DE102006005429A1 - Verschluss-Einrast-Vorrichtung - Google Patents
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Abstract
Bei
einer Vorrichtung zum Einrasten eines Verschlusses 110 an einem
Verschluss-Lager 120 einer Pistole 200, bei der ein in dem Verschluss
110 gelagerter Pistolen-Lauf 130 reziprozierbar aus einer Schussabgabeposition
131 in eine Repetierposition 132 überführbar ist, und der Lauf 130
mit einer Steuereinrichtung versehen ist, die eine Bewegung des
Laufes 130 zwischen der Schussabgabeposition 131 und der Repetierposition
132 steuert, ist eine einfache Herstellung und robuste Handhabung
dadurch sichergestellt, dass als Steuereinrichtung an dem Lauf ein
einzelner Steuerzapfen 140 vorgesehen ist, der zum Einrasten des
Verschlusses 110 mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers 120
beweglich gelagerten Laufhalter 150 zusammenwirkt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einrasten eines Verschlusses an einem Verschluss-Lager einer Pistole, wobei ein in dem Verschluss gelagerter Pistolen-Lauf reziprozierbar aus einer Schussabgabeposition in eine Repetierposition überführbar ist, und wobei der Lauf mit einer Steuereinrichtung versehen ist, die eine Bewegung des Laufes zwischen der Schussabgabeposition und der Repetierposition steuert.
- Einrast-Vorrichtungen der eingangs genannten Art werden im Stand der Technik verwendet, um einen Verschluss lösbar mit einem Verschluss-Lager zu koppeln. Der Verschluss ist nach einem Einrasten innerhalb durch entsprechende Anschläge vorgegebene Grenzen bezüglich des Verschluss-Lagers verschiebbar gelagert, um nach einer Schussabgabe von einer sich gegen die Kugelrichtung bewegende Patronenhülse in eine Repetierposition bewegt zu werden, in der nach einem Auswurf der Patronenhülse aus einem Patronenmagazin eine neue Patrone in den Lauf einführbar ist.
- Um zu verhindern, dass die Mantelfläche einer Patronenhülse während desjenigen Zeitraumes, in dem die Kugel den Lauf noch nicht verlassen hat, durch die sich im Wege der Patronenpulverzündung in dem Lauf dann mit hohem Druck ausbreitenden heißen Gase so stark gegen die Innenwandung des Patronenlagers des Laufes gedrückt wird, dass ein Auswurf der Patronenhülse verhindert ist, ist im Stand der Technik eine bewegliche Lagerung des Laufes bekannt, bei der der Lauf nach einer Schussabgabe eine vorgegebene Wegstrecke zusammen mit dem Verschluss in Richtung der Repetierposition des Verschlusses geführt wird, um den Zeitpunkt des Verlassens des Patronenlagers der Patronenhülse so weit zu verzögern, bis die Kugel den Lauf verlassen hat und dadurch der Druck der heißen Gase in dem Lauf so weit reduziert ist, dass ein Haftenbleiben der Patronenhülse im Patronenlager des Laufes verhindert ist.
- Durch die Bewegung des Laufes in Richtung der abgefeuerten Patronenhülse zusammen mit der abgefeuerten Patronenhülse wird dabei eine Relativbewegung zwischen Patronenhülse und Lauf bis zu einem Zeitpunkt verzögert, an dem die Kugel den Lauf verlassen hat und der Gasdruck im Lauf so weit reduziert ist, dass die Mantelfläche einer Patronenhülse nicht länger mit wesentlichem Anpressdruck gegen die Innenwandung des Laufes gedrückt wird.
- Um eine Bewegung des Laufes in Richtung einer abgefeuerten Patronenhülse über eine vorgegebene Wegstrecke zu führen ist der Lauf mit einer Steuereinrichtung versehen, die bewirkt, dass der Lauf im Bereich des Endes der vorgegebenen Wegstrecke von dem Verschluss entkoppelt wird, indem dasjenige Ende des Laufes, an dem das Patronenlager ausgebildet ist, bezüglich des Verschlusses erst abgesenkt und dann gefangen wird, wobei die Bewegungsenergie des Laufes durch Angrenzen an ein dafür vorgesehenes Auffangteil an das Pistolenchassis abgegeben wird.
- Die bekannten Einrast-Vorrichtungen weisen den Nachteil auf, dass technisch aufwendig und daher anfällig und teuer in der Fertigung sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Einrast-Vorrichtung zu schaffen, die einfach in der Herstellung und robust in der Handhabung ist.
- Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass als Steuereinrichtung an dem Lauf ein einzelner Steuerzapfen vorgesehen ist, der zum Einrasten des Verschlusses mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers beweglich gelagerten Laufhalter zusammenwirkt.
- Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch das Merkmal, dass als Steuereinrichtung an dem Lauf ein einzelner Steuerzapfen vorgesehen ist, der zum Einrasten des Verschlusses mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers beweglich gelagerten Laufhalter zusammenwirkt, erreicht, dass eine bauliche Verknüpfung bzw. Kopplung einer Einrast-Vorrichtungen mit einer Steuereinrichtung ermöglicht ist, wodurch zum einen die Anzahl der benötigten Bauteile reduziert und damit das Auftreten von Fertigungsfehlern reduziert ist und zum anderen die Anfälligkeit für Fehlfunktionen gemindert ist.
- Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Steuerzapfen an einem im Bereich des Verschluss-Lagers vorgesehenen Lagerblock beweglich gelagert ist und für ein Absenken und Fangen des Laufes im Zusammenhang mit einer Bewegung des Verschlusses aus der Schussabgabeposition in die Repetierposition mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers vorgesehenen Steuerblock zusammenwirkt.
- Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Steuerzapfen eine oder mehr Gleitflächen enthält, die bei einem Aufsetzen des Verschlusses mit einer oder mehr entsprechenden Gleitflächen des Laufhalters zusammenwirken, um den Laufhalter bei einer Bewegung des Verschlusses in Richtung auf den Laufhalter zu gegen die Kraft einer Vorspannfeder von dem Steuerzapfen fort zu drücken um ein Übergleiten des Laufhalters seitens des Steuerzapfens zu ermöglichen. Der Laufhalter ist dabei vorzugsweise gelagert, um nach einem Übergleiten seitens des Steuerzapfens von der Vorspannfeder so bewegt zu werden, dass eine Fangfläche des Laufhalters an eine Lagerfläche des Steuerzapfens angrenzt, um den Steuerzapfen zu arretieren.
- Der Steuerzapfen kann beispielsweise eine bezüglich der Mittellinie des Laufes zentral angeordnete Gleitfläche aufweisen, die mit einer bezüglich der Mittellinie des Laufes entsprechend zentral angeordneten Gleitflächen des Laufhalters zusammenwirkt. Alternativ kann der Steuerzapfen beispielsweise zwei bezüglich der Mittellinie des Laufes seitlich versetzt angeordnete Gleitflächen aufweisen, die mit zwei bezüglich der Mittellinie des Laufes entsprechend seitlich versetzt angeordneten Gleitflächen des Laufhalters zusammenwirkt.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Laufhalter im Bereich der Seitenflächen der Pistole angeordnete Griffelemente aufweist, mit Hilfe derer der Laufhalter gegen die Kraft der Vorspannfeder bewegbar ist um eine Arretierung des Steuerzapfens von Hand zu lösen.
- Gemäß einer wichtigen bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass im Bereich der Fangfläche des Laufhalters eine Aussparung vorgesehen ist, die mit einem im Bereich der Lagerfläche des Steuerzapfens ausgebildeten Vorsprung zusammenwirkt, um die Lösung einer Arretierung des Steuerzapfens von Hand nur im Zusammenhang mit einer Entfernung des Vorsprungs aus der Aussparung im Wege einer entsprechenden Bewegung des Verschlusses zu ermöglichen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist. Darin zeigen:
-
1 eine erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von schräg oben; -
2 die in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Ansicht von vorne; -
3 die in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer die Kanten darstellenden Frontalsicht; -
4 die in1 dargestellte bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer die Kanten darstellenden Seitensicht. - Bei der in den
1 bis4 dargestellten erfindungsgemäße Vorrichtung100 zum Einrasten eines Verschlusses110 an einem Verschluss-Lager120 einer Pistole200 ist ein in dem Verschluss110 gelagerter Pistolen-Lauf130 reziprozierbar aus einer Schussabgabeposition131 in eine Repetierposition132 überführbar ist. Der Lauf130 ist dabei mit einer Steuereinrichtung versehen ist, die eine Bewegung des Laufes130 zwischen der Schussabgabeposition131 und der Repetierposition132 steuert, wobei erfindungswesentlich als Steuereinrichtung an dem Lauf130 ein einzelner Steuerzapfen140 vorgesehen ist, der zum Einrasten des Verschlusses110 mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers120 beweglich gelagerten Laufhalter150 zusammenwirkt. - Der Steuerzapfen
140 ist an einem im Bereich des Verschluss-Lagers120 vorgesehenen Lagerblock121 beweglich gelagert und wirkt für ein Absenken und Fangen des Laufes130 im Zusammenhang mit einer Bewegung des Verschlusses110 aus der Schussabgabeposition131 in die Repetierposition132 mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers120 vorgesehenen Steuerblock zusammen. - Der Steuerzapfen
140 enthält eine bezüglich der Mittellinie133 des Laufes130 zentral angeordnete Gleitfläche146 , die bei einem Aufsetzen des Verschlusses130 mit einer entsprechenden Gleitfläche des Laufhalters156 zusammenwirkt, um den Laufhalter150 bei einer Bewegung des Verschlusses110 in Richtung auf den Laufhalter150 zu gegen die Kraft einer Vorspannfeder160 von dem Steuerzapfen140 fort zu drücken um ein Übergleiten des Laufhalters150 seitens des Steuerzapfens140 zu ermöglichen. - Der Laufhalter
150 ist gelagert, um nach einem Übergleiten seitens des Steuerzapfens140 von der Vorspannfeder160 so bewegt zu werden, dass eine Fangfläche151 des Laufhalters150 an eine Lagerfläche des Steuerzapfens140 angrenzt, um den Steuerzapfen140 zu arretieren. - Der Laufhalter
150 weist des weiteren im Bereich der Seitenflächen210 ,220 der Pistole200 angeordnete Griffelemente155 ,156 auf, mit Hilfe derer der Laufhalter150 gegen die Kraft der Vorspannfeder160 bewegbar ist um eine Arretierung des Steuerzapfens140 von Hand zu lösen. - Im Bereich der Fangfläche
153 des Laufhalters150 ist eine Aussparung152 vorgesehen, die mit einem im Bereich der Lagerfläche des Steuerzapfens140 ausgebildeten Vorsprung zusammenwirkt, um die Lösung einer Arretierung des Steuerzapfens140 von Hand nur im Zusammenhang mit einer Entfernung des Vorsprungs aus der Aussparung im Wege einer entsprechenden Bewegung des Verschlusses110 zu ermöglichen. - Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch die Ansprüche definierten erfindungsgemäßen Lehre, die als solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt ist.
Claims (8)
- Vorrichtung (
100 ) zum Einrasten eines Verschlusses (110 ) an einem Verschluss-Lager (120 ) einer Pistole, wobei ein in dem Verschluss (110 ) gelagerter Pistolen-Lauf (130 ) reziprozierbar aus einer Schussabgabeposition (131 ) in eine Repetierposition (132 ) überführbar ist, und wobei der Lauf (130 ) mit einer Steuereinrichtung versehen ist, die eine Bewegung des Laufes (130 ) zwischen der Schussabgabeposition (131 ) und der Repetierposition (132 ) steuert, dadurch gekennzeichnet, dass als Steuereinrichtung an dem Lauf (130 ) ein einzelner Steuerzapfen (140 ) vorgesehen ist, der zum Einrasten des Verschlusses (110 ) mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers (120 ) beweglich gelagerten Laufhalter (150 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerzapfen (
140 ) an einem im Bereich des Verschluss-Lagers (120 ) vorgesehenen Lagerblock (121 ) beweglich gelagert ist und für ein Absenken und Fangen des Laufes (130 ) im Zusammenhang mit einer Bewegung des Verschlusses (110 ) aus der Schussabgabeposition (131 ) in die Repetierposition (132 ) mit einem im Bereich des Verschluss-Lagers (120 ) vorgesehenen Steuerblock (122 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerzapfen (
140 ) eine oder mehr Gleitflächen (141 ,142 ) enthält, die bei einem Aufsetzen des Verschlusses (110 ) mit einer oder mehr entsprechenden Gleitflächen (151 ) des Laufhalters (150 ) zusammenwirken, um den Laufhalter (150 ) bei einer Bewegung des Verschlusses (110 ) in Richtung auf den Laufhalter (150 ) zu gegen die Kraft einer Vorspannfeder (160 ) von dem Steuerzapfen (140 ) fort zu drücken um ein Übergleiten des Laufhalters (150 ) seitens des Steuerzapfens (140 ) zu ermöglichen. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufhalter (
150 ) gelagert ist, um nach einem Übergleiten seitens des Steuerzapfens (140 ) von der Vorspannfeder (160 ) so bewegt zu werden, dass eine Fangfläche (153 ) des Laufhalters (150 ) an eine Lagerfläche (145 ) des Steuerzapfens (140 ) angrenzt, um den Steuerzapfen (140 ) zu arretieren. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerzapfen (
140 ) eine bezüglich der Mittellinie (133 ) des Laufes (130 ) zentral angeordnete Gleitfläche (146 ) aufweist, die mit einer bezüglich der Mittellinie (133 ) des Laufes (130 ) entsprechend zentral angeordneten Gleitfläche (156 ) des Laufhalters (150 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerzapfen (
140 ) zwei bezüglich der Mittellinie (133 ) des Laufes (130 ) seitlich versetzt angeordnete Gleitflächen aufweist, die mit zwei bezüglich der Mittellinie (133 ) des Laufes (130 ) entsprechend seitlich versetzt angeordneten Gleitflächen des Laufhalters (150 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufhalter (
150 ) im Bereich der Seitenflächen (210 ,220 ) der Pistole (200 ) angeordnete Griffelemente (155 ,156 ) aufweist, mit Hilfe derer der Laufhalter (150 ) gegen die Kraft der Vorspannfeder (160 ) bewegbar ist um eine Arretierung des Steuerzapfens (140 ) von Hand zu lösen. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Fangfläche (
151 ) des Laufhalters (150 ) eine Aussparung (152 ) vorgesehen ist, die mit einem im Bereich der Lagerfläche (145 ) des Steuerzapfens (140 ) ausgebildeten Vorsprung (144 ) zusammenwirkt, um die Lösung einer Arretierung des Steuerzapfens (140 ) von Hand nur im Zusammenhang mit einer Entfernung des Vorsprungs (144 ) aus der Aussparung (152 ) im Wege einer entsprechenden Bewegung des Verschlusses (110 ) zu ermöglichen.
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| DE19507993A1 (de) * | 1995-03-07 | 1996-09-12 | Walther Carl Gmbh | Laufhalterung für Schußwaffen |
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2006
- 2006-02-07 DE DE200610005429 patent/DE102006005429B4/de active Active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19507993A1 (de) * | 1995-03-07 | 1996-09-12 | Walther Carl Gmbh | Laufhalterung für Schußwaffen |
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|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: EITH, STEFAN, 89231 NEU-ULM, DE Inventor name: PFLAUMER, WILF-HEINZ, 59757 ARNSBERG, DE Inventor name: WONISCH, FRANZ, 59757 ARNSBERG, DE |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: EITH, STEFAN, 89231 NEU-ULM, DE Inventor name: PFLAUMER, WULF-HEINZ, 59757 ARNSBERG, DE Inventor name: WONISCH, FRANZ, 59757 ARNSBERG, DE |
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| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110722 |