[go: up one dir, main page]

DE102005050606B4 - Fahrzeuginsassenschutzsystem mit Deaktiviermodus - Google Patents

Fahrzeuginsassenschutzsystem mit Deaktiviermodus Download PDF

Info

Publication number
DE102005050606B4
DE102005050606B4 DE102005050606A DE102005050606A DE102005050606B4 DE 102005050606 B4 DE102005050606 B4 DE 102005050606B4 DE 102005050606 A DE102005050606 A DE 102005050606A DE 102005050606 A DE102005050606 A DE 102005050606A DE 102005050606 B4 DE102005050606 B4 DE 102005050606B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
control device
operating condition
occupant protection
protection device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE102005050606A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102005050606A1 (de
Inventor
Carl A. Troy Munch
Raad Farmington Hills Konja
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Active Safety and Electronics US LLC
Original Assignee
TRW Automotive US LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRW Automotive US LLC filed Critical TRW Automotive US LLC
Publication of DE102005050606A1 publication Critical patent/DE102005050606A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102005050606B4 publication Critical patent/DE102005050606B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R21/015Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including means for detecting the presence or position of passengers, passenger seats or child seats, and the related safety parameters therefor, e.g. speed or timing of airbag inflation in relation to occupant position or seat belt use
    • B60R21/01564Manually or key-actuated inhibition switches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Ein System (10), um beim Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs (12) zu helfen, wobei das System (10) Folgendes aufweist:
einen Fahrzeugbetriebszustandsensor (14, 18) zum Abfühlen eines Betriebszustands des Fahrzeugs (12), wobei der Betriebszustand mindestens die Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder die Fahrzeugzündzyklen umfasst, und zum Vorsehen eines Fahrzeugsbetriebszustandsignals, das eine Anzeige dafür bildet; und
eine Steuervorrichtung (16), die einen deaktivierten Modus (106) umfasst, in dem die Steuervorrichtung (16) daran gehindert wird, ein Signal zu liefern, um eine Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) zu betätigen,
wobei die Steuervorrichtung (16) vor dem Einbau in das Fahrzeug (12) in den deaktivierten Modus (106) gesetzt ist,
wobei die Steuervorrichtung (16) nach dem Einbau in das Fahrzeug (12) das Fahrzeugbetriebszustandssignal überwacht, und
wobei die Steuervorrichtung (16) auf das überwachte Fahrzeugbetriebszustandssignal anspricht, um die Steuervorrichtung (16) automatisch von dem deaktivierten Modus (106) in einen aktivierten Modus (112) zu schalten, um eine Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) zuzulassen.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Insassenschutzsystem und genauer gesagt, auf ein Fahrzeuginsassenschutzsystem, das einen Deaktiviermodus besitzt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist bekannt, betätigbare Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen vorzusehen, um beim Schutz eines Fahrzeuginsassen beim Auftreten eines Fahrzeugereignisses, für das Insassenschutz erwünscht ist, zu helfen. Um ein solches Fahrzeugereignis zu detektieren, kann ein Fahrzeug mit einem oder mehr Sensoren ausgestattet sein, die Fahrzeugereigniszustände detektieren und Signale liefern, die eine Anzeige für die Fahrzeugereigniszustände bilden. Die Ereignissensoren sind mit einer Steuervorrichtung verbunden, die die Ereignissensorsignale auswertet, um das Auftreten des Fahrzeugereignisses zu detektieren. Beim Bestimmen des Auftretens eines bestimmten Typs eines Fahrzeugereignisses, z. B. eines Fahrzeugzusammenstoßes oder Fahrzeugüberschlags, sieht die Steuervorrichtung ein Signal zum Betätigen der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen vor.
  • Betätigbare Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen umfassen aufblasbare Rückhaltevorrichtungen, wie zum Beispiel aufblasbare Seitenvorhänge, Frontairbags und Seitenairbags. Andere betätigbare Insassenschutzeinrichtungen umfassen Vorspannvorrichtungen, Kopfrückhaltevorrichtungen und Kniepolster. Für die aufblasbaren Einrichtungen sieht die Steuervorrichtung ein Signal zur Betätigung einer Aufblasströmungsmittelquelle, die mit der aufblasbaren Einrichtung assoziiert ist, vor. Bei Betätigung liefert die Aufblasströmungsmittelquelle Aufblasströmungsmittel zum Aufblasen der Einrichtung in die eingesetzte Position.
  • Die Ereignissensoren und die Steuervorrichtung zum Auswerten der Ereignissensorsignale zum Steuern der betätigbaren Einrichtungen können zusammen in ei ner einzelnen Anordnungseinheit gelagert sein oder können getrennt und zur Kommunikation über Drähte verbunden sein, wenn sie in dem Fahrzeug angeordnet werden.
  • WO 02/092396 A1 betrifft ein Insassenrückhaltesystem in einem Kraftfahrzeug, mit einem Sicherheitsgurt und einer Gurtkraftbegrenzungsvorrichtung, bei welcher das Rückhaltekraftniveau durch ein Steuersignal veränderbar ist. Die Gurtkraftbegrenzungsvorrichtung wird durch ein Steuersignal dann von einem niedrigeren Rückhaltekraftniveau auf ein höheres Rückhaltekraftniveau geschaltet, wenn von einer Gefährdungsermittlungsstufe ermittelt wird, dass eine Gefährdung des Insassen in Gestalt eines möglichen Aufpralls des Insassen auf ein vor ihm befindliches Fahrzeuginnenraumbauteil vorliegt.
  • DE 42 17 172 A1 betrifft ein Rückhaltesystem für Insassen eines Kraftfahrzeuges. Dabei ist der Insasse durch Sicherheitsgurt und Gassack (Airbag) gesichert. Um den Aufblasdruck des Gassackes in Abhängigkeit davon steuern zu können, ob der Insasse angegurtet ist oder nicht, besitzt der Gasgenerator des Gassackes eine bei nicht angelegtem Gurt einschaltende Heizung zur Erhöhung des erzeugbaren Aufblasdruckes.
  • DE 198 27 557 A1 offenbart ein Verfahren, das einen Fahrzeug-Crash erkennen kann und bei dem auf extra eingesetzte Crash-Sensoren verzichtet werden kann, wobei das Verhalten mindestens eines auf Beschleunigungen reagierenden, für die Motorsteuerung vorgesehenen Sensors oder Stellers erfaßt und ausgewertet wird und wobei bei einem für einen Crash charakteristischen Verhalten dieses als Kriterium für ein Auslösen eines oder mehrerer Rückhalteeinrichtungen herangezogen wird.
  • DE 103 50 853 A1 betrifft eine Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Kraftfahrzeug-Sicherheitseinrichtung mit einer Steuereinheit, die zum Steuern der Sicherheitseinrichtung abhängig von mindestens einem Eingangssignal ausgebildet ist, und einer Überwachungseinheit, die zum Überprüfen der Steuereinheit ausgebildet ist. Die Überwachungseinheit ist ebenfalls zum Steuern der Sicher heitseinrichtung abhängig von mindestens einem Eingangssignal ausgebildet; ferner sind Aktivierungsmittel vorgesehen, die zum Aktivieren von mindestens einem Aktuator der Sicherheitseinrichtung abhängig von einer Verknüpfung von mindestens einem Steuersignal der Steuereinheit und von mindestens einem Steuersignal der Überwachungseinheit ausgebildet sind.
  • DE 101 06 732 A1 offenbart ein Verfahren zum Betreiben eines Insassenschutzsystems in einem Kraftfahrzeug, bei dem ein der Insassenschutzeinrichtung zugeordnetes Steuermodul einen Energiespeicher aufweist, der von einer Ladeeinheit aufgeladen wird und in welchem die für die Auslösung der Insassenschutzeinrichtung erforderliche Zündenergie gespeichert wird. Das Insassenschutzsystem weist für die Insassenschutzeinrichtungen jeweils einen aktiven Betriebszustand auf, in welchem die jeweilige Insassenschutzeinrichtung ausgelöst werden kann. Während dieses aktiven Betriebszustands können jedoch in Abhängigkeit von zusätzlichen Fahrzeuginformationen zudem bei Eintritt vorgegebener Bedingungen dieser zusätzlichen Fahrzeuginformationen einzelne vorbestimmte Insassenschutzeinrichtungen durch eine Sperrinformation gesperrt werden. Dennoch kam es zu Fehlauslösungen. Zusätzlich wird daher beim Setzen der Sperrinformation der Energiespeicher der jeweiligen Insassenschutzeinrichtung von der Ladeeinheit elektrisch getrennt und mittels einer Entladeeinheit zumindest bis unter eine vorgegebene Spannungsschwelle entladen. Eine Spannungsüberwachung für den Energiespeicher überwacht dabei vorzugsweise die Entladung und sendet nach der Feststellung einer erfolgten Entladung ein Signal an die Zentraleinheit.
  • Schließlich offenbart DE 198 25 817 C1 ein Kraftfahrzeugsteuersystem, das zumindest zwei Steuergeräte aufweist, die über einen Datenbus miteinander verbunden sind. Die Steuergeräte sind zu unterschiedlichen Zeiten aktiv und greifen dabei jeweils mit voller Rechenleistung auf eine gemeinsame Recheneinheit zu. Insbesondere ist ein Steuergerät ein Diebstahlschutzsystem und das andere Steuergerät ein Personenschutzsystem. Das Diebstahlschutzsystem ist während des Parkens des Kraftfahrzeugs aktiv, wohingegen das Personenschutzsystem nur während der Fahrt aktiv ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein System vorgesehen, um beim Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs zu helfen, und zwar mit den Merkmalen der Ansprüche 1 oder 2. Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren vorgesehen, um beim Schutz eines Fahrzeuginsassen zu helfen, mit den Merkmalen des Anspruchs 3.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorangegangenen und anderen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden dem Fachmann beim Berücksichtigen der folgenden Beschreibung eines exemplarischen Ausführungsbeispiels der Erfindung und der begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in denen zeigt:
  • 1 ein schematisches Blockdiagramm eines Fahrzeuginsassenschutzsystems gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 2 ein Flussdiagramm, das einen Steuerprozess gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zum Gebrauch mit dem System der 1 darstellt.
  • Beschreibung von Ausführungsbeispielen
  • 1 stellt ein System 10 dar, um beim Schutz eines Insassen (von Insassen) (nicht gezeigt) eines Fahrzeugs 12 gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu helfen. Das Fahrzeuginsassenschutzsystem 10 ist in dem Fahrzeug 12 anbringbar. Das System 10 umfasst eine oder mehr Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen 20, die betätigbar sind, um beim Schutz des Fahrzeuginsassen (der Fahrzeuginsassen) des Fahrzeugs 12 zu hel fen. Das System 10 umfasst ebenfalls einen oder mehr Ereignissensoren 14 zum Abfühlen von Fahrzeugereigniszuständen, für die es wünschenswert sein kann, die Einrichtungen 20 zu betätigen, um beim Schutz des Insassen (der Insassen) zu helfen. Das System 10 umfasst ferner eine Steuervorrichtung 16, die betriebsmäßig mit den Ereignissensoren 14 und den Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen 20 verbunden ist. Fahrzeugbetriebssensoren 18 sind ebenfalls mit der Steuervorrichtung 16 verbunden. In dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Einzelsteuervorrichtung 16 betriebsmäßig mit den Fahrzeugereignissensoren 14, den Fahrzeugbetriebssensoren 18 und den Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen 20 verbunden.
  • Die Fahrzeugereigniszustände, die durch die Ereignissensoren 14 abgefühlt werden, können irgendwelche Ereigniszustände sein, die mit einem Fahrzeugereignis assoziiert werden können, für das die Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung 20 erwünscht sein kann. Zum Beispiel kann die Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung 20 bei einem Fahrzeugereignis, wie beispielsweise einem Fahrzeugzusammenstoßereignis (z. B. einem Frontaufprall, einem Seitenaufprall, einem Rückaufprall, einem abgewinkelten Aufprall oder einem versetzten Aufprall), einem Fahrzeugüberschlagsereignis und/oder einer Kombination solcher Ereignisse etc. erwünscht sein. Um das Ausführungsbeispiel der 1 zu beschreiben, können die Fahrzeugbetriebszustände, die durch die Sensoren 14 abgefühlt werden, Zustände sein, die mit einem Fahrzeugzusammenstoß, einem Fahrzeugüberschlag oder beidem assoziiert sind.
  • Die Steuervorrichtung 16 ist betätigbar, um Fahrzeugereignissignale 22 von den Sensoren 14 zu empfangen. Die Fahrzeugereignissignale 22 bilden eine Anzeige für die Fahrzeugereigniszustände, beispielsweise Zusammenstoßbeschleunigung, Fahrzeugüberschlagen etc., die von den Sensoren 14 abgefühlt werden. Die Steuervorrichtung 16 ist betätigbar, um die Fahrzeugereignissignale 22 von den Sensoren 14 zu bewerten, um das Auftreten eines Fahrzeugereignisses oder von Ereignissen, für die die Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen 20 erwünscht ist, zu detektieren oder auf andere Art und Weise zu bestimmen. Wenn die Steuervorrichtung 16 das Auftreten eines oder mehrerer solcher Fahrzeuger eignisse bestimmt, für die die Aktivierung erwünscht ist, liefert sie geeignete Betätigungssignale 24 an geeignete (eine oder mehr) Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung(en) 20 zu geeigneten Zeiten, um die erwünschten Schutzeinrichtungen zu betätigen, um beim Schutz des Fahrzeuginsassen zu helfen. Solche Einrichtungen können Sitzgurtvorspannvorrichtungen, Kniepolster, Frontalairbags, Seitenairbags, Seitenvorhänge etc. umfassen. Die Betätigungszeiten können gleichzeitig oder versetzt bzw. gestaffelt sein. Die Airbags können mehrstufige Airbags sein.
  • Die Steuervorrichtung 16 kann eine oder mehr elektronische Einrichtungen umfassen, die geeignet sind, um die hierin beschriebenen Steuerfunktionen auszuführen. Zum Beispiel kann die Steuervorrichtung 16 eine oder mehr Mikrosteuervorrichtungen, Mikroprozessoren, State-Machines, diskrete Bauelemente, eine oder mehr anwendungsspezifische, integrierte Schaltungen (”ASIC”) oder eine Kombination davon umfassen. Die Steuervorrichtung 16 arbeitet, um die Ereignissensorsignale 22 von den Sensoren 14 zu empfangen, evaluiert die durch die Ereignissensorsignale 22 angezeigten Fahrzeugereigniszustände und betätigt die geeigneten Fahrzeuginsassenschutzeinrichtungen 20 über Signale 24 zu den geeigneten Zeiten. Die Funktion der Steuervorrichtung 16 kann als Software oder eine Kombination aus Hardware und Software implementiert sein.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Absicherungsfunktion vorgesehen, um beim Verhindern einer unerwünschten Betätigung der Schutzeinrichtung 20 während des Versendens und des Montierens des Systems in ein Fahrzeug 12 zu helfen. Die Absicherungsfunktion gemäß der vorliegenden Erfindung kann ebenfalls während der Wartung des Systems 10 und/oder bei der Detektion eines Systemfehlers innerhalb des Systems 10 während einer eigendiagnostischen Untersuchung erwünscht sein.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Absicherungsfunktion über einen Software-Schlüssel vorgesehen, der in dem System 10 implementiert ist, um zu helfen, die Aktivierung des Systems auszuschließen und dadurch eine unerwünschte Betätigung zu verhindern. Mit dem ”Software-Schlüssel” ist irgendein interner Befehlsprozess gemeint, der die Ausführung von ausgewählten Funktio nen ausschließt. Der ”Software-Schlüssel” kann im Code oder in der Anweisung zum Vorsehen der erwünschten hierin beschriebenen Absicherungsfunktion implementiert sein. In den in 1 dargestellten Ausführungsbeispielen, ist der Software-Schlüssel in der Steuervorrichtung 16 implementiert. Der Software-Schlüssel könnte jedoch in irgendeiner Komponente des Systems 10 implementiert sein, die in der Lage ist, die darin enthaltenen Computer implementierten Anweisungen, auszuführen.
  • Der Software-Schlüssel besitzt einen Freigabe- bzw. Aktiviermodus, in dem zugelassen wird, dass die Steuervorrichtung 16 die Schutzeinrichtung 20 ansprechend auf bestimmte Fahrzeugereigniszustände, die durch die Sensoren 14 abgefühlt werden, betätigt. Der Software-Schlüssel besitzt auch einen Deaktiviermodus, in dem die Steuervorrichtung 16 daran gehindert wird, die Schutzeinrichtung 20 ansprechend auf Fahrzeugereigniszustände, die durch die Sensoren 14 abgefühlt werden, zu betätigen. In dem Deaktiviermodus wird eine Anzeige, wie beispielsweise eine Warnlampe an dem Fahrzeugarmaturenbrett, ein hörbarer Alarm oder beides an den Fahrzeugfahrer vorgesehen. Solch eine Anzeige kann zum Beispiel dem Fahrer zeigen, dass eine Wartung oder Diagnostik erforderlich ist.
  • Um zu helfen, die Robustheit des Software-Schlüssels zu garantieren, kann der Software-Schlüssel an zahlreichen Punkten in dem Speicher, wie zum Beispiel im nichtflüchtigen Direktzugriffspeicher (”NVRAM” = Non Volatile Random Access Memory), der Steuervorrichtung 16 programmiert sein. Um dies zu tun, kann ein Software-Schlüssel-Code derart aufgeteilt sein, dass bestimmte Operationen in verschiedenen Speichergebieten der Steuervorrichtung 16 ausgeführt werden. Bedingte Flags können an jeder Speicherstelle gesetzt und der Software-Schlüssel kann ansprechend auf den Zustand der Flags in den Aktiviermodus oder den Deaktiviermodus gesetzt wird. Dies verhindert, dass die Steuervorrichtung 16 zu einer Stelle in dem Speicher springt und eine sequentielle Ausführung beginnt, was eine falsche Aktivierung oder Deaktivierung des Software-Schlüssels vorsehen könnte. Diese Technik hilft ebenfalls eine Einzelbyte-Zerstörung oder Seitenzerstörung in dem Speicherplatz der Steuervorrichtung zu verhindern.
  • Mit Bezug auf 2 beginnt der Software-Schlüssel-Prozess 100 gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bei Schritt 102, wie er beispielsweise bei einer Systemanschaltung auftritt, in der die Parameter initialisiert und Flag-Zustände auf ihre anfänglichen Startwerte gesetzt werden. Der Software-Schlüssel-Prozess 100 schreitet zu Schritt 104 voran, in der eine Bestimmung gemacht wird, ob ein Deaktivierzustand existiert oder nicht, der ein Platzieren der Steuervorrichtung 16 und dann des Systems 10 in den Deaktiviermodus erfordert. Ein Deaktivierzustand kann für eine Vielzahl vorbestimmter Fahrzeugbetriebszustände vorhanden sein. Zum Beispiel kann ein Deaktiviermodus in einer Situation wünschenswert sein, nachdem die Steuervorrichtung 16 und die Sensoren in eine einzige Einheit montiert und programmiert sind, aber vor der Installation der montierten Einheit in das Fahrzeug 12. Nach Montage und Testen der Steuervorrichtung 16 und der Sensoren 14 als eine Einheit ist es wünschenswert, sie softwaremäßig bis nach der Endmontage in dem Fahrzeug zu blockieren bzw. zu sperren. Dies würde über einen Endbefehl als Teil des diagnostischen Tests der Steuervorrichtung und der Sensoren über einen Befehl an die Steuervorrichtung 16 erreicht, zu der Zeit der Montage des Systems 10 außerhalb des Fahrzeugs 10. Wenn jeder der Teile des Systems 10 getrennt hergestellt wird, ist die Steuervorrichtung 16, nachdem sie mit ihrem Programm versehen ist, softwaremäßig gesperrt, bevor sie in dem Fahrzeug 12 installiert wird und bevor alle anderen Verbindungen zu den Sensoren 14 und 18 und zu den Schutzeinrichtungen 20 hergestellt werden. Die Steuer-Software kann zum Beispiel einen internen ”Installation-unvollständig” Software-Schlüssel besitzen, der sich im Resultat selbst softwaremäßig intern sperrt, sobald die Steuervorrichtung 16 in dem Fahrzeug 12 installiert wird und die Steuervorrichtung das Anfangsinstallationsereignis erkennt, d. h. wenn es zuerst in einem Fahrzeug angebracht wird. Dies kann auf irgendeine einer Vielzahl von in der Technik bekannten Art und Weisen erreicht werden. Ein Beispiel der Detektion der Anfangsinstallationsabfühlung könnte eine Durchgangsprüfung oder eine Verbindung-mit-Erde-Prüfung sein. Ebenso können andere Signalverarbeitungs- oder interne Sensoren verwendet werden. Diese Eigenblockierung bzw. -sperrung während der ersten Installation verhindert die Betätigung irgendeiner der betätigbaren Einrichtungen, wenn die Sensoren damit verbunden werden.
  • Als ein anderes Beispiel kann ein Deaktivierzustand in einer Situation wünschenswert sein, wo Fahrzeugservice oder Wartung ausgeführt werden, die die Steuervorrichtung 16 oder irgendwelche anderen Komponenten des Systems 10 betreffen, wie zum Beispiel den Sensor (die Sensoren) 14 oder die Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung(en) 20. In dieser Situation kann die Software der Steuervorrichtung 16 programmiert sein, um einen Deaktivierzustand zu bestimmen, und zwar ansprechend auf eine externe Eingabe, zum Beispiel über ein Fahrzeugdiagnostikterminal, das mit der Steuervorrichtung 16 über einen Kommunikationsbus des Fahrzeugs (nicht gezeigt) kommuniziert. Die Steuer-Software kann zum Beispiel einen ”Wartungs”-Software-Schlüssel umfassen, der über den Fahrzeugcomputer, der mit der Steuervorrichtung 16 spricht, gesperrt ist.
  • Als weiteres Beispiel, kann ein Deaktivierzustand für bestimmte interne Funktionen der Steuervorrichtung 16 selbst gesetzt werden. In dieser Situation kann die Steuersoftware programmiert sein, um einen Deaktivierzustand zu bestimmen, und zwar ansprechend darauf, dass die Steuervorrichtung 16 Initialisierungsfunktionen durchführt, wie sie während des Startens auftreten. Zum Beispiel kann die Steuervorrichtung 16, jedes Mal wenn die Fahrzeugzündung betätigt und das System 10 angeschaltet wird, bestimmte Initialisierungsprozeduren durchführen. Die Steuervorrichtung 16 kann ebenfalls programmiert sein, um Eigentests oder Eigendiagnostikfunktionen durchzuführen. Während dieser Zeiten oder für bestimmte Teile davon kann der Deaktivierzustand auftreten. Als ein weiteres Beispiel kann ein Deaktivierzustand in einer Situation auftreten, wo die Steuervorrichtung 16 einen Fehler detektiert hat, entweder innerhalb oder außerhalb des Systems 10. In dieser Situation kann die Steuervorrichtungs-Software programmiert sein, um einen Deaktivierzustand ansprechend auf den detektierten Fehlerzustand zu bestimmen.
  • Wenn ein Deaktivierzustand bei Schritt 104 detektiert ist, schreitet der Software-Schlüssel-Prozess 100 zu Schritt 106 voran und der Software-Schlüssel wird in den Deaktiviermodus gesetzt. In dem Deaktiviermodus wird die Steuervorrichtung 16 gehindert, auf Zustände anzusprechen, die durch den Ereignissensor (die Er eignissensoren) 14 abgefühlt werden, und die Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung(en) 20 zu betätigen. Eine visuelle und/oder hörbare Anzeige des Deaktiviermodus wird an den Fahrzeugbetreiber geliefert. Sobald der Software-Schlüssel bei Schritt 106 in den Deaktiviermodus gesetzt ist, schreitet der Software-Schlüssel-Prozess 100 zu Schritt 110 voran, in dem eine Bestimmung gemacht wird, ob ein Aktivierzustand existiert. Ein Aktivierzustand kann unter einer Vielzahl von Umständen bestehen.
  • Zum Beispiel kann ein Aktivierzustand in einer Situation bestimmt werden, nach Installation oder Wartung des Systems 10 oder des Fahrzeugs 12, wenn die Person, die die Installation oder Wartung ausführt, zulassen möchte, dass die Steuervorrichtung 16 das System 10 für den normalen Betrieb freigibt bzw. aktiviert. Daraus resultierend kann zum Beispiel eine ”Installation-vollständig”- oder ”Wartungvollständig”-Softwaresperre manuell durch den Installierer oder die Wartungsperson gesperrt werden. Dieser Vorgang kann zum Beispiel über eine äußere Eingabe, wie zum Beispiel durch einen Computer, z. B. ein Fahrzeugdiagnostikterminal oder eine andere Kommunikationseinrichtung, die mit dem Fahrzeugkommunikationsbus verbunden sind, ausgeführt werden.
  • Als ein weiteres Beispiel kann bestimmt werden, dass ein Aktivierzustand besteht (d. h. eine positive Bestimmung in Schritt 110) nach dem Korrigieren eines Systemfehlers. Ein Fehlerkorrekturflag kann manuell zurückgesetzt werden, zum Beispiel durch einen Computer oder ein Diagnostikterminal oder automatisch zurückgesetzt werden durch das Diagnostikprogramm.
  • Als ein weiteres Beispiel kann bestimmt werden, dass ein Aktivierzustand besteht (d. h. eine positive Bestimmung in Schritt 110) ansprechend auf das Auftreten eines vorbestimmten Fahrzeugzustands, wie zum Beispiel der Installation des Systems 10 in dem Fahrzeug oder Wartung des Systems 10 oder des Fahrzeugs 12. Solche vorbestimmten Fahrzeugzustände können durch die Steuervorrichtung 16 über Verbindungen mit einem Kommunikationsbus (nicht gezeigt) des Fahrzeugs 12 oder andere mit dem Fahrzeug verbundene Sensoren bestimmt werden. Zum Beispiel kann die Steuervorrichtung 16 einen Aktivierzustand ansprechend auf ein Zündungssystem des Fahrzeugs 12, das angeschaltet wird, bestimmen. In diesem Beispiel kann die Steuervorrichtung 16 einen Aktivierzustand ansprechend auf das Zündungssystem, das angeschaltet wird oder nach einer vorbestimmten Anzahl von Malen, z. B. nach drei Malen, bestimmen. In diesem Beispiel würde der Sensor 18 einen Sensor umfassen, der die Fahrzeugzündkraft überwacht. Als ein anderes Beispiel kann die Steuervorrichtung 16 einen Aktivierzustand ansprechend darauf bestimmen, dass das Fahrzeug 12 mit einer vorbestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit fährt, z. B. fünf Meilen pro Stunde. In diesem Beispiel würde Sensor 18 einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor umfassen.
  • Als ein weiteres Beispiel kann ein Aktivierzustand ansprechend auf Hardware-Verbindungen des Systems 10 bestimmt werden. Zum Beispiel kann die Steuervorrichtung 16 einen Aktivierzustand ansprechend auf das Errichten einer elektrischen Erdungs-Verbindung bestimmen, wenn das System 10 in dem Fahrzeug 12 installiert wird. In diesem Beispiel würde die Steuervorrichtung 16 entweder direkt oder durch einen Sensor, wie zum Beispiel dem Sensor 18, auf eine Erdungs-Verbindung hin prüfen.
  • Bei einem Aktivierzustand (d. h. eine affirmative Bestimmung wird bei Schritt 110 detektiert) schreitet der Software-Schlüssel-Prozess 100 zu Schritt 112 voran und der Software-Schlüssel wird in den Aktiviermodus gesetzt. Wenn der Software-Schlüssel sich in dem Aktiviermodus befindet, wird ermöglicht, dass die Steuervorrichtung 16 auf die abgefühlten Fahrzeugzustände über den Sensor (die Sensoren) 14 reagiert und die Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung(en) 20 betätigt. Der Prozess kehrt dann zu Schritt 104 zurück.
  • Aus obiger Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen wahrnehmen. Solche Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Fachkönnens sollen durch die angehängten Ansprüche abgedeckt werden.

Claims (3)

  1. Ein System (10), um beim Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs (12) zu helfen, wobei das System (10) Folgendes aufweist: einen Fahrzeugbetriebszustandsensor (14, 18) zum Abfühlen eines Betriebszustands des Fahrzeugs (12), wobei der Betriebszustand mindestens die Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder die Fahrzeugzündzyklen umfasst, und zum Vorsehen eines Fahrzeugsbetriebszustandsignals, das eine Anzeige dafür bildet; und eine Steuervorrichtung (16), die einen deaktivierten Modus (106) umfasst, in dem die Steuervorrichtung (16) daran gehindert wird, ein Signal zu liefern, um eine Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) zu betätigen, wobei die Steuervorrichtung (16) vor dem Einbau in das Fahrzeug (12) in den deaktivierten Modus (106) gesetzt ist, wobei die Steuervorrichtung (16) nach dem Einbau in das Fahrzeug (12) das Fahrzeugbetriebszustandssignal überwacht, und wobei die Steuervorrichtung (16) auf das überwachte Fahrzeugbetriebszustandssignal anspricht, um die Steuervorrichtung (16) automatisch von dem deaktivierten Modus (106) in einen aktivierten Modus (112) zu schalten, um eine Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) zuzulassen.
  2. Ein System (10), um beim Schutz eines Fahrzeuginsassen zu helfen, wobei das System Folgendes aufweist: einen Fahrzeugbetriebszustandssensor (14, 18) zum Abfühlen eines Betriebszustandes, der eine Erdungsdetektion bei dem System (10) umfasst und ein Fahrzeugbetriebszustandssignal liefert, das eine Anzeige dafür bildet; und eine Steuervorrichtung (16), die das Fahrzeugbetriebszustandsignal überwacht und ansprechend darauf eine Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) steuert.
  3. Ein Verfahren, um beim Schutz eines Insassen eines Fahrzeugs (12) zu helfen, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Abfühlen eines Betriebszustandes des Fahrzeugs (12), wobei der Betriebszustand mindestens die Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder die Fahrzeugzündzyklen umfasst, und Vorsehen eines Fahrzeugsbetriebszustandsignals, das eine Anzeige dafür bildet, und Steuern (100) des Betriebs einer Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) mit einer Steuervorrichtung (16), einschließlich anfängliches Deaktivieren (106) des Betriebs der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) vor dem Einbau der Steuervorrichtung (16) in das Fahrzeug (12), sowie Überwachen des Fahrzeugbetriebszustandssignals nach dem Einbau der Steuereinrichtung (16) in das Fahrzeug (12) und, ansprechend auf das überwachte Fahrzeugbetriebszustandssignal, automatisches Schalten der Steuervorrichtung (16) von dem deaktivierten Modus (106) in einen aktivierten Modus (112), um eine Betätigung der Fahrzeuginsassenschutzeinrichtung (20) zuzulassen.
DE102005050606A 2004-10-29 2005-10-21 Fahrzeuginsassenschutzsystem mit Deaktiviermodus Expired - Lifetime DE102005050606B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/977,193 2004-10-29
US10/977,193 US7503580B2 (en) 2004-10-29 2004-10-29 Vehicle occupant protection system with disable mode

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102005050606A1 DE102005050606A1 (de) 2006-05-24
DE102005050606B4 true DE102005050606B4 (de) 2010-07-22

Family

ID=36260948

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102005050606A Expired - Lifetime DE102005050606B4 (de) 2004-10-29 2005-10-21 Fahrzeuginsassenschutzsystem mit Deaktiviermodus

Country Status (2)

Country Link
US (1) US7503580B2 (de)
DE (1) DE102005050606B4 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007023122B3 (de) * 2007-05-16 2008-09-04 Fendt, Günter Verfahren zum Entsorgen von Verkehrsteilnehmerschutzeinrichtungen
EP2657091B1 (de) * 2012-04-23 2019-06-12 Autoliv Development AB Antriebsanordnung
DE102016209527B4 (de) * 2016-06-01 2018-02-01 Ford Global Technologies, Llc Schutzsystem und Verfahren zum Schützen von Insassen eines Kraftfahrzeugs vor Folgeverletzungen nach einem Verkehrsunfall
US11977665B2 (en) * 2021-12-17 2024-05-07 Veoneer Us Safety Systems, Llc Hardware for end-to-end communication protection in ASIC

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4217172A1 (de) * 1992-05-23 1993-11-25 Daimler Benz Ag Rückhaltesystem für Insassen eines Kraftfahrzeuges
DE19902993A1 (de) * 1998-03-19 1999-09-23 Airbag Systems Co Ltd Anlaufsteuerverfahren für ein Insassenschutzsystem und Anlaufsteuersystem für ein Insassenschutzsystem
DE19825817C1 (de) * 1998-06-09 1999-09-30 Siemens Ag Kraftfahrzeugsteuersystem
DE19827557A1 (de) * 1998-06-20 1999-12-23 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Erkennen eines Fahrzeug-Crashes
DE10106732A1 (de) * 2000-02-29 2001-11-22 Telefunken Microelectron Verfahren zum Betreiben eines Insassenschutzsystems
WO2002092396A1 (de) * 2001-05-17 2002-11-21 Daimlerchrysler Ag Insassenrückhaltesystem mit einer gurtkraftbegrenzungsvorrichtung
DE10350853A1 (de) * 2003-10-31 2005-06-02 Conti Temic Microelectronic Gmbh Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Kraftfahrzeug-Sicherheitseinrichtung

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0492742A (ja) 1990-08-09 1992-03-25 Nissan Motor Co Ltd 車両用エアバッグセンサのロック解除装置
US5330226A (en) * 1992-12-04 1994-07-19 Trw Vehicle Safety Systems Inc. Method and apparatus for detecting an out of position occupant
US5825098A (en) * 1997-02-21 1998-10-20 Breed Automotive Technologies, Inc. Vehicle safety device controller
US5892433A (en) * 1997-07-15 1999-04-06 Trw Inc. Timing circuit for air bag disable switch
US6088639A (en) * 1997-10-03 2000-07-11 Delco Electronics Corporation Method of enabling and disabling occupant restraints
US6145874A (en) 1997-10-29 2000-11-14 Trw Inc. Passenger air bag disable switch
US20020004694A1 (en) * 1997-12-05 2002-01-10 Cameron Mcleod Modular automotive diagnostic system
JP3417285B2 (ja) 1998-02-13 2003-06-16 トヨタ自動車株式会社 エアバッグマニュアルカットオフシステム
US5879024A (en) 1998-06-01 1999-03-09 Estep; William Air bag deployment inhibitor circuit
US6133648A (en) * 1998-08-25 2000-10-17 Trw Inc. Apparatus for selectively enabling or disabling an actuatable occupant protection device
US6439602B2 (en) * 1999-05-27 2002-08-27 Daimlerchrysler Corporation Remote indicator module
EP1159162B1 (de) 2000-01-07 2004-03-17 Robert Bosch Gmbh Anordnung zur deaktivierung einer airbag-zündvorrichtung
US6382660B1 (en) 2000-04-07 2002-05-07 Delphi Technologies, Inc. Air bag assembly
US6600414B2 (en) 2000-12-20 2003-07-29 Trw Inc. Apparatus and method for detecting vehicle rollover having a discriminating safing function
US6433681B1 (en) 2000-12-20 2002-08-13 Trw Inc. Apparatus and method for detecting vehicle rollover having roll-rate switched threshold
US7046158B2 (en) * 2002-04-17 2006-05-16 Darrel Saunders Method and apparatus for sensing seat occupancy

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4217172A1 (de) * 1992-05-23 1993-11-25 Daimler Benz Ag Rückhaltesystem für Insassen eines Kraftfahrzeuges
DE19902993A1 (de) * 1998-03-19 1999-09-23 Airbag Systems Co Ltd Anlaufsteuerverfahren für ein Insassenschutzsystem und Anlaufsteuersystem für ein Insassenschutzsystem
DE19825817C1 (de) * 1998-06-09 1999-09-30 Siemens Ag Kraftfahrzeugsteuersystem
DE19827557A1 (de) * 1998-06-20 1999-12-23 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Erkennen eines Fahrzeug-Crashes
DE10106732A1 (de) * 2000-02-29 2001-11-22 Telefunken Microelectron Verfahren zum Betreiben eines Insassenschutzsystems
WO2002092396A1 (de) * 2001-05-17 2002-11-21 Daimlerchrysler Ag Insassenrückhaltesystem mit einer gurtkraftbegrenzungsvorrichtung
DE10350853A1 (de) * 2003-10-31 2005-06-02 Conti Temic Microelectronic Gmbh Schaltungsanordnung zum Überwachen einer Kraftfahrzeug-Sicherheitseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
US7503580B2 (en) 2009-03-17
DE102005050606A1 (de) 2006-05-24
US20060091652A1 (en) 2006-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19743009B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Einzelpunktabfühlung von vorderen und seitlichen Aufschlagzusammenstoßbedingungen
DE69206086T3 (de) Seitenaufprallsensorsystem für Seitenairbag.
DE19945923B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abfühlen von Seitenaufprallzusammenstoßzuständen mittels einer erhöhten Sicherungsfunktion
DE69523379T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Auslösung eines Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystems im Falle eines Seitenaufpralles
EP0691244B1 (de) Prüfverfahren für eine passive Sicherheitseinrichtung in Kraftfahrzeugen
EP1044121B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur auslösung eines insassenschutzsystems bei einem kraftfahrzeugüberschlag
EP1380474B1 (de) Anordnung zur Ansteuerung von Rückhaltemitteln
DE69402594T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Rückhalten eines Insassen während eines Seitenaufpralls
DE102011112996B4 (de) Verfahren zum Entfalten eines Seitenaufprallluftsacks und Luftsackentfaltungssystem
DE19930384B4 (de) Schutzeinrichtung für Fahrzeuginsassen
DE10123921C1 (de) Insassenrückhaltesystem mit einer Gurtkraftbegrenzungsvorrichtung
DE102005044160A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Detektieren eines Autoüberschlags
DE10152492A1 (de) System zum Erfassen eines Seitenaufpralls
DE102006024977B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Steuern einer vorderen , betätigbaren Rückhaltevorrichtung, die seitliche Satellitenabsicherungssensoren verwendet
DE19842939B4 (de) Aktivierungssteuerungsvorrichtung für eine passive Sicherheitseinrichtung
EP1339571A1 (de) Steuergerät für ein rückhaltesystem in einem kraftfahrzeug
DE4321589B4 (de) Fehlerüberwachungssystem für die Fahrzeuginsassen-Rückhalteeinheit eines Automobils
DE60103765T2 (de) Vorrichtung und verfahren zur steuerung einer airbagauslösung
DE102004024265B4 (de) Sicherheitssystem zum Betrieb wenigstens einer elektrisch betätigbaren Verschlusseinrichtung einer Tür eines Fahrzeuges
DE10130962B4 (de) System und Verfahren zum Steuern einer betätigbaren Insassenschutzeinrichtung
DE60026769T2 (de) Rückhaltesystem mit mehrstufigem Gasgenerator
DE102005050606B4 (de) Fahrzeuginsassenschutzsystem mit Deaktiviermodus
DE19933923B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sperren einer betätigbaren Rückhaltevorrichtung basierend auf einer festgestellten Zusammenstoßgeschwindigkeit und -versetzung
EP1554161B1 (de) Schutzeinrichtung in einem fahrzeug
DE112006002750B4 (de) Vorrichtung zum Vorsehen einer Sicherheitsfunktion in einem Rückhaltesystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right