[go: up one dir, main page]

DE102006004088A1 - Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien - Google Patents

Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien Download PDF

Info

Publication number
DE102006004088A1
DE102006004088A1 DE200610004088 DE102006004088A DE102006004088A1 DE 102006004088 A1 DE102006004088 A1 DE 102006004088A1 DE 200610004088 DE200610004088 DE 200610004088 DE 102006004088 A DE102006004088 A DE 102006004088A DE 102006004088 A1 DE102006004088 A1 DE 102006004088A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
agent
booklet
transparent
wall
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200610004088
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Stephan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stephan Daniel 92714 Pleystein De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200610004088 priority Critical patent/DE102006004088A1/de
Publication of DE102006004088A1 publication Critical patent/DE102006004088A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0411Single disc boxes
    • G11B33/0422Single disc boxes for discs without cartridge
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/04Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
    • G11B33/0405Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
    • G11B33/0494Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs packages made by folding

Landscapes

  • Packaging For Recording Disks (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein aufklappbares Mittel (100) aus flexibler, tranparenter Kunststofffolie mit einem aufklappbaren Teil aus einer inneren Sichtdeckwand A (1), einer hinteren Sichtdeckwand (3), die den Aufnahmeteil zur sichtbaren Aufbewahrung einer Rückseiteneinlage bilden, der mit seinem Überstand der im zusammengeklappten Zustand des Mittels am weitesten übersteht und zur Sichtung der Kantenbeschriftung der Rückseiteneinlage und Identifikation des entsprechenden nebeneinander aufgereihten Mittels dient, und einem weiteren wegklappbaren Teil mit einer vorderen Sichtdeckwand (7), einer Zwischenwand (9), die den Aufnahmeteil zur sichtbaren Aufbewahrung eines Beilagenheftchens (Booklet) bilden, und einer mit der Zwischenwand (7) verbundenen inneren Sichtdeckwand B (11), die den Aufnahmeteil zur sichtbaren Aufbewahrung einer CD bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren einer CD und ihrer Informationsmaterialien nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein solches Mittel weist einen aufklappbaren Teil mit einem Aufnahmeteil zur Aufnahme und sichtbaren Aufbewahrung einer CD, einen Aufnahmeteil zur Aufnahme und sichtbaren Aufbewahrung eines CD-Beilageheftes (Booklet) mit einem an den wegklappbaren Teil angrenzenden und im zusammengeklappten Zustand des Mittels dem Rest überstehenden Aufnahmeteil, für die Sichtung ihrer Kantenbeschriftung im nebeneinander aufgereihtem Zustand mehrer Mittel, zur Aufnahme und sichtbaren Aufbewahrung einer CD-Hüllenrückseiteneinlage auf.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist ein Gebrauchsgegenstand für den privaten als auch für den gewerblichen Gebrauch im Verpackungsbereich.
  • Bisher werden zur Aufbewahrung und Kennzeichnung von CDs feste, dicke Kunststoffhüllen verwendet die in der Regel auf Vorder- und Rückseite über Aufdrucke oder eingefügte Beilagen wie Rückseiteneinlage und Beilagenheft (Booklet) Auskunft über den Inhalt/Datenträger geben. Zudem verfügen sie zusätzlich durch die in sie eingebrachte Rückseiteneinlage die an den Außenseiten umgeknickt wird über eine Kennzeichnung auf ihrer äußeren Kante die sich an der Öffnungsseite und der Scharnierseite einer handelsüblichen CD-Hülle befinden.
  • Des Weiteren gibt es noch kleinere, dünnere Hüllen aus Pappe oder Kunststoff in die die entsprechenden Datenträger eingebracht werden und über den Inhalt informierend auf den Vorder- und Rückseiten bedruckt sind.
  • Die bisherigen Mittel haben den Nachteil, dass sie im Verhältnis zum Datenträger und dessen Beilagen die verhältnismäßig flach sind, wesentlich dicker sind. Dies ist schon bei einer geringeren Anzahl von in Hüllen eingebrachten Datenträgern sehr Platz beanspruchend. Ihr Vorteil besteht in ihrer Festigkeit und darin, dass wenn sie nebeneinander aufgereiht stehen anhand der Kantenbeschriftung jeder einzelne Datenträger genau gesichtet und unterschieden werden kann. Die dünneren Papp- oder Kunststoffhüllen zum seitlichen Einschieben eines Datenträgers beanspruchen Vorteilhafterweise nur wenig Platz und sind einfach in der Nutzung, jedoch aufgereiht im Regal nur schwer und umständlich zu identifizieren und voneinander zu unterscheiden bzw. verfügen nur über geringe Informationen. Aus Platzmangel können in sie die Beilagen wie das Beilagenheft und die Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD nicht eingebracht werden, so dass bei einer Umstellung einer CD-Sammlung auf kleinere Hüllen nicht der komplette Inhalt einer CD zusammengefügt aufbewahrt werden kann.
  • Der Erfindung lag demgemäß das Problem zugrunde, ein Aufbewahrungsmittel für CDs und deren beiliegende Informationsmaterialien zu schaffen, das den geringsten möglichen Platz beansprucht und nebeneinander aufgereiht gut zu identifizieren und gut voneinander zu unterscheiden ist. Dies unter der Voraussetzung, dass der Benutzer seine schon vorhandenen CDs mitsamt ihrer Beilagen in die neuen Hüllen einbringen kann. Die neue Hülle ist durch ihren Aufbau für jeden zu gebrauchen bzw. insbesondere auch für CD-Sammler interessant und nützlich, da durch ihren logischen Aufbau informative Teile gut sichtbar eingebracht werden können bzw. der Datenträger und das Informationsheft aus ihr schnell und leicht zu entnehmen und nach Gebrauch wieder schnell und leicht in ihr einzubringen sind. Der entscheidende Vorteil der Hülle liegt insbesondere in ihrer Abmessung, da ihre Dicke bei eingebrachtem Datenträger und ihrer Beilagen nur etwa ein Viertel einer üblichen dicken festen CD-Hülle und nur die Hälfte einer festen dünnen CD-Hülle entspricht. So kann die CD mit dem beiliegenden Heftchen und der rückseitigen Einlage aus einer normalen alten CD-Hülle entnommen werden und komplett in die neu entwickelte Hülle eingebracht werden, so dass eine komplette CD-Sammlung geordnet, vor Schmutz geschützt und gut identifizierbar bis auf ein Viertel des bisher beanspruchten Platzes reduziert werden kann. Das heißt bei etwa ein Meter nebeneinander gestellter in handelsübliche CD-Hüllen eingebrachter Datenträger mitsamt ihrer Beilagen kann durch Einbringen in die neue Hülle auf eine Breite von etwa fünfundzwanzig Zentimeter (1/4) reduziert werden. Ein weiterer Vorteil besteht in der Abmessung von Höhe und Breite der neuen Hülle die die gleiche Höhe aufweist wie eine handelsübliche CD-Hülle. Dies stellt den Vorteil dar, dass die neue Hülle genauso in schon vorhandene CD-Halterungen/-Ständer/-Regale eingebracht werden kann wie die bisherigen Hüllen und vorteilhaft nur ein Viertel des Platzes beansprucht. Weitergehend sind die im Mittel eingebrachten Teile durch die Klappvorrichtung gegen ein Herausfallen geschützt, da im zusammengefalteten Zustand des Mittels die Öffnungen der Aufnahmeteile abgedeckt sind.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch die Schaffung eines aufklappbaren Aufnahmemittels mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Das aufklappbare Mittel zum sichtbaren Aufbewahren einer CD und seiner Informationsmaterialien weist erfindungsgemäß einen aufklappbaren Teil mit sichtbarem Aufnahmeteil zum Einbringen und Aufbewahren einer CD und einen sichtbaren Aufnahmeteil für das Beilagenheftchen und einen mit dem wegklappbaren Teil verbundenen über das Mittel im zusammengeklappten Zustand am weitesten hervorstehenden sichtbaren Aufnahmeteil für die Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD auf die gleichzeitig zur Identifizierung des entsprechend in die neue Hülle eingebrachten Datenträgers samt Informationsmaterialien in nebeneinander aufgereihtem Zustand dient.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung ist das aufklappbare Mittel mit seinen Aufnahmeteilen und Kennzeichnungseinheiten lediglich aus dünner transparenter Kunststofffolie in einem Teil gefertigt.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird das Mittel aus einzelnen Teilen gefertigt die an entsprechenden Stellen miteinander verbunden werden. Die Aufnahmeeinheit für den Datenträger wird innenseitig verstärkt/ausgepolstert um den Datenträger zusätzlich schützend im Mittel ein- und unterzubringen und zu entnehmen. Die Hülle verfügt über eine weitere Zwischenwand zum Einbringen eines weiteren Datenträgers was bei einer Umstellung von handelsüblichen Doppel-CD-Hüllen auf die neuen Hüllen von Vorteil ist. Die Öffnungen zum Befüllen sind an anderen Stellen angeordnet und verfügen über Schutzmechanismen bzw. Verschlüsse (z.B. Klappen, Überlappungen, Riegel etc.) die zusätzlich ein hinausfallen der eingebrachten Teile verhindern. Weitergehend kann es über einen weiteren wegklappbaren Teil verfügen, so dass im auseinander geklappten Zustand des Mittels dieses drei Klappteile für den Datenträger und seine Informationsmaterialien aufweist, in denen die separat eingebrachten Teile dann gleichzeitig nebeneinander liegend von Vorder- und Rückseite betrachtet werden können.
  • Das aus vorzugsweise dünner, transparenter und flexibler Kunststofffolie gefertigte Mittel besteht in seiner Grundform aus einem Teil und unterteilt sich in die fünf Hauptteile wie innere Sichtdeckwand A, hintere Sichtdeckwand, vordere Sichtdeckwand, Zwischenwand und der inneren Sichtdeckwand B die entsprechend durch die Umschlagkante, die Klapplinie, die Falzkante A und die Falzkante B miteinander verbunden sind und an diesen, im zusammengefügtem Zustand des Mittels, entsprechend übereinander gefaltet und sowohl an linker Seite als auch an Ober- und Unterseite durch die Schweißnaht miteinander verbunden sind.
  • Die im Grundschnitt des Mittels an der linken Außenseite liegende transparente innere Sichtdeckwand A ist rechteckig ausgeformt und stellt den zweitgrößten Teil des Mittels dar. Sie ist in der Höhe 2–3 mm höher als eine handelsübliche CD-Hülle bzw. weist sie dieselbe Höhe auf, wie die hintere Sichtdeckwand, die vordere Sichtdeckwand, die Zwischenwand und die innere Sichtdeckwand B. In der Breite ist sie bis zur Umschlagkante welche sie mit der hinteren Sichtdeckwand verbindet einige Millimeter breiter als eine Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD, um eine solche in ihr in zusammengefügtem Zustand mitsamt der verschweißten Kanten des Mittels, optimal einbringen zu können. In zusammengefügtem Zustand des Mittels ist die innere Sichtdeckwand A an der Umschlagkante auf die hintere Sichtdeckwand bis an deren Anlegekante A gelegt.
  • Die Umschlagkante bildet die Falz an der die innere Sichtdeckwand A auf die hintere Sichtdeckwand gefaltet wird und ist die im zusammengefügten Zustand des Mittels am weitesten herausstehende Kante, an der sich die Kantenbeschriftung der in dem Mittel eingebrachten Rückseiteneinlage befindet und dessen Überstand im aufgereihten Zustand mehrerer Mittel, mit einem Finger zur Seite gedrückt und somit gesichtet werden kann.
  • Die hintere Sichtdeckwand stellt den größten Teil des Mittels dar und ist so hoch wie die innere Sichtdeckwand A und die anderen drei Teile des Mittels. In der Breite ist sie ab der auf ihr liegenden Anlegekante A um etwa 2 mm breiter als die durch die Umschlagkante mit ihr verbundene innere Sichtdeckwand A. Die hintere Sichtdeckwand verläuft um die von ihrer Anlegekante A 2 mm Zugabe bis zu der Klapplinie die sie im Grundschnitt des Mittels mit der vorderen Sichtdeckwand verbindet. Die Anlegekante A der hinteren Sichtdeckwand bildet die Anlegekante für die innere Sichtdeckwand A die mit ihrer im Grundschnitt außen liegenden Kante auf dieser im zusammengefügten Zustand des Mittels aufliegt und die Öffnung zum Einfügen der Rückseiteneinlage darstellt.
  • Im zusammengefügten Zustand des Mittels bilden die transparente innere Sichtdeckwand A und die transparente hintere Sichtdeckwand den Aufnahme- und Informationsteil für die Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD.
  • Die Klapplinie des Mittels stellt im zusammengefügten und zusammengefalteten Zustand des Mittels die rechte Außenkante dar. Sie verhindert ein Hinausrutschen der in die jeweiligen Aufnahmeteile eingebrachten Teile im zusammengeklappten Zustand des Mittels. An die Klapplinie grenzt im Grundschnitt des Mittels die vordere Sichtdeckwand an.
  • Die vordere Sichtdeckwand ist rechteckig ausgeformt und weist in einem Abstand von 2 mm die auf ihr liegende, über ihre gesamte Höhe verlaufende Anlegekante B auf, an der sich die durch im zusammengefügtem Zustand des Mittels aufliegende Zwischenwand und innere Sichtdeckwand B mit ihren entsprechenden Kanten die Öffnungen zum Befüllen der Aufnahmeteile mit den entsprechenden Teilen bilden. Die Höhe der vorderen Sichtdeckwand entspricht der der anderen Teile des Mittels. In der Breite ist sie um die einige Millimeter breiter als ein Beilagenheftchen (Booklet) einer handelsüblichen CD und weist zudem eine Mehrweite von 2 mm für die im zusammengefügten Zustand des Mittels benötigte verbindende Schweißnaht auf. Im Grundschnitt des Mittels befindet sich an ihrer linken Seite die Falzkante A die sie mit der Zwischenwand verbindet.
  • An der Falzkante A werden die vordere Sichtdeckwand und die Zwischenwand aufeinander gefaltet und bilden im zusammengefügten Zustand des Mittels den Aufnahmeteil für das Beilagenheftchen (Booklet).
  • Die Zwischenwand ist so hoch wie die anderen Teile des Mittels und weist eine Breite auf die der vorderen Zwischenwand bis zu deren Anlegekante B gemessen von der Falzkante A entspricht bzw. weist sie die gleichen Abmessungen auf wie die mit ihr zur ihrer Unterseite durch die Falzkante B verbundene innere Sichtdeckwand B. Die Zwischenwand wird entlang der Falzkante A mit ihrer linken Seite bis an die Anlegekante B der vorderen Sichtdeckwand gefaltet und bildet den Aufnahmeteil für das Beilagenheftchen. An ihrer Unterseite liegt die Falzkante B die sie mit der inneren Sichtdeckwand B verbindet.
  • Die Falzkante B verbindet im Grundschnitt des Mittels die Unterseite der Zwischenwand mit der Oberseite der inneren Sichtdeckwand B bzw. werden diese an ihr entlang aufeinander gefaltet und bilden entsprechend verschweißt den Aufnahmeteil für die CD.
  • Die innere Sichtdeckwand B ist von ihren Abmessungen her genauso ausgeformt wie die mit ihr im Grundschnitt zu ihrer Oberseite durch die Falzkante B verbundene Zwischenwand. Sie ist im zusammengefügten Zustand des Mittels auf die Zwischenwand gefaltet und liegt ebenso wie diese mit ihrer linken Außenkante an der Anlegekante B der vorderen Sichtdeckwand die die Öffnung zum Befüllen des entstehenden Aufnahmeteils für die CD bildet.
  • Wenn die Wände des Mittels wie innere Sichtdeckwand A, hintere Sichtdeckwand, vordere Sichtdeckwand, Zwischenwand und innere Sichtdeckwand B entsprechend an Umschlagkante, Anlegekante A, Anlegekante B, Falzkante A und Falzkante B aufeinander gefaltet sind wird das Mittel im aufgeklappten Zustand an seiner linken Seite und Ober- und Unterseite in 2 mm Breite verschweißt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden bei der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Figuren deutlich werden.
  • Da in allen Figuren dieselbe Ausführungsform dargestellt ist, werden dieselben Teile jeweils in allen Figuren mit demselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Es zeigen:
  • 1 Mittel 100 in seinem Grundschnitt mit innerer Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, hinterer Sichtdeckwand 3, Anlegekante A 4, Klapplinie 5, Anlegekante B 6, vorderer Sichtdeckwand 7, Falzkante A 8, Zwischenwand 9, Falzkante B 10, innerer Sichtdeckwand B 11 in Draufsicht;
  • 2 Mittel 100 in zusammengefügtem aufgeschlagenem Zustand, mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Anlegekante A 4, Klapplinie 5, Anlegekante B 6, innerer Sichtdeckwand B 11 mit seiner Schweißnaht 12 in frontaler Draufsicht;
  • 3 Mittel 100 in zusammengefügtem zusammengeklappten Zustand, mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Klapplinie 5, Anlegekante B 6, vorderer Sichtdeckwand 7 und der Schweißnaht 12 in frontaler Draufsicht.
  • 4 Mittel 100 in zusammengefügtem zusammengeklappten Zustand, mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Klapplinie 5, vorderer Sichtdeckwand 7 und der Schweißnaht 12 schräg frontaler Draufsicht.
  • 5 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 in frontaler Draufsicht.
  • 6 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 mit einer teilweise eingefügten Rückseiteneinlage in frontaler Draufsicht.
  • 7 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 mit einer teilweise eingefügten CD in frontaler Draufsicht.
  • 8 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Klapplinie 5, Zwischenwand 9, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 mit einer eingefügten CD und Rückseiteneinlage in frontaler Draufsicht.
  • 9 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Zwischenwand 9, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 mit einem teilweise eingefügten Beilagenheftchen (Booklet) in frontaler Draufsicht.
  • 10 Mittel 100 in zusammengefügtem weit nach hinten aufgeschlagenem Zustand mit seiner inneren Sichtdeckwand A 1, Umschlagkante 2, Zwischenwand 9, innerer Sichtdeckwand B 11 und seiner Schweißnaht 12 mit einer teilweise eingefügten CD und teilweise eingefügtem Beilagenheftchen (Booklet) in frontaler Draufsicht.
  • 11 Mittel 100 in zusammengefügtem leicht nach vorn geschlagenem Zustand mit seiner Umschlagkante 2, hinterer Sichtdeckwand 3, Anlegekante A 4, Klapplinie 5, Anlegekante B 6, vorderer Sichtdeckwand 7 und seiner Schweißnaht 12 in frontaler Rückansicht.
  • Das erfindungsgemäße Mittel kann für den gewerblichen Bereich wie Videotheken zum Verleih, den CD-Verkauf im Einzelhandel oder auch für den privaten Bereich um den durch die bisher verwendeten Hüllen in Anspruch genommenen Platz deutlich zu reduzieren genutzt werden. Normale CD-Hüllen beanspruchen gemessen an dem in sie eingebrachten Datenträger unnötig viel Platz. Die neu entwickelte Hülle ermöglicht es die CD mitsamt ihrer Beilagen geordnet und gut zu erkennen unterzubringen. In die Hülle kann der komplette Inhalt einer handelsüblichen CD geschützt, geordnet, gut zu identifizieren, praktisch eingefügt, aufbewahrt und bei Bedarf wieder leicht entnommen werden. Die neu entwickelte Hülle bietet insbesondere für Besitzer von vielen Datenträgern den Vorteil, dass die in die neue Hülle eingebrachten aus der eigentlichen CD-Hülle entfernte CD und ihre Beilagen wie Beilagenheft (Booklet) und Rückseiteneinlage geordnet eingebracht werden können. Die neue Hülle benötigt befüllt nur ein viertel des Platzes einer ursprünglichen CD-Hülle. Sie beherbergt alle Teile wie CD, Beilagenheftchen und Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD und kann nebeneinander aufgereiht, aufgrund ihres durch die Überlappung entstehenden Informationsteils gut voneinander differenziert werden.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist einfach in seiner Nutzung da die aufzubewahrenden Teile leicht in die einzelnen dafür vorgesehenen Aufbewahrungseinheiten einzubringen sind. Es stellt zu der Nutzung einer handelsüblichen CD-Hülle keinerlei umständlichen Mehraufwand dar und bietet den Vorteil, dass es bei gleicher Anzahl der in ihm unterzubringenden Teile nur etwa ein Viertel des bisher beanspruchten Platzes in Anspruch nimmt. Durch seine drei Informationsteile ist der entsprechende Datenträger mitsamt seiner Beilagen gut zu erkennen bzw. durch seine spezielle Überlappung in einem CD-Ständer, CD-Regal einsortiert einfach zu sichten und voneinander zu unterscheiden.
  • Bei einer großen CD-Sammlung entsteht zwangsläufig das Problem des Platzmangels bzw. sorgen schon kleinere Sammlungen für unschön aussehende Ansammlungen in CD-Regalen oder anderer Ablagen. Durch das neue Mittel 100 kann die vorhandene CD-Sammlung handelsüblicher CDs samt seiner Beilagen bis auf ein viertel reduziert werden. Die entsprechende CD wird zwischen Zwischenwand 9 und innerer Sichtdeckwand 11, das Beilagenheft (Booklet) zwischen vorderer Sichtdeckwand 7 und Zwischenwand 9 und die Rückseiteneinlage zwischen innerer Sichtdeckwand 1 und hinterer Sichtdeckwand 3 eingebracht. Aufgrund der Abmessungen des Mittels kann die neue Hülle in übliche CD-Regale und anderweitige CD-Halterungen eingebracht werden und eine Menge von einhundert handelsüblichen CDs kann auf den Platz von fünfundzwanzig handelsüblichen entsprechenden CD-Hüllen reduziert werden. Durch diese Abmessung des Mittels 100 ist der Nutzer der neuen Hülle nicht gezwungen sich neue Regale oder Halterungen anzuschaffen da diese ebenso schon in vorhandene Halterungen von handelsüblichen CDs eingefügt werden kann. Der eingebrachte Datenträger und seine Informationsmaterialien wie Rückseiteneinlage und Informationsheftchen können aufgrund des sichtdurchlässigen Materials der identifiziert und angesehen werden. Durch die Sichtdurchlässigkeit des Materials ist der dem restlichen Mittel überstehende Teil indem die Rückseiteneinlage eingebracht wird als Informationsteil bei nebeneinander aufgereihtem Zustand mehrerer Hüllen dienend der mit einem Finger weggeklappt und dadurch die Kantenbeschriftung der Rückseiteneinlage sichtbar freigelegt wird.
  • Das erfindungsgemäße Mittel ist für den heimischen Bereich, insbesondere für Sammler oder Besitzern von vielen CDs die ihre Datenträger sicher, identifizierbar, vollständig und vor allem Platz sparend unterbringen wollen ohne darauf verzichten zu müssen die üblichen Beilagen einer CD wie Beilagenheftchen und Rückseiteneinlage separat lagern zu müssen. Das Mittel ist einfach in seiner Handhabung da die entsprechenden Teile der handelsüblichen CD entnommen werden und einfach in die entsprechend für sie vorgesehenen Fächer eingebracht werden. Bei Bedarf die entsprechende CD zu hören oder das Beilagenheft zu lesen werden diese einfach aus dem jeweiligen Aufbewahrungsfach entnommen und danach ebenso leicht wieder in diese eingeführt. Bei nebeneinander aufgereihten Hüllen vom Typ des neuen Mittels, wird zur Sichtung einer bestimmten CD einfach der vom Mittel überstehende Umschlag der aufgereihten CDs mit einem Finger einer Hand beiseite gedrückt und somit erhält der Suchende den Blick auf die Außenkante der beschrifteten Rückseiteneinlage. Zusätzlich kann der Nutzer der neuen Hülle die Rückseiteneinlagen an den Kanten deren unbeschrifteter Seite kennzeichnen und erhält dadurch einen zusätzlich zu erkennenden Teil.
  • Mit dem Mittel ist es möglich den bisher beanspruchten Platz handelsüblicher CDs bei ebenso geordnetem Einbringen der einzelnen Teile auf ein viertel zu reduzieren und dies bei gleicher Menge der Datenträger und deren Beilagen. Dies kommt insbesondere Sammlern zugute die Aufgrund ihrer Vielzahl von Datenträgern bei handelsüblichen CD-Hüllen, vom Platz her wachsender Sammlungen, in Bedrängnis geraten und teilweise aus diesem Grund gezwungen sind diese reduzieren müssen.
  • Das Mittel 100 besteht in seiner Grundform aus einer fünfteiligen miteinander verbundenen Kunststofffolie.
  • Zu seiner linken Seite liegt die innere Sichtdeckwand A 1 die eine Höhe von 12,8 cm aufweist und sich in einer Länge von 15,3 cm bis zur sie mit der hinteren Sichtdeckwand 3 verbindenden Umschlagkante 2 erstreckt, an der sie entlang mit ihrer im Grundschnitt des Mittels 100 rechten Außenkante auf die hintere Sichtdeckwand 3 bis an deren Anlegekante A 4 gelegt wird.
  • Die Umschlagkante 2 weist eine Höhe von 12,8 cm auf und verbindet die innere Sichtdeckwand A 1 und hintere Sichtdeckwand 3 somit auf der ganzen Höhe. Im gefertigten Zustand des Mittels 100 liegt an ihr die wegzudrückende Kante der Rückseiteneinlage einer handelsüblichen CD. Die Umschlagkante 2 ist der im fertigen zusammengeklappten Zustand des Mittels 100 zu seiner rechten Seite am weitesten hervorstehende Teil des Mittels 100 der zur Sichtung im nebeneinander aufgereihten Zustand mehrer Hüllen dient.
  • Die hintere Sichtdeckwand 3 ist rechteckig ausgeformt, 12,8 cm hoch und 15,5 cm breit. Sie grenzt zu ihrer rechten Seite an die sie mit der inneren Sichtdeckwand A 1 verbindenden Umschlaglinie 2 und zur ihrer linken Seite an die sie mit der vorderen Sichtdeckwand 7 verbindende Klapplinie 5 an. Sie weist parallel zu der Klapplinie 5 verlaufend in einem Abstand von 2 mm die Anlegekante A 4 auf, an die in zusammengefügtem Zustand des Mittels 100 die linke Außenkante der inneren Sichtdeckwand A 1 gelegt ist.
  • Die Klapplinie 5 ist 12,8 cm hoch und verbindet die hintere Sichtdeckwand 3 mit der vorderen Sichtdeckwand 7. Sie dient im gefertigten Zustand des Mittels 100 bei zusammengeklapptem Zustand als Verschluss der die eingebrachten Teile wie CD, Rückseiteneinlage und Beilagenheftchen beim Transport vor einem Herausfallen schützt. An ihr wird das Mittel 100 im zusammengefügten Zustand auf und zu geklappt.
  • Die vordere Sichtdeckwand 7 ist rechteckig ausgeformt und weist eine Höhe von 12,8 cm auf und verläuft von der an ihrer rechten Seite liegenden Klapplinie 5 in einer Breite von 12,7 cm bis zu der an ihrer linken Seite liegenden Falzkante A 8 die sie mit der Zwischenwand 9 verbindet. Sie weist von der Klapplinie 5 in linker Richtung in einem Abstand von 2 mm parallel zu dieser verlaufend die Anlegekante B 6 auf, an der im zusammengefügten Zustand des Mittels 100 die Kanten der Zwischenwand 9 und inneren Sichtdeckwand B 11 liegen die die Öffnungen zum Befüllen der entsprechenden Aufnahmeteile für das Beilagenheftchen und die CD bilden.
  • Die Falzkante A 8 ist 12,8 cm hoch und an ihr werden die durch sie verbundene vordere Sichtdeckwand 7 und die Zwischenwand 9 übereinander gefaltet.
  • Die Zwischenwand 9 ist 12,8 cm hoch und 12,5 cm breit rechteckig ausgeformt. Sie wird entlang der an ihrer rechten Seite liegenden Falzkante A 8 mit ihrer linken Außenkante auf die Anlegekante B 6 der vorderen Sichtdeckwand 7, als Öffnung zum Befüllen mit dem Beilagenheftchen dienend, anliegend gefaltet. An ihrer Unterseite liegend befindet sich die Falzkante B 10 die sie mit der inneren Sichtdeckwand B 11 verbindet.
  • Die Falzkante B 10 ist 12,5 cm lang und verläuft im Grundschnitt des Mittels 100 über die komplette Breite der Unterseite der Zwischenwand 9 und der Oberseite der inneren Sichtdeckwand B 11 an der diese übereinander gefaltet werden.
  • Die innere Sichtdeckwand B 11 ist 12,8 cm hoch und 12,5 cm breit. Sie liegt unterhalb der Falzkante B 10 und weist die gleichen Abmessungen in Höhe und Breite auf wie die durch die Falzkante B 10 mit ihr zur Oberseite verbundene Zwischenwand 9. Sie wird entlang der Falzkante B 10 mit ihrer zur Unterseite liegenden Kante bis an die auf der vorderen Sichtdeckwand 7 gefaltete obere Kante der Zwischenwand 9 ebenso wie diese bis an die Anlegekante B 6 mit ihrer im Grundschnitt linkseitig liegenden Außenkante gefaltet. Dies bildet die Öffnung für den Aufnahmeteil für die CD.
  • Die aufeinander gefaltete transparente innere Sichtdeckwand B 11 und die transparente Zwischenwand 9 bilden den sichtbaren Aufnahmeteil für die CD.
  • Wenn die einzelnen Teile wie innere Sichtdeckwand A 1, hintere Sichtdeckwand 3, vordere Sichtdeckwand 7, Zwischenwand 9 und innere Sichtdeckwand B 11 entsprechend an Umschlagkante 2, Falzkante A 8 und Falzkante B 10 gefaltet in ihre entsprechende Position gebracht sind, wird das Mittel 100 aufgeklappt an Ober- und Unterseite und linker Seite in kompletter Länge in 2 mm Breite entlang der Schweißnaht 12 verschweißt/-klebt.
  • 100
    Mittel
    1
    innere Sichtdeckwand A
    2
    Umschlagkante
    3
    hintere Sichtdeckwand
    4
    Anlegekante A
    5
    Klapplinie
    6
    Anlegekante B
    7
    vordere Sichtdeckwand
    8
    Falzkante A
    9
    Zwischenwand
    10
    Falzkante B
    11
    innere Sichtdeckwand B
    12
    Schweißnaht

Claims (9)

  1. Aufklappbares Mittel zum Platz sparenden sichtbaren Aufbewahren des Datenträgers und der Informationsteile einer handelsüblichen CD, wobei der Datenträger und die Informationsteile wie Rückseiteneinlage und Beilagenheftchen (Booklet) in diesem aus flexibler, transparenter Kunststofffolie gefertigtem aufklappbaren Mittel einzubringen sind, gekennzeichnet durch – einen wegklappbaren Teil mit transparenter innerer Sichtdeckwand (1) und transparenter hinterer Sichtdeckwand (3) die den Aufnahmeteil zur beidseitig sichtbaren Aufbewahrung einer Rückseiteneinlage bilden und den am Mittel am weitesten überstehenden Teil bilden der zur Sichtung der Kantenbeschriftung der im Mittel eingebrachten Rückseiteneinlage in nebeneinander aufgereihtem Zustand durch ein seitliches Wegdrücken dient und – dem zweiten wegklappbaren beidseitig sichtbaren Teil mit seinem sichtbaren Aufnahmeteil für das Beilagenheftchen (Booklet) der sich aus der transparenten vorderen Sichtdeckwand (7) und der transparenten Zwischenwand (9) bildet und dem Aufnahmeteil für die CD der sich aus der transparenten Zwischenwand (9) und der transparenten inneren Sichtdeckwand (11) bildet.
  2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) über einen durch die transparente innere Sichtdeckwand (1) und die transparente hintere Sichtdeckwand (3) entstehenden wegklappbaren Aufnahmeteil verfügt der zur sichtbaren Aufbewahrung einer Rückseiteneinlage dient und nach Außen am weitesten im zusammengeklappten Zustand des Mittels (100) über dieses übersteht und somit als seitlich wegzudrückender Informationsteil dient.
  3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) einen weiteren wegklappbaren Teil aufweist der über die transparente vordere Sichtdeckwand (7), die transparente Zwischenwand (9) und die transparente innere Sichtdeckwand B (11) die die Aufnahmeteile zum sichtbaren Aufbewahren für das Beilagenheftchen und die CD bilden verfügt.
  4. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) über die Klapplinie (5) verfügt die ein Hinausrutschen der eingebrachten Teile im zusammengeklappten Zustand des Mittels (100) verhindert.
  5. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die CD, die Rückseiteneinlage und das Beilagenheftchen im zusammengeklappten Zustand des Mittels (100) übereinander liegend positioniert sind.
  6. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) aus einer transparenten Kunststofffolie gefertigt wird.
  7. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) im aufgeklappten Zustand zu seiner linken Seite über einen weiteren transparenten aufklappbaren Teil verfügen kann, um die einzelnen eingebrachten Teile wie CD, Rückseiteneinlage und Beilagenheftchen (Booklet) nebeneinander liegend gleichzeitig zu betrachten.
  8. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (100) auch für andere Datenträger etc. geeignet ist.
  9. Mittel nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die übereinander gefalteten Aufnahmeteile des Mittels (100) eine Dicke entsteht die es bei nebeneinander aufgereihtem Zustand mehrer Mittel (100) ermöglicht, den über das Mittel (100) durch die transparente innere Sichtdeckwand A (1) und die transparente hintere Sichtdeckwand (3) gebildeten und am weitesten hervorstehenden, für die Rückseiteneinlage vorgesehenen Aufnahmeteil, zur Seite zu drücken und die Kantenbeschriftung der eingebrachten Rückseiteneinlage zu lesen, um den entsprechenden Datenträger zu sichten.
DE200610004088 2006-01-25 2006-01-25 Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien Ceased DE102006004088A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610004088 DE102006004088A1 (de) 2006-01-25 2006-01-25 Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610004088 DE102006004088A1 (de) 2006-01-25 2006-01-25 Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006004088A1 true DE102006004088A1 (de) 2007-07-26

Family

ID=38219813

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610004088 Ceased DE102006004088A1 (de) 2006-01-25 2006-01-25 Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006004088A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022103403U1 (de) 2021-06-23 2022-09-23 Bucerius Ab Verpackung für eine Compact Disc und Druckerzeugnisse
US12522279B2 (en) 2024-02-08 2026-01-13 GM Global Technology Operations LLC Mitigation of traction steer disturbance from driver feedback torque in steer-by-wire vehicles

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE68912587T2 (de) * 1988-05-06 1994-05-05 Ross O Youngs Kompaktdisclagerbehälter mit nichtkratzender oberfläche.
US5595798A (en) * 1993-10-29 1997-01-21 Rembrandt Photo Services Protective holders for disks
DE202004009142U1 (de) * 2004-06-08 2004-09-09 Stripling, Ralph, Dipl.-Ing. Vorrichtung zur Aufbewahrung von CD- oder DVD-Tonträgern

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE68912587T2 (de) * 1988-05-06 1994-05-05 Ross O Youngs Kompaktdisclagerbehälter mit nichtkratzender oberfläche.
US5595798A (en) * 1993-10-29 1997-01-21 Rembrandt Photo Services Protective holders for disks
DE202004009142U1 (de) * 2004-06-08 2004-09-09 Stripling, Ralph, Dipl.-Ing. Vorrichtung zur Aufbewahrung von CD- oder DVD-Tonträgern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202022103403U1 (de) 2021-06-23 2022-09-23 Bucerius Ab Verpackung für eine Compact Disc und Druckerzeugnisse
US12522279B2 (en) 2024-02-08 2026-01-13 GM Global Technology Operations LLC Mitigation of traction steer disturbance from driver feedback torque in steer-by-wire vehicles

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69004418T2 (de) Abgabebehälter für pillen, tabletten und kapseln.
DE69421099T2 (de) Plattenbehälter
DE8702353U1 (de) Aufbewahrungshülle für Platten bzw. Kassetten
DE2838014C2 (de) Sammel- und Vorführeinrichtung für flache eckige oder runde Gegenstände, wie z.B. kartenförmige Ansichtssachen
DE3050014A1 (en) Novelty device and method of making the same
DE102006004088A1 (de) Aufklappbares Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien
DE102006004087A1 (de) Mittel zum sichtbaren Aufbewahren von einer CD und ihrer Informationsmaterialien
DE2801567A1 (de) Verkaufsanordnung fuer tonbandkassetten
DE2849841A1 (de) Verkaufsanordnung fuer tonbandkassetten
DE20015262U1 (de) Hängeordner mit Taschen für CDs
DE3512736C2 (de)
DE202009013627U1 (de) Verpackung für ein optisches Speichermedium
DE9102986U1 (de) Musikkarte
DE102006045949B4 (de) Versandumschlag mit Zwischenwand für den Versand von Datenträgern
WO1988009141A1 (fr) Dispositif de rangement d'emballages thermoformes plats et emballages thermoformes
DE8330711U1 (de) Videokassettenbehälter
DE8413470U1 (de) Für den Postversand bestimmte Geschenkpackung mit einem, zur Aufnahme eines Geschenkartikels bestimmten, kasten- oder schachtelförmigen Behälter
EP1335244B1 (de) Fototasche zum Transport von Fotografien und Fotodatenträgern
DE2208684B2 (de) Einrichtung zum geordneten Aufbewahren einer größeren Anzahl von in Hüllen, Taschen, Umschlagen o.dgl. befindlichen plattenförmigen Aufzeichnungsträgern, insbesondere Schallplatten
DE29706671U1 (de) Preisanzeige-Display
DE1586413C (de) Verpackung für unbegrenzt und begrenzt haltbare Gegenstände
DE19647266A1 (de) Archivhülle für Compact Disks
DE8615715U1 (de) Behälter für Cassetten, insbesondere für Videocassetten
DE29808929U1 (de) CD-Hülle
DE8108793U1 (de) Muenzkassette zur aufbewahrung von sammlermuenzen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: STEPHAN, DANIEL, 92714 PLEYSTEIN, DE

8131 Rejection