DE19620938C2 - Verfahren zum abschmierfreien Ablegen von Druckbogen auf einen Stapel - Google Patents
Verfahren zum abschmierfreien Ablegen von Druckbogen auf einen StapelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ablage von Druckbogen mit Mitteln die
den Druckbogen abbremsen und auf eine zur Bildung eines exakten Stapels erforderlichen
Geschwindigkeit abbremsen.
Aus der DE 44 35 988 A1
ist bekannt, daß die aus einer Druckmaschine mittels
umlaufender Greifer heraustransportierten Bogen an der Hinterkante durch eine
Saugvorrichtung festgehalten, abgebremst und danach zur Ablage auf einen Stapel wieder
freigegeben werden. Die Saugvorrichtung befindet sich auf einem über zwei
Umlenkrollen geführten Bremsband und wird nach einem vorgegebenen
Geschwindigkeitsprofil zyklisch beschleunigt und abgebremst, um einerseits ohne
Relativgeschwindigkeit zum Bogen denselben anzusaugen und andererseits mit
verminderter Geschwindigkeit den Bogen auf den Stapel abzulegen.
Weiterhin ist aus dem Stand der Technik die DE 42 01 411 A1 bekannt. Darin ist eine
Stanzmaschine für Bogen aus Papier offenbart, wobei die Bögen mit Hilfe von Greifern
zu einer Behandlungsstation transportiert werden. In der Behandlungsstation findet
jeweils eine Beschleunigungs- und Verzögerungsphase statt, die durch ein mit Unterdruck
beaufschlagtes Endlosband unterstützt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der Eingangs beschriebenen Art
so weiter zu entwickeln, daß die Abbremsung der
Druckbogen verbessert wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Verfahrensmerkmale des
Anspruchs 1 in Verbindung mit seinen oberbegrifflichen Merkmalen gelöst.
Es ist vorgesehen, die Position der Saugeinrichtung bzw. den Zeitpunkt der Saugwirkung
auf den Bogen bestimmen zu können. Dieses geschieht dadurch, daß ein umlaufendes
Band der Eingangs beschriebenen Art als Zahnriemen ausgebildet ist, welches mit einem
entsprechenden Antriebsrad direkt oder indirekt kämmt. Der dafür vorgesehene
Antriebsmotor, der entweder direkt oder mittels Getriebe mit dem Antriebsrad verbunden
ist, weist einen Geber auf, wodurch die Position des Rotors bzw. des Antriebsrades
bekannt ist. Durch das Übersetzungsverhältnis der am Antrieb beteiligten Räder bzw.
Riemen zum Antriebsrad kann die Position der Saugeinrichtung ermittelt werden.
Weiterhin ist zumindest eine Abfragevorrichtung für die Position der Saugeinrichtung
vorgesehen. Diese kann im einfachsten Fall so ausgebildet sein, daß jeweils bei einer
bestimmten Stellung der Saugvorrichtung ein Signal erzeugt wird. Wenn die Zähnezahl
des umlaufenden Bandes in einem ganzzahligen Vielfachen zur Zähnezahl des
Antriebszahnrades steht, kann anhand der Motorposition einfach auf die Stellung der
Saugvorrichtung geschlossen werden. Läßt sich das Verhältnis durch eine rationale Zahl
darstellen, wird die Regelung so realisiert, daß immer beim kleinsten gemeinsamen
Vielfachen eine Phasenkorrektur zum Maschinenwinkel vorgenommen wird.
Eine direkte Erfassung der Position des umlaufenden Bandes ist beispielsweise durch eine
aufgebrachte Codierung, die mittels Reflexlichttaster abgefragt wird, möglich. Durch
diese Anordnung läßt sich eine exakte Winkelregelung realisieren.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht eine Kopplung des Antriebes für das umlaufende
Band mit der Greiferöffnung vor. Der Bogen, der von kettengezogenen Greiferbrücken
aus der Druckmaschine über den Auslagestapel transportiert wird, wird ab einer
bestimmten Position durch Öffnen der Greifer losgelassen und von einer über der Auslage
angordneten Blasluft auf den Stapel gedrückt. Um ein Verrutschen des Bogens gegenüber
der Saugvorrichtung nach dem Ansaugen zu verhindern, kann eine Abbremsung der
Saugvorrichtung erst erfolgen, wenn die Greifer geöffnet sind, d. h. wenn der Bogen nur
noch durch die Saugeinrichtung gehalten wird. Um einen konstanten Bremsweg des
Bogens von Maschinengeschwindigkeit auf Ablagegeschwindigkeit zu erzielen, kann die
Greiferöffnung entsprechend der Maschinengeschwindigkeit angepaßt werden.
Die Kopplung an die Greiferöffnung kann in vorteilhafter Weise dadurch erfolgen, daß
entweder die Winkelstellung empirisch ermittelt wird, oder ein dafür geeigneter Sensor
die Greiferöffnung ermittelt und der Steuerung für den Antriebsmotor des umlaufenden
Bandes mitteilt. Im Falle der empirischen Ermittlung findet eine Verstellung der
Greiferöffnung mittels einer aus dem Stand der Technik hinreichend bekannten
Greiferöffnungskurve Berücksichtigung, in dem beispielsweise entsprechend der Stellung
der Greiferöffnungskurve, Maschinenwinkelwerte für die Greiferöffnung in einem
Speicher abgelegt sind.
Es ist vorgesehen, daß zur Entnahme eines Probebogens keine Abbremsung der
Saugeinrichtung erfolgt, damit bei abgeschwenkten Anschlägen der Probebogen soweit
über den Auslegerstapel transportiert wird, daß eine Entnahme des Probebogens
gewährleistet ist. Alternativ dazu kann auch die Saugwirkung auf den Bogen abgeschaltet
werden, wodurch der Bogen nach Öffnung der Greifer ungebremst entnommen werden
kann.
Um den Bogen an einer definierten Position freizugeben, sorgt eine entsprechende
Belüftung, eine Beaufschlagung mit Überdruck oder die geometrische Verformung der
Saugvorrichtung beim Umführen um eine Umlenkrolle. Eine Beschleunigung findet erst
nach Freigabe des Bogens statt. Handelt es sich bei der Saugeinrichtung um ein
umlaufendes Saugband, ist es für den Zeitraum der unterschiedlichen Geschwindigkeiten
zwischen Saugband und Bogen vorgesehen, die Saugwirkung beispielsweise
abzuschalten, um ein Abschmieren zu verhindern. Das heißt, eine Taktung der Saugluft
die unter Umständen mit Blasluft unterstützt werden kann, synchronisiert auf die
abzulegenden Bogen. Dadurch läßt sich eine gezielte Beeinflussung des Zeitpunktes
erzielen, wann ein Kontakt des Bogens mit der Saugeinrichtung stattfindet.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht vor, den Bogen unabhängig von der
Maschinendrehzahl auf eine immer konstant gehaltene Ablagegeschwindigkeit
abzubremsen. Jedoch ist eine Anpassung der Ablagegeschwindigkeit an das
unterschiedliche Papiergewicht vorgesehen. Es bleiben die Eckpunkte der
Geschwindigkeitsänderungen des umlaufenden Bandes:
A: Beginn des Bremsvorganges
B: Ende des Bremsvorganges
C: Beginn der Beschleunigung
D: Ende der Beschleunigung
mit Ausnahme der nachfolgend beschriebenen Abhängigkeit zur Greiferöffnungssteuerung immer unabhängig zur Maschinengeschwindigkeit an der gleichen Winkelposition. Daraus ergibt sich, daß die Funktion der Abbremsung bzw. Beschleunigung bei hoher Maschinengeschwindigkeit entsprechend steiler ist als bei niedriger Maschinengeschwindigkeit.
A: Beginn des Bremsvorganges
B: Ende des Bremsvorganges
C: Beginn der Beschleunigung
D: Ende der Beschleunigung
mit Ausnahme der nachfolgend beschriebenen Abhängigkeit zur Greiferöffnungssteuerung immer unabhängig zur Maschinengeschwindigkeit an der gleichen Winkelposition. Daraus ergibt sich, daß die Funktion der Abbremsung bzw. Beschleunigung bei hoher Maschinengeschwindigkeit entsprechend steiler ist als bei niedriger Maschinengeschwindigkeit.
Vorteilhaft ist die Vorgehensweise, den Bogen bis zum Punkt B abgebremst zu haben
deshalb, weil ein anschließendes Schieben des Bogens nicht erfolgt. Ein solches Schieben
würde dafür sorgen, daß sich der Bogen bis zur entgültigen Freigabe wellt oder aufwirft
und dadurch keine saubere Auslage möglich ist. Weiterhin ist davon auszugehen, daß ein
Justieren der die Auslage beeinflussenden Elemente bei Veränderung der
Druckgeschwindigkeit entfällt, da der Punkt B und die nachfolgende Freigabe des Bogens
konstant bleibt.
Entsprechend des Papiergewichts ist die Steifigkeit des Bogens unterschiedlich hoch. Bei
dünnem Papier erfährt der Bogen eine Stauchung, wodurch sich eine leichte Welligkeit
einstellt. Deshalb ist es vorteilhaft, die Greiferöffnung entsprechend dem
Maschinenwinkel einstellbar zu machen, um bei dünnem Papier den Öffnungspunkt so
nahe wie möglich an die spätere Ablageposition legen zu können. Diese
Maschinenwinkelposition stimmt durch die Kopplung mit der Steuerung des
Antriebsmotors für das umlaufende Band mit dem Beginn des Bremsvorganges überein.
Durch diese Manipulation des Druckers ändert sich der Beginn des Bremsvorganges A
in A'. Die Punkte B, C und D behalten ihre Position bei.
Die Vorrichtung sieht vier verschiedene Betriebsarten vor:
Dabei wird im reinen Schöndruck das Bremsband immer mit der Ablagegeschwindigkeit
umlaufen lassen.
Dabei wird im Schön- und Umschlagdruck nach der Eingangs beschriebenen Art und
Weise das Bremsband alternierend abgebremst und wieder beschleunigt.
Da im Schön- und Widerdruck beide Papierbogenseiten mit noch feuchter Farbe bedruckt
sind ist es notwendig, den Papierbogen punktuell möglichst an einer unbedruckten Stelle
zu erfassen. Hierzu eignet sich ein mit dem Saugband umlaufender Bremsnocken.
Um zur Entnahme eines Probebogens denselben über die Ablageposition hinaus zu
transportieren, wird entsprechend der Anzahl der zu entnehmenden Probebogen die
Verzögerung des Bremsbandes bzw. -nockens ein oder mehrmals ausgesetzt.
Die Erfindung wird anhand folgender Figuren näher veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Abbremsen von Bogen
und
Fig. 2 den Geschwindigkeitsverlauf eines umlaufenden Bandes in Abhängigkeit von der
Winkelstellung der Druckmaschine.
Fig. 1 zeigt ein umlaufendes Band 1, welches auf seiner inneren Seite eine Zahnstruktur 2
aufweist und um zwei Umlenkrollen 3, 4 geführt ist. Das umlaufende Band 1 ist auf seiner
Außenkontur mit einem Bremsnocken 5 versehen. Ein Zahnriemen 6 verbindet die
Umlenkrolle 3 mit einem Antriebsrad 7. Das Antriebsrad 7, die beiden Umlenkrollen 3, 4
und der Zahnriemen 6 weisen die gleiche Zahnstruktur 2 auf, wie das umlaufende Band 1.
Das Antriebsrad 7 ist auf einer Motorwelle 8 befestigt, die zu dem Antriebsmotor 13
gehört. Der Bremsnocken 5 wird zwischen den Umlenkrollen 3, 4 parallel zu einem
Saugkasten 9 geführt, wobei derselbe an seiner Oberseite eine Öffnung hat, so daß der
darin herrschende Unterdruck am Saugnocken 5 wirksam wird. Der Unterdruck am
Saugnocken 5 sorgt dafür, daß die Hinterkante eines Bogens 10 mit dem Saugnocken in
Kontakt gebracht wird. Der Bogen 10 wird mit nicht dargestellten Greifern aus einer
Druckmaschine über einen ebenfalls nicht dargestellten Auslagestapel transportiert. Am
Ende des Saugkastens 9 in Richtung des Pfeiles 11 betrachtet, wird die Saugwirkung auf
den Bogen 10 aufgehoben und derselbe freigegeben. Bei sehr glattem Papier ist es
denkbar, daß der Bogen 10 trotz Unterbrechung der Saugwirkung am Saugnocken
anhaften bleibt. Dafür könnte man sich eine nicht dargestellte Teilung des Saugkastens 9
in einen ersten Abschnitt mit Unterdruck und einen zweiten Abschnitt mit Überdruck
vorstellen. Um die Übertragung des Unterdrucks im Saugkasten 9 auf den Bremsnocken 5
zu optimieren, ist es vorgesehen, die zahnförmige Struktur nur an den Außenkanten des
umlaufenden Bandes 1 und im Bereich des Saugnockens 5 eine glatte Struktur
auszugestalten.
Um die Position des Saugnockens 5 bzw. des Bogens 10 kontrollieren zu können, ist auf
dem umlaufenden Band eine nicht dargestellte Codierung aufgebracht. Dieses kann
beispielsweise eine in regelmäßigen Abständen unterteilte reflektierende bzw. nicht
reflektierende Schicht sein. Diese Codierung wird durch einen Reflexlichttaster 12
abgefragt und einer Motorsteuerung 14 zugeführt. Im Bereich des Saugnockens 5 wird ein
sogenannter Nullimpuls erzeugt, um die definierte Position desselben zu ermitteln. Der
Motorsteuerung 14 wird weiterhin eine Maschinenwinkelinformation 15 zugeführt, um
die Phasenbeziehung des Saugnockens 5 mit dem Bogen 10 herzustellen. Ebenfalls wird
der Motorsteuerung 14 eine Greiferöffnungsinformation 16 zugeführt, die zur
nachträglich beschriebenen Bremsfunktion benötigt wird.
Fig. 2 zeigt den Verlauf der Geschwindigkeit des umlaufenden Bandes 1 in drei
verschiedenen Varianten. Auf der X-Achse ist die Winkelstellung ϕ der Druckmaschine
und auf der Y-Achse die Drehzahl der Druckmaschine n in U/h aufgetragen. Bis zum
Punkt A bewegt sich das umlaufende Band 1 und der Bogen 10 mit gleicher
Geschwindigkeit. Während diesem Abschnitt findet die Ansaugung der Bogenhinterkante
des Bogens 10 durch den Saugnocken 5 statt. Vor oder am Punkt A wird die
Greiferöffnung vollzogen, die der Motorsteuerung 14 durch die
Greiferöffnungsinformation 16 mitgeteilt wird. Von A bis B wird das umlaufende Band 1
mit dem über den Saugnocken 5 festgehaltenen Bogen 10 auf Ablagegeschwindigkeit
abgebremst. Von B bis C behält das umlaufende Band 1 die Ablagegeschwindigkeit bei.
Ab C wird der Unterdruck des Saugkastens 9, der über den Saugnocken 5 auf den
Bogen 10 wirkt, unwirksam und der Bogen 10 freigegeben. Die Geschwindigkeit des
Bogens 10 verläuft dann etwa nach der Funktion der Linie 21, bis er auf dem
Auslagestapel zur Ruhelage kommt. Das umlaufende Band 1 folgt der Linie 20 und wird
zwischen C und D wieder auf Maschinengeschwindigkeit beschleunigt.
Die zweite Variante betrifft die punktierte Linie 22, die ebenfalls von einer
Maschinendrehzahl von 15000 U/h ausgeht. Für diesen Bedruckstoff wurde jedoch eine
langsamere Ablagegeschwindigkeit gewählt, wodurch sich eine steilere Brems- und
Beschleunigungsfunktion ergibt, da die Eckpunkte A, B, C und D unverändert bleiben.
Die dritte Variante (strichpunktierte Linie 23) sieht vor, daß der Bedruckstoff eine spätere
Greiferöffnung erfordert und die Abbremsung erst ab A' beginnt. Auch in diesem Fall
wird die Funktion der Abbremsung steiler, da dieselbe an Punkt B beendet ist. Ansonsten
stimmt der Funktionsverlauf mit der durchgezogenen Linie 20 überein.
1
Umlaufendes Band
2
Zahnstruktur
3
Umlenkrolle
4
Umlenkrolle
5
Bremsnocken
6
Zahnriemen
7
Antriebsrad
8
Motorwelle
9
Saugkasten
10
Bogen
11
Pfeil
12
Reflexlichttaster
13
Motor
14
Motorsteuerung
15
Maschinenwinkelinformation
16
Greiferöffnungsinformation
17
18
19
20
durchgezogene Linie
21
gestrichelte Linie
22
punktierte Linie
23
strichpunktierte Linie
Claims (4)
1. Verfahren zum Ablegen von Papierbogen auf einen Stapel im Ausleger einer
Druckmaschine, wobei die Bogen von einem umlaufenden Greifersystem aus der
Druckmaschine heraus über den Stapel transportiert werden, daß eine umlaufende
Saugeinrichtung die Bogenhinterkante bei gleicher Geschwindigkeit erfaßt, danach
der Bogen von den Greifern freigegeben und durch die Saugeinrichtung zwischen
zwei Winkelwerten auf eine optimale Ablagegeschwindigkeit abgebremst wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß unabhängig von der Maschinendrehzahl der Abbremsvorgang der umlaufenden
Saugeinrichtung bei einem vorgegebenen Winkelwert beendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß unabhängig von der Maschinendrehzahl der Abbremsvorgang der umlaufenden
Saugeinrichtung bei einem vorgegebenen Winkelwert eingeleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß unabhängig von der Maschinendrehzahl die Ablagegeschwindigkeit konstant
gehalten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Synchronisation des umlaufenden Bandes (1) mit dem Maschinenwinkel eine
auf dem umlaufenden Band (1) aufgebrachte Codierung herangezogen wird.
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ID=7795209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19620938A Expired - Lifetime DE19620938C2 (de) | 1996-05-24 | 1996-05-24 | Verfahren zum abschmierfreien Ablegen von Druckbogen auf einen Stapel |
Country Status (3)
| Country | Link |
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