DE102006008821B4 - Ummantelungsvorrichtung von rotierenden Bauteilen - Google Patents
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Abstract
Ummantelungsvorrichtung (1) von rotierenden Bauteilen (12) mit zwei Seitenwänden (2, 3), welche sich rechtwinklig von der Drehachse (4) des rotierenden Bauteils (12) erstrecken, und einem dünnwandigen Verbindungskörper (8), welcher mit den der Drehachse (4) abgewandten Begrenzungen der Seitenwände (2, 3) verbunden ist, wobei die Seitenwände parallel zur Drehachse (4) angeordnete Erhebungen (5, 6) aufweisen, welche in Vertiefungen (16) ortsfester Bauteile (10, 11) eingreifen, um die Ummantelungsvorrichtung (1) ortsfest zu halten, wobei die Ummantelungsvorrichtung (1) ein Kreissegment des rotierenden Bauteils (12) ummantelt und der Verbindungskörper (8) zumindest einen zylinderförmigen Abschnitt aufweist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Ummantelungsvorrichtung von rotierenden Bauteilen nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
- Ummantelungsvorrichtungen von rotierenden Bauteilen werden häufig bei Getrieben eingesetzt, bei welchen Zahnräder teilweise in Schmiermitteln angeordnet sind und durch die Rotation dieser Zahnräder Panschverluste durch das Eintauchen der Zähne in die Schmiermitteloberfläche entstehen. Durch Ummantelungsvorrichtungen, welche zumindest teilweise die Zahnräder umgeben, können diese Panschverluste reduziert werden.
- Die
US 5 505 112 A offenbart eine Ummantelungsvorrichtung von rotierenden Bauteilen, bei welcher die Ummantelungsvorrichtung zwei rechtwinklig zur Drehachse angeordnete Seitenwände aufweist, welche über einen zylindrischen Verbindungskörper verbunden sind, wobei dieser Verbindungskörper seitliche Laschen aufweist, über welche die Ummantelungsvorrichtung am Getriebegehäuse mittels Durchgangsschrauben festgeschraubt ist. Die Ummantelungsvorrichtung ist als Tiefzieh-Blechteil ausgeführt, und durch die beiden Befestigungslaschen mit den Durchgangsbohrungen ist sowohl die Ummantelungsvorrichtung als auch das Getriebegehäuse aufwendig herzustellen. - Die
US 3 866 440 A offenbart einen Faltenbalg, welcher ein in axialer Richtung veränderbares Gelenk umgibt und ebenfalls in axialer Länge veränderbar ausgebildet ist. - Die
DE 35 09 129 A1 offenbart eine Schutzvorrichtung für Drehgelenke, welche das Gelenk vollständig umgibt und Bewegungen des Gelenkes ausgleicht. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ummantelungsvorrichtung von rotierenden Bauteilen, insbesondere von Zahnräder, zu schaffen, welche auf einfache und kostengünstige Art herzustellen und ohne zusätzliche Bauteile in einem ortsfesten Gehäuse befestigbar ist.
- Diese Aufgabe wird mit einer Ummantelungsvorrichtung gelöst, welche die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Erfindungsgemäß weist die Ummantelungsvorrichtung rechtwinklig von der Drehachse des rotierenden Bauteils sich erstreckende Seitenwände auf, welche über einen dünnwandigen Verbindungskörper verbunden sind. Die Seitenwände weisen Erhebungen auf, welche in Vertiefungen ortsfester Bauteile, beispielsweise Gehäusewandungen eines Getriebegehäuses, eingreifen, um die Ummantelungsvorrichtung ortsfest in diesem Gehäuse zu halten. Es besteht die Möglichkeit, diese Erhebungen in unterschiedlichen Formen auszubilden, beispielsweise als zylindrische Erhebungen, welche in zylindrische Bohrungen in den ortsfesten Bauteilen eingreifen, oder als sphärische Erhebungen, beispielsweise halbkugelförmige Erhebungen, welche in kegelförmige Bohrungen eingreifen. Somit wird die Ummantelungsvorrichtung präzise im Getriebegehäuse angeordnet.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform ist das Getriebegehäuse in zwei Getriebegehäusehälften geteilt, wodurch einerseits die Anbringung der Bohrungen auf eine einfache Weise erfolgen kann und die Montage, und somit das Eingreifen der Erhebungen in die Vertiefungen im Gehäuse, beim Zusammenfügen der beiden Gehäusehälften auf einfache Weise realisiert werden kann.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform besteht die Möglichkeit, den Verbindungskörper zwischen den Seitenwänden so auszugestalten, dass dieser in seinem elastischen Bereich so verformt werden kann, dass zur Montage der Abstand zwischen den Seitenwänden sich verringert, um die Erhebungen zu den Vertiefungen zu positionieren und anschließend durch die elastische Verformung des Verbindungskörpers die Erhebungen in die Vertiefungen eingreifen können.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform ist die Ummantelungsvorrichtung aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, welches beispielsweise durch Spritzgußverfahren hergestellt werden kann.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform umgreift die Ummantelungsvorrichtung das rotierende Bauteil zumindest teilweise, so dass das rotierende Bauteil zum Eingriff mit einem weiteren Zahnrad einer Kette oder eines Riemens angeordnet werden kann. Es besteht die Möglichkeit, die Ummantelungsvorrichtung einteilig oder aus mehreren Teilen herzustellen, wobei jedes Teil Seitenwände, ein Verbindungselement und Erhebungen aufweist.
- In einer weiteren Ausgestaltungsform weist mindestens eine Seitenwand an ihrer, der Drehachse zugewandten Begrenzung eine Ausnehmung auf, welche im Sinne eines Überlaufs überschüssiges Schmiermittel abfließen lassen kann. Die Ummantelungsvorrichtung kann beispielsweise bei im Sumpf angeordneten Vorgelegewellen eines Vorgelegegetriebes verwendet werden, es besteht auch die Möglichkeit, die Ummantelungsvorrichtung bei Differentialen zur Abschirmung des Tellerrades zu verwenden. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Abschirmvorrichtung für rotierende Lamellenkupplungen zu verwenden.
- Weitere Merkmale sind der Figuren-Beschreibung zu entnehmen. Es zeigen:
-
1 eine räumliche Darstellung der Ummantelungsvorrichtung und -
2 einen Schnitt eines Getriebes mit der montierten Ummantelungsvorrichtung im Getriebegehäuse. -
1 :
Die Ummantelungsvorrichtung1 besteht aus einer Seitenwand2 und einer Seitenwand3 , welche rechtwinklig zu einer Drehachse4 angeordnet sind. Die Seitenwand2 weist zylindrische Erhebungen5 auf, welche rechtwinklig zur Seitenwand2 angeordnet sind. Die Seitenwand3 weist zylindrische Erhebungen6 auf, welche rechtwinklig zur Seitenwand3 angeordnet sind. Die Erhebungen sowie die gesamte Ummantelungsvorrichtung sind aus einem Stück aus Kunststoffmaterial hergestellt. An der inneren Begrenzung der Seitenwand3 ist eine Ausnehmung7 angeordnet, über welche überschüssiges Schmiermittel abfließen kann. Die Seitenwand2 und die Seitenwand3 sind mit einem dünnwandigen Verbindungskörper8 verbunden. Der dünnwandige Verbindungskörper8 weist mehrere zylindrische Abschnitte auf, welche in einem definierten Abstand zu der Kontur des rotierenden Bauteils angeordnet sind. Es besteht die Möglichkeit, zusätzlich eine oder mehrere Seitenwände9 anzuordnen, welche in einem definierten Abstand zu rotierenden Bauteilen angeordnet sind. -
2 :
Ein ortsfestes Bauteil10 und ein ortsfestes Bauteil11 bilden zwei Gehäusehälften eines Getriebegehäuses. Innerhalb des ortsfesten Bauteils10 und des ortsfesten Bauteils11 ist ein rotierendes Bauteil12 , bestehend aus einer Welle13 , Zahnräder14 und einer Kupplung15 , angeordnet. Die Ummantelungsvorrichtung1 weist eine Seitenwand2 , eine Seitenwand3 und einen mit mehreren zylindrischen Abschnitten versehenen Verbindungskörper8 auf, wobei die Seitenwände2 und3 rechtwinklig zur Drehachse3 angeordnet sind. Die Erhebungen5 und6 greifen in zylindrische Bohrungen16 ein, wodurch die Ummantelungsvorrichtung1 in ihrer Position fixiert wird. Es besteht die Möglichkeit, die Erhebungen5 und6 an ihrem Ende konisch auszuführen, um die Montage zu erleichtern. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Ummantelungsvorrichtung
- 2
- Seitenwand
- 3
- Seitenwand
- 4
- Drehachse
- 5
- Erhebung
- 6
- Erhebung
- 7
- Ausnehmung
- 8
- Verbindungskörper
- 9
- Seitenwand
- 10
- ortsfestes Bauteil
- 11
- ortsfestes Bauteil
- 12
- rotierendes Bauteil
- 13
- Welle
- 14
- Zahnräder
- 15
- Kupplung
- 16
- Bohrung
Claims (7)
- Ummantelungsvorrichtung (
1 ) von rotierenden Bauteilen (12 ) mit zwei Seitenwänden (2 ,3 ), welche sich rechtwinklig von der Drehachse (4 ) des rotierenden Bauteils (12 ) erstrecken, und einem dünnwandigen Verbindungskörper (8 ), welcher mit den der Drehachse (4 ) abgewandten Begrenzungen der Seitenwände (2 ,3 ) verbunden ist, wobei die Seitenwände parallel zur Drehachse (4 ) angeordnete Erhebungen (5 ,6 ) aufweisen, welche in Vertiefungen (16 ) ortsfester Bauteile (10 ,11 ) eingreifen, um die Ummantelungsvorrichtung (1 ) ortsfest zu halten, wobei die Ummantelungsvorrichtung (1 ) ein Kreissegment des rotierenden Bauteils (12 ) ummantelt und der Verbindungskörper (8 ) zumindest einen zylinderförmigen Abschnitt aufweist. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (5 ,6 ) zylinderförmig ausgebildet sind und in zylindrische Bohrungen (16 ) eingreifen. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebungen (5 ,6 ) halbkugelförmig ausgebildet sind und in kegelförmige Bohrungen (16 ) eingreifen. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung aus Kunststoffmaterial hergestellt ist. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand (3 ) an ihrer, der Drehachse (4 ) zugewandten Begrenzung eine Ausnehmung (7 ) aufweist, um einen Überlauf von Schmiermittel zu gewährleisten. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskörper (8 ) mehrere zylinderförmige Abschnitte unterschiedlicher Durchmesser aufweist. - Ummantelungsvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfesten Bauteile (10 ,11 ) als Getriebegehäusewandung ausgebildet sind und das rotierende Bauteil (12 ) mindestens ein auf einer Welle angeordnetes Zahnrad aufweist.
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