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DE102005057519A1 - Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf - Google Patents

Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf Download PDF

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DE102005057519A1
DE102005057519A1 DE102005057519A DE102005057519A DE102005057519A1 DE 102005057519 A1 DE102005057519 A1 DE 102005057519A1 DE 102005057519 A DE102005057519 A DE 102005057519A DE 102005057519 A DE102005057519 A DE 102005057519A DE 102005057519 A1 DE102005057519 A1 DE 102005057519A1
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Hyundai Motor Co
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Hyundai Motor Co
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Abstract

Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf, aufweisend ein Gehäuse (10), eine Knopfbasis (14), die eine Kupplungsöffnung (42), vorstehende Haken (48) und eine Gelenköffnung (46) aufweist, einen Knopf (12) mit Kupplungsnuten (40), einen Leuchtstab (16) mit einer Rastklinke (50), einen Hebel (18), der einstückig mit dem Leuchtstab (16) ausgebildet ist, einen Schieber (20), der ein Paneel mit einer Durchgangsöffnung (58), Stützbeine (60) und einen Gelenkbolzen (62) aufweist, einen Kontakt (22), der ein Körperteil (72) und Kontaktpunktbeine (74, 76) aufweist, eine Leiterplatte PCB (24) mit einer oberen Fläche, an welcher Tastschalter (54), die von dem Hebel (18) zu drücken sind, an beiden Seitenrandabschnitten angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Kontaktpunkten, mit welchen die Kontaktbeinpunkte (74, 76) in Kontakt gebracht werden, angeordnet sind, und eine Abdeckung (36) zum Abdecken des geöffneten unteren Endabschnitts des Gehäuses (10).

Description

  • Für die Anmeldung wird die Priorität der am 22. Dezember 2004 eingereichten koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2004-0109976 beansprucht, deren gesamter Inhalt durch Bezugnahme hierin einbezogen ist.
  • Die Erfindung betrifft einen Hubschiebedachschalter, und insbesondere einen Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf, mit dem ein Hubschiebedach in sechs Wegen (vollständig öffnen, vollständig schließen, nach oben kippen, nach unten kippen, teilweise öffnen, und teilweise schließen) durch einen Berührungsvorgang mittels eines Einzelknopfes geöffnet und geschlossen werden kann, wodurch der Fahrer den Öffnungsgrad des Hubschiebedachs nach Wunsch frei steuern kann.
  • Ein Hubschiebedach ist eine Vorrichtung, die bei einem Dachpaneel eines Fahrzeuges angewendet wird, um eine in einem Fahrzeugdach vorgesehene Öffnung zu öffnen und zu schließen. Ein solches Hubschiebedach ist für die Bequemlichkeit des Fahrers vorgesehen, indem es als ein Luftdurchlass für die Ventilation dient.
  • Im Allgemeinen ist ein herkömmlicher Hubschiebedachschalter zum Öffnen und Schließen eines Hubschiebedachs in der Nähe des Hubschiebedachs an der Deckenverkleidung innerhalb eines Fahrzeuges installiert, und ein Betätigungselement ist an dem Hubschiebedachschalter vorgesehen, damit der Fahrer den Öffnungsgrad des Hubschiebedachs in vier Wegen (öffnen, schließen, nach oben kippen, und nach unten kippen) oder sechs Wegen (vollständig öffnen, vollständig schließen, nach oben kippen, nach unten kippen, teilweise öffnen, und teilweise schließen) steuern kann.
  • Bei herkömmlichen Hubschiebedachschaltern wird das Öffnen und Schließen eines Hubschiebedachs durch lineares Verschieben eines an dem Schalter vorgesehenen Knopfes nach hinten und nach vorn gesteuert, und das Kippen des Hubschiebedachs wird durch eine Wippbewegung an dem Knopf gesteuert.
  • Die US-Patente Nr. 6,693,246, Nr.5,508,485, Nr. 6,046,414 und 6,037,259 offenbaren Hubschiebedachschalter des Schiebe- und Wipp-Typs. Ferner offenbaren auch die Europäischen Patente Nr. 1037229 A1 und Nr. 1239501 A3 und das Deutsche Patent Nr. 4221458 A1 derartige Hubschiebedachschalter.
  • Insbesondere offenbart das am 16. Juli 1999 erteilte US-Patent Nr. 5,920,042 einen Schalter mit kombinierter Wipp-Schiebebewegung, wobei das Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs durch eine Verschiebebewegung eines Knopfes gesteuert wird und das Kippen des Hubschiebedachs nach oben und nach unten durch eine Wippbewegung des Knopfes gesteuert wird (Siehe 11).
  • Der im US-Patent Nr. 5,920,042 offenbarte Schalter ist ein Vierwegeschalter mit Einzelknopf und hat den Nachteil, dass der Knopf kontinuierlich gedrückt oder geschoben wird, bis das Hubschiebedach vollständig geöffnet oder geschlossen ist. Dementsprechend ist der Schalter unbequem bei der Benutzung.
  • Inzwischen wurde von Benz GmbH und BMW Group ein Achtwegeschalter mit Einzelknopf (nach oben kippen, nach unten kippen, öffnen und schließen durch einen Berührungsvorgang, und nach oben kippen, nach unten kippen, öffnen und schließen durch einen manuellen Vorgang) vorgeschlagen, wobei der Schalter eine Schalterführung und zwei Wippbewegungshebel aufweist. Jedoch hat ein solcher Schalter den Nachteil, dass dessen Montage infolge des komplizierten Betätigungsmechanismus zeit- und arbeitsaufwendig ist. Ferner, da sowohl ein Berührungsmodus als auch ein manueller Modus zusammen in einem einzigen Schalter ohne Überprüfung und Test bezüglich der jeweiligen Betätigungsrichtung des Hubschiebedachs enthalten sind, wird eine große Anzahl von Teilen benötigt. Daher sind die Herstellungskosten hoch.
  • Mit der Erfindung wird Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf geschaffen, der eine einfache Struktur und eine ausgezeichnete, sanfte und genaue Manövrierbarkeit beim Öffnen und Schließen hat, und der den Betrieb eines Hubschiebedachs in sechs Wegen (vollständig öffnen, vollständig schließen, nach oben kippen und nach unten kippen, teilweise öffnen und teilweise schließen) steuern kann, wodurch ein Fahrer den Öffnungsgrad des Hubschiebedachs mit sanfter Manövrierbarkeit genau steuern kann.
  • Dies wird gemäß einem Aspekt der Erfindung erreicht durch einen Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf, aufweisend ein Gehäuse, das einen ausgehöhlten Innenraum und in einem oberen und unteren Endabschnitt Öffnungen aufweist, eine Knopfbasis, die eine diese in vertikaler Richtung durchdringende Kupplungsöffnung, von beiden Seitenflächen vorstehende Haken, und an ihrem unteren Endabschnitt eine Gelenköffnung aufweist, einen Knopf mit Kupplungsnuten an seinen beiden Seitenflächen, wobei die Haken der Knopfbasis in die jeweiligen Kupplungsnuten eingreifen, einen Leuchtstab, der an seinem oberen Endabschnitt eine Rastklinke aufweist, die mit dem oberen Ende der Knopfbasis um die Kupplungsöffnung herum verrastet ist, einen Hebel, der einstückig mit dem Leuchtstab ausgebildet ist, indem er sich von beiden Seiten und einem unteren Ende des Leuchtstabes erstreckt, einen Schieber, der ein Paneel mit einer Durchgangsöffnung, die das Paneel in der vertikalen Richtung durchdringt und in dem Mittelabschnitt des Paneels ausgebildet ist, Stützbeine, die sich von Ecken des Paneels erstrecken und einstückig mit dem Paneel ausgebildet sind, und einen Gelenkbolzen aufweist, der an einem oberen Endabschnitt ausgebildet ist, einen Kontakt, der ein Körperteil, das mit einem unteren Endabschnitt des Hebels gekuppelt ist, welcher durch die Durchgangsöffnung des Schiebers hindurchtritt, und Kontaktpunktbeine aufweist, die an dem Körperteil in vier Richtungen angebracht sind, eine Leiterplatte PCB mit einer oberen Fläche, an welcher Tastschalter, die von dem Hebel zu drücken sind, an beiden Seitenrandabschnitten angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Kontaktpunkten, mit welchen die Kontaktpunktbeine in Kontakt gebracht werden, angeordnet sind, und eine Abdeckung zum Abdecken des geöffneten unteren Endabschnitts des Gehäuses.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Gehäuse ferner an seinem oberen Endabschnitt eine Führungsplatte mit einer Kreuzöffnung aufweisen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann ein Führungsbolzen, der mit der Kreuzöffnung in Eingriff zu bringen ist, in einer zu der Gelenköffnung gegenüberliegenden Position von einer Fläche der Knopfbasis vorstehen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Gehäuse ferner an seiner Innenseite einen Halter mit einem stumpfen Winkel aufweisen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Schieber an beiden Seiten Stütznuten aufweisen, wobei Sätze von Federn und Stiften in die Stütznuten eingesetzt und an diesen abgestützt sind, wobei das vordere Ende des Stiftes durch die Federkraft der Feder von dem Halter aufgenommen und abgestützt ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Gehäuse ferner an unteren Abschnitten seiner beiden Seiten Gleitschlitze aufweisen, welche die Bewegung des Schiebers begrenzen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann ein Gleitbolzen, der in den jeweiligen Gleitschlitz eingesetzt ist, einstückig mit dem jeweiligen Stützbein ausgebildet sein, indem er von der Außenfläche des jeweiligen Stützbeins vorsteht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können Kupplungsvorsprünge einstückig mit dem Hebel ausgebildet sein, indem sie von beiden Seiten des Hebels in dem mittleren Abschnitt seines Unterteils vorstehen, und wobei das Körperteil des Kontaktes an beiden Seitenflächen Kupplungsöffnungen aufweist, mit welchen die jeweiligen Kupplungsvorsprünge in Eingriff stehen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann sich das Unterteil des Hebels derart erstrecken, dass es mit seinen beiden Enden die Taktschalter erreicht und an dem Boden Druckstützen aufweist, welche wechselweise die Taktschalter drücken.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können zwei der Kontaktpunktbeine erste Kontaktpunktbeine sein, die zum teilweisen Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs vorgesehen sind, und zwei andere der Kontaktpunktbeine sind zweite Kontaktpunktbeine, die zum vollständigen Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs vorgesehen sind.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann an der oberen Fläche der PCB ein Negativpolanschluss an einer Seite angeordnet sein, Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkte, mit welchen die Taktschalter in Kontakt gebracht werden, können in dem mittleren Abschnitt angeordnet sein, erste Stufenkontaktpunkte können zwischen dem Negativpolanschluss und den Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkten angeordnet sein, wobei die ersten Kontaktpunktbeine unter den Kontaktpunktbeinen die ersten Stufenkontaktpunkte erreichen, und zweite Stufenkontaktpunkte können an der entgegengesetzten Seite des Negativpolanschlusses angeordnet sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann eine Leuchtdiode LED in dem mittleren Abschnitt der PCB montiert sein.
  • Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung;
  • 2a und 2b perspektivische Ansichten zur Erläuterung des Vorgangs der Montage von Teilen, die einen oberen Abschnitt eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung bilden;
  • 3a und 3b perspektivische Ansichten zur Erläuterung des Vorgangs der Montage von Teilen, die einen unteren Abschnitt eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung bilden;
  • 4a und 4b perspektivische Ansichten eines vollständig zusammengebauten Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung;
  • 5 eine Draufsicht einer Leiterplatte (PCB) für die Verwendung in einem Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf gemäß der Erfindung;
  • 6a eine Seitenansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung;
  • 6b einen Schnitt eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung entlang der Linie A-A in 6a;
  • 6c einen Schnitt eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung entlang der Linie B-B in 6a;
  • 7 eine teilweise weggeschnittene Ansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung im Herunterkippzustand;
  • 8 eine teilweise weggeschnittene Ansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung im Hochkippzustand;
  • 9 eine teilweise weggeschnittene Ansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung im Öffnungszustand;
  • 10 eine teilweise weggeschnittene Ansicht eines Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf gemäß der Erfindung im Schließzustand; und
  • 11 einen Schnitt eines herkömmlichen Hubschiebedachschalters.
  • Mit Bezug auf die Zeichnung werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ausführlich beschrieben.
  • Wie aus 1 ersichtlich, weist ein Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf gemäß der Erfindung ein Gehäuse 10, einen Knopf 20 und eine Knopfbasis 14, welche an dem Gehäuse 10 installiert sind, einen Leuchtstab 16 und einen Hebel 18, welche in dem Gehäuse 10 installiert sind, einen Schieber 20, einen Kontakt 22 und eine Leiterplatte PCB 24 mit Kontaktpunkten, welche unter dem Hebel 18 installiert sind, und eine Abdeckung 36 auf, die einen unteren Teil des Gehäuses 10 abdeckt, wenn alle Teile in 1 zusammengebaut sind.
  • Jedes Teil des Sechswege-Hubschiebedachschalters mit Einzelknopf wird nachfolgend ausführlich beschrieben.
  • Das Gehäuse 10 weist Öffnungen in einem mittleren Abschnitt eines Oberteils und in dem gesamten Abschnitt eines Unterteils auf. Das Gehäuse 10 ist ein ausgehöhlter rechteckiger Quader und nimmt darin eine Menge von Teilen auf, die den Schalter bilden.
  • Führungsplatten 30 sind an beiden Seitenrändern des Gehäuses 10 senkrecht vorgesehen, wobei die Führungsplatten 30 und das Gehäuse 10 einstückig als ein einziger Körper ausgebildet sind. In den Führungsplatten 30 sind Kreuzöffnungen 28 ausgebildet.
  • Das Gehäuse 10 weist an den Innenwänden seiner beiden Seiten Halter 32 mit einem stumpfen Winkel auf. Das Gehäuse 10 weist ferner Gleitschlitze 34 auf, welche die Seitenwände des Gehäuses 10 an dessen unterem Abschnitt durchdringen und sich horizontal erstrecken. An den äußeren Seitenflächen des Gehäuses 10 unterhalb der Gleitschlitze 34 sind Kupplungsnuten 38 ausgebildet, die zum Kuppeln mit einer unten beschriebenen Abdeckung verwendet werden.
  • Der Knopf 12 dient im Wesentlichen als ein Betätigungsgriff und weist an seiner oberen Fläche eine eingravierte Strahlungsmarkierung auf, welche die Öffnungs- und Schließrichtung eines Hubschiebedachs anzeigt, um zu ermöglichen, dass ein Fahrer die Betätigungsrichtung und die Stellung des Hubschiebedachs visuell erkennt. Der Knopf 12 weist ferner an seinen beiden Seiten diese durchdringende Kupplungsnuten 40 auf.
  • Die mit dem Knopf 12 zu kuppelnde Knopfbasis 14 weist in vertikaler Richtung diese durchdringende Kupplungsöffnungen 42 auf. An den beiden Seitenflächen der Knopfbasis 14 sind Führungsbolzen 44, die in die Kreuzöffnungen 28 eingreifen, einstückig mit der Knopfbasis 14 an hinteren und unteren Endabschnitten ausgebildet, und Gelenköffnungen 46 sind an den vorderen und unteren Endabschnitten der Knopfbasis 14 ausgebildet.
  • Ferner sind an beiden Seitenflächen der Knopfbasis 14 vorstehende Haken 48, die in die jeweiligen Kupplungsnuten 40 des Knopfes 12 eingreifen, einstückig mit der Knopfbasis 14 oberhalb der Gelenköffnungen 46 ausgebildet.
  • Mit Bezug auf 2a und 2b sind der Knopf 12 und die Knopfbasis 14 derart miteinander gekuppelt, dass die Haken 48 der Knopfbasis 14 in die Kupplungsnuten 40 des Knopfes 12 eingesetzt sind.
  • Hierbei ist der Leuchtstab 16 in die Kupplungsöffnung 42 der Knopfbasis 14 eingesetzt und weist an seinem oberen Endabschnitt eine Rastklinke 50 auf, die einstückig mit dem Leuchtstab 16 als ein einziger Körper ausgebildet ist. Der Leuchtstab 16 und die Knopfbasis 14 sind derart miteinander gekuppelt, dass die Rastklinke 50 mit dem Umfangsrand der Kupplungsöffnung 42 der Knopfbasis 14 verrastet ist.
  • Ferner ist der Hebel 18 einstückig mit dem Leuchtstab 16 als ein einziger Körper ausgebildet und erstreckt sich entlang der Seite und des unteren Endes des Leuchtstabes 16. Der Hebel 18 und der Leuchtstab 16 dienen zusammen als ein Gelenkpunkt für eine Wippbewegung. Der Hebel 18 weist in dem unteren mittleren Abschnitt seiner beiden Seitenflächen Kupplungsvorsprünge 52 auf. Die beiden unteren Endabschnitte des Hebels 18 erstrecken sich derart, dass sie mit Taktschaltern 54 in Kontakt gelangen, die an der PCB 24 ausgebildet sind, und weisen an ihrem Boden Druckstützen 56 auf, die wechselweise die entsprechenden Taktschalter 54 drücken.
  • Der Schieber 20 weist ein Paneel mit einer Durchgangsöffnung 58 auf, die das Paneel in dem mittleren Abschnitt durchdringt. Der Schieber 20 hat Stützbeine 60, die einstückig mit dem Paneel ausgebildet sind und sich von jeder Ecke des Paneels erstrecken. Gelenkbolzen 62 sind am äußeren Umfangsrand der Durchgangsöffnung 58 ausgebildet und greifen in die Gelenköffnungen 46 ein, die in der Knopfbasis 14 vorgesehen sind.
  • Der Schieber 20 und die Knopfbasis 14 sind derart miteinander gekuppelt, dass die Gelenkbolzen 62 in die Gelenköffnungen 46 der Knopfbasis 14 eingesetzt sind. Wenn der Schieber 20 und die Knopfbasis 14 miteinander gekuppelt sind, ist der mittlere Abschnitt des Leuchtstabes 16, d.h. der Begrenzungsabschnitt zwischen dem Leuchtstab 16 und dem Hebel 18 in die Durchgangsöffnung 58 eingesetzt.
  • In dem mittleren Abschnitt der beiden Seitenflächen des Schiebers 20 sind Stütznuten 68 ausgebildet, in die Sätze von Federn 64 und Stiften 66 eingesetzt sind. Das vordere Ende jedes Stiftes 66 ist durch die Federkraft jeder Feder 64 in dem jeweiligen Halter 32, der in dem Gehäuse 10 vorgesehen ist, aufgenommen und an diesem abgestützt.
  • Mit Bezug auf 2b sind Gleitbolzen 70 an den Außenflächen der jeweiligen Stützbeine 60 einstückig mit diesen ausgebildet und in die Gleitschlitze 34 eingesetzt, die an dem Gehäuse 10 vorgesehen sind.
  • Wie in 4b genauer dargestellt, greifen die an den Stützbeinen 60 ausgebildeten Gleitbolzen 70 in die jeweiligen Gleitschlitze 34 des Gehäuses 10 ein, um in diesen zu gleiten.
  • Der mit dem Hebel 18 zu kuppelnde Kontakt 22 weist ein Körperteil 72, das mit einem unteren Teil des Hebels 18 gekuppelt ist, und erste und zweite Kontaktpunktbeine 74 und 76 auf, die an der unteren Fläche des Körperteils 72 angebracht sind und sich in vier Richtungen nach außen erstrecken, wobei die Kontaktpunktbeine 74 und 76 aus einem leitenden Material geformt sind.
  • Mit Bezug auf 2a und 2b weist das Körperteil 72 des Kontaktes 22 an seinen beiden Seiten Kupplungsöffnungen 78 auf, die mit den jeweiligen Kupplungsvorsprüngen 52 des Hebels 18 gekuppelt sind.
  • Die Kontaktpunktbeine 74 und 76 erstrecken sich in Richtung schräg nach außen, wobei die beiden ersten Kontaktpunktbeine 74 zum teilweise Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs und die beiden zweiten Kontaktpunktbeine 76 zum vollständigen Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs vorgesehen sind.
  • Als nächstes wird die PCB 24, welche die Kontaktpunkte bildet und zur Ein- und Aussteuerung des Hubschiebedachschalters dient, ausführlich beschrieben.
  • Mit Bezug auf 3a sind an der oberen Fläche der PCB 24 die Taktschalter 54 separat angeordnet, um von den Druckstützen 56 des Hebels 18 wahlweise gedrückt zu werden, und ferner sind in der vorbestimmten Anordnung eine Mehrzahl von Kontaktpunkten ausgebildet, mit denen die Kontaktpunktbeine des Kontaktes 22 in Kontakt gebracht werden.
  • Hierbei ist die PCB 24 an der oberen Fläche der Abdeckung 36 montiert, und die Abdeckung 36 ist mit dem Boden des Gehäuses 10 gekuppelt, um die untere Öffnung des Gehäuses 10 abzudecken, nachdem alle Teile, die den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung bilden, zu einer Einheit zusammengebaut und in dem Gehäuse 10 aufgenommen sind.
  • Das Gehäuse 10 und die Abdeckung 36 sind derart miteinander gekuppelt, dass Kupplungsvorsprünge 80, die an der Außenfläche der Abdeckung 36 ausgebildet sind, in die Kupplungsnuten 38 eingreifen, die an den Seitenflächen des Gehäuses 10 unter den Gleitschlitzen 34 ausgebildet sind.
  • Nachfolgend wird die PCB 24 ausführlicher beschrieben. Mit Bezug auf 5 ist an der oberen Fläche der PCB 24 an einer Seite ein Negativpolanschluss 82 angeordnet, Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkte 84, mit denen die Taktschalter 54 in Kontakt gebracht werden, sind in dem mittleren Abschnitt angeordnet, erste Stufenkontaktpunkte 86, mit denen die ersten Kontaktpunktbeine 74 in Kontakt gebracht werden, sind zwischen dem Negativpolanschluss 82 und den Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkten 84 angeordnet, und zweite Stufenkontaktpunkte 88 sind an der entgegengesetzten Seite des Negativpolanschlusses 82 angeordnet.
  • Ferner ist eine Leuchtdiode LED 90 zum Ausstrahlen von Licht in dem mittleren Abschnitt der PCB 24 angeordnet. 4a und 4b zeigen den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung, wobei alle Teile vollständig zusammengebaut sind. Wenn der Hubschiebedachschalter an der Deckenverkleidung eines Fahrzeuges installiert wird, werden das Gehäuse 10 und ein Steckverbinder 92, der sich von der PCB 24 durch die Abdeckung 36 hindurch erstreckt, innerhalb der Deckenverkleidung der Fahrzeugkarosserie verlegt, so dass tatsächlich nur der Knopf 12 freigelegt ist, um den Schalter zu steuern.
  • Nachfolgend wird der Betrieb des Hubschiebedachschalters gemäß der Erfindung erläutert.
  • Mit Bezug auf 6a bezeichnet das Symbol „R" einen Gelenkpunkt für den Kippvorgang des Knopfes, wo der Gelenkbolzen 62 mit der Gelenköffnung 46 der Knopfbasis 14 in Eingriff steht.
  • Das Symbol „TH" bezeichnet einen Punkt, wo der Führungsbolzen 44 der Knopfbasis 14 in die Kreuzöffnung 28 der jeweiligen Führungsplatte 30 eingesetzt ist, die einstückig mit dem Gehäuse 10 ausgebildet ist, wobei sich der Führungsbolzen 44 in der Kreuzöffnung 28 für den Hoch- und Herunterkippvorgang des Knopfes 12 in Richtung nach oben und nach unten (Richtung T) bewegt und für den Öffnungs- und Schließvorgang des Knopfes 12 in Richtung nach hinten und nach vorn (Richtung H) bewegt.
  • Beim Bewegen des Knopfes 12 in Richtung nach hinten und nach vorn zum Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs bewegen sich die Gleitbolzen 70, die an den Stützbeinen 60 des Schiebers 20 ausgebildet sind, entlang der entsprechenden Gleitschlitze 34, die in dem Gehäuse 10 ausgebildet sind.
  • Mit Bezug auf 6b und 6c bewegen sich in dem Zustand, in dem das vordere Ende jedes Stiftes 66 in dem an der Innenwand des Gehäuses 10 ausgebildeten Halter 32 aufgenommen und an diesem abgestützt ist, wenn der Knopf 12 in Richtung nach hinten oder nach vorn zum Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs betätigt wird, der Schieber 20 und der Stift 66 zusammen entlang des Halters 32 nach hinten oder nach vorn. Wenn der Knopf 12 freigegeben wird, wird der Stift 66 in den mittleren Abschnitt, wo die Normalposition des Stiftes 66 ist, entlang der Fläche des stumpfen Winkels des Halters 32 zurückgezogen.
  • Wenn der Stift 66 in den mittleren Abschnitt des Halters 32 zurückgezogen wird, kehren der Schieber 20, die mit dem Schieber 20 verbundene Knopfbasis 14, und der mit der Knopfbasis 14 verbundene Knopf 12 jeweils in ihre eigene Normalposition zurück.
  • Nachfolgend werden die Arbeitsschritte und Zustände des Hubschiebedachs gemäß der Erfindung beschrieben.
  • (1) Vorgang zum Kippen des Hubschiebedachs nach unten:
  • 7 zeigt den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung im Herunterkippzustand.
  • Das Kippen des Hubschiebedachs nach unten wird durch Ziehen des Knopfes 12 erreicht.
  • Wenn der Knopf 12 gezogen wird, schwenkt die Knopfbasis 14 im Winkel um den Gelenkpunkt „R", und der Leuchtstab 16, der in der Kupplungsöffnung 42 fixiert ist, wird gleichzeitig gezogen, so dass der Hebel 18, der einstückig mit dem Unterteil des Leuchtstabes 16 ausgebildet ist, in die Richtung gekippt wird, in die der Knopf 12 gezogen wird.
  • Dementsprechend wird die eine Druckstütze 56 des Hebels 18 (zum Hochkippen) durch den Zugvorgang des Knopfes 12 mit einer Wippbewegung von dem Taktschalter 54 getrennt, und die andere Druckstütze 56 des Hebels 18 (zum Herunterkippen) gelangt mit dem Taktschalter 54 in Kontakt, so dass der Vorgang zum Kippen des Hubschiebedachs nach unten durchgeführt wird, sobald der an der PCB 24 angeordnete Herunterkipp-Kontaktpunkt leitet.
  • (2) Vorgang zum Kippen des Hubschiebedachs nach oben
  • 8 zeigt den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung im Heraufkippzustand.
  • Das Kippen des Hubschiebedachs nach oben wird durch Drücken des Knopfes 12 erreicht.
  • Wenn der Knopf 12 gedrückt wird, schwenkt die Knopfbasis 14 im Winkel um den Gelenkpunkt „R", und der Leuchtstab 16, der in der Kupplungsöffnung 42 fixiert ist, wird gleichzeitig gezogen, so dass der Hebel 18, der einstückig mit dem Unterteil des Leuchtstabes 16 ausgebildet ist, entgegengesetzt zu der Richtung gekippt wird, in die der Knopf 12 gezogen wird.
  • Dementsprechend wird die eine Druckstütze 56 des Hebels 18 (zum Herunterkippen) durch den Drückvorgang des Knopfes 12 mit einer Wippbewegung von dem Taktschalter 54 getrennt, und die andere Druckstütze 56 des Hebels 18 (zum Hochkippen) gelangt mit dem Taktschalter 54 in Kontakt, so dass der Vorgang zum Kippen des Hubschiebedachs nach oben durchgeführt wird, sobald der an der PCB 24 angeordnete Hochkipp-Kontaktpunkt leitet.
  • (3) Vorgang zum Öffnen des Hubschiebedachs
  • 9 zeigt den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung im Öffnungszustand.
  • Wenn der Knopf 12 geradeaus zurück betätigt wird, um das Hubschiebedach zu öffnen, bewegen sich die Knopfbasis 14, die mit dem Knopf 12 verbunden ist, der Leuchtstab 16, der mit der Knopfbasis 14 verbunden ist, der Hebel 18, der einstückig mit dem Leuchtstab 16 an dessen Unterteil ausgebildet ist, und der Schieber 20, der mit dem Hebel 18 verbunden ist, gleichzeitig geradeaus nach hinten.
  • Dementsprechend erreichen die ersten Kontaktpunktbeine 74 des Kontaktes 22 die ersten Stufenkontaktpunkte 86 an der PCB 24, wodurch diese leiten. Infolgedessen wird das Hubschiebedach teilweise geöffnet.
  • Da sich die Gleitbolzen 70, die an den Stützbeinen 60 ausgebildet sind, entlang der Gleitschlitze 34 bewegen, die in dem Gehäuse 10 ausgebildet sind, führen und begrenzen die Gleitschlitze 34 die Bewegung des Schiebers 20. Die Länge der Bewegung des Schiebers 20 liegt im Bereich von 2,5 bis 3,5mm.
  • Das heißt, da die Gesamtlänge des in dem Gehäuse 10 ausgebildeten Gleitschlitzes 34 im Bereich von 5 bis 7mm liegt, kann sich der anfangs in der Mitte des Gleitschlitzes 34 positionierte Gleitbolzen 70 um etwa 2,5 bis 3,5mm nach hinten und vorn bewegen.
  • Wenn der Knopf 12 weiter nach hinten gezogen wird, erreichen die zweiten Kontaktpunktbeine 76 des Kontaktes 22 die zweiten Stufenkontaktpunkte 88 an der PCB 24, wodurch diese leiten. Infolgedessen wird das Hubschiebedach vollständig geöffnet.
  • (4) Vorgang zum Schließen des Hubschiebedachs
  • 10 zeigt den Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung im Schließzustand.
  • Wenn der Knopf 12 geradeaus nach vorn betätigt wird, um das Hubschiebedach zu schließen, bewegen sich die Knopfbasis 14, die mit dem Knopf 12 verbunden ist, der Leuchtstab 16, der mit der Knopfbasis 14 verbunden ist, der Hebel 18, der einstückig mit dem Leuchtstab 16 an dessen Unterteil ausgebildet ist, und der Schieber 20, der mit dem Hebel 18 verbunden ist, gleichzeitig geradeaus nach vorn.
  • Dementsprechend erreichen die ersten Kontaktpunktbeine 74 des Kontaktes 22 die ersten Stufenkontaktpunkte 86 an der PCB 24, wodurch diese leiten. Infolgedessen wird das Hubschiebedach teilweise geschlossen.
  • Da sich die Gleitbolzen 70, die an den Stützbeinen 60 des Schiebers 20 ausgebildet sind, entlang der Gleitschlitze 34 bewegen, die in dem Gehäuse 10 ausgebildet sind, führen und begrenzen die Gleitschlitze 34 die Bewegung des Schiebers 20 wie bei dem oben beschriebenen Öffnungsvorgang. Die Länge der Bewegung des Schiebers 20 liegt im Bereich von 2,5 bis 3,5mm.
  • Wenn der Knopf 12 weiter nach vorn geschoben wird, erreichen die zweiten Kontaktpunktbeine 76 des Kontaktes 22 die zweiten Stufenkontaktpunkte 88 an der PCB 24, wodurch diese leiten. Infolgedessen wird das Hubschiebedach vollständig geschlossen.
  • Da das Licht, das von der an der PCB 24 montierten LED 90. ausgestrahlt wird, den Knopf 12 über den Leuchtstab 16 erreicht, wird die eingravierte Strahlungsmarkierung angestrahlt. Dementsprechend wird die Sichtbarkeit des Knopfbetriebs erhöht.
  • Gemäß der wie oben beschriebenen Erfindung kann das Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs in sechs Wegen unter Verwendung eines einzigen Knopfes gesteuert werden, wodurch der Fahrer den Öffnungsgrad des Hubschiebedachs nach Wunsch frei steuern kann.
  • Wie oben beschrieben, ermöglicht der Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung dem Fahrer ein Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs in sechs Wegen (vollständig öffnen, vollständig schließen, nach oben kippen, nach unten kippen, teilweise öffnen, und teilweise schließen) unter Verwendung eines einzigen Knopfes, das heißt, der Fahrer kann den Öffnungsgrad des Hubschiebedachs mit sanfter Manövrierbarkeit steuern.
  • Mit der Erfindung wird ein Hubschiebedachschalter mit einer einfachen Struktur und einer ausgezeichneten, sanften und genauen Manövrierbarkeit beim Öffnen und Schließen im Vergleich zu den herkömmlichen Hubschiebedachschaltern geschaffen.
  • Der Hubschiebedachschalter gemäß der Erfindung kann die Herstellungskosten reduzieren und die Montagearbeitseffizienz infolge seiner einfachen Struktur erhöhen.

Claims (12)

  1. Sechswege-Hubschiebedachschalter mit Einzelknopf, aufweisend: ein Gehäuse (10), das einen ausgehöhlten Innenraum und in einem oberen und unteren Endabschnitt Öffnungen aufweist; eine Knopfbasis (14), die eine diese in vertikaler Richtung durchdringende Kupplungsöffnung (42), von beiden Seitenflächen vorstehende Haken (48), und an ihrem unteren Endabschnitt eine Gelenköffnung (46) aufweist; einen Knopf (12) mit Kupplungsnuten (40) an seinen beiden Seitenflächen, wobei die Haken (48) der Knopfbasis (14) in die jeweiligen Kupplungsnuten (40) eingreifen; einen Leuchtstab (16), der an seinem oberen Endabschnitt eine Rastklinke (50) aufweist, die mit dem oberen Ende der Knopfbasis (14) um die Kupplungsöffnung (42) herum verrastet ist; einen Hebel (18), der einstückig mit dem Leuchtstab (16) ausgebildet ist, indem er sich von beiden Seiten und einem unteren Ende des Leuchtstabes (16) erstreckt; einen Schieber (20), der ein Paneel mit einer Durchgangsöffnung (58), die das Paneel in der vertikalen Richtung durchdringt und in dem Mittelabschnitt des Paneels ausgebildet ist, Stützbeine (60), die sich von Ecken des Paneels erstrecken und einstückig mit dem Paneel ausgebildet sind, und einen Gelenkbolzen (62) aufweist, der an einem oberen Endabschnitt ausgebildet ist; einen Kontakt (22), der ein Körperteil (72), das mit einem unteren Endabschnitt des Hebels (18) gekuppelt ist, welcher durch die Durchgangsöffnung (58) des Schiebers (20) hindurchtritt, und Kontaktpunktbeine (74, 76) aufweist, die an dem Körperteil (72) in vier Richtungen angebracht sind; eine Leiterplatte PCB (24) mit einer oberen Fläche, an welcher Tastschalter (54), die von dem Hebel (18) zu drücken sind, an beiden Seitenrandabschnitten angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Kontaktpunkten, mit welchen die Kontaktpunktbeine (74, 76) in Kontakt gebracht werden, angeordnet sind; und eine Abdeckung (36) zum Abdecken des geöffneten unteren Endabschnitts des Gehäuses (10).
  2. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (10) ferner an seinem oberen Endabschnitt eine Führungsplatte (30) mit einer Kreuzöffnung (28) aufweist.
  3. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Führungsbolzen (44), der mit der Kreuzöffnung (28) in Eingriff zu bringen ist, in einer zu der Gelenköffnung (46) gegenüberliegenden Position von einer Fläche der Knopfbasis (14) vorsteht.
  4. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (10) ferner an seiner Innenseite einen Halter (32) mit einem stumpfen Winkel aufweist.
  5. Hubschiebedachschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Schieber (20) an beiden Seiten Stütznuten (68) aufweist, wobei Sätze von Federn (64) und Stiften (66) in die Stütznuten (68) eingesetzt und an diesen abgestützt sind, und wobei das vordere Ende des Stiftes (66) durch die Federkraft der Feder (64) von dem Halter (32) aufgenommen und abgestützt ist.
  6. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei das Gehäuse (10) ferner an unteren Abschnitten seiner beiden Seiten Gleitschlitze (34) aufweist, welche die Bewegung des Schiebers (20) begrenzen.
  7. Hubschiebedachschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein Gleitbolzen (70), der in den jeweiligen Gleitschlitz (34) eingesetzt ist, einstückig mit dem jeweiligen Stützbein (60) ausgebildet ist, indem er von der Außenfläche des jeweiligen Stützbeins (60) vorsteht.
  8. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei Kupplungsvorsprünge (52) einstückig mit dem Hebel (18) ausgebildet sind, indem sie von beiden Seiten des Hebels (18) in dem mittleren Abschnitt seines Unterteils vorstehen, und wobei das Körperteil (72) des Kontaktes (22) an beiden Seitenflächen Kupplungsöffnungen (78) aufweist, mit welchen die jeweiligen Kupplungsvorsprünge (52) in Eingriff stehen.
  9. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei sich das Unterteil des Hebels (18). derart erstreckt, dass es mit seinen beiden Enden die Taktschalter (54) erreicht und an dem Boden Druckstützen (56) aufweist, welche wechselweise die Taktschalter (54) drücken.
  10. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 1, wobei zwei der Kontaktpunktbeine erste Kontaktpunktbeine (74) sind, die zum teilweisen Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs vorgesehen sind, und zwei andere der Kontaktpunktbeine zweite Kontaktpunktbeine (76) sind, die zum vollständigen Öffnen und Schließen des Hubschiebedachs vorgesehen sind.
  11. Hubschiebedachschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei an der oberen Fläche der PCB (24) ein Negativpolanschluss (82) an einer Seite angeordnet ist, Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkte (84), mit welchen die Taktschalter (54) in Kontakt gebracht werden, in dem mittleren Abschnitt angeordnet sind, erste Stufenkontaktpunkte (86) zwischen dem Negativpolanschluss (82) und den Hoch/Herunterkipp-Kontaktpunkten (84) angeordnet sind, die ersten Kontaktpunktbeine (74) unter den Kontaktpunktbeinen die ersten Stufenkontaktpunkte (86) erreichen, und zweite Stufenkontaktpunkte (88) an der entgegengesetzten Seite des Negativpolanschlusses (82) angeordnet sind.
  12. Hubschiebedachschalter nach Anspruch 11, wobei eine Leuchtdiode LED (90) in dem mittleren Abschnitt der PCB (24) montiert ist.
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