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DE102006035992A1 - Verfahren zum schnellen Booten für das Computer-Multimedia-Abspielen aus dem Standbymodus - Google Patents

Verfahren zum schnellen Booten für das Computer-Multimedia-Abspielen aus dem Standbymodus Download PDF

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DE102006035992A1
DE102006035992A1 DE102006035992A DE102006035992A DE102006035992A1 DE 102006035992 A1 DE102006035992 A1 DE 102006035992A1 DE 102006035992 A DE102006035992 A DE 102006035992A DE 102006035992 A DE102006035992 A DE 102006035992A DE 102006035992 A1 DE102006035992 A1 DE 102006035992A1
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DE
Germany
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computer
multimedia
operating system
mode
event signal
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Application number
DE102006035992A
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English (en)
Inventor
Szu-Chung Wang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Getac Technology Corp
Original Assignee
Mitac Technology Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mitac Technology Corp filed Critical Mitac Technology Corp
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Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Ein Verfahren zum schnellen Booten für Multimedia-Abspeilen aus einem Stanbymodus wird geschaffen, umfassend die Installation von mindestens einem ersten Betriebssystem (171a), einem zweiten Betriebssystem (172a) und dem Kern des zweiten Betriebssystems (172a) auf der Festplatte (17) des Computers (100). Eine Ereignissignal-Generierungseinheit (24) ist mit dem Computer (100) verbunden. Wenn der Computer (100) den Booting-Prozess mit dem ersten Betriebssystem (171a) abgeschlossen hat, wird im Systemspeicher (14) ein Speicherbereich (142) für den Kern des zweiten Betriebssystems (172a) eingerichtet, und der Kern des zweiten Betriebssystemkerns (172b) wird in den Speicherbereich geladen. Wenn der Benutzer den Computer (100) ausschaltet, geht der Computer (100) in einen Standbymodus. Wenn der Benutzer die Ereignissignal-Generierungseinheit (24) betätigt, während sich der Computer (100) im Standbymodus befindet, wird der Computer (100) aktiviert und beginnt mit der Ausführung des zweiten Betriebssystemkerns (172b) im Speicherbereich (142) und der Computer (100) geht in den Multimedia-Abspielmodus.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Booten von Computer-Multimedia-Geräten, und insbesondere ein Verfahren zum schnellen Ausführen des Computer-Multimedia-Abspielens aus dem Standbymodus.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Das herkömmliche Verfahren in der Computertechnik besteht darin, ein Betriebssystem (Operating System – OS) in einem Computer so zu installieren, dass wenn der Computer gebootet wird, das OS, die Gerätetreiber und Anwendungen auf einer Festplatte des Computers geladen und nach dem Basisbooting ausgeführt werden.
  • Mit zunehmender Leistungsfähigkeit von Computern werden immer mehr Anwendungen entwickelt, und auch unterschiedliche Funktionen von Computern werden entwickelt, um die Bedürfnisse zu befriedigen. Eine typische Anwendung eines Computers ist beispielsweise die Nutzung in Verbindung mit einem Multimedia Player oder einem Haushaltsgerät, um ein vielseitigeres Multimediasystem zu schaffen.
  • Da die unterschiedlichen OS Vor- und Nachteile aufweisen, liefern die industriellen Anbieter Multimediasysteme mit dualen OS. Die herkömmliche Technik besteht darin, die Festplatte in zwei Festplattenbereiche zu konfigurieren. Im ersten Bereich wird ein erstes OS für den normalen Computerbetriebsmodus installiert, im zweiten Bereich ein zweites OS für den Multimedia-Betriebsmodus.
  • Wenn jedoch der Computer das Bootingverfahren beendet, werden alle angeschlossenen Peripheriegeräte aktiviert und in einen einsatzbereiten Zustand versetzt, der eine beträchtliche Menge an Strom verbraucht. Um Strom einzusparen und die Nutzlebenszeit des Computersystems zu verlängern, integrieren die meisten Betriebssysteme von Personalcomputern, wie Windows XP, Windows 2000 und Windows Me, die Energiesteuerungsfunktion der „Schnittstelle für verbesserte Konfigurations- und Energiesteuerung" (ACPI). Folglich kann die Energiesteuerung über die ACPI-Schnittstelle erfolgen.
  • Die ACPI-Schnittstelle steuert den Energieverbrauch der Peripheriegeräte. Die ACPI-Schnittstelle legt unterschiedliche Energiesteuerungszustände fest, namentlich Aktiv, Ruhezustand, Standby und Ausschalten. Je nach den Einstellungen des Benutzers kann das Computersystem in den Standby- oder Ruhezustand gehen. Der Standbymodus ist ein Energiesparzustand, und im Ruhezustand wird der Energieverbrauch zusätzlich reduziert. In einer typischen ACPI-Struktur sind die Energiezustände wie folgt definiert:
    S0: Normale Energieversorgung;
    S1: Erste Phase des Standbymodus, in der die Energiezufuhr zu einer Zentraleinheit (CPU), einem Speicher und einem Ventilator aufrecht bleibt und die Speisung des Monitors sowie der Festplatte ausgeschaltet wird;
    S2: Zweite Phase des Standbymodus, in der die Energiezufuhr zur CPU, zum Cache-Speicher, zum Monitor und zur Festplatte ausgeschaltet werden;
    S3: Dritte Phase des Standbymodus, in der nur das RAM mit Minimalenergie versorgt wird;
    S4: Ruhezustand, in dem die Energiezufuhr zu allen Geräten und Elementen unterbrochen ist, wobei das Betriebssystem alle Daten und Ausführungszustände speichert, bevor die Energiezufuhr zu Geräten und Elementen ausgeschaltet wird; und
    S5: Ausschaltzustand, in dem die gesamte Energieversorgung ausgeschaltet ist.
  • Das Computersystem kann auf Basis der Benutzereinstellungen in den Standby- oder Ruhezustand gehen. Der Standbymodus ist ein Niedrigenergiezustand, im Ruhezustand ist der Stromverbrauch noch weiter reduziert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Da sich jedoch die Hardwarestruktur und die Funktionen zwischen Computer und Multimedia Player oder Haushaltsgeräten unterscheiden, ist die Bootingzeit für das System, in dem Computer und Multimedia Player oder Geräte integriert sind, in der Regel viel länger als die für das Einschalten eines Multimedia Players oder Geräts benötigte Zeit.
  • Zwar haben die Industrie-Anbieter unterschiedliche Betriebssysteme für normalen Computerbetriebsmodus und Multimedia-Betrieb bereitgestellt, doch muss das Computersystem zu Beginn des Bootingprozesses nach wie vor das Betriebssystem von der Festplatte ablesen, bevor es in den Multimediamodus gehen kann. Das bedeutet, dass der Benutzer den Computer booten und darauf warten muss, bis der Computer die BIOS-Aktivierung, POST-, Peripheriefeststellung und Treiber- und OS-Aktivierung, Systemkonfiguration und so weiter abgeschlossen hat, um anschließend das Multimedia-Abspielen durchzuführen. Dieses Verfahren unterscheidet sich von der Art und Weise, in der ein Benutzer einen Multimedia Player betreibt.
  • Ein anderer Ansatz besteht darin, den Computer die ganze Zeit über eingeschaltet zu lassen, so dass der Benutzer das Multimedia-Abspielen durchführen kann, ohne auf den zeitraubenden Bootingprozess des Computers zu warten. Dabei wird jedoch insofern Energie verschwendet, als der Computer auch eingeschaltet bleibt, wenn er nicht in Verwendung ist.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum schnellen Booten zum Computer-Multimedia-Abspielen aus dem Standbymodus zu schaffen. Wenn ein Benutzer den Computer ausschaltet, versetzt die vorliegende Erfindung den Computer eigentlich nur in einen Standbymodus, so dass wenn der Benutzer versucht, das Multimedia-Abspielen auszuführen, der Computer aus dem Standbymodus erwacht und sofort in den Multimedia-Abspielmodus geht.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Verfahrens zum schnellen Booten für ein Multimediasystem mit einem Dual-OS-Computer. Durch die Installation von zwei oder mehr OS in einem Computer ermöglicht die vorliegende Erfindung den raschen Wechsel zwischen unterschiedlichen OS.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Wechseln zwischen unterschiedlichen OS für einen Computer bereitzustellen. Durch Installieren des Kerns eines zweiten OS im Systemspeicher kann der Computer schnell in das zweite OS wechseln, wenn der Computer aus dem Standbymodus erwacht.
  • Zur Realisierung der genannten Ziele installiert die vorliegende Erfindung mindestens ein erstes OS, ein zweites OS und den Kern des zweiten OS auf der Festplatte des Computers. An den Computer wird eine Ereignissignal-Generierungseinheit angeschlossen. Nachdem der Computer den Bootingprozess mit dem ersten OS abgeschlossen hat, wird im Systemspeicher ein Speicherbereich für den Kern des zweiten OS eingerichtet, und der Kern des zweiten OS wird in den Speicherbereich geladen. Wenn der Benutzer den Computer herunterfährt, geht der Computer in einen Standbymodus. Wenn der Benutzer die Ereignissignal-Generierungseinheit bedient, während sich der Computer im Standbymodus befindet, wacht der Computer auf und beginnt mit der Ausführung des Kerns des zweiten OS im Speicherbereich, und der Computer geht in den Multimedia-Abspielmodus.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung kann ein Speicherbereich für Multimediatreiber und Anwendungen im Systemspeicher zusätzlich zu dem Speicherbereich für den Kern des zweiten OS eingerichtet werden. Wenn der Computer aus dem Standbymodus erwacht und in den Multimedia-Abspielmodus geht, kann der Computer die Treiber und Anwendungen ausführen, die im Speicherbereich für die Multimediatreiber und Anwendungen gespeichert sind.
  • Im Vergleich mit den herkömmlichen Techniken ermöglicht die vorliegende Erfindung dem Computer das Einnehmen eines Standbymodus nach dem Booten des ersten OS. Im Standbymodus ist der Computer bereit, das Vorkommen eines vordefinierten Ereignissignals festzustellen. Wenn ein Ereignissignal festgestellt wird, erwacht der Computer aus dem Standbymodus und führt den Kern des zweiten OS aus, um in den Multimedia-Abspielmodus zu gehen. Wenn der Computer im Gebrauch in ein intelligentes Gerät (IA) oder eine Multimedia-Abspielfunktion integriert ist, bewirkt das Wechseln zwischen den OS auch das Wechseln zwischen dem normalen Computerbetriebsmodus und dem Multimedia-Abspielmodus oder IA-Modus. Deshalb kann sich der Benutzer die Zeit eines langen Bootingprozesses sowie den damit verbundenen Energieverbrauch ersparen. Wenn während des Multimedia-Abspielmodus ein definiertes zweites Ereignissignal festgestellt wird, stoppt der Computer die Multimedia-Abspielfunktion, und das erste OS erwacht, so dass der Computer in den normalen Computerbetriebsmodus geht. So kann der Computer leicht in das erste OS zurück wechseln, ohne das erste OS neu zu booten.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden für durchschnittliche Fachleute offensichtlich durch Lektüre der nachstehenden kurzen Beschreibung der Zeichnungen, der detaillierten Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels und der angehängten Patentansprüche.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung ist besser und in größerem Detail verständlich durch Lesen der nachstehenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den Beispielen und Verweisen auf die begleitenden Zeichnungen.
  • 1 ist ein systemfunktionales Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels des schnellen Booting-Verfahrens für ein Multimediasystem aus einem Standbymodus der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist der erste Teil des Steuerungsfließdiagramms des Ausführungsbeispiels der 1;
  • 3 ist der zweite Teil des Steuerungsfließdiagramms des Ausführungsbeispiels der 1;
  • 4 ist ein systemfunktionales Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels des schnellen Booting-Verfahrens für ein Multimediasystem aus einem Standbymodus der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ist der erste Teil des Steuerungsfließdiagramms des Ausführungsbeispiels der 4; und
  • 6 ist der zweite Teil des Steuerungsfließdiagramms des Ausführungsbeispiels der 4.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Bezug nehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1, in der ein systemfunktionales Blockdiagramm eines ersten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, umfasst ein Computer 100 eine Zentraleinheit (CPU) 11, eine erste Busbrücke 12 und eine zweite Busbrücke 13. Die CPU 11 ist mit der ersten Busbrücke 12 über einen Systembus verbunden. Die erste Busbrücke 12 ist an einen Systemspeicher 14 angeschlossen und über eine Displayschnittstelle 150 mit dem Display 15 verbunden.
  • Die zweite Busbrücke 13 ist mit einem BIOS-Speicher 16 verbunden. Der BIOS-Speicher 16 speichert ein BIOS-Programm 161 und ein Power-on-self-test-Programm (POST – Selbsttest beim Einschalten) 162, die beide zum Booten des Computers erforderlich sind.
  • Die zweite Busbrücke 13 ist über einen Bus mit einer Festplattenschnittstelle 170 verbunden. Die Festplattenschnittstelle 170 ist mit einer Festplatte 17 verbunden. Die Festplatte 17 ermöglicht die Datenspeicherung für die vorliegende Erfindung. Die Festplatte 17 ist unterteilt in eine erste Partition 171 und eine zweite Partition 172. In der ersten Partition 171 ist ein erstes Betriebssystem 171a installiert. Das Betriebssystem 171a kann das Windows Betriebssystem sein. Wenn der Computer 100 mit dem ersten Betriebssystem 171a gebootet wird, wird der Computer 100 unter dem ersten Betriebssystem 171a betrieben. In der ersten Partition 171 sind auch unterschiedliche Gerätetreiber 171b und Anwendungen 171c installiert, die für den Betrieb des Computers 100 erforderlich sind.
  • Die zweite Partition 172 der Festplatte 17 speichert ein zweites Betriebssystem 172a und einen zweiten Betriebssystem-Kern 172b. Das zweite Betriebssystem 172a kann ein Linux-basiertes Betriebssystem oder ein anderer Betriebssystem-Typ sein, etwa ein Tiny Windows-basiertes Betriebssystem oder ein eingebettetes Betriebssystem.
  • In der zweiten Partition 172 sind auch Multimedia-Treiber 172c und Anwendungen 172d gespeichert, die unter dem zweiten Betriebssystem 172a betrieben werden. Im Gebrauch umfassen die Multimedia-Treiber 172c und die Anwendungen 172d Treiber und Anwendungen für CD, Digitalmusikgeräte, VCD, TV-Signalempfänger und so weiter.
  • Die zweite Busbrücke 13 ist über eine Busschnittstelle an einen Energiesteuerungsmechanismus 18 angeschlossen. Der Energiesteuerungsmechanismus 18 kann eine Schnittstelle für verbesserte Konfigurations- und Energiesteuerung (ACPI) oder ein Mechanismus zur verbesserten Energieverwaltung (APM) sein. Der Energiesteuerungsmechanismus 18 kann vom Betriebssystem oder vom BIOS verwaltet werden.
  • Die zweite Busbrücke 13 des Computers 100 ist über einen Bus 130 an eine Multimedia-Schnittstelle 190 angeschlossen. Die Multimedia-Schnittstelle 190 ist an ein Multimediagerät 19 angeschlossen. Das Multimediagerät 19 kann ein DVD Player, MP3 Player, CD Player, ein TV-Gerät und so weiter sein.
  • Die zweite Busbrücke 13 des Computers 100 ist über den Bus 130 an eine Tastatursteuerung 2 angeschlossen. Die Tastatursteuerung 2 ist an ein Tastatur-BIOS 21, eine Tastatur 22 und eine Maus 23 angeschlossen.
  • Die Tastatursteuerung 2 ist an eine Ereignissignal-Generierungseinheit 24 angeschlossen. Die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 umfasst mindestens eine Schaltfläche oder ein Element, das geeignet ist, ein Betriebssignal zu generieren. Im Benutzerbetrieb generiert die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 ein erstes Ereignissignal s1 des Multimedia-Abspielmodus an die Tastatursteuerung 2 und ein zweites Ereignissignal s2 des normalen Computerbetriebsmodus an die Tastatursteuerung 2. Das erste und das zweite Ereignissignal s1, s2 können auch durch Betätigen einer definierten Taste der Tastatur 22 generiert werden.
  • Im Gebrauch kann die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 definiert werden als Steuertaste zur schnellen Aktivierung eines festgelegten Multimedia Players. Die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 kann in dem Bedienfeld des entsprechenden Multimedia Players installiert werden, als Taste auf dem Computer oder als Taste einer Fernbedienung.
  • Ein Energiewandler 3 nimmt Betriebsleistung von einer AC-Spannungsquelle ACV auf und gibt DC-Ausgangsspannung V in unterschiedlichen festgelegten Spannungseinstellungen ab. In einem typischen Computer-Energieversorgungssystem gibt der Energiewandler 3 beispielsweise selektiv +3,3 V, +5 V, +12 V, –5 V, und –12 V Spannungen ab. Die Spannungsquellen werden über verschiedene Schleifen an unterschiedliche Stromkreiselemente geliefert. Zur Bedienung durch den Benutzer ist ein Schalter 31 an den Energiewandler 3 angeschlossen. Der Energiesteuerungsmechanismus 18 generiert ein Steuersignal s3 zur Steuerung der Versorgung des Energiewandlers 3. So kann der Computer 100 im normalen Computerbetriebsmodus, im Standbymodus oder im Multimedia-Abspielmodus betrieben werden.
  • In 2 und 3 ist das Steuerungsfließdiagramm des Ausführungsbeispiels in 1 dargestellt. Die nachstehende Beschreibung betrifft 1, 2 und 3.
  • Wenn der Computer 100 eingeschaltet wird (Schritt 101), nimmt der Computer 100 die grundlegenden Systembooting-Schritte auf (Schritt 102). Das heißt, der Computer 100 lädt und exekutiert das BIOS-Programm 161 und das POST-Programm 162 aus dem BIOS-Speicher 16. Dann lädt und exekutiert der Computer 100 das erste Betriebssystem 171a der ersten Partition 171 der Festplatte 17 (Schritt 103), und dann geht der Computer 100 in den normalen Computerbetriebsmodus (Schritt 104). Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer den Computer 100 im normalen Computerbetriebsmodus betreiben.
  • Nach Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems 171a richtet der Computer 100 im Systemspeicher 14 einen zweiten Betriebssystem-Kernbereich 141 ein (Schritt 105) und lädt den zweiten Betriebssystemkern 172b aus der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 in den zweiten Betriebssystem-Kernbereich 141 (Schritt 106) mit einem geschützten Modus zur Speicherung im Systemspeicher 14. Der zweite Betriebssystemkern 172b kann in komprimiertem Format gespeichert sein, um den im zweiten Betriebssystem-Kernbereich 141 erforderlichen Platz zu sparen.
  • Wenn der Benutzer den Schalter 31 zum Ausschalten des Computers 100 betätigt, stellt die vorliegende Erfindung den Status des Schalters 31 fest (Schritt 107), und der Energiesteuerungsmechanismus 18 wird aktiviert (Schritt 108).
  • Unter der Steuerung des Energiesteuerungsmechanismus 18 geht der Computer 100 in den Standbymodus (Schritt 109), und das erste Betriebssystem 171a geht ebenfalls in den Standbymodus. Im Standbymodus wird die an das Display 15, die Festplatte 17, die CPU 11 gehende Energiezufuhr unterbrochen und nur der Systemspeicher 14 und die Tastatursteuerung 2 mit Minimalenergie versorgt.
  • Nachdem der Computer 100 in den Standbymodus gegangen ist, stellt die Tastatursteuerung 2 den Status der Ereignissignal-Generierungseinheit 24 fest. Wenn die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 vom Benutzer gedrückt wird, generiert die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 ein erstes Ereignissignal s1. Das erste Ereignissignal s1 wird von der Tastatursteuerung 2 (Schritt 110) festgestellt, und die Tastatursteuerung 2 generiert ein Schaltsignal sw und sendet das Schaltsignal sw an die CPU 11 (Schritt 111).
  • Wenn die CPU 11 das Schaltsignal sw empfängt, wacht der Computer 100 aus dem Standbymodus auf (Schritt 112), führt den zweiten Betriebssystemkern 172b im zweiten Betriebssystem-Kernbereich 141 des Systemspeichers 14 aus (Schritt 113) und lädt und exekutiert den Multimediatreiber 172c und die vom ersten Ereignissignal s1 definierte Anwendung 172d aus der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 (Schritt 114) aus, um in den Multimedia-Abspielmodus zu gehen. Auf diese Weise nimmt der entsprechende Multimedia Player 19 den Betrieb auf (Schritt 115), und der Benutzer kann das Multimedia-Abspielen ohne den zeitraubenden Rebooting-Prozess des Computers 100 ausführen.
  • Wenn während des Multimedia-Abspielmodus ein zweites Ereignissignal s2 festgestellt wird (Schritt 116), stoppt der Computer 100 die Ausführung des Multimedia-Abspielmodus (Schritt 117). Das heißt, der Computer 100 stoppt den zweiten Betriebssystemkern 172b, den Multimediatreiber 172c und die Anwendung 172d. Dann wird das erste Betriebssystem 171a aktiviert, und der Computer 100 geht in den normalen Computerbetriebsmodus (Schritt 118). So kann der Computer 100 in das erste Betriebssystem 171a wechseln, ohne neu zu booten.
  • In 4 ist ein systemfunktionelles Blockdiagramm eines zweiten Ausführungsbeispiels gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, welches dem ersten Ausführungsbeispiel der 1 entspricht, ausgenommen der Systemspeicher 14. Wenn der Systemspeicher 14 ausreichend groß ist, kann ein Multimedia-Treiber und Anwendungsbereich 142 zum Laden des Multimediatreibers 172c und der Anwendung 172d der zweiten Partition 172 zusätzlich zu dem zweiten Betriebssystemkernbereich 141 eingerichtet werden.
  • 5 und 6 zeigen das Steuerfließdiagramm des Ausführungsbeispiels in 4. Die nachstehende Beschreibung betrifft 4, 5 und 6. Wenn der Computer 100 eingeschaltet wird (Schritt 201), führt der Computer 100 die grundlegenden Systembooting-Schritte aus (Schritt 202). Das heißt, der Computer 100 lädt und exekutiert das BIOS- Programm 161 und das POST-Programm 162 aus dem BIOS-Speicher 16. Dann lädt und exekutiert der Computer 100 das erste Betriebssystem 171a der ersten Partition 171 der Festplatte 17 (Schritt 203), und dann geht der Computer 100 in den normalen Computerbetriebsmodus (Schritt 204). Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer den Computer 100 im normalen Computerbetriebsmodus betreiben.
  • Nach dem Laden und Ausführen des ersten Betriebssystems 171a richtet der Computer 100 einen zweiten Betriebssystemkernbereich 141 im Systemspeicher 14 und einen Multimediatreiber- und Anwendungsbereich 142 ein (Schritt 205) ein und lädt den zweiten Betriebssystemmkern 172b aus der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 in den zweiten Betriebssystemkernbereich 141 (Schritt 206) mit einem geschützten Modus zum Speichern im Systemspeicher 14. Dann lädt der Computer 100 den Multimediatreiber 172c und die Anwendung 172d der zweiten Partition 172 der Festplatte 17 in den Multimediatreiber- und Anwendungsbereich 142 (Schritt 207).
  • Wenn der Benutzer den Schalter 31 bedient, um den Computer 100 auszuschalten, stellt die vorliegende Erfindung den Status des Schalters 31 fest (Schritt 208), und der Energiesteuerungsmechanismus 18 wird aktiviert (Schritt 209). Unter der Verwaltung des Energiesteuerungsmechanismus 18 geht der Computer 100 in den Standbymodus (Schritt 210), und das erste Betriebssystem 171a geht ebenfalls in den Standbymodus. Im Standbymodus wird die an das Display 15, die Festplatte 17 und die CPU 11 gehende Energiezufuhr unterbrochen und nur der Systemspeicher 14 und die Tastatursteuerung 2 mit Minimalenergie versorgt.
  • Nachdem der Computer 100 in den Standbymodus gegangen ist, stellt die Tastatursteuerung 2 den Status der Ereignissignal-Generierungseinheit 24 fest. Wenn die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 vom Benutzer gedrückt wird, generiert die Ereignissignal-Generierungseinheit 24 ein erstes Ereignissignal s1. Das erste Ereignissignal s1 wird von der Tastatursteuerung 2 (Schritt 211) festgestellt, und die Tastatursteuerung 2 generiert ein Schaltsignal sw und sendet das Schaltsignal sw an die CPU 11 (Schritt 212).
  • Wenn die CPU 11 das Schaltsignal sw empfängt, wacht der Computer 100 aus dem Standbymodus auf (Schritt 213), führt den zweiten Betriebssystemkern 172b im zweiten Betriebssystem-Kernbereich 141 des Systemspeichers 14 aus und exekutiert den Multimediatreiber 172c und die Anwendung 172d im Multimediatreiber und die vom ersten Ereignissignal s1 definierte Anwendung 142 (Schritt 214), um in den Multimedia-Abspielmodus zu gehen. Auf diese Weise nimmt der entsprechende Multimedia Player 19 den Betrieb auf (Schritt 215), und der Benutzer kann das Multimedia-Abspielen ohne den zeitraubenden Rebooting-Prozess des Computers 100 ausführen.
  • Wenn während des Multimedia-Abspielmodus ein zweites Ereignissignal s2 festgestellt wird (Schritt 216), stoppt der Computer 100 die Ausführung des Multimedia-Abspielmodus (Schritt 217). Das heißt, der Computer 100 stoppt den zweiten Betriebssystemkern 172b, den Multimediatreiber 172c und die Anwendung 172d. Dann wird das erste Betriebssystem 171a aktiviert, und der Computer 100 geht in den normalen Computerbetriebsmodus (Schritt 218). So kann der Computer 100 in das erste Betriebssystem 171a wechseln, ohne neu zu booten.
  • Zwar wurde die Erfindung in Zusammenhang mit den Ausführungsbeispielen beschrieben, die derzeit als die praxistauglichsten und bevorzugten betrachtet werden, doch ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern vielmehr die unterschiedlichen Modifikationen und äquivalenten Anordnungen im Geltungsbereich und gemäß dem Prinzip der angehängten Ansprüche einbezieht.

Claims (11)

  1. Verfahren zum schnellen Booten für das Computer-Multimedia-Abspielen aus einem Standbymodus, anwendbar auf einen Computer (100) mit einer Zentraleinheit (11), einem Datenspeicher (17) in Verbindung mit der Zentraleinheit (11), einem Systemspeicher (14), einem Basis-Ein-/Ausgabesystem (BIOS) (16) und mindestens einem Multimedia Player (19), wobei im Datenspeicher (17) ein erstes Betriebssystem (171a) und ein zweites Betriebssystem (172b) installiert sind und wobei der Computer (100) über die Steuerung eines Energiesteuerungsmechanismus (18) in einem normalen Computerbetriebsmodus, dem Standbymodus und einem Multimedia-Abspielmodus betrieben werden kann, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: (a) Booten des Computers (100) mit dem ersten Betriebssystem (171a), um in den normalen Computerbetriebsmodus zu gehen; (b) Einrichten eines zweiten Betriebssystemkernbereichs (141) im Systemspeicher (14); (c) Laden des zweiten Betriebssystemkerns (172b) in den zweiten Betriebssystemkernbereich (141); (d) Wenn ein Benutzer den Computer (100) ausschaltet, Aktivierung des Energiesteuerungsmechanismus (18), um dem Computer (100) zu ermöglichen, in den Standbymodus zu gehen und dem ersten Betriebssystem (171a), in den Standbymodus zu gehen; (e) Feststellen eines ersten Ereignissignals (s1), während sich der Computer (100) im Standbymodus befindet; (f) Generieren eines Schaltsignals (sw) an die Zentraleinheit (11) nach Feststellen des ersten Ereignissignals (s1); und (g) Aktivieren des Computers (100) aus dem Standbymodus und Ausführen des zweiten Betriebssystemkerns (172b) im zweiten Betriebssystem-Kernbereich (141), um dem Computer (100) das Aufnehmen des Multimedia-Abspielmodus zu ermöglichen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenspeicher (17) eine Festplatte ist und die Festplatte in eine erste Partition (171) und eine zweite Partition (172) unterteilt ist, wobei in der ersten Partition (171) das erste Betriebssystem (171a) und in der zweiten Partition (172) der zweite Betriebssystemkern (172b), ein Multimediatreiber (172c) und eine Multimedia-Anwendung (172d) installiert sind.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Systemspeicher (14) mit einer Minimalenergie versorgt wird, wenn der Computer (100) in den Standbymodus geht.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Datenspeicherung (17) des Computers (100) mindestens einen Multimediatreiber (172c) und mindestens eine Multimedia-Anwendung (172d) für den Multimedia Player (19) in Entsprechung zu einem ersten Ereignissignal (s1) speichert und wobei nach dem Schritt (g) das Verfahren des weiteren einen Schritt des Ladens und Ausführens des Multimediatreibers (172c) und der Multimedia-Anwendung (172d) in Entsprechung zum ersten Ereignissignal (s1) aus dem Datenspeicher (17) umfasst, so dass der Multimedia Player (19) in Entsprechung zum ersten Ereignissignal (s1) aktiviert wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, des weiteren folgende Schritte nach dem Schritt (g) umfassend: (h) Feststellen eines zweiten Ereignissignals (s2), wenn sich der Computer (100) im Multimedia-Abspielmodus befindet; (i) Stoppen des Multimedia-Abspielmodus nach Feststellung des zweiten Ereignissignals (s2); und (j) Aktivieren des ersten Betriebssystems (171a), um dem Computer (100) zu ermöglichen, in den normalen Computerbetriebsmodus zu gehen.
  6. Verfahren zum schnellen Booten zum Computer-Multimedia-Abspielen aus einem Standbymodus, anwendbar auf einen Computer (100) mit einer Zentraleinheit (11), einem Datenspeicher (17) in Verbindung mit dem Computer (100), einem Systemspeicher (14), einem Basis-Ein-/Ausgabesystem (BIOS) (16) und mindestens einem Multimedia Player (19), wobei im Datenspeicher (17) ein erstes Betriebssystem (171a) und ein zweites Betriebssystem (172b) installiert sind und wobei der Computer (100) über die Steuerung eines Energiesteuerungsmechanismus (18) in einem normalen Computerbetriebsmodus, dem Standbymodus und einem Multimedia-Abspielmodus betrieben werden kann, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: (a) Ausführen des Booting-Prozesses mit dem ersten Betriebssystem (171a) durch den Computer (100), um in den normalen Computerbetriebsmodus zu gehen; (b) Einrichten eines zweiten Betriebssystemkernbereichs (141) und eines Multimediatreiber- (172c) und Anwendungsbereichs (142) im Systemspeicher (14); (c) Laden des zweiten Betriebssystemkerns (172b) in den zweiten Betriebssystemkernbereich (141); (d) Laden von mindestens einem Multimediatreiber (172c) und mindestens einer Multimedia-Anwendung (172d) in den Multimediatreiber- (172c) und Anwendungsbereich (142); (e) Wenn ein Benutzer den Computer (100) ausschaltet, Aktivierung des Energiesteuerungsmechanismus (18), um dem Computer (100) zu ermöglichen, in den Standbymodus zu gehen, und dem ersten Betriebssystem (171a), in den Standbymodus zu gehen; (f) Feststellen eines ersten Ereignissignals (s1), während sich der Computer (100) im Standbymodus befindet; (g) Generieren eines Schaltsignals (sw) an die Zentraleinheit (11) nach Feststellen des ersten Ereignissignals (s1); und (h) Aktivieren des Computers (100) aus dem Standbymodus und Ausführen des zweiten Betriebssystemkerns (172b) im zweiten Betriebssystem-Kernbereich (141), um dem Computer (100) das Aufnehmen des Multimedia-Abspielmodus zu ermöglichen.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Datenspeicher (17) eine Festplatte ist und die Festplatte in eine erste Partition (171) und eine zweite Partition (172) unterteilt ist, wobei in der ersten Partition (171) das erste Betriebssystem (171a) und in der zweiten Partition (172) der zweite Betriebssystemkern (172b), ein Multimediatreiber (172c) und eine Multimedia-Anwendung (172d) installiert sind.
  8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Systemspeicher (14) mit Minimalenergie versorgt wird, wenn der Computer (100) in den Standbymodus geht.
  9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Multimediatreiber (172c) und die Multimedia-Anwendung (172d) von Schritt (d) aus dem Datenspeicher (17) des Computers (100) geladen werden.
  10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren nach dem Schritt (h) des weiteren einen Schritt des Ladens und Ausführens des Multimediatreibers (172c) und der Multimedia-Anwendung (172d) in Entsprechung zum ersten Ereignissignal (s1) aus dem Datenspeicher (17) umfasst, so dass der Multimedia Player (19) in Entsprechung zum ersten Ereignissignal (s1) aktiviert wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 6, des weiteren folgende Schritte nach dem Schritt (h) umfassend: (i) Feststellen eines zweiten Ereignissignals (s2), wenn sich der Computer (100) im Multimedia-Abspielmodus befindet; (j) Stoppen des Multimedia-Abspielmodus nach Feststellung des zweiten Ereignissignals (s2); und (k) Aktivieren des ersten Betriebssystems (171a), um dem Computer (100) zu ermöglichen, in den normalen Computerbetriebsmodus zu gehen.
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