DE29706671U1 - Preisanzeige-Display - Google Patents
Preisanzeige-DisplayInfo
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Description
SCHL-19gDE
14. April 1997
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BESCHREIBUNG Preisanzeige-Display
TECHNISCHES GEBIET 05
Die Erfindung betrifft ein Preisanzeige-Display.
Derartige Preisanzeige-Displays werden beispielsweise im Möbelverkauf
oder insbesondere auch im Getränkesektor eingesetzt. Auf dem Display sind oftmals mehrere unterschiedliche
Preisangaben erkenntlich. So sind beispielsweise bei einem mit Bierflaschen gefüllten Bierkasten unter anderem der Bruttopreis
des gesamten Gebindes einschließlich des enthaltenen Pfandanteils, sowie der Bruttopreis der einzelnen Bierflasehe,
der in diesem Bruttopreis enthaltene Flaschenpfandanteil und der ohne Pfandanteil sich ergebende Nettopreis der
Flasche ersichtlich. Außerdem muß die Anzahl der in dem Gebinde vorhandenen Flaschen sowie deren Größe angegeben sein.
Von diesen Preisangaben müssen einzelne "Preise", wie z.B.
der Brutto- oder Nettopreis des Bierkastens, verhältnismäßig groß dargestellt werden. Andere Preisangaben, wie beispielsweise
der in dem Gesamtpreis enthaltene Pfandanteil, können verhältnismäßig klein dargestellt werden. Andererseits müssen
die einzelnen Preisangaben auch austauschbar sein, da derartige Preisanzeige-Displays für die unterschiedlichsten Getränkekästen
oder sonstige sich aus einzelnen Flaschen oder Dosen zusammengesetzte Gebinde verwendbar sein sollen.
STAND DER TECHNIK
Aus dem DE-Gbm 94 05 298 ist ein als Preisanzeigevorrichtung für Getränke in Pfandflaschen bezeichnetes Preisanzeige-Display
bekannt. Bei dieser Preisanzeigevorrichtung sind mehrere taschenartige Rahmen vorhanden, die oben offen sind, so daß
von oben in die Taschen die mit den gewünschten Zahlen bezie-
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hungsweise Ziffern versehenen Ziffernträger eingeschoben werden
können. Die auf einem Ziffernträger beispielsweise aufgedruckte Zahl oder Ziffer kann dann von außen sichtbar in dem
fensterartigen Ausschnitt der Tasche erkannt werden. Zum Auswechseln der Ziffernträger müssen dieselben nach oben aus der
Tasche hinausgeschoben und durch einen neuen Ziffernträger
ersetzt werden.
Aus dem DE-Gbm 94 02 170 ist eine Wechselkassette für Pfand-Preisauszeichnungen
bekannt, die im Zusammenhang mit den vorstehenden Preisanzeige-Displays verwendet werden kann. Diese
Wechselkassette kann, ähnlich wie es mit den vorstehenden Ziffernträgern bekannt ist, von oben in eine entsprechende
Tasche des Preisanzeige-Displays eingeschoben werden. Innerhalb der Wechselkassette sind die entsprechenden Ziffernträger
plaziert. Die auf dem oder den Ziffernträgern aufgebrachten Ziffern können durch den in dem Deckelteil der Wechselkassette
angeordneten Fensterausschnitt von außen optisch gut erkannt werden. Zum Auswechseln der Ziffernträger muß die
Wechselkassette nach oben aus der Tasche des Preisanzeige-Displays herausgezogen werden. Nach Wegschwenken des Deckelteils
vom Bodenteil der Wechselkassette ist das Innere der Wechselkassette frei zugänglich, so daß die im Inneren der
Wechselkassette plazierten Ziffernträger ausgewechselt beziehungsweise
umgruppiert werden können. Nach Zurückschwenken des Deckelteils in Richtung Bodenteil, d.h. nach Zusammenklappen
der Wechselkassette, kann dieselbe dann im zusammengeklappten Zustand wieder von oben in die Tasche eingeschoben
werden. Dieses Handling ist um so beschwerlicher, je höher derartige Preisanzeige-Displays in einer Verkaufsstätte plaziert
sind.
Aus dem DE-Gbm 295 04 422 ist eine Wechselkassette für das eingangs genannte Preisanzeige-Display bekannt, bei der das
Deckelteil dieser Wechselkassette sowohl im vollständig einsitzenden Zustand der Kassette in der jeweiligen Tasche des
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Preisanzeige-Displays, als auch in einem Zustand, in dem die Kassette etwas in der Tasche nach oben verschoben ist, wegschwenkbar
ausgebildet ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Preisanzeige-Display anzugeben.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben.
Ausgehend von einem im vorstehenden Stand der Technik erwähnten, mit einer auswechselbaren Wechselkassette ausgestatteten
Preisanzeige-Display, zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß in einer ersten Anzahl von Taschen des Displays
eine Preisauszeichnung in einer ersten Währung und daß in einer zweiten Anzahl von Taschen eine Preisauszeichnung in
einer zweiten Währung jeweils vorhanden ist. Das erfindungsgemäße Display hat damit den großen Vorteil, daß bei Währungsumstellungen,
wie beispielsweise im Zusammenhang mit der Umstellung von nationalen Währungen in die EURO-Währung,
gleichzeitig eine Preisauszeichnung in einer nationalen, noch für eine Übergangszeit geltenden ersten Währung und in der
zukünftig geltenden EURO-Währung vorgenommen werden kann.
Diese Währungen sind damit auf einem einzigen Display angeordnet, das im Prinzip wie die vorhandenen Displays ausgestaltet
sein kann. Das Anordnen von zusätzlichen Displays wird dadurch verhindert.
Das Preisanzeige-Display nach der Erfindung eignet sich insbesondere
zur Preisauszeichnung eines Gebindes von Pfandflaschen. So kann in der ersten und zweiten Währung, wie beispielsweise
in einer nationalen und in einer EURO-Währung jeweils der Gebindepreis und der zugehörige Pfandanteil ausgezeichnet
werden. Die Preisauszeichnungen der Pfandanteile sind dabei vorzugsweise in jeweils einer Wechselkassette un-
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tergebracht. Zusätzlich kann, wie bereits im Stand der Technik
mit einer einzigen Währung bekannt, in der ersten und zweiten Währung auch der Preis einer Flasche des Gebindes sowie
der zugehörige Pfandanteil auf dem Display vorhanden sein. Die Preisauszeichnung des Pfandanteils ist vorzugsweise
wiederum in einer Wechselkassette untergebracht.
Die erfindungsgemäße Anordnung von zwei Währungen auf einem
einzigen Display läßt sich auf einfache Weise dadurch verwirklichen, daß zumindest eine Tasche so vorhanden ist, daß
zumindest zwei Wechselkassetten in der Tasche unterzubringen sind. Auf diese Weise können dann in den regelmäßig vorhandenen
mehreren Taschen sehr viele Preisauszeichnungen und dadurch auch Preisauszeichnungen in zwei Währungen vorgesehen
werden.
Die Wechselkassetten werden vorzugsweise in Reihe aneinanderliegend
in der Tasche untergebracht. Dadurch ist eine platzsparende Unterbringung der Kassetten in der jeweiligen Tasche
möglich. Die Kassetten können dabei teilweise ineinander- oder übereinanderliegend in der Tasche vorhanden sein. Wichtig
ist nur, daß die in der Kassette vorhandenen Preiszeichnungen sichtbar bleiben.
Die Kassetten können durch entsprechendes gegenseitiges Aneinander
liegen gegen Herausfallen aus der Tasche geschützt sein. Es ist aber auch möglich, gegebenenfalls zusätzlich die
Kassetten an den seitlichen Führungen der jeweiligen Tasche gegen Herausfallen zu halten. Die Kassetten können sowohl von
oben in die Tasche hineingeschoben als auch von vorn in die Tasche hineingesetzt werden. Dabei können rastartige Haltemöglichkeiten
zwischen der Kassette und der Tasche vorgesehen werden.
Ausführungsformen von Wechselkassetten sind beispielhaft in
der Zeichnung dargestellt und nachstehend in der Figurenbeschreibung beschrieben . _(-
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So kann ein ausreichend fester Sitz der Wechselkassette beziehungsweise
seines Deckelteils innerhalb der Tasche eines Preisanzeige-Displays dadurch verbessert werden, daß zumindest
eine Rastvorrichtung zwischen dem schwenkbaren Deckelteil und der seitlichen Führung der Tasche ausgebildet wird. Diese
Rastvorrichtung kann am Deckelteil oder an mit dem Deckelteil fest verbundenen Seitenwänden der Kassette in Form einer Rastnase
ausgebildet sein. Diese Rastnase kann dann in verrastende Verbindung mit der rahmenartigen Begrenzung der Tasche ge-
10 bracht werden.
Vorzugsweise kann auch vorgesehen werden, daß im Bereich seiner vorderen Stirnseite das Bodenteil mit einer Verdickung
versehen wird. Diese Verdickung kann dann so ausgebildet sei, daß sie die untere, stirnseitige Rahmenbegrenzung der Tasche
zumindest teilweise untergreift. Die Kassette ist dadurch mit ihrem unteren, stirnseitigen Endbereich innerhalb der Tasche
sicher am Herausfallen gehindert.
Auf wirtschaftlich einfache Weise können das Preisanzeige-Display
und insbesondere auch die Wechselkassette aus Kunststoff hergestellt werden. Es ist dann beispielsweise möglich,
die Schwenkausbildung zwischen dem Deckelteil und dem Bodenteil der Kassette kostengünstig als Filmscharnier auszubilden.
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Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiter aufgeführten Merkmalen sowie dem nachfolgenden
Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
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Fig.l ein mit der Wechselkassette ausgestattetes Preisanzeige-Display
nach der Erfindung,
Fig. 2a eine Draufsicht auf die Wechselkassette,
Fig. 2b eine Seitenansicht der Wechselkassette nach Fig. 2a,
Fig. 2c eine perspektivische, getrennte Darstellung der geöffneten
Wechselkassette von einem in der Wechselkassette zu plazierenden Ziffernträger,
Fig. 2d eine Draufsicht auf eine weitere, geringfügig anders ausgebildete Wechselkassette nach der Erfindung, ohne
Ziffernträger,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Wechselkassette nach Fig. 2d, gefüllt mit drei Ziffernträgern,
Fig. 4 eine Schnittdarstellung durch die Wechselkassette nach Fig. 3, eingesetzt in einem auf dem Display nach
Fig. 1 befestigten Rahmenteil,
Fig. 5 und 6
zwei in einer einzigen Tasche einsitzende, in ihren gemeinsamen Stoßbereichen teilweise übereinanderliegende
Wechselkassetten und
Fig. 7 ein weiteres Preisanzeige-Display nach der Erfindung.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Das in Fig. 1 dargestellte Preisanzeige-Display 10 besteht aus einem plattenartigen Grundträger 12, auf dem mehrere Taschen
14, 16, 18, 20, 22, 24, 26 ausgebildet sind. Die oberste Tasche 14 ist in Form von lediglich einer oberen und unteren
Einschubleiste 14.1, 14.2 vorhanden. Darunter sind je-
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weils fünf Taschen seitlich nebeneinander in zwei übereinander
angeordneten Rahmenteilen 13, 15 ausgebildet. Die beiden Einschubleisten 14.1, 14.2 und die Rahmenteile 13, 15 bestehen
wie der Grundträger 12 aus Kunststoff und sind jeweils mit demselben verschweißt. Die Taschen 16 bis 2 6 besitzen jeweils
drei U-förmig umlaufende seitliche Führungen 28, 30, 32, in die von oben oder von vorne mit Ziffern oder Buchstaben
versehene Ziffernträger 34, 3 6 eingeschoben bzw. eingesetzt werden können.
In eine der Taschen 20 ist im oberen Bereich ein Ziffernträger 38 vorhanden. Auf diesem Ziffernträger 38 ist vermerkt,
daß der mit diesem Display 10 ausgezeichnete Bierkasten zwanzig Bierflaschen von jeweils 0,5 1 (Liter) Inhalt enthält.
Unterhalb dieses Ziffernträgers 38 ist ebenfalls noch innerhalb
der Tasche 20 eine Wechselkassette 40 plaziert. Diese Wechselkassette liegt zwischen den sie U-förmig begrenzenden
Führungen 28, 30 und der unteren Führung 32 an. Die untere Führung 32 wird von der Wechselkassette 40 teilweise untergriffen,
wie noch näher dargestellt wird.
Die Wechselkassette 40 besitzt im vorliegenden Beispielsfall eine Bodenplatte 42 . Auf dieser Bodenplatte 42 sind im vorliegenden
Fall zwei Längsstege 44, 46 angebracht. Im unteren Bereich endet die Bodenplatte 42 in einer hohlen Verdickung
48. An der oberen inneren Längskante 50 dieser Verdickung 48 ist eine Art Scharnier 52, vorzugsweise ein Filmscharnier 52,
ausgebildet, das die Verdickung 48 mit dem unteren Randbereich 54 eines Deckelteils 56 verbindet. Das Deckelteil 56
kann dadurch aus der in Fig. 2b gezeichneten Stellung in die in Fig. 2c dargestellte schräge Stellung relativ zur Bodenplatte
42 verschwenkt werden.
Das Deckelteil 56 besitzt einen oberen geschlossenen Plattenbereich
58, auf dem bleibende Angaben, wie z.B. die Angabe "Pfandanteil" oder sonstige Angaben angebracht sein können.
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Im unteren Bereich des Deckelteils 56 ist ein Fensterausschnitt 60 ausgebildet, der einen freien Blick in das Innere
einer verschlossenen Wechselkassette 40 zuläßt.
Seitlich des Fensterausschnitts 60 und teilweise seitlich des Plattenbereichs 58 sind sowohl rechts wie links an dem
Deckelteil 56 eine Seitenwand 62 beziehungsweise 64 fest angebracht. Diese Seitenwände 62, 64 stehen rechtwinklig vom
Deckelteil 56 nach unten in Richtung zur Bodenplatte 42 weg.
An der Außenseite der beiden Seitenwände 62, 64 ist ein Rastvorsprung
66, 68 ausgebildet. Im zusammengeklappten Zustand von Deckelteil 56 und Bodenplatte 42 und im eingesetzten Zustand
in das Preisanzeige-Display 10, so wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, verrasten die RastvorSprünge 66, 68 unter
die Führungen 28, 30 der im vorliegenden Fall Taschen 20. Mit seiner Verdickung 48 sitzt dabei die in das Display 10 eingesetzte
Wechselkassette unter der unteren Führung 32 der Tasche 20. Die Wechselkassette sitzt dadurch ausreichend fest
innerhalb des Displays 10. Mit ihrem Plattenbereich 58 überlappt die Wechselkassette 10 teilweise den über ihr vorhandenen
Ziffernträger 38, so daß eine optisch gefällige Positionierung dieser Teile 38, 40 in der Tasche 20 möglich ist.
Aus der in Fig. 1 dargestellten Position kann, ohne daß die Wechselkassette 40 nach oben verschoben werden müßte, das
Deckelteil 56 von der Bodenplatte 42 nach vorn aus der Zeichenebene herausgekippt werden. Dadurch können die in der
Kassette vorhandenen Ziffernträger, von denen in Fig. 2c einer von vorgesehenen drei Ziffernträgern 70 dargestellt ist,
ausgewechselt beziehungsweise umarrangiert werden. Ein Herausziehen der Wechselkassette nach oben vollständig aus der
Tasche 2 0 heraus ist zum Verändern der Ziffernträger 70 nicht erforderlich.
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Zum vollständigen Entnehmen der Wechselkassette 40 aus der Tasche 20 braucht die Kassette 40 nur so weit nach oben in
der Tasche 20 verschoben zu werden, bis ihre Verdickung 48 vollständig von außen sichtbar in der Tasche 20 vorhanden
ist. Das bedeutet, daß sich die Verdickung 48 vollständig unterhalb der Führung 32 nach oben herausbewegt hat. Die Kassette
40 kann dann an dem Deckelteil 46 ergriffen und aus der Tasche 2 0 nach vorn aus der Zeichenebene herausgezogen beziehungsweise
herausgenommen werden. Auch die Bodenplatte 42 ist nicht breiter als das Deckel teil 56, so daß sowohl die Bodenplatte
42 als auch das Deckelteil 56 hinsichtlich ihrer Breite so ausgebildet sind, daß die beiden Teile und damit die
gesamte Kassette 40 sich zwischen den seitlichen Führungen 28, 3 0 vorbeibewegen können. Die Flexibilität der seitlichen
Führungen 28, 30 ist maßgebend dafür, wie weit die Rastvorsprünge 66, 68 seitlich von dem Deckelteil 56 auskragen können
beziehungsweise müssen, damit einerseits das Deckelteil 56 ausreichend fest zwischen den Führungen 28, 30 verrastet
gehalten werden kann, und andererseits ein problemloses Wegklappen des Deckelteils 56 aus der Ebene der Führungen 28, 3
sichergestellt bleibt.
Eine derartige Wechselkassette 40 kann auch bei den übrigen Taschen 14 bis 26 vorgesehen werden. Nur wird dies im allgemeinen
bei Ziffernträgern, die relativ große Ziffern besitzen,
aus Kostengründen unwirtschaftlich sein.
Die Längsstege 44, 46 könnten statt an der Bodenplatte 42 auch am Deckelteil 56 befestigt sein. Mittels gegebenenfalls
an den Längsstegen 44,46 vorhandener Vorsprünge oder sonstiger Haltevorrichtungen könnten die Ziffernträger 70 dann an
den Längsstegen gehalten werden.
Auf die Bodenplatte 42 könnte dann bis auf die Verdickung verzichtet werden. Auf die Verdickung 48 könnte verzichtet
werden, wenn eine sonstige Möglichkeit zum Halten einer -IQ-
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Kassette 40 in einer Tasche 14 bis 26 konstruktiv gewählt
wird, etwa indem seitliche Raststellen an den seitlichen Führungen 28, 3 0 ausgebildet werden.
Die in Fig. 2d dargestellte Wechselkassette 40.1 unterscheidet sich von der vorstehenden Wechselkassette 40 dadurch, daß
ihr Deckelteil 56.1 mit seinen beiden Seitenwänden 62, 64 fest an der Bodenplatte 42 befestigt ist. Ein Hochschwenken
des Deckelteils 56.1 ist dadurch bei dieser Ausführungsform
nicht möglich.
Die Verdickung 48 ist unterhöhlt, so daß die in der Wechselkassette
jeweils eingesteckten Ziffernträger 7 0 unter der Verdickung 48 einsitzen und dadurch am Herausfallen gehindert
werden. Im oberen Bereich sind die Ziffernträger 70 hinter dem oberen freien Randbereich 72 des Deckelteils 56 positioniert
und können dadurch ebenfalls aus ihren zwischen den Seitenwänden 62, 64 und den beiden Längsstegen 44, 46 ausgebildeten
drei Innenraumbereichen nicht herausfallen. Durch den jeweiligen Fensterausschnitt 60 können dann die auf den
drei Ziffernträgern erkennbaren drei Ziffern 3, 4, 7 (Fig. 3) oder andere jeweils sichtbare Ziffern erkannt werden. Bei der
Zehner-Ziffer ist ein Punkt unter der jeweiligen Ziffer vorhanden,
so daß erkennbar wird, daß es sich um "Pfennig-Beträge" und nicht um "DM-Beträge" bei dieser Ziffer handelt. Außerdem
sind die "Pfennig"-Ziffern kleiner als die "DM"-Ziffer
beziehungsweise -Ziffern, so daß die Übersichtlichkeit und sofortige Erkennbarkeit der jeweiligen Preisauszeichnung gut
sichtbar ist.
Bei der in Fig. 2d dargestellten Wechselkassette 40.1 sind außerdem in der Bodenplatte 42 drei Durchbrüche 74 vorhanden,
die das Herstellen der Kassetten als Kunststoffteil erleichtern.
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Weiter ist bei der Wechselkassette 40.1 als Unterschied noch
eine etwas schmalere Ausbildung der Verdickung 48 vorhanden. Dadurch ist ein leichteres Ein- und Aussetzen der Kassette
40.1 in einer Tasche des Displays möglich.
Die in beispielsweise der Tasche 20 angeordnete untere Kassette 40a greift mit ihrer unteren Verdickung 48 unter die
beispielsweise Führung 32 der Tasche 20 {Fig. 1, 5) . Mit ihrem oberen Randbereich 72 ihres Deckelteils 56 greift sie von
oben auf die Verdickung 48 einer oberhalb angeordneten, zweiten, gleich ausgebildeten Kassette 40b. Mit ihrem oberen
Randbereich 72 greift diese obere Kassette 40b unter eine obere Führung 76 der Tasche 20. Die beiden Kassetten 40a, 40b
halten sich einerseits im unteren Bereich der unteren Wechselkassette 40a bzw. im oberen Bereich der oberen Kassette
40b an der unteren bzw. oberen Führung 32 bzw.76 der Tasche 20. In ihren gemeinsamen Stoßbereichen liegt die untere Kassette
40a mit ihrem Deckelteil 56 teilweise auf der oberen Kassette 40b. Ein Herausfallen der beiden Kassetten aus dieser
Tasche 20 ist dadurch praktisch nicht möglich.
Zum Herausnehmen der beiden Kassetten 40a und 40b wird die obere Kassette 40b etwas nach oben, bzw. in Fig. 6 nach
rechts geschoben, wobei ihr Deckelteil 56 noch weiter unter die obere Führung 76 greift. Die obere Kassette 40b kommt
dann mit ihrer Verdickung 48 unter der unteren Kassette 40a voll zum Vorschein. Die untere Verdickung 48 schwenkt dann
etwas nach oben weg. Dies wird durch die federnde Wirkung des unterhalb der oberen Führung 76 eingespannten Deckelteils
der oberen Kassette 40b verursacht. Die obere Kassette 40b kann dann aus der Tasche nach vorn - in Fig. 5, 6 nach oben herausgenommen
werden. Anschließend kann dann die untere Kassette 40a ebenfalls nach - in Fig. 5 - oben unter der unteren
Führung 32 herausgezogen werden.
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" &idigr;
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Das Einsetzen der beiden Kassetten 40a, 40b erfolgt in umgekehrter
Reihenfolge. So kann bei nur einer vorhandenen Kassette dieselbe von - in Fig. 5 und 6 - oben in die Tasche
eingesetzt und mit ihrer unteren Verdickung 48 beispielsweise unter die untere Führung 32 geschoben werden. Beim Einsetzen
einer zweiten Kassette, beispielsweise der Kassette 40b, wird dieselbe von - in Fig. 5, 6 - oben mit ihrem Deckel teil 56 so
weit unter die obere Führung 36 geschoben, daß ihre untere Verdickung 48 voll in die Tasche eingesetzt werden kann. Anschließend
wird die Kassette 40b dann unter den oberen Randbereich 72 der anderen Kassette 40a zurückgeschoben.
Diese Zugriffsmöglichkeit auf die beiden Kassetten von vorne
(Fig. 1) erlaubt ein zügiges und einfaches Einsetzen der Ziffernträger 70 in die jeweilige Kassette 40 und damit ein
einfaches Auszeichnen von unterschiedlichen Preisen auf einem Display. Gleichzeitig erlaubt das Anordnen von mehreren Kassetten
in einer einzigen Tasche das Anordnen von sehr vielen unterschiedlichen Preisauszeichnungen. Dadurch wird die Möglichkeit
geschaffen, in bereits vorhandenen, im Stand der Technik beispielsweise bekannten Preisanzeige-Displays unterschiedliche
Währungen zu berücksichtigen. Dies ist bei Preisauszeichnungen im Getränkesektor vorteilhaft, da dort auf einem
Display sehr viele unterschiedliche Preise angegebenen werden müssen. So ist neben dem Gebindepreis auch der Preis
der einzelnen Flasche und zusätzlich der jeweilige Pfandanteil von Gebinde und Flasche anzugeben. Alle diese Preise in
zwei Währungen auf einem einzigen Display, das sich größenmäßig nicht unterscheiden soll von bereits im Stand der Technik
vorhandenen Displays, ist durch das erfindungsgemäße Preisanzeige-Display
auf einfache Weise möglich.
In Fig. 7 ist ein weiteres Preisanzeige-Display 10.2 dargestellt. Dieses Display ist ganz allgemein für sogenannte
Food- und Nonfood-Produkte bestimmt.
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Auf dem plattenartigen Grundträger 12 können zwischen den beiden ebenfalls wieder vorhandenen Einschubleisten 14.1 und
14.2, die eine obere Art von Tasche 14 bilden, Einschubteile mit dem Namen des betreffenden Produktes, das auf diesem
Display 10.2 preislich angeboten werden soll, eingeschoben werden. Im unteren Bereich des Grundträgers 12 ist im vorliegenden
Fall ein einziges Rahmenteil 13.2 angeordnet. In diesem Rahmenteil 13.2 sind - wie beim oben gezeigten Display 10
- fünf nebeneinander liegende, gleich große Taschen 20 (20.1, 20.2, 20.3, 20.4, 20.5) ausgebildet. In jeder dieser Taschen
ist ein Ziffernträger 70 vorhanden, auf dem verschiedene Ziffern dargestellt sind. Durch Umklappen dieses mehrmals faltbaren
Ziffernträgers 70, wie beispielsweise vorstehend in Fig. 2c schematisiert dargestellt, können beliebige, im vorstehenden
Fall vierziffrige Preise dargestellt werden. Durch unterschiedlich große .Ziffern oder - in der Tasche 20.4 - mit
einem Punkt versehene Ziffern können Stellen nach der Dezimale angezeigt werden. In den Taschen 20.2 und 20.3 wird - im
vorliegenden Beispielsfall - ein zweistelliger DM-Betrag angezeigt. So ist der Ziffernträger in der Tasche 20.2 zusätzlich
mit dem Währungssymbol "DM" ausgestattet.
In der linken Tasche 20.1 sind zwei verschiedene Ziffernträger übereinander angeordnet. Der obere Ziffernträger zeigt
einen Schriftteil mit der jeweiligen Art des zu verkaufenden Produkts. Im vorliegenden Fall besteht das Produkt aus einem
einzigen Beutel.
Darunter ist in der Tasche 20.1 eine Wechselkassette 40 positioniert,
so wie dies vorstehend bereits beschrieben ist. In dieser Wechselkassette kann der Preis eines Beutels in einer
zweiten Währung, im vorliegenden Fall in der Währung "EURO" angezeigt werden. Es würde also der zu DM 11.35 gehörende EU-RO-Betrag
angezeigt werden. Im vorliegenden Fall reicht eine dreistellige Anzeige in der Wechselkassette 40 aus. Sollen
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mehrstellige Preise angezeigt werden, könnten auf den im vorliegenden
Fall drei Ziffernträgern einer Kassette auch zweistellige Zahlen vorbereitet sein. Es könnten allerdings auch
entsprechend mehr Ziffernträger in einer Wechselkassette vorgesehen
werden. Die Wechselkassette wäre dann dementsprechend konstruktiv ausgebildet.
Der als Schriftträger ausgebildete Ziffernträger mit dem Aufdruck
"1 Beutel" wird im allgemeinen als Block, z.B. in Form eines Spiralblockes ausgebildet sein. Dieser "Block" könnte
dann von oben in die Tasche 20.1 eingeschoben werden, so wie dies prinzipiell auch mit zwei übereinander angeordneten
Wechselkassetten in einer einzigen Tasche möglich ist.
Claims (1)
- SCHL-19gDE I ·". . : I Z.j. · *··· ;*14. April 1997 .I....' *··* * ·· ·-1-ANSPRÜCHE01) Preisanzeige-Display (10) mit- einem plattenförmigen Grundträger (12) ,- mehreren Taschen {14, 16, 18, 20, 22, 24, 26) zur auswechselbaren Aufnahme von Preisauszeichnungen,- zumindest einer Tasche zur auswechselbaren Aufnahme von zumindest einer Wechselkassette (40) mit auswechselbaren Ziffernträgern (70) als Preisauszeichnung, dadurch gekennzeichnet, daß- in einer ersten Anzahl von Taschen eine Preisauszeichnung in einer ersten Währung und in einer zweiten Anzahl von Taschen eine Preisauszeichnung in einer zweiten Währung vorhanden ist.02) Display nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- eine der Währungen die EURO-Währung ist. 2003) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- es zur Preisauszeichnung eines Gebindes von Pfandflaschen ausgebildet ist.04) Display nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß- in der ersten und zweiten Währung jeweils der Gebindepreis und der zugehörige Pfandanteil vorhanden ist, - die Preisauszeichnungen der Pfandanteile in einer Wechselkassette (40) vorhanden sind.05) Display nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß 5 - in der ersten und zweiten Währung jeweils der Preis einer Flasche des Gebindes und der zugehörige Pfandanteil vorhanden ist,SCHL-I9gDE 14. April 1997-2-- die Preisauszeichnung des Pfandanteils in einer Wechselkassette (40) vorhanden ist.06) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- zumindest eine Tasche (20) so vorhanden ist, daß zumindest zwei Wechselkassetten (40) in der Tasche unterbringbar sind.07) Display nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß- die Wechselkassetten (40) in Reihe aneinanderliegend in der Tasche (20) vorhanden sind.08) Display nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß- zwei aneinander liegende Kassetten (40) einer Tasche (20) teilweise ineinander- oder übereinanderliegend in der Tasche einlagerbar sind.2009) Display nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß- die Kassetten (40) randseitig teilweise von Führungen (28, 30) der Tasche (20) gegen Herausfallen gehalten25 sind.10) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die Wechselkassette (40) zumindest eine Aufnahme (44, 46) für den zumindest einen Ziffernträger (70) besitzt,- die Wechselkassette (40) längsverschieblich zwischen gegenüberliegenden seitlichen, einen Fensterausschnitt(60) begrenzenden Führungen (28, 30) der Tasche (20) haltbar ist,
35SCHL-19gDE " I«. I '·'·14. April 1997 .:...." \.'-3-- an der Aufnahme (44, 46) ein Deckelteil (56) befestigt ist, das mit zumindest einem Fensterausschnitt (60) versehen ist.11) Display nach Anspruch 10,dadurch gekennzeichnet, daß- das Deckelteil (56) wegschwenkbar ausgebildet ist.12) Display nach Anspruch 10 oder 11,dadurch gekennzeichnet, daß- das Deckel teil (56) bezüglich des gegenseitigen Abstandes der seitlichen Führungen (28, 30) der Tasche (20) eine derartige Breite besitzt, daß das Deckelteil (56) aus seiner Position zwischen den seitlichen Führungen (28, 30) wegschwenkbar ist.13) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- zumindest eine Rastvorrichtung {66, 68) zwischen dem schwenkbaren Deckelteil (56) und der seitlichen Führung (28, 30) vorhanden ist.14) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - am Deckelteil (56) zumindest bereichsweise eine der beiden Seitenwände (62, 64) der Wechselkassette (40) fest angebracht ist,- ein Rastvorsprung (66, 68) an der Außenseite dieser Seitenwand (62, 64) vorhanden ist, der in Rastverbindung mit der jeweils benachbarten seitlichen Führung (28, 30) des Displays (10) bringbar ist.15) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - die Aufnahme (44, 46) ein Bodenteil (42) besitzt,SCHL-ISgDE
14. April 1997-4-- das Bodenteil (42) im Bereich seiner vorderen Stirnseite eine hohle Verdickung (48) besitzt und- diese Verdickung (48) hinter eine stirnseitige weitere Führung (32) des Taschenausschnitts des Displays (10) schiebbar ist.16) Display nach Anspruch 15,dadurch gekennzeichnet, daß- das Deckelteil (56) verschwenkbar (52) an der Ver-dickung (48) so vorhanden ist, daß das Deckelteil (56) im hinter die weitere Führung (32) des Taschenausschnittes geschobener Position seines Bodenteils (42) wegschwenkbar vom Bodenteil (42) vorhanden ist.17) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- zumindest ein Längssteg (44, 46) als seitliche Begrenzung von Ziffernträgern (70) zwischen Deckelteil (56) und Bodenteil (42) vorhanden ist.18) Display nach Anspruch 17,dadurch gekennzeichnet, daß- der zumindest eine Längssteg (44, 46) am Deckelteil (56) oder am Bodenteil (42) angebracht ist.19) Display nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- sie zumindest im Bereich ihrer Schwenkausbildung aus Kunststoff besteht.20) Display nach Anspruch 19,dadurch gekennzeichnet, daß- die Schwenkausbildung als Filmscharnier (52) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29706671U DE29706671U1 (de) | 1997-04-14 | 1997-04-14 | Preisanzeige-Display |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29706671U DE29706671U1 (de) | 1997-04-14 | 1997-04-14 | Preisanzeige-Display |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19852171A1 (de) * | 1998-11-12 | 2000-05-18 | Meto International Gmbh | Vorrichtung zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation |
| EP0973142A3 (de) * | 1998-05-22 | 2000-10-25 | Meto International GmbH | Vorrichtung zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation |
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1997
- 1997-04-14 DE DE29706671U patent/DE29706671U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0973142A3 (de) * | 1998-05-22 | 2000-10-25 | Meto International GmbH | Vorrichtung zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation |
| DE19852171A1 (de) * | 1998-11-12 | 2000-05-18 | Meto International Gmbh | Vorrichtung zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation |
| EP1001400A3 (de) * | 1998-11-12 | 2001-01-03 | Meto International GmbH | Vorrichtung zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation |
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