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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Druckrollenlagervorrichtung,
die in einem hydraulischen Mechanismus eingebaut ist, der aufgrund
des Öldrucks
wie ein automatisches Getriebe für
ein Kraftfahrzeug arbeitet, um eine axiale Aussparung einzustellen,
die zwischen den Komponenten, die den hydraulischen Mechanismus
bilden, auftritt, wenn die entsprechenden Komponenten darin zusammengefügt sind,
wobei die Aussparung infolge der Verteilung in den axialen Richtungen
auftritt.
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Die
automatischen Getriebe, die Drehmomentwandler verwenden, werden
jetzt eine Hauptrichtung bei automatischen Getrieben einnehmen. Die
automatischen Getriebe werden durch Zusammenfügen einer Anzahl von Getriebekomponenten entlang
axialer Richtungen einer Eingangswelle und einer Ausgangswelle,
die in einem Gehäuse
eingebaut sind, konstruiert. Infolge der Dimensionsverteilung, die
in Bezug auf die Breitendimensionen und Montagedimensionen der entsprechenden
Komponenten vorhanden ist, wird jedoch eine kleine Aussparung (Montageaussparung)
in der Größenordnung
von 1 mm zwischen den Komponenten, die schließlich in axialer Richtung zusammengefügt sind, und
dem Gehäuse
erzeugt. Es ist eine übliche
Praxis, die Montageaussparung durch Einsetzen eines Aussparungs-Einstellelements,
wie z. B. einer Unterlegscheibe und einer Beilagscheibe, in der
Montageaussparung einzustellen, so dass die Montageaussparung die
Betätigung
des Gangwechsels des automatischen Getriebes und seiner Leistung
nicht beeinflusst (siehe Patentdokument Nummer 1). Weil ein Druckrollenlager,
das zeitweise eine axiale Last, die zwischen den endgültig zusammengefügten Komponenten
und dem Gehäuse
geschaffen wird, aushält, wird
dieses Druckrollenlager gebildet, um mit der Unterlegscheibe oder
dergleichen als eine Einrichtung zusammenzukommen.
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Weil
sich die Montageaussparung in verschiedenartigem Maße verändert, müssen jedoch mehrere
Typen oder zehn oder mehr Typen von Unterlegscheiben als Aussparungs-Einstellelemente
erstellt werden, und dieses erhöht
die Mannstunden für das
Fertigstellen der Unterlegscheiben und dergleichen und die Anzahl
der eingebundenen Komponenten, wodurch ein Ansteigen der Produktionskosten hervorgerufen
wird. Auch in dem Fall, dass eine Anzahl von Unterlegscheibentypen
und dergleichen zusätzlich
erstellt wird, abhängig
vom Ausmaß einer Montageaussparung,
kann ein Fall eintreten, bei dem keine Unterlegscheibe hergestellt
wird, die mit der Montageaussparung mit hoher Genauigkeit übereinstimmt,
und in diesem Fall wird es schwierig, die Montageaussparung mit
hoher Genauigkeit einzustellen.
- Patent Dokument Nr. 1: JP-B-06-100221
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Ein
Problem bei der Lösung
der Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die Durchführung der Einstellung
einer Montageaussparung, die durch die Verteilung bei den Komponentendimensionen
oder dergleichen erzeugt wird, zu niedrigen Kosten zu ermöglichen.
Ein weiteres Problem, die Aufgabe der Erfindung zu lösen, besteht
darin, die Durchführung der
Einstellung der Montageaussparung mit hoher Genauigkeit zu ermöglichen.
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Um
das Problem zu lösen,
sieht ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Druckrollenlagervorrichtung
vor, die in einer Aussparung angeordnet ist, die zwischen den ersten
und zweiten Elementen auftritt, die einen hydraulischen Mechanismus
bilden, wobei die Druckrollenlagervorrichtung Folgendes aufweist:
einen Laufring, der axial beweglich innerhalb der Aussparung angeordnet
ist; und eine Mehrzahl von Rollen, die zwischen dem Laufring und
dem ersten Element angeordnet ist, wobei eine Öldruckkammer zwischen dem Laufring
und dem zweiten Element, das dem Laufring in axialer Richtung gegenüberliegt,
definiert ist, und die Öldruckkammer
den Laufring in die axiale Richtung drückt und verschiebt, um ein
Fassungsvermögen
der Öldruckkammer
zu erhöhen,
wenn der Innendruck der Öldruckkammer
ansteigt, wodurch die Aussparung eingestellt wird. Die ersten und
zweiten Elemente umfassen nicht nur das Gehäuse des hydraulischen Mechanismus,
sondern auch Komponenten, die den hydraulischen Mechanismus herstellen.
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Gemäß dieses
Aspekts der Erfindung, wenn Öl
der Öldruckkammer
gemäß des Ausmaßes der Aussparung
zugeführt
wird, um den Innendruck zu erhöhen,
wird der Laufring dagegen gedrückt
und dann in axialer Richtung verschoben, wobei die Einstellung der
Aussparung durch Erhöhen
des Volumens, das durch die Öldruckkammer
innerhalb der Aussparung eingenommen wird, durchgeführt wird. Weil
in diesem Fall das Druckrollenlager so in den hydraulischen Mechanismus
anzuordnen ist, um die axiale Last der entsprechenden Materialkomponenten
des hydraulischen Mechanismus auszuhalten, kann das Druckrollenlager,
das ursprünglich
angeordnet war, als ein Lager verwendet werden, das die Aussparung
in die Zusammenbaurichtung einstellt, wobei die Notwendigkeit der
Aussparungs-Einstellelemente, wie zum Beispiel Unterlegscheiben,
die ausschließlich
für diesen
Zweck angeordnet sind, zu vermeiden, wodurch es möglich wird,
die Reduzierungen bei der Anzahl der involvierten Komponenten, der
Komponentenherstell- und Zusammenbaukosten umzusetzen. Gemäß des ersten
Aspekts der Erfindung, die sich von der Aussparungseinstellung unter Verwendung
der Aussparungs-Einstellelemente, wie zum Beispiel Unterlegscheiben,
unterscheidet, weil die Aussparung mit hoher Genauigkeit wegen der
hydraulischen Einstellung eingestellt werden kann, kann zusätzlich die
Leistung oder der Betrieb eines hydraulischen Mechanismus oder die
Leistung und der Betrieb beim Gangwechsel eines automatischen Getriebes
ausreichend ausgewiesen werden.
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Gemäß eines
zweiten Aspekts der Erfindung ist eine Druckrol lenlagervorrichtung
vorgesehen, die im Rest des ersten Aspekts der Erfindung dargelegt ist,
wobei ein Flanschbereich an einem radialen Endbereich des Laufringes
so angeordnet ist, um einer Seitenwandfläche des Gehäuses des hydraulischen Mechanismus
axial gegenüber
zu liegen und ein Dichtmechanismus auf dem Flanschbereich zum Beibehalten
eines hermetisch abgedichteten Zustands der Öldruckkammer zwischen der Seitenwandfläche und
dem Dichtmechanismus selbst vorgesehen ist, um somit die Axialbewegung
des Lagers zu ermöglichen.
Dieser Dichtmechanismus kann so ausgelegt werden, dass ein ringförmiger ausgesparter
Bereich auf der Seitenwandfläche
vorgesehen ist, so dass eine Kontaktdichtung, wie zum Beispiel ein O-Ring,
in den so geschaffenen ringförmigen
ausgesparten Bereich eingesetzt wird. Alternativ kann der Dichtmechanismus
so ausgelegt werden, dass eine Kontaktdichtung, wie zum Beispiel
ein O-Ring, am Flanschbereich befestigt wird, so dass der O-Ring
in Kontakt mit der Seitenwandfläche
gebracht werden kann.
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Gemäß eines
weiteren bevorzugten Aspekts der Erfindung wird die Öldruckkammer
durch einen Raum gebildet, der durch eine Rückseite des Laufrings und einer
Bodenwandfläche
des Gehäuses
definiert ist, und eine Ölzuführöffnung ist
in der Bodenwandfläche
zur Verbindung mit dem Inneren der Öldruckkammer geöffnet, so
dass das Öl
der Öldruckkammer
von der so vorgesehenen Ölzufuhröffnung zugeführt werden
kann.
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Gemäß der Erfindung
kann die Aussparung, die infolge der Verteilung bei den Dimensionen
der Materialkomponenten des hydraulischen Mechanismus und/oder der
Verteilung bei den Montagedimensionen davon erzeugt wird, ohne Verwendung
der exklusiven Aussparungs-Einstellkomponente, wie zum Beispiel
der Unterlegscheibe, die vom Druckrollenlager getrennt ist, eingestellt
werden, wobei es möglich wird,
nicht nur die Anzahl der Komponenten und die Mannstunden des Zusammenbaus
zu reduzieren, sondern auch eine hohe Genauigkeit bei der Aussparungseinstellung
zu ermöglichen.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnung
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1 zeigt
eine Teilansicht, die ein Gehäuse eines
automatischen Getriebes und eine Druckrollenlagervorrichtung gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung darstellt, die in das Gehäuse einzubauen ist.
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2A und 2B sind
Diagramme, die einen Montageaussparungs-Einstellbetrieb, der durch die Druckrollenlagervorrichtung
ausgeführt
wird, erläutern.
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3 ist
eine Teilansicht, die ein Gehäuse eines
automatischen Getriebes und einer Druckrollenlagervorrichtung gemäß einer
anderen Ausführungsform
der Erfindung darstellt, die im Gehäuse anzuordnen ist.
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10:
Druckrollenlager; 10a: Laufring; 10a1: Laufring-Hauptkörper; 10a2:
radialer äußerer Flanschbereich; 10a3:
radialer innerer Flanschbereich; 10a4: Vorsprung; 10b:
Rolle; 10c: Halterung; 12: Gehäuse (Passteil); 12a:
Bodenwandfläche; 12b: radiale äußere Seitenwandfläche; 12c:
radiale innere Seitenwandfläche; 12d: Ölzufuhröffnung; 12e:
Bodenwand; 13: Automatikgetriebewelle; 14: Einwegventil; 16:
endgültig
zusammengefügte
Komponente; 18: Dichtmechanismus; 18a: radialer äußerer Dichtbereich; 18b:
radialer innerer Dichtbereich; 20: Öldruckkammer.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Nachstehend
wird die Druckrollenlagervorrichtung gemäß den Ausführungsformen der Erfindung
detailliert bezüglich
der beigefügten
Zeichnung beschrieben. In den Ausführungsformen wird ein hydraulischer
Mechanismus, in dem das Druckrollenlager eingebaut ist, als ein
Automatikgetriebe beschrieben, wobei der hydraulische Mechanismus,
auf den die Erfindung angewendet werden kann, nicht darauf beschränkt ist.
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Gemäß 1 ist
ein Druckrollenlager 10 im Inneren eines Gehäuses 12 (ein
Passteil) eines Automatikgetriebes eingebaut. Das Gehäuse 12 weist eine
ringförmige
Bodenwandfläche 12a,
eine ringförmige äußere Durchmesserseite
oder radiale äußere Seitenwandfläche 12b,
die in axialer Richtung von einem radialen äußeren Umfangseckbereich der
Bodenwandfläche 12a ansteigt,
und eine ringförmige
innere Durchmesserseite oder radiale innere Seitenwandfläche 12c auf,
die in die andere axiale Richtung von einem radialen inneren Umfangseckbereich
der Bodenwandfläche 12a absinkt.
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Das
Druckrollenlager 10 wird zwischen der Bodenwandfläche 12a des
Gehäuses 12 und
einer endgültig
zusammengefügten
Komponente 16 von Komponenten, die axial im Automatikgetriebe
entlang einer Automatikgetriebewelle 13, wie zum Beispiel
einer Eingangs- oder Ausgangswelle, zusammengefügt sind, gehalten. Das Druckrollenlager 10 umfasst
einen ringförmigen
Laufring 10a, eine Mehrzahl von Nadelrollen 10b und
einen M-förmigen
Käfig oder
Halterung 10c. Der Laufring 10a umfasst einen Laufring-Hauptkörper 10a1,
der sich in radialer Richtung erstreckt. Ein radialer äußerer Flanschbereich 10a2 ist
am radialen äußeren Endbereich
des Laufring-Hauptkörpers 10a1 in
der Weise angeordnet, um sich ringförmig in axialer Richtung zu
erstrecken, während
er der radialen äußeren Seitenwandfläche entgegengesetzt
gegenübersteht.
Ein radialer innerer Flanschbereich 10a3 ist am radialen
inneren Endbereich des Laufring-Hauptkörpers 10a1 in der
Weise angeordnet, um sich ringförmig
in axialer Richtung zu erstrecken, während er der radialen inneren
Seitenwandfläche
entgegengesetzt gegenübersteht.
Die Vorsprünge 10a4,
die radial nach innen hervorspringen, sind auf einem Endbereich
des radialen äußeren Flanschbereichs 10a2 an
mehreren Umfangsstellen angeordnet. Die M-förmige Halterung 10c ist in
eine Form mit einem M-förmigen
Umfangsbereich ausgebildet, und die Taschen 10c1 sind dadurch
an einer Mehrzahl von Umfangsstellen angeordnet, und die Nadelrollen 10b sind
in den Taschen 10c1 in der Weise untergebracht, um davon
nicht entfernt zu werden. Ein radialer äußerer Endbereich der Halterung 10c wird
zur Anlage mit einer Innenfläche
des radialen äußeren Flanschbereichs 10a2 des
Laufrings 10a gebracht, um somit davor geschützt zu werden,
von dort zu einer axialen Seite durch die Vorsprünge 10a4 auf dem radialen äußeren Flanschbereich 10a2 entfernt
zu werden.
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Eine
Rückseite
des Laufring-Hauptkörpers 10a1 definiert
eine Öldruckkammer 20 zwischen
der Bodenwandfläche 12a,
die ein Passteil ist, und sich selbst. Die Öldruckkammer 20 wird
mittels radialer äußerer und
radialer innerer Dichtmechanismen 18a, 18b abgedichtet.
Der radiale äußere Dichtmechanismus 18a wird
aus einem ausgesparten Bereich 18a1 (ein O-Ring-Anordnungsbereich),
der auf der radialen äußeren Seitenwandfläche 12b angeordnet
ist, und einem ringförmigen
O-Ring 18a2, der im ausgesparten Bereich 18a1 eingesetzt
ist, gebildet. Der radiale innere Dichtmechanismus 18b wird
aus einem ausgesparten Bereich 18b1 (ein O-Ring-Anordnungsbereich),
der auf der radialen inneren Seitenwandfläche 12c angeordnet
ist, und einem ringförmigen
O-Ring 18b2, der im ausgesparten Bereich 18b1 eingesetzt
ist, gebildet.
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Weil
die radialen äußeren und
radialen inneren Dichtmechanismen 18a, 18b jeweils
zwischen den radialen äußeren und
radialen inneren Flanschbereichen 10a2, 10a3 und
den radialen äußeren und radialen
inneren Seitenwandflächen 12b, 12c angeordnet
sind, kann das Druckrollenlager in axialer Richtung verschoben werden.
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Weil
der radiale äußere Flanschbereich 10a2 und
der radiale innere Flanschbereich 10a3 jeweils Kontaktbereiche
bilden, mit denen die O-Ringe 18a2, 18b2 des entsprechenden
Dichtmechanismus 18a, 18b in Kontakt gebracht
werden, können
die entspre chenden Flanschbereiche 10a2, 10a3 jeweils O-Ring-Anordnungsbereiche
bilden. Wenn dieses auftritt, bilden die radiale äußere Seitenwandfläche 12b und
die radiale innere Seitenwandfläche 12c jeweils
Kontaktbereiche, mit denen die O-Ringe 18a2, 18b2 in
Kontakt gebracht werden.
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Anstatt
der O-Ringe 18a2, 18b2 können normale Kontaktdichtungen
in den ausgesparten Bereichen 18a1, 18b1 angeordnet
werden, so dass die Lippen der Kontaktdichtungen in Kontakt mit
einer Seite des Passteils in Kontakt gebracht werden. In einem Fall,
bei dem Kontaktdichtungen verwendet werden, kann die Ölleckage
durch Verändern
der Formen der Dichtungslippen und Einstellen einer Kraft, um die
Lippen fest gegen das Passteil zu drücken, verhindert werden. In
dieser Ausführung,
die so angeordnet ist, dass die Dichtungen eine hermetische Abdichtung
bewirken können,
die die Ölleckage
von der Öldruckkammer 20 verhindern
kann, bis zu einem Effekt, dass das Druckrollenlager die Aussparungs-Einstellfunktion
aufrecht erhalten kann, können
die Dichtungen die O-Ringe 18a2, 18b2 ersetzen.
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Das
Druckrollenlager 10 wird veranlasst, die Aussparungseinstellung
innerhalb des Gehäuses 12 des
Automatikgetriebes durchzuführen,
indem es zur axialen Seite verschoben wird, da die Rückseite
des Druckrollenlagers 10 zur axialen Seite aufgrund des Hydraulikdrucks,
der von der Öldruckkammer 20 aufgebracht
wird, gedrückt
wird.
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Eine Ölzufuhröffnung 12d mit
einem Einwegventil 14 ist in einer Bodenwand 12e des
Gehäuses 12 so
geöffnet,
um sich mit dem Inneren der Öldruckkammer 20 zu
verbinden. Das Einwegventil 14 kann im Inneren der Ölzufuhröffnung 12d oder
im Inneren einer anderen Ölzufuhröffnung,
die mit der Ölzufuhröffnung 12d verbunden
ist, angeordnet werden. Das Einwegventil 14 kann irgendein
Ventil sein, das aufgrund des Öldrucks
geöffnet
werden kann, jedoch kann ein Ventil verwendet werden, das durch
einen Computer oder dergleichen zum Öffnen und Schließen gesteuert/geregelt
werden kann, was nicht in den Figuren dargestellt ist, und daher
kann ein elektromagnetisches Ventil anstatt des Einwegventils verwendet
werden. Zum Beispiel kann das elektromagnetische Ventil zum Öffnen und
Schließen
gesteuert/geregelt werden, so dass das Öl von der Öldruckkammer 20 abgegeben
wird, wenn ein überhöhter Innendruck
innerhalb der Öldruckkammer 20 auftritt,
während
das Öl
der Öldruckkammer
zugeführt
wird, wenn der Öldruckkammer 20 Innendruck fehlt.
Die Öldruckkammer 20 ist
so konstruiert, dass ihr Innendruck erhöht wird, wenn Öl von der Ölzufuhröffnung 12d zugeführt wird.
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Die
Betätigung
des Druckrollenlagers 10 der Erfindung wird bezüglich der 1 beschrieben. 2A stellt
einen Zustand, bei dem eine Montageaussparung noch nicht eingestellt
worden ist, und 2B einen Zustand dar, bei dem
die Montageaussparung eingestellt worden ist. Wie in 2A dargestellt,
ist G1 eine Montageaussparung, die sich ergibt, bevor eine Montageaussparungs-Einstellung durchgeführt ist,
und die Position der Rückseite
des Laufring-Hauptkörpers 10a1 des
Laufringes 10a des Druckrollenlagers 10 wird an
einer axialen Position P1 angeordnet. Das Öl wird von einer Ölzufuhr,
die nicht dargestellt ist, zur Öldruckkammer 20 über die Ölzufuhröffnung 12d zugeführt, um
sich in der Montageaussparung G1 zu verteilen, und als Folge der Ölzufuhr
wird der Innendruck der Öldruckkammer 20 erhöht. Die
Rückseite
des Laufring-Hauptkörpers 10a1 des
Laufringes 10a des Druckrollenlagers 10 wird zur
axialen Seite gedrückt,
wenn der Innendruck in der Öldruckkammer 20 zunimmt,
wobei die Position der Rückseite
des Laufring-Hauptkörpers 10a1 des
Laufringes 10a zur axialen Position P2 verschoben wird,
wie in 2B dargestellt. Dieses vergrößert das
Volumen der Öldruckkammer 20,
wobei die Aussparung eingestellt wird. Wenn dieses auftritt, weil
das Druckrollenlager 10 axial zusammen mit dem Laufring 10a verschoben
werden kann, wird die Ausdehnung des Volumens der Öldruckkammer 20 zugelassen.
Bei dieser Betätigung
wird die Montageaussparung G1 vor zugsweise auf Null eingestellt. Während der
Innendruck in der Öldruckkammer 20 absinkt,
weil das Volumen der Öldruckkammer 20 infolge
des Laufringes 10a vergrößert wird, der axial verschoben
wird, wenn der Innendruck versucht, größer zu werden, kann sich das
Volumen der Öldruckkammer 20 nicht
erweitern, auch wenn der Innendruck in der Öldruckkammer 20 erhöht wird,
sobald die Montageaussparung, zum Beispiel auf Null, eingestellt
ist, und in dem Fall, dass sich die Ölzufuhr von der Ölzufuhröffnung 12d fortsetzt,
erhöht
sich der Innendruck weiterhin. Um die Ölzufuhr von der Ölzufuhröffnung 12d nach
der Beendigung der Einstellung der Montageaussparung zu stoppen,
wird danach ein Sensor in der Öldruckkammer 20 oder
der Ölzufuhröffnung 12d oder
an irgendeiner anderen Stelle angeordnet, um somit eine Änderung
beim Innendruck der Öldruckkammer 20 zu
erfassen, um dadurch den Betrieb einer hydraulischen Pumpe oder dergleichen
zu stoppen, um das Stoppen der Zufuhr des Öls von der Ölzufuhr von der Ölzufuhröffnung 12d zu
ermöglichen.
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Wie
zuvor beschrieben worden ist, ist das Druckrollenlager 10 in
der Ausführungsform
so, wie es im Inneren des hydraulischen Mechanismus, wie zum Beispiel
einem Automatikgetriebe, angeordnet ist, um darin die axiale Last
auszuhalten, und weil das Druckrollenlager 10 nicht nur
wirkt, um die axiale Last auszuhaltenn, wie es ursprünglich erstellt
wurde, sondern als Element doppelt wirkt, das auch die Montageaussparungs-Einstellfunktion
ausführt,
wird auch die Notwendigkeit der üblichen
Montageaussparungs-Einstellkomponente, wie zum Beispiel die Unterlegscheibe,
umgangen, und daher wird die Anzahl der involvierten Komponenten
reduziert. Außerdem
wird, wie es üblicherweise
getan wird, eine Anzahl von Typen von Aussparungs-Einstellkomponenten,
wie zum Beispiel Unterlegscheiben und dergleichen, nicht mehr erforderlich
sein, um sich auf Mehrkosten einzustellen, wodurch es möglich wird,
die Kosten für
Komponenten, Komponentenherstellung, Komponentenzusammenbau und
dergleichen deutlich zu reduzieren. Weil ferner das Druckrollenlager axial
in einer weiterführenden
Art gemäß dem Aus maß einer
Montageaussparung verschoben werden kann, kann die Montageaussparung
mit größerer Genauigkeit
als mit den üblichen
Aussparungs-Einstellelementen, wie zum Beispiel Unterlegscheiben
und dergleichen, eingestellt werden.
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Als
Nächstes
wird eine weitere Ausführungsform
der Erfindung bezüglich 3 beschrieben.
Zu beachten ist, dass gleichartige Bezugsziffern, die den gleichartigen
Materialkomponenten oder Anordnungen beigeordnet sind, bei jenen
bezüglich
der vorhergehenden Ausführungsform
und deren Beschreibung Beschriebenen weggelassen werden.
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Gemäß 3 wird
ein abgestufter Bereich 21, auf dem ein ausgesparter Bereich
um einen gesamten Umfang herum ausgebildet ist, an einem Eckbereich
eines axialen Endbereichs eines äußeren Umfangs
eines radialen äußeren Flanschbereichs 10a2 eines
Laufring-Hauptkörpers 10a1 eines
Druckrollenlagers 10 vorgesehen, und eine Kontaktdichtung 24 wird
in den ausgesparten Bereich 21 eingesetzt, der aus einem
Metallträger 22 gebildet
wird, der L-förmig
ausgebildet ist, wie im Ausschnitt dargestellt, die in den abgestuften
Bereich 21 einzusetzen ist, und ein Kunststoff-Dichtungsbereich 23 weist eine
Lippe 23a auf (siehe 3, die ein
vergrößertes Diagramm
ist, das einen Hauptteil des Druckrollenlagers 10 darstellt).
Außerdem
ist ein abgestufter Bereich 25, auf dem ein ausgesparter
Bereich um einen gesamten Umfang herum ausgebildet ist, an einem Eckbereich
eines axialen Endbereichs eines äußeren Umfangs
eines radialen inneren Flanschbereichs 10a3 des Laufring-Hauptkörpers 10a1 vorgesehen, und
eine Kontaktdichtung 28 ist im ausgesparten Bereich 25 angeordnet,
der aus einem Metallträger 26 gebildet
wird, der L-förmig
geformt ist, wie im Ausschnitt dargestellt, die in den abgestuften
Bereich 25 einzusetzen ist und ein Kunststoff-Dichtungsbereich 27 weist
eine Lippe auf. Die Lippe 23a der Kontaktdichtung 24 ist
geeignet, um mit einer radialen äußeren Seitenwandfläche 12b eines
Gehäuses 12 in Kontakt
gebracht zu werden. Die Lippe der Kon taktdichtung 28 ist
geeignet, um mit einer radialen inneren Seitenwandfläche 12c des
Gehäuses 12 in
Kontakt gebracht zu werden. Weil das Öl zugeführt wird, um einen Leerbereich
zwischen dem Laufring-Hauptkörper 10a1 und
dem Gehäuse 12,
das durch die Kontaktdichtungen 24, 28 abgesperrt
ist, zu füllen, um
somit das Druckrollenlager 10 gegen eine endgültig zusammengefügte Komponente 16 aufgrund
des Öls,
das den Leerbereich füllt,
zu drücken,
wird keine Aussparung erstellt, um zwischen dem Druckrollenlager 10 und
der endgültig
zusammengefügten
Komponente 16 erzeugt zu werden.
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Zu
beachten ist, dass zusätzlich
zu den vorhergehenden Ausführungsformen
die Erfindung verändert
werden kann, um unterschiedlich ausgeführt zu werden, ohne vom Schutzumfang
der beigefügten Ansprüchen abzuweichen.