DE10205628A1 - Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen - Google Patents
Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von BogenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine auf einer rotierenden Trommel mit einem Greifersystem, das durch mindestens ein motorisches Stellglied in axialer Richtung verschiebbar vorgesehen ist. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer gattungsgemäßen Einrichtung, die mit einfachen Mitteln zu realisieren ist und eine qualitätsgerechte Zuführung der Bogen ermöglicht. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass ein Trommelmantel (31) der Trommel (4) ein dem Greifersystem (11) in einer Drehrichtung (34) vorgeordnetes Segment (32) und ein nachgeordnetes Segment (33) aufweist, wobei das nachgeordnete Segment (33) der axialen Bewegung des Greifersystems (11) synchron folgend ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine auf einer rotierenden Trommel mit einem Greifersystem, das durch mindestens ein motorisches Stellglied in axialer Richtung verschiebbar vorgesehen ist.
- Aus der EP 753 407 B1 ist eine derartige Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen auf einer Trommel bekannt. Bei dieser Vorrichtung werden die Ist-Lage einer Seitenkante des auszurichtenden Bogens durch Messelemente erfasst und durch einen Soll-Ist-Vergleich Impulse generiert, die einem motorischen Stellglied zugeführt werden. Das motorische Stellglied ist gestellfest im Kanal der Trommel angeordnet und greift an dem axial verschiebbar in der Trommel gelagerten Greifersystem an. Durch axiales Verschieben des Greifersystems wird die Soll-Lage des auszurichtenden Bogens realisiert.
- Nachteilig ist, dass einerseits für eine gute Bogenführung ein enger Kontakt zwischen dem Bogen und dem axial fixierten Trommelmantel erforderlich ist, andererseits jedoch das Greifersystem axial verschoben wird. Das führt dazu, dass die hinteren Bogenteile der durch das Greifersystem eingeleiteten Ausrichtbewegung nicht folgen können, was zu einer Faltenbildung und damit zu einem Makulaturanfall führt.
- Aus der DE 20 46 602 A1 ist es bekannt, mit Messmitteln die Abweichung der Seitenkante des auszurichtenden Bogens von der Soll-Lage zu erfassen und die gesamte Trommel mit dem im Greifersystem gehaltenen Bogen sowie dem Trommelmantel axial so zu verschieben, dass die seitliche Soll-Lage des auszurichtenden Bogens realisiert wird.
- Nachteilig sind die große Trommelmasse und der hohe technische Aufwand der Trommellagerung.
- Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer gattungsgemäßen Einrichtung, die mit einfachen Mitteln zu realisieren ist und eine qualitätsgerechte Zuführung der Bogen ermöglicht.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Einrichtung nach den Merkmaien des Anspruchs 1 gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, mit einfachen Mitteln eine Einrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, unterschiedliche Materialien ohne Makulaturanfall zu verarbeiten.
- Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
- Fig. 1 eine Bogenanlage in Seitenansicht
- Fig. 2 eine Schnittdarstellung.
- Die Fig. 1 zeigt eine Bogenanlage, bestehend aus einem Anlegtisch 1 mit Vordermarken 2, einer Schwinganlage 3 und einer Trommel 4. Der Trommel 4 ist ein Druckzylinder 5 nachgeordnet. Die Schwinganlage 3 besteht aus einem Schwinger 6 sowie einem diesem zugeordneten Schwingergreifersystem 7, das Greifer 8 und Greiferauflagen 9 aufweist.
- In einem Trommelkanal 10 der Trommel 4 ist ein Greifersystem 11 in axialer Richtung verschiebbar gelagert. Das Greifersystem 11 besteht aus auf einer Greiferwelle 12 geklemmten Greiferfingern 13, die mit Greiferaufschlägen 14 korrespondieren. Das Greifersystem 11 ist als funktionelle Einheit in einem Schlitten 15 eingeordnet, der verschiebbar im Trommelkanal 10 gelagert ist. Am Schlitten 15 greift ein Mitnehmer 16 an, der mit einer konzentrisch in einem Trommelgrundkörper 29 angeordneten Ziehwelle 17 verbunden ist (Fig. 2). Die Ziehwelle 17 ist in Lagern 18 geführt. Am äußeren Ende der Ziehwelle 17 ist mit dieser drehfest verbunden eine Gewindemutter 19 vorgesehen, in welche eine Gewindespindel 20 eingreift. Die Gewindespindel 20 ist gegen axiales Verschieben durch ein Axiallager 21 in einem Motorflansch 22 gelagert. Der Motorflansch 22 ist gestellfest an einer Seitenwand 23 angeordnet, in der die Trommel 4 mittels eines Wälzlagers 24 und einer Buchse 25 gelagert ist. Mit dem Motorflansch 22 ist ein Motor 26 fest verbunden. Eine Motorwelle 27 des Motors 26 ist durch eine drehsteife Kupplung 28 mit der Gewindespindel 20 gekoppelt.
- Mit dem Trommelgrundkörper 29 sind zwei Trommelwangen 30, in Fig. 2 ist nur eine der Trommelwangen 30 dargestellt, drehfest verbunden. Von den Trommelwangen 30 wird ein Trommelmantel 31 geführt, der aus einem in Drehrichtung 34 dem Greifersystem 11 vorgeordneten Segment 32 und einem dem Greifersystem 11 nachgeordneten Segment 33 besteht.
- Das vorgeordnete Segment 32 ist starr mit den Trommelwangen 30 verbunden, während das nachgeordnete Segment 33 in axialer Richtung verschiebbar den Trommelwangen 30 zugeordnet ist. Dazu sind mit den Trommelwangen 30 Führungsbolzen 35 fest verbunden, auf deren freien Ende über Gleitbuchsen 36 das nachgeordnete Segment 33 gelagert ist. Das nachgeordnete Segment 33 ist über ein Koppelglied 37 mit dem Schlitten 15 verbunden, so dass das nachgeordnete Segment 33 axialen Bewegungen des Schlittens 15 synchron folgen kann.
- Das nachgeordnete Segment 33 erstreckt sich über einen Erstreckungswinkel β, der etwa einem Segmentwinkel α entspricht, wobei der Segmentwinkel α eingeschlossen wird von einer Geraden g1, die die Mittelpunkte des Druckzylinders 5 sowie der Trommel 4 verbindet und einer Geraden g2, auf der der Mittelpunkt der Trommel 4 und der Gestellpunkt des Schwingers 6 liegen.
- In an sich bekannter Weise werden Bogen 38 in einem Bogenanleger vereinzelt und über einen Bändertisch auf dem Anlegtisch 1 sowie mit der Vorderkante gegen die am Anlegtisch 1 positionierten Vordermarken 2 gefördert und so nach der Vorderkante ausgerichtet. Durch Messmittel wird die Ist-Lage der Seitenkante erfasst und ein Messwert generiert, der einer Auswerteinheit zu einem Soll-Ist-Vergleich zugeführt wird. Weicht der Ist-Wert von einem vorgegebenen Soll-Wert ab, wird von der Auswerteinheit ein Stellsignal erzeugt, mit dem der Motor 26 angesteuert wird.
- Der Motor 26 läuft mit einer Drehzahl um, die synchron der Drehzahl der Trommel 4 folgt. Die Drehzahlsynchronisation des Motors 26 mit der Trommel 4 wird durch einen maschineninternen oder einen separaten, nicht dargestellten Drehzahlgeber realisiert. Dabei wird ständig die Momentandrehzahl der Maschine oder der Trommel 4 erfasst und durch diesen Messwert des Motors 26 nachgeführt, so dass die Motorwelle 27 und die Ziehwelle 17 synchron umlaufen.
- Der auf dem Anlegtisch 1 nach der Vorderkante 4 ausgerichtete Bogen 38, dessen Seitenkante von dem Messmittel erfasst wurde, wird zwischen den Greifern 8 und den Greiferauflagen 9 des Schwingers 6 geklemmt, vom Anlegtisch 1 abgezogen und zur Trommel 4 transportiert, wobei die Vordermarken 2 in eine Position unter dem Anlegtisch 1 geführt werden. Der abziehende Bogen 39 wird vom Schwinger 6 zur Trommel 4 transportiert und vom Schwingergreifersystem 7 an das Greifersystem 11 der Trommel 4 übergeben, wobei die Trommel 4 in Drehrichtung 34 dreht und den abziehenden Bogen 39 zum Druckzylinder 5 transportiert. Dabei schmiegt sich der abziehende Bogen 39 an das dem Greifersystem 11 nachgeordnete Segment 33 des Trommelmantels 31 an.
- Wurde durch Messmittel auf dem Anlegtisch 1 erfasst, dass die Seitenkante des abziehenden Bogens 39 von der Soll-Lage abweicht, wird die Ist-Lage der Soll-Lage auf der Trommel 4 während des Transports zum Druckzylinder 5 angepasst, indem das Greifersystem 11 axial verschoben wird. Dazu wird durch das dem Motor 26 zugeführte, aus dem Soll-Ist- Vergleich generierte Stellsignal die Momentandrehzahl des Motors 26 vor- oder nacheilend verstellt und danach wieder synchronisiert. Durch die vor- oder nacheilende Verstellung der Drehzahl des Motors 26 wird eine Verdrehung zwischen Gewindemutter 19 und Gewindespindel 20 initiiert und damit die Ziehwelle 17 in oder entgegen einer Pfeilrichtung 40 verschoben. Da die Ziehwelle 17 über den Mitnehmer 16 mit dem das Greifersystem 11 tragenden Schlitten 15 in Wirkverbindung steht, folgt dieses der Stellbewegung der Ziehwelle 17, so dass der vom Greifersystem 11 geklemmte abziehende Bogen 39 axial verschoben und damit bezüglich seiner Seitenkante in die Soll-Lage verbracht wird. Da mit dem Schlitten 15 über das Koppelglied 37 das axial verschiebbar gelagerte, den abziehenden Bogen 39 führende nachgeordnete Segment 33 verbunden ist, folgt das nachgeordnete Segment 33 synchron der axialen Bewegung des Greifersystems 11, so dass der abziehende Bogen 39 problemlos auf der Trommel 4 in axialer Richtung verschoben werden kann. Der in der Soll- Lage befindliche abziehende Bogen 39 wird an den Druckzylinder 5 übergeben. Nach der Übergabe des abziehenden Bogens 39 an den Druckzylinder 5 wird die Momentandrehzahl des Motors 26 nach- oder voreilend verstellt und damit das Greifersystem 11 mit dem nachgeordneten Segment in die Ausgangsposition zurückgeführt. Beide Stellhandlungen, also das Verschieben des Greifersystems 11 mit dem nachgeordneten Segment 33 aus einer Ausgangslage in eine die Soll-Lage des abziehenden Bogens 39 realisierende Position und das Zurückführen des Greifersystems 11 mit dem nachgeordneten Segment 33 in seine Ausgangsposition wird innerhalb einer Umdrehung der Trommel 4 realisiert.
- Statt das motorische Stellglied als gestellfest außerhalb der Trommel 4 angeordneten Motor 26 auszubilden, kann das motorische Stellglied auch gestellfest innerhalb der Trommel 4 angeordnet werden und über ein Stellelement, das am Schlitten 15 angreift, dieses und damit das Greifersystem 11 verschoben werden.
- Es ist auch möglich, dem das Greifersystem 11 tragenden Schlitten 15 ein erstes motorisches Stellglied und dem nachgeordneten Segment 33, welches nicht über das Koppelglied 37 mit dem Schlitten 15 gekoppelt ist, ein zweites motorisches Stellglied, das ebenfalls gestellfest in der Trommel 4 angeordnet ist, zuzuordnen. Das zweite motorische Stellglied wird dann so angesteuert, dass das nachgeordnete Segment 33 synchron der axialen Bewegung des Greifersystems 11 folgt. Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Anlegtisch
2 Vordermarke
3 Schwinganlage
4 Trommel
5 Druckzylinder
6 Schwinger
7 Schwingergreifersystem
8 Greifer
9 Greiferauflage
10 Trommelkanal
11 Greifersystem
12 Greiferwelle
13 Greiferfinger
14 Greiferaufschlag
15 Schlitten
16 Mitnehmer
17 Ziehwelle
18 Lager
19 Gewindemutter
20 Gewindespindel
21 Axiallager
22 Motorflansch
23 Seitenwand
24 Wälzlager
25 Buchse
26 Motor
27 Motorweile
28 Kupplung
29 Trommelgrundkörper
30 Trommelwange
31 Trommelmantel
32 vorgeordnetes Segment
33 nachgeordnetes Segment
34 Drehrichtung
35 Führungsbolzen
36 Gleitbuchse
37 Koppelglied
38 Bogen
39 abziehender Bogen
40 Pfeilrichtung
g1 Gerade
g2 Gerade
α Segmentwinkel
β Erstreckungswinkel
Claims (11)
1. Einrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen in einer Bogendruckmaschine auf einer
rotierenden Trommel mit einem Greifersystem, das durch mindestens ein motorisches
Stellglied in axialer Richtung verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
ein Trommelmantel (31) der Trommel (4) ein dem Greifersystem (11) in einer
Drehrichtung (34) vorgeordnetes Segment (32) und ein nachgeordnetes Segment (33) aufweist,
wobei das nachgeordnete Segment (33) der axialen Bewegung des Greifersystems (11)
synchron folgend ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgeordnete Segment
(32) unverschiebbar in der Trommel (4) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgeordnete
Segment (33) in axialer Richtung verschiebbar in der Trommel (4) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgeordnete
Segment (33) in Trommelwangen (30) mittels Führungsbolzen (35) verschiebbar gelagert
ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgeordnete
Segment (33) mittels eines Koppelgliedes (37) dem Greifersystem (11) zugeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich das nachgeordnete
Segment (33) über einen Erstreckungswinkel (β) erstreckt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der
Erstreckungswinkel (β) etwa einem Segmentwinkel (α) entspricht, der eingeschlossen wird von einer
Geraden (g1), die den Mittelpunkt der Trommel (4) mit dem Mittelpunkt eines der Trommel
(4) nachgeordneten Druckzylinders (5) verbindet und einer Geraden (g2), die den
Mittelpunkt der Trommel (4) mit dem Gestellpunkt eines der Trommel (4) vorgeordneten
Schwingers (6) verbindet.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifersystem (11) in
einem axial verschiebbar gelagerten Schlitten (15) gelagert ist, der mit einer konzentrisch
in der Trommel (4) angeordneten Ziehwelle (17) in Verbindung steht, die an ihrem
äußeren Ende eine drehfest angeordnete Gewindemutter (19) aufweist, in welche eine
Gewindespindel (20) eingreift, die drehfest mit einer Motorwelle (27) eines synchron mit der
Trommel (4) angetriebenen Motors (26) verbunden ist und der Motor (26) vor- oder
nacheilend innerhalb eines Arbeitstaktes antreibbar ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Trommel (4) ein
erstes motorisches Stellglied gestellfest angeordnet ist, das über ein Stellelement am das
Greifersystem (11) tragenden Schlitten angreift.
10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem ersten
motorischen Stellglied in der Trommel (4) ein zweites motorisches Stellglied gestellfest
angeordnet ist, das über ein Stellelement an dem nachgeordneten Segment (33) angreift.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite
motorische Stellglied dem ersten motorischen Stellglied synchron nachführbar ist.
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Legal Events
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