plattformen 3 dieser Podestböcke 1 oberhalb einer gewünschten Höhenstellung befinden. Hiernach erfolgt wie zuvor beschrieben ein Absenken der Plattformen 3, ausgelöst über die Funktionstaste 80 der Fernbedienung 77. Wie beschrieben werden hierbei die Rastbolzen 33 ausgelöst, zum Einfahren in die nächsten Rastöffnungen 32 im Längsrahmen 12.
  • Mit den Gruppen G2 und G3 wird gleich verfahren, d. h. jeweils ein Anheben in eine überhöhte Höhenstellung und anschließende Absenkung mit selbsttätiger Verrastung in der gewünschten Höhenlage.
  • Der Aufbau bspw. einer Bühne oder eines Podiums, bestehend aus mehreren derartiger Podestböcken 1 ist insbesondere durch die Möglichkeit der Steuerung über eine Fernbedienung 77 erleichtert.
  • Alternativ zu den dargestellten Ausführungsbeispielen kann auch ein Nachrüstsatz vorliegen, welcher zum Nachrüsten eines üblichen Scherenpodestes vorgesehen ist und zumindest einen oder mehrere Untergreifhebel 25, einen Antriebsmotor 15 mit Spindeltrieb 5 und Spindelmuttern 16, sowie Mitnehmer 19 für die Scherenarme 8 des Scherentriebs 4 aufweist.

Claims (31)

  1. Verfahren zum motorischen Anheben eines Scherenpodestes (1) oder einer Mehrzahl von Scherenpodesten (1) zum Aufbau einer Bühne oder eines Podiums, wobei ein Scherenpodest (1) bodenseitig ein feststehendes Untergestell (2) und oberseitig eine Plattform (3) aufweist, die mittels eines Scherentriebs (4) höhenverstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einrichten einer gewünschten Bühne die Scherenpodeste (1) jeweils so weit höhenverstellt werden, dass die Plattformen (3) sich unmittelbar oberhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell oder betreffend eine Gruppe von Podesten eine Absenkung jedes Scherenpodestes (1) oder der Gruppe von Scherenpodesten (1) vorgenommen wird, wobei ein Rastbolzen (33) sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist oder sich in Verfahr-Ausgangsstellung in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet und hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch auf den Rastbolzen (33) einwirkbar ist, wobei weiter im Zuge der Absenkbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird oder die Plattformen (3) sich unmittelbar unterhalb einer jeweils gewünschten verrasteten Höhenstellung befinden und sodann individuell oder betreffend eine Gruppe von Scherenpodesten (1) ein Anheben jedes Scherenpodestes (1) oder der Gruppe von Scherenpodeste (1) erfolgt, wobei im Zuge der Anhebbewegung die Verrastung in der gewünschten Höhenstellung selbsttätig durchgeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenverstellung mittels eines Spindeltriebs (5) durchgeführt wird und dass mittels einer Spindel (14) des Spindeltriebs (5) unmittelbar auf einen Verfahrschuh (10) eingewirkt wird.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im nichtaktivierten Zustand der Verrastung mittels einer Federverspannung in eine Verrastungsstellung auf einen Rastbolzen (33) der Verriegelungseinrichtung eingewirkt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anheben der Plattform (3) zunächst ein Scherenarm (8) des Scherentriebs (4) untergriffen und vom Untergestell (2) abgestemmt wird und dass danach unmittelbar mittels des Spindeltriebs (5) auf einen Scherenarm (8) in Aufstellrichtung eingewirkt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit demselben Spindeltrieb (5) sowohl das Abstemmen des Scherenarms (8) vom Untergestell (2) als auch das unmittelbare Einwirken auf den Scherenarm (8) in Aufstellrichtung durchgeführt wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindeltrieb (5) eine Spindelmutter (16) aufweist, die zum Abstemmen des Scherenarm (8) gegen einen am Untergestell (2) drehbeweglich gelagerten Untergreifhebel (25) fährt.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Untergreifhebel (25) um eine Drehachse (z) gelagert ist, die sich quer zur Erstreckungsrichtung der Spindelachse (x) erstreckt.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Erreichen einer ersten vorgesehenen Höhe der Plattform (3) Hilfsstützen (39) ausgefahren werden, welche die Plattform (3) zusätzlich zu den Scherenarmen (8) am Untergestell (2) abstützt.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (3) jedenfalls nach Erreichen der unmittelbaren Einwirkung des Spindeltriebs (5) auf einen Scherenarm (8) in vorgegebene Höhenstellungen verfahren werden kann.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei hinsichtlich der Breite der Plattform (3) gegenüber liegende Scherenarme (8) eingewirkt wird.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei in Längsrichtung der Plattform (3) hintereinander liegende Scherenarme (8) eingewirkt wird.
  12. Scherenpodest (1) zum Aufbau einer Bühne oder eines Podiums durch Zusammenstellen mit weiteren gleichartigen Scherenpodesten (1), wobei bodenseitig ein feststehendes Untergestell (2) und oberseitig eine Plattform (3) vorgesehen ist, die mittels eines Scherentriebs (4) höhenverstellbar und verrastbar ist, wobei auf den Scherentrieb (4) mittels eines Spindeltriebs (5) zur Höhenverstellung eingewirkt wird, wobei weiter der Scherentrieb (4) einen Verfahrschuh aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer motorisch angetriebenen Spindel (14) des Spindeltriebs (5) unmittelbar auf den Verfahrschuh (10) eingewirkt wird, wobei die Verrastung zwischen dem Verfahrschuh (10) und der Plattform (3) erfolgt, und dass in Verfahr-Ausgangsstellung ein Rastbolzen (33) sich in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, aber in die Verriegelungsstellung vorgespannt ist oder dass der Rastbolzen (33) sich in Verfahr-Ausgangsstellung in einer gesicherten Entriegelungsstellung befindet, und hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch auf den Rastbolzen (33) einwirkbar ist.
  13. Scherenpodest nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (14) unabhängig von einer Höhenstellung der Plattform (3) auf gleicher Höhe wie der Verfahrschuh (10) angeordnet ist.
  14. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (14) zusammen mit der Plattform (3) verfährt.
  15. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Untergreifhebel (25) vorgesehen ist, der durch Untergreifen eines Scherenarmes (8) diesen zunächst auf eine erste Höhe anhebt.
  16. Scherenpodest nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe Spindeltrieb (5) sowohl den Untergreifhebel (25) als auch unmittelbar den Scherenarm (8) beaufschlagt.
  17. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Untergreifhebel (25) drehbeweglich am Untergestell (2) gelagert ist.
  18. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Untergreifhebel (25) um eine Drehachse (z) gelagert ist, die sich quer zur Erstreckungsrichtung einer Spindelachse (x) erstreckt.
  19. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindeltrieb (5) eine Spindelmutter (16) aufweist, die einen Mitnehmer (19) des Scherenarms (8) durchsetzt und an den Mitnehmer (19) zum Anschlag kommt, wenn die erforderliche Anhebung des Scherenarms (8) erfolgt ist.
  20. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass unterseitig der Plattform (3) Hilfsstützen (39) angelenkt sind, die beim Anheben der Plattform (3) aus einer Einklappstellung in eine Stütz-/Vertikalstellung verschwenken.
  21. Scherenpodest nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfsstützen (39) in einer ausgewählten Höhe der Plattform (3) eine zusätzliche Abstützung gegen das Untergestell (2) erbringen.
  22. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hilfsstütze (39) beim Herunterfahren der Plattform (3) mit einem am Untergestell (2) angebrachten Ausrücker (46) zusammenwirkt, der die Hilfsstütze (39) so weit verschwenkt, dass diese danach selbsttätig beim Herunterfahren der Plattform (3) in die Einklappstellung verfährt.
  23. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende eines Scherenarms (8) an dem parallel an der Plattform (3) verfahrenden Verfahrschuh (10) angelenkt ist.
  24. Scherenpodest nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrschuh (10) Rastöffnungen (34) aufweist, die in ausgewählten Stellungen mit Rastöffnungen (32) des die Plattform (3) tragenden Rahmens (9) übereinstimmen, zur Verrastung einer ausgewählten Höhenstellung durch Feststellbolzen (33).
  25. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 12 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entsicherung der Entriegelungsstellung ein aus der Antriebsbewegung zur Höhenverstellung abgeleitet bewegtes Entsicherungsteil (60) auf die Rastbolzen-Sicherung (52) einwirkt.
  26. Scherenpodest nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Entsicherungsteil (60) auf einem Kettentrieb (56) angebracht ist.
  27. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Entsicherungsteilen (60) vorgesehen ist.
  28. Scherenpodest nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Entsicherungsteilen (60) der Anzahl der Möglichkeit von Raststellungen entspricht.
  29. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Entsicherungsteil (60) beim Hochfahren oder beim Herunterfahren der Plattform (3) die Rastbolzen-Sicherung (52) überläuft.
  30. Scherenpodest nach einem der Ansprüche 25 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein Entsicherungsteil (60) beim Herunterfahren oder beim Hochfahren der Plattform (3) die Rastbolzen-Sicherung (52) auslöst.
  31. Scherenpodest nach einem oder mehreren der Ansprüche 26 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Horizontalbewegung des Verfahrschuhs (10) ein Kettentrieb (56) angetrieben wird.
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