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DE102006006919A1 - Mobile Schutzwand-Vorrichtung - Google Patents

Mobile Schutzwand-Vorrichtung Download PDF

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DE102006006919A1
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/10Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
    • E02B3/106Temporary dykes

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  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einer Schutzwand-Vorrichtung 100 mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung 110 lösbar befestigten Schutzwand 120 wird eine Transportabilität bei gleichzeitiger effektiver Verankerbarkeit auf einer Abstelloberfläche dadurch erreicht, dass im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung 110 Führungseinrichtungen 130 für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung 110 mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand 120 zu schützenden Oberfläche zu verankern.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schutzwand-Vorrichtung mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung lösbar befestigten Schutzwand.
  • Schutzwand-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik verwendet, um zu vorgegebene Gebäude oder Areale vor einer Überflutung durch Hochwasser zu schützen. Die bekannten Vorrichtungen sind entweder transportabel ausgestaltet und weisen dann durchwegs den Nachteil auf, dass sie nicht fest mit einer Abstelloberfläche verbindbar sind und daher in der Regel im Verlauf eines Einsatzes verrutschen, oder sie sind feststehend ausgestaltet und weisen dann den Nachteil von nur begrenzten Einsatzmöglichkeiten auf.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Schutzwand-Vorrichtung zu schaffen, die transportabel ausgestaltet ist und gleichzeitig fest mit einer Abstelloberfläche verbindbar ist.
  • Für eine Schutzwand-Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung Führungseinrichtungen für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand zu schützenden Oberfläche zu verankern.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die Merkmalskombination, dass im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung Führungseinrichtungen für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand zu schützenden Oberfläche zu verankern, erreicht, dass mit Hilfe der Rahmen-Einrichtung ein geeignetes Element vorgesehen ist, an dem einerseits eine Schutzwand anbringbar ist und an dem anderseits Schrauben oder andere Verankerungseinrichtungen zum lösbaren verankern des Rahmens und damit der Schutzwand auf einer Abstelloberfläche auf robuste Weise befestigt werden können.
  • Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass eine Führungseinrichtung als Bohrung ausgebildet ist, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung geführt ist.
  • Die Rahmeneinrichtung enthält vorzugsweise einen Rahmen sowie eine oder mehr Stützstreben, über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile miteinander verbunden und dadurch gegeneinander abgestützt sind.
  • Des weiteren ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorzugsweise mindestens die mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt tretenden Seitenfläche der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen, das vorzugsweise von Moosgummi gebildet ist. Das Moosgummi weist dabei insbesondere eine Dicke von etwa 0,5 cm bis 2,0 cm auf.
  • Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass alle Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen sind.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einer Nut- und Feder-Verbindung versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden.
  • Weiterhin sind die Seitenflächen der Rahmeneinrichtung vorzugsweise zusätzlich mittels Schraubverbindungen lösbar fest miteinander verbindbar.
  • Die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche der Rahmeneinrichtung ist vorzugsweise ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Führungseinrichtungen jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind, deren Länge und Gewindesteigung bemessen sind, um die Schraube lösbar in einer in dem festen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche ausgebildeten Bohrung zu verankern.
  • Alternativ können die Führungseinrichtungen jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sein, deren Länge und Gewindesteigung bemessen sind, um die Schraube lösbar in dem weichen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche zu verankern.
  • Die mindestens eine Schutzwand ist vorzugsweise aber nicht notwendigerweise mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden, die durch entsprechende Bohrungen geführt sind.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass an der Rahmeneinrichtung rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen sind, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung weiter zu erhöhen.
  • Die feststehende Fläche kann dabei von der zu schützenden Oberfläche gebildet sein, oder sie kann alternativ beispielsweise auch von der Wand eines zu schützenden Gebäudes gebildet sein.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
  • 1 eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Seitenansicht;
  • 2 die in 1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von unten.
  • Die in den 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße Schutzwand-Vorrichtung 100 weist eine an einer Rahmeneinrichtung 110 lösbar befestigten Schutzwand 120 auf, wobei erfindungswesentlich im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung 110 Führungseinrichtungen 130 für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung 110 mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand 120 zu schützenden Oberfläche zu verankern.
  • Die Rahmeneinrichtung 110 enthält einen Rahmen 111 sowie eine oder mehr Stützstreben 120, über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens 111 zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile 114, 114' miteinander verbunden und dadurch gegeneinander abgestützt sind. Eine Führungseinrichtung 130 ist dabei als Bohrung ausgebildet, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung 110 geführt ist.
  • Alle mit der zu schützenden Oberfläche oder mit einer angrenzenden Rahmeneinrichtung in Kontakt tretenden Seitenflächen der Rahmeneinrichtung 110 sind mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen, das von Moosgummi gebildet ist und eine Dicke von etwa 1,5 cm aufweist.
  • Zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen 117, 117' der Rahmeneinrichtung 110 sowie die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche 114' der Rahmeneinrichtung sind mit einer Nut- und Feder-Verbindung 115, 116 versehen, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen kraftschlüssig miteinander zu verbinden. Die Seitenflächen der Rahmeneinrichtung sind dabei zusätzlich mittels Schraubverbindungen 130 lösbar fest miteinander verbindbar.
  • Die Führungseinrichtungen 130 sind jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt, deren Länge und Gewindesteigung bemessen sind, um die Schraube lösbar in einer in dem festen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche ausgebildeten Bohrung zu verankern.
  • Die Schutzwand 120 ist mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden, die durch Bohrungen (140) geführt sind.
  • An der Rahmeneinrichtung sind des weiteren rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen 150 zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung weiter zu erhöhen. Die feststehende Fläche ist dabei von der zu schützenden Abstelloberfläche gebildet.
  • Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.

Claims (16)

  1. Schutzwand-Vorrichtung (100) mit mindestens einer an einer Rahmeneinrichtung (110) lösbar befestigten Schutzwand (120), dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich mindestens eines Teils der Rahmeneinrichtung (110) Führungseinrichtungen (130) für die Aufnahme jeweils einer Schraube vorgesehen sind, um die Rahmeneinrichtung (110) mit Hilfe der Schrauben lösbar fest auf einer von der Schutzwand (120) zu schützenden Oberfläche zu verankern.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungseinrichtung (130) als Bohrung ausgebildet ist, die jeweils durch einen Teilbereich der Rahmeneinrichtung (110) geführt ist.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmeneinrichtung (110) einen Rahmen (111) sowie eine oder mehr Stützstreben (112) enthält, über die zur Stabilitätserhöhung des Rahmens (113) zwei sich gegenüberliegende Rahmenteile (114, 114') miteinander verbunden und gegeneinander abgestützt sind.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die mit der zu schützenden Oberfläche in Kontakt tretenden Seitenfläche (114) der Rahmeneinrichtung (110) mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Dichtungsmaterial von Moosgummi gebildet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Moosgummi eine Dicke von etwa 0,5 cm bis 2,0 cm aufweist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Seitenflächen der Rahmeneinrichtung mit einem elastischen Dichtungsmaterial versehen sind.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenflächen (117, 117') der Rahmeneinrichtung (110) mit einer Nut- und Feder-Verbindung (115, 116) versehen sind, um eine Mehrzahl nebeneinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110) kraftschlüssig miteinander zu verbinden.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen (117, 117') der Rahmeneinrichtung (110) zusätzlich mittels Schraubverbindungen (130) lösbar fest miteinander verbindbar sind.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die der zu schützenden Oberfläche ferne Seitenfläche (114') der Rahmeneinrichtung (110) ebenfalls mit einer Nut oder Feder versehen ist, um eine Mehrzahl übereinander angeordneter Rahmeneinrichtungen (110) kraftschlüssig miteinander zu verbinden.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtungen (130) jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind, deren Länge und Gewindesteigung bemessen ist, um die Schraube lösbar in einer in dem festen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche ausgebildeten Bohrung zu verankern.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtungen (130) jeweils für die Aufnahme einer Schraube ausgelegt sind, deren Länge und Gewindesteigung bemessen sind, um die Schraube lösbar in dem weichen Grund unterhalb einer zu schützenden Oberfläche zu verankern.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Schutzwand (120) mittels Schrauben lösbar mit der Rahmeneinrichtung verbunden ist, die durch Bohrungen (140) geführt sind.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rahmeneinrichtung rechtwinklig abstehende Befestigungseinrichtungen (150) zum lösbaren Befestigen jeweils eines Abstützelementes vorgesehen sind, deren jeweils eines Ende an der Rahmeneinrichtung (110) abgestützt und deren jeweils anderes Ende an einer feststehenden Fläche abgestützt ist, um die Stabilität der Rahmeneinrichtung (110) weiter zu erhöhen.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Fläche von der zu schützenden Oberfläche gebildet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Fläche von der Wand eines zu schützenden Gebäudes gebildet ist.
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