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DE102006007298A1 - Gurtstraffer für ein Sicherheitssystem - Google Patents

Gurtstraffer für ein Sicherheitssystem Download PDF

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DE102006007298A1
DE102006007298A1 DE200610007298 DE102006007298A DE102006007298A1 DE 102006007298 A1 DE102006007298 A1 DE 102006007298A1 DE 200610007298 DE200610007298 DE 200610007298 DE 102006007298 A DE102006007298 A DE 102006007298A DE 102006007298 A1 DE102006007298 A1 DE 102006007298A1
Authority
DE
Germany
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guide
circular path
seat belt
housing
end position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200610007298
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Bieg
Wolf-Dieter Hönl
Thomas Mödinger
Tanja Rau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Automotive Germany GmbH
Original Assignee
TRW Automotive GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Automotive GmbH filed Critical TRW Automotive GmbH
Priority to DE200610007298 priority Critical patent/DE102006007298A1/de
Publication of DE102006007298A1 publication Critical patent/DE102006007298A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R22/46Reels with means to tension the belt in an emergency by forced winding up
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R22/46Reels with means to tension the belt in an emergency by forced winding up
    • B60R22/4628Reels with means to tension the belt in an emergency by forced winding up characterised by fluid actuators, e.g. pyrotechnic gas generators
    • B60R2022/4642Reels with means to tension the belt in an emergency by forced winding up characterised by fluid actuators, e.g. pyrotechnic gas generators the gas directly propelling a flexible driving means, e.g. a plurality of successive masses, in a tubular chamber

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Ein Gurtstraffer für ein Sicherheitsgurtsystem hat ein in einem Gehäuse (12) gelagertes Antriebselement (16), das einen Flügelansatz (20) aufweist und auf einer Kreisbahn (K) zwischen einer Anfangsposition und einer Endposition bewegbar ist, und eine im Gehäuse (12) ausgebildete Führung (22) für ein Kraftübertragungselement, das am Flügelansatz (20) angreift. Der radiale Abstand (1) der Führung (22) vom Mittelpunkt (M) der Kreisbahn (K) ist in der Anfangsposition und der Endposition des Antriebselements (16) unterschiedlich.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gurtstraffer für ein Sicherheitsgurtsystem, mit einem in einem Gehäuse gelagerten Antriebselement, das einen Flügelansatz aufweist und auf einer Kreisbahn zwischen einer Anfangsposition und einer Endposition bewegbar ist, und einer im Gehäuse ausgebildeten Führung für ein Kraftübertragungselement, das am Flügelansatz angreift.
  • Ein derartiger Gurtstraffer ist aus der EP 0 628 454 A1 bekannt. Das Antriebselement ist hierbei ein Hohlrad eines Planetengetriebes, das über mehrere Planetenräder mit einem Sonnenrad gekoppelt ist. Das Sonnenrad wiederum ist an eine Gurtspule ankoppelbar. Das Hohlrad weist einen Flügelansatz auf, der in einer ringförmigen Druckkammer gelagert ist, die das Hohlrad umgibt. Mit der Druckkammer steht ein Gasgenerator in Verbindung, der bei Betätigung Druckgas erzeugt, welches den Flügelansatz beaufschlagt und dadurch das Hohlrad antreibt. Hierbei stellt das erzeugte Druckgas ein Kraftübertragungselement dar, dessen Führung durch die Druckkammer gebildet ist. Die durch das Druckgas bewirkte Krafteinleitung auf das Hohlrad ist konstant.
  • Demgegenüber schafft die Erfindung einen Gurtstraffer, der sich durch eine variable Krafteinleitung und somit durch ein veränderliches Drehmoment auszeichnet.
  • Dies wird erfindungsgemäß bei einem Gurtstraffer der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß der radiale Abstand der Führung vom Mittelpunkt der Kreisbahn in der Anfangsposition und der Endposition des Antriebselements unterschiedlich ist. Da der Verlauf der Führung die Bewegungsbahn des Kraftübertragungselements und damit insbesondere auch dessen Angriffspunkt am Flügelansatz bestimmt, ergibt sich durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ein Gurtstraffer, bei dem die auf das Antriebselement bzw. auf dessen Flügelansatz wirkende Antriebskraft ihren Angriffspunkt im Verlauf der Straffbewegung ändert. Bei einem drehbar gelagerten Antriebselement bedeutet dies insbesondere, daß sich der Hebelarm der Antriebskraft ändert, wodurch ein sich änderndes Drehmoment und somit eine variable Getriebeübersetzung erzielt wird.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß sich der Abstand der Führung vom Mittelpunkt der Kreisbahn von der Anfangsposition zur Endposition des Antriebselements verringert, insbesondere kontinuierlich verringert. Auf diese Weise erzeugt der Gurtstraffer zu Beginn der Straffung, also beim Beschleunigen der Gurtwelle, ein vergleichsweise großes Drehmoment, das sich während des Straffvorgangs verringert. Dadurch wird eine schnelle Anbindung des Insassen zu Beginn des Straffvorganges sowie ein großer Gurtbandeinzug gegen Ende des Straffvorganges erreicht.
  • Um eine kontinuierliche Veränderung des Abstands zum Mittelpunkt der Kreisbahn zu erreichen, kann die Führung annähernd spiralförmig verlaufen. Ebenso wäre es möglich, daß die Führung kreisbogenförmig verläuft, wobei in diesem Fall allerdings der Mittelpunkt des Kreisbogens nicht mit dem Mittelpunkt der Kreisbahn, auf der sich das Antriebselement bewegt, zusammenfällt.
  • Um ein rasches Ansprechen des Gurtstraffers sicherzustellen, ist vorteilhaft ein pyrotechnischer Antrieb für das Antriebselement vorgesehen. Alternativ könnte jedoch auch ein mechanischer oder elektrischer Antrieb zum Einsatz kommen.
  • Insbesondere bei Verwendung eines pyrotechnischen Antriebs sollte die Führung zumindest abschnittsweise als Druckkammer ausgebildet sein. Wird als Kraftübertragungselement ausschließlich Druckgas verwendet, das den Flügelansatz direkt beaufschlagt, so sollte die Führung über ihre gesamte Länge als Druckkammer ausgebildet sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei dem Kraftübertragungselement um mehrere Kugeln. In bekannter Weise sind die Kugeln in einer Reihe angeordnet, wobei die erste Kugel direkt oder über ein Zwischenglied am Flügelansatz angreift. Die letzte Kugel in der Reihe wird durch den Antrieb beaufschlagt. Alternativ könnte es sich bei dem Kraftübertragungselement auch um länglichen Kolben handeln, der jedoch aufgrund der Ausgestaltung der Führung biegsam ausgebildet sein müßte. Ebenso ist es, wie bereits erwähnt, möglich, Druckgas als Kraftübertragungselement direkt auf den Flügelansatz wirken zu lassen.
  • Vorzugsweise ist das Antriebselement mit einem Ritzel gekoppelt oder koppelbar, dessen Drehachse gegenüber dem Mittelpunkt der Kreisbahn versetzt ist. Dadurch läßt sich auch bei einem vergleichsweise großen Kreisbahnradius ein direkter Eingriff des Antriebselements mit dem Ritzel realisieren, wodurch auf weitere Zahnräder zur Kräfteübertragung verzichtet werden kann. Alternativ ist jedoch ebenso ein Planetengetriebe denkbar.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der beigefügten Zeichnung. In dieser zeigt:
  • 1 eine schematische Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Gurtstraffers im Einbauzustand vor einer Aktivierung; und
  • 2 eine Schnittansicht des Gurtstraffers aus 1 nach einer Aktivierung.
  • 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Gurtstraffer 10 im Zustand vor der Aktivierung. Der Gurtstraffer 10 weist ein Gehäuse 12 auf, das mit dem Rahmen eines Gurtaufrollers (nicht gezeigt) verbunden ist. Insbesondere kann das Gehäuse 12 einstückig mit dem Rahmen des Gurtaufrollers ausgeführt sein. Ein Ritzel 14, das in einem Rückhaltefall an die Welle des Gurtaufrollers ankoppelbar ist, ist im Inneren des Gehäuses 12 drehbar gelagert. Die Drehachse des Ritzels 14 ist mit A bezeichnet.
  • Ferner ist ein Antriebselement 16 vorgesehen, dessen Verzahnung 18 mit dem Ritzel 14 kämmt. Das Antriebselement 16 ist hier als gekrümmte Zahnstange ausgebildet, die die Form eines Kreisbogens aufweist und sich auf einer Kreisbahn K um den Mittelpunkt M bewegen kann, um das Ritzel 14 anzutreiben. Natürlich könnte das Antriebselement 16 ebenfalls als vollständiges Hohlrad ausgebildet sein, dessen Verzahnung direkt oder über zwischengeschaltete Planetenräder mit dem Ritzel 14 in Eingriff steht. Wie aus der Figur ersichtlich ist, fällt der Mittelpunkt M der Kreisbahn K nicht mit der Drehachse A des Ritzels 14 zusammen.
  • Das Antriebselement 16 weist einen Flügelansatz 20 auf, der vom Mittelpunkt M aus gesehen radial nach außen weist. Im Gehäuse 12 ist eine Führung 22 angeordnet, deren erster Abschnitt durch ein Rohr 24 und deren zweiter Abschnitt durch eine im Gehäuse 12 vorgesehene Nut 26 gebildet ist. Die Nut 26 schließt dabei direkt an das Rohr 24 an. Im Einbauzustand des Gurtstraffers 10 (1) befindet sich das Antriebselement 16 in einer Anfangsposition, in der der Flügelansatz 20 unmittelbar außerhalb des Rohres 24 angeordnet ist.
  • Die Führung 22, insbesondere der zweite Abschnitt, der durch die Nut 26 gebildet ist, verläuft im gezeigten Beispiel annähernd spiralförmig. Dadurch verringert sich der radiale Abstand 1 der Führung 22 (hier insbesondere der Nut 26) vom Mittelpunkt M ausgehend von der Stelle, an der der Flügelansatz 20 im Einbauzustand gelagert ist, entgegen dem Uhrzeigersinn kontinuierlich.
  • In der Führung 22 ist ein Kraftübertragungselement in Form mehrerer Kugeln 28 angeordnet, von denen die erste direkt am Flügelansatz 20 angreift. Die Kugeln 28 sind allesamt im Inneren des Rohres 24 positioniert, dessen Rohrdurchmesser in etwa dem Kugeldurchmesser entspricht. Das dem Flügelansatz 20 abgewandte Ende des Rohres 24 steht mit einem in den Figuren nur angedeuteten pyrotechnischen Antrieb 30 in Verbindung, der bei einer Aktivierung ein Druckgas erzeugt. Das Innere des Rohres 24 ist als Druckkammer 32 ausgebildet.
  • Im normalen Fahrbetrieb ist der Gurtstraffer 10 nicht mit der Welle des Gurtaufrollers verbunden. In einem Rückhaltefall wird das Ritzel 14 an die Gurtaufrollerwelle angekoppelt und gleichzeitig oder bereits zuvor der pyrotechnische Antrieb 30 aktiviert. Dieser erzeugt ein Druckgas, welches die Kugeln 28 und somit auch den Flügelansatz 20 beaufschlagt, der (bezogen auf die Zeichenebene) unmittelbar oberhalb der offenen Nut 26 angeordnet ist. Dadurch wird auf den Flügelansatz 20 eine Antriebskraft FA ausgeübt, deren Angriffspunkt am Flügelansatz sehr weit außen in einem Punkt PA liegt. Die Antriebskraft FA treibt das Antriebselement 16 entgegen dem Uhrzeigersinn an, bis es die in der 2 gezeigte Endposition erreicht. Da sich die Führung 22, hier also insbesondere die Nut 26, von der Anfangsstellung des Flügelansatzes 20 bis zu seiner Endstellung (siehe 2) dem Mittelpunkt M der Kreisbahn K kontinuierlich annähert, verschiebt sich auch der Angriffspunkt der Kraft FA kontinuierlich längs des Flügelansatzes 20 radial nach innen, bis er in der Endstellung des Antriebselements 16 schließlich den Endpunkt PE erreicht. Da der Abstand lE des Endpunkts PE vom Mittelpunkt M deutlich kleiner als der Abstand lA zwischen Anfangspunkt PA und Mittelpunkt M ist, verringert sich auch das Antriebsdrehmoment von einem Wert MA auf einen Wert ME, wobei gilt: MA = lA·FA, ME = lE·FA
  • Daher steht zu Beginn des Straffprozesses ein großes Anfangsdrehmoment zur Verfügung, welches während des Straffprozesses kontinuierlich aufgrund des sich verringernden Hebelarms 1 abnimmt. Der Kraftabtrieb über das Ritzel 14 bleibt während des Straffprozesses konstant.
  • Natürlich könnte an Stelle der Kugeln 28 auch ein biegsamer Kolben als Kraftübertragungselement verwendet werden. Ebenso wäre es denkbar, das vom pyrotechnischen Antrieb 30 erzeugte Druckgas direkt als Kraftübertragungselement zu nutzen, welches unmittelbar auf den Flügelansatz 20 wirkt. Allerdings müßte in einem solchen Fall die komplette Führung 22 druckdicht ausgebildet und gleichzeitig so ausgestaltet sein, daß sie zumindest abschnittsweise vom Flügelansatz 20 durchgriffen werden kann.

Claims (7)

  1. Gurtstraffer für ein Sicherheitsgurtsystem, mit einem in einem Gehäuse (12) gelagerten Antriebselement (16), das einen Flügelansatz (20) aufweist und auf einer Kreisbahn (K) zwischen einer Anfangsposition und einer Endposition bewegbar ist, und einer im Gehäuse (12) ausgebildeten Führung (22) für ein Kraftübertragungselement, das am Flügelansatz (20) angreift, dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Abstand (1) der Führung (22) vom Mittelpunkt (M) der Kreisbahn (K) in der Anfangsposition und der Endposition des Antriebselements (16) unterschiedlich ist.
  2. Gurtstraffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand (1) der Führung (22) vom Mittelpunkt (M) der Kreisbahn (K) von der Anfangsposition zur Endposition des Antriebselements (16) verringert, insbesondere kontinuierlich verringert.
  3. Gurtstraffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (22) annähernd spiralförmig verläuft.
  4. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein pyrotechnischer Antrieb (30) für das Antriebselement (16) vorgesehen ist.
  5. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (22) zumindest abschnittsweise als Druckkammer (32) ausgebildet ist.
  6. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Kraftübertragungselement um mehrere Kugeln (28) handelt.
  7. Gurtstraffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement (16) mit einem Ritzel (14) gekoppelt oder koppelbar ist, dessen Drehachse (A) gegenüber dem Mittelpunkt (M) der Kreisbahn (K) versetzt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102007043863A1 (de) * 2007-09-14 2009-03-26 Trw Automotive Gmbh Gurtaufroller
DE102007058279A1 (de) * 2007-12-04 2009-06-10 Trw Automotive Gmbh Gurtstraffer für ein Sicherheitsgurtsystem

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DE20300429U1 (de) * 2003-01-13 2003-05-28 TRW Occupant Restraint Systems GmbH & Co. KG, 73553 Alfdorf Gurtstrafferantrieb für einen Sicherheitsgurtaufroller

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