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DE602004000067T2 - Kraftfahrzeug mit ausklappbaren Trittstufen - Google Patents

Kraftfahrzeug mit ausklappbaren Trittstufen Download PDF

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DE602004000067T2
DE602004000067T2 DE602004000067T DE602004000067T DE602004000067T2 DE 602004000067 T2 DE602004000067 T2 DE 602004000067T2 DE 602004000067 T DE602004000067 T DE 602004000067T DE 602004000067 T DE602004000067 T DE 602004000067T DE 602004000067 T2 DE602004000067 T2 DE 602004000067T2
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Germany
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cab
door
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Patrick Brehmer
Maxime Boni
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Groupe Mecalac SAS
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Groupe Mecalac SAS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Motorfahrzeug mit einer Trittleiter gemäß dem Obergriff des Anspruchs 1, wie aus dem Dokument US 6,179,312 bekannt ist.
  • Die Motorfahrzeuge, z.B. Baumaschinen vom Typ Fördergerät, Lader oder Hubvorrichtung, vom Typ Erdbaumaschine wie Schürfbagger oder Entsprechendes, umfassen eine erhöhte Führerkabine, um der Bedienungsperson eine umfassende Sicht zur Überwachung ihrer Arbeit zu ermöglichen.
  • Stand der Technik
  • Bei einer Baumaschine und insbesondere bei einem klassischen Löffelbagger ist die Trittleiter zwischen den Rädern zentriert und auf die äußere Umgrenzungslinie der Maschine ausgerichtet.
  • Mehrere Probleme sind die Ursache von Zwischenfällen, die für die Gesundheit der Bedienungsperson mehr oder weniger schwerwiegend sind. Die Trittleiter ist gegenüber der Öffnung der Tür häufig stark versetzt. Dies zwingt die Bedienungsperson dazu, sich an der beweglichen Tür festzuhalten und sich beim Hochsteigen bis zur Kabine hochzuziehen, oder die Bedienungsperson drückt sich beim Herabsteigen seitlich gegen die Kabine, um nicht zu fallen, ehe sie die oberste Stufe erreicht hat.
  • Zudem ragt die Kabine über die Trittleiter hinaus. Dies erschwert das Hochsteigen, denn die Bedienungsperson muss Armkraft aufbringen. Das Herabsteigen ist gefährlich, weil die Bedienungsperson die erste Stufe nicht sieht.
  • Die aktuellen Bauweisen von Trittleitern entsprechen somit nicht den Erwartungen der Benutzer. Tatsächlich haben die Fahrer den Hang dazu, über die Reifen und/oder Stabilisatoren auf das Fahrzeug hinaufzusteigen und von demselben herabzusteigen oder auch direkt von der Kabine herabzuspringen (die sich mehr als einen Meter über dem Erdboden befindet). Diese beiden Elemente sind nicht nur für diesen Zweck nicht vorgesehen, sondern sind aufgrund der Baustellenbedingungen auch noch sehr rutschig. Gegenwärtig ist das Besteigen der Führerkabine und das Herabsteigen von derselben somit ein echtes Sicherheitsproblem.
  • Gemäß dem Dokument US 6,179,312 ist eine echte einziehbare Treppe mit Stufen bekannt, die zum Einsteigen in ein eine Kabine umfassendes Fahrzeug und zum Aussteigen aus demselben bestimmt ist. Die Stufen können bewegt werden zwischen einer eingezogenen Position, in der die Stufen sich unter der Führerkabine befinden, und einer ausgefahrenen Position, in der die Stufen freigelegt sind, um dem Fahrer leichteres Hinaufsteigen und Herabsteigen zu ermöglichen.
  • Aufgrund ihrer Kompliziertheit und ihrer Geometrie erweist es sich indessen tatsächlich als schwierig, eine solche Treppe für Fahrzeuge vorzusehen, die als Baumaschinen verwendet werden, welche insbesondere auf Baustellen Feuchtigkeits- und Schlammbedingungen, anderen Verschmutzungen und diversen Stößen (Zurücksetzen ohne Sicht, seitliche Vertiefung nahe der Trittleiter usw.) ausgesetzt sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine erste Aufgabe, die durch die Erfindung gelöst werden soll, besteht darin, ein System von einziehbaren Stufen zu erhalten, das die oben dargestellten Probleme löst. Eine zweite gestellte Aufgabe besteht darin, ein Motorfahrzeug und insbesondere eine Baumaschine mit einer Trittleiter zu versehen, in die Stufen eingefügt sind, die den Anforderungen an die Ergonomie, die Zuverlässigkeit und die Robustheit genügen, die für ein derartiges Element notwendig sind.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Motorfahrzeug gelöst, das die Merkmale gemäß Anspruch 1 umfasst.
  • Ein Motorfahrzeug umfasst eine Führerkabine für eine Bedienungsperson und eine Trittleiter mit wenigstens zwei Stufen, die den Zugang zur Führerkabine durch eine Öffnung ermöglicht, die durch eine Tür geschlossen werden kann. Die Stufen können bewegt werden zwischen einer eingezogenen Position, in der die Stufen sich unter der Führerkabine befinden, und einer ausgefahrenen Position, in der die Stufen freigelegt sind, um der Bedienungsperson leichteres Hinaufsteigen und Herabsteigen zu ermöglichen. Durch Schwenken um eine im Wesentlichen vertikale Drehachse gehen die Stufen von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position über und umgekehrt.
  • Gemäß der Erfindung ist das Motorfahrzeug dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen in der ausgefahrenen Position in der Waagerechten gegeneinander und zu beiden Seiten der im Wesentlichen vertikalen Drehachse deutlich versetzt sind.
  • Mit anderen Worten: Durch diese Versetzung kann die Bedienungsperson in ihre Kabine hinaufsteigen, indem sie einen Fuß auf eine der Stufen, dann den anderen Fuß auf die andere Stufe setzt usw.. Die Bedienungsperson steigt nicht mehr durch Armkraft hinauf, sondern gemäß einer vollkommen ergonomischen Bewegung des Hinaufsteigens einer Treppe und ohne durch übereinander liegende Stufen oder Sprossen aus dem Gleichgewicht gebracht zu werden.
  • Sehr bevorzugt kann die Trittleiter zwei Stufen umfassen, die in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, eine obere Stufe und eine untere Stufe. Vorteilhaft kann die obere Stufe im Wesentlichen rechteckig sein. In der ausgefahrenen Position weist diese obere Stufe eine lange Seite auf, die im Wesentlichen parallel zur Öffnung für die Tür angeordnet sein kann. Diese obere Stufe kann vorteilhaft in Höhe der Öffnung für die Tür der Führerkabine angeordnet sein. Die Bedienungsperson sieht somit die erste Stufe beim Herabsteigen, und diese Stufe befindet sich direkt gegenüber der Öffnung der Kabine. Die untere Stufe kann im Wesentlichen rechteckig sein. In der ausgefahrenen Position weist diese untere Stufe eine lange Seite auf, die im Wesentlichen senkrecht zur Öffnung für die Tür angeordnet sein kann.
  • Die Stufen können jeweils auf einer anderen und im Wesentlichen senkrechten Drehachse montiert sein. Die Stufen können in entgegengesetzter Richtung schwenken, um von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position überzugehen und umgekehrt. Um die Stufen einfahren und ausfahren zu lassen, besteht eine Möglichkeit darin, einen hydraulischen Zylinder zu montieren, der dann eine Umlenkstange für jede der Stufen antreiben kann. In einer ersten Alternative können die Umlenkstangen so montiert sein, dass sie sich auf einem Schwenkbolzen drehen, der direkt mit einer der Stufen verbunden ist. In einer zweiten Alternative können die Umlenkstangen so montiert sein, dass sie sich auf der Drehachse einer der anderen Stufen drehen.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung lässt sich ohne Weiteres verstehen und ihre verschiedenen Vorteile und unterschiedlichen Merkmale werden besser zur Geltung gebracht anhand der folgenden Beschreibung eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten schematischen Zeichnungen, wobei:
  • 1 eine perspektivische Teilansicht einer Baumaschine darstellt, die mit einer erfindungsgemäßen Trittleiter versehen ist,
  • 2 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Baumaschine mit der Trittleiter in eingezogener Position darstellt,
  • 3 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Baumaschine mit der Trittleiter in ausgefahrener Position darstellt,
  • 4 eine perspektivische Ansicht der Trittleiter in eingezogener Position darstellt,
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Trittleiter in ausgefahrener Position darstellt, und
  • 6 eine perspektivische Ansicht der Trittleiter mit ihrem isolierten Einziehmechanismus darstellt.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Ein Motorfahrzeug, z.B. eine Baumaschine (1), wie sie in der 1 dargestellt ist, umfasst ein Fahrgestell (2), Räder (3), einen Motorraum (4), ein Arbeitsgerät (6) in Form eines Gelenkarms, an dessen Ende ein Arbeitswerkzeug (nicht dargestellt) installiert ist, und eine Führerkabine (7). Eine Bedienungsperson (8) steuert die Baumaschine (1) und gelangt durch eine Öffnung (9), die durch eine Tür (11) verschlossen ist, in die Führerkabine (7). Die Bedienungsperson (8) sitzt auf einem Sitz (12), der in der Führerkabine (7) vorgesehen ist.
  • Eine Trittleiter ist vorgesehen, damit die Bedienungsperson (8) problemlos in die Führerkabine (7) gelangen kann. Die Trittleiter umfasst eine im Wesentlichen waagerechte untere Stufe (13) und eine im Wesentlichen waagerechte obere Stufe (14). Erfindungsgemäß ist die untere Stufe (13) in der Waagerechten bezüglich einer vertikalen Achse (V) nach rechts versetzt, und die obere Stufe (14) ist in der Waagerechten bezüglich der vertikalen Achse (V) nach links versetzt.
  • Die untere Stufe (13) und die obere Stufe (14) sind im Wesentlichen rechteckig. Wenn sie ausgefahren ist, weist die obere Stufe (14) eine lange Seite (16) auf, die im Wesentlichen parallel zur Öffnung (9) der Tür (11) angeordnet ist. Wenn sie ausgefahren ist, weist die untere Stufe (13) eine lange Seite (17) auf, die im Wesentlichen senkrecht zur Öffnung (9) der Tür (11) angeordnet ist.
  • Diese Unterschiede in der freigelegten Länge ermöglichen es, die Trittleiter analog zu einer schrägen Treppe auszubilden. Die erste untere Stufe (13) weist somit eine Randleiste (18) auf, die vom Fahrgestell (2) und von der Baumaschine (1) entfernt ist und für den ersten Fuß der Bedienungsperson (8) leicht zugänglich ist. In der ausgefahrenen Position ist die obere Stufe (14) von der Führerkabine (7) herab sichtbar. In der Position mit ausgefahrenen Stufen (13 und 14) gibt es keinen Überhang bzw. kein direktes senkrechtes Aufsteigen in die Führerkabine (7) mehr.
  • Die obere Stufe (14) befindet sich in Höhe der Öffnung (9) für die Tür (11) der Führerkabine (7). Somit wird es der Bedienungsperson (8) durch die letzte Fußbewegung ermöglicht, direkt in die Kabine (7) einzutreten, ohne dass es erforderlich wäre, einen Abstand zu überbrücken, und folglich ohne Sturzrisiko.
  • Die zwei Stufen (13 und 14) gehen durch Schwenken bezüglich einer im Wesentlichen senkrechten Achse gleichzeitig von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position über und umgekehrt, wobei die zwei Stufen (13 und 14) somit ihre waagerechte Stellung beibehalten. In der eingezogenen Position werden die Stufen (13 und 14) in die Außenbegrenzung der Baumaschine (1) eingezogen, bewegen sich und verbleiben in der Waagerechten vollständig unter dem Fahrgestell (2). In der eingezogenen Position sind die Stufen (13 und 14) vor eventuellen seitlichen Stößen oder Stößen von unten geschützt.
  • Die untere Stufe (13) wird zum Schwenken um eine untere, im Wesentlichen senkrechte Drehachse (19) montiert. Die obere Stufe (14) wird zum Schwenken um eine obere, im Wesentlichen senkrechte Drehachse (21) montiert. Die untere Drehachse (19) dreht sich und wird gehalten in einem Lager (nicht sichtbar), das in Höhe einer unteren Stange (22) des Fahrgestelles (2) vorgesehen ist. Die obere Drehachse (21) dreht sich und wird in gehalten einem Lager (nicht sichtbar), das in Höhe einer oberen Stange (23) des Fahrgestelles (2) vorgesehen ist.
  • Ein hydraulischer Zylinder (24) ermöglicht das Überführen der Stufen (13 und 14) von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position und von der ausgefahrenen Position in die eingezogene Position. Der Zylinder (24) ist an einem Ende mit einer ersten Umlenkstange (26) verbunden und setzt diese so in Bewegung. Das andere Ende der ersten Umlenkstange (26) wird dann funktionell mit einer Kurbel (27) verbunden. Diese Kurbel (27) wird dann mit der unteren Drehachse (19) der unteren Stufe (13) verbunden. Der hydraulische Zylinder (24) wird mit einem Ende einer zweiten Umlenkstange (28) verbunden und setzt diese so in Bewegung. Das andere Ende der zweiten Umlenkstange (28) wird dann funktionell mit einem Schwenkbolzen (29) verbunden. Dieser Schwenkbolzen (29) wird versetzt bezüglich der oberen Drehachse (21) mit der oberen Stufe (14) verbunden.
  • Diese kinematische Kette bewirkt, dass die waagerechten Hin- und Herbewegungen (Pfeile A und B) des hydraulischen Zylinders (24) die untere Stufe (13) in einer waagerechten Ebene (Pfeile C und D) schwenken lassen und die obere Stufe (14) in einer waagerechten Ebene (Pfeile E und F) schwenken lässt. Die Schwenkbewegungen erfolgen in entgegengesetzter Richtung, um sie von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position übergehen zu lassen und umgekehrt.
  • Das Ausfahren und Einziehen des hydraulischen Zylinders (24) und somit der Stufen (13 und 14) ist mit dem Einziehen der Sitzkonsolen (12) verbunden, das eine gewollte obligatorische Aktion seitens der Bedienungsperson (8) vor jedem Verlassen der Baumaschine (1) ist. Das Inbetriebsetzen kann mit irgendeinem anderen Zeichen für das Aussteigen der Bedienungsperson (8) verbunden sein, etwa das Öffnen der Tür (11) oder eine manuelle Betätigung eines Knopfes, der sich im Inneren oder außen an der Baumaschine (1) befindet.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das beschriebene und erläuterte Ausführungsbeispiel beschränkt, und es können zahlreiche Abwandlungen vorgenommen werden, ohne von dem Rahmen abzuweichen, der durch den Bereich des Umfangs der Ansprüche definiert ist.
  • Die Anzahl und die Form der Stufen können variabel sein. Ein hydraulischer Zylinder mit Doppelhub oder ein Druckzylinder mit einfachem Hub mit Rückzugsfeder können verwendet werden.

Claims (7)

  1. Motorfahrzeug, umfassend eine Führerkabine (7) für eine Bedienungsperson (8) und eine Trittleiter mit wenigstens zwei Stufen (13, 14), die den Zugang zur Führerkabine (7) durch eine Öffnung (9) ermöglicht, die durch eine Tür (11) geschlossen werden kann, wobei die Stufen (13, 14) bewegt werden können zwischen einer eingezogenen Position, in der die Stufen (13, 14) sich unter der Führerkabine (7) befinden, und einer ausgefahrenen Position, in der die Stufen (13, 14) freigelegt sind, um der Bedienungsperson (8) leichteres Hinaufsteigen und Herabsteigen zu ermöglichen, wobei diese Stufen (13, 14) durch Schwenken bezüglich einer im Wesentlichen vertikalen Drehachse von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position übergehen und umgekehrt, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen (13, 14) in der ausgefahrenen Position in der Waagerechten und zu beiden Seiten der im Wesentlichen vertikalen Drehachse (V) deutlich gegeneinander versetzt sind.
  2. Motorfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittleiter zwei Stufen (13, 14) umfasst, eine obere Stufe (14) und eine untere Stufe (13), die sich in unterschiedlicher Höhe befinden.
  3. Motorfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Stufe (14) im Wesentlichen rechteckig ist und in der ausgefahrenen Position eine lange Seite (16) aufweist, die im Wesentlichen parallel zur Öffnung (9) der Tür (11) angeordnet ist.
  4. Motorfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Stufe (14) in Höhe der Öffnung (9) für die Tür (11) der Führerkabine (7) angeordnet ist.
  5. Motorfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Stufe (13) im Wesentlichen rechteckig ist und in der ausgefahrenen Position eine lange Seite (17) aufweist, die im Wesentlichen senkrecht zur Öffnung (9) für die Tür (11) angeordnet ist.
  6. Motorfahrzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen (13, 14) jeweils auf einer anderen und im Wesentlichen vertikalen Drehachse (19, 21) montiert sind und in entgegengesetzter Richtung schwenken, um von der eingezogenen Position in die ausgefahrene Position überzugehen und umgekehrt.
  7. Motorfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass es einen hydraulischen Zylinder (24) umfasst, der eine Umlenkstange (26, 28) für jede der Stufen (13, 14) antreibt, und die Umlenkstangen (26, 28) so montiert sind, dass sie sich auf einem Schwenkbolzen (29) drehen, der mit einer der Stufen (14) direkt verbunden ist, oder sich auf der Drehachse (21) einer anderen der Stufen (13) drehen.
DE602004000067T 2003-02-24 2004-01-15 Kraftfahrzeug mit ausklappbaren Trittstufen Expired - Lifetime DE602004000067T2 (de)

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FR0302213A FR2851527B1 (fr) 2003-02-24 2003-02-24 Vehicule a moteur equipe d'un marchepied escamotable
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Publications (2)

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DE602004000067D1 DE602004000067D1 (de) 2005-10-06
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DE602004000067T Expired - Lifetime DE602004000067T2 (de) 2003-02-24 2004-01-15 Kraftfahrzeug mit ausklappbaren Trittstufen

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EP (1) EP1449722B1 (de)
AT (1) ATE303266T1 (de)
DE (1) DE602004000067T2 (de)
FR (1) FR2851527B1 (de)

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