DE102006009380A1 - Einrichtung zum seitlichen Ausrichten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine mit einem in einem Zylinder axial verschiebbar gelagerten Greifersystem, das durch eine konzentrisch im Zylinder angeordnete Ziehwelle und eine Spindel-/Mutterverbindung mit einer synchron mit dem Zylinder umlaufenden Motorwelle eines gestellfest angeordneten Motors verbunden ist, der zur Korrektur der Lage der Bogen innerhalb eines Arbeitstaktes mittels einer Steuereinheit vor- oder nacheilend antreibbar ist. Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Einrichtung so zu verändern, dass auch bei der Verwendung einer mit einer um einen Mittelwert alternierenden Gesamtgeschwindigkeit umlaufenden Anlegtrommel ein Betreiben ohne Produktivitätsverluste möglich ist. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass in der Steuereinheit (25) ein Bewegungsgesetz des Zylinders (1) abgelegt und aus diesem Bewegungsgesetz sowie mit einem aus einem Soll-Ist-Wert Vergleich der Seitenlage der Bogen resultierenden Stellwert ein den Motor (12) treibendes resultierendes Bewegungsgesetz generierbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine mit einem in einem Zylinder axial verschiebbar gelagerten Greifersystem, das durch eine konzentrisch im Zylinder angeordnete Ziehwelle und eine Spindel-/Mutterverbindung mit einer synchron mit dem Zylinder umlaufenden Motorwelle eines gestellfest angeordneten Motors verbunden ist, der zur Korrektur der Lage der Bogen innerhalb eines Arbeitstaktes mittels einer Steuereinheit vor- oder nacheilend antreibbar ist.
- Aus der
DE 102 05 633 A1 ist eine derartige Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen bekannt. Die Bogen werden in einem Bogenanleger vereinzelt, über einen Bändertisch einem Anlegtisch zugeführt und an Vordermarken nach der Vorderkante ausgerichtet. Danach wird durch ein Messmittel die Istlage der Seitenkante erfasst und ein Messwert generiert, der einer Steuereinheit zu einem Soll-Ist-Vergleich zugeführt wird. Der nach der Vorderkante ausgerichtete und bezüglich seiner Seitenlage erfasste Bogen wird von einer Bogenbeschleunigungseinrichtung auf eine Anlegtrommelgeschwindigkeit beschleunigt und an eine Anlegtrommel mit einem axial verschiebbaren Greifersystem übergeben. Weicht der der Steuereinheit zugeführte Ist-Wert vom Soll-Wert ab, wird von der Steuereinheit ein Stellsignal erzeugt und damit der mit der Ziehwelle in Verbindung stehende Motor vor- oder nacheilend gestellt, wodurch eine die Seitenkante in die Soll-Lage führende Axialbewegung des Greifersystems realisiert wird. Der mit der Ziehwelle in Wirkverbindung stehende Motor läuft synchron mit dem Anlegzylinder um, wobei die Drehzahlsynchronisation durch einen maschineninternen oder einen separaten Drehzahlgeber erfolgt. Diese Vorrichtungen lassen sich dann problemlos realisieren, wenn die Anlegtrommel mit einer gleichförmigen Geschwindigkeit umläuft. Bei einem Bogenbeschleunigungssystem, welches aus einer ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung, mit der ein Bogen aus der Ruhelage auf Anlegtrommelgeschwindigkeit beschleunigt wird, und einer nachgeordneten Anlegtrommel besteht, die periodisch mit einer um einen Mittelwert alternierenden Geschwindigkeit umläuft und den von der ersten Bogenbeschleunigungseinrichtung übernommenen Bogen auf Druckzylindergeschwindigkeit beschleunigt, ist die Lage- bzw. Winkelsynchronisation problembehaftet, da neben Drehzahlschwankungen und den vor- und nacheilenden Bewegungen zur Realisierung des Ausrichtens nach der Seitenkante die alternierende Bewegung der Anlegtrommel berücksichtig werden muss. Bei schnelllaufenden Maschinen kann es deshalb zu einem fehlerbehafteten Ausrichten der Bogen nach der Seitenkante und damit zu Produktivitätsverlusten der Gesamtmaschine kommen. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Einrichtung so zu verändern, dass auch bei der Verwendung einer mit einer um einen Mittelwert alternierenden Gesamtgeschwindigkeit umlaufenden Anlegtrommel ein Betreiben ohne Produktivitätsverluste möglich ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Einrichtung nach den Merkmalen der Ansprüche 1 oder 6 gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, unabhängig vom Bewegungsgesetz der Anlegtrommel die Greifer so zu steuern, dass ein Ausrichten nach der Seitenkante problemlos durchgeführt werden kann.
- An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung erläutert. In der zugehörigen Zeichnung ist ein Teil eines Zylinders
1 in einer Schnittdarstellung gezeigt. Der Zylinder1 ist in Seitenwänden2 mittels eines Wälzlagers6 und Buchsen7 gelagert, von denen nur eine Seitenwand2 dargestellt ist. Im Zylinder1 ist ein Greifersystem3 angeordnet. In dem Zylinder1 ist konzentrisch eine Ziehwelle4 vorgesehen, die in Lagern5 geführt ist. Am äußeren Ende der Ziehwelle4 ist mit dieser drehfest verbunden eine Gewindemutter8 vorgesehen, in die eine Gewindespindel9 eingreift. Die Gewindespindel9 ist gegen ein axiales Verschieben durch Axiallager10 gesichert in einem Motorflansch11 gelagert. Der Motorflansch11 ist gestellfest an der Seitenwand2 angeordnet. Mit dem Motorflansch11 ist ein Motor12 fest verbunden. Eine Motorwelle13 des Motors12 ist durch eine drehsteife Kupplung14 mit der Gewindespindel9 gekoppelt. Dem Motor12 ist außerdem ein Winkelgeber12.1 zugeordnet. - Mit der Ziehwelle
4 ist ein Mitnehmer15 verbunden, der seinerseits an einem Greiferschlitten16 des Greifersystems3 angreift. Neben dem Greiferschlitten16 gehören zum Greifersystem3 eine Greiferwelle17 mit Greiferfingern18 , die mit Greiferaufschlägen19 korrespondieren. Das Greifersystem3 ist als funktionelle Einheit axial verschiebbar gelagert, indem der Greiferschlitten16 in Führungen20 des Zylinders1 aufgenommen ist. Auf einem Achsschenkel22 ist ein Drehwinkelgeber24 , der als Hohlwellengeber23 ausgebildet ist, vorgesehen, der aus einem mit dem Achsschenkel22 drehfest verbundenen Rotor23.1 und einem gestellfest angeordneten Stator23.2 besteht. Der Geber23 ,24 ist mit einer Steuereinheit25 verbunden. Mit der Steuereinheit25 ist weiterhin eine die Ist-Lage einer Seitenkante der zugeführten Bogen erfassende Messeinrichtung26 verbunden. Eine derar tige Messeinrichtung26 ist in der Regel in einem nicht dargestellten Anlegtisch angeordnet. Die Steuereinheit25 ist außerdem mit der Maschinensteuerung sowie mit dem Motor12 und mit dem Winkelgeber12.1 verbunden, wobei in der Steuereinheit25 das Bewegungsgesetz des Zylinders1 abgelegt ist. Der Bewegungsverlauf des Zylinders1 kann durch ein Getriebe oder ein separaten Antrieb realisiert werden. - In an sich bekannter Weise werden die Bogen in einem Bogenanleger vereinzelt und über einen Bändertisch zu einem Anlegtisch sowie mit der Bogenvorderkante gegen Vordermarken geführt. Dadurch wird der Bogen nach der Vorderkante ausgerichtet. Danach wird die Ist-Lage einer Seitenkante des mit der Vorderkante an den Vordermarken anliegenden Bogens durch die Messeinrichtung
26 erfasst und ein Messwert generiert, der der Steuereinheit25 zu einem Vergleich mit einem in der Steuereinheit25 abgelegten Soll-Wert zugeführt wird. - Stimmt der Soll-Wert mit dem Ist-Wert überein, wird der Motor
12 durch die Steuereinheit25 dem Bewegungsgesetz des Zylinders1 folgend sowie unter Berücksichtigung der Drehzahl n bzw. der Winkellage φ der Maschine so angesteuert, dass Motor12 und der Zylinder1 synchron umlaufen. Damit wird das Greifersystem3 nicht in axialer Richtung verschoben. Zum Erfassen der Drehzahl n bzw. der Winkellage φ der Maschine ist die Steuereinheit25 mit der Maschinensteuerung oder mit einem einer eintourig umlaufenden Welle zugeordneten Lagegeber verbunden. - Besteht zwischen dem von der Messeinrichtung
26 ermittelten Ist-Wert und dem in der Steuereinheit25 abgelegten Soll-Wert keine Übereinstimmung, wird auf der Grundlage des ermittelten Differenzwertes in der Steuereinheit25 ein vom Bewegungsgesetz des Zylinders1 abweichender Verlauf errechnet und damit der Motor12 so angesteuert, dass dieser unter Zugrundelegung der alternierenden Geschwindigkeit des Zylinders1 derart vor- oder nacheilend angetrieben wird, dass die Ziehwelle4 und damit das Greifersystem3 mit dem geklemmten Bogen in axiale Richtung verschoben und damit die seitliche Soll-Lage des Bogens realisiert wird. - Es ist aber auch möglich, den Motor
12 mit Hilfe des auf dem Achsschenkel22 angeordneten Gebers23 ,24 synchron mit dem Zylinder1 umlaufen zu lassen. Dazu wird durch den Geber23 ,24 ständig die Lage des Zylinders1 erfasst, diese der Steuereinheit25 zugeführt mit der Lage des Motors12 durch Zuführung der Lagesignale des Winkelgebers12.1 verglichen und durch die Steuereinheit25 der Motor12 so gesteuert, dass dieser synchron dem Zylinder1 folgt. Wird bei dem Soll-Ist-Vergleich in der Steuereinheit25 , Ist-Wert weicht vom Soll-Wert ab, ein Stellsignal generiert, so wird der Motor12 von der Steuereinheit25 , abweichend von den durch den Geber23 ,24 generierten Werten, vor- oder nacheilend beschleunigt und damit das Greifersystem3 in axialer Richtung gestellt. - Der bezüglich seiner Seitenlage durch die Messeinrichtung
26 /Steuereinheit25 erfasste Bogen wird durch nicht dargestellte Mittel erfasst und dem Zylinder1 /Anlegtrommel1.1 zugeführt und zwischen den Greiferfingern18 /Greiferaufschlägen19 geklemmt und einem nachgeordneten Druckzylinder zugeführt. Beim Transport zum Druckzylinder erfolgt die Anpassung der Ist-Lage an die Soll-Lage, indem die Momentandrehzahl des Motors12 vor- oder nacheilend verstellt wird. Durch die Verstellung wird eine Verdrehung zwischen der Gewindemutter18 und Gewindespindel9 initiiert und damit die Ziehwelle4 in oder entgegen einer Pfeilrichtung21 verschoben. Da die Ziehwelle4 über den Mitnehmen15 mit dem Greifersystem3 in Wirkverbindung steht, folgt dieses der Stellbewegung der Ziehwelle4 , so dass der vom Greifersystem3 geklemmte Bogen axial verschoben und damit bezüglich seiner Seitenkanten in die Soll-Lage verbracht wird. Nach der Übergabe des ausgerichteten Bogens an die Druckmaschine wird die Momentandrehzahl des Motors12 so nach- oder voreilend verstellt, dass das Greifersystem3 in seine Ausgangsposition zurückgeführt wird. Beide Stellhandlungen, also das Verschieben des Greifersystems3 aus einer Ausgangslage in eine die Soll-Lage des Bogens realisierende Position und das Zurückführen des Greifersystems3 in seine Ausgangsposition wird innerhalb einer Umdrehung des Zylinders1 realisiert. - Es ist grundsätzlich auch möglich, auf eine Rückführung des Greifersystems
3 in seine Ausgangsposition zu verzichten und unmittelbar in der Position, durch die der Bogen in seine Soll-Lage gebracht wurde, einen Folgebogen zu erfassen und aus der Ist-Lage der Soll-Lage zuzuführen. - Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
-
- 1
- Zylinder
- 1.1
- Anlegtrommel
- 2
- Seitenwand
- 3
- Greifersystem
- 4
- Ziehwelle
- 5
- Lager
- 6
- Wälzlager
- 7
- Buchse
- 8
- Gewindemutter
- 9
- Gewindespindel
- 10
- Axiallager
- 11
- Motorflansch
- 12
- Motor
- 12.1
- Winkelgeber des Motors
- 13
- Motorwelle
- 14
- Kupplung
- 15
- Mitnehmer
- 16
- Greiferschlitten
- 17
- Greiferwelle
- 18
- Greiferfinger
- 19
- Greiferaufschlag
- 20
- Führung
- 21
- Pfeilrichtung
- 22
- Achsschenkel
- 23
- Hohlwellengeber
- 23.1
- Rotor
- 23.2
- Stator
- 24
- Drehwinkelgeber
- 25
- Steuereinheit
- 26
- Messeinrichtung
Claims (11)
- Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine mit einem in einem Zylinder axial verschiebbar gelagerten Greifersystem, das durch eine konzentrisch im Zylinder angeordnete Ziehwelle und eine Spindel-/Mutterverbindung mit einer synchron mit dem Zylinder umlaufenden Motorwelle eines gestellfest angeordneten Motors verbunden ist, der zur Korrektur der Lage der Bogen innerhalb eines Arbeitstaktes mittels einer Steuereinheit vor- oder nacheilend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (
25 ) ein Bewegungsgesetz des Zylinders (1 ) abgelegt und aus diesem Bewegungsgesetz sowie mit einem aus einem Soll-Ist-Wert Vergleich der Seitenlage der Bogen resultierenden Stellwert ein den Motor (12 ) treibendes resultierendes Bewegungsgesetz generierbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Lage der Seitenkante der Bogen mittels einer mit der Steuereinheit (
25 ) verbundenen Messeinrichtung (26 ) erfassbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (
25 ) wahlweise ein Soll-Wert einstellbar ist und in der Steuereinheit (25 ) der Soll-Ist-Wert Vergleich realisierbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (
25 ) mit einer Maschinensteuerung verbunden ist. - Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (
25 ) mit einem einer Eintourwelle zugeordneten Lagegeber verbunden ist. - Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine mit einem in einem Zylinder axial verschiebbar gelagerten Greifersystem, das durch eine konzentrisch im Zylinder angeordnete Ziehwelle und eine Spindel-/Mutterverbindung mit einer synchron mit dem Zylinder umlaufenden Motorwelle eines gestellfest angeordneten Motors verbunden ist, der zur Korrektur der Lage der Bogen innerhalb eines Arbeitstaktes mittels einer Steuereinheit vor- oder nacheilend antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass dem Zylinder (
1 ) ein Drehwinkelgeber (24 ) zugeordnet ist, der mit einer den Motor (12 ) steuernden Steuereinheit (25 ) verbunden ist und bei Vorliegen eines aus einem Soll-Ist-Wert Vergleich der Seitenlage der Bogen resultierenden Stellwerts dieser mit den Messwerten des Drehwinkelgebers (24 ) zur Realisierung des Vor- oder Nacheilens überlagerbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehwinkelgeber (
24 ) als Hohlwellengeber (23 ) ausgebildet ist. - Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ist-Lage der Seitenkante der Bogen mittels einer mit der Steuereinheit (
25 ) verbundenen Messeinrichtung (26 ) erfassbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuereinheit (
25 ) wahlweise ein Soll-Wert einstellbar ist und in der Steuereinheit (25 ) der Soll-Ist-Wert Vergleich realisierbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Motor (
12 ) ein die Winkellage erfassender Winkelgeber (12.1 ) zugeordnet ist. - Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelgeber (
12.1 ) mit der Steuereinheit (25 ) verbunden ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200610009380 DE102006009380A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Einrichtung zum seitlichen Ausrichten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200610009380 DE102006009380A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Einrichtung zum seitlichen Ausrichten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102006009380A1 true DE102006009380A1 (de) | 2007-09-06 |
Family
ID=38329137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200610009380 Withdrawn DE102006009380A1 (de) | 2006-03-01 | 2006-03-01 | Einrichtung zum seitlichen Ausrichten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102006009380A1 (de) |
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| DE102008047328A1 (de) * | 2008-09-16 | 2010-04-15 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zur seitlichen Ausrichtung eines Bogens in einer Verarbeitungsmaschine |
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-
2006
- 2006-03-01 DE DE200610009380 patent/DE102006009380A1/de not_active Withdrawn
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| DE102008047328B4 (de) | 2008-09-16 | 2019-06-27 | Heidelberger Druckmaschinen Ag | Vorrichtung zur seitlichen Ausrichtung eines Bogens in einer Verarbeitungsmaschine |
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