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DE102006007057A1 - Verfahren zur Aufnahme von Magnetresonanz-Schichtbildern eines Untersuchungsobjekts eines Patienten mittels einer Magnetresonanzeinrichtung - Google Patents

Verfahren zur Aufnahme von Magnetresonanz-Schichtbildern eines Untersuchungsobjekts eines Patienten mittels einer Magnetresonanzeinrichtung Download PDF

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Abstract

Verfahren zur Aufnahme von Magnetresonanz-Schichtbildern eines Untersuchungsobjekts eines Patienten mittels einer Magnetresonanzeinrichtung, umfassend eine den Bildaufnahmebetrieb steuernde Steuerungseinrichtung, wobei die Schichtbilder als in unterschiedlichen Ebenen liegender Schichtbildstapel in einem Field of View innerhalb eines homogenen Magnetfelds aufgenommen werden, wobei die Steuerungseinrichtung anhand einer Übersichtsbildaufnahme des Untersuchungsobjekts dessen Volumen ermittelt und in Abhängigkeit des Ermittlungsergebnisses ein oder mehrere der Bildaufnahmeparameter Schichtdicke, Schichtabstand, Schichtzahl und/oder Größe des Fields of View angepasst wird/werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufnahme von Magnetresonanz-Schichtbildern eines Untersuchungsobjekts eines Patienten mittels einer Magnetresonanzeinrichtung umfassend eine den Bildaufnahmebetrieb steuernde Steuerungseinrichtung, wobei die Schichtbilder als in unterschiedlichen Ebenen liegender Schichtbildstapel in einem Field of View innerhalb eines homogenen Magnetfelds aufgenommen werden.
  • Mittels einer Magnetresonanzeinrichtung können Schichtbilder eines Untersuchungsobjekts eines Patienten in hochauflösender Form aufgenommen werden. Der Patient wird hierbei einem homogenen Magnetfeld ausgesetzt. Über weitere hochfrequente Magnetfelder, nämlich die Gradientenfelder, die der Ortsauflösung dienen, sowie das hochfrequente Messfeld, werden Magnetresonanzsignale im Untersuchungsobjekt erzeugt, die erfasst und zur Bilderzeugung verwendet werden. Die grundsätzliche Funktionsweise einer solchen Magnetresonanzeinrichtung ist hinlänglich bekannt.
  • Ein Untersuchungsobjekt wird üblicherweise in Form mehrerer einzelner Schichtbilder aufgenommen. Diese Schichtbilder liegen in unterschiedlichen Ebenen übereinander, häufig über ein sehr schmales Gap getrennt, sie sind also mithin definiert beabstandet. Die Schichtbilder selbst, die bezüglich einer bestimmten anatomischen Struktur ausgerichtet sind, liegen selbst üblicherweise parallel zueinander. Ein solcher Schichtbildstapel liefert also Bildinformationen aus verschiedenen Ebenen des Untersuchungsobjekts. Üblicherweise wird ein Untersuchungsobjekt in einer vorher definierten Anzahl von einzelnen Schichtbildern aufgenommen, wobei auch die Schichtdicke wie auch das gegebenenfalls definierte Gap vorab eingestellt sind. Bei Gehirnaufnahmen werden üblicherweise 19 einzelne Schichtbilder aufgenommen, die Schichtdicke beträgt z. B. 10 mm bei einem Gap von 1 mm. Solche Aufnahmeparameter sind häufig für eine Hirnaufnahme vorab eingestellt. Entsprechende Parametersätze liegen auch zur Aufnahme anderer Untersuchungsbereiche, seien es Organe oder Knochen oder dergleichen, vor.
  • Häufig variiert jedoch die Größe des Untersuchungsobjekts beachtlich in Abhängigkeit der Patientengröße. Das Gehirn eines Kleinkindes ist deutlich kleiner als das eines Erwachsenen, auch Knochenstrukturen, beispielsweise Gelenk- oder Hüftknochen, variieren in ihrer Größe sehr stark vom Kind zum Erwachsenen. Wird, bezogen auf das Beispiel einer Gehirnaufnahme, mit der gleichen Schichtanzahl, der gleichen Schichtdicke und dem gleichen Gap, wie die Parameter für die Gehirnaufnahme eines Erwachsenen definiert sind, das Gehirn eines Kleinkinds untersucht, so werden zwangsläufig einige Schichten nicht mehr im Gehirn gemessen, sondern außerhalb des Gehirns. Diese Bildinformationen tragen folglich nicht zur Abbildung des eigentlichen Untersuchungsobjekts bei. Wird umgekehrt ausgehend von den auf die Größe des Kindergehirns bezogenen Parametern ein Gehirn eines Erwachsenen aufgenommen, so wird zwangsläufig nicht das gesamte Gehirn abgebildet, da dieses eben deutlich größer ist als das Kindergehirn, zu dessen optimaler Abdeckung die Aufnahmeparameter bestimmt sind. Die Aufnahme eines Gehirns ist lediglich exemplarisch. Diese Probleme ergeben sich gleichermaßen bei der Aufnahme anderer Untersuchungsobjekte, wo beachtliche Größendifferenzen gegeben sind, insbesondere beispielsweise bei Aufnahme von wachstumsbedingt stark variierenden Strukturen wie den Knochen.
  • Um diesem Problem zu begegnen, ist der Anwender bisher gefordert, üblicherweise ausgehend von einer unveränderten Schichtzahl manuell die Schichtdicke und/oder den Schichtabstand (Gap) einzustellen, um eine optimale Schichtabdeckung bezogen auf die Ist-Größe des Untersuchungsobjekts zu defi nieren. Die Schichtanzahl wird üblicherweise beibehalten, da zur Anpassung an das Untersuchungsobjekt vom Anwender so wenig Parameter wie möglich geändert werden und eine hohe Bildanzahl gewünscht wird. Diese manuelle Anpassung ist nicht nur umständlich und zeitaufwändig, sondern gegebenenfalls auch bei einer falschen Parametereinstellung fehlerhaft, so dass die nachfolgende Bildaufnahme nicht oder nicht komplett brauchbar ist.
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das demgegenüber verbessert ist und den Anwender entlastet.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Steuerungseinrichtung anhand einer Übersichtsbildaufnahme des Untersuchungsobjekts dessen Volumen ermittelt und in Abhängigkeit des Ermittlungsergebnisses einen oder mehrere der Bildaufnahmeparameter Schichtdicke, Schichtabstand, Schichtzahl und/oder Größe des Fields of View anpasst.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt anhand eines üblicherweise vor der eigentlichen Messung ohnehin aufgenommenen Übersichtsbild des Untersuchungsobjekts eine von der Steuerungseinrichtung automatisch durchgeführte Bestimmung des dreidimensionalen Volumens des Untersuchungsobjekts. Bezogen auf das Beispiel einer Gehirnaufnahme wird also anhand der Übersichtsaufnahme das Gehirnvolumen ermittelt, mithin also auch die räumliche Ausdehnung desselben. In Abhängigkeit der Kenntnis der daraus resultierenden Größe und Lage des Untersuchungsobjekts bezogen auf das Koordinatensystem der Magnetresonanzeinrichtung wird nun anhand der Steuerungseinrichtung ein oder werden mehrere der zentralen Bildaufnahmeparameter automatisch in Abhängigkeit des ermittelten Volumens angepasst. Die Steuerungseinrichtung variiert also automatisch die Schichtdicke, den Schichtabstand, die Schichtzahl und/oder die Größe des Fields of View, also die Länge x Brei te des jeweils aufgenommenen Schichtbilds, um anhand dieser Parametereinstellung die optimale Abdeckung bezogen auf das ermittelte Ist-Volumen bzw. die ermittelte Ist-Größe in Verbindung mit der Ist-Lage des Objekts zu ermitteln.
  • Der Anwender ist hier also nicht mehr gezwungen, selbst tätig zu werden, vielmehr erfolgt die Parametereinstellung durch Ermittlung der optimierten Bildaufnahmeparameter automatisch seitens der Steuerungseinrichtung in Abhängigkeit der aus dem Übersichtsbild gewonnenen Objektinformationen. Hierdurch wird eine optimale Objektabdeckung gewährleistet, Fehleinstellungen werden vorteilhaft vermieden.
  • Zweckmäßigerweise kann anwenderseitig über ein Eingabemittel der oder können die anpassbaren Bildaufnahmeparameter bestimmt werden. Gemäß dieser Erfindungsausgestaltung wird dem Anwender die Möglichkeit gegeben, selbst zu definieren, welcher oder welche der eingangs genannten zentralen Bildaufnahmeparameter überhaupt im Rahmen der erfindungsgemäßen Parameteranpassung verändert oder eingestellt werden können. Möchte der Anwender beispielsweise bezogen auf das Beispiel einer Gehirnaufnahme die Schichtanzahl unverändert bei z. B. 19 belassen, und soll beispielsweise auch das Field of View nicht verändert werden, so kann der Anwender dies über ein geeignetes Eingabemittel wie eine Tastatur oder dergleichen an einem Monitor anwählen und definieren. Die Steuerungseinrichtung kann dann zulässigerweise nur noch die Parameter Schichtdicke und Schichtabstand variieren, um im Hinblick auf das Ist-Volumen bzw. die Ist-Größe des Untersuchungsobjekts die optimalen Parametereinstellungen bezogen auf diese Anwendervorgaben zu ermitteln. Der Anwender kann dabei eine beliebige Parameterkombination als anpassbar definieren bzw. von der Anpassung ausnehmen.
  • Weiterhin ist es denkbar, dass anwenderseitig eine Obergrenze und/oder eine Untergrenze zu einem oder mehreren anpassbaren Bildaufnahmeparametern bestimmt werden können. Auch dies ge schieht über ein geeignetes Eingabemittel in Verbindung mit einer Eingabemaske am Monitor. Beispielsweise kann der Anwender, wenn er eine Anpassbarkeit der Schichtanzahl zulässt, angeben, dass die maximale und minimale Schichtanzahl nur zwischen einer Ober- und einer Untergrenze variieren kann. Ausgehend vom Beispiel der Gehirnaufnahme mit einer üblichen Schichtanzahl von 19 kann der Anwender nun angeben, dass maximal 20 und minimal 18 Schichten aufgenommen werden dürfen. Ähnlich kann er Ober- und Untergrenzen zur Schichtdicke angeben, beispielsweise im Falle einer üblichen 10 mm dicken Schicht eine Untergrenze von 8 mm und einer Obergrenze von 12 mm. Die Steuerungseinrichtung variiert bzw. sucht nun die Parameterkombination, die unter Berücksichtigung dieser Ober- und/oder Untergrenzen die optimale Abdeckung in Verbindung mit den gegebenen sonstigen Vorgaben des Anwenders hinsichtlich der grundsätzlichen Anpassbarkeit eines oder mehrerer Bildaufnahmeparameter bietet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren lässt also einen weitgehend automatischen Betrieb zur Anpassung der optimalen Bildaufnahmeparameter ohne manuelle Anpasstätigkeit seitens des Anwenders zu. Wird dieses erfindungsgemäße Verfahren bzw. diese Funktionalität beispielsweise in einen AutoAlign-Modus einer Magnetresonanzeinrichtung, bei welchem Modus es sich um einen Betriebsmodus zur automatischen Anpassung der Messung an eine bestimmte anatomische Fragestellung handelt, eingebunden, so kann diese AutoAlign-Funktionalität noch erweitert werden. Diese AutoAlign-Funktionalität lässt bereits einen weitgehend automatisierten Betrieb der Magnetresonanzeinrichtung ohne komplexere Anwenderaktivität zu. Der Anwender muss lediglich gegebenenfalls die Art der gewünschten Bildaufnahme bzw. Messsequenz und gegebenenfalls das Untersuchungsobjekt definieren, ansonsten wird der Betrieb der Magnetresonanzeinrichtung im AutoAlign-Modus im Wesentlichen selbsttätig von der Steuerungseinrichtung gesteuert. Das erfindungsgemäße Verfahren kann nun eine weitere vorteilhafte Funktionalität innerhalb dieses AutoAlign-Modus zur Verfügung stellen.
  • Neben dem erfindungsgemäßen Verfahren betrifft die Erfindung ferner eine Magnetresonanzeinrichtung umfassend eine den Bildaufnahmebetrieb steuernde Steuerungseinrichtung, wobei die Schichtbilder als in unterschiedlichen Ebenen liegender Schichtbildstapel in einem Field of View innerhalb eines homogenen Magnetfelds aufgenommen werden, ausgebildet zur Durchführung des Verfahrens der beschriebenen Art.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung einer erfindungsgemäßen Magnetresonanzeinrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, und
  • 2 zwei unterschiedlich große Untersuchungsobjekte und die entsprechend angepassten Bildaufnahmeparameter in Abhängigkeit der Objektgröße.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Magnetresonanzeinrichtung 1 umfassend eine Magnetfelderzeugungseinrichtung 2, die der Erzeugung eines homogenen Magnetfelds dient, wie auch der Erzeugung der Gradienten- und Messfelder. Üblicherweise kommen hierfür unterschiedliche Magnet- oder Spulenkomponenten zum Einsatz, der Einfachheit halber sei hier von einer zentralen Magnetfelderzeugungseinrichtung die Rede.
  • Die Magnetresonanzeinrichtung 1 umfasst ferner einen Patiententisch 3 mit einer Tischplatte 4, auf dem im gezeigten Beispiel ein Patient 5 liegt. Vorgesehen ist ferner eine Steuerungseinrichtung 6, die den Betrieb der Magnetresonanzeinrichtung 1 bzw. der Magnetfelderzeugungseinrichtung 2 wie auch den des Patiententischs 3, der höhenvariabel ist und dessen Tischplatte wie durch den Doppelpfeil dargestellt verschiebbar ist, steuert. Der Steuerungseinrichtung 6 zugeord net ist ferner ein Monitor 7 sowie ein Eingabemittel 8, hier eine Tastatur. Am Monitor 7 können über das Eingabemittel 8 entsprechende Steuerbefehle, hierunter auch Bildaufnahmeparameter, eingegeben und definiert werden, wie am Monitor 7 auch die im Rahmen der Bildaufnahme aufgenommenen Schichtbilder, die von der Steuerungseinrichtung 6, die hierfür über eine entsprechende Bildverarbeitungseinrichtung verfügt, in Form der aufgenommenen Magnetresonanzsignale empfangen, verarbeitet und erzeugt werden, ausgegeben werden.
  • Zur Aufnahme des Untersuchungsobjekts kann der Anwender die von der Steuerungseinrichtung 6 im Hinblick auf die Ist-Objektgröße automatisch veränderbaren Bildaufnahmeparameter über den Monitor 7 definieren. Vergrößert dargestellt ist eine Eingabemaske 9, wie sie am Monitor 7 angezeigt wird. Als zentrale, grundsätzlich variierbare Bildaufnahmeparameter sind hier die Schichtdicke, der Schichtabstand, die Schichtzahl sowie die Größe des Fields of View angegeben. In einer ersten Eingabereihe „Anpassung" kann der Anwender über das Eingabemittel 8, beispielsweise dessen zugeordnete Maus 10 in Verbindung mit einem Bildschirmcursor, im jeweiligen Kästchen anwählen, ob dieser Parameter angepasst werden darf, mithin also verändert werden darf, oder nicht. Im gezeigten Beispiel hat der Anwender definiert, dass die Schichtdicke, der Schichtabstand sowie die Größe des Fields of View variiert werden darf, nicht aber die Schichtzahl. Die Variationsmöglichkeit bezieht sich auf einen vorab definierten Bildaufnahmeparametersatz. Dieser kann beispielsweise bezogen auf das Beispiel einer ausgewählten Gehirnaufnahme als Schichtdicke 10 mm, als Schichtabstand 1 mm, als Schichtanzahl 19 und als Größe des Fields of View bei einer gegebenen Länge bzw. einem gegebenen Durchmesser des üblicherweise kugelförmigen homogenen Magnetfelds von 40 cm ebenfalls 40 cm definieren.
  • In einer zweiten Reihe „von – bis" kann der Anwender nun Ober- und/oder Untergrenzen zu den jeweils von ihm als grundsätzlich anpassbar ausgewählten Bildaufnahmeparametern defi nieren. Dies hat er zu den Aufnahmeparametern Schichtdicke und Schichtabstand vorgenommen. Die Schichtdicke soll – ausgehend beispielsweise von einem Basisparameter von 10 mm – maximal zwischen 9 mm als Untergrenze und 11 mm als Obergrenze variiert werden können. Entsprechend soll der Schichtabstand ausgehend von 1 mm als Basisparameter zwischen 0,6 mm bis 1,2 mm variiert werden können. Das Field of View ist zwar grundsätzlich anpassbar, jedoch ohne Ober- und Untergrenze. Die Schichtanzahl will der Anwender beibehalten, er hat sie als nicht veränderbar definiert, sie soll beispielsweise unverändert 19 betragen.
  • Die Steuerungseinrichtung 6 bestimmt nun, nachdem vorab ein Übersichtsbild des Untersuchungsobjekts – im beschriebenen Beispiel des Gehirns – aufgenommen wurde, die Ist-Größe bzw. das Ist-Volumen des Gehirns. Sie ermittelt also, welches Volumen bzw. welche anatomische Form grundsätzlich mit den einzelnen Schichtbildern abzudecken ist, und wie dieses Volumen im Koordinatensystem der Magnetresonanzeinrichtung 1 liegt. Ist dies bekannt, wird im nächsten Schritt von der Steuerungseinrichtung automatisch die Lage der einzelnen Schichtebenen relativ zum Untersuchungsobjekt, hier dem Gehirn, definiert. Die Ebenenlage richtet sich nach bestimmten anatomischen Strukturen im Gehirn, die die Steuerungseinrichtung 6 automatisch findet und entlang oder relativ zu diesen anatomischen Strukturen die Ebenenlagen definiert. Ist auch die Ebenenlage definiert, erfolgt die Anpassung der anpassbaren Parameter, um eine optimale Objektabdeckung zu gewährleisten. Handelt es sich um ein kleines Gehirn, wird die Steuerungseinrichtung die veränderbaren Parameter verkleinern, nachdem die Schichtanzahl nicht verändert werden darf. Das heißt, die Schichtdicke wird beispielsweise auf 9 mm reduziert, der Schichtabstand z. B. auf 0,7 mm, das Field of View wird von 40 cm z. B. auf 35 cm zurückgenommen. Handelt es sich um ein großes Untersuchungsobjekt, werden die Parameter entsprechend anders gewählt.
  • Sobald nun der Bildaufnahmeparametersatz definiert ist, kann die Messung unter Zugrundelegung dieser Bildaufnahmeparameter erfolgen. Die Steuerungseinrichtung steuert nun den Betrieb der Magnetfelderzeugungseinrichtung entsprechend, nimmt die entsprechenden Magnetresonanzsignale auf und verarbeitet diese zur Bildung der auszugebenden Schichtbilder, die dann am Monitor 7 dargestellt werden.
  • 2 zeigt ein Beispiel einer erfindungsgemäß variierenden Objektabdeckung. In Fig. links ist ein großes Objekt O1 gezeigt, exemplarisch als Oval. Es sei angenommen, dass es sich hierbei um ein Gehirn handelt. Insgesamt sind hier exemplarisch neun Schichten S eingezeichnet, in denen entsprechende Schichtbilder aufgenommen werden. Insgesamt ergibt sich hier also eine Schichtanzahl S1 = 9. Die Schichtdicke beträgt D1, der Schichtabstand (Gap) beträgt G1. Die Größe des Fields of View beträgt F1. Ersichtlich kann über die neun Schichten bei gegebener Schichtdicke D1, gegebenem Schichtabstand G1 und gegebenem Field of View F1 eine optimale Objektabdeckung gewährleistet werden. Es werden im Wesentlichen nur Bildinformationen vom Objekt und nur kaum aus umgebenden Bereichen aufgenommen.
  • 2 zeigt rechts im Vergleich dazu ein kleineres Objekt O2, im beschriebenen Ausführungsbeispiel angenommenermaßen ein deutlich kleines Gehirn. Auch hier werden wieder mehrere Schichten S definiert. Die Schichtanzahl S2 beträgt ebenfalls neun, ist also gleich der Schichtanzahl S1, um bei dem Beispiel gemäß 1 zu bleiben, wo die Schichtanzahl als invariant definiert wurde. Ersichtlich jedoch nimmt der Schichtabstand D2 ab, das heißt, D2 < D1. Entsprechendes gilt für den Schichtabstand G2, der ebenfalls kleiner als der Schichtabstand G1 ist, das heißt, G2 < G1. Schließlich wurde auch das Field of View F2 reduziert, das heißt, F2 < F1.
  • Ersichtlich ergibt sich auch hier bei gleich bleibender Schichtanzahl eine optimale Objektabdeckung. Auch hier ist sichergestellt, dass nur ein unwesentlicher Teil der Bildsignale aus den Bereichen außerhalb des Objekts O2 aufgenommen werden. Das heißt, die prozentuale Objektabdeckung ist auch hier optimal gewählt. Zu Vergleichszwecken ist das Objekt O2 in die linke Darstellung zum Objekt O1 eingezeichnet. Würde man mit den Bildaufnahmeparametern, die der Messung des Objekts O1 zugrunde liegen, das Objekt O2 vermessen, so ergibt sich, dass ein großer Anteil der aufgenommenen Bildsignale außerhalb des Objekts O2 aufgenommen wird. Diese Bildsignale tragen bekanntlich nicht zur Bilddarstellung des Objekts bei, sind also bildaufnahmetechnisch und diagnostisch irrelevant.
  • An dieser Stelle ist abschließend darauf hinzuweisen, dass die im Ausführungsbeispiel beschriebene Aufnahme eines Gehirns nur exemplarischer Natur ist. Bei den Objekten O1 und O2 kann es sich um beliebige anatomische Objekte oder Strukturen des menschlichen Körpers handeln. Das erfindungsgemäße Verfahren wird vornehmlich auf solche anatomischen Strukturen oder Objekte angewandt, die von Patient zu Patient in Abhängigkeit der Patientengröße deutlich variieren können. Zu nennen sind hier beispielsweise Knochen- oder Skelettstrukturen. Ein prominentes Beispiel ist der Bereich der Hüftknochen bzw. Hüftgelenksknochen, die in ihrer Größe zwischen einem Kleinkind und einem Erwachsenen sehr stark variieren. Ähnliches gilt beispielsweise für die Ober- und Unterschenkelknochen oder die Wirbelsäule etc.

Claims (4)

  1. Verfahren zur Aufnahme von Magnetresonanz-Schichtbildern eines Untersuchungsobjekts eines Patienten mittels einer Magnetresonanzeinrichtung umfassend eine den Bildaufnahmebetrieb steuernde Steuerungseinrichtung, wobei die Schichtbilder als in unterschiedlichen Ebenen liegender Schichtbildstapel in einem Field of View innerhalb eines homogenen Magnetfelds aufgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung anhand einer Übersichtsbildaufnahme des Untersuchungsobjekts dessen Volumen ermittelt, und in Abhängigkeit des Ermittlungsergebnisses einer oder mehrere der Bildaufnahmeparameter Schichtdicke, Schichtabstand, Schichtzahl und/oder Größe des Fields of View angepasst wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass anwenderseitig über ein Eingabemittel der oder die anpassbaren Bildaufnahmeparameter bestimmt werden können.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass anwenderseitig eine Obergrenze und/oder eine Untergrenze zu einem oder mehreren anpassbaren Bildaufnahmeparametern bestimmt werden können.
  4. Magnetresonanzeinrichtung (1) umfassend eine den Bildaufnahmebetrieb steuernde Steuerungseinrichtung (6), wobei die Schichtbilder als in unterschiedlichen Ebenen liegender Schichtbildstapel in einem Field of View innerhalb eines homogenen Magnetfelds aufgenommen werden, ausgebildet zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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