DE102005059924A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Transportieren eines Bogens - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transportieren eines Bogens, insbesondere nach einem vorherigen Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anwendung in einer Druckmaschine, bei dem der Bogen von einem Förderorgan, vorzugsweise von einem als Saugband ausgebildeten Transportband, gehalten und auf eine Transportgeschwindigkeit gebracht wird, vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad. DOLLAR A Des Weiteren betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Transportieren eines Bogens, insbesondere zum Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein kontrollierteres Verfahren der genannten Gattung und eine dieses Verfahren ermöglichende Vorrichtung aufzuzeigen, insbesondere auch im Hinblick auf Bögen größerer Formate und/oder Grammaturen. DOLLAR A Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verfahrenshinsicht dadurch gelöst, dass der Bogen aus dem Stillstand heraus kontinuierlich auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Transportieren eines Bogens, insbesondere nach einem vorherigen Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anwendung in einer Druckmaschine, bei dem der Bogen von einem Förderorgan, vorzugsweise von einem als Saugband ausgebildeten Transportband, gehalten und auf eine Transportgeschwindigkeit gebracht wird, vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad.
- Des weiteren betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Transportieren eines Bogens, insbesondere zum Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anordnung in einer Druckmaschine, umfassend ein Förderorgan, vorzugsweise ein als Saugband ausgebildetes Transportband, zum Halten des jeweiligen Bogens und um den Bogen auf eine Transportgeschwindigkeit zu bringen, sowie vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad, zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens.
- Ein Verfahren und eine Vorrichtung der vorgenannten Gattungen sind prinzipiell aus der
DE 196 07 826 A1 , entsprechendUS 5 634 634 A , bekannt. Insbesondere wird dort (sieheDE 196 07 826 A1 , Spalte 10, Zeilen 22 bis 60) durch selektive Betätigung einer Kupplung ein Motor mit einem Rollensatz derart verbunden, dass Transportbänder derart angetrieben werden, dass ein erfasstes Blatt von einem Blattstapel abtransportiert wird und danach zur weiteren Verarbeitung bereit ist. Durch diesen abrupten Kupplungsvorgang kommt es bei der Beschleunigung, insbesondere von relativ schwerem Papier, leicht zu einem solchen Ruck, dass der Bogen seinen Halt verliert und unkontrolliert transportiert wird. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein kontrollierteres Verfahren der eingangs genannten Gattung und eine dieses Verfahren ermöglichende Vor richtung aufzuzeigen, insbesondere auch im Hinblick auf Bögen größerer Formate und/oder Grammaturen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in Verfahrenshinsicht dadurch gelöst, dass der Bogen aus dem Stillstand heraus kontinuierlich auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigt wird.
- Den Bogen „kontinuierlich" auf die Transportgeschwindigkeit zu beschleunigen, heißt nicht unbedingt, den Bogen unmittelbar auf die Transportgeschwindigkeit zu beschleunigen. Es kann zum Beispiel auch bedeuten, den Bogen zunächst sogar bis auf eine höhere Geschwindigkeit zu beschleunigen und dann wieder auf die Transportgeschwindigkeit zu verlangsamen. Dabei bedeutet „kontinuierlich" also in erster Linie „nicht sprunghaft". Hierdurch werden etwaige Probleme insbesondere bei der Bereitstellung eines Bogens von einem Stapel und dem ersten Abtransport dieses Bogens erheblich reduziert.
- Eine Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass der Geschwindigkeitsverlauf des Förderorgans im wesentlichen drei zeitliche Phasen erhält, nämlich als erste Phase die genannte Beschleunigungsphase der kontinuierlichen Beschleunigung aus dem Stillstand auf die Transportgeschwindigkeit, als zweite Phase die im wesentlichen konstante Transportgeschwindigkeit und als dritte Phase die Verzögerung von der Transportgeschwindigkeit wieder hinunter in den Stillstand.
- Dies gewährleistet einen besonders schonenden und kontrollierten Transport des jeweiligen Bogens.
- Für eine problemlose Beschleunigung des Bogens in der Beschleunigungsphase spielt auch der Verlauf der Beschleunigung bzw. das Geschwindigkeitsprofil eine Rolle. Mit besonderem Vorteil ist dazu nach einer nächsten Weiterbildung vorgesehen, dass der Beschleunigungsverlauf während der Beschleunigung vom Stillstand zur Transportgeschwindigkeit als Funktion der Zeit (t) im wesentlichen ei ner Funktion sinxt folgt, wobei der Exponent x eine Zahl von größer oder gleich 1 bis kleiner oder gleich 4 ist. Bevorzugt ist der Exponent x etwa gleich 2.
- Ebenso ist bevorzugt für den Verzögerungsverlaufverlauf der Verzögerung während der dritten Phase von der Transportgeschwindigkeit in den Stillstand als Funktion der Zeit (t) im wesentlichen eine Funktion sinxt vorgesehen, wobei der Exponent x eine Zahl von größer oder gleich 1 bis kleiner oder gleich 4 ist. Hier kann der negative Beschleunigungsverlauf der Verzögerung jedoch gegebenenfalls steiler sein als bei der positiven Beschleunigung der Phase eins, so dass vorzugsweise hier der Exponent x etwa gleich 4 sein kann.
- Eine andere Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, dass der Beschleunigungsverlauf für die Beschleunigung vom Stillstand zur Transportgeschwindigkeit vor dem Transport von Bögen berechnet und gespeichert oder anderweitig hinterlegt wird, damit zur Laufzeit keine weiteren zeitkritischen Eingriffe in den Arbeitsablauf mehr notwendig sind.
- Bevorzugt wird der Geschwindigkeitsverlauf elektronisch gesteuert. Dazu wird der Beschleunigungsverlauf vorzugsweise in einer Steuerelektronik hinterlegt.
- Für eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Transportieren eines Bogens, insbesondere zum Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anordnung in einer Druckmaschine, umfassend ein Förderorgan, vorzugsweise ein als Saugband ausgebildetes Transportband, zum Halten des jeweiligen Bogens und um den Bogen auf eine Transportgeschwindigkeit zu bringen, sowie vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad, zur Durchführung des vorgeschilderten Verfahrens, das sich dadurch auszeichnet, dass das Förderorgan derart antreibbar ist, dass es aus dem Stillstand heraus kontinuierlich auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigbar ist, wird ebenfalls Schutz beansprucht.
- Die sich hierbei ergebenden Vorteile sind sinngemäß schon im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erläutert worden.
- Zum Bereitstellen eines Bogens von einem Stapel und dem Ausziehen dieses Bogens vom Stapel weist die erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise zum Antrieb des Förderorgans einen (Auszug-)Motor auf. Der Auszugmotor ist bevorzugt ein Hochleistungs-Schrittmotor.
- Ausführungsbeispiele, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeben können, auf welche die Erfindung in ihrem Umfang aber nicht beschränkt ist, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen jeweils schematisch:
-
1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und -
2 ein Geschwindigkeits- und Beschleunigungsprofil zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens als Funktion der Zeit (t). -
1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer skizzierten und stark schematisierten Darstellung. - Die Vorrichtung umfasst eine Vereinzelungseinrichtung
1 zum Abheben und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel2 und für einen ersten Transport des vereinzelten Bogens in einen (weiteren) Transportpfad hinein. Die Vereinzelungseinrichtung1 weist im wesentlichen ein als Saugband ausgebildetes Transportband3 auf, das um Antriebsrollen4 geschlungen ist und zum Erfassen eines vom Stapel2 abgehobenen Bogens und Transportieren des Bogens in Richtung eines Pfeils5 vorgesehen ist, und eine Saugkammer6 zum Ansaugen eines Bogens an das Transportband3 und zum Halten des Bogens während des Transportes durch das Transportband3 . - Wenigstens eine der Antriebsrollen
4 ist mit einem Motor7 über eine Kupplung8 ständig verbunden, der auch ein erstes Paar von Transportrollen9 eines der Vereinzelungseinrichtung1 nachfolgenden Transportpfades antreibt. Dieser Mo tor7 ist ein Hochleistungs-Schrittmotor, der mittels einer Steuerungselektronik10 angesteuert wird. Mit Hilfe dieser Steuerungselektronik10 kann der Motor7 , einem vorgegebenen Geschwindigkeitsprofil folgend, angesteuert und betrieben werden. Dies wird im Zusammenhang mit2 näher erläutert werden. - In Transportrichtung
5 des Bogens folgt nach dem Transportrollenpaar9 ein weiteres Transportrollenpaar11 , an das der Bogen weitergegeben werden kann. Im übrigen ist der Transportpfad in seinem weiteren Verlauf nicht näher dargestellt. Für die Übergabe des Bogens von den Transportrollen9 zu den Transportrollen11 ist ein Sensor mit Blickrichtung in Richtung eines Pfeils12 zur Bogenerkennung vorgesehen, der auch mit der Steuerungselektronik10 verbunden sein kann, um für diese einen Ankunftszeitpunkt der Bogenhinterkante zu erfassen. - In
2 ist ein Geschwindigkeits- und Beschleunigungsprofil für den Bogen bzw. des Motors7 und des Transportbandes3 beim Transport durch die Vereinzelungseinrichtung1 dargestellt. - Mit einer durchgezogenen Linie ist der Verlauf der Geschwindigkeit v als Funktion der Zeit t aufgetragen. Mit einer gestrichelten Linie ist der Verlauf der zugehörigen Beschleunigung als Funktion der Zeit t für die Beschleunigungsphase des Geschwindigkeitsverlaufs gezeigt.
- Der Geschwindigkeitsverlauf ist in drei Phasen gegliedert. Zunächst wird in einer Beschleunigungsphase bis auf eine konstante Transportgeschwindigkeit beschleunigt, dann wird in einer zweiten Phase diese Transportgeschwindigkeit für eine gewisse Zeitdauer beibehalten und schließlich wird in einer dritten Verzögerungsphase die Geschwindigkeit wieder bis zum Stillstand gedrosselt. Die dargestellte Beschleunigung der ersten Beschleunigungsphase folgt dabei einer sin2(t) – Funktion. Die Geschwindigkeitsdrosselung in der dritten Verzögerungsphase kann demgegenüber wesentlich steiler verlaufen, wobei dort die (negative) Beschleunigung zum Beispiel einer sin4(t) – Funktion folgen könnte. Die Verzögerungsphase könnte insbesondere dann gestartet werden, wenn der Sensor
12 die Bogenhinterkante erfasst, wenn also der Bogen die erfindungsgemäße Vorrichtung verlässt.
Claims (12)
- Verfahren zum Transportieren eines Bogens, insbesondere nach einem vorherigen Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anwendung in einer Druckmaschine, bei dem der Bogen von einem Förderorgan, vorzugsweise von einem als Saugband ausgebildeten Transportband, gehalten und auf eine Transportgeschwindigkeit gebracht wird, vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen aus dem Stillstand heraus kontinuierlich auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschwindigkeitsverlauf des Förderorgans im wesentlichen drei zeitliche Phasen erhält, nämlich als erste Phase die genannte Beschleunigungsphase der kontinuierlichen Beschleunigung aus dem Stillstand auf die Transportgeschwindigkeit, als zweite Phase die im wesentlichen konstante Transportgeschwindigkeit und als dritte Phase die Verzögerung von der Transportgeschwindigkeit wieder hinunter in den Stillstand.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschleunigungsverlauf während der Beschleunigung vom Stillstand zur Transportgeschwindigkeit als Funktion der Zeit (t) im wesentlichen einer Funktion sinxt folgt, wobei der Exponent x eine Zahl von größer oder gleich 1 bis kleiner oder gleich 4 ist.
- Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exponent x etwa gleich 2 ist.
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verzögerungsverlauf der Verzögerung während der dritten Phase von der Transportgeschwindigkeit in den Stillstand als Funktion der Zeit (t) im wesentlichen einer Funktion sinxt folgt, wobei der Exponent x eine Zahl von größer oder gleich 1 bis kleiner oder gleich 4 ist.
- Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Exponent x etwa gleich 4 ist.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschleunigungsverlauf für die Beschleunigung vom Stillstand zur Transportgeschwindigkeit vor dem Transport von Bögen berechnet und gespeichert oder anderweitig hinterlegt wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschwindigkeitsverlauf elektronisch gesteuert wird.
- Verfahren nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschleunigungsverlauf in einer Steuerelektronik hinterlegt wird.
- Vorrichtung zum Transportieren eines Bogens, insbesondere zum Erfassen und Vereinzeln eines Bogens von einem Stapel, vorzugsweise zur anlegerseitigen Anordnung in einer Druckmaschine, umfassend ein Förderorgan, vorzugsweise ein als Saugband ausgebildetes Transportband, zum Halten des jeweiligen Bogens und um den Bogen auf eine Transportgeschwindigkeit zu bringen, sowie vorzugsweise zur Übergabe in einen weiteren Transportpfad, zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderorgan derart antreibbar ist, dass es aus dem Stillstand heraus kontinuierlich auf die Transportgeschwindigkeit beschleunigbar ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des Förderorgans ein Auszugmotor vorgesehen ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Auszugmotor ein Hochleistungs-Schrittmotor ist.
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