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DE102006005126A1 - Verfahren zum schnellen Wechseln der Steuerung unterschiedlicher in einem Computer betriebener Betriebssysteme - Google Patents

Verfahren zum schnellen Wechseln der Steuerung unterschiedlicher in einem Computer betriebener Betriebssysteme Download PDF

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DE102006005126A1
DE102006005126A1 DE102006005126A DE102006005126A DE102006005126A1 DE 102006005126 A1 DE102006005126 A1 DE 102006005126A1 DE 102006005126 A DE102006005126 A DE 102006005126A DE 102006005126 A DE102006005126 A DE 102006005126A DE 102006005126 A1 DE102006005126 A1 DE 102006005126A1
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Shu-Chang Wang
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Getac Technology Corp
Original Assignee
Mitac Technology Corp
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Abstract

Ein Verfahren zum schnellen Wechseln der Steuerung unterschiedlicher in einem Computer (100) betriebener Betriebssysteme wird geschaffen, umfassend das Installieren eines ersten Betriebssystems (171a), eines zweiten Betriebssystems (172a) und eines zweiten Betriebssystem-Kernprogramms (172b) auf einer Festplatte (17) des Computers (100). Eine Ereignissignalabgabeeinheit (24) ist mit dem Computer (100) verbunden. Wenn der Computer (100) den Bootingprozess abschließt, wird das erste Betriebssystem (171a) geladen und ausgeführt, der Speicherbereich (141) des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms wird in einem Systemspeicher (14) eingerichtet, und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm (172b) wird im Speicherbereich (141) des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms geladen. Wenn der Computer (100) feststellt, dass ein eingestelltes Ereignissignal (s1) von der Ereignissignalabgabeeinheit (24) abgegeben wird, wird das im Speicherbereich (141) des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms vorgeladene zweite Betriebssystem-Kernprogramm (172b) augeführt, so dass der Computer (100) von der Ausführung des ersten Betriebssytems (171a) zur Ausführung des zweiten Betriebssystems (172a) wechselt.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuerungsverfahren für Computervorrichtungen, die mit mehreren Betriebssystemen betrieben werden, und insbesondere ein Verfahren zum schnellen Wechseln der Steuerung unterschiedlicher in Computern betriebener Betriebssysteme.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Das herkömmliche Verfahren der Computertechnologie besteht in der Installation eines Betriebssystems in einem Computer, so dass wenn der Computer hochgefahren (gebootet) wird, das Betriebssystem, die Gerätetreiber und die spezifizierten Anwendungen auf einer Festplatte des Computers geladen und nach dem Basis-Booting-Prozess ausgeführt werden.
  • Mit ihrer zunehmenden Leistungsfähigkeit übernehmen Computer verschiedene Anwendungsaufgaben in unterschiedlichen Gebieten, und die Computerhersteller entwickeln unterschiedliche Computer-Funktionen zur Befriedigung spezifischer Wünsche. Eine derzeit beliebte Anwendung ist beispielsweise die Verwendung eines Computers in Verbindung mit einem Multimedia-Player oder einem Haushaltsgerät, um so ein leistungsfähiges Computersystem zu schaffen
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG'
  • Da jedoch die Hardwarestruktur und die Funktionen zwischen Computer und Multimedia-Player oder Haushaltgeräten unterschiedlich sind, ist es schwierig, ein Computersystem, das in einen Multimedia-Player oder Geräte integriert ist, ebenso schnell zu booten wie ein Ein-/Ausschalter eines Haushaltsgeräts betätigt wird. Zwar hat die Industrie unterschiedliche Betriebssysteme für normale Computerbetriebsmodus- und Multimediamodusoperationen entwickelt, doch das Computersystem muss zu Beginn des Bootingprozesses nach wie vor das Betriebssystem von der Festplatte lesen, bevor es den Betrieb im Multimediamodus aufnehmen kann. Das heißt, der Benutzer muss den Computer booten und warten, bis der Computer die Aktivierung des BIOS ("Basic input/output System" – Basis-Ein-/Ausgabesystem), den POST ("Power-on self Test" – Selbsttest beim Einschalten), die Feststellung und das Betreiben der Peripheriegeräte, die Aktivierung des Betriebssystems, die Systemkonfiguration usw. abgeschlossen hat, bevor die Multimedia-Abspielfunktion ausgeführt werden kann.
  • Um die Bootingzeit eines Personalcomputers zu verkürzen, wird herkömmlicher Weise ein zweites Betriebssystem in einer anderen Partition der ursprünglichen Festplatte installiert, damit dieses die Funktion der Multimedia-Player oder intelligenten Geräte bereitstellen und das Booting des Computers beschleunigen kann.
  • Wenn jedoch dieses Verfahren angewendet wird, stellt es den Benutzer oder die Benutzerin vor die Wahl zwischen der Ausführung der normalen Computerfunktionen und der Ausführung der Funktionen von Multimedia-Player oder intelligenten Geräten, doch wenn das Computersystem beginnt, das Betriebssystem auszuführen und Daten auf der Festplatte zu speichern, ist die Geschwindigkeit der Datenspeicherung ernsthaft reduziert.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zum schnellen Wechsel der Steuerung für unterschiedliche Betriebssysteme mit Anwendbarkeit auf den Computer. Durch die vorliegende Erfindung kann das Wechseln zwischen mehr als zwei unterschiedlichen Betriebssystemen, die in einem Computer installiert sind, effektiv beschleunigt werden.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zum schnellen Wechseln der Steuerung mehrerer Betriebssysteme mit Anwendbarkeit auf den Computer. In der vorliegenden Erfindung wird ein Speicherbereich für ein zweites Betriebssystem-Kernprogramm im Systemspeicher angeordnet, und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm wird in den Speicherbereich für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm geladen. Durch den Betrieb des Speicherbereichs für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm kann der Computer schnell operieren, wenn er in das zweite Betriebssystem wechselt.
  • Um die genannten Ziele zu erreichen, installiert die vorliegende Erfindung mindestens ein erstes Betriebssystem, ein zweites Betriebssystem und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm auf der Festplatte des Computers. Die Festplatte ist in eine erste Partition und eine zweite Partition unterteilt, wobei die erste Partition das erste Betriebssystem und die zweite Partition das zweite Betriebssystem und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm installiert hat. Sobald der Computer den Booting-Prozess mit dem ersten Betriebssystem beendet hat, wird im Systemspeicher ein Speicherbereich für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm eingerichtet, und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm wird in den Speicherbereich geladen. Wenn der Computer ein von der Ereignisgenerierungseinheit abgegebenes Ereignissignal feststellt, wird das aus dem Speicherbereich für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm vorher geladene zweite Betriebssystem-Kernprogramm ausgeführt, so dass der Computer von der Ausführung des ersten Betriebssystems zur Ausführung des zweiten Betriebssystems wechselt. Das erste Betriebssystem ist das Betriebssystem Windows, das zweite Betriebssystem ist ein eingebettetes Betriebssystem.
  • Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß voranstehender Beschreibung lädt und exekutiert die Operationssequenz des Computers nach dem Booting-Prozess das erste Betriebssystem, erfasst das Ereignissignal, lädt und exekutiert das zweite Betriebssystem, und wechselt zurück zur Ausführung des ersten Betriebssystems. In der praktischen Anwendung kann die Operationssequenz des Computers nach dem Booting-Prozess auch das zweite System laden und ausführen, das Ereignissignal erfassen, das zweite Betriebssystem ausführen und zum ersten Betriebssystem zurück wechseln.
  • Im Vergleich mit den herkömmlichen Technologien erlaubt die vorliegende Erfindung die Installation von gleichzeitig zwei oder mehr Betriebssystemen auf dem Computer. Wenn ein Benutzer spezifische Funktionen durchführen muss, kann der Computer von der Ausführung des ersten Betriebssystems durch das zweite Betriebssystem-Kernprogramm, das aus dem im Systemspeicher des Computers angeordneten Speicherbereich des zweiten Betriebssystem- Kernprogramms geladen wird, zur Ausführung des zweiten Betriebssystems wechseln. Wenn der Computer in der praktischen Anwendung mit einem intelligenten Gerät (IA) oder einer Multimedia-Abspielfunktion integriert ist, bewirkt das Wechseln zwischen den Betriebssystemen auch ein Wechseln zwischen den Funktionen des Multimedia-Abspielens und des intelligenten Geräts.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung erschließen sich einschlägigen Fachpersonen aus der Lektüre der nachstehenden kurzen Beschreibung der Zeichnungen, der detaillierten Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels und der angehängten Ansprüche.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung ist im Detail besser verständlich nach Lektüre der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den Beispielen und Verweisen in den begleitenden Zeichnungen:
  • 1 ist ein systemfunktionales Blockdiagramm gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist der erste Teil des Steuerungsfließdiagramms eines ersten Ausführungsbeispiels;
  • 3 ist der zweite Teil des Steuerungsfließdiagramms des ersten Ausführungsbeispiels;
  • 4 ist der erste Teil des Steuerungsfließdiagramms eines zweiten Ausführungsbeispiels; und
  • 5 ist der zweite Teil des Steuerungsfließdiagramms des zweiten Ausführungsbeispiels.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Bezug nehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1, in dem ein systemfunktionales Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, umfasst ein Computer 100 eine Zentraleinheit (CPU) 11, eine erste Busbrücke 12 und eine zweite Busbrücke 13. Die Zentraleinheit 11 ist mit der ersten Busbrücke 12 durch einen Systembus verbunden. Die erste Busbrücke 12 ist mit einem Systemspeicher 14 und über eine Displayschnittstelle 150 mit einem Display 15 verbunden.
  • Die zweite Busbrücke 13 ist mit einem BIOS-Speicher 16 verbunden. Der BIOS-Speicher 16 speichert ein BIOS-Programm 161 und ein Power-on-self-test-Programm (POST – Selbsttest beim Einschalten) 162, die beide zum Booten des Computers erforderlich sind.
  • Die zweite Busbrücke 13 ist über einen Bus mit einer Festplattenschnittstelle 170 verbunden. Die Festplatenschnittstelle 170 ist mit einer Festplatte 17 verbunden. Die Festplatte 17 dient als Datenspeicherung für den Computer 100. Die Festplatte 17 ist in eine erste Partition 171 und eine zweite Partition 172 unterteilt. Die erste Partition 171 ist in einem ersten Betriebssystem 171a installiert. Das Betriebssystem 171a kann ein bekanntes Windows-Betriebssystem sein. Wenn der Computer 100 mit dem ersten Betriebssystem 171a gebootet wird, läuft der Computer 100 unter dem ersten Betriebssystem 171a. In der ersten Partition 171 sind ebenfalls unterschiedliche Gerätetreiber 171b und Anwendungen 171c installiert, die für den Betrieb des Computers 100 erforderlich sind.
  • Die zweite Partition 172 der Festplatte 17 speichert ein zweites Betriebssystem 172a und ein zweites Betriebssystem-Kernprogramm 172b. Das zweite Betriebssystem 172a kann ein Linux-basiertes oder ein anderes Betriebssystem sein, wie etwa ein Tiny Windows-basiertes Betriebssystem oder ein eingebettetes Betriebssystem.
  • Die zweite Partition 172 speichert auch Multimedia-Treiber 172c und Anwendungen 172d, die unter dem zweiten Betriebssystem 172a operieren. In der praktischen Anwendung umfassen die Multimedia-Treiber 172c und die Anwendungen 172d Treiber und Anwendungen für CD-, Digitalmusikgeräte-, VCD-Player, TV-Signalempfänger usw.
  • Die zweite Busbrücke 13 des Computers 100 ist über einen Bus 130 mit einer Tastatursteuerung 2 verbunden. Die Tastatursteuerung 2 ist mit einem Tastatur-BIOS 21, einer Tastatur 22 und einer Maus 23 verbunden.
  • Die Tastatursteuerung 2 ist mit einer Ereignissignalabgabeeinheit 24 verbunden. Die Ereignissignalabgabeeinheit 24 umfasst mindestens eine Taste oder ein Element, das geeignet ist, ein Betriebssignal abzugeben. Bei Betätigung durch den Benutzer gibt die Ereignissignalabgabeeinheit 24 ein erstes Ereignissignal s1 des Multimedia-Abspielmodus an die Tastatursteuerung 2 ab, und ein zweites Ereignissignal s2 eines normalen Cornputerbetriebsmodus an die Tastatursteuerung 2. Das erste und das zweite Ereignissignals s1 und s2 können auch durch Drücken einer vorher definierten Taste der Tastatur 22 abgegeben werden.
  • In der praktischen Anwendung kann die Ereignissignalabgabeeinheit 24 als Steuertaste zur schnellen Aktivierung eines bestimmten Multimedia-Players definiert werden. Die Ereignissignalabgabeeinheit 24 kann am Bedienfeld des zugehörigen Multimedia-Players installiert, eine Taste auf dem Computer oder eine Taste auf einer Fernbedienung sein.
  • 2 und 3 zeigen ein Steuerungsfließdiagramm des Ausführungsbeispiels in 1. Die folgende detaillierte Beschreibung bezieht sich auf 1, 2 und 3.
  • Wenn der Computer 100 eingeschaltet wird (Schritt 101), startet der Computer 100 eine Reihe von Basis-Systembootingverfahren (Schritt 102). Das heißt, der Computer 100 lädt und exekutiert das BIOS-Programm 161 und das POST-Programm 162 aus dem BIOS-Speicher 16. Dann lädt und exekutiert der Computer 100 das erste Betriebssystem 171a der ersten Partition 171 der Festplatte 17 (Schritt 103), und dann geht der Computer 100 in einen normalen Computerbetriebsmodus (Schritt 104).
  • Nach dem Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems 171a richtet der Computer 100 im Systemspeicher 14 einen Speicherbereich 141 für ein zweites Betriebssystem-Kernprogramm ein (Schritt 105) und lädt das zweite Betriebssystem-Kernprogramm 172b aus der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 in den Speicherbereich 141 des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms 141 (Schritt 106) in einem geschützten Modus zum Ablegen des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms 172b im Systemspeicher 14. Das zweite Betriebssystem-Kernprogramm 172b kann in komprimiertem Format gespeichert sein, um den für den Speicherbereich 141 des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms erforderlichen Platz zu sparen.
  • Wenn der Computer im normalen Betriebsmodus betrieben wird, kann er feststellen, ob das erste Ereignissignal s1 abgegeben wird (Schritt 107). Wenn also der Benutzer die Ereignissignalabgabeeinheit 24 oder einen definierten Hotkey der Tastatur 22 drückt, wird das erste Ereignissignal s1 von der Tastatursteuerung 2 festgestellt und an die Zentraleinheit 11 des Computers 100 gesendet (Schritt 108).
  • Wenn die Zentraleinheit 11 das erste Ereignissignal s1 empfängt, wird das zweite Betriebssystem-Kernprogramm 172b, das in den Speicherbereich 141 für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm geladen ist, ausgeführt (Schritt 109) und stellt den Computer 100 von der Ausführung des ersten Betriebssystems 171a auf die Ausführung des zweiten Betriebssystems 172a um (Schritt 110). Danach wird der Betriebsmodus des Computers vom ersten Betriebssystem 171a auf das zweite Betriebssystem 172a umgestellt (Schritt 111). So kann der Benutzer den Computer 100 zur Ausführung des zweiten Betriebssystems 172a umschalten, wenn dies notwendig ist, und erreicht zunehmend das Ziel und die Effizienz des schnellen Wechsels.
  • Nachdem der Schritt eines Umschaltens des Computers 100 von der Ausführung des ersten Betriebssystems 171a zur Ausführung des zweiten Betriebssystems 172a vollzogen ist, kann der Computer 100 den Multimediatreiber 172c und die Anwendung 172d laden und ausführen, die für das zweite Betriebssystem 172a nötig sind (Schritt 112).
  • Wenn das zweite Ereignissignal s2 festgestellt wird (Schritt 113), nachdem der Computer 100 im zweiten Betriebssystem 172a betrieben wurde, stoppt der Computer die Ausführung des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms 172b und stoppt die Ausführung des Multimediatreibers 172c und der Anwendung 172d, die unter dem zweiten Betriebssystem 172a betrieben wird (Schritt 114). Dann wird das erste Betriebssystem 171a angeregt, den Computer 100 zur Rückkehr in den normalen Betriebsmodus zu veranlassen (Schritt 115). So kann der Computer 100 schnell in das erste Betriebssystem 171a zurück wechseln, ohne das erste Betriebssystem 171a zu rebooten.
  • In der praktischen Anwendung ist das zweite Betriebssystem 172a darauf ausgelegt, die Ausführung des Haushaltsgeräts und des Multimedia-Abspielgeräts zu steuern, etwa eines CD-Players, eines Digitalmusikgeräts, eines VCD-Players, eines TV-Signalempfängers usw. Der Benutzer kann nicht nur den Betrieb des Computers 100 im Normalbetriebsmodus wählen, er/sie kann den Computer auch schnell zwischen den Ausführungsfunktionen der Multimedia-Abspielgeräte und Haushaltsgeräte wechseln.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß der vorangehenden Beschreibung besteht die Betriebssequenz des Computers 100 nach dem Bootingprozess im Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems 17a, Feststellen des Ereignissignals, Laden und Ausführen des zweiten Betriebssystems 172a und Zurückwechseln zur Ausführung des ersten Betriebssystems 171a. In der praktischen Anwendung kann die Betriebssequenz des Computers nach dem Booting-Prozess auch im Laden und Ausführen des zweiten Systems 172a, Feststellen des Ereignissignals, Ausführen des zweiten Betriebssystems 172a und Zurückwechseln in das erste Betriebssystem 171a bestehen.
  • In 4 und 5 ist ein systemfunktionales Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Wenn der Computer 100 eingeschaltet wird (Schritt 201), geht er in die Basis-Systembooting-Abfolge (Schritt 202). Inzwischen lädt und exekutiert der Computer 100 das BIOS-Programm 161 und das POST- Programm 162 aus dem Basis-Ein-/Ausgangs-Systemspeicher 16. Dann lädt und exekutiert der Computer 100 das zweite Betriebssystem 172a der ersten Partition 172 der Festplatte 17 (Schritt 203).
  • Nach dem Laden und Ausführen des zweiten Betriebssystems 172a richtet der Computer 100 einen Speicherbereich 141 für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm im Systemspeicher 14 ein (Schritt 204) und lädt das zweite Betriebssystem-Kernprogramm 172b aus der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 in den Speicherbereich 141 des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms 141 (Schritt 205) in einem geschützten Modus zum Ablegen im Systemspeicher 14.
  • Wenn der Computer 100 unter dem zweiten Betriebssystem 172a arbeitet, wird festgestellt, ob das erste Ereignissignal s1 abgegeben wird (Schritt 206), d. h. wenn der Benutzer die Ereignissignalabgabeeinheit 24 oder eine definierte Taste der Tastatur 22 drückt, wird das erste Ereignissignal s1 von der Tastatursteuerung 2 erfasst und an die Zentraleinheit 11 des Computers 100 gesendet (Schritt 207).
  • Wenn die Zentraleinheit 11 das erste Ereignissignal s1 empfängt, wird das in den Speicherbereich 141 für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm geladene zweite Betriebssystem-Kernprogramm 172b ausgeführt (Schritt 208).
  • Nach Abschluss der oben genannten Schritte kann der Computer 100 den Multimedia-Treiber 172c und die Anwendung 172d laden und ausführen, die für das zweite Betriebssystem 172a nötig sind (Schritt 209).
  • Wenn das zweite Ereignissignal s2 festgestellt wird, während der Computer 100 unter dem zweiten Betriebssystem 172a arbeitet (Schritt 210), stoppt der Computer 100 die Ausführung des zweiten Betriebssystems 172a (Schritt 211). D. h. der Computer 100 stoppt die Ausführung des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms 172b und die Ausführung des Multimediatreibers 172c und der Anwendung 172d, die unter dem zweiten Betriebssystem 172a betrieben werden.
  • Dann lädt und exekutiert der Computer 100 das erste Betriebssystem 171a der ersten Partition 171 der Festplatte 17 (Schritt 212), so dass der Computer 100 in das erste Betriebssystem gehen kann. Gemäß der vorangehenden Beschreibung kann der Computer 100 auch so umgestellt werden, dass er unter verschiedenen Betriebssystemen jedes beliebige Betriebssystem ausführt.
  • Zwar wurde die vorliegende Erfindung im Zusammenhang der Ausführungsbeispiele beschrieben, die derzeit als am meisten praktikabel und bevorzugt gelten, es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf das offenbarte Ausführungsbeispiel beschränkt werden kann, sondern im Gegenteil unterschiedliche Modifikationen und äquivalente Anordnungen erfasst, die dem Geist und Geltungsbereich der angehängten Ansprüche gerecht werden.

Claims (10)

  1. Verfahren zum schnellen Wechseln der Steuerung unterschiedlicher Betriebssysteme, die in einem Computer (100) mit einer Festplatte (17), einem Systemspeicher (14), einem Basis-Ein-/Ausgabesystem (16) und einer Ereignissignalabgabeeinheit (24) vorinstalliert sind, wobei auf der Festplatte (17) mindestens ein erstes Betriebssystem (171a), ein zweites Betriebssystem (172a) und ein zweites Betriebssystem-Kernprogramm (172b) installiert sind und das Verfahren folgende Schritte umfasst: (a) Durchführen eines Basis-Systembootingprozesses des Computers (100); (b) Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems (171a) auf der Festplatte (17); (c) Einrichten eines Speicherbereichs (141) für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm im Systemspeicher (14); (d) Laden des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms (172b) von der Festplatte (17) in den Speicherbereich (141) für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm; (e) Feststellen, ob die Ereignissignalabgabeeinheit (24) ein definiertes erstes Ereignissignal (s1) abgibt; (f) Ausführen des in den Speicherbereich (141) des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms vorgeladenen zweiten Betriebssystem-Kernprogramms (172b), wenn das erste Ereignissignal (s1) festgestellt wird; und (g) Umstellen des Computers (100) von der Ausführung des ersten Betriebssystems (171a) zur Ausführung des zweiten Betriebssystems (172a).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Festplatte (17) in eine erste Partition (171) und eine zweite Partition (172) unterteilt ist, wobei in der ersten Partition (171) das erste Betriebssystem (171a) und in der zweiten Partition (172) das zweite Betriebssystem (172a) und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm (172b) installiert ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Betriebssystem (171a) ein Windows-Betriebssystem und das zweite (172a) ein eingebettetes Betriebssystem ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Partition (172) mindestens ein Gerätetreiberprogramm (172c) und ein Anwendungsprogramm (172d) speichert, die geeignet sind, das zweite Betriebssystem (172a) zu unterstützen.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, des weiteren folgende Schritte nach dem Schritt (g) umfassend: (h) Feststellen eines zweiten Ereignissignals (s2), wenn der Computer (100) das zweite Betriebssystem (172a) ausführt; (i) Stoppen der Ausführung des zweiten Betriebssystems (172a), wenn das zweite Ereignissignal (s2) festgestellt wird; und (j) Aufwecken des ersten Betriebssystems (171a) und den Computer (100) dazu veranlassen, in das zweite Betriebssystem (172a) zu gehen.
  6. Verfahren für einen schnellen Wechsel der Steuerung unterschiedlicher Betriebssysteme, die in einem Computer (100) mit einer Festplatte (17), einem Systemspeicher (14), einem Basis-Ein-/Ausgabesystem (16) und einer Ereignissignalabgabeeinheit (24) vorinstalliert sind, wobei auf der Festplatte (17) mindestens ein erstes Betriebssystem (171a), ein zweites Betriebssystem (172a) und ein zweites Betriebssystem-Kernprogramm (172b) gespeichert sind und das Verfahren folgende Schritte umfasst: (a) Durchführen eines Basis-Systembootingprozesses des Computers (100); (b) Laden und Ausführen des zweiten Betriebssystems (172a) auf der Festplatte (17); (c) Einrichten eines Speicherbereichs (141) für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm im Systemspeicher (14); (d) Laden des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms (172b) von der Festplatte (17) in den Speicherbereich (141) für das zweite Betriebssystem-Kernprogramm; (e) Feststellen, ob die Ereignissignalabgabeeinheit (24) ein definiertes erstes Ereignissignal (s1) abgibt; (f) Ausführen des in den Speicherbereich (141) des zweiten Betriebssystem-Kernprogramms vorgeladenen zweiten Betriebssystem-Kernprogramms (172b), wenn das erste Ereignissignal (s1) festgestellt wird; und (g) Den Computer (100) dazu veranlassen, das zweite Betriebssystem (172a) auszuführen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das die Festplatte (17) in eine erste Partition (171) und eine zweite Partition (172) unterteilt ist, wobei in der ersten Partition (171) das erste Betriebssystem (171a) installiert ist und in der zweiten Partition (172) das zweite Betriebssystem (172a) und das zweite Betriebssystem-Kernprogramm (172b) installiert ist
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Betriebssystem (171a) ein Windows-Betriebssystem und das zweite (172a) ein eingebettetes Betriebssystem ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Partition (172) mindestens ein Gerätetreiberprogramm (172c) und ein Anwendungsprogramm (172d) speichert, die geeignet sind, das zweite Betriebssystem (172a) zu unterstützen.
  10. Verfahren nach Anspruch 6, des weiteren folgende Schritte nach dem Schritt (g) umfassend: (h) Feststellen eines zweiten Ereignissignals (s2), wenn der Computer (100) das zweite Betriebssystem (172a) ausführt; (i) Stoppen der Ausführung des zweiten Betriebssystems (172a), wenn das zweite Ereignissignal (s2) festgestellt wird; und (j) Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems (171a).
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