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DE102005059151B4 - Schrägfräse - Google Patents

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DE102005059151B4
DE102005059151B4 DE102005059151.5A DE102005059151A DE102005059151B4 DE 102005059151 B4 DE102005059151 B4 DE 102005059151B4 DE 102005059151 A DE102005059151 A DE 102005059151A DE 102005059151 B4 DE102005059151 B4 DE 102005059151B4
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Hergeth Hubert Zug Ch
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    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/06Details of apparatus or machines
    • D01G7/08Arrangements for feeding bales to comminuting elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Fräse zum Abfräsen von Textilfaserballen (A, 12), bei denen die Ballen (A, 12) kontinuierlich oder intermittierend bevorzugt in eine Richtung etwa horizontal vorwärts bewegt werden und das Fräsaggregat (3) parallel und schräg zu der Bewegungsrichtung der Ballen (A, 12) über die Ballenoberfläche hin und her bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballen (A, 12) durch einen Pendelboden (1) oder einen Schubboden vorwärts bewegt werden und der Winkel zwischen Hin- und Her-Abarbeitungsbewegungsrichtung und der Vorwärtsbewegungsrichtung an dem niedrigsten Bereich der Abarbeitung kleiner ist als in der Mitte des schrägen Abarbeitungsweges.

Description

  • Seit Ende der 70er Jahre werden Fräsen, die die Ballen von der Oberseite aus abfräsen, in der Textilindustrie eingesetzt. Obwohl Fräsen, die die Ballen im wesentlichen horizontal abfräsen, bei weitem die gebräuchlichste Form darstellen, gibt es jedoch Versuche, die Ballen keilförmig abzufräsen. Dies hat folgende Vorteile: Die Mischung der Ballen erfolgt auch durch verschiedene Niveaus der Ballen, es gibt weniger Schwankungen in dem Feuchtigkeitsgehalt. Eine neue Aufstellung wird nicht auf einmal in die Mischung eingebracht, sondern immer nur ein oder zwei Ballen gelangen neu in die Mischung. Dies verringert Schwankungen in der Kardenbandgleichmäßigkeit. Das Aufstellen der Ballen, sofern man sie nur an die vorherigen anlehnen muß, ist sehr viel einfacher.
  • Es sind Maschinen der in der DE 29 31 500 A1 , DE 36 37 580 C1 , DE 37 30 487 A1 , DE 39 33 274 A1 und DE 41 31 424 C1 offenbarten Art und später auch der in der DE 40 40 197 A1 und DE 43 03 685 A1 beschriebenen Art in den Markt gelangt. Ebenso sind Maschinen der hier in Rede stehenden Art aus der EP 0 386 580 A1 und EP 0 327 885 A1 bekannt. Alle haben wegen des hohen Preises und der Komplexität wenig Erfolg am Markt gehabt. In diesem Zusammenhang zu nennen ist auch noch die aus der DE 41 20 818 A1 bekannte Vorrichtung zum Abtragen von Faserflocken von Textilfaserballen.
  • Ein besonderes Problem der Schrägfräsen ist das Anschließen neuer Ballen, wenn die Bedienung nicht die Zeit hatte, bei Bedarf der Maschine die neuen Ballen direkt anschließend aufzustellen. Um ein Anschließen der Ballen zu ermöglichen, wurden die beiden Transportbänder für die Ballen mehrfach unterteilt und mit schnellen Vor- und Rückläufen versehen. War eine Lücke entstanden, holte man durch Rückwärtsfahren von Sektionen Ballen zurück und hat rasch neue aufgestellt und durch schnellen Vorlauf den Anschluß an die in Abfräsung befindlichen Ballen gesucht. Dies war sehr umständlich und hat oft zum Umfallen der instabilen Ballen beim schnellen Vor- und Rücklauf geführt. Eine andere Lösung des Anschlußproblems wurde durch die Verwendung eines Beladewagens angestrebt. Hierbei pendelt ein Wagen mit einem kleinen Transportband und einer ”Stehhilfe” für die Ballen zwischen der Beladestelle und dem Ende der in Abarbeitung befindlichen Ballen hin und her. Der Beladewagen ist auf Schienen parallel zum Transportband geführt und fährt die Ballen über dem Transportband. Der Wagen wird außerhalb des Bodentransportbandes beladen und transportiert die Ballen über dem Bodentransportband hinweg bis zu den in Abarbeitung befindlichen Ballen. Dort wird der neue Ballen durch den Beladewagen angesetzt.
  • Ein zweites Problem bei diesen Transportband-Schrägfräsen ist das Abfräsen des letzten Restes in der Spitze des durch die Ballen gebildeten Keiles. Geht das Transportband über den Fahrweg des Fräskopfes hinaus, konnte die erste Fräswalze wegen der Rostbügel und den Abdeckungen nicht bis nahe an das Transportband gelangen. Es bleiben oft Reste zurück, die manuell entfernt werden müssen oder den Fräswagen hindern, den Umlenkpunkt zu erreichen. Ist das Transportband kürzer als der Fräsweg des Fräskopfes, bricht beim Überschreiten des Fräskopfes des Transportbandendes der Absaugstrom zusammen, da zu viel Rostfläche freiliegt. Es werden dann die Fasern nicht durch den Luftzug mitgenommen und fallen hinter dem Transportband zu Boden. Bei einem Pendelboden ist keine Abschlußlinie des Transportmediums wegen der Pendelbewegung vorhanden und deshalb ein schräges Überfahren eines exakten Endes wie beim Transportband nicht möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine sehr preiswerte Ballenfräse zur Schrägabfräsung zu schaffen, die die oben geschilderten Aufstellungsprobleme überwindet und die Ballen am Ende der Schräge sauber abfräst.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung nach Patentanspruch 1. Weiterbildungen der Vorrichtung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Erfindungsgemäß geschieht dies durch Verwendung eines Pendelbodens oder Schubbodens in Verbindung mit einem Fräskopf, der bei jeder Überfahrt am Ende des Fräskeils einen flachen Winkel zur Ballentransportbahn einnimmt.
  • 1 zeigt eine Ausführungsform einer solchen Ballenfräse.
  • Ein Pendelboden (1) ist auf dem Fabrikboden installiert und kann über eine Rampe (2) mit einem Hubstapler befahren werden. Es können Reserveballen (12) aufgestellt werden, während die Ballen (A) befräst werden. Der Fräskopf (3) mit den Fräswalzen fährt über Rollen (4) geführt und angetrieben auf einer Fahrbahn (5) und (6) schnell hin und her.
  • Die Ballen werden durch den Pendelboden (1) langsam in Richtung der Keilspitze voranbewegt. Die Vorwärtsgeschwindigkeit bestimmt die Produktionsmenge. Die Fahrbahn ist im Bereich (5) stärker ansteigend, um große Ballen (A) bei kleiner Pendelbodenlänge abfräsen zu können. Lange Pendelhubböden sind teuer. In der Spitze des Fräsbereiches ist die Fahrbahn (6) flacher geneigt, bis etwa waagerecht, um die Enden der Ballen (A) gut abfräsen zu können. Der Pendelboden (1) wird durch hydraulische Zylinder (7), die von einem Hydraulik Aggregat (8) versorgt werden, bewegt. Durch einen Pendelschlauch (9) wird der Fräskopf (3) ständig besaugt und die abgefrästen Fasern durch einen Ventilator (10) zur nächsten Verarbeitungsstufe geblasen. Lichtschrankenpaare (11) überwachen die Beladezone für Reserveballen (12). Da ein Pendelboden (1) leicht mit einer großen Breite herzustellen ist, aber teuer bei großen Längen ist, ist es günstig, anders als bisher, zwei Ballen (A) Seite an Seite aufzustellen und abzufräsen. Befindet sich ein Hubstapler im Bereich der Lichtschranken (11), ist der Lichtstrahl unterbrochen und der Pendelboden (1) stoppt, bis der Hubstapler sich wieder entfernt hat. Durch das Anhalten der Pendelbewegung wird eine Überlastung der Gleitflächen und der Hydraulik vermieden. Der Pendelboden (1) und die Hydraulik können schwächer ausgelegt werden. Durch die Anwendung des Pendelbodens (1) und der unterschiedlichen Fräswinkel ist endlich das Schrägfräsen einfach und preiswert für die Verarbeiter geworden.

Claims (4)

  1. Fräse zum Abfräsen von Textilfaserballen (A, 12), bei denen die Ballen (A, 12) kontinuierlich oder intermittierend bevorzugt in eine Richtung etwa horizontal vorwärts bewegt werden und das Fräsaggregat (3) parallel und schräg zu der Bewegungsrichtung der Ballen (A, 12) über die Ballenoberfläche hin und her bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballen (A, 12) durch einen Pendelboden (1) oder einen Schubboden vorwärts bewegt werden und der Winkel zwischen Hin- und Her-Abarbeitungsbewegungsrichtung und der Vorwärtsbewegungsrichtung an dem niedrigsten Bereich der Abarbeitung kleiner ist als in der Mitte des schrägen Abarbeitungsweges.
  2. Fräse nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ballenreihen mit der Längsseite parallel gleichzeitig berarbeitet werden.
  3. Fräse nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelboden (1) oder Schubboden im Aufgabenbereich mit einem Hubstapler befahrbar ist.
  4. Fräse nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Pendelboden (1) oder Schubboden automatisch seine Bewegungen stoppt, wenn durch einen Sensor (11) die Anwesenheit eines Gabelstaplers festgestellt wird.
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