DE102005050654A1 - Lippenpflaster - Google Patents
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Abstract
Das
topische Pflaster besitzt eine mindestens einschichtige Matrix und
es ist zur Anwendung bei Herpes labialis mindestens ein antiviral
wirksamer Arzneistoff enthalten.
Description
- Die Erfindung betrifft ein selbstklebendes wirkstoffhaltiges topisches Applikationssystem zu Anwendung bei akuten Infektionen mit Herpes Simplex Viren, vorzugsweise bei labialen oder perioralen Infektionen mit Herpesviren vom Typ I.
- Mehr als 90% der Bevölkerung trägt Herpesviren vom Typ I in sich, bei rund 20–40% der Virusträger tritt Lippenherpes klinisch in Erscheinung. Diese Betroffenen leiden zum Teil ganz erheblich unter den unschönen und schmerzhaften Bläschen.
- Die Erstinfektion mit Herpesviren vom Typ I erfolgt in der Regel bereits im Kindesalter, meist symptomlos. Durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion auf verletzter Haut oder Schleimhaut wird der Virus übertragen.
- Nach dem Erstkontakt wandert das Virus in die epithelialen Zellen entlang sensibler Nerven zu den Nervenknoten (Ganglien). Dort ruhen die Viren, bis durch bestimmte Einflussfaktoren wie z.B. Stress, UV-Licht, Fieber oder Ekel der Replikationsmechanismus des Virus wieder in Gang gesetzt wird. Neue Viren werden gebildet und wandern entlang der Nervenbahnen bis in die Hautzellen. Dort kommt es dann zu den typischen Symptomen: Auf Kribbeln, Jucken und Spannungsgefühl folgt nach ein bis zwei Tagen das Auftreten von Bläschen in Gruppen auf gerötetem Grund. Diese trocknen in den folgenden Tagen zu Krusten ein und heilen langsam ab. Die betroffene Fläche ist normalerweise kleiner als 100 mm2, mit 3 bis 5 Bläschen.
- Das Aufblühen der Herpeserkrankung schränkt die Betroffenen in ihrer Lebensqualität häufig stark ein. Die Häufigkeit dieser Ausbrüche ist extrem variabel, sie reicht von seltenen Episoden alle 5 bis 10 Jahre bis hin zu monatlichen oder sogar noch häufigeren Ausbrüchen.
- Bisher erfolgt die medikamentöse Therapie von Lippenherpes entweder topisch durch Salben und Cremes oder peroral durch Tabletten und Kapseln. Zur topischen Therapie werden unter anderem die folgenden Wirkstoffe eingesetzt: Docosanol, Tromcardin-HCl, Zinksulfat, Konbinationen aus Zinksulfat und Heparin-Na, Kieselsäure, Melissenextrakt, Aciclovir, Penciclovir. Für die Anwendung von penciclovirhaltigen Topika findet man zum Beispiel folgende Dosierungsempfehlung: bei Lippenherpes sollen diese in 2 stündigen Abständen (mindestens 6- bis 8-mal täglich, am 2. Behandlungstag möglichst 10- bis 12-mal) angewendet werden. Diese hohe Anwen dungsfrequenz stellt eine große Herausforderung an die Compliance des Patienten dar. Das Einhalten dieser Anwendungsempfehlung bedeutet eine starke Einschränkung des normalen Tagesablaufes. Dabei stellt vor allem die nächtliche Therapie ein Problem dar, da hier ein zweistündiges Applikationsintervall nicht ohne wesentliche Einschränkungen der Lebensqualität eingehalten werden kann. Zudem werden zur Nacht aufgetragene Salben oder Cremes häufig rasch an der Nachtkleidung oder Bettwäsche abgewischt. Diese dosisfreien Intervalle können zu einer deutlichen Verlängerung der Episode beitragen.
- Zur peroralen Therapie kommen zum Beispiel zur Anwendung: Aciclovir, Valaciclovir, Famciclovir, Foscarnet. Zur peroralen Behandlung eines akuten Ausbruchs findet man beispielsweise folgende Dosierungsempfehlung für Aciclovir: 5 mal täglich 200–400 mg für 5 Tage. Auch hier ist eine hohe Anwendungsfrequenz gefordert, die einen starken Einfluss auf die Tagesplanung des Patienten hat. Nicht nur, dass der Patient an die regelmäßige Einnahme denken muss, er muss auch ständig sein Arzneimittel sowie ein Getränk zu seiner Einnahme zur Verfügung haben.
- Wer akut an Herpes leidet, sollte möglichst nicht in direkten Kontakt mit anderen Personen kommen. Schon das gleichzeitige Benutzen von Gläsern oder Besteck kann zu einer Übertragung des Virus führen. Um das Verschleppen des Virus in andere Körperbereiche oder auf andere Personen zu verhindern, darf der Infektionsherd nicht mit den Fingern berührt werden. Aus dem gleichen Grund sind topische Handelspräparate mit einem Wattestäbchen aufzutragen. Dies wird jedoch häufig von den Patienten unterlassen, vor allem weil aufgrund der kurzen Dosierungsintervalle eine größere An zahl dieser "Applikationshilfen" überall hin mitgeführt werden müssten.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, ein selbstklebendes topisches Pflaster zur Anwendung bei Herpes labialis bereitzustellen, wobei die Nachteile bisher angewandter oraler und topischer Verabreichungsformen vermieden werden sollen. Dabei stellt der Applikationsort Lippe eine besondere Herausforderung dar. Einerseits muss das Pflaster eine ausreichende Klebkraft aufweisen, um auch bei dauerhafter mechanischer Beanspruchung (Sprechen), bzw. bei Kontakt mit heißen/kalten Flüssigkeiten, Fetten, etc. (Essen) eine gute Adhäsion zu gewährleisten. Andererseits muss es am Ende des Applikationsintervalls möglich sein, das Pflaster schmerzfrei zu entfernen, ohne die darunter befindliche infizierte Hautstelle zu schädigen. Daneben sollte ein Fremdkörpergefühl weitestgehend vermieden werden.
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- *1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 6 = ungenügend
- Durch die Verwendung eines selbstklebenden topischen Pflasters kann lokal langfristig eine hohe Wirkstoffkonzentration erreicht werden. So ist zum Beispiel für Aciclovir be kannt, dass eine rasche und ausreichende Bereitstellung des Wirkstoffs für den Therapieerfolg entscheidend ist. Zudem ist es für den Patienten einfacher und angenehmer, anstatt 6–12 mal pro Tag eine Salbe oder Creme anwenden zu müssen bzw. 5x pro Tag eine Tablette zu schlucken, nur 1–3 mal pro 24 Stunden an die Anwendung zu denken. Die Applikationsdauer des selbstklebenden Pflasters von durchschnittlich 8 Stunden erhöht deutlich die Compliance der Patienten und trägt dadurch maßgeblich zum Therapieerfolg bei.
- Um die Akzeptanz und Wirksamkeit eines Herpespflasters zu testen, wurde mit einem ersten Prototypen (mit 4 mg Aciclovir pro Pflaster) eine unabhängige Anwendungsbeobachtung an 6 Freiwilligen mit Herpesinfektion durchgeführt. 50% der Teilnehmer beurteilten die Wirksamkeit des Pflasters als deutlich besser im Vergleich zu dem sonst verwendeten Arzneimittel, keiner beurteilte die Wirksamkeit des Pflasters als schlechter. Tabelle 2: Ergebnisse der Anwendungsbeobachtung an 6 Freiwilligen
- *1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = befriedigend, 4 = ausreichend, 5 = mangelhaft, 6 = ungenügend
- Ebenfalls als Vorteil ist der kosmetische Effekt des Pflasters zu sehen. Das dünne, flexible Pflaster kann ein oder mehrere Farbpigmente enthalten, wodurch eine Abdeckung der meist unschönen Läsionen erreicht wird. Zudem ist das Pflaster idealer Weise schminkbar. Ein weiterer entscheidender Vorteil der Abdeckung des Infizierten Hautareals durch das Pflaster liegt in der Vermeidung einer Ausbreitung/Übertragung der Virusinfektion durch Tröpfen- oder Schmierinfektion. Kribbeln, Jucken und Spannungsgefühl führen häufig dazu, dass Patienten die infizierten Hautstellen mit den Fingern berühren und so die Infektion verschleppen. Durch das Pflaster wird ein direkter Kontakt mit dem Infektionsherd verhindert. Zudem erleichtert dies das Abheilen der Wunden nach der Bläschenphase.
- Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird durch ein selbstklebendes topisches Pflaster gelöst, welches einen oder mehrere Wirkstoffe mit antiviraler Aktivität sowie ein oder mehrere Hilfsstoffe enthält.
- Als mögliche Wirkstoffe kommen zum Beispiel Docosanol, Tromcardin-HCl, Zinksulfat, Heparin-Na, Kieselsäure, Melissenextrakt, Aciclovir, Penciclovir, alleine oder in Kombination, in Frage. Daneben können weitere Substanzen aus anderen Indikationsbereichen, wie zum Beispiel heilungsfördernde Stoffe wie Dexpanthenol enthalten sein.
- Bei dem erfindungsgemäßen selbstklebenden topischen Pflaster handelt es sich um ein ein- oder mehrschichtiges Matrixsystem, welches entweder nur aus einer mindestens zweischichtigen Matrix besteht, oder aber neben einer ein- oder mehrschichtigen Matrix eine feuchtigkeitsresistente und undurchlässige Deckschicht sowie eine abziehbare Schutzschicht aufweisen kann. Als Bestandteil der undurchlässigen Deckschicht kommen Polyester, Polypropylen, Polyurethan, Ethylenvinylacetat oder Polyethylen in Frage. Für die abziehbare Schutzschicht kommen Polyester, Polypropylen, Polysiloxan, Polyacrylat, Ethylenvinylacetat, Polyurethan, Polyisobuten oder Papier mit Silikon- und/oder Polyethylenbeschichtung in Betracht.
- Eine besondere Ausführungsform der Erfindung stellt ein zweischichtiges Matrixsystem dar, welches weder eine Deckschicht noch eine Schutzschicht enthält. Dieses Zweischichtsystem kann aus einer wasserunlöslichen Polymerschicht, in die verschiedensten Hilfsstoffe eingearbeitet sind, sowie aus einer nicht selbstklebenden, feuchtigkeitsaktivierten und wasserlöslichen zweiten Polymerschicht, die einen oder mehrere Wirkstoffe und weitere Hilfsstoffen enthält, bestehen.
- Für die Matrix können die medizinisch üblichen Matrixbildner wie Polyacrylat, Silikon, Polyisobutylen, Kautschuk, kautschukähnliche synthetische Homo-, Co-, oder Blockpolymere, Butylkautschuk, Styrol/Isopren-Copolymerisat, Polyurethane, Copolymere des Ethylens, Polysiloxane, oder Styrol/Butadien Copolymerisat einzeln und/oder in Kombination verwendet werden.
- Bei den Matrixbildnern auf Silkonbasis kann es sich um Silikonkleber handeln, welche auf zwei Hauptbestandteilen basieren; Ein Polymer oder Klebstoff, insbesondere Polysiloxan, und ein tackerhöhendes Harz. Der Polysiloxankleber ist gewöhnlich mit einem Vernetzer für den Kleber, typischerweise mit einem hochmolekularen Polydiorganosiloxan, und mit dem Harz zubereitet, um über ein angemessenes organisches Lösungsmittel eine dreidimensionale Silikatstruktur zu ergeben. Die Zumischung des Harzes zu Polymer ist der wichtigste Faktor, um die physikalischen Eigenschaften der polysiloxanen Kleber zu ändern; ugl. beispielsweise Sobieski, et al., "Silicone Pressure Sensitive Adhesives", Handbook of Pressure Sensitive Adhesive Technology, 2nd ed., pp. 508–517 (D. Satas, ed.), Van Nostrand Reinhold, New sive Technology, 2nd ed., pp. 508–517 (D. Satas, ed.), Van Nostrand Reinhold, New York (1989).
- Ein weiteres Beispiel für ein druckempfindliches Klebemittel auf Silikonbasis ist trimethyliertes Siliciumdioxid, das mit Polydimethylsiloxan mit endständigen Trimethylsiloxy-Gruppen behandelt worden ist.
- Daneben hat sich der Einsatz von Silikonelastomeren als besonders geeignet herausgestellt. Bei diesen auch häufig als "soft skin adhesives" bezeichneten quervernetzten Elastomeren handelt es sich um Additionsprodukte aus Polydimethylsiloxan mit endständiger Vinylfunktion und hydrogenfunktionellen Siloxanen. Diese Klebemittel zeigen die besondere Eigenschaft, dass sie leicht und schmerzfrei von der Haut und/oder Lippe entfernt werden können. Zudem erweisen sich auch der hohe Grad an Flexibilität, die gute Permeabilität für Feuchtigkeit sowie das reduzierte Haftvermögen auf nicht intakter Haut als sehr vorteilhaft für die Lösung der der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe.
- Bei den Matrixbildnern auf Acrylatbasis kann es sich um ein beliebiges Homopolymer, Copolymer oder Terpolymer, bestehend aus verschiedenen Acrylsäurederivaten handeln.
- So können die Acrylatpolymere Polymere eines oder mehrerer Monomere von Acrylsäuren und anderen copolymerisierbaren Monomeren sein. Außerdem können die Acrylatpolymere Copolymere von Alkylacrylaten und/oder -methacrylaten und/oder copolymerisierbaren sekundären Monomeren oder Monomeren mit funktlonellen Gruppen umfassen. Verändert man den Betrag jeder Sorte, die als Monomer hinzugefügt ist, können die kohäsiven Eigenschaften der daraus resultierenden Acrylat polymere verändert werden. Im allgemeinen besteht das Acrylatpolymer aus mindestens 50 Gew.-% eines Acrylat-, Methacrylat-, Alkylacrylat- oder Alkylmethacrylat-Monomers, 0 bis 20% eines funktionellen Monomers, copolymerisierbar mit Acrylat, und 0 bis 40% eines anderen Monomeren.
- Im folgenden sind Acrylatmonomere aufgeführt, die mit Acrylsäure, Methacrylsäure, Butylacrylat, Butylmethacrylat, Hexylacrylat, Hexylmethacrylat, Isooctylacrylat, Isooctylmethacrylat, 2-Ethylhexylacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat, Decylacrylat, Decylmethacrylat, Dodecylacrylat, Dodecylmethacrylat, Tridecylacrylat und Tridecylmethacrylat verwendet werden können.
- So können funktionelle Monomere, die mit den oben genannten Acrylaten, Methacrylaten, Alkylacrylaten oder -methacrylaten copolymerisierbar sind, eingesetzt werden, beispielsweise Acrylsäure, Methacrylsäure, Maleinsäure, Maleinanhydrid, Hydroxyethylacrylat, Hydroxypropylacrylat, Acrylamid, Dimethylacrylamid, Acrylnitril, Dimethylaminoethylacrylat, Dimethylaminoethylmethacrylat, tert.-Butylaminoethylacrylat, tert.-Butylaminoethylmethacrylat, Methoxyethylacrylat und Methoxyethylmethacrylat.
- Weitere Einzelheiten und Beispiele für druckempfindliche Acrylate, welche für die Erfindung geeignet sind, sind in Satas Handbook of Pressure Sensitive Adhesive Technology "Acrylic Adhesives", 2nd ed., pp. 396–456 (D. Satas, ed.), Van Nostrand Reinhold, New York (1989) beschrieben.
- Als Permeationsförderer lassen sich ein- und/oder mehrwertige aliphatische, cycloaliphatische und/oder aromatisch-aliphatische Alkohole mit jeweils bis zu acht C-Atomen, z.B. Ethanol, 1,2-Propandiol, Dexpanthenol und/oder Poly ethylenglykol; Alkohol/Wasser-Gemische; gesättigte und/oder ungesättigte Fettalkohole mit jeweils 8-18 C-Atomen; Terpene; z.B. Cineol, Carveol, Menthon, Terpineol, Verbenon, Menthol, Limonen, Thymol, Cymen, Terpinen-4-ol, Neomenthol, Geraniol, Fenchon; Gemische aus Terpenen und Ethanol und/oder Propylenglykol; Teebaumöl: gesättigte und/oder ungesättigte cyclische Ketone; Alkyl-Methylsulfoxide; gesättigte und/oder ungesättigte Fettsäuren mit jeweils 8-18 C-Atomen; deren Ester und Salze; natürliches Vitamin E; synthetisches Vitamin E und/oder Vitamin E-Derivate; Sorbitanfettsäureester und ethoxylierte Sorbitanfettsäureester; Azone (Laurocapram); Azone gemischt mit Alkoholen; Harnstoff; 1-Alkylpyrrolidon; Blockcopolymere von Polyethylenglykol und Dimethylsiloxan mit kationischer Gruppe an einem Ende; Folat-Polyethylenglykol-Liposom, Proliposom; Polyoxyethylen-10-stearylether; Gemisch aus Polyoxyethylen-10-stearylether und Glyceryldilaurat; Dodecyl-2-(N,N-dimethylamino)-propanoltetradecanoat und/oder Dodecyl-2-(N,N-dimethylamino)-propianat; N-Acetylprolinatester mit mehr als 8 C-Atomen; nichtionische Tenside, z.B. Laurylether, Ester von Polyoxyethylen; Ethosom (Phospholipidvesikel); Dimethyl(arylimino)sulfuran; Gemisch aus Ölsäureanaloga und Propylenglykol; Gemisch aus Padimat O, Oktylsalicylat, Oktylmethoxycinnimat und Laurocapram und/oder Gemische aus all diesen Komponenten verwenden.
- Die Erfindung wird durch nachstehende Beispiele näher erläutert, ohne aber den Erfindungsumfang damit einzuschränken.
- Beispiel 1:
- Zweischichtiges Matrixpflaster, ohne Deck- und Schutzschicht, Klebeseite feuchtigkeitsaktiviert
- 1. Schicht (Klebeseite):
- In 90 g Ethanol 96% werden 6 g Carbopol 97% homogenisiert 3,6 g Lutrol F 127, 60 g gereinigtes Wasser, 3,6 g Propylenglycol und 5,4 g Aciclovir werden zur homogenen Polymerlösung gegeben. Die homogene Masse wird auf einer nichtsilikonisierten PET-Folie (z.B. 100 μm) ausgestrichen und getrocknet.
- 2. Schicht:
- In 40 g Ethanol 96% werden 4,8 g Ethylcellulose gelöst. Zugabe von 2,4 g Rizinusöl, 0,12 g Polysorbat 80, 1,8 g Gummi arabicum, und Farbpigmenten. Die gefärbte Beschichtungsmasse wird auf der getrockneten 1. Schicht ausgestrichen und getrocknet. Aus dem zweischichtigen Laminat werden Pflaster mit einer Fläche von 1 cm2 ausgestanzt.
- Beispiel 2:
- Einschichtiges Matrixpflaster mit Deckschicht, ohne Schutzschicht, Klebeseite feuchtigkeitsaktiviert
- In 54 g Ethanol 96% werden 6 g Carbopol 971 homogensiert. 5,4 g Aciclovir, 12 g gereinigtes Wasser, 0.6 g Glycerin und Farbpigmente werden zu der homogenen Polymerlösung gegeben. Die homogene Masse wird auf eine Polyurethanfolie (z.B. 50 μm) oder auf einer Polyethylenfolie ausgestrichen und getrocknet. Es werden Pflaster mit einer Fläche von 1 cm2 ausgestanzt.
- Beispiel 3:
- Einschichtiges Matrixpflaster mit Deck- und Schutzschicht
- Jeweils 4,8 g der beiden Bestandteile eines Silikonelastomers (z.B. 7–9800 Soft Skin Part A und Part B, Dow Corning Corp.) werden gemischt. Der Mischung werden 0,29 g Aerosil und 4,8 g eines aminkompatiblen Silikonklebers (z.B. BIOPSA 7–4302, Dow Corning Corp.) zugegeben und 2,4 g Aciclovir und Farbpigmente zugesetzt. Die homogene Beschichtungslösung wird auf eine Polyurethanfolie (z.B. 50 μm) oder auf eine Polyethylenfolie ausgestrichen und getrocknet. Auf die Matrixseite wird anschließend die abziehbare Schutzschicht (z.B. eine fluoropolymerbeschichtete Polyesterfolie) kaschiert.
- Es werden Pflaster mit einer Fläche von 1 cm2 ausgestanzt.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, Es zeigen:
-
1 ein topisches Pflaster mit Deckschicht und Schutzschicht und -
2 ein topisches Pflaster mit einer zweischichtigen Matrix ohne Schutzschicht und Deckschicht. -
1 zeigt die bereits beschriebene Ausführungsform eines topischen Pflasters mit einer mindestens einschichtigen Matrix (1 ), die im Bereich einer ihrer Oberflächen mit der Deckschicht (2 ) und im Bereich einer gegenüberliegenden Oberfläche mit der Schutzschicht (3 ) versehen ist. Nach einem Abziehen der Schutzschicht (3 ) kann die in der Regel selbstklebende Matrix (1 ) auf den Applikationsort aufgeklebt werden. Die Deckschicht (2 ) ermöglicht ein Überschminken des aufgeklebten topischen Pflasters. -
2 zeigt die Ausführungsform der zweischichtigen Matrix (1 ) ohne Deckschicht (2 ) und Schutzschicht (3 ), wobei die eine Matrixschicht wasserunlöslich und die andere Matrixschicht wasserlöslich und feuchtigkeitsaktivierbar ausgebildet ist.
Claims (30)
- Topisches, selbstklebendes Pflaster mit einer mindestens einschichtigen Matrix, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anwendung bei Herpes labialis mindestens ein antiviral wirksamer Arzneistoff enthalten ist,
- Topisches Pflaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kombination aus mindestens zwei antiviral wirksamen Arzneistoffen verwendet ist,
- Topisches Pflaster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster zur kosmetischen Abdeckung der betroffenen Hautstellen ausgebildet ist.
- Topisches Pflaster nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster zur physikalischen Abdeckung der betroffenen Hautstellen ausgebildet ist.
- Topisches Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrix mindestens zweischichtig ausgebildet ist.
- Topisches Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster mit einer Deckschicht versehen ist.
- Topisches Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster mit einer Schutzschicht versehen ist.
- Topisches Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausbildung als Lippenpflaster vorliegt.
- Topisches Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Pflaster mindestens bereichsweise selbstklebend ausgebildet ist.
- Das Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 9, enthaltend mindestens den Wirkstoff Aciclovir.
- Das Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 9, enthaltend mindestens den Wirkstoff Penciclovir.
- Das Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 11, enthaltend einen oder mehrere Wirkstoffe aus der Gruppe Docosanol, Tromcardin-HCl, Zinksulfat, Heparin-Na, Kieselsäure, Melissenextrakt, Extract aus Echinacea Arten.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 12, zusätzlich enthaltend einen oder mehrere weitere Wirkstoffe aus anderen Indikationsgebieten.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 13, zusätzlich enthaltend Dexpanthenol.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch eine maximale Pflasterfläche von < 4 cm2, bevorzugt < 2,5 cm2, besonders bevorzugt < 1,5 cm2.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe durch Zuschneiden des Pflaster durch den Patienten individuell angepaßt werden kann.
- Das Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch eine undurchlässige, flexible Deckschicht und eine abziehbare Schutzschicht.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch eine Deckschicht auf Basis von Polyester, Ethylenvinylacetat, Polyurethan, Polypropylen oder Polyethylen, gegebenenfalls jeweils pigmentiert.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckschicht eine Dicke von 10 bis 100 μm, bevorzugt von 20 bis 80 μm, sehr bevorzugt von 25 bis 60 μm aufweist.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Deckschicht schminkbar ist.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch eine abziehbare Schutzschicht auf Basis von Polyester, Polypropylen, Polysiloxan, Polyacrylat, Ethylenvinylacetat, Polyurethan, Polyisobuten oder Papier mit Silikon- und/oder Polyethylenbeschichtung.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet durch eine Matrixschicht auf Basis Silikon.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet durch eine Matrixschicht auf Basis von Polyacrylat.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet durch eine Matrixschicht auf Basis von Homopolymeren der Acrylsäure quervernetzt mit Allylsucrose oder Allylpentaerythriol, Homopolymeren der Acrylsäure quervernetzt mit Divinylglycol oder Copolymeren der Acrylsäure mit geringen Mengen an langkettigen Alkylacrylat-Comonomeren quervernetzt mit Allylpentaerythrol.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 21, gekennzeichnet durch eine Matrixschicht auf Basis von Polyisobutylen, Kautschuck, kautschuckähnliche synthetische Homo-, Co-, oder Blockpolymere, Butylkautschuck, Styrol/Isopren- Copolymerisat, Polyurethane, Copolymere des Ethylens, Polysiloxane, oder Styrol/Butadien Copolymerisat.
- Pflaster nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Matrixschicht auf Basis einer Kombination von mindestens 2 Matrixbildnern.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrix Klebeeigenschaften aufweist die eine mindestens 8-stündige Applikation auf der Haut, bevorzugt auf der Lippe gewährleisten.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass es am Ende der Applikationszeit leicht und schmerzfrei von der Haut, bevorzugt von der Lippe, besonders bevorzugt von der Läsion entfernt werden kann.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Auswahl der geeigneten Deckschicht und Matrix ein Fremdkörpergefühl weitestgehend vermieden wird.
- Pflaster nach einem der Ansprüche 1 bis 29, gekennzeichnet durch einen Permeationsförderer, insbesondere ein- und/oder mehrwertige aliphatische, cycloaliphatische und/oder aromatisch-aliphatische Alkohole mit jeweils bis zu acht C-Atomen, z.B. Ethanol, 1,2-Propandiol, Dexpanthenol und/oder Polyethylenglykol; Alkohol/Wasser-Gemische; gesättigte und/oder ungesättigte Fettalkohole mit jeweils 8–18 C-Atomen; Terpene; z.B. Cineol, Carveol, Menthon, Terpineol, Verbenon, Menthol, Limonen, Thymol, Cymen, Terpinen-4-ol, Neomenthol, Geraniol, Fenchon; Gemische aus Terpenen und Ethanol und/oder Propylenglykol; Teebaumöl; gesättigte und/oder ungesättigte cyclische Ketone; Alkyl-Methylsulfoxide; gesättigte und/oder ungesättigte Fettsäuren mit jeweils 8-18 C-Atomen; deren Ester und Salze; natürliches Vitamin E; synthetisches Vitamin E und/oder Vitamin E-Derivate; Sorbitanfettsäureester und ethoxylierte Sorbitanfettsäureester; Azone (Laurocapram]; Azone gemischt mit Alkoholen; Harnstoff; 1-Alkylpyrrolidon; Blockcopolymere von Polyethylenglykol und Dimethylsiloxan mit kationischer Gruppe an einem Ende; Folat-Polyethylenglykol-Liposom, Proliposom; Polyoxyethylen-10-stearylether; Gemisch aus Polyoxyethylen-10-stearylether und Glyceryldilaurat; Dodecyl-2-(N,N-dimethylamino]-propanoltetradecanoat und/oder Dodecyl-2-(N,N-dimethylamino]-propianat; N-Acetylprolinatester mit mehr als 8 C-Atomen; nichtionische Tenside, z.B. Laurylether, Ester von Polyoxyethylen; Ethosom (Phospholipidvesikel); Dimethyl(arylimino)sulfuran; Gemisch aus Ölsäureanaloga und Propylenglykol; Gemisch aus Padimat O, Oktylsalicylat, Oktylmethoxycinnimat und Laurocapram und/oder Gemische aus all diesen Komponenten.
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