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DE102006004823A1 - Verriegelungseinrichtung für Containertüren - Google Patents

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DE102006004823A1
DE102006004823A1 DE102006004823A DE102006004823A DE102006004823A1 DE 102006004823 A1 DE102006004823 A1 DE 102006004823A1 DE 102006004823 A DE102006004823 A DE 102006004823A DE 102006004823 A DE102006004823 A DE 102006004823A DE 102006004823 A1 DE102006004823 A1 DE 102006004823A1
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DE
Germany
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rod
locking
slot
door
bar
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DE102006004823A
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English (en)
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DE102006004823B4 (de
Inventor
Xinlin Lu
Rong Liu
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China International Marine Containers Group Co Ltd
Nantong CIMC Special Transportation Equipment Manufacture Co Ltd
Original Assignee
China International Marine Containers Group Co Ltd
Nantong CIMC Special Transportation Equipment Manufacture Co Ltd
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Publication date
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05B63/06Locks or fastenings with special structural characteristics with lengthwise-adjustable bolts ; with adjustable backset, i.e. distance from door edge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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Abstract

Eine Verriegelungseinrichtung für Containertüren umfaßt einen oberen Nockenhalter, einen unteren Nockenhalter, eine Verriegelungsstange, die an einem oberen Ende einen oberen Verriegelungsnocken und einen unteren Verriegelungsnocken an einem unteren Ende und einen Schließhebel aufweist. Die Verriegelungsstange wird an der Tür durch Eingriff der Verriegelungsnocken in den entsprechenden Nockenhalter sicher befestigt. Die Verriegelungsstange ist als teleskopartige Verriegelungsstange konfiguriert und umfaßt einen ersten Teilstab und einen zweiten Teilstab, die auf eine aktive Art und Weise miteinander verbunden sind. Die vorliegende Verriegelungseinrichtung ermöglicht es, den Verriegelungsnocken mit dem Nockenhalter selbst dann sicher und fest in Eingriff zu bringen, wenn eine relativ starke Deformation des Türrahmens auftritt, und sie kann Schäden an der Verriegelungsstange infolge einer Deformation des Türrahmens verringern.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verriegelungseinrichtung und insbesondere eine Verriegelungseinrichtung für Containertüren.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach dem Stand der Technik umfaßt im allgemeinen eine Verriegelungsstange und zwei Nockenhalter, die an den oberen, bzw. unteren Enden des Türrahmens befestigt sind. Der Vorgang des Verriegelns der Containertür wird ausgeführt, indem die an den Enden der Verriegelungsstange befindlichen Verriegelungsnocken in den Nockenhaltern festgeklemmt werden, durch eine Aktion des Schließhebels, der mit der Verriegelungsstange verbunden ist. Der Türrahmen wird unter einer oder mehreren der folgenden Bedingungen deformiert, zum Beispiel bei schwererem Containerladegut, größeren Abmessungen des Türrahmens (insbesondere bei einem Container mit Seitentür), unebenem Untergrund beim Abstellen des Containers und lang andauernder Nutzung des Containers. Weil die auf den unteren Träger des Türrahmens (Türuntergurt) einwirkende Last gewöhnlich viel größer ist, als die auf den oberen Träger (Türobergurt) einwirkende, äußert sich die Verformung des Rahmens hauptsächlich darin, daß der untere Nockenhalter von seiner normalen Position in vertikaler Richtung abweicht, so daß sich der Verriegelungsnocken am unteren Ende der Verriegelungsstange nicht im unteren Nockenhalter festklemmen kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine Verriegelungseinrichtung für Containertüren bereitzustellen, mit der die auftretenden Probleme gelöst werden, wenn ein Türrahmen (hauptsächlich ein Türuntergurt) von Containern eine stärkere Verformung aufweist und wenn ein unterer Nockenhalter in vertikaler Richtung von der Normalposition abweicht, indem ein Verriegelungsnocken an einem unteren Ende einer Verriegelungsstange der Verriegelungseinrichtung in einem gewissen Maße nach oben oder nach unten ausgezogen (verlängert) werden kann, und indem durch das Justieren eines Schließhebels ein stoßfreies Festklemmen des am unteren Ende der Verriegelungsstange befindlichen Verriegelungsnockens im unteren Nockenhalter sichergestellt wird.
  • Um diese und andere Ziele zu erreichen, umfaßt eine Verriegelungseinrichtung für Containertüren einen oberen Nockenhalter, der an einem oberen Türrahmen (Türobergurt) der Containertür befestigt ist; einen unteren Nockenhalter, der an einem unteren Türrahmen (Türuntergurt) der Containertür befestigt ist; eine Verriegelungsstange, die an ihrem oberen Ende einen oberen Verriegelungsnocken aufweist und einen unteren Verriegelungsnocken an ihrem unteren Ende, die mit den oberen bzw. den unteren Nockenhaltern zusammenpassen, wobei die Verriegelungsstange an der Tür sicher befestigt wird, indem die Verriegelungsnocken mit dem entsprechenden Nockenhalter in Eingriff gebracht werden; und einen Schließhebel, wobei die Verriegelungsstange als teleskopartige Verriegelungsstange aufgebaut ist und einen ersten Teilstab umfaßt, welcher den oberen Verriegelungsnocken an ihrem oberen Ende einschließt; und einen zweiten Teilstab, welcher den unteren Verriegelungsnocken an ihrem unteren Ende einschließt, wobei der zweite Teilstab mit dem ersten Teilstab auf aktive Art und Weise verbunden ist. Die Verriegelungsstange kann um ein Stück verlängert oder verkürzt werden, wobei der obere Verriegelungsnocken und der untere Verriegelungsnocken mit dem oberen Nockenhalter bzw. dem unteren Nockenhalter sicher im Eingriff sind, und wobei die Verriegelungsstange anschließend, einer Deformation des Türrahmens folgend, in der Lage ist, sich um ein Stück zu verlängern oder zu verkürzen.
  • In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist ein erstes Verbindungsmittel vorgesehen, das den ersten Teilstab und den zweiten Teilstab verbindet und justiert und das: einen ersten Schlitz einer vorgegebenen Länge einschließt, der in einem unteren Teil des ersten Teilstabs angeordnet ist; eine erste Hülse zur Aufnahme eines unteren Teils des ersten Teilstabs, die an einem oberen Kopfende des zweiten Teilstabs angeordnet und mit einem Loch versehen ist, das mit dem ersten Schlitz korrespondiert; und einen ersten Stift, der in dem Loch und dem Schlitz steckt und den ersten Teilstab mit der Hülse verbindet.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist die Verriegelungsstange weiterhin an der Tür mit Hilfe mehrerer, an der Tür befindlicher Stangenlagerungen befestigt, diese umfassen zumindest eine obere Stangenlagerung, die an einem oberen Teil des ersten Teilstabs angeordnet ist und eine untere Stangenlagerung, die an einem unteren Teil des zweiten Teilstabs angeordnet ist.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist der zweite Teilstab mit einem Stützring oberhalb der unteren Stangenlagerung versehen, und eine Ausgleichsfeder ist zwischen dem Federstützring und der unteren Stangenlagerung eingelegt.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist ein zweites Verbindungsmittel für die Verbindung des Schließhebels mit dem zweiten Teilstab vorgesehen, das eine zweite Hülse einschließt, an der ein zweiter, parallel zum ersten Schlitz verlaufender Schlitz vorgegebener Länge vorgesehen ist, das mit der ersten Hülse verbunden ist; und einen zweiten Stift, der an einem Ende des Schließhebels angeordnet und dem zweiten Schlitz zugeordnet ist.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist der Schließhebel durch eine Schließhebelhalterung verriegelt, die an der Tür befestigt ist; die Schließhebelhalterung schließt eine Halterungsplatte ein, die an der Tür befestigt ist und zumindest eine Halterungsraste, die drehbar mit der Halterungsplatte verbunden ist.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Verriegelungseinrichtung für Containertüren enthält die Verriegelungseinrichtung weiterhin ein drittes Verbindungsmittel, das den ersten Teilstab und den zweiten Teilstab verbindet und justiert, das eine dritte Hülse aufweist, die den ersten Teilstab umschließt und zumindest teilweise den zweiten Teilstab aufnimmt; ein dritter Schlitz ist an der dritten Hülse senkrecht angeordnet, und ein dritter Stift ist an einem oberen Ende des zweiten Teilstabs angeordnet und dem dritten Schlitz zugeordnet.
  • In der obengenannten Verriegelungseinrichtung für Containertüren weist der Schließhebel eine Öffnung an einem seiner Enden auf, die zu dem dritten Stift paßt.
  • Die obengenannte Verriegelungseinrichtung für Containertüren schließt weiterhin ein viertes Verbindungsmittel ein, das den Schließhebel mit dem zweiten Teilstab verbindet und das mit der Öffnung zusammenwirkt, umfassend eine vierte Hülse, die mit der dritten Hülse verbunden ist; einen vierten Schlitz, welcher der Länge nach am Schließhebel angeordnet ist; einen vierten Stift, der an einer vorgegebenen Stelle der vierten Hülse angeordnet und dem vierten Schlitz zugeordnet ist.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren sind der vierte Schlitz und die Öffnung so konfiguriert, daß sie sich etwa auf demselben Niveau mit einem oberen Ende des senkrecht angeordneten dritten Schlitzes befinden.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist die dritte Hülse so konfiguriert, daß sie die gesamten Außenflächen des ersten und des zweiten Teilstabs umgibt.
  • Die obengenannte Verriegelungseinrichtung für Containertüren umfaßt weiterhin mehrere Ringe zur Verhinderung einer Schrägverziehung der Verschlußstange, für die weitere Befestigung der ersten und zweiten Teilstäbe an der Tür.
  • In der Verriegelungseinrichtung für Containertüren ist der Schließhebel durch eine Schließhebelhalterung verriegelt, die an der Tür befestigt ist, die Schließhebelhalterung schließt eine Halterungsplatte ein, die an der Tür befestigt ist und zumindest eine Halterungsraste, die drehbar mit der Halterungsplatte verbunden ist.
  • Gemäß der Erfindung ist die Verriegelungsstange aus zwei getrennten Verriegelungsstangen zusammengesetzt. Durch das Zusammenwirken von Schließhebel und Verbindungsstift können die getrennten Verriegelungsstangen so justiert werden, daß sie sich um ein gewisses Stück nach oben oder nach unten ausziehen lassen; deshalb ist es der Bedienperson möglich, den Verriegelungsnocken in beiden Fällen im unteren Nockenhalter festzuklemmen, sowohl im Falle eines leeren Containers als auch eines beladenen Containers, auch dann, wenn der Türrahmen relativ starke Deformationen (der Abstand zwischen dem oberen Nockenhalter und dem unteren Nockenhalter verändert sich dementsprechend) auf Grund anderer Ursachen aufweist, zum Beispiel bei unebenen Untergrund. Im Ergebnis greift der Verriegelungsnocken korrekt in den Nockenhalter ein, so daß eine sichere Verriegelung der Verriegelungsstange gewährleistet ist.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Verriegelungsstange ausziehbar und insbesondere verlängerbar gestaltet; aus diesem Grunde ist es der Verriegelungsstange möglich, ihre Länge automatisch entsprechend der Deformation des Türrahmens zu justieren, wenn die Ladung sich während des Transports ständig bewegt und eine Stoßbelastung des Containerkörpers verursacht oder wenn der Türrahmen infolge anderer Ursachen stärker deformiert ist, zum Beispiel bei unebenem Untergrund, usw., damit im Ergebnis die Beschädigung der Verriegelungsstange infolge der Deformation des Türrahmens verringert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Diese und weitere Anliegen der Erfindung werden aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen ersichtlich, auf denen folgendes dargestellt ist:
  • 1 ist eine schematische Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Verriegelungseinrichtung für Containertüren gemäß der Erfindung und stellt einen Zustand dar, in dem die Verriegelungsstange nicht ausgezogen ist;
  • 2 ist eine schematische Darstellung der Verriegelungseinrichtung in 1 und zeigt deren Struktur, wenn die Verriegelungsstange ausgezogen ist;
  • 3 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A', in 2;
  • 4 ist eine schematische Darstellung eines anderen bevorzugten Ausführungsbeispiels der Verriegelungseinrichtung für Containertüren und zeigt deren Struktur, wenn sich die Verriegelungsstange in ihrer Ausgangsposition befindet und ein Schließhebel bereit ist, die Verriegelungsstange zu justieren;
  • 5 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie B-B', in 4;
  • 6 ist eine schematische Darstellung, welche die Verriegelungsstange zeigt, die durch Justieren des Schließhebels in 4 ausgezogen ist;
  • 7 ist eine schematische Darstellung, welche die Verriegelungsstange in 6 zeigt, die durch Justieren des Schließhebels in einen Ausgangszustand zurückkehrt;
  • Die 8A und 8B sind schematische Darstellungen, welche die Strukturen eines unteren Verriegelungsnockens an einer unteren Verriegelungsstange bzw. eines damit ausgestatteten unteren Nockenhalters zeigen;
  • 8C ist eine schematische Darstellung, die einen Zustand zeigt, in dem der untere Verriegelungsnocken einer Verriegelungsstange nach dem Stand der Technik im unteren Nockenhalter verriegelt ist;
  • 8D ist eine schematische Darstellung, die einen Zustand zeigt, in dem der untere Verriegelungsnocken der Verriegelungsstange gemäß der Erfindung im unteren Nockenhalter verriegelt ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • Es wird nun im einzelnen auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, deren Beispiele in den beigefügten Zeichnungen anschaulich dargestellt sind.
  • Mit Bezug auf die 1, 2, und 3 weist gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Verriegelungseinrichtung für Containertüren hauptsächlich mehrere Verriegelungsstangen auf, die in einen ersten Teilstab 10 und einen zweiten Teilstab 20 geteilt sind. Ein oberer Verriegelungsnocken 12 ist an einem oberen Ende des ersten Teilstabs 10 vorgesehen, und ein unterer Verriegelungsnocken 22 ist an einem unteren Ende des zweiten Teilstabs 20 vorgesehen. Die Verriegelungsstangen werden an der Containertür befestigt, indem sowohl die obere Stangenlagerung 14 des ersten Teilstabs 10 und die untere Stangenlagerung 24 des zweiten Teilstabs 20 als auch Ring 17 zur Verhinderung einer Schrägverziehung der Verschlußstange befestigt werden und die Verriegelungsstange entsprechend verriegelt werden kann, indem sich der obere Verriegelungsnocken 12 und der untere Verriegelungsnocken 22 im oberen Nockenhalter 18 und im unteren Nockenhalter 28 festklemmen, die im Türobergurt und im Türuntergurt des Containers vorgesehen sind. Darüber hinaus sind der erste Teilstab 10 und der zweite Teilstab 20 in der Art einer Muffenverbindung durch ein erstes Verbindungsmittel 30 miteinander verbunden. Das erste Verbindungsmittel 30 wird verwendet, um den ersten Teilstab und den zweiten Teilstab zu verbinden und zu justieren und schließt einen ersten Schlitz 11 vorgegebener Länge ein, der an einem unteren Teil des ersten Teilstabs angeordnet ist; eine erste Hülse 31, die an einem oberen Ende des zweiten Teilstabs 20 angeordnet ist, auf der sich ein Loch befindet (nicht dargestellt) und die einen innen liegenden Zwischenraum 311 für die Aufnahme des ersten Teilstabs 10 aufweist; und einen ersten Stift 33. Somit ist der untere Teil des ersten Teilstabs 10 in der ersten Hülse 31 eingeschlossen und weiter befestigt durch Verstiften mit dem zweiten Teilstab 20 durch einen ersten Stift 33, der durch das Loch dringt, wenn der erste Schlitz 11 mit dem Loch in der ersten Hülse 31 ausgerichtet ist. Der erste Stift 33 wird anschließend in der ersten Hülse 31 befestigt und kann in dem ersten Schlitz 11 gleiten, von einer höheren Position 113 zu einer unteren Position 115, oder umgekehrt. Die Verriegelungseinrichtung umfaßt weiterhin einen Schließhebel 50, der mit dem zweiten Teilstab 20 über ein zweites Verbindungsmittel 40 verbunden ist. Das zweite Verbindungsmittel 40 umfaßt eine zweite Hülse 41 mit einem zweiten Schlitz 411, die mit der ersten Hülse 31 verbunden ist; und einen zweiten Stift 51, der an einem Ende des Schließhebels 50 angeordnet und dem zweiten Schlitz 411 zugeordnet ist. Es ist offensichtlich, daß der zweite Schlitz 411 im bevorzugten Ausführungsbeispiel eine vorgegebene Länge hat und parallel zum ersten Schlitz 11 verläuft. Das bedeutet, daß der zweite Schlitz 411 senkrecht an der zweiten Hülse 41 angebracht ist. Aus diesem Grunde kann der Schließhebel 50 eine Verbindung zum zweiten Teilstab 20 herstellen, indem der zweite Stift 51 in den zweiten Schlitz 411 gesteckt wird. Der Schließhebel 50 kann an seinem anderen Ende an der Containertür mit Hilfe einer Schließhebelhalterung 58 festgelegt werden, die eine Scharniervorrichtung oder etwas ähnliches sein kann. Die Schließhebelhalterung 58 weist eine Halterungsplatte 581 auf, die in der Containertür befestigt ist und eine Halterungsraste 582, die mit der Halterungsplatte 581 drehbar verbunden ist. Das andere Ende des Schließhebels 50 wird durch drehen der Halterungsraste 582 fest eingeklemmt und ist somit verriegelt. Wie dies auf 1 dargestellt ist, weist der zweite Teilstab 20 darüber hinaus an einem oberen Teil der Stangenlagerung 24 einen darauf angebrachten Stützring 26 auf, und eine Ausgleichsfeder 25 ist zwischen dem Stützring 26 und der unteren Stangenlagerung 24 angeordnet.
  • Im ersten Ausführungsbeispiel, wenn der Türrahmen sowohl beim leeren Container als auch beim beladenen Container eine relativ stärkere Deformation aufweist, oder auf Grund anderer Ursachen, zum Beispiel bei unebenem Untergrund usw., kann sich der zweite Teilstab 20 durch die Betätigung des Schließhebels 50 nach oben und nach unten bewegen, um eine normale Eingriffsoperation des Verriegelungsnockens und des Nockenhalters zu realisieren. Wie dies auf 1 dargestellt ist, befindet sich in einer Ausgangsposition, das heißt, wenn die Verriegelungsstange nicht ausgezogen ist, der erste Stift 33 in der höheren Endposition 113 des ersten Schlitzes 11, während sich der zweite Stift 51 in der unteren Endposition 415 des zweiten Schlitzes 411 befindet. Wie dies auf 2 dargestellt ist, wenn die Position des unteren Nockenhalters 28 nach unten um eine Distanz H abweicht, zum Beispiel auf Grund von Ursachen, wie der Deformation des Containertürrahmens usw., kann die Bedienperson durch drehen des Schließhebels 50 den zweiten Teilstab 20 nach unten drücken, so daß die Ausgleichsfeder 25 zusammengepreßt wird und die Position des unteren Verriegelungsnockens 22 sich nach unten verlagert und der untere Verriegelungsnocken 22 vollständig in den unteren Nockenhalter 28 eingreifen kann, wenn sich der untere Verriegelungsnocken 22 und der untere Nockenhalter in der selben horizontalen Position befinden. Zu diesem Zeitpunkt gleitet das erste Verbindungsmittel 30 gemeinsam mit dem zweiten Verbindungsmittel 40, der erste Stift 33 gleitet um die Distanz H von der höheren Endposition 113 in die untere Endposition 115 des ersten Schlitzes 11 und bewirkt, daß der Schließhebel 50 nach oben gleitet, von der unteren Endposition 415 des zweiten Stift-Schlitzes 411, in die höhere Endposition 413, nachdem der obere Nockenhalter und der untere Nockenhalter vollkommen mit den Verriegelungsnocken im Eingriff sind, und an seinem anderen Ende in der Schließhebelhalterung 58 arretiert wird, wodurch die Verriegelung der Verriegelungsstange bewerkstelligt wird. Im Gegensatz dazu spannt, wenn die Containertür geöffnet wird, die Ausgleichsfeder 25 den zweiten Teilstab 20 in seine Ursprungsposition vor, und die Länge der Verriegelungsstange wird auf ihre ursprüngliche Länge verkürzt.
  • Obwohl im ersten Ausführungsbeispiel vorausgesetzt wird, daß die Länge des ersten Schlitzes 11 und die des zweiten Schlitzes 411 identisch sind und "H" der Abstand ist, um den sich der zweite Teilstab nach unten bewegt, versteht es sich von selbst, daß es für die Länge des ersten Schlitzes 11 und die des zweiten Schlitzes 411 keine Einschränkung gibt und daß der erste Schlitz 11 für unterschiedliche Längen ausgelegt sein kann, um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Der zweite Teilstab 20 ist in der Lage, sich um eine gewisse Distanz zu verlängern oder zu verkürzen, innerhalb des Längenbereichs, der identisch mit dem Bereich ist, um den sich der untere Nockenhalter 28 nach unten bewegt, bis der untere Verriegelungsnocken 22 in dem unteren Nockenhalter 28 verriegelt ist.
  • Darüber hinaus kann, wenn der Türrahmen eine relativ starke Deformation auf Grund der der von der Ladung verursachten Stoßbelastung aufweist, wenn sie sich beim Beladen bewegt oder infolge anderer Ursachen, zum Beispiel bei unebenem Untergrund usw., wenn die oberen und die unteren Nockenhalter 18 und 28 mit den unteren Verriegelungsnocken 12 und 22 im Eingriff sind und weil der Schließhebel 50 in der Schließhebelhalterung 58 arretiert ist, (in einem normalen Verriegelungszustand ist der zweite Stift 51 im Schließhebel 50 in der höheren Endposition 413 des zweiten Schlitzes 411) die Verriegelungsstange folglich jede Stoßbelastung eliminieren kann, indem sie sich automatisch verlängert, wodurch die Deformation in der Länge ausgeglichen wird, wenn sie der Stoßbelastung ausgesetzt ist, das heißt, unter einer äußeren Stoßbelastung des zweiten Teilstabs 20 kann der erste Stift 33 im ersten Schlitz 11 gleiten, wodurch der zweite Teilstab 20 veranlaßt wird, sich nach oben und nach unten zu bewegen. In der Zwischenzeit bewegt sich die zweite Hülse 41 ebenfalls durch den zweiten Schlitz 411 nach oben und nach unten, wodurch die Wirkung der Stoßbelastung auf die Verriegelungsstange reduziert und ausgeschaltet wird, durch die Änderung der Länge der Verriegelungsstange, um jede mögliche Beschädigung der Verriegelungsstange auf Grund der äußeren Stoßbelastung zu vermeiden.
  • Die 47 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung. Nach dem zweiten Ausführungsbeispiel umfaßt die Verriegelungseinrichtung für Containertüren außerdem einen ersten Teilstab 60 und einen zweiten Teilstab 70. An der Außenseite des ersten Teilstabs 60 ist eine dritte Hülse 63 vorgesehen, an der ein dritter vertikaler Schlitz 631 vorgegebener Länge vorhanden ist. Am zweiten Teilstab 70 ist ein dritter Stift 73 vorgesehen und in den dritten Schlitz 631 eingepaßt. Die dritte Hülse 63 kann über die gesamte Außenfläche des ersten Teilstabs 60 und des zweiten Teilstab 70 verteilt und durch den Ring 67 zur Verhinderung einer Schrägverziehung der Verschlußstange außerhalb der dritten Hülse 63 an der Tür montiert sein. Weiterhin sind ein oberer Verriegelungsnocken 62 an einem oberen Ende des ersten Teilstabs 60 und ein unterer Verriegelungsnocken 72 zusätzlich an einem unteren Ende des zweiten Teilstabs 70 vorgesehen, die in einen oberen Nockenhalter 68 bzw. einen unteren Nockenhalter 78 eingreifen. Darüber hinaus ist, wie dies auf 4 dargestellt ist, weiterhin ein viertes Verbindungsmittel 80 mit der dritten Hülse 63 verbunden, umfassend eine vierte Hülse 81, die mit der dritten Hülse 63 verbunden ist; einen vierten Schlitz 91, welcher der Länge nach an einem Schließhebel 90 angeordnet ist; einen vierten Stift 811, der an einer vorgegebenen Position der vierten Hülse 81 angeordnet und dem vierten Schlitz 91 zugeordnet ist. Insbesondere ist eine Öffnung 92 an einem Ende des Schließhebels 90 vorgesehen, die dem dritten Stift 73 zugeordnet ist. Somit kann der zweite Teilstab 70 mit dem Schließhebel 90 mit Hilfe des vierten Stifts 811 gekoppelt werden, der in den vierten Schlitz 91 paßt und die Öffnung 92 mit dem dritten Stift 73 verbindet. Darüber hinaus befinden sich der vierte Schlitz 91 und die Öffnung 92 auf dem selben horizontalen Niveau, das dem der höheren Endposition 633 des dritten Schlitzes 631 entspricht. Das andere Ende des Schließhebels 90 kann mit Hilfe einer Schließhebelhalterung 98 arretiert werden, die eine Halterungsplatte 981 enthält, die an der Türplatte montiert ist, und eine Halterungsraste 982, die drehbar mit der Halterungsplatte 981 verbunden ist. Der Schließhebel 90 kann durch drehen der Halterungsraste 982 arretiert werden, damit er festgeklemmt wird.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel ist es durch das Justieren des Schließhebels 90 möglich, den zweiten Teilstab 70 nach unten zu bewegen, bis der untere Verriegelungsnocken 72 im unteren Nockenhalter 78 verriegelt ist. Wie dies auf 4 dargestellt ist, befindet sich in einer Ausgangsposition der Verriegelungsstange, das heißt, wenn die Verriegelungsstange nicht ausgezogen ist, der dritte Stift 73 in einer höheren Endposition 633 des Schlitzes 631, und der vierte Stift 811 befindet sich in einer rechten Endposition 914 des vierten Schlitzes 91. Wenn sich auf Grund der Deformation des Türrahmens der untere Nockenhalter 78 um eine gewisse Distanz L nach unten bewegt (wie dies auf den 5 und 6 dargestellt ist), läßt die Bedienperson den Schließhebel 90 aus seiner rechten Endposition 914 durch justieren des Schließhebels 90 in die linke Endposition 912 gleiten, wie dies auf 4 dargestellt ist, um zu bewirken, daß die Öffnung 92 den dritten Stift 72 blockiert. Der Schließhebel 90 rotiert um den vierten Stift 811, der als eine Achse fungiert und schiebt den zweiten Teilstab 70 nach unten. In der Zwischenzeit gleitet der dritte Stift 73 um eine gewisse Distanz L von der höheren Endposition 633 des dritten Schlitzes 631 nach unten, wodurch der untere Verriegelungsnocken 72 veranlaßt wird, sich ebenfalls um eine Distanz L nach unten zu bewegen. Wenn sich, wie dies auf 6 dargestellt ist, der untere Verriegelungsnocken 72 in die selbe horizontale Position wie der untere Nockenhalter 78 bewegt, kann der untere Verriegelungsnocken 72 stoßfrei in den unteren Nockenhalter 78 eingreifen. 7 stellt den Zustand dar, in dem der Schließhebel 90 in seine Ausgangsposition zurückkehrt, nachdem der zweite Teilstab 70 nach unten bewegt wurde, um ihn zu verriegeln. Durch das Justieren des Schließhebels 90, um dessen Öffnung 92 vom dritten Stift 73 zu trennen, gleitet der vierte Stift 811 aus der linken Endposition 912 des vierten Schlitzes 91 in die rechte Endposition 914, und der Schließhebel 90 kehrt in die Lage zurück, die er vor seiner Betätigung innehatte (die Öffnung 92 hat mit dem dritten Stift 73 keinen Kontakt) und ist durch den Schließhebel 90 an der Schließhebelhalterung 98 befestigt, um die Arretierung und die Verriegelung der Verriegelungsstange zu realisieren. Im Gegensatz dazu ist es bei geöffneter Tür auch möglich, den zweiten Teilstab in die Position zurückzuführen, die er vor seiner Betätigung innehatte, indem der Schließhebel 90 justiert wird.
  • Im zweiten Ausführungsbeispiel ist es ebenfalls möglich, den dritten Schlitz 631 entsprechend der unterschiedlichen Anforderungen in unterschiedlichen Längen auszulegen, um zu bewirken, daß der zweite Teilstab 70 in dem Längenbereich entsprechend der Distanz ausgezogen wird, um die sich der untere Nockenhalter 78 nach unten bewegt, bis der untere Verriegelungsnocken 72 sicher mit dem unteren Nockenhalter 78 verriegelt ist. Dies ist jedoch nicht als Einschränkung der vorliegenden Erfindung zu verstehen.
  • Genausogut kann, wenn der Türrahmen eine relativ starke Deformation auf Grund der Stoßbelastung aufweist, die von der Ladung verursacht wird, wenn diese sich während des Transports bewegt oder infolge anderer Ursachen, zum Beispiel bei unebenem Untergrund usw., weil die oberen und die unteren Nockenhalter 68 und 78 mit den oberen und den unteren Verriegelungsnocken 62 und 72 im Eingriff sind und weil der Schließhebel 90 in der Schließhebelhalterung 98 arretiert ist (in einem normalen Verriegelungszustand ist die Öffnung 92 im Schließhebel 90 nicht in Kontakt mit dem dritten Stift 73, wie dies auf 7 dargestellt ist), die Verriegelungsstange jede Stoßbelastung eliminieren, indem sie sich automatisch verlängert, um die Länge zu justieren, wenn sie der Stoßbelastung ausgesetzt ist; das heißt, unter einer äußeren Stoßbelastung des zweiten Teilstabs 70 kann der dritte Stift 73 im dritten Schlitz 631 gleiten, wodurch der zweite Teilstab 70 nach oben und nach unten bewegt wird. In der Zwischenzeit wird die Verriegelungsstange zusammen mit der Deformation des Türrahmens um eine vorgegebene Länge ausgezogen, um die Stoßbelastung der Verriegelungsstange zu verringern und zu eliminieren und um jede mögliche Beschädigung der Verriegelungsstange infolge äußerer Stoßbelastung zu vermeiden.
  • Die 8A und 8B zeigen die Strukturen des Verriegelungsnockens und des Nockenhalters nach dem Stand der Technik. Wie dies auf 8A dargestellt ist, weist der untere Verriegelungsnocken 22 eine Verriegelungsnockenöffnung 221 auf, und der untere Nockenhalter 28 weist einen Nockenhalter-Einrückkloben 281 auf, wie dies auf 8B dargestellt ist.
  • Die 8C und 8D sind schematische Darstellungen, welche den unteren Verriegelungsnocken 22 im Eingriff mit dem unteren Nockenhalter 28 nach dem Stand der Technik und die vorliegende Erfindung im Falle einer relativ starken Deformation des Containerrahmens zeigen. Wie dies auf 8C für eine Verriegelungsstange für Containertüren nach dem Stand der Technik dargestellt ist, wird, weil der Türrahmen eine relativ starke Deformation aufweist, die den unteren Nockenhalter 28 veranlaßt, sich nach unten zu bewegen, während die Länge der Verriegelungsstange sich nicht verändert, zwischen dem unteren Verriegelungsnocken 22 und dem unteren Nockenhalter 28 eine Abweichung verursacht; in diesem Fall kann der untere Verriegelungsnocken nicht im unteren Nockenhalter 28 verriegelt werden. Wie dies auf 8D dargestellt ist, kann sich die Verriegelungsstange der vorliegenden Erfindung, weil sie ausziehbar ist, im Falle einer Deformation des Containerrahmens an eine vergrößerte Länge ΔH anpassen, bis der untere Verriegelungsnocken 22 sicher im Eingriff mit dem unteren Nockenhalter 28 ist. Während des Transports, wenn die Güter sich bewegen und eine größere Stoßbelastung des Containers verursachen, ist es auch möglich, die Beschädigung der Verriegelungsstange zu verringern, die durch die Deformation des Containerrahmens verursacht wird, indem die Länge der Verriegelungsstange automatisch justiert und die Stoßbelastung der Verriegelungsstange vermieden wird.
  • Für den Fachmann ist offensichtlich, daß an der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von Abwandlungen und Modifikationen vorgenommen werden können. Folglich soll die vorliegende Erfindung die Abwandlungen und Modifikationen dieser Erfindung mit einschließen, unter der Voraussetzung, daß diese in den Schutzbereich der angefügten Ansprüche und deren Äquivalente fallen.

Claims (13)

  1. Verriegelungseinrichtung für Containertüren, umfassend einen oberen Nockenhalter, der an einem Türobergurt der Containertür befestigt ist; einen unteren Nockenhalter, der an einem Türuntergurt der Containertür befestigt ist; eine Verriegelungsstange, die einen oberen Verriegelungsnocken an ihrem oberen Ende und einen unteren Verriegelungsnocken an ihrem unteren Ende aufweist, die mit den oberen beziehungsweise unteren Nockenhaltern zusammenpassen, wobei die Verriegelungsstange an der Tür durch den Eingriff der Verriegelungsnocken in den entsprechenden Nockenhalter gesichert wird; und einen Schließhebel, wobei die Verriegelungsstange als teleskopartige Verriegelungsstange aufgebaut ist und in sich einschließt einen ersten Teilstab, an dessen oberem Ende sich der obere Verriegelungsnocken befindet; und einen zweiten Teilstab, an dessen unterem Ende sich der untere Verriegelungsnocken befindet und der mit dem ersten Teilstab auf eine aktive Art und Weise verbunden ist.
  2. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 1, wobei ein erstes Verbindungsmittel vorgesehen ist, das den ersten Teilstab und den zweiten Teilstab verbindet und justiert, bestehend aus einem ersten Schlitz, der eine vorgegebene Länge aufweist, der in einem unteren Teil des ersten Teilstabs angeordnet ist; einer ersten Hülse für die Aufnahme eines unteren Teils des ersten Teilstabs, die an einem oberen Kopfende des zweiten Teilstabs angeordnet und mit einem Loch versehen ist, das mit dem ersten Schlitz korrespondiert; und einem ersten Stift, der in dem Loch und in dem ersten Schlitz steckt, um den ersten Teilstab mit der ersten Hülse zu verbinden.
  3. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 2, wobei die Verriegelungsstange weiterhin an der Tür durch mehrere an der Tür befindliche Stangenlagerungen befestigt ist, die zumindest eine obere Stangenlagerung einschließen, die an einem oberen Teil des ersten Teilstabs angeordnet ist, und eine untere Stangenlagerung, die an einem unteren Teil des zweiten Teilstabs angeordnet ist.
  4. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 3, wobei der zweite Teilstab mit einem Stützring oberhalb der unteren Stangenlagerung versehen ist und eine Ausgleichsfeder zwischen dem Federstützring und der unteren Stangenlagerung eingelegt ist.
  5. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 4, wobei ein zweites Verbindungsmittel für die Verbindung des Schließhebels mit dem zweiten Teilstab vorgesehen ist, bestehend aus einer zweiten Hülse, auf der ein zweiter, parallel zum ersten Schlitz verlaufender Schlitz vorgegebener Länge vorgesehen ist, die mit der ersten Hülse verbunden ist; und einem zweiten Stift, der an einem Ende des Schließhebels angeordnet und dem zweiten Schlitz zugeordnet ist.
  6. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 5, wobei der Schließhebel durch eine Schließhebelhalterung verriegelt ist, die an der Tür befestigt ist, wobei die Schließhebelhalterung in sich einschließt eine Halterungsplatte, die an der Tür befestigt ist; und zumindest eine Halterungsraste, die drehbar mit der Halterungsplatte verbunden ist.
  7. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 1, wobei ein drittes Verbindungsmittel vorgesehen ist, das den ersten Teilstab und den zweiten Teilstab verbindet und justiert, bestehend aus einer dritten Hülse, die den ersten Teilstab umschließt und zumindest teilweise den zweiten Teilstab aufnimmt; einem dritten Schlitz, der an der dritten Hülse senkrecht angeordnet ist; und einem dritten Stift, der an einem oberen Ende des zweiten Teilstabs angeordnet und dem dritten Schlitz zugeordnet ist.
  8. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 7, wobei der Schließhebel an seinem einen Ende eine Öffnung aufweist, die mit dem dritten Stift zusammenpaßt.
  9. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 8, wobei ein viertes Verbindungsmittel vorgesehen ist, das den Schließhebel mit dem zweiten Teilstab verbindet und das mit der Öffnung zusammenwirkt, bestehend aus einer vierten Hülse, die mit der dritten Hülse verbunden ist; einem vierten Schlitz, welcher der Länge nach auf dem Schließhebel angeordnet ist; einem vierten Stift, der an einer vorgegebenen Position der vierten Hülse angeordnet und dem vierten Schlitz zugeordnet ist.
  10. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 9, wobei der vierte Schlitz und die Öffnung so konfiguriert sind, daß sie etwa auf dem selben Niveau mit einem oberen Ende des dritten Schlitzes senkrecht angeordnet sind.
  11. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 7, wobei die dritte Hülse so konfiguriert ist, daß sie die Außenflächen der ersten und der zweiten Teilstäbe vollständig umgibt.
  12. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 11, weiter umfassend mehrere Ringe zur Verhinderung einer Schrägverziehung der Verschlußstange, zum weiteren Befestigen der ersten und zweiten Teilstäbe an der Tür.
  13. Verriegelungseinrichtung für Containertüren nach Anspruch 12, wobei der Schließhebel durch eine Schließhebelhalterung verriegelt ist, die an der Tür befestigt ist, wobei die Schließhebelhalterung umfaßt eine Halterungsplatte, die an der Tür befestigt ist; und zumindest eine Halterungsraste, die drehbar mit der Halterungsplatte verbunden ist.
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