[go: up one dir, main page]

DE102006005206B3 - Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit Download PDF

Info

Publication number
DE102006005206B3
DE102006005206B3 DE200610005206 DE102006005206A DE102006005206B3 DE 102006005206 B3 DE102006005206 B3 DE 102006005206B3 DE 200610005206 DE200610005206 DE 200610005206 DE 102006005206 A DE102006005206 A DE 102006005206A DE 102006005206 B3 DE102006005206 B3 DE 102006005206B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
train
force
railway
facility
monitoring unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200610005206
Other languages
English (en)
Inventor
Katrin Dipl.-Ing. Hartwig
Alexander Dipl.-Ing. Wulf
Michael Dr.-Ing. Meyer zu Hörste
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Original Assignee
Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV filed Critical Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
Priority to DE200610005206 priority Critical patent/DE102006005206B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006005206B3 publication Critical patent/DE102006005206B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L15/00Indicators provided on the vehicle or train for signalling purposes
    • B61L15/0054Train integrity supervision, e.g. end-of-train [EOT] devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Abstract

Eine Einrichtung (4) zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei Eisenbahnzügen (1) mit einer Mehrzahl aneinander gekoppelten Eisenbahnfahrzeuge (2, 3) hat mindestens einen Kraftsensor (5) im Bereich mindestens einer Verbindung von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) eines Eisenbahnzuges (1) und eine Überwachungseinheit (6), die mit dem mindestens einen Kraftsensor (5) verbunden und zur Ermittlung der Zugvollständigkeit aus den mit dem mindestens einen Kraftsensor (5) detektierten Zug- und/oder Schubkräften zwischen Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) eingerichtet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur fahrzeugseitigen Überwachung der Vollständigkeit schienengebundener Fahrzeugverbände, bestehend aus einer Mehrzahl aneinander gekoppelter Fahrzeuge, mit mindestens einer Ortungseinheit zur Bestimmung der Position des Fahrzeugverbandes.
  • Derzeit wird in der Praxis die Vollständigkeit von schienengebundenen Fahrzeugverbänden ausschließlich mit Vorrichtungen auf der Strecke bestimmt. Aus dem Stand der Technik sind zudem Vorrichtungen und Verfahren bekannt, die eine fahrzeugseitige und nicht wie derzeit eine streckenseitige Ermittlung der Zugvollständigkeit ermöglichen.
  • Die DE 199 02 77 A1 offenbart eine Zugvollständigkeitsüberwachungsvorrichtung, bei der mittels einer Sensoreinrichtung Betriebsgrößen von schienengebundenen Fahrzeugen erfasst werden. Solche Betriebsgrößen sind insbesondere Parameter des in einem Zug verwendeten Bremssystems. Mittels einer Steuereinrichtung werden die so erfassten Betriebsgrößen mit vorbestimmten Werten verglichen, wobei in Abhängigkeit dieses Vergleichs auf die Zugvollständigkeit geschlossen werden kann.
  • Als Betriebsgrößen können neben den Parametern des Bremssystems auch beispielsweise Werte der Fahrgeschwindigkeit, der Streckenführung und das Zuggewicht berücksichtigt werden, wobei das Zuggewicht bereits bekannt sein muss.
  • In der DE 199 55 010 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung vorgesehen, mit der die Zugkraft eines schienengebundenen Fahrzeugverbandes ermittelt werden kann. Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, aus dem Gesamtfahrwiderstand die Zugkraft zu ermitteln, wobei der Gesamtfahrwiderstand der Zugkraft entgegen gerichtet ist, d.h. in Bezug auf die Fahrtrichtung negativ ist. Der Gesamtfahrwiderstand kann dabei aus einer Summe von momentanen Einzelfahrwiderständen ermittelt werden, wobei insbesondere als Einzelfahrwiderstände ein Laufwiderstand, ein Bogenwiderstand, ein Neigungswiderstand und ein Beschleunigungswiderstand ermittelt wird.
  • Weiterhin wird in der DE 101 59 957 A1 ein Verfahren zur Ermittlung spezifischer physikalischer Parameter eines Zugverbandes als aktuelle Zustandsgröße während einer laufenden Zugfahrt offenbart. Dabei werden die physikalischen Zustandsgrößen des Zugverbandes wie am Radumfang übertragende Zugkraft, zurückgelegter Weg, Geschwindigkeit und/oder Zeit ermittelt und einer der Bewegungsphasen wie Beschleunigung, Beharrungsfahrt, Auslauf oder Bremsung zugeordnet. Anschließend werden die Parameter mittels fahrdynamischer Formeln in Abhängigkeit von der aktuellen Bewegungsphase des Zugverbandes als aktuelle Zustandsgröße errechnet.
  • In Heidmann, PTOK: System zur Zugvollständigkeitsüberwachung, in: Signal + Draht aus 11/1997, S. 22–25, ist eine Übersicht über bekannte Zugvollständigkeitsüberwachungen dargestellt. Dabei werden unter anderem bekannte Lösungen für die Zugvollständigkeitsüberwachung aufgelistet, wie zum Beispiel Prüfverfahren, basierend auf der Volumenstromkontrolle der Hauptluftleitung, Ultraschallsender am Zugende mit Schallübertragung über die Hauptluftleitung zum Empfänger in der Lok, Ultraschallsender und -empfänger zur Reflexionsmessung auf der Lok, Zuglängenmessung mittels Satellitennavigation u.a. Für eine Kraftmessung im Bereich der Verbindung von Eisenbahnfahrzeugen gibt es dort jedoch keinen Hinweis.
  • Beispielsweise aus der DE 101 12 920 A1 , DE 198 02 896 A1 , DE 198 28 906 C1 , DE 198 33 279 A1 , DE 199 02 777 A1 , DE 199 22 267 A1 , DE 199 30 252 A1 , DE 199 33 789 A1 , DE 298 23 381 U1 und DE 298 24 583 U1 bekannte Vorrichtungen und Verfahren zur zugseitigen Vollständigkeitskontrolle nutzen die Druckluftleitung zur Ansteuerung der Bremsen, die sich in jedem Zugverband befindet. Dabei werden die Druck- und/oder Volumensignale in der Druckluftleitung kontinuierlich gemessen.
  • Die DE 197 23 309 A1 , DE 00 54 230 C1 , DE 101 07 571 A1 und DE 102 48 246 A1 beschreiben Einrichtungen zur Überwachung der Integrität von Eisenbahnzügen, bei denen ein Signalgeber am letzten Wagen des Eisenbahnzuges mit einem Signalempfänger an der führenden Lokomotive direkt oder über Relaisstationen kommuniziert. Gegebenenfalls erfolgt noch eine Positionsbestimmung des Signalgebers am letzten Wagen und des Signalempfängers an der führenden Lokomotive.
  • Ebenso ist in der DE 199 51 259 A1 eine Einrichtung zur Erkennung der Zugvollständigkeit eines Eisenbahnzuges beschrieben, bei der im Triebwagen und am letzten Wagen eine Sende-/Empfangseinrichtung angeordnet sind, die modulierte Signale in Form von elektromagnetischen Wellen miteinander austauschen. Die Laufdauer und Signalstärke des modulierten Signals wird gemessen und mit einem abgespeicherten Sollwert verglichen.
  • Aus der DE 198 32 602 A1 und DE 199 63 258 A1 sind Einrichtungen zur Zuglängenbestimmung und Zugintegritätsfeststellung bekannt, bei denen gleisseitige Sensoren erforderlich sind, die das Ergebnis, der Detektion an den Eisenbahnzug übermitteln.
  • Hauptnachteil letztgenannter Systeme sind die extrem hohen Kosten zur Ausrüstung der Strecke mit Überwachungssensoren, wie beispielsweise Achszähler und Gleisstromkreise. Während der Ausrüstungsgrad der europäischen Hauptstrecken mit solchen Einrichtungen in Bezug auf die gefahrenen Geschwindigkeiten recht hoch und somit die Blockgröße, d.h. der überwachte Abstand, angemessen klein ist, ist auf Nebenstrecken aufgrund des Kostendrucks die Dichte von Überwachungssensoren wesentlich geringer. Dies führt zu einer wesentlich ungenaueren und inhärent diskreten Zugortung und damit zu einer schlechteren Ausnutzbarkeit der Kapazität der Strecke. Die örtliche Veränderung von Überwachungssensoren ist zudem sehr unflexibel und teuer. Zudem ist die Wartung der Anlagen kostenintensiv, da sich die Anlagen entlang der Strecke befinden und sich Wartungs- und Instandhaltungspersonal an den Einbauort begeben muss. Die Umwelteinflüsse, wie Temperatur, Nässe etc. führen zu einer erhöhten Belastung der Überwachungssensoren und zu reduzierter Verfügbarkeit.
  • Die bekannten Einrichtungen zur zugseitigen Vollständigkeitsüberwachung erfordern zudem nachteilig zusätzliche Ausrüstung im Waggonverbund. Sie sind entweder von der Existenz, Verlässlichkeit und Signalgüte vorhandener elektrischer Leitungen oder Hauptluftleitungen abhängig oder verlangen eine zusätzlich am Zugschluss zu montierende Einheit.
  • Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei Eisenbahnzügen mit einer Mehrzahl aneinander gekoppelter Eisenbahnfahrzeuge zu schaffen, die ohne streckenseitige Infrastruktur zuverlässig arbeitet.
  • Die Aufgabe wird mit der Einrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch mindestens einen Kraftsensor im Bereich mindestens einer Verbindung von Eisenbahnfahrzeugen eines Eisenbahnzuges und einer Überwachungseinheit, die mit dem mindestens einen Kraftsensor verbunden und zur Ermittlung der Zugvollständigkeit aus den mit dem mindestens einen Kraftsensor detektierten Zug- und/oder Schubkräften zwischen Eisenbahnfahrzeugen eingerichtet ist.
  • Damit wird die Vollständigkeit des Eisenbahnzuges während der Fahrt dynamisch durch eine Ermittlung der Kräfte an der Schnittstelle zwischen Eisenbahnfahrzeugen, bevorzugt zwischen dem Triebfahrzeug und dem ersten Waggon bestimmt. Dies hat den Vorteil, dass nur an einer Stelle des Eisenbahnzuges, d.h. im Bereichs des Triebfahrzeugs Kraftsensoren beispielsweise an der Kupplung oder den Puffern eingebaut werden müssen, die dort mit der Überwachungseinheit verbunden wird. Damit können Kraftsensor und Überwachungseinheit vorzugsweise direkt im Triebfahrzeug eingebaut werden und das Zugvollständigkeitssystem ist unabhängig von der Ausstattung der an das Triebfahrzeug angekoppelten Eisenbahnfahrzeuge funktionsfähig.
  • So ist vorzugsweise mindestens ein Kraftsensor zur Detektion der zwischen mindestens einem Triebfahrzeug am Anfang und/oder Ende des Eisenbahnzuges und des anschließenden Waggons wirkenden Zug- und/oder Schubkräfte vorgesehen.
  • Die Überwachungseinheit hat in einer bevorzugten Ausführungsform einen Datenspeicher zur Abspeicherung eines streckenbezogenen Kraftverlaufs und ist zum Vergleichen des hinterlegten Kraftverlaufs mit einem aktuell gemessenen Kraftverlauf und zur Erkennung von Trennungen von Eisenbahnfahrzeugen aus Unterschieden der Kraftverläufe eingerichtet. Der streckenbezogene Kraftverlauf kann beispielsweise in Verbindung mit einer ggf. in modernen Triebfahrzeugen verfügbaren digitalen Streckenkarte abgelegt werden.
  • Damit wird der Verlauf der Zug- bzw. Schubkräfte entlang der gefahrenen Strecke gemessen und ein normaler Verlauf der Kraftänderung in einem Speicher hinterlegt. Die Veränderung der Kräfte, insbesondere eine sprunghafte Veränderung, wird zur Erkennung einer Zugtrennung genutzt. Bei einer Auswertung der relativen Kraftänderung kann eine Zugtrennung auch bei veränderter Anzahl von Waggons erkannt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Überwachungseinheit zum Zählen von Kraftimpulsen und Vergleichen mit einer vorher bestimmten Anzahl von Kraftimpulsen eingerichtet ist. Dies kann insbesondere beim Anfahren oder Bremsen genutzt werden. Wenn die Waggons nicht zu dicht gekoppelt sind, stehen sie nach dem Anhalten in der Regel dichter als die Länge der Kupplung zwischen den Waggons. Dadurch ist es möglich, die Anzahl der Impulse zu zählen, die dadurch entstehen, dass die Waggons nacheinander angezogen werden. Wenn bei einem Halt keine Waggons abgekuppelt wurden, so muss die Anzahl der Impulse bei jedem Anfahren konstant sein, da sie der Anzahl der Waggons entspricht. Das umgekehrte Verfahren, das Zählen der Impulse der auflaufenden Waggons, kann ebenso verwendet werden, wenn der Zug betrieblich nur von der Lokomotive (z. B. mit der generatorischen Bremse) gebremst wird.
  • Beim Fahren auf einer ebenen Strecke oder beim Übergang zwischen einer Ebene und einer Steigung oder einem Gefälle wird eine Trennung von Eisenbahnfahrzeugen vorzugsweise bei sprunghaften Veränderungen der Zugkraft erkannt. Im Normalfall gibt es nämlich keine sprunghafte Veränderung der Zugkraft, wenn der Zug auf einer ebenen Strecke vollständig rollt. Ändert sich die Zugkraft auf einer ebenen Strecke trotzt konstanter Geschwindigkeit, so weist das auf eine Zugtrennung hin. Entsprechendes gilt beim Übergang zwischen einer Ebene, Steigung und Gefälle, bei dem es im Normalfall zu keiner sprunghaften Änderung der Zugkraft kommt.
  • Beim Aufwärtsfahren auf einer Steigungsstrecke kann eine Zugtrennung bei einer sprunghaften Verminderung der Zugkraft erkannt werden.
  • Bei einer Abwärtsfahrt auf einer Gefällestrecke bei ungebremsten Eisenbahnfahrzeugen kann eine Zugtrennung aus der detektierten Schubkraft durch Ermittlung des Gesamtgewichts der angekoppelten Eisenbahnfahrzeuge bestimmt werden. Im Gefälle wirkt nämlich ab einer Länge der Steigung, die größer als die Zuglänge ist, eine neigungsabhängige Schubkraft. Da der gesamte Zug bei ungebremsten oder momentan nicht bremsenden Eisenbahnfahrzeugen nur von der führenden Lokomotive gebremst wird, kann das Gewicht aus der Schubkraft an den Puffern gemessen werden. In der Regel ist dies bei geringen Gefällen oder geringen Geschwindigkeiten hinreichend genau möglich.
  • Der Bremszustand kann von der Überwachungseinheit beispielsweise durch Messung des Drucks in der Hauptluftleitung erfasst werden.
  • Bei einer Wannenfahrt oder Kuppenfahrt kann die Länge des Eisenbahnzuges aus einem sequentiellen Durchgang der Eisenbahnfahrzeuge durch eine beidseitig durch Steigungsstrecken eingeschlossene Senke bei der Wannenfahrt oder Kuppe bei einer Kuppenfahrt auftretenden Lastwechseln und einem jeweils ermittelten Abstand des Kraftsensors am Zugfahrzeug und der Senke oder Kuppe bestimmt werden.
  • Für die Zugintegritätsüberwachung kann die Gleittreibung als annährend konstant angesehen werden. Kurzfristige Änderungen können durch eine geeignete Tiefpassfilterung herausgefiltert werden. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn die Überwachungseinheit und/oder die Kraftsensoren einen Tiefpassfilter zur Reduzierung des unvermeidlichen Messrauschens und damit verbundenen detektierten kurzfristigen Kraftänderungen sowie Eliminierung solcher kurzfristigen Kraftänderungen aus den über die Zeit ermittelten Kraftverläufen hat.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 – Skizze eines Eisenbahnzuges mit einer in das Triebfahrzeug eingebauten Einrichtung zur Zugvollständigkeitsüberwachung.
  • Die 1 lässt eine Skizze eines Eisenbahnzuges 1 erkennen, die aus einem führenden Triebfahrzeug 2 und daran angekoppelten Waggons 3a, 3b, ... 3n besteht. Das Triebfahrzeug 2 ist mit einer Einrichtung 4 zur Überwachung der Zugvollständigkeit eingerichtet, die mindestens einen Kraftsensor 5 in der Verbindung zwischen dem Triebfahrzeug 2 und dem ersten Waggon 3a und eine Überwachungseinheit 6 beispielsweise in Form eines mit geeignetem Programm ausgestatteten Rechners ausgebildet ist. Die Überwachungseinheit 6 kann mit einem Datenspeicher 7 verbunden sein, in dem streckenbezogene Kraftverläufe vorzugsweise in Bezug auf eine digitale Streckenkarte abgelegt sind.
  • Ein erster Zug-Kraftsensor 5a kann an die Kupplung 8 des Triebfahrzeugs 2 zum ersten Waggon 3a angebracht sein, um die zwischen dem Triebfahrzeug 2 und dem ersten Waggon 3a über die Zeit wirkenden Zugkräfte zu detektieren. Ein weiterer Schub-Kraftsensor 5b kann mit mindestens einem Puffer 9 des Triebfahrzeugs 2 gekoppelt sein, um die zwischen dem Triebfahrzeug 2 und den nachfolgenden Waggons 3 über die Zeit wirkenden Druckkräfte zu detektieren.
  • Die Zug- und/oder Druckkräfte werden an die Überwachungseinheit 6 weitergeleitet und dort ausgewertet. Hierzu wird der zeitliche Verlauf der Kräfte berechnet, der von einem konstanten Zuggewicht und einer bezogen auf die gesamte Zuglänge nahezu unveränderlichen Verteilung der Massen ausgeht. Mit Hilfe der Kraftsensoren 5 können Abweichungen von diesem Verlauf gemessen und interpretiert werden, beispielsweise indem der normale Verlauf der Kraftänderung in dem Datenspeicher 7 streckenabhängig hinterlegt ist. Die Veränderung der Kräfte, insbesondere eine sprunghafte Veränderung, kann zur Erkennung einer Zugtrennung genutzt werden.
  • Die Zugkraft ist im Wesentlichen von der Beschleunigung, der Reibungswiderstand an den Achslagern und der beschleunigten Masse abhängig. Wird sie an der Kupplung zwischen dem Triebfahrzeug 2 und dem ersten Wagon 3a gemessen, so entspricht die beschleunigte Masse der Masse der gezogenen Waggons 3. Der Einfluss der Reibung in den Lagern kann durch ein Kennfeld in der zentralen Überwachungseinheit 6 berücksichtigt werden, das in dem Datenspeicher 7 hinterlegt ist. Gefälle und Steigung haben ebenfalls Einfluss auf die Zugkraft. Sie gehen nach der Formel Fg = m·g·sin(α)ein, wobei Fg die Kraft durch die Steigung/das Gefälle, m die Masse der Waggons, g die Erdbeschleunigung und α der Winkel der Steigung (positiv) bzw. des Gefälles (negativ) ist.
  • Die Reibung in den Radlagern wird als annährend konstant angenommen und kann ggf. durch eine geeignete Hochpassfilterung herausgefiltert werden. Kurzfristige Änderungen können durch eine geeignete Tiefpassfilterung herausgefiltert werden.
  • Die Überwachungseinheit 6 unterscheidet zur Zugvollständigkeitsüberwachung folgende Fälle:
    • a) Anfahren: Sind die an das Triebfahrzeug 2 angekoppelten Eisenbahnfahrzeuge 3 nicht zu dicht gekoppelt, stehen sie nach dem Anhalten in der Regel dichter als die Länge der Kupplung zwischen den Eisenbahnfahrzeugen 3. Dadurch ist es möglich, die Anzahl der Impulse zu zählen, die dadurch entstehen, dass die Eisenbahnfahrzeuge 3 nacheinander angezogen werden. Wurden bei einem Halt keine Eisenbahnfahrzeuge 3 abgekuppelt, so muss die Anzahl der Impulse bei jedem Anfahren konstant sein, da sie der Anzahl der Waggons 3 entspricht.
    • b) Ebene Strecke: Wenn der Eisenbahnzug 1 vollständig rollt, ändert sich die Zugkraft auf ebener Strecke trotz konstanter Geschwindigkeit. Dies weist ebenso wie eine sprunghafte Änderung der Kraft auf eine Zugtrennung hin.
    • c) Steigung: Fällt bei einer Steigung die Zugkraft sprunghaft bei konstanter Geschwindigkeit, so weist dies auf eine Zugtrennung hin.
    • d) Gefälle: Im Gefälle wirkt ab einer Länge der Steigung, die größer als die Zuglänge ist, eine neigungsabhängige Schubkraft, die in zwei Fällen auftreten kann: 1) Der gesamte Eisenbahnzug 1 wird nur von dem Triebfahrzeug 2 gebremst. In diesem Fall kann das Gewicht aus der Schubkraft an den Puffern 9 gemessen werden. Dies ist z. B. beim Einsatz einer generatorischen Bremse bei geringen Gefällen oder geringen Geschwindigkeiten möglich. 2) Jedes Eisenbahnfahrzeug 3 des Eisenbahnzuges 1 bremst selber. In diesem Fall ist die Messung unwirksam, da keine auswertbaren Zug- oder Druckkräfte wirken.
    • e) Übergang: Beim Übergang zwischen Ebene, Steigung und Gefälle kommt es im Normalfall zu keiner sprunghaften sondern einer kontinuierlichen Änderung der Zug kraft. Daher weist eine sprunghafte Änderung der Kraft auf eine Zugtrennung hin.
    • f) Wannenfahrt: In diesem Fall kann durch den sequentiellen Durchgang aller Eisenbahnfahrzeuge 3 durch eine Senke, die beidseitig von Steigungsstrecken eingeschlossen ist, zusätzlich zu der Gewichtsbestimmung ein zweiter Algorithmus arbeiten, der die Länge des Eisenbahnzuges 1 aus dem Abstand der Zugvollständigkeitsüberwachungseinrichtung 4, die sich typischerweise auf dem Triebfahrzeug 2 an der Zugspitze befindet, zum Mittelpunkt der Senke bestimmt werden.
    • g) Kuppenfahrt: Hier treten drei Phasen der Überfahrt auf: 1) Das Triebfahrzeug 2 muss Zugkräfte aufbringen. Dieser Abschnitt entspricht der Fahrt in einer Steigung. 2) Der Zugteil hinter der Kuppe zieht den Zugteil vor der Kuppe. In diesem Fall ist ähnlich wie bei der Wannenfahrt eine Bestimmung des Zuggewichts und der Zuglänge aus dem Lastwechsel möglich. 3) Alle Eisenbahnfahrzeuge 3 des Eisenbahnzuges 1 bremsen. In diesem Fall ist die Messung unwirksam, da keine auswertbaren Zug- oder Druckkräfte wirken.
  • Mit der Zugvollständigkeitsüberwachungseinrichtung 4 kann eine streckenseitige Ausrüstung beispielsweise mit Achskreisen eingespart werden. Die Einrichtung 4 kann mit einer Zugsteuerungseinrichtung um beispielsweise eine automatische Bremsung des Eisenbahnzuges zu veranlassen, wenn eine Zugunvollständigkeit er kannt worden ist. Wenn die Einrichtung 4 sensibel genug eingestellt ist, kann auch detektiert werden, an welcher Stelle, d.h. zwischen welchen Eisenbahnfahrzeugen 3 der Eisenbahnzug 1 getrennt wurde.

Claims (12)

  1. Einrichtung (4) zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei Eisenbahnzügen (1) mit einer Mehrzahl aneinander gekoppelter Eisenbahnfahrzeuge (2, 3), gekennzeichnet durch mindestens einen Kraftsensor (5) im Bereich mindestens einer Verbindung von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) eines Eisenbahnzuges (1) und einer Überwachungseinheit (6), die mit dem mindestens einem Kraftsensor (5) verbunden und zur Ermittlung der Zugvollständigkeit aus den mit dem mindestens einen Kraftsensor (5) detektierten Zug- und/oder Schubkräften zwischen Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) eingerichtet ist.
  2. Einrichtung (4) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen Kraftsensor (5) zur Detektion der zwischen mindestens einem Triebfahrzeug (2) am Anfang und/oder Ende des Eisenbahnzuges (1) und des anschließenden Waggons (3) wirkenden Zug- und/oder Schubkräfte vorgesehen ist.
  3. Einrichtung (4) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) einen Datenspeicher (7) zur Abspeicherung eines streckenbezogenen Kraftverlaufs hat und zum Vergleichen des hinterlegten Kraftverlaufs mit einem aktuell gemessenen Kraftverlauf und zur Erkennung von Trennungen von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) aus Unterschieden der Kraftverläufe eingerichtet ist.
  4. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zum Zählen von Kraftimpulsen und Vergleichen mit einer vorher bestimmten Anzahl von Kraftimpulsen eingerichtet ist.
  5. Einrichtung (4) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftimpulse beim Anhalten und Anfahren des Eisenbahnzuges (1) gezählt und miteinander verglichen werden.
  6. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zur Erkennung einer Trennung von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) bei sprunghaften Veränderungen der Zugkraft beim Fahren auf einer ebenen Strecke oder beim Übergang zwischen einer Ebene und einer Steigung oder einem Gefälle eingerichtet ist.
  7. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zur Erkennung einer Trennung von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) bei einer sprunghaften Verminderung der Zugkraft bei einem Aufwärtsfahren auf einer Steigungsstrecke eingerichtet ist.
  8. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zur Erkennung einer Trennung von Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) aus der detektierten Schubkraft bei einer Abwärtsfahrt auf einer Gefällestrecke bei ungebremsten oder momentan nicht bremsenden Eisenbahnfahrzeugen (2, 3) durch Ermittlung des Gesamtgewichts der angekoppelten Eisenbahnfahrzeuge (2, 3) aus der Schubkraft eingerichtet ist.
  9. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zur Erfassung des Bremszustandes der Eisenbahnfahrzeuge (2, 3) beispielsweise durch Druckmessung in der Hauptluftleitung eingerichtet ist.
  10. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) eingerichtet ist zu ermitteln, ob der Eisenbahnzug (1) aktuell bremst.
  11. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) zur Ermittlung der Länge des Eisenbahnzuges (1) aus einem beim sequentiellen Durchgang der Eisenbahnfahrzeuge (2, 3) durch eine beidseitig durch Steigungsstrecken eingeschlossene Senke bei einer Wannenfahrt oder Kuppe bei einer Kuppenfahrt auftretenden Lastwechsel und einem jeweils ermittelten Abstand des Kraftsensors am Eisenbahnfahrzeug (2) und der Senke oder Kuppe eingerichtet ist.
  12. Einrichtung (4) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (6) und/oder die Kraftsensoren (5) einen Tiefpassfilter zur Reduzierung von Messrauschen und Eliminierung kurzfristiger Kraftänderungen aus den über die Zeit ermittelten Kraftverläufen hat.
DE200610005206 2006-02-02 2006-02-02 Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit Expired - Fee Related DE102006005206B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610005206 DE102006005206B3 (de) 2006-02-02 2006-02-02 Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610005206 DE102006005206B3 (de) 2006-02-02 2006-02-02 Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006005206B3 true DE102006005206B3 (de) 2007-09-13

Family

ID=38336286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610005206 Expired - Fee Related DE102006005206B3 (de) 2006-02-02 2006-02-02 Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006005206B3 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010057623A3 (de) * 2008-11-19 2012-02-02 Eureka Navigation Solutions Ag Vorrichtung und verfahren für ein schienenfahrzeug
DE102023200761A1 (de) * 2023-01-31 2024-08-01 Siemens Mobility GmbH Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines einen Zustand eines Fahrzeugs anzeigenden Zustandssignals
DE102023201208A1 (de) * 2023-02-14 2024-08-14 Siemens Mobility GmbH Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines einen Zustand eines Fahrzeugs anzeigenden Zustandssignals

Citations (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19723309A1 (de) * 1997-06-04 1998-12-10 Rabotek Ind Computer Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Fahrzeugverbänden
DE29823381U1 (de) * 1998-03-04 1999-04-15 Deutsche Bahn AG, 10365 Berlin Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei lokbespannten Zügen
DE19802896A1 (de) * 1998-01-21 1999-07-22 Siemens Ag Einrichtung zur Zugintegritätskontrolle
DE19832602A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-13 Siemens Ag Verfahren zur Zugintegritätsfeststellung
DE19828906C1 (de) * 1998-06-18 2000-05-04 Abb Daimler Benz Transp Verfahren zur fahrzeugautonomen Feststellung und Überprüfung der Vollständigkeit eines Zuges ohne durchgehende elektrische Leitung
DE19902777A1 (de) * 1999-01-25 2000-07-27 Ge Harris Railway Electronics Zugvollständigkeits-Überwachungsvorrichtung
DE19922267A1 (de) * 1997-11-11 2000-11-09 Siemens Ag Einrichtung zur Zugintegritätskontrolle
DE19930252A1 (de) * 1999-06-25 2001-01-11 Daimler Chrysler Ag Verfahren und Einrichtung zum Überwachen der Vollständigkeit eines Zuges
DE19933789A1 (de) * 1999-07-20 2001-02-08 Deutsche Bahn Ag Verfahren zur Überwachung der Vollständigkeit von Zügen, insbesondere über die Hauptluftleitung
DE19951259A1 (de) * 1999-09-09 2001-04-05 Deutsche Bahn Ag Einrichtung zur Erkennung der Zugvollständigkeit bei aus einem Triebwagen und Wagen bestehenden Zügen
DE19955010A1 (de) * 1999-11-16 2001-06-07 Deutsche Bahn Ag Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Zugkraft eines spurgebundenen, angetriebenen Systems
DE19963258A1 (de) * 1999-12-17 2001-06-21 Siemens Ag Einrichtung zur Zuglängenbestimmung
DE29824583U1 (de) * 1998-07-24 2001-08-16 Deutsche Bahn AG, 10785 Berlin Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit, sowie der Überprüfung der Bremsprobe bei lokbespannten Zügen
DE10107571A1 (de) * 2000-11-09 2002-05-23 Alcatel Sa System zur Überprüfung der Vollständigkeit eines Fahrzeugverbundes
DE10112920A1 (de) * 2001-03-13 2002-09-19 Siemens Ag Verfahren zur Zugvollständigkeitsüberwachung und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP1316489A2 (de) * 2001-11-30 2003-06-04 SAB WABCO S.p.A. Sicherheitssystem zum kontinuierlichen Kontrollieren der Integrität eines Schienenfahrzeuges
DE10159957A1 (de) * 2001-12-06 2003-06-18 Db Reise & Touristik Ag Onboard-Bestimmung fahrdynamischer Daten
DE10248246A1 (de) * 2002-10-16 2004-01-29 Siemens Ag Vorrichtung zum Überwachen der Integrität eines Eisenbahnzuges

Patent Citations (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19723309A1 (de) * 1997-06-04 1998-12-10 Rabotek Ind Computer Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung von Fahrzeugverbänden
DE19922267A1 (de) * 1997-11-11 2000-11-09 Siemens Ag Einrichtung zur Zugintegritätskontrolle
DE19802896A1 (de) * 1998-01-21 1999-07-22 Siemens Ag Einrichtung zur Zugintegritätskontrolle
DE29823381U1 (de) * 1998-03-04 1999-04-15 Deutsche Bahn AG, 10365 Berlin Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei lokbespannten Zügen
DE19828906C1 (de) * 1998-06-18 2000-05-04 Abb Daimler Benz Transp Verfahren zur fahrzeugautonomen Feststellung und Überprüfung der Vollständigkeit eines Zuges ohne durchgehende elektrische Leitung
DE19832602A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-13 Siemens Ag Verfahren zur Zugintegritätsfeststellung
DE29824583U1 (de) * 1998-07-24 2001-08-16 Deutsche Bahn AG, 10785 Berlin Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit, sowie der Überprüfung der Bremsprobe bei lokbespannten Zügen
DE19902777A1 (de) * 1999-01-25 2000-07-27 Ge Harris Railway Electronics Zugvollständigkeits-Überwachungsvorrichtung
DE19930252A1 (de) * 1999-06-25 2001-01-11 Daimler Chrysler Ag Verfahren und Einrichtung zum Überwachen der Vollständigkeit eines Zuges
DE19933789A1 (de) * 1999-07-20 2001-02-08 Deutsche Bahn Ag Verfahren zur Überwachung der Vollständigkeit von Zügen, insbesondere über die Hauptluftleitung
DE19951259A1 (de) * 1999-09-09 2001-04-05 Deutsche Bahn Ag Einrichtung zur Erkennung der Zugvollständigkeit bei aus einem Triebwagen und Wagen bestehenden Zügen
DE19955010A1 (de) * 1999-11-16 2001-06-07 Deutsche Bahn Ag Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Zugkraft eines spurgebundenen, angetriebenen Systems
DE19963258A1 (de) * 1999-12-17 2001-06-21 Siemens Ag Einrichtung zur Zuglängenbestimmung
DE10107571A1 (de) * 2000-11-09 2002-05-23 Alcatel Sa System zur Überprüfung der Vollständigkeit eines Fahrzeugverbundes
DE10112920A1 (de) * 2001-03-13 2002-09-19 Siemens Ag Verfahren zur Zugvollständigkeitsüberwachung und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP1316489A2 (de) * 2001-11-30 2003-06-04 SAB WABCO S.p.A. Sicherheitssystem zum kontinuierlichen Kontrollieren der Integrität eines Schienenfahrzeuges
DE10159957A1 (de) * 2001-12-06 2003-06-18 Db Reise & Touristik Ag Onboard-Bestimmung fahrdynamischer Daten
DE10248246A1 (de) * 2002-10-16 2004-01-29 Siemens Ag Vorrichtung zum Überwachen der Integrität eines Eisenbahnzuges

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
HEITMANN, PTOK: Systeme zur Zugvollständigkeits- überwachung. In: Signal+Draht 11/97, Seite 22-25
HEITMANN, PTOK: Systeme zur Zugvollständigkeitsüberwachung. In: Signal+Draht 11/97, Seite 22-25 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010057623A3 (de) * 2008-11-19 2012-02-02 Eureka Navigation Solutions Ag Vorrichtung und verfahren für ein schienenfahrzeug
AU2009317576B2 (en) * 2008-11-19 2014-10-09 Siemens Mobility GmbH Device and method for a rail vehicle
US9211879B2 (en) 2008-11-19 2015-12-15 Eureka Navigation Solutions Ag Device and method for a rail vehicle
DE102023200761A1 (de) * 2023-01-31 2024-08-01 Siemens Mobility GmbH Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines einen Zustand eines Fahrzeugs anzeigenden Zustandssignals
DE102023201208A1 (de) * 2023-02-14 2024-08-14 Siemens Mobility GmbH Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines einen Zustand eines Fahrzeugs anzeigenden Zustandssignals

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102010052667C5 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Erfassung von Störungen einer Rollbewegung eines Wagonrades eines Zuges
DE19827271C5 (de) On-line Erfassungssystem mit Auswerteteil für rad- und gleisbezogene Daten für Hochgeschwindigkeitszüge
WO2004074067A1 (de) Rangierautomatik für schienengebundene güterwagen
DE19529919A1 (de) Rangierautomatik für schienengebundene Güterwagen
DE102018118661B4 (de) Verfahren zur Ermittlung des Abstands zweier Züge oder zweier Zugteile eines Zuges
DE102019210884A1 (de) Messanordnung sowie Verfahren zur Ermittlung einer Distanz zwischen einem an einem achsmontierten Getriebe eines schienengebundenen Fahrzeugs angeordneten Abstandssensor und einer Messnullfläche außerhalb des Getriebes im laufenden Betrieb
EP3932775A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur reibungsbeeinflussung zwischen rad und schiene
DE19902777A1 (de) Zugvollständigkeits-Überwachungsvorrichtung
EP0715579A1 (de) Einrichtung zur freigabe des öffnens der türen von schienenfahrzeugen
DE10159957B4 (de) Onboard-Bestimmung fahrdynamischer Daten
WO2018104040A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur weichendiagnose unter last
EP0560262A1 (de) Verfahren zur Erzeugung belastungsabhängiger Schaltsignale an Eisenbahnschienen
DE4227789B4 (de) Verfahren zum Bestimmen der Achsabstände von Eisenbahnfahrzeugen
DE102012202068B3 (de) Vermessung von Abständen eines Schienenfahrzeugs zu seitlich des Schienenfahrzeugs angeordneten Gegenständen
DE102015215572A1 (de) Prüfeinrichtung und Verfahren zur Überprüfung eines definierten Profils von einem Zugverband aus Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen
DE102006005206B3 (de) Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit
DE19833279A1 (de) Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit, sowie der Überprüfung der Bremsprobe bei lokbespannten Zügen
DE102006005207B4 (de) Vorrichtung zur fahrzeugseitigen Überwachung der Zugvollständigkeit
EP1111359B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Zugkraft eines spurgebundenen, angetriebenen Systems
DE19841246A1 (de) Zugbegleitende Anlage zur aktuellen Analyse von Streckengefahren vor dem Zug
DE19933789A1 (de) Verfahren zur Überwachung der Vollständigkeit von Zügen, insbesondere über die Hauptluftleitung
DE29823381U1 (de) Einrichtung zur Überwachung der Zugvollständigkeit bei lokbespannten Zügen
DE102010033237A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines spurgebundenen Fahrzeugs, spurgebundenes Fahrzeug sowie Anordnung mit einem solchen
DE102007019137B4 (de) Einrichtung und Verfahren zur Überwachung eines schienengebundenen Fahrzeugverbandes
EP2130740B1 (de) Steuereinrichtung für eine Ablaufanlage des schienengebundenen Verkehrs und Verfahren zum Betreiben einer solchen Anlage

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: GRAMM, LINS & PARTNER PATENT- UND RECHTSANWAEL, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee