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DE102006006956B3 - Vorrichtung zum Einrichten eines Übergangs zwischen einer metallischen Armatur und einem Kunststoffrohr - Google Patents

Vorrichtung zum Einrichten eines Übergangs zwischen einer metallischen Armatur und einem Kunststoffrohr Download PDF

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DE102006006956B3
DE102006006956B3 DE200610006956 DE102006006956A DE102006006956B3 DE 102006006956 B3 DE102006006956 B3 DE 102006006956B3 DE 200610006956 DE200610006956 DE 200610006956 DE 102006006956 A DE102006006956 A DE 102006006956A DE 102006006956 B3 DE102006006956 B3 DE 102006006956B3
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DE
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plastic sleeve
clamping ring
plastic
shoulder
sleeve
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Withdrawn - After Issue
Application number
DE200610006956
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English (en)
Inventor
Werner Hintzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DA KUNSTSTOFF GmbH
DA-KUNSTSTOFF GmbH
Original Assignee
DA KUNSTSTOFF GmbH
DA-KUNSTSTOFF GmbH
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Publication date
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Application filed by DA KUNSTSTOFF GmbH, DA-KUNSTSTOFF GmbH filed Critical DA KUNSTSTOFF GmbH
Priority to DE200610006956 priority Critical patent/DE102006006956B3/de
Priority to EP06009387A priority patent/EP1726863B1/de
Priority to AT06009387T priority patent/ATE459838T1/de
Priority to DE502006006304T priority patent/DE502006006304D1/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/20Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics
    • F16L47/24Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics based principally on specific properties of plastics for joints between metal and plastics pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/02Welded joints; Adhesive joints
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Abstract

Es soll die Vorrichtung zum Einrichten eines Übergangs zwischen einer metallischen Armatur und einem Kunststoffrohr für strömende Medien gemäß Hauptpatent weiter verbessert werden. Hierzu wurden bereits ein Metallstutzen an der Armatur, an der das Kunststoffrohr anschließbar ist und eine zum Anschluss des Kunststoffrohres dienende Kunststoffmuffe vorgesehen, wobei die Kunststoffmuffe mit dem Kunststoffrohr verschweißbar ist. Gemäß Hauptpatent ist im Umfangs- und/oder Stirnbereich der Kunststoffmuffe mindestens ein Dichtmittel angeordnet. Die Kunststoffmuffe ist bereichsweise im Inneren des Metallstutzens anbringbar und ragt mit ihrem Außenende aus diesem heraus. Weiterhin verfügt die Vorrichtung über eine dreiteilige Halteeinrichtung, die einen Anschlag am Metallstutzen, eine Schulter an der Kunststoffmuffe sowie einen Klemmring umfasst. Hierbei weist der Klemmring einen Gegenanschlag für den Anschlag am Metallstutzen und eine Gegenschulter für die Schulter an der Kunststoffmuffe auf, welche jeweils miteinander in Eingriff bringbar sind, wodurch ein Einbauzustand entsteht.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einrichten eines Übergangs zwischen einer metallischen Armatur und einem Kunststoffrohr der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art und zielt auf eine weitere Verbesserung der bereits im Hauptpatent 10 2005 024 590 beschriebenen Vorrichtung.
  • Das Hauptpatent hat die Aufgabe, eine Vorrichtung zu entwickeln, die unabhängig von der Farbe des Kunststoffrohres verwendet werden kann und bei der alle mit dem Kunststoffrohr direkt in Verbindung bringbare Elemente durch einfache Möglichkeiten ausgetauscht werden können. Dazu wird gemäß Hauptpatent die Kunststoffmuffe so im Inneren des Metallstutzens angebracht; dass sie mit ihrem Außenende herausragt. Gleichzeitig verfügt sie im Umfangs- und/oder Stirnbereich über wenigstens ein Dichtmittel. Weiterhin verfügt die Vorrichtung über eine dreiteilige Halteeinrichtung, welche einen Anschlag am Metallstutzen, eine Schulter an der Kunststoffmuffe und einen Klemmring umfasst. Der Klemmring weist hierbei einen Gegenanschlag für den Anschlag und eine Gegenschulter für die Schulter auf, welche jeweils miteinander in Eingriff bringbar sind. Hierdurch entsteht ein Einbauzustand: Die Kunststoffmuffe kann nun im Einbauzustand mit dem Kunststoffrohr verschweißt werden, wobei bei diesem Kunststoffrohr und der metallischen Armatur eine dichte und lösbare Verbindung entsteht. Die Abdichtung der Kunststoffmuffe zum Metallstutzen hin entsteht durch das Dichtmittel in Verbindung mit der dreiteiligen Halteeinrichtung. Diese Halteeinrichtung bewirkt, dass das Dichtmittel an dem Metallstutzen verpresst wird und so die Abdichtung entsteht. Da die Kunststoffmuffe größtenteils im Inneren des Metallstutzens angeordnet ist, ist die gesamte Vorrichtung von der Farbe des verwendeten Kunststoffrohres unabhängig.
  • Dem Zusatzpatent liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art die Halteeinrichtung so zu optimieren, dass bei Zugbelastung der Kunststoffmuffe in Auszugsrichtung keine Biegemomente durch die Haltereinrichtung auf die Kunststoffmuffe übertragen werden. Darüber hinaus soll die ganze Vorrichtung kostengünstig und einfach herstellbar sein. Dies wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Maßnahmen erreicht, denen zusammen mit dem Hauptpatent folgende besondere Bedeutung zukommt.
  • Mit der Erfindung ist die Schulter an der Stirnseite des Außenendes der Kunststoffmuffe angeordnet, wodurch bei Zugbelastung der Kunststoffmuffe keine Biegemomente von der Schulter auf die Kunststoffmuffe übertragen werden können. Dies hat den Vorteil, dass die Kunststoffmuffe nicht durch eventuelle Biegemomente beschädigt oder gar zerstört werden kann.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Dichtmittel der Kunststoffmuffe durch Eindrehen des Klemmrings am Metallstutzen verpresst. Hierdurch kann ein höherer Anpressdruck erzeugt werden, der eine besonders gute Abdichtung bewirkt.
  • Der Klemmring weist in einer bevorzugten Ausführung an seinem einen Ende wenigstens ein in Richtung der Mittelachse weisendes Halteelement auf, an welchem die Gegenschulter angeordnet ist. Zur Herbeiführung des Einbauzustandes wird der Klemmring über das Außenende der Kunststoffmuffe geschoben, wobei der Klemmring dieses Außende umgreift und das Halteelement mit seiner Gegenschulter mit der Schulter der Kunststoffmuffe in Wirkverbindung gebracht wird. Dies ist eine besonders einfache und kostengünstige Möglichkeit, um die erfindungsgemäße Anordnung herzustellen und ist darüber hinaus auch noch besonders einfach in der Montage.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist der Metallstutzen auf seinem Innenumfang zumindest bereichsweise konisch nach innen zulaufend ausgebildet. Auch die Kunststoffmuffe kann dann an ihrem Umfangsbereich an der Außenseite zumindest bereichsweise konisch ausgebildet sein und zwar in der Weise, dass sich der Außendurchmesser der Kunststoffmuffe in Richtung des Außenendes hin verbreitert. Empfehlenswerterweise verfügt dann die Kunststoffmuffe in ihrem konischen Bereich noch über mindestens ein Dichtmittel, beispielsweise in Form eines O-Ringes. Im Einbauzustand greift der konische Bereich der Kunststoffmuffe in den konischen Bereich des Metallstutzens ein. Besonders günstig ist es, wenn der Winkel des konischen Bereichs gegenüber der Mittelachse maximal 7° beträgt. In diesem Fall tritt Selbsthemmung ein. Der Metallstutzen und die Kunststoffmuffe sind auf diese Art und Weise besonders dicht und sicher ineinander gehaltert.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Klemmring mit einem oder mehreren Sicherungselementen gegen ungewolltes Lösen, Verschieben und/oder Verdrehen gesichert. Hierdurch wird aber auch die gesamte Halteeinrichtung gesichert. Als Sicherungselemente können beispielsweise Niete, Sicherungsstifte oder auch Schraubverbindungen dienen. In einem besonderen Ausführungsbeispiel dient auch ein Kunststoff, Kunstharz oder Wachs, welches im Stirnbereich des Metallstutzens anspritzbar ist, als Sicherungselement. Dies schützt nicht nur den Klemmring vor Verdrehen oder Lösen, sondern auch die gesamte Vorrichtung vor Schmutz. Darüber hinaus ist es leicht anzubringen und passt sich jeglichen Größenverhältnissen an. Welche Art des Sicherungselementes gewählt wird, hängt von den jeweils vorliegenden Größenverhältnissen, Materialien und sonstigen Gegebenheiten ab.
  • Günstigerweise besteht die Kunststoffmuffe und/oder das Kunststoffrohr aus Polyethylen. Dieses Material ist sowohl schweißbar als auch grundwasserneutral und recyclebar und kostengünstig in der Herstellung.
  • Die Armatur und/oder der Metallstutzen sollten empfehlenswerterweise aus Guss, wie beispielsweise Grauguss, Stahlguss, duktilem Guss od.dgl. bestehen. Hier ergibt sich der Vorteil, dass auch die teilweise komplexen Formen auf recht kostengünstige Art hergestellt werden können. Darüber hinaus ist das Material sehr beständig.
  • Weitere Vorzüge und Ausführungsbeispiele der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, den Unteransprüchen und den Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 einen erfindungsgemäßen Metallstutzen im Schnitt,
  • 2 eine erfindungsgemäße Kunststoffmuffe im Schnitt,
  • 3 einen erfindungsgemäßen Klemmring im Schnitt,
  • 4 die Kunststoffmuffe, den Metallstutzen und den Klemmring im Zusammenbau im Schnitt.
  • 5 eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im Zusammenbau im Schnitt
  • 6 die Ausführungsform von 5, perspektivisch
  • In 1 ist der erfindungsgemäße Metallstutzen 21 der metallischen Armatur 20 dargestellt. Hierbei ist die metallische Armatur 20 lediglich gebrochen angedeutet. Bei dieser kann es sich beispielsweise um einen Absperrschieber, ein Ventil oder einfach nur um ein Metallrohr handeln. Der Metallstutzen 21 weist in seinem inneren 22 einen Innenumfang 23 auf. Darüber hinaus besitzt der Metallstutzen 21 einen Vorsprung 24, der hier als Lasche 52 ausgebildet ist. An dem Vorsprung 24 befindet sich der Anschlag 41. Darüber hinaus verfügt der Metallstutzen 21 noch über die Ausnehmung 46, die im Einbauzustand der Aufnahme der elektrischen Anschlussstellen 17 der Kunststoffmuffe 10 dient.
  • 2 zeigt die Kunststoffmuffe 10 in einem perspektivischen Aufriss. In ihrem Umfangsbereich 11 verfügt die Kunststoffmuffe 10 über zwei Dichtmittel 13, die vorliegend als O-Ringe ausgeführt werden. Diese Dichtmittel 13 werden bei der Montage der Vorrichtung am Innenumfang 23 des Metallstutzens 21 verpresst. Hierdurch entsteht eine besonders sichere Verbindung zwischen Kunststoffmuffe 10 und Metallstutzen 21. In einem anderen Ausführungsbeispiel können die Dichtmittel 13 auch im Stirnbereich 12 der Kunststoffmuffe 10 angeordnet sein. An der Stirnseite 18 befindet sich die Schulter 42, die Teil der Halteeinrichtung 40 ist und der Sicherung der Kunststoffmuffe 10 im Einbauzustand dient.
  • Im Bereich ihres Innenumfangs 16 weist die Kunststoffmuffe 10 Heizdrähte 15 auf. Im Montagefall wird das eine Ende des Kunststoffrohres in die Kunststoffmuffe 10 im Bereich dieser Heizdrähte 15 eingeführt. Danach werden die Heizdrähte 15 erhitzt, wobei eine Verschweißung zwischen dem Kunststoffrohr und der Kunststoffmuffe 10 stattfindet. Dies ist eine bewährte Methode, um ein Kunststoffrohr anzuschließen. Die Verbindung zwischen Kunststoffmuffe 10 und Kunststoffrohr ist sicher und dicht, selbst bei gasförmigen Medien oder hohen Drücken. Darüber hinaus ist die Verbindung einfach und schnell zu realisieren.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die Heizdrähte 15 am Innenumfang 16 der Kunststoffmuffe 10 bifilar angeordnet. Hierdurch entsteht nur ein Ort für die Anschlussstellen 17. Hierdurch wird der Anschluss der Kunststoffmuffe 10 erleichtert. Mittels der Anschlussstellen 17 wird Strom durch die Heizdrähte 15 geleitet, wobei diese sich erhitzen und eine Verschweißung zwischen der Kunststoffmuffe 10 und dem Kunststoffrohr bewirken.
  • Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines in den Figuren nicht näher gezeigten Indikators, welcher anzeigt, wann eine ausreichende Wärmeentwicklung im Bereich der Heizdrähte 15 stattgefunden hat, um eine sichere Verschweißung zwischen der Kunststoffmuffe 10 und dem Kunststoffrohr zu bewirken. Hierdurch kann man verhindern, dass die Verschweißung zu früh abgebrochen wird und keine dichte und feste Verbindung zwischen der Kunststoffmuffe 10 und dem Kunststoffrohr entsteht.
  • Die elektrischen Anschlussstellen 17 der Heizdrähte 15 werden in diesem Ausführungsbeispiel so im Bereich des Außenendes 14 der Kunststoffmuffe 10 angeordnet, dass sie nicht durch den Metallstutzen 21 oder dem Klemmring 43 verdeckt werden. Dies wird durch eine Ausnehmung 46 an dem Klemmring 43 bzw. am Metallstutzen 21 realisiert, welche in den 1 bzw. 3 näher erkennbar ist. Durch diese Ausnehmung 46 werden die elektrischen Anschlussstellen 17 auch während der Montage zugänglich, so dass die Verschweißung schnell und unkompliziert erfolgen kann.
  • Der Klemmring 43 wird aus 3 näher ersichtlich. Er verfügt über einen Gegenanschlag 44 für den Anschlag 41 am Metallstutzen 21 sowie eine Gegenschulter 45 für die Schulter 42 an der Kunststoffmuffe 10. Der Gegenanschlag 44 wird an einem Vorsprung 24 gebildet, der hier als Lasche 52 ausgeführt ist.
  • An seinem einen Ende 48 weist der Klemmring 43 ein Halteelement 49 auf, welches in Richtung seiner Mittelachse weist. An diesem Halteelement 49 ist die Gegenschulter 45 für die Schulter 42 der Kunststoffmuffe 10 angeordnet. Des Weiteren weist der Klemmring 43 die bereits erwähnte Ausnehmung 46 für die elektrischen Anschlussstellen 17 der Kunststoffmuffe auf, so dass diese im Einbauzustand zugänglich sind und nicht beschädigt werden.
  • Des Weiteren verfügt der Klemmring 43 noch über das schematisch angedeutete Sicherungselement 53, welches ihn an ungewollten Verdrehungen, Verschiebungen oder Lösen hindert.
  • In 4 ist schließlich die zusammengebaute Vorrichtung mit der vollständigen Halteeinrichtung 40 ersichtlich. Die Kunststoffmuffe 10 ist im Inneren 22 des Metallstutzens 21 angeordnet. Die Dichtmittel 13 sind am Innenumfang 23 des Metallstutzens 21 verpresst. Die Kunststoffmuffe 10 weist an ihrem Innenumfang 16 Heizdrähte 15 auf, die über Anschlussstellen 17 verfügen. Am Außenende 14 der Kunststoffmuffe 10 ist der Klemmring 43 angeordnet, der in diesem Bereich die Kunststoffmuffe 10 umgreift. Der Anschlag 41 am Metallstutzen 21 steht in Wirkverbindung mit dem Gegenanschlag 44 am Klemmring 43. Ebenso steht die Schulter 42 an der Kunststoffmuffe 10 in Eingriff mit der Gegenschulter 45 am Klemmring 43. Im oberen Bereich der 4 kann die gesamte Halteeinrichtung 40 im Cinbauzustand betrachtet werden. Ebenfalls sind in diesem Bereich die elektrischen Anschlussstellen 17 der Kunststoffmuffe 10 zu erkennen, die durch die Ausnehmungen 46 am Metallstutzen 21 und am Klemmring 43 nach außen zugänglich hinausragen.
  • Wird nun versucht, die Kunststoffmuffe 10 in Auszugsrichtung 47 aus dem Metallstutzen 21 herauszuziehen, so werden durch den Klemmring 43 keine Biegemomente auf die Kunststoffmuffe 10 übertragen. Die Gegenschulter 45 befindet sich an einem Halteelement 49, welches vom Klemmring 43 in Richtung der Mittelachse 51 ausgebildet ist. Der Anschlag 41 ist am Vorsprung 24 gebildet, während der Gegenanschlag 44 am Gegenvorsprung 50 sich befindet. Der Vorsprung 24 und der Gegenvorsprung 25 werden durch das nur schematisch angedeutete Sicherungselement 53 gegen ungewollte Verdrehungen und Verschiebungen gesichert.
  • Die 5 und 6 zeigen eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Im Stirnbereich 24 des Metallstutzens 21 ist ein ringartiger Bereich 26 angeordnet, an welchem der Anschlag 41 sich befindet. Die den Anschlag 41 aufweisenden Vorsprünge 24 und die den Gegenanschlag 45 aufweisenden Gegenvorsprünge 50 sind hier als Haltenocken 31 ausgebildet. Diese werden im Einbauzustand vom Klemmring 43 zumindest bereichsweise nach Art eines Bajonettverschlusses hintergriffen. Der Klemmring 43 ist hierbei in Richtung der Mittelachse 51 im Wesentlichen flach ausgebildet. Dies ist eine besonders einfache und komfortable Art des Zusammenbaus der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Die Herbeiführung des Einbauzustands dieser Ausführungsform wird zunächst die Kunststoffmuffe 10 in den Metallstutzen 21 eingebracht. Der Klemmring 43 wird in den ringartigen Bereich 26 eingeführt, wobei er mit seinen Haltenocken 31 dort in den ringartigen Bereich 26 eingreift, wo sich keine Haltenocken 31 befinden. Sodann wird der Klemmring 43 im ringartigen Bereich 26 verdreht, wodurch die Haltenocken 31 des Klemmrings 43, an denen der Gegenanschlag 44 sich befindet, die Haltenocken 31 des ringartigen Bereichs 26, der den Anschlag 41 aufweist, zumindest bereichsweise hintergreift. Der ringartige Bereich 26 ist hier einstückig mit dem Metallstutzen 21 ausgebildet. Hierdurch ergibt sich eine besonders einfache und kostengünstige Herstellungsmethode des Metallstutzens.
  • 6 zeigt nun das Ausführungsbeispiel von 5 im Zusammenbau. Hier befindet sich die Kunststoffmuffe 10 im Inneren des Metallstutzens 21. Sowohl der ringartige Bereich 26, als auch der Klemmring 43 weisen je zwei Haltenocken 31 auf, die sich diametral gegenüber liegen und jeweils in etwa ein Viertel des Umfangs einnehmen. Da der Einbauzustand hier bereits herbeigeführt ist, hintergreifen die Haltenocken 31 des Klemmrings 43 die Haltenocken 31 des ringartigen Bereiches 26. Des Weiteren ist die Ausnehmung 46 zu erkennen, die dazu dient die elektrischen Anschlussstellen 17 der Heizdrähte 15, welche in der Kunststoffmuffe 10 angeordnet sind, zugänglich zu lassen, damit durch Beaufschlagung mit elektrischer Energie eine Verschweißung der Kunststoffmuffe 10 mit dem Kunststoffrohr stattfinden kann.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Zeichnungen nur beispielsweise Darstellungen der Erfindung sind. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind vielmehr noch vielfache Ausführungen und Anwandlungen möglich.
  • 10
    Kunststoffmuffe
    11
    Umfangsbereich von 10
    12
    Stirnbereich von 10
    13
    Dichtmittel
    14
    Außenende von 10
    15
    Heizdrähte
    16
    Innenumfang von 10
    17
    Elektrische Anschlussstellen von 15
    18
    Stirnseite von 14
    19
    Außenseite von 10
    20
    Metallische Armatur
    21
    Metallstutzen
    22
    Inneres von 21
    23
    Innenumfang von 21
    24
    Vorsprung
    25
    Stirnbereich von 21
    26
    Ringartiger Bereich
    27
    Innenumfang von 26
    31
    Haltenocken
    40
    Halteeinrichtung
    41
    Anschlag an 21
    42
    Schulter an 10
    43
    Klemmring
    44
    Gegenanschlag zu 41
    45
    Gegenschulter zu 42
    46
    Ausnehmung an 26 bzw. 43
    47
    Richtung der Zugbelastung
    48
    Eines Ende von 43
    49
    Halteelement
    50
    Gegenvorsprung
    51
    Mittelachse
    52
    Lasche
    53
    Sicherungselement
    54
    Außenumfang von 43
    55
    Eine Seite von 43

Claims (39)

  1. Vorrichtung zum Einrichten eines Übergangs zwischen einer metallischen Armatur (20) und einem Kunststoffrohr für strömende Medien, mit einem Metallstutzen (21) an der Armatur (20) an den das Kunststoffrohr anschließbar ist, und mit einer zum Anschluss des Kunststoffrohres dienenden Kunststoffmuffe (10) wobei die Kunststoffmuffe (10) mit dem Kunststoffrohr verschweißbar ist, wobei gemäß Hauptpatent 10 2005 024 590 im Umfangs- (11) und l oder Stirnbereich (12) der Kunststoffmuffe (10) mindestens ein Dichtmittel (13) angeordnet ist, die Kunststoffmuffe (10) bereichsweise im Inneren (22) des Metallstutzens (21) anbringbar ist, und mit ihrem Außenende (14) herausragt, und die Vorrichtung weiterhin über eine dreiteilige Halteeinrichtung (40) verfügt, umfassend einen Anschlag (41) am Metallstutzen (21), eine Schulter (42) an der Kunststoffmuffe (10), sowie einen Klemmring (43), wobei der Klemmring (43) über einen Gegenanschlag (44) für den Anschlag (41) am Metallstutzen (21) und über eine Gegenschulter (45) für die Schulter (42) an der Kunststoffmuffe (10) verfügt, welche jeweils miteinander in Eingriff bringbar sind, wodurch ein Einbauzustand entsteht. dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (42) an der Stirnseite (18) des Außenendes (14) der Kunststoffmuffe (10) angeordnet ist, wodurch bei Zugbelastung (47) der Kunststoffmuffe (10) in Richtung ihres Außenendes (14), keine Biegemomente von der Schulter (42) auf die Kunststoffmuffe (10) übertragen werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) an seinem einen Ende (48) über wenigstens ein in Richtung der Mittelachse (51) weisendes Halteelement (49) verfügt, an welchem die Gegenschulter (45) angeordnet ist, und dass zur Herbeiführung des Einbauzustandes der Klemmring (43) über das Außenende (14) der Kunststoffmuffe (10) schiebbar ist, wobei der Klemmring (43) das Außenende (14) der Kunststoffmuffe (10) umgreift, und das Halteelement (49) mit seiner Gegenschulter (45) mit der Schulter (42) der Kunststoffmuffe (10) in Wirkverbindung gebracht wird.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmuffe (10) Heizdrähte (15) enthält, die am Innenumfang (16) der Kunststoffmuffe (10) sich befinden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Kunststoffrohres in die Kunststoffmuffe (10) zumindest im Bereich der Heizdrähte (15) eingeführt wird, und dass durch das Erhitzen der Heizdrähte (15) eine Verschweißung des Kunststoffrohres mit der Kunststoffmuffe (10) erfolgen kann.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmuffe (10) über einen Indikator verfügt, durch welchen, auch im Einbauzustand, ersichtlich ist, wann eine ausreichende Hitzeentwicklung im Bereich der Heizdrähte (15) stattgefunden hat um eine gute Verschweißung der Kunststoffmuffe (10) mit dem Kunststoffrohr zu bewirken.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizdrähte (15) an der Kunststoffmuffe (10) bifilar angeordnet sind.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizdrähte (15) über elektrische Anschlussstellen (17) verfügen, welche im Bereich des Außenendes (14) der Kunststoffmuffe (10) so angeordnet sind, dass sie nicht durch den Metallstutzen (21) oder den Klemmring (43) verdeckt werden.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) und/oder das Ende des Metallstutzens (21) Ausnehmungen (46) für die elektrischen Anschlussstellen (17) aufweisen, damit diese beim Zusammenbau der Halteeinrichtung (40) nicht beschädigt werden und beim Betrieb der Vorrichtung zugänglich sind.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallstutzen (21) auf seinem Innenumfang (23) zumindest bereichsweise konisch nach innen zulaufend ausgebildet ist.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmuffe (10) im Umfangsbereich (11) an der Außenseite (19) zumindest bereichsweise konisch ausgebildet ist, und zwar in der Weise, dass sich der Außendurchmesser der Kunststoffmuffe (10) in Richtung des Außenendes (14) hin verbreitert.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmuffe (10) in ihrem konischen Bereich über mindestens ein Dichtmittel (13), vorzugsweise in Form eines O-Ringes, verfügt.
  12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel des konischen Bereiches gegenüber der Mittelachse (51) der Kunststoffmuffe (10) bzw. des Metallstutzens (21) höchstens 7° beträgt.
  13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffmuffe (10) im Einbauzustand mit ihrem konischen Bereich in den konischen Bereich des Metallstutzens (21) eingreift.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (41) an einem oder mehreren Vorsprüngen (24) gebildet wird, während der Gegenanschlag (45) an einem oder mehreren Gegenvorsprüngen (50) gebildet werden, die jeweils miteinander korrespondierend zusammenführbar sind.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Vorsprünge (24) und/oder der bzw. die Gegenvorsprünge (50) als Laschen (52) ausgebildet sind.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Vorsprünge (24) und/oder der bzw. die Gegenvorsprünge (50) als Haltenocken (31) ausgebildet sind.
  17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) den Anschlag (41) nach Art eines Bajonettverschlusses hintergreift.
  18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass im Stirnbereich (24) des Metallstutzens (21) ein ringartiger Bereich (26) vorgesehen ist, an welchem den Anschlag (41) aufweisende Haltenocken (31) vorgesehen sind, die im Einbauzustand vom Klemmring (43) zumindest bereichsweise hintergriffen werden.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der ringartige Bereich (26) zwei Haltenocken (31) aufweist, die sich diametral gegenüber liegen.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Haltnocken (31) etwa die Größe eines Viertels des Innenumfangs (27) des ringartigen Bereichs (26) aufweist.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltenocken (31) sich am Außenumfang (54) des Klemmrings (43) radial erstrecken.
  22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) zwei Haltenocken (31) aufweist, die sich diametral gegenüber liegen.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Haltenocken (31) sich in etwa über ein Viertel des Außenumfangs (54) des Klemmrings (43) erstreckt.
  24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Herbeiführung des Einbauzustands der Vorrichtung zunächst die Kunststoffmuffe (10) in den Metallstutzen (21) eingebracht wird, sodann der Klemmring (43) in den ringartigen Bereich (26) eingeführt wird, wobei gegebenenfalls der bzw. die Haltenocken (31) des Klemmrings (43) dort in den ringartigen Bereich (26) eingreifen, wo keine Haltenocken (31) sich befinden, und zuletzt der Klemmring (43) im ringartigen Bereich (26) verdreht wird, wodurch die Haltenocken (31) der Klemmrings (31) die Haltenocken (31) des ringartigen Bereichs (26) zumindest bereichsweise hintergreifen.
  25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der ringartige Bereich (26) mit dem Metallstutzen (21) einstückig ausgeführt ist.
  26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) in Richtung der Mittelachse (51) im Wesentlichen flach ausgestaltet ist.
  27. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seite (32) des Klemmrings (43) als Gegenschulter (45) für die Schulter (42) an der Kunststoffmuffe (10) dient.
  28. Vorrichtung nach einem oder mehreren Ansprüchen 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (43) durch ein oder mehrere Sicherungselemente (53) gegen ungewolltes Lösen, Verschieben und/oder Verdrehen sicherbar ist.
  29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente (53) des Klemmringes (43) als Sicherungsstift ausgebildet sind.
  30. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente (53) des Klemmringes (43) als Niet ausgebildet sind.
  31. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungselemente (53) des Klemmringes (43) verschraubt werden.
  32. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherungselement ein Kunststoff, Kunstharz oder Wachs dient, welches am Stirnbereich (25) des Metallstutzens (21) anspritzbar ist.
  33. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass durch Eindrehen des Klemmringes (43) die Dichtmittel (13) der Kunststoffmuffe (10) am Metallstutzen (21) verpresst werden.
  34. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Montage des Klemmringes (43) am Metallstutzen (21) die Dichtmittel (13) der Kunststoffmuffe (10) am Metallstutzen (21) verpresst werden.
  35. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffrohr und/oder die Kunststoffmuffe (10) aus Polyethylen besteht.
  36. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (20) und/oder der Metallstutzen (21) aus Guss, wie beispielsweise Grauguss, Stahlguss, duktilem Guss od. dgl., bestehen.
  37. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (20) ein Absperrschieber ist.
  38. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (20) ein Ventil ist.
  39. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Armatur (20) ein Metallrohr ist.
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