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DE102005052951A1 - Verfahren und Werkzeug zur Montage/Demontage von Bremsscheiben - Google Patents

Verfahren und Werkzeug zur Montage/Demontage von Bremsscheiben Download PDF

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DE102005052951A1 DE200510052951 DE102005052951A DE102005052951A1 DE 102005052951 A1 DE102005052951 A1 DE 102005052951A1 DE 200510052951 DE200510052951 DE 200510052951 DE 102005052951 A DE102005052951 A DE 102005052951A DE 102005052951 A1 DE102005052951 A1 DE 102005052951A1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Montieren/Demontieren der Bremsscheibe (12) einer Scheibenbremse mit einem die Bremsscheibe (12) übergreifenden Brenssattel (1), der über mindestens ein quer zur Achsrichtung verlaufendes Befestigungselement (6, 7) an einem Bremsträger (3) festgelegt ist, wobei der Bremssattel (1) so weit von dem Bremsträger (1) entfernbar ist, dass die Bremsscheibe (12) montier- bzw. demontierbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Montagewerkzeug zur Durchführung eines solchen Verfahrens. DOLLAR A Um ein vereinfachtes Verfahren zum Montieren/Demontieren von Bremsscheiben (12) bereitzustellen, wird vorgeschlagen, dass mindestens ein Befestigungselement (6) entfernt und durch eine im Vergleich längere Montagestange (8) ersetzt wird, über welche der Bremssattel (1) im wesentlichen parallel in eine gegenüber dem Bremsträger (3) beabstandete Position verschoben wird. DOLLAR A Um ein zur Durchführung dieses Verfahrens geeignetes Montagewerkzeug bereitzustellen, wird ein Montagewerkzeug vorgeschlagen, gekennzeichnet durch eine Montagestange (8) mit einem zylindrischen Schaft (10) sowie einer sich an diesen anschließenden radialen Erweiterung (9).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Montieren/Demontieren der Bremsscheibe einer Scheibenbremse mit einem die Bremsscheibe übergreifenden Bremssattel, der über mindestens ein quer zur Achsrichtung verlaufendes Befestigungselement an einem Bremsträger festgelegt ist, wobei der Bremssattel so weit von dem Bremsträger entfernbar ist, dass die Bremsscheibe montier- bzw. demontierbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Montagewerkzeug zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
  • Bei herkömmlichen Scheibenbremsen übergreift der an einem achsfesten Bremsträger montierte Bremssattel mit einer Öffnung die mit der Radnabe rotierende Bremsscheibe. Innerhalb der Öffnung des Bremssattels sind die Bremsbeläge in Achsrichtung verschiebbar aufgenommen. Bei Nichtbetätigung der Bremse weisen die Bremsbeläge einen vergleichsweise geringen Abstand, das sog. Lüftspiel, gegenüber der Bremsscheibe auf. Bei Bremsbetätigung gelangen die Bremsbeläge nach Überwinden des Lüftspiels in Anlage mit der stirnseitigen Reibfläche der rotierenden Bremsscheibe. Durch die auf diese Weise zwischen der Bremsscheibe und den Bremsbelägen erzeugte Reibkraft wird die für den Bremsvorgang erforderliche Bremskraft bereitgestellt. Im Fahrbetrieb unterliegen daher sowohl die Bremsbeläge als auch die Bremsscheibe einem ständigen Verschleiß, weshalb sie in bestimmten Wechselintervallen demontiert und ausgetauscht werden müssen.
  • In diesem Zusammenhang hat sich vor allem der Austausch der verschlissenen Bremsscheibe als aufwendig erwiesen. Denn aufgrund des Übergreifens der Bremsscheibe durch den Bremssattel und der nahe der Bremsscheibenfläche angeordneten Bremsbeläge ist es nicht ohne weiteres möglich, eine verschlissene Bremsscheibe zu demontieren. Oftmals wird zunächst der Bremssattel demontiert, um so zunächst die Bremsscheibe freizulegen. Die vollständige Demontage sowie die anschließende Wiederanbringung des Bremssattels stellt jedoch einen in der Praxis unerwünschten, da zeit- und kostenintensiven, Mehraufwand dar.
  • Ein Verfahren zum Bremsscheibenwechsel, bei welchem es nicht erforderlich ist, den Bremssattel zu entfernen, ist aus der WO 99/598582 bekannt. Dort offenbart ist ein Verfahren, das in drei aufeinander folgenden Schritten erfolgt. Zunächst wird die Radnabe von der Fahrzeugachse getrennt, wobei ein die Bremsscheibe sicherndes Halteelement unterhalb der Bremsscheibe positioniert wird. Anschließend ist es erforderlich, die Bremsbeläge aus der Öffnung des Bremssattels zu entfernen, um auf diese Weise einen Schwenkbewegungen der Bremsscheibe zulassenden Spalt zwischen der Öffnung des Bremssattels und der Bremsscheibe zu erhalten. Schließlich wird die Bremsscheibe innerhalb der Öffnung gegenüber der Vertikalen geschwenkt und unter ständiger Anpassung der Schwenklage aus der Öffnung des Bremssattels herausgezogen.
  • Auch diese Art des Bremsscheibenwechsels hat sich in der Praxis als vergleichsweise aufwendig erwiesen, da es für das Schwenken bzw. Schrägstellen der Bremsscheibe unbedingt erforderlich ist, die Bremsbeläge aus der Öffnung des Bremssattels zu entfernen. Darüber hinaus kann es beim Schrägstellen der Bremsscheibe zu unerwünschten Verkantungen innerhalb des Bremssattels bzw. gegenüber der Fahrzeugachse kommen.
  • Ein ähnliches Verfahren ist auch aus der DE 200 21 587 U1 bekannt. Zum Wechseln der Bremsscheibe wird dabei die Verbindung zwischen dem Bremssattel und dem achsfesten Bremsträger durch teilweises Lösen von zwei sich quer zur Fahrzeugachse erstreckenden Befestigungsschrauben gelockert, so dass sich der Bremssattel mit der die Zuspannung der Bremsbeläge bewirkenden Stelleinrichtung um einen gemeinsamen Lagerpunkt schwenken lässt. Nachdem die Bremsbeläge dann aus der Öffnung des Bremssattels entfernt wurden ist es – unter Inkaufnahme der oben genannten Nachteile – möglich, die Bremsscheibe, nachdem diese geneigt wurde, aus dem Übergriff des Bremssattels zu lösen und so zu montieren bzw. zu demontieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Verfahren zum Montieren/Demontieren von Bremsscheiben sowie ein zur Durchführung dieses Verfahrens geeignetes Montagewerkzeug bereit zu stellen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird in Bezug auf das Verfahren erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass mindestens ein Befestigungselement entfernt, und durch eine im Vergleich längere Montagestange ersetzt wird, über welche der Bremssattel im wesentlichen parallel in eine gegenüber dem Bremsträger beabstandete Position verschoben wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich insbesondere durch seine Einfachheit sowie seine große Bedienerfreundlichkeit aus, da es nicht mehr erforderlich ist, den Bremssattel vollständig zu demontieren. Auch ist es nicht unbedingt erforderlich, die Bremsklötze aus dem Bremssattel zu entfernen. Neben diesen montagetechnischen Vorteilen bietet das erfindungsgemäße Verfahren auch unter sicherheitstechnischen Aspekten Vorteile, da der Bremssattel und die Bremsbeläge sicherheitsrelevante Bauteile sind und Montagefehler, z.B. durch nicht sachgerecht eingesetzte Bremsbeläge, vermieden werden. Die sich quer zur Achse erstreckenden Befestigungselemente sind zudem für den Monteur von der Fahrzeugaußenseite her gut zugänglich und einfach austauschbar. Aufgrund des durch das parallele Verschieben erreichten Abstandes zwischen Bremssattel und Bremsträger wird der Übergriff von Bremssattel und Bremsscheibe gelöst, wodurch sich die Montage/Demontage der Bremsscheibe vereinfacht.
  • Vorteilhaft werden der Bremssattel und die Montagestange lösbar miteinander verbunden und als Einheit in die gegenüber dem Bremssattel beabstandete Position verschoben, in welcher die so gebildete Einheit dann gegenüber dem Bremsträger festgelegt werden kann. Auch diese Ausgestaltung bietet montagetechnische Vorteile.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung des Erfindungsgedankens wird ferner vorgeschlagen, dass der Bremssattel über an der Montagestange ausgebildete und mit Öffnungen des Bremsträgers zusammenwirkende Führungsflächen geradgeführt in die gegenüber dem Bremsträger beabstandete Position verschoben wird. Auf diese Weise wird der Bremssattel exakt entlang der Achse der Befestigungselemente und parallel zur Bremsscheibe verschoben, ohne dass es zu Verkantungen zwischen der Montagestange und der Öffnung des Bremsträgers kommt. Auch das Zurückschieben des Bremssattels erfolgt parallel zu der Bremsscheibe. Schrägstellungen des Bremssattels werden vermieden.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausgestaltung, bei der der Bremssattel in Richtung der Montagestangen bis in eine Endposition oberhalb der Bremsscheibe verschoben wird. Bei Erreichen dieser Endposition ist der Übergriff vollständig gelöst, so dass die verschlissene Bremsscheibe vollständig ohne Schwenkbewegungen gegenüber der Vertikalen in axialer Richtung von der Fahrzeugachse heruntergezogen und gegen eine neue ausgetauscht werden kann. Das Erreichen der Endstellung kann dem Monteur beispielsweise durch einen Anschlag der Montagestange angezeigt werden.
  • Eine ebenfalls besonders vorteilhafte Ausgestaltung sieht ferner vor, dass mindestens zwei Befestigungselemente durch Montagestangen ersetzt werden, wodurch der Bremssattel sicher in seiner Position gehalten wird. Auch das Verschieben des Bremssattel wird vereinfacht, da die zwei Montagestangen eine definierte Parallelführung bewirken.
  • Vorteilhaft wird zunächst eines der beiden Befestigungselemente entfernt und durch eine Montagestange ersetzt, bevor dann das zweite Befestigungselement entfernt und durch eine weitere Montagestange ersetzt wird. Bei dieser Ausgestaltung ist sichergestellt, dass sich der Bremssattel nicht ungewollt vom Bremsträger lösen kann. Denn während das erste Befestigungselement gegen eine Montagestange ausgetauscht wird, wird der Bremssattel weiterhin über das zweite Befestigungselement gehalten. Beim Austausch des zweiten Befestigungselementes wird der Bremssattel dann über die bereits montierte Montagestange gehalten.
  • Für den Fall, dass mehr als zwei Befestigungselemente vorgesehen sind, kann es von Vorteil sein, zunächst beide Befestigungselemente zu entfernen und anschließend durch Montagestangen zu ersetzen. Dies kann eine Zeitersparnis durch Vermeidung unnötiger Werkzeugwechsel bewirken, wenn der mit dem Bremsscheibenwechsel betraute Monteur zum Lösen der Befestigungselemente ein anderes Werkzeug benötigt, als es für die Anbringung der Montagestangen erforderlich ist.
  • Von besonderem Vorteil ist eine Ausgestaltung, bei der der Bremssattel in der gegenüber dem Bremsträger beabstandeter Position gehalten wird. Die langen Montagestangen treten an die Stelle der Befestigungselemente und dienen als Distanzhalter für den Bremssattel in einer gegenüber dem Bremsträger ausreichend beabstandeten Position, so dass der Monteur einfach die Bremsscheibe montieren bzw. demontieren kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Verfahrens sieht vor, dass die Montagestange mit einem sich im wesentlichen quer zu ihrer Achse erstreckenden Sicherungselement versehen wird, wodurch auf einfache Weise eine zuverlässige Positionssicherung des mit Abstand zum Bremsträger gehaltenen Bremssattels erreicht wird. Erst nach Lösen des Sicherungselementes kann der Bremssattel wieder zurück geschoben und am Bremsträger festgelegt werden.
  • In diesem Zusammenhang ist es zur Vereinfachung der Montage/Demontage ferner von Vorteil, wenn das Sicherungselement in eine Ausnehmung der Montagestange eingesteckt wird.
  • In Bezug auf das Montagewerkzeug wird zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe vorgeschlagen, dass dieses gekennzeichnet ist durch eine Montagestange mit einem zylindrischen Schaft sowie einer sich an diesen anschließenden radialen Erweiterung.
  • Mit einem solchen, einen vergleichsweise einfachen Aufbau aufweisenden Werkzeug lässt sich das erfindungsgemäße Verfahren durchführen. Die Montagestange wird dazu durch eine Öffnung des fahrzeugfesten Bremsträgers hindurch geführt und gemeinsam mit dem Bremssattel gegenüber diesem verschoben. Bei Erreichen eines bestimmten Verschiebeweges gelangt die radiale Erweiterung nach Art eines Anschlags in Anlage mit dem Bremsträger, was dem Monteur das Erreichen der Endposition indiziert.
  • Vorteilhaft weist der Schaft an dem der radialen Erweiterung gegenüberliegenden Ende einen Gewindeabschnitt auf. Dieser Gewindeabschnitt kann in eine entsprechende Gewindebohrung des Bremssattels geschraubt werden, so dass eine zuverlässige und lösbare Verbindung zwischen Bremssattel und Montagestange entsteht.
  • Zwischen der radialen Erweiterung und dem Gewindeabschnitt weist der Schaft vorteilhaft eine glattflächige Führung auf. Diese Führung ermöglicht es, das Montagewerkzeug mit nur wenig bzw. nahezu spielfrei durch eine Öffnung des Bremsträgers hindurchzuführen und auf diese Weise Schrägstellungen bzw. Verkantungen der Montagestange zu vermeiden.
  • Vorteilhaft ist der Schaft mit einer mit einem Sicherungselement zusammenwirkenden Ausnehmung versehen, um die Montagestange durch Anbringen des Sicherungselementes in der Endposition des Bremssattels gegen ungewolltes Querverschieben zu arretieren. Die Ausnehmung kann z.B. eine sich quer durch die Montagestange hindurch erstreckende Durchgangsbohrung, eine umlaufende Ringnut oder ähnliches sein.
  • Vorteilhaft ist die radiale Erweiterung mit Schlüsselflächen, einem Innensechskant oder ähnlichen Mitteln für den Eingriff eines Werkzeugs versehen, um die Montagestange auf diese Weise schnell und sicher befestigen zu können.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie eines zu dessen Durchführung geeigneten Montagewerkzeugs werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen für den Fall der Demontage einer verschlissenen Bremsscheibe erläutert, in denen
  • 1 einen Vertikalschnitt durch einen Bremssattel sowie eine Fahrzeugachse in montiertem Zustand,
  • 2a bis 2c verschiedene Stadien beim Wechsel einer Bremsscheibe,
  • 3 ein erfindungsgemäßes Montagewerkzeug und
  • 4 ein zugehöriges Sicherungselement
    beispielhaft darstellt. Die anhand der Figuren erläuterten Verfahrensschritte lassen sich in umgekehrter Reihenfolge auch auf die erfindungsgemäße Montage einer neuen Bremsscheibe übertragen, was zur Vermeidung von Wiederholungen nicht im Einzelnen dargestellt wird.
  • In 1 sind der Bremssattel 1, der Bremsträger 3, die Befestigungselemente 6, 7 und die Fahrzeugachse 2 einer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeigneten Radbremse in einem senkreckt zur Achsrichtung der Fahrzeugachse 2 verlaufenden Schnitt stark schematisiert dargestellt. Der Bremssattel 1 ist im Querschnitt U-förmig und weist eine Öffnung auf, mit der er eine nicht dargestellte Bremsscheibe von der Seite her übergreift. Der Bremssattel 1 ist über den Bremsträger 3 gegenüber der im Ausführungsbeispiel viereckigen Fahrzeugachse 2 festgelegt. Der Bremssattel 1 ist in 1 in Einbaulage, d.h. in montiertem Zustand, dargestellt und mit den symmetrisch auf beiden Seiten der Fahrzeugachse 2 angeordneten Hälften 3a, 3b des Bremsträgers 3 über quer zur Fahrzeugachse 2 verlaufende Verbindungselemente 6, 7 verbunden. Die Verbindungselemente 6, 7 sind Schrauben, welche die Öffnungen 15 des Bremsträgers 3 durchsetzen und in Gewindebohrungen 16 des Bremssattels 1 eingeschraubt sind. Die Befestigungselemente 6, 7 sind symmetrisch auf beiden Seiten der Fahrzeugachse 2 angeordnet. Die Verschraubung des Bremssattels 1 mit dem Bremsträger 3 erfolgt also quer oder auch tangential in Bezug auf die Drehachse 2a der Bremsscheibe.
  • Die 2a bis 2c zeigen wesentliche Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Bremsscheibenwechsel. In 2a liegt der Bremssattel 1 noch am Bremsträger 3 an. Die innenliegenden Befestigungselemente 7 (vgl. 1) sind bereits entfernt und durch die deutlich längeren Montagestangen 8 ersetzt worden, die durch die Öffnungen 15 des Bremsträgers 3 hindurch gesteckt und in Gewindebohrungen 16 des Bremssattels 1 geschraubt sind. Selbstverständlich wäre es auch möglich, die außenliegenden Befestigungselemente 6 durch Montagewerkzeuge zu ersetzen und diese in die dortigen Gewindebohrungen 16 des Bremssattels 1 zu schrauben. Schematisch angedeutet ist in 2a auch die Geometrie der Bremsscheibe 12, wobei der sich im Übergriff des Bremssattels 1 befindende Teil der Bremsscheibe 12 strichliniert dargestellt ist. Es lässt sich erkennen, dass der die Bremsscheibe 12 übergreifende Bremssattel 1 einen großen Teil der Fläche der Bremsscheibe 12 verdeckt, so dass diese sich nicht ohne weiteres in Richtung der Fahrzeugachse 2 von dieser herunterziehen lässt. Im Bereich dieser Verdeckung sind die in den 2a bis 2c nicht dargestellten Bremsbeläge axial gegen die Bremsscheibe 12 verschieblich im Gehäuse des Bremssattels 1 untergebracht. Bei Nichtbetätigung der Bremse nehmen die Bremsbeläge unter Einhaltung eines schmalen Lüftspaltes eine Position nahe der Bremsscheibenfläche 12 ein.
  • In der in 2a dargestellten Stellung ist es ebenfalls noch nicht möglich, den Bremssattel 1 parallel zur Bremsscheibe 12 gegenüber der Fahrzeugachse 2 zu verschieben, um den Übergriff zu lösen und dem Monteur hierdurch einen axialen Zugriff auf die Bremsscheibe 12 zu erlauben. Hierzu müssen zunächst die äußeren Befestigungselemente 6 gelöst werden, bevor der Monteur dann den Bremssattel 1 und die mit diesem verschraubten Montagestangen 8 als Einheit und in Richtung der Achsen der Montagstangen 8, d.h. im wesentlichen parallel zur Bremsscheibe 12, verschieben kann.
  • 2b zeigt ein Zwischenstadium, in dem die äußeren Befestigungselemente 6 gelöst und der Bremssattel 1 bereits quer zur Fahrzeugachse 2 verschoben ist. Beim Verschieben sind die runden Montagestangen 8 in den runden Öffnungen 15 des Bremsträgers geführt, so dass der Bremssattel 1 zwangsweise geradeaus geführt verschoben wird. Insgesamt ergibt sich eine Parallelführung für den Bremssattel 1. Die Verschiebung in 2b reicht allerdings noch nicht aus, um dem Monteur den axialen Zugriff auf die Bremsscheibe 12 zu erlauben, da diese immer noch in den Bremssattel 1 hinein reicht. Erst wenn sich die Unterseite 14 des Bremssattels 1 vollständig über dem Rand der Bremsscheibe 12 befindet, d.h. der Bremssattel 1 seine Endposition erreicht hat, kann die Bremsscheibe 12 axial und ohne Schrägstellungen bzw. Schwenkbewegungen demontiert werden.
  • Diese Position ist in 2c dargestellt. Der Abstand A der Unterseite 14 des Bremssattels 1 ist größer als der halbe Durchmesser D/2 der Bremsscheibe 12 wobei die radialen Erweiterungen 9 der Montagestangen 8 nach Art von Anschlägen am Bremsträger 3 anliegen. Zu erkennen ist ferner, dass in der in 2c dargestellten Endposition die am Schaft der Montagestangen 8 vorgesehenen Öffnungen 11 durch die Bohrungen 15 des Bremsträgers 3 bis auf die Seite des Bremssattels hindurch getreten sind. Auf dieser Seite kann die Öffnung 11 mit einem Sicherungselement (vgl. 4) quer zur Achse der Montagestange 8 versehen werden, wodurch die Montagestange 8 dann durch das Einstecken des Sicherungselements gegen Querverschiebungen blockiert ist. In der so gesicherten Position kann der Monteur eine verschlissene Bremsscheibe 12 demontieren bzw. eine neue montieren ohne dass er diese hierzu in der Öffnung des Bremssattels 1 verschwenken müsste. Nach erfolgte Montage der neuen Bremsscheibe 12 kann der Bremssattel 1 gelöst werden und exakt geführt mit der neuen Bremsscheibe 12 in Übergriff gebracht werden. Selbstverständlich sind die im Bremssattel 1 angeordneten Bremsbeläge entsprechend der nunmehr breiteren, da unverschliessenen Bremsscheibe 12 zuvor in ihre axiale Ausgangslage zurückzustellen.
  • In 3 ist ein erfindungsgemäßes Montagewerkzeug in einer Seitenansicht dargestellt. Das Montagewerkzeug ist eine Montagestange 8, die aus einem zylindrischen Schaft 10 besteht, an dessen einem Ende sich eine radiale Erweiterung 9 befindet. Am anderen Ende weist der Schaft 10 einen Gewindeabschnitt G auf. Der Bereich zwischen Gewindeabschnitt G und radialer Erweiterung 9 ist als Führungsfläche F ausgebildet, die die Querbewegung des Bremssattels 1 gegenüber der Achse 2 innerhalb der Öffnung 15 führt. Ebenfalls zu erkennen ist die Öffnung 11 zur Aufnahme des in 4 dargestellten Sicherungselementes 13. Als Sicherungselement 13 kommen verschiedenartige Bauteile, z.B. Splinte, Federsplinte usw. in Betracht. Auch muss die Öffnung 11 nicht wie in 3 dargestellt eine Durchgangsöffnung sein, vielmehr ist es auch denkbar, dass eine z.B. den Schaft ringförmig umgebende Öffnung mit einem nach Art einer Halteklammer gestalteten Sicherungselement zusammen wirkt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren bzw. das erfindungsgemäße Montagewerkzeug 8 erlauben es einem Monteur einen Bremsscheibenwechsel in einfacher und schneller Art und Weise durchzuführen. Hierzu muss der Monteur lediglich die Befestigungsmittel 7 gegen jeweils ein Montagewerkzeug 8 austauschen, den Bremssattel 1 bis in seine Entstellung parallel verschieben und dort sichern, die verschlissene Bremsscheibe 12 in axialer Richtung und gegen eine neue auswechseln, den Bremssattel 1 lösen und bis über die neue Bremsscheibe 12 zurück schieben. Insbesondere ist es nicht erforderlich, die Bremsscheibe 12 zu verkippen oder zunächst die sicherheitsrelevanten Bremsbeläge 1 aus dem Bremssattel 1 zu entfernen. Insoweit ergibt sich eine einfache und schnelle Montage. Die Gefahr von Montagefehlern wird zudem reduziert.
  • 1
    Bremssattel
    2
    Fahrzeugachse, Achse
    2a
    Drehachse
    3
    Bremsträger
    3a
    obere Hälfte
    3b
    untere Hälfte
    4
    Abstützelement
    5
    Aufnahme
    6
    äußeres Befestigungselement
    7
    inneres Befestigungselement
    8
    Montagestange
    9
    radiale Erweiterung
    10
    Schaft
    11
    Ausnehmung, Öffnung
    12
    Bremsscheibe
    13
    Sicherungselement
    14
    Innenseite
    15
    Öffnung, Bohrung
    16
    Gewindebohrung
    F
    Führungsfläche, Führung
    G
    Gewinde
    A
    Abstand
    D
    Bremsscheibendurchmesser

Claims (16)

  1. Verfahren zum Montieren/Demontieren der Bremsscheibe (12) einer Scheibenbremse mit einem die Bremsscheibe (12) übergreifenden Bremssattel (1), der über mindestens ein quer zur Achsrichtung verlaufendes Befestigungselement (6, 7) an einem Bremsträger (3) festgelegt ist, wobei der Bremssattel (1) so weit von dem Bremsträger (1) entfernbar ist, dass die Bremsscheibe (12) montier- bzw. demontierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Befestigungselement (6) entfernt, und durch eine im Vergleich längere Montagestange (8) ersetzt wird, über welche der Bremssattel (1) im wesentlichen parallel in eine gegenüber dem Bremsträger (3) beabstandete Position verschoben wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremssattel (3) und die Montagestange (8) lösbar miteinander verbunden und als Einheit in die gegenüber dem Bremsträger (3) beabstandete Position verschoben werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremssattel (1) über an der Montagestange (8) ausgebildete und mit Öffnungen (15) des Bremsträgers (3) zusammenwirkende Führungsflächen (F) geradgeführt in die gegenüber dem Bremsträger (3) beabstandete Position verschoben wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremssattel (1) in Richtung der Achsen der Montagestangen (8) bis in eine Endposition oberhalb der Bremsscheibe (12) verschoben wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Befestigungselemente (6) durch Montagestangen (8) ersetzt werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst eines der beiden Befestigungselemente (6) entfernt und durch eine Montagestange (8) ersetzt wird, bevor dann das zweite Befestigungselement (6) entfernt und durch eine weitere Montagestange (8) ersetzt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst die beiden Befestigungselemente (6) entfernt und anschließend durch Montagestangen (8) ersetzt werden.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremssattel (1) in der gegenüber dem Bremsträger (3) beabstandeten Position gehalten wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagestange (8) mit einem sich im wesentlichen quer zu ihrer Achse erstreckenden Sicherungselement (13) versehen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (13) in eine Ausnehmung (11) der Montagestange (8) eingesteckt wird.
  11. Montagewerkzeug zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Montagestange (8) mit einem zylindrischen Schaft (10) sowie einer sich an diesen anschließenden radialen Erweiterung (9).
  12. Montagewerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (10) an dem der radialen Erweiterung (9) gegenüberliegenden Ende einen Gewindeabschnitt (G) aufweist.
  13. Montagewerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (10) zwischen der radialen Erweiterung (9) und dem Gewindeabschnitt (G) eine glattflächige Führung (F) aufweist.
  14. Montagewerkzeug nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft (10) mit einer mit einem Sicherungselementes (13) zusammenwirkenden Ausnehmung (11) versehen ist.
  15. Montagewerkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11) nach Art einer Bohrung oder einer Nut gestaltet ist.
  16. Montagewerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Erweiterung (9) mit Schlüsselflächen, einem Innensechskant oder sonstigen Mitteln für den Eingriff eines Werkzeuges versehen ist.
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