DE29713066U1 - Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung - Google Patents
Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit WandankervorrichtungInfo
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Description
KENN-14gDE
22. Juli 1997
22. Juli 1997
BESCHREIBUNG
Wandankervorrichtung für eine Treppe und
Treppe mit Wandankervorrichtung 05
TECHNISCHES GEBIET
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wandankervorrichtung
für die Lagerung von Treppenstufen an Treppentragelementen, insbesondere Treppenhauswänden, mit einer im Querschnitt
rechteckförmigen, auskragenden Lager einheit zum Lagern der
Treppenstufen und einer Verankerungseinheit, welche innerhalb einer Bohrung in dem Treppentragelement anordenbar ist,
wobei die Bohrung mit aushärtbarem Material verfüllt ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Treppe mit
einer Wandankervorrichtung.
STAND DER TECHNIK
Für Treppen, die durch wenigstens eine Tragbolzenkette verbundene und abgestützte Treppenstufen aufweisen, sind viele
Ausführungsformen wandseitiger Abstützungen für die einzelnen
Treppenstufen bekannt.
Aus DE-GM 19 84 278 ist eine verstellbare Haltevorrichtung zur Wandbefestigung von Treppenstufen bekannt, bei der ein
aus Strangpreßprofil abgeschnittener und in seinem unteren Auflageschenkel mechanisch nachbearbeiteter Winkel im Stufenauf
lageschenkel ein einfaches Langloch zur Ausrichtung 0 der Stufe in ihrem Abstand zur Wand aufweist und bei der der
Wandschenkel eine horizontale Langlochausnehmung aufweist, in der die Exzenterzapfen einer um das Schraubenloch konzentrischen
Exzenterscheibe eingreift. Diese Ausführungsform benötigt relativ viel Material und erfordert einen erhöhten
Montageaufwand.
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Aus der DE 33 42 380 C2 ist ein Wandanker bekannt, der sich dadurch auszeichnet, daß er aus einem abgewinkelten Flachstahlstreifen
besteht, wobei der Wandschenkel eine quadratische Durchbrechung aufweist und der der Wand abgewandte
Lochrand eine Verrippung aufweist. Des weiteren ist eine .Unterlegscheibe vorhanden, welche eine zur Wandschenkel verrippung
passende Verrippung aufweist, derart, daß der Wandanker durch formschlüssigen Eingriff der Verrippungen gesichert
ist. Ein derartiger Wandanker wird seit Jahren eingesetzt und hat sich in der Praxis bewährt. Hinsichtlich
gestiegener Wirtschaftlichkeitsanforderungen und Designansprüchen
stößt diese Wandankerart jedoch an ihre Grenzen.
Aus der schweizer Patentschrift 600 091 ist ein Wandanker
bekannt, der in eine relativ große Bohrung eingebracht wird, wobei diese Bohrung zuvor mit einem hochwertigen Mörtel ausgefüllt
worden ist. Dies bringt insbesondere bei einer Mauerwerkswand aus Mauersteinen mit Hohlkammern Probleme, da
zum Ausfüllen der Bohrung eine große Mörtelmenge eingebracht werden muß, da diese teilweise in die Hohlräume fließt.
Aus der EP 0 47 5 080 Bl ist eine Dübelbe fest igung für Tragteile
von Treppenstufen bekannt, die einen großen Dübeldurchmesser erfordert, wobei die Verspannung im Mauerwerk
durch das Verspannen von Ringsegment-Spannschalen beziehungsweise Spreizteilen erfolgt.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe beziehungsweise das technische Problem zu Grunde, eine Wandankervorrichtung der eingangs
genannten Art anzugeben, die wirtschaftlich herstellbar ist, einfach und schnell montierbar ist, hohe Traglasten
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und Steif igkeiten gewährleistet und darüberhinaus gehobenen Designansprüchen genügt.
Der vorliegenden Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe
zugrunde, eine Wandankervorrichtung anzugeben, die definierbare Mengen an aushärtbarem Füllmaterial benötigt und/oder
erhöhten Anforderungen hinsichtlich der Trittschalldämmung genügt.
O* 10 Die erfindungsgemäße Wandankervorrichtung ist durch die
Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der
abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Wandankervorrichtung zeichnet sich demgemäß
dadurch aus, daß in der Bohrung eine Hülse mit Ausnehmungen angeordnet ist, die Verankerungseinheit als Stabelement
an die Lagereinheit angeschlossen ist, der Durchmesser der Hülse so gewählt ist, daß zwischen der Innenkontur der
Hülse und der Außenkontur der Verankerungseinheit ein planmäßiges Spiel vorhanden ist, und bei in die Hülse eingeführter
Verankerungseinheit auch außerhalb der Hülse aushärtba-W
res Material vorhanden ist.
Durch das planmäßige Spiel können problemlos während der Montage Bauwerkstoleranzen ausgeglichen werden. Durch das
Vorsehen einer Hülse, die vor dem Einbringen der Wandankervorrichtung mit aushärtbarem Material verfüllt wird, ist
eine relativ geringe, klar definierte Materialmenge einzubringen. Durch das bevorzugt durch Eindrehen Einbringen der
Lagereinrichtung in die Hülse wird das in der Hülse befindliche Material verdrängt und durch die Ausnehmungen teilweise
nach außen in die Hohlräume gedrückt. Nach dem Aushär-
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ten liegt dann eine Verankerungsart vor, die höhere Festigkeiten aufweist als das umliegende Mauerwerk. Gleichzeitig
kann der Bohrlochdurchmesser geringer als bei den bekannten Wandankern ausgebildet werden.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Rundstabes, die eine besonders wirtschaftliche Herstellung und eine besonders einfache und schnelle Montage
gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die Verankerungseinheit beziehungsweise das Stabelement als Rundstab,
insbesondere als Gewindestab ausgebildet ist, der in ein an der Lagereinheit angeordnetes Innengewinde eingeschraubt
ist. Die als Meterware vorliegende Gewindestange kann in einfacher Art und Weise auf das entsprechende Maß abgelängt
werden, wobei die Gewinderillen eine optimale Verzahnung mit dem umgebenden ausgehärteten Material ergeben.
Im Rahmen der üblichen zu bewältigenden Toleranzen hat sich als günstig herausgestellt, ein planmäßiges Spiel vorzusehen,
das bis zu 5 mm, insbesondere bis zu 3 mm, reicht.
Eine besonders hohe Verbundwirkung läßt sich dadurch erzielen, daß das aushärtbare Material als Kunststoffmörtel, insbesondere
2-Komponentenmörtel, ausgebildet ist, wobei der Kunststoffmörtel beispielsweise Polyester, Härter, Füllstoffe
oder Mineralstoffe enthält und hinsichtlich der vorhandenen Feuchtigkeit oder Temperatur oder sonstiger Witterungseinflüsse
wenig Anfälligkeit zeigt.
0 Bevorzugt ist die Hülse als Siebhülse ausgebildet.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltungsform, die sehr hohe
Steif igkeiten und Traglasten für die Wandankervorrichtung
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gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die Lagereinheit und die Verankerungseinheit als einstückiges Fließpreßteil
ausgebildet ist.
Hierbei kann neben einem Rundprofil auch ein Profil mit polygonaler Außenkontur für die Verankerungseinheit eingesetzt
werden.
Eine besonders bevorzugte, die Aufgabe eines erhöhten Tritt-A
10 Schallschutzes gewährleistende unabhängige Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Verankerungseinheit oder
die Hülse von einer Schicht schalldämmenden Materials umgeben ist, wobei die Schichtdicke bevorzugt im Bereich von ca.
3 mm liegt. Um die auftretenden Lochleibungsdrücke aufnehmen zu können und gleichzeitig genügend Steifigkeit zur Verfügung
zu stellen, wird die Shore-Härte des schalldämmenden Materials im Bereich zwischen 60 und 90 sh, insbesondere bei
ca. 70 sh, gewählt. Dabei kann in einer bevorzugten Ausführungsform das schall dämmende Material als gummielastisches
Material ausgebildet sein, das auf die Verankerungseinheit oder die Hülse bereits aufvulkanisiert oder geklebt ist,
wobei im letzteren Fall die Ausnehmungen der Hülse so bemes-™
sen sind, daß eine ausreichende Öffnungsweite zum Durchtritt
des Mörtels im vulkanisierten Zustand gewährleistet ist. 25
Um besonders hohe Ausziehfestigkeit zu gewährleisten, zeichnet
sich eine vorteilhafte Ausgestaltung dadurch aus, daß das schalldämmende Material eine Außenoberfläche mit zumindest
bereichsweise hoher Rauhigkeit, insbesondere eine Riffeiung, Rillung, Noppung oder dergleichen, aufweist.
Hinsichtlich der bei üblichen Treppen auftretenden Belastungen
hat es sich als günstig herausgestellt, den Querschnitt
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der Lagereinheit in den Abmessungen ca. 40 mm &khgr; 14 mm zu wählen, wobei als Material bevorzugt Stahl eingesetzt wird.
Eine bevorzugte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Verankerungseinheit im Bereich zwischen
10 mm und 14 mm liegt, wobei der Bohrungsdurchmesser bevorzugt, je nach Mauerwerksqualität und je nachdem, ob
schalldämmendes Material eingesetzt wird, im Bereich zwischen 16 mm bis 40 mm, insbesondere ca. 25 mm, beträgt.
Ii 10
Eine bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß eine aus zwei Teilen lösbar miteinander verbindbare Wandanker-Rosette
vorhanden ist, die eine der ümfangskontur der Lagereinheit im wesentlichen entsprechende Ausnehmung aufweist
und derartige Querschnittsabmessungen besitzt, daß sie in auf der Lagereinheit angeordnetem Zustand den Bohrlochdurchmesser
überdeckt. Dabei ist die Rosette bevorzugt als Kunststoffspritzteil ausgebildet, wobei die jeweiligen Einheiten
lösbare Schnappverbindungen zum Zusammenfügen beziehungsweise Lösen der Rosette besitzen.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung einer erfindungsge-™
mäßen Vorrichtung, die eine besonders hohe Steifigkeit und Traglast gewährleistet, zeichnet sich dadurch aus, daß die
Verankerungseinheit zumindest bereichsweise eine gegenüber der Dicke der Lagereinheit größere Außenkonturabmessung aufweist
und in dem vorhandenen Überstandsbereich eine Verschweißung mit der Lagereinheit vorhanden ist.
Dabei zeichnet sich eine Weiterbildungsvariante dadurch aus, daß an die Verankerungseinheit eine Vorsprungseinheit mit
einem Außengewinde angeformt ist, das in dem Innengewinde einer stirnseitig an der Lagereinheit vorhandenen Bohrung
kämmt.
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Eine hinsichtlich Dauerfestigkeit und hoher Traglast begünstigte Weiterbildung zeichnet sich dadurch aus, die Vorsprungseinheit
im Anschlußbereich an die Verankerungseinheit kein Außengewinde und die Bohrung im Anfangsbereich ihrer
Öffnung kein Innengewinde aufweist.
Insgesamt bringt das Verschweißen des Verankerungselements mit der Lagereinheit im Bereich des Überstandes eine dauerhaft
zuverlässig funktionierende Konstruktion mit sich, die geeignet ist, die auftretenden Lagerbeanspruchungen und
geforderten hohen Steifigkeitswerte in Verbindung mit der Verankerung in dem Wandelement umzusetzen.
Eine erfindungsgemäße Treppe zeichnet sich dadurch aus, daß
die Trittstufen mittels einer Wandankervorrichtung der oben beschriebenen Art befestigt sind. Sofern die Trittschalldämmung
im Bereich des Wandanschlusses vorhanden ist, werden erfindungsgemäß die Trittstufen direkt auf die Lagereinheit
gelagert, so daß die üblicherweise zwischen Lagereinheit und Trittstufe angeordnete Gummischichteinheit entfallen kann,
wodurch die Steifigkeit des Anschlusses der Lagereinheit an die Trittstufe mittels der bekannten Tragbolzenvorrichtung
verbessert werden kann, was sich besonders günstig auf das Verformungsverhalten und die Traglast der genannten Treppe
auswirkt.
Weitere Aus führ ungs formen und Vorteile der Erfindung ergeben
sich durch die in den Ansprüchen ferner aufgeführten Merkmale sowie durch die nachstehend angegebenen Ausführungsbei-0
spiele. Die Merkmale der Ansprüche können in beliebiger Weise miteinander kombiniert werden, insoweit sie sich nicht
offensichtlich gegenseitig ausschließen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen
derselben werden im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Beispiele näher beschrieben und erläutert.
Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination erfindungsgemäß angewandt werden. Es zeigen:
&phgr; 10
&phgr; 10
Fig. 1 schematische Draufsicht mit Detailschnitt einer flachen Lagereinheit einer Wandankervorrichtung,
Fig. 2 schematische Seitenansicht der Lagereinheit gemäß Pfeilrichtung A in Fig. 1,
Fig. 3 schematische Stirnseitenansicht der Lagereinheit gemäß Pfeil B in Fig. 1,
Fig. 4 schematischer Schnitt durch eine Wandankervorrichtung mit Hülse, verankert in einem Mauerwerk mit Hohlkammern,
Fig. 5 schematische Perspektivdarstellung einer Hülse, 25
Fig. 6 schematischer Schnitt durch eine Wandankervorrichtung ähnlich der aus Fig. 4, jedoch mit einer im Ankerungsbereich
vorhandenen Schalldämmungsschicht,
Fig. 7 schematische Draufsicht auf eine Lager- und Verankerungseinheit
mit Schalldämmungsschicht, hergestellt als Fließpreßteil,
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Fig. 8 schematische Seitenansicht des Bauelements in Pfeilrichtung
D gemäß Fig. 7,
Fig. 9 schematische Stirnansicht des Bauteils in Pfeilrichtung
C gemäß Fig. 1,
Fig. 10 schematischer Schnitt durch eine verankerte Wandankervorrichtung
,
A 10 Fig. 11 schematischer Schnitt durch den Verankerungsbereich
gemäß Schnitt führung I - I gemäß Fig. 10,
Fig. 12 schematische Perspektivdarstellung einer Wandankervorrichtung,
15
15
Fig. 13 schematische Draufsicht mit Detailschnitt einer weiteren Ausführungsform einer Wandankervorrichtung,
Fig. 14 schematische Seitenansicht der Vorrichtung gemäß
Pfeilrichtung A in Fig. 1 und
Fig. 15 schematische vordere Stirnansicht der Vorrichtung (P gemäß Fig. 1.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Fig. 1 zeigt in einer Draufsicht eine flache, im Querschnitt rechteckförmige Lagereinheit 18.1 bzw. 18.2 einer weiter
unten beschriebenen Wandankervorrichtung. Die Lagereinheit aus Stahl besitzt in ihrer in Fig. 1 linken Stirnseite eine
axiale Sacklochbohrung 26, die ein Innengewinde 24 aufweist. In dieses Innengewinde 24 wird, wie weiter unten beschrieben,
eine Gewindestange eingeschraubt, die später im Mauer-
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werk verankert wird. Im vorderen Bereich besitzt die Lagereinheit 18.1, 18.2 eine Lang 1 &ogr;chausnehmung 28, durch die
hindurch mittels Spannmitteln eine Treppenstufe mit der Lagereinheit 18.1, 18.2 verspannt wird, wobei infolge des
Langlochs 28 ein gewisser Toleranzausgleich möglich ist. Der vordere Stirnrandbereich 34 der Lagereinheit 18.1, 18.2
weist in einer Draufsicht gesehen eine teilkreisförmige Außenkontur auf.
In Fig. 4 ist schematisch die Verankerung einer Ausführungsvariante
einer Wandankervorrichtung 10.1 dargestellt. In die Bohrung 26 der Lagereinheit 18.1 ist eine Gewindestange 16
eingeschraubt. Zum Verankern der Wandankervorrichtung 10.1 wird zunächst eine Bohrung 20 in das Mauerwerk gesetzt.
Anschließend wird eine Siebhülse 30 mit Ausnehmungen 32 in die Bohrung 20 eingebracht. Der Innenraum der Siebhülse 30
wird mit einem Kunststoffmörtel 22 verfüllt. Daran anschließend wird die Lagereinheit 18.1 mit der eingeschraubten
Gewindestange 16.1 in das Innere der Siebhülse 3 0 drehend eingedrückt, wodurch der innerhalb der Siebhülse 3 0 befindliche
Kunststoffmörtel 22 teilweise durch die Ausnehmungen 32 hin nach außen verdrängt wird und die im Mauerwerk 14
vorhandenen Hohlräume 38 teilweise ausfüllt.
Der Durchmesser der Gewindestange 16.1 ist im Verhältnis zum Innendurchmesser der Hülse 3 0 so gewählt, daß planmäßig ein
Spiel S von beispielsweise bis zu 3 mm vorhanden ist, so daß ein gewisser Toleranzausgleich der Position der Lagereinheit
18.1 - und damit der Treppenstufe - so lange noch durchgeführt werden kann, so lange der Kunststoffmörtel 22 noch
nicht ausgehärtet ist. Dabei ist von besonderem Vorteil, daß die als Gewindestange ausgebildete Verankerungseinheit 16.1
in das Innere der Hülse 3 0 eingedreht wird, da infolge des runden Querschnitts eine gleichmäßige Verdrängung des Kunststoffmörtels
22 erfolgt, was eine homogene und tragsichere
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Verankerung ergibt. Durch die Gewindegänge der Gewindestange 16.1 ist gleichzeitig eine sichere Zugverankerung gewährleistet.
Im Bereich vor dem Bohrloch 20 ist auf die Lagereinheit 18.1 eine Kunststoff-Rosette 3 6 aufgeschoben, die aus zwei kreisförmigen
KunststoffSchalenelementen 36.1, 36.2 besteht, welche
lösbar rastbar aneinander befestigbar sind, so daß auch bei bereits aufgesetzter Stufe 12 die Rosette 36 problemlos
• 10 angebracht werden kann.
Zwischen der in Fig. 4 schematisch teilweise dargestellten Treppenstufe 12 und der Oberseite der Lagereinheit 18.1 ist
aus Schalldämmungsgründen eine gummielastische Schicht 42 angeordnet. Die Treppenstufe 12 ist in bekannter Art und
Weise mit der Lagereinheit 18.1 verspannt, was in Fig. 4 lediglich durch eine schematisch dargestellte Spannschraube
44 angedeutet ist. Unterseitig ist im Bereich des Langlochs 28 eine Abdeckscheibe 46 mit einer exzentrischen Bohrung zum
Durchführen der Spannschraube 44 vorhanden, derart, daß bei montierter Treppenstufe 12 die Langlochausnehmung 28 von
unten her abgedeckt ist, was einen optisch angenehmen Ein-™ druck bewirkt.
In Fig. 5 ist schematisch die Hülse 30 dargestellt, wobei die Ausnehmungen 32 nur bereichsweise gezeichnet sind. Diese
erstrecken sich praktisch über die gesamte Oberfläche der Hülse 30.
Die in Fig. 6 dargestellte weitere Ausführungsvariante einer Wandankervorrichtung 10.2 besitzt einen ähnlichen Aufbau wie
die Wandankervorrichtung gemäß Fig. 4. Gleiche Bauteile tragen das selbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals erläu-
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tert. Auch hier kommt eine flache Lagereinheit 18.2 mit eingeschraubter
Gewindestange 16.2 zum Einsatz, wobei im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 die Gewindestange
16.2 von einer schalldämmenden Schicht 40 umgeben ist. Diese schalldämmende Schicht 40 ist im vorliegenden
Ausführungsbeispiel als 3 mm starke Gummischicht ausgebildet, die eine Shore-Härte von 70 sh aufweist. Außerdem weist
die Außenoberfläche der gummielastischen Schicht 40 eine
besonders gute Rauhigkeit, sei es durch eine Rillung, Riffelt
10 lung, Noppung oder dergleichen, auf, damit ein guter Verbund mit dem Kunststoffmörtel 22 und eine hohe Sicherheit gegen
Ausziehen gewährleistet ist. Diese Oberflächenstruktur ist in den Figuren nicht dargestellt.
Mit der erfindungsgemäßen Wandankervorrichtung 10.2 steht
eine Verankerungsmöglichkeit zur Verfügung, die neben hohen Festigkeits- und Steifigkeitswerten eine sehr gute Schalldämmung
gewährleistet. Dies hat zur Folge, daß auf die üblicherweise zwischen der Treppenstufe 12 und der Lagereinheit
18.2 angeordnete Gummischicht verzichtet werden kann und die Treppenstufe direkt auf die Oberseite der Lagereinheit 18.2
aufgelegt und mit dieser verspannt werden kann. Dadurch wird IP auch insgesamt dieser Anschluß steifer, was eine erhöhte
Traglast der gesamten Treppe zur Folge hat.
25
In den Figuren 7 bis 11 ist eine Wandankervorrichtung 10.3 dargestellt, bei der die Lagereinheit 18.3 und die Verankerungseinheit
16.3 als einstückiges Fließpreßteil hergestellt ist. Die Lagereinheit 18.3 besitzt eine ähnliche Geometrie
wie die oben beschriebenen Lagereinheiten 18.1 bzw. 18.2. Die Verankerungseinheit 16.3 ist als Stabelement ausgebildet,
dessen Durchmesser der Dicke der Lagereinheit 18.3 entspricht. Zusätzlich ist auf die Außenoberfläche der Veranke-
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rungseinheit 16.3 eine schal!dämmende Gummischicht 40 aufvulkanisiert,
deren Oberfläche ebenfalls erhöhte Rauhigkeitswerte aufweist. Als Beispiel einer Verankerung in einer
Wandbohrung gemäß der Darstellung in Fig. 10 wird bei diesem Ausführungsbeispiel keine Siebhülse innerhalb der Bohrung
angeordnet. Die Wandankervorrichtung 10.3 kann jedoch in ähnlicher Art und Weise wie die oben beschriebenen Wandankervorrichtungen
10.1 bzw. 10.2 mit Siebhülse insbesondere bei einem Mauerwerk mit Hohlkammern eingesetzt werden. Die
A 10 Lagerung der Treppenstufe 12 erfolgt auch hier direkt auf
der Oberseite der Lagereinheit 18.3.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Wandankervorrichtung
10.3 weist folgende Querschnittsabmessungen auf: die Lagereinheit besitzt einen Querschnitt mit einer
Breite von 40 mm und einer Dicke von 14 mm. Der Durchmesser der Verankerungseinheit beträgt somit ebenfalls 14 mm. Auf
die Verankerungseinheit ist eine Gummischicht mit einer Dicke von 3 mm aufvulkanisiert und der Bohrlochdurchmesser
beträgt 25 mm.
In einer nicht dargestellten erfindungsgemäßen Ausbildung
\w einer Wandankervorrichtung ist nicht die Verankerungseinheit
sondern die Siebhülse mit einer gummielastischen Schicht
versehen, wobei diese Schicht ebenfalls Ausnehmungen aufweist, durch die der Kunststoffmörtel hindurchdringen kann.
Die Schicht kann innenseitig und/oder außenseitig vorhanden sein.
Die Fig. 13 bis 15 zeigen schematisch eine weitere Ausführungsform
einer erf indungsgemäßen Wandankervorrichtung.
Gleiche Bauteile tragen dasselbe Bezugszeichen und werden nicht nochmals beschrieben. Die Wandankervorrichtung besitzt
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ebenfalls eine Verankerungseinheit 16.3, die eine aufvulkanisierte
gummielastische Außenschicht 40 besitzt. Die Lagereinheit 18.3 entspricht dem bereits beschriebenen Lagereinheiten
18.1 bzw. 18.2 mit dem Unterschied, daß im Bereich der Bohrung 26 von ihrer Öffnung her ein Bereich 58 vorhanden
ist, der kein Innengewinde 24 trägt. An die Verankerungseinheit 16.3 ist eine Vorsprungseinheit 52 stirnseitig
zur Lagereinheit 18.3 angeformt, die ein Außengewinde 54 besitzt, das in das Innengewinde 24 der Lagereinheit 18.3
a 10 einschraubbar ist. Gleichzeitig ist im Anschlußbereich 56
der Vorspungseinheit 52 der Verankerungseinheit 53 kein Außengewinde vorhanden. Die Verankerungseinheit 16.3 besitzt
einen größeren Durchmesser als die Dicke der Lagereinheit 18.3, wodurch ein teilsegmentartiger Überstandsbereich Ü
entsteht. In der durch den Überstandsbereich Ü jeweils mit der Oberseite bzw. Unterseite der Lagereinheit 18.3 gebildeten
Winkelfläche ist eine in Fig. 13 bis 15 nicht dargestellte Schweißverbindung vorhanden.
Die Verankerungseinheit wird in der oben beschriebenen Art und Weise beispielsweise in eine in eine Bohrung von Mauerwerk
angeordneten Siebhülse, die mit Kunststoffmörtel IP gefüllt ist, eingedreht.
Eine weitere Vorgehensweise zur Befestigung der Wandankervorrichtung
in einer Wand besteht darin, daß zunächst, wie bereits beschrieben, eine Bohrung gebohrt wird, die Siebhülse
eingeschoben wird und diese mit Kunsts to ff mörtel verfüllt
wird. Danach wird eine gummielastische Hülse insbesondere mittels eines Hilfswerkzeuges in das Innere der Siebhülse
eingebracht, wobei der in der Siebhülse vorhandene Kunststoffmörtel bereichweise nach außen durch die Siebeinheit
hindurchgedrückt wird. Die Gummihülse hat dabei einen
35
22. Juli 1997 .*# *j · · j ;* · *··· ·"
-15-
geschlossenen Boden und besitzt einen Innendurchmesser, der nur geringfügig größer ist als der Außendurchmesser der Verankerungseinheit.
Nachdem der Kunststoffmörtel ausgehärtet ist, wird die Verankerungseinheit in die gummi elastische
Hülse eingeschoben, wobei vorher auf der Verankerungseinheit
eine Klebeschicht aufgebracht worden ist, so daß der Wandanker nach dem Aushärten der Klebeschicht gegen Herausziehen
gesichert ist.
In einem Mauerwerk ohne Hohlräume kann die dargestellte Wandankervorrichtung auch ohne Siebhülse in einer mit einem
Kunsts to ff mörtel gefüllten Bohrung verankert werden.
Mit dem dargestellten Ausführungsbeispiel steht eine Wandankereinrichtung
zur Verfügung, die eine sehr hohe Steifigkeit besitzt, hohe Traglasten aufweist und hervorragende Schalldämmeigenschaften
gewährleistet.
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Claims (1)
- -1-ANSPRÜCHE01) Wandankervorrichtung (10) für die Lagerung von Treppenstufen (12) an Treppentragelementen (14), insbesondere Treppenhauswänden, mit- einer im Querschnitt rechteckförmigen, auskragenden Lagereinheit (18) zum Lagern der Treppenstufen (12) und- einer Verankerungseinheit (16), welche innerhalb einer Bohrung (20) in dem Treppentragelement (14) anordenbar ist, wobei die Bohrung (20) mit aushärtbarem Material (22) verfüllt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß- in der Bohrung (20) eine Hülse (30) mit Ausnehmungen (32) angeordnet ist,- die Verankerungseinheit (16) als Stabelement an die Lagereinheit 18 angeschlossen ist,- der Durchmesser der Hülse (30) so gewählt ist, daß zwischen der Innenkontur der Hülse (30) und der Außenkontur der Verankerungseinheit (16) ein planmäßiges Spiel (S) vorhanden ist, und- bei in die Hülse (30) eingeführter Verankerungseinheit (16) auch außerhalb der Hülse (30) aushärtbares Materialvorhanden ist.
2502) Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- die Verankerungseinheit (16) als Rundstabelement, insbesondere Gewindestab (16.1, 16.2) ausgebildet ist, der in ein an der Lagereinheit (18) stirnseitig vorhandenes Innengewinde (24) eingeschraubt ist.35KENN-14gDE . * · * · / J J ,22. JuIi 1997 ·' *!*!!: ' "5 *03) Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß- ein planmäßiges Spiel (S) bis zu 5 mm (Millimeter) , insbesondere bis zu 3 mm (Millimeter) vorhanden ist.04) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- das aushärtbare Material (22) als Kunststoffmörtel, insbesondere 2-Komponentenmörtel, ausgebildet ist.05) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - die Hülse (30) als Siebhülse ausgebildet ist.06) Vorrichtung (10.3) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß - die Lagereinheit (18.3) und die Verankerungseinheit (16.3) als einstückiges Fließpreßteil ausgebildet sind.07) Vorrichtung nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß - die Verankerungseinheit als Rund- oder Stabelement mit polygonaler Außenkontur ausgebildet ist.08) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche oder nach dem Oberbegriff von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß- die Verankerungseinheit (16.2, 16.3) oder die Hülse von einer Schicht schalldämmendem Materials (40) umgeben ist.KIiHU-lly Uli 22. Juli 1997-3 —05 1009) Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß- die Schichtdicke des scha 11 dämmenden Materials (40) ca. 3 mm (Millimeter) beträgt.10) Vorrichtung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß- die Shore-Härte des schalldämmenden Materials (40) im Bereich zwischen 60 und 80 sh, insbesondere bei ca. sh, liegt.11) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10,dadurch gekennzeichnet, daß- das schalldämmende Material (40) als gummielastisches Material ausgebildet ist, das auf die Verankerungseinheit (16.2, 16.3) oder die Hülse (30) aufvulkanisiert oder aufgeklebt ist.12) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis11,dadurch gekennzeichnet, daß - das schall dämmende Material eine Außenoberfläche mit hoher Rauhigkeit, insbesondere eine Riffelung, Rillung, Noppung oder dergleichen, aufweist.3013) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß - der Querschnitt der Lagereinheit (18) ca. 40 mm (Millimeter) &khgr; 14 mm (Millimeter) beträgt.3522. juii 1997 .*.:·::: · ··: s-4-14) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- der Durchmesser der Verankerungseinheit (16) im Bereich zwischen 10 bis 18 mm (Millimeter) liegt.15) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daßdfc 10 - der Bohrlochdurchmesser ohne Einsatz schalldämmendenMaterials im Bereich zwischen 16 und 20 mm (Millimeter) und mit Einsatz schalldämmenden Materials im Bereich zwischen 20 bis 40 mm (Millimeter) , insbesondere 25 mm (Millimeter) , liegt.1516) Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß- eine aus zwei Teilen lösbar miteinander verbindbare Wandanker-Rosette (3 6) vorhanden ist, die eine derUmfangskontur der Lagereinheit (18) im wesentlichen entsprechende Ausnehmung aufweist und derartige Quer-W Schnittsabmessungen besitzt, daß sie in auf der Lagereinheit (18) angeordnetem Zustand den Bohrlochdurchmesser 5 überdeckt.17) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, 7 bis 16,dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungseinheit (16.3) zumindest bereichsweiseeine gegenüber der Dicke der Lagereinheit (18.3) größere Außenkontur abmessung aufweist und in dem vorhandenen Überstandsbereich eine Verschweißung mit der Lagereinheit (18.3) vorhanden ist.
35K.ENN-14gDE
22. Juli 1997-5-18) Vorrichtung nach Anspruch 17,dadurch gekennzeichnet, daß an die Verankerungseinheit (16.3) eine Vorsprungseinheit (52) mit einem Außengewinde (54) angeformt ist, das in dem Innengewinde (24) einer stirnseitig an der Lagereinheit (18.3) vorhandenen Bohrung (26) kämmt.19) Vorrichtung nach Anspruch 18,dadurch gekennzeichnet, daßHfe 10 die Vorsprungseinheit (52) im Anschlußbereich (56) an dieVe ranke rung s einheit (16.3) kein Außengewinde und die Bohrung (26) im Anfangsbereich ihrer Öffnung kein Innengewinde aufweist.20) Treppe mit mindestens einem Treppenlauf, deren flache,einander überlappende Trittstufen ohne Setzstufen über je einen Bolzen an einem Stufenende miteinander verbunden sind und deren anderweitig nicht untereinander abgestützte Trittstufen außerdem an der Treppenwand abgestützt sind,dadurch gekennzeichnet, daß- sich die Treppenstufen jeweils auf Wandankervorrichtun- W? gen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprücheabstützen.
2521) Treppe nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet, daß- in dem Fall, in dem Wandankervorrichtungen mit Verankerungseinheiten mit schalldämmendem Material eingesetzt 0 werden, die Trittstufen direkt auf der Lagereinheit gelagert sind.35
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713066U DE29713066U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29713066U DE29713066U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29713066U1 true DE29713066U1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=8043545
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29713066U Expired - Lifetime DE29713066U1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Wandankervorrichtung für eine Treppe und Treppe mit Wandankervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29713066U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006007568B3 (de) * | 2006-02-13 | 2008-02-14 | Johann Fischer | Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern |
-
1997
- 1997-07-23 DE DE29713066U patent/DE29713066U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006007568B3 (de) * | 2006-02-13 | 2008-02-14 | Johann Fischer | Haltevorrichtung für die Befestigung von Treppenstufen oder anderen Baukörpern |
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| R207 | Utility model specification |
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|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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Effective date: 20060201 |