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DE29713066U1 - Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung - Google Patents

Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung

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Publication number
DE29713066U1
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DE
Germany
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unit
sleeve
anchoring
bearing unit
wall anchor
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29713066U
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NEUCON MASCH BAUSYSTEM
Original Assignee
NEUCON MASCH BAUSYSTEM
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Publication date
Application filed by NEUCON MASCH BAUSYSTEM filed Critical NEUCON MASCH BAUSYSTEM
Priority to DE29713066U priority Critical patent/DE29713066U1/de
Publication of DE29713066U1 publication Critical patent/DE29713066U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/14Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
    • F16B13/141Fixing plugs in holes by the use of settable material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/022Stairways; Layouts thereof characterised by the supporting structure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B2001/8254Soundproof supporting of building elements, e.g. stairs, floor slabs or beams, on a structure

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

KENN-14gDE
22. Juli 1997
BESCHREIBUNG
Wandankervorrichtung für eine Treppe und
Treppe mit Wandankervorrichtung 05
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wandankervorrichtung für die Lagerung von Treppenstufen an Treppentragelementen, insbesondere Treppenhauswänden, mit einer im Querschnitt rechteckförmigen, auskragenden Lager einheit zum Lagern der Treppenstufen und einer Verankerungseinheit, welche innerhalb einer Bohrung in dem Treppentragelement anordenbar ist, wobei die Bohrung mit aushärtbarem Material verfüllt ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Treppe mit einer Wandankervorrichtung.
STAND DER TECHNIK
Für Treppen, die durch wenigstens eine Tragbolzenkette verbundene und abgestützte Treppenstufen aufweisen, sind viele Ausführungsformen wandseitiger Abstützungen für die einzelnen Treppenstufen bekannt.
Aus DE-GM 19 84 278 ist eine verstellbare Haltevorrichtung zur Wandbefestigung von Treppenstufen bekannt, bei der ein aus Strangpreßprofil abgeschnittener und in seinem unteren Auflageschenkel mechanisch nachbearbeiteter Winkel im Stufenauf lageschenkel ein einfaches Langloch zur Ausrichtung 0 der Stufe in ihrem Abstand zur Wand aufweist und bei der der Wandschenkel eine horizontale Langlochausnehmung aufweist, in der die Exzenterzapfen einer um das Schraubenloch konzentrischen Exzenterscheibe eingreift. Diese Ausführungsform benötigt relativ viel Material und erfordert einen erhöhten Montageaufwand.
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Aus der DE 33 42 380 C2 ist ein Wandanker bekannt, der sich dadurch auszeichnet, daß er aus einem abgewinkelten Flachstahlstreifen besteht, wobei der Wandschenkel eine quadratische Durchbrechung aufweist und der der Wand abgewandte Lochrand eine Verrippung aufweist. Des weiteren ist eine .Unterlegscheibe vorhanden, welche eine zur Wandschenkel verrippung passende Verrippung aufweist, derart, daß der Wandanker durch formschlüssigen Eingriff der Verrippungen gesichert ist. Ein derartiger Wandanker wird seit Jahren eingesetzt und hat sich in der Praxis bewährt. Hinsichtlich gestiegener Wirtschaftlichkeitsanforderungen und Designansprüchen stößt diese Wandankerart jedoch an ihre Grenzen.
Aus der schweizer Patentschrift 600 091 ist ein Wandanker bekannt, der in eine relativ große Bohrung eingebracht wird, wobei diese Bohrung zuvor mit einem hochwertigen Mörtel ausgefüllt worden ist. Dies bringt insbesondere bei einer Mauerwerkswand aus Mauersteinen mit Hohlkammern Probleme, da zum Ausfüllen der Bohrung eine große Mörtelmenge eingebracht werden muß, da diese teilweise in die Hohlräume fließt.
Aus der EP 0 47 5 080 Bl ist eine Dübelbe fest igung für Tragteile von Treppenstufen bekannt, die einen großen Dübeldurchmesser erfordert, wobei die Verspannung im Mauerwerk durch das Verspannen von Ringsegment-Spannschalen beziehungsweise Spreizteilen erfolgt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe beziehungsweise das technische Problem zu Grunde, eine Wandankervorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die wirtschaftlich herstellbar ist, einfach und schnell montierbar ist, hohe Traglasten
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und Steif igkeiten gewährleistet und darüberhinaus gehobenen Designansprüchen genügt.
Der vorliegenden Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Wandankervorrichtung anzugeben, die definierbare Mengen an aushärtbarem Füllmaterial benötigt und/oder erhöhten Anforderungen hinsichtlich der Trittschalldämmung genügt.
O* 10 Die erfindungsgemäße Wandankervorrichtung ist durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Wandankervorrichtung zeichnet sich demgemäß dadurch aus, daß in der Bohrung eine Hülse mit Ausnehmungen angeordnet ist, die Verankerungseinheit als Stabelement an die Lagereinheit angeschlossen ist, der Durchmesser der Hülse so gewählt ist, daß zwischen der Innenkontur der Hülse und der Außenkontur der Verankerungseinheit ein planmäßiges Spiel vorhanden ist, und bei in die Hülse eingeführter Verankerungseinheit auch außerhalb der Hülse aushärtba-W res Material vorhanden ist.
Durch das planmäßige Spiel können problemlos während der Montage Bauwerkstoleranzen ausgeglichen werden. Durch das Vorsehen einer Hülse, die vor dem Einbringen der Wandankervorrichtung mit aushärtbarem Material verfüllt wird, ist eine relativ geringe, klar definierte Materialmenge einzubringen. Durch das bevorzugt durch Eindrehen Einbringen der Lagereinrichtung in die Hülse wird das in der Hülse befindliche Material verdrängt und durch die Ausnehmungen teilweise nach außen in die Hohlräume gedrückt. Nach dem Aushär-
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ten liegt dann eine Verankerungsart vor, die höhere Festigkeiten aufweist als das umliegende Mauerwerk. Gleichzeitig kann der Bohrlochdurchmesser geringer als bei den bekannten Wandankern ausgebildet werden.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Rundstabes, die eine besonders wirtschaftliche Herstellung und eine besonders einfache und schnelle Montage gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die Verankerungseinheit beziehungsweise das Stabelement als Rundstab, insbesondere als Gewindestab ausgebildet ist, der in ein an der Lagereinheit angeordnetes Innengewinde eingeschraubt ist. Die als Meterware vorliegende Gewindestange kann in einfacher Art und Weise auf das entsprechende Maß abgelängt werden, wobei die Gewinderillen eine optimale Verzahnung mit dem umgebenden ausgehärteten Material ergeben.
Im Rahmen der üblichen zu bewältigenden Toleranzen hat sich als günstig herausgestellt, ein planmäßiges Spiel vorzusehen, das bis zu 5 mm, insbesondere bis zu 3 mm, reicht.
Eine besonders hohe Verbundwirkung läßt sich dadurch erzielen, daß das aushärtbare Material als Kunststoffmörtel, insbesondere 2-Komponentenmörtel, ausgebildet ist, wobei der Kunststoffmörtel beispielsweise Polyester, Härter, Füllstoffe oder Mineralstoffe enthält und hinsichtlich der vorhandenen Feuchtigkeit oder Temperatur oder sonstiger Witterungseinflüsse wenig Anfälligkeit zeigt.
0 Bevorzugt ist die Hülse als Siebhülse ausgebildet.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltungsform, die sehr hohe Steif igkeiten und Traglasten für die Wandankervorrichtung
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gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die Lagereinheit und die Verankerungseinheit als einstückiges Fließpreßteil ausgebildet ist.
Hierbei kann neben einem Rundprofil auch ein Profil mit polygonaler Außenkontur für die Verankerungseinheit eingesetzt werden.
Eine besonders bevorzugte, die Aufgabe eines erhöhten Tritt-A 10 Schallschutzes gewährleistende unabhängige Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Verankerungseinheit oder die Hülse von einer Schicht schalldämmenden Materials umgeben ist, wobei die Schichtdicke bevorzugt im Bereich von ca. 3 mm liegt. Um die auftretenden Lochleibungsdrücke aufnehmen zu können und gleichzeitig genügend Steifigkeit zur Verfügung zu stellen, wird die Shore-Härte des schalldämmenden Materials im Bereich zwischen 60 und 90 sh, insbesondere bei ca. 70 sh, gewählt. Dabei kann in einer bevorzugten Ausführungsform das schall dämmende Material als gummielastisches Material ausgebildet sein, das auf die Verankerungseinheit oder die Hülse bereits aufvulkanisiert oder geklebt ist, wobei im letzteren Fall die Ausnehmungen der Hülse so bemes-™ sen sind, daß eine ausreichende Öffnungsweite zum Durchtritt
des Mörtels im vulkanisierten Zustand gewährleistet ist. 25
Um besonders hohe Ausziehfestigkeit zu gewährleisten, zeichnet sich eine vorteilhafte Ausgestaltung dadurch aus, daß das schalldämmende Material eine Außenoberfläche mit zumindest bereichsweise hoher Rauhigkeit, insbesondere eine Riffeiung, Rillung, Noppung oder dergleichen, aufweist.
Hinsichtlich der bei üblichen Treppen auftretenden Belastungen hat es sich als günstig herausgestellt, den Querschnitt
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der Lagereinheit in den Abmessungen ca. 40 mm &khgr; 14 mm zu wählen, wobei als Material bevorzugt Stahl eingesetzt wird.
Eine bevorzugte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Verankerungseinheit im Bereich zwischen 10 mm und 14 mm liegt, wobei der Bohrungsdurchmesser bevorzugt, je nach Mauerwerksqualität und je nachdem, ob schalldämmendes Material eingesetzt wird, im Bereich zwischen 16 mm bis 40 mm, insbesondere ca. 25 mm, beträgt.
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Eine bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß eine aus zwei Teilen lösbar miteinander verbindbare Wandanker-Rosette vorhanden ist, die eine der ümfangskontur der Lagereinheit im wesentlichen entsprechende Ausnehmung aufweist und derartige Querschnittsabmessungen besitzt, daß sie in auf der Lagereinheit angeordnetem Zustand den Bohrlochdurchmesser überdeckt. Dabei ist die Rosette bevorzugt als Kunststoffspritzteil ausgebildet, wobei die jeweiligen Einheiten lösbare Schnappverbindungen zum Zusammenfügen beziehungsweise Lösen der Rosette besitzen.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung einer erfindungsge-™ mäßen Vorrichtung, die eine besonders hohe Steifigkeit und Traglast gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die Verankerungseinheit zumindest bereichsweise eine gegenüber der Dicke der Lagereinheit größere Außenkonturabmessung aufweist und in dem vorhandenen Überstandsbereich eine Verschweißung mit der Lagereinheit vorhanden ist.
Dabei zeichnet sich eine Weiterbildungsvariante dadurch aus, daß an die Verankerungseinheit eine Vorsprungseinheit mit einem Außengewinde angeformt ist, das in dem Innengewinde einer stirnseitig an der Lagereinheit vorhandenen Bohrung kämmt.
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Eine hinsichtlich Dauerfestigkeit und hoher Traglast begünstigte Weiterbildung zeichnet sich dadurch aus, die Vorsprungseinheit im Anschlußbereich an die Verankerungseinheit kein Außengewinde und die Bohrung im Anfangsbereich ihrer Öffnung kein Innengewinde aufweist.
Insgesamt bringt das Verschweißen des Verankerungselements mit der Lagereinheit im Bereich des Überstandes eine dauerhaft zuverlässig funktionierende Konstruktion mit sich, die geeignet ist, die auftretenden Lagerbeanspruchungen und geforderten hohen Steifigkeitswerte in Verbindung mit der Verankerung in dem Wandelement umzusetzen.
Eine erfindungsgemäße Treppe zeichnet sich dadurch aus, daß die Trittstufen mittels einer Wandankervorrichtung der oben beschriebenen Art befestigt sind. Sofern die Trittschalldämmung im Bereich des Wandanschlusses vorhanden ist, werden erfindungsgemäß die Trittstufen direkt auf die Lagereinheit gelagert, so daß die üblicherweise zwischen Lagereinheit und Trittstufe angeordnete Gummischichteinheit entfallen kann, wodurch die Steifigkeit des Anschlusses der Lagereinheit an die Trittstufe mittels der bekannten Tragbolzenvorrichtung verbessert werden kann, was sich besonders günstig auf das Verformungsverhalten und die Traglast der genannten Treppe auswirkt.
Weitere Aus führ ungs formen und Vorteile der Erfindung ergeben sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbei-0 spiele. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht offensichtlich gegenseitig ausschließen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen derselben werden im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
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Fig. 1 schematische Draufsicht mit Detailschnitt einer flachen Lagereinheit einer Wandankervorrichtung,
Fig. 2 schematische Seitenansicht der Lagereinheit gemäß Pfeilrichtung A in Fig. 1,
Fig. 3 schematische Stirnseitenansicht der Lagereinheit gemäß Pfeil B in Fig. 1,
Fig. 4 schematischer Schnitt durch eine Wandankervorrichtung mit Hülse, verankert in einem Mauerwerk mit Hohlkammern,
Fig. 5 schematische Perspektivdarstellung einer Hülse, 25
Fig. 6 schematischer Schnitt durch eine Wandankervorrichtung ähnlich der aus Fig. 4, jedoch mit einer im Ankerungsbereich vorhandenen Schalldämmungsschicht,
Fig. 7 schematische Draufsicht auf eine Lager- und Verankerungseinheit mit Schalldämmungsschicht, hergestellt als Fließpreßteil,
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Fig. 8 schematische Seitenansicht des Bauelements in Pfeilrichtung D gemäß Fig. 7,
Fig. 9 schematische Stirnansicht des Bauteils in Pfeilrichtung C gemäß Fig. 1,
Fig. 10 schematischer Schnitt durch eine verankerte Wandankervorrichtung ,
A 10 Fig. 11 schematischer Schnitt durch den Verankerungsbereich
gemäß Schnitt führung I - I gemäß Fig. 10,
Fig. 12 schematische Perspektivdarstellung einer Wandankervorrichtung,
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Fig. 13 schematische Draufsicht mit Detailschnitt einer weiteren Ausführungsform einer Wandankervorrichtung,
Fig. 14 schematische Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Pfeilrichtung A in Fig. 1 und
Fig. 15 schematische vordere Stirnansicht der Vorrichtung (P gemäß Fig. 1.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Fig. 1 zeigt in einer Draufsicht eine flache, im Querschnitt rechteckförmige Lagereinheit 18.1 bzw. 18.2 einer weiter unten beschriebenen Wandankervorrichtung. Die Lagereinheit aus Stahl besitzt in ihrer in Fig. 1 linken Stirnseite eine axiale Sacklochbohrung 26, die ein Innengewinde 24 aufweist. In dieses Innengewinde 24 wird, wie weiter unten beschrieben, eine Gewindestange eingeschraubt, die später im Mauer-
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werk verankert wird. Im vorderen Bereich besitzt die Lagereinheit 18.1, 18.2 eine Lang 1 &ogr;chausnehmung 28, durch die hindurch mittels Spannmitteln eine Treppenstufe mit der Lagereinheit 18.1, 18.2 verspannt wird, wobei infolge des Langlochs 28 ein gewisser Toleranzausgleich möglich ist. Der vordere Stirnrandbereich 34 der Lagereinheit 18.1, 18.2 weist in einer Draufsicht gesehen eine teilkreisförmige Außenkontur auf.
In Fig. 4 ist schematisch die Verankerung einer Ausführungsvariante einer Wandankervorrichtung 10.1 dargestellt. In die Bohrung 26 der Lagereinheit 18.1 ist eine Gewindestange 16 eingeschraubt. Zum Verankern der Wandankervorrichtung 10.1 wird zunächst eine Bohrung 20 in das Mauerwerk gesetzt.
Anschließend wird eine Siebhülse 30 mit Ausnehmungen 32 in die Bohrung 20 eingebracht. Der Innenraum der Siebhülse 30 wird mit einem Kunststoffmörtel 22 verfüllt. Daran anschließend wird die Lagereinheit 18.1 mit der eingeschraubten Gewindestange 16.1 in das Innere der Siebhülse 3 0 drehend eingedrückt, wodurch der innerhalb der Siebhülse 3 0 befindliche Kunststoffmörtel 22 teilweise durch die Ausnehmungen 32 hin nach außen verdrängt wird und die im Mauerwerk 14 vorhandenen Hohlräume 38 teilweise ausfüllt.
Der Durchmesser der Gewindestange 16.1 ist im Verhältnis zum Innendurchmesser der Hülse 3 0 so gewählt, daß planmäßig ein Spiel S von beispielsweise bis zu 3 mm vorhanden ist, so daß ein gewisser Toleranzausgleich der Position der Lagereinheit 18.1 - und damit der Treppenstufe - so lange noch durchgeführt werden kann, so lange der Kunststoffmörtel 22 noch nicht ausgehärtet ist. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß die als Gewindestange ausgebildete Verankerungseinheit 16.1 in das Innere der Hülse 3 0 eingedreht wird, da infolge des runden Querschnitts eine gleichmäßige Verdrängung des Kunststoffmörtels 22 erfolgt, was eine homogene und tragsichere
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Verankerung ergibt. Durch die Gewindegänge der Gewindestange 16.1 ist gleichzeitig eine sichere Zugverankerung gewährleistet.
Im Bereich vor dem Bohrloch 20 ist auf die Lagereinheit 18.1 eine Kunststoff-Rosette 3 6 aufgeschoben, die aus zwei kreisförmigen KunststoffSchalenelementen 36.1, 36.2 besteht, welche lösbar rastbar aneinander befestigbar sind, so daß auch bei bereits aufgesetzter Stufe 12 die Rosette 36 problemlos
• 10 angebracht werden kann.
Zwischen der in Fig. 4 schematisch teilweise dargestellten Treppenstufe 12 und der Oberseite der Lagereinheit 18.1 ist aus Schalldämmungsgründen eine gummielastische Schicht 42 angeordnet. Die Treppenstufe 12 ist in bekannter Art und Weise mit der Lagereinheit 18.1 verspannt, was in Fig. 4 lediglich durch eine schematisch dargestellte Spannschraube 44 angedeutet ist. Unterseitig ist im Bereich des Langlochs 28 eine Abdeckscheibe 46 mit einer exzentrischen Bohrung zum Durchführen der Spannschraube 44 vorhanden, derart, daß bei montierter Treppenstufe 12 die Langlochausnehmung 28 von unten her abgedeckt ist, was einen optisch angenehmen Ein-™ druck bewirkt.
In Fig. 5 ist schematisch die Hülse 30 dargestellt, wobei die Ausnehmungen 32 nur bereichsweise gezeichnet sind. Diese erstrecken sich praktisch über die gesamte Oberfläche der Hülse 30.
Die in Fig. 6 dargestellte weitere Ausführungsvariante einer Wandankervorrichtung 10.2 besitzt einen ähnlichen Aufbau wie die Wandankervorrichtung gemäß Fig. 4. Gleiche Bauteile tragen das selbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals erläu-
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tert. Auch hier kommt eine flache Lagereinheit 18.2 mit eingeschraubter Gewindestange 16.2 zum Einsatz, wobei im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Gewindestange 16.2 von einer schalldämmenden Schicht 40 umgeben ist. Diese schalldämmende Schicht 40 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als 3 mm starke Gummischicht ausgebildet, die eine Shore-Härte von 70 sh aufweist. Außerdem weist die Außenoberfläche der gummielastischen Schicht 40 eine besonders gute Rauhigkeit, sei es durch eine Rillung, Riffelt 10 lung, Noppung oder dergleichen, auf, damit ein guter Verbund mit dem Kunststoffmörtel 22 und eine hohe Sicherheit gegen Ausziehen gewährleistet ist. Diese Oberflächenstruktur ist in den Figuren nicht dargestellt.
Mit der erfindungsgemäßen Wandankervorrichtung 10.2 steht eine Verankerungsmöglichkeit zur Verfügung, die neben hohen Festigkeits- und Steifigkeitswerten eine sehr gute Schalldämmung gewährleistet. Dies hat zur Folge, daß auf die üblicherweise zwischen der Treppenstufe 12 und der Lagereinheit 18.2 angeordnete Gummischicht verzichtet werden kann und die Treppenstufe direkt auf die Oberseite der Lagereinheit 18.2 aufgelegt und mit dieser verspannt werden kann. Dadurch wird IP auch insgesamt dieser Anschluß steifer, was eine erhöhte Traglast der gesamten Treppe zur Folge hat.
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In den Figuren 7 bis 11 ist eine Wandankervorrichtung 10.3 dargestellt, bei der die Lagereinheit 18.3 und die Verankerungseinheit 16.3 als einstückiges Fließpreßteil hergestellt ist. Die Lagereinheit 18.3 besitzt eine ähnliche Geometrie wie die oben beschriebenen Lagereinheiten 18.1 bzw. 18.2. Die Verankerungseinheit 16.3 ist als Stabelement ausgebildet, dessen Durchmesser der Dicke der Lagereinheit 18.3 entspricht. Zusätzlich ist auf die Außenoberfläche der Veranke-
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rungseinheit 16.3 eine schal!dämmende Gummischicht 40 aufvulkanisiert, deren Oberfläche ebenfalls erhöhte Rauhigkeitswerte aufweist. Als Beispiel einer Verankerung in einer Wandbohrung gemäß der Darstellung in Fig. 10 wird bei diesem Ausführungsbeispiel keine Siebhülse innerhalb der Bohrung angeordnet. Die Wandankervorrichtung 10.3 kann jedoch in ähnlicher Art und Weise wie die oben beschriebenen Wandankervorrichtungen 10.1 bzw. 10.2 mit Siebhülse insbesondere bei einem Mauerwerk mit Hohlkammern eingesetzt werden. Die A 10 Lagerung der Treppenstufe 12 erfolgt auch hier direkt auf der Oberseite der Lagereinheit 18.3.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wandankervorrichtung 10.3 weist folgende Querschnittsabmessungen auf: die Lagereinheit besitzt einen Querschnitt mit einer Breite von 40 mm und einer Dicke von 14 mm. Der Durchmesser der Verankerungseinheit beträgt somit ebenfalls 14 mm. Auf die Verankerungseinheit ist eine Gummischicht mit einer Dicke von 3 mm aufvulkanisiert und der Bohrlochdurchmesser beträgt 25 mm.
In einer nicht dargestellten erfindungsgemäßen Ausbildung \w einer Wandankervorrichtung ist nicht die Verankerungseinheit
sondern die Siebhülse mit einer gummielastischen Schicht versehen, wobei diese Schicht ebenfalls Ausnehmungen aufweist, durch die der Kunststoffmörtel hindurchdringen kann. Die Schicht kann innenseitig und/oder außenseitig vorhanden sein.
Die Fig. 13 bis 15 zeigen schematisch eine weitere Ausführungsform einer erf indungsgemäßen Wandankervorrichtung. Gleiche Bauteile tragen dasselbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals beschrieben. Die Wandankervorrichtung besitzt
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ebenfalls eine Verankerungseinheit 16.3, die eine aufvulkanisierte gummielastische Außenschicht 40 besitzt. Die Lagereinheit 18.3 entspricht dem bereits beschriebenen Lagereinheiten 18.1 bzw. 18.2 mit dem Unterschied, daß im Bereich der Bohrung 26 von ihrer Öffnung her ein Bereich 58 vorhanden ist, der kein Innengewinde 24 trägt. An die Verankerungseinheit 16.3 ist eine Vorsprungseinheit 52 stirnseitig zur Lagereinheit 18.3 angeformt, die ein Außengewinde 54 besitzt, das in das Innengewinde 24 der Lagereinheit 18.3 a 10 einschraubbar ist. Gleichzeitig ist im Anschlußbereich 56 der Vorspungseinheit 52 der Verankerungseinheit 53 kein Außengewinde vorhanden. Die Verankerungseinheit 16.3 besitzt einen größeren Durchmesser als die Dicke der Lagereinheit 18.3, wodurch ein teilsegmentartiger Überstandsbereich Ü entsteht. In der durch den Überstandsbereich Ü jeweils mit der Oberseite bzw. Unterseite der Lagereinheit 18.3 gebildeten Winkelfläche ist eine in Fig. 13 bis 15 nicht dargestellte Schweißverbindung vorhanden.
Die Verankerungseinheit wird in der oben beschriebenen Art und Weise beispielsweise in eine in eine Bohrung von Mauerwerk angeordneten Siebhülse, die mit Kunststoffmörtel IP gefüllt ist, eingedreht.
Eine weitere Vorgehensweise zur Befestigung der Wandankervorrichtung in einer Wand besteht darin, daß zunächst, wie bereits beschrieben, eine Bohrung gebohrt wird, die Siebhülse eingeschoben wird und diese mit Kunsts to ff mörtel verfüllt wird. Danach wird eine gummielastische Hülse insbesondere mittels eines Hilfswerkzeuges in das Innere der Siebhülse eingebracht, wobei der in der Siebhülse vorhandene Kunststoffmörtel bereichweise nach außen durch die Siebeinheit hindurchgedrückt wird. Die Gummihülse hat dabei einen
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geschlossenen Boden und besitzt einen Innendurchmesser, der nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Verankerungseinheit. Nachdem der Kunststoffmörtel ausgehärtet ist, wird die Verankerungseinheit in die gummi elastische Hülse eingeschoben, wobei vorher auf der Verankerungseinheit eine Klebeschicht aufgebracht worden ist, so daß der Wandanker nach dem Aushärten der Klebeschicht gegen Herausziehen gesichert ist.
In einem Mauerwerk ohne Hohlräume kann die dargestellte Wandankervorrichtung auch ohne Siebhülse in einer mit einem Kunsts to ff mörtel gefüllten Bohrung verankert werden.
Mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel steht eine Wandankereinrichtung zur Verfügung, die eine sehr hohe Steifigkeit besitzt, hohe Traglasten aufweist und hervorragende Schalldämmeigenschaften gewährleistet.
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Claims (1)

  1. -1-ANSPRÜCHE
    01) Wandankervorrichtung (10) für die Lagerung von Treppenstufen (12) an Treppentragelementen (14), insbesondere Treppenhauswänden, mit
    - einer im Querschnitt rechteckförmigen, auskragenden Lagereinheit (18) zum Lagern der Treppenstufen (12) und
    - einer Verankerungseinheit (16), welche innerhalb einer Bohrung (20) in dem Treppentragelement (14) anordenbar ist, wobei die Bohrung (20) mit aushärtbarem Material (22) verfüllt ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - in der Bohrung (20) eine Hülse (30) mit Ausnehmungen (32) angeordnet ist,
    - die Verankerungseinheit (16) als Stabelement an die Lagereinheit 18 angeschlossen ist,
    - der Durchmesser der Hülse (30) so gewählt ist, daß zwischen der Innenkontur der Hülse (30) und der Außenkontur der Verankerungseinheit (16) ein planmäßiges Spiel (S) vorhanden ist, und
    - bei in die Hülse (30) eingeführter Verankerungseinheit (16) auch außerhalb der Hülse (30) aushärtbares Material
    vorhanden ist.
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    02) Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Verankerungseinheit (16) als Rundstabelement, insbesondere Gewindestab (16.1, 16.2) ausgebildet ist, der in ein an der Lagereinheit (18) stirnseitig vorhandenes Innengewinde (24) eingeschraubt ist.
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    22. JuIi 1997 ·' *!*!!: ' "5 *
    03) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    - ein planmäßiges Spiel (S) bis zu 5 mm (Millimeter) , insbesondere bis zu 3 mm (Millimeter) vorhanden ist.
    04) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - das aushärtbare Material (22) als Kunststoffmörtel, insbesondere 2-Komponentenmörtel, ausgebildet ist.
    05) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß - die Hülse (30) als Siebhülse ausgebildet ist.
    06) Vorrichtung (10.3) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß - die Lagereinheit (18.3) und die Verankerungseinheit (16.3) als einstückiges Fließpreßteil ausgebildet sind.
    07) Vorrichtung nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß - die Verankerungseinheit als Rund- oder Stabelement mit polygonaler Außenkontur ausgebildet ist.
    08) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche oder nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Verankerungseinheit (16.2, 16.3) oder die Hülse von einer Schicht schalldämmendem Materials (40) umgeben ist.
    KIiHU-lly Uli 22. Juli 1997
    -3 —
    05 10
    09) Vorrichtung nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Schichtdicke des scha 11 dämmenden Materials (40) ca. 3 mm (Millimeter) beträgt.
    10) Vorrichtung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
    - die Shore-Härte des schalldämmenden Materials (40) im Bereich zwischen 60 und 80 sh, insbesondere bei ca. sh, liegt.
    11) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - das schalldämmende Material (40) als gummielastisches Material ausgebildet ist, das auf die Verankerungseinheit (16.2, 16.3) oder die Hülse (30) aufvulkanisiert oder aufgeklebt ist.
    12) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis
    11,
    dadurch gekennzeichnet, daß - das schall dämmende Material eine Außenoberfläche mit hoher Rauhigkeit, insbesondere eine Riffelung, Rillung, Noppung oder dergleichen, aufweist.
    30
    13) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß - der Querschnitt der Lagereinheit (18) ca. 40 mm (Millimeter) &khgr; 14 mm (Millimeter) beträgt.
    35
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    -4-
    14) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - der Durchmesser der Verankerungseinheit (16) im Bereich zwischen 10 bis 18 mm (Millimeter) liegt.
    15) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    dfc 10 - der Bohrlochdurchmesser ohne Einsatz schalldämmenden
    Materials im Bereich zwischen 16 und 20 mm (Millimeter) und mit Einsatz schalldämmenden Materials im Bereich zwischen 20 bis 40 mm (Millimeter) , insbesondere 25 mm (Millimeter) , liegt.
    15
    16) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - eine aus zwei Teilen lösbar miteinander verbindbare Wandanker-Rosette (3 6) vorhanden ist, die eine der
    Umfangskontur der Lagereinheit (18) im wesentlichen entsprechende Ausnehmung aufweist und derartige Quer-
    W Schnittsabmessungen besitzt, daß sie in auf der Lagereinheit (18) angeordnetem Zustand den Bohrlochdurchmesser 5 überdeckt.
    17) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, 7 bis 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungseinheit (16.3) zumindest bereichsweise
    eine gegenüber der Dicke der Lagereinheit (18.3) größere Außenkontur abmessung aufweist und in dem vorhandenen Überstandsbereich eine Verschweißung mit der Lagereinheit (18.3) vorhanden ist.
    35
    K.ENN-14gDE
    22. Juli 1997
    -5-
    18) Vorrichtung nach Anspruch 17,
    dadurch gekennzeichnet, daß an die Verankerungseinheit (16.3) eine Vorsprungseinheit (52) mit einem Außengewinde (54) angeformt ist, das in dem Innengewinde (24) einer stirnseitig an der Lagereinheit (18.3) vorhandenen Bohrung (26) kämmt.
    19) Vorrichtung nach Anspruch 18,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    Hfe 10 die Vorsprungseinheit (52) im Anschlußbereich (56) an die
    Ve ranke rung s einheit (16.3) kein Außengewinde und die Bohrung (26) im Anfangsbereich ihrer Öffnung kein Innengewinde aufweist.
    20) Treppe mit mindestens einem Treppenlauf, deren flache,
    einander überlappende Trittstufen ohne Setzstufen über je einen Bolzen an einem Stufenende miteinander verbunden sind und deren anderweitig nicht untereinander abgestützte Trittstufen außerdem an der Treppenwand abgestützt sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - sich die Treppenstufen jeweils auf Wandankervorrichtun- W? gen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche
    abstützen.
    25
    21) Treppe nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    - in dem Fall, in dem Wandankervorrichtungen mit Verankerungseinheiten mit schalldämmendem Material eingesetzt 0 werden, die Trittstufen direkt auf der Lagereinheit gelagert sind.
    35
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006007568B3 (de) * 2006-02-13 2008-02-14 Johann Fischer Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006007568B3 (de) * 2006-02-13 2008-02-14 Johann Fischer Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern

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