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DE102005054074B4 - Tampon - Google Patents

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DE102005054074B4
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Abstract

Tampon zum Menstruationsschutz der Frau, mit einem Tamponkörper (12) aus menstruationsflüssigkeitsabsorbierendem Material, wobei der Tamponkörper (12) eine auf die menstruale Flüssigkeit ansprechende Signaleinrichtung (16) zur Abgabe wenigstens eines von der Trägerin wahrnehmbaren Signals bei Erreichen eines Entnahme-Füllgrades des Tampons (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung (16) chemische Signalmittel in Form von Pulver oder Granulat aufweist und die Signalabgabe durch einen Brauseeffekt der mit dem Pulver oder Granulat reagierenden menstrualen Flüssigkeit erfolgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tampon zum Menstruationsschutz der Frau, mit einem Tamponkörper aus menstruationsflüssigkeitsabsorbierendem Material, wobei der Tamponkörper eine auf die menstruale Flüssigkeit ansprechende. Signaleinrichtung zur Abgabe wenigstens eines von der Trägerin wahrnehmbaren Signals bei Erreichen eines Entnahme-Füllgrades des Tampons aufweist.
  • Tampons sind seit langem bekannt, um die bei der Menstruation der Frau auftretende menstruale Flüssigkeit aufzufangen. Der Tampon besteht hierzu aus einem Tamponkörper mit relativ saugfähigem Material, beispielsweise aus gaze- oder watteähnlichem Material.
  • Jeder Tampon besitzt eine begrenzte Aufnahmekapazität für menstruale Flüssigkeit. Ist er vollgesaugt, muss er entnommen werden. Bei herkömmlichen aus dem Stand der Technik bekannten Tampons besteht das Problem, dass die Benutzerin nicht feststellen kann, wann die Aufnahmekapazität des Tampons er schöpft ist, so dass die Benutzerin des öfteren „überrascht" wird.
  • Um dem Abhilfe zu schaffen, ist aus der DE 298 09 654 U1 ein Tampon bekannt, mit einem Saugkörper, in dem eine Sensoreinheit zum Erfassen eines Feuchtegrades oder einer lokalen Flüssigkeitsdichte eingebettet ist. Die Sensoreinheit ist über eine Signalleitung mit einer extern anbringbaren Signalgebereinrichtung verbunden. Die Sensoreinheit ermittelt also den Feuchtigkeitsgehalt im Tampon und übermittelt diesen Messwert über die Signalleitung an die externe Signalgebereinrichtung, die ihrerseits ein optisches oder akustisches Signal abgibt, so dass die Benutzerin den aktuellen Feuchtigkeitsgrad des Tampons feststellen und diesen gegebenenfalls austauschen kann.
  • In der US 2003/0023214 A1 ist ein Tampon beschrieben, mit einem Saugkörper, in dem ein elastisches Element eingebettet ist. Das elastische Element befindet sich zunächst im gespannten Zustand, wobei die Einspannung mittels eines Spannmittels erfolgt. Kommt nun menstruale Flüssigkeit mit der Einspannung in Kontakt, so wird deren Struktur geschwächt und das elastische Element kehrt in seinen ungespannten Zustand zurück, wobei der Saugkörper des Tampons expandiert und durch diese Expansion ein durch die Trägerin wahrnehmbarer Impuls generiert wird.
  • In der US 2004/0064116 A1 ist ein Tampon beschrieben, mit einem Saugkörper, an dem im unteren Bereich ein Signalabgabeelement aus Zellstoffmaterial angeordnet ist. Das Zellstoffmaterial quillt bei Kontakt mit menstrualer Flüssigkeit sehr stark auf, so dass wiederum ein durch die Trägerin wahrnehmbarer Impuls abgegeben wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Tampon der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das gegenüber herkömmlichen signalabgebenden Tampons eine noch schnellere und zuverlässigere Signalabgabe ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Tampon mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargestellt.
  • Der erfindungsgemäße Tampon zeichnet sich dadurch aus, dass die Signaleinrichtung chemische Signalmittel in Form von Pulver oder Granulat aufweist und die Signalabgabe durch einen Brauseeffekt der mit dem Pulver oder Granulat reagierenden menstrualen Flüssigkeit erfolgt.
  • Das von der Signaleinrichtung abgegebene wenigstens eine Signal ist also wenigstens ein von der Trägerin spürbarer Impuls. Ein solcher diskreter Impuls kann der Trägerin also si gnalisieren, dass der Entnahme-Füllgrad des Tampons erreicht ist.
  • Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist die Signaleinrichtung unverlierbar in den Tamponkörper integriert. Besonders bevorzugt lässt sich der Tamponkörper bei dessen Herstellung gleich mit der Signaleinrichtung versehen. Beispielsweise kann die Signaleinrichtung in den Tamponkörper eingebettet werden.
  • Die Signaleinrichtung besitzt mit der menstrualen Flüssigkeit reagierende chemische Signalmittel in Form von Pulver oder Granulat. Die Signalabgabe erfolgt durch einen Brauseeffekt der mit dem Pulver oder Granulat reagierenden menstrualen Flüssigkeit. Falls die menstruale Flüssigkeit mit dem Granulat oder Pulver in Kontakt kommt, kann also ein Aufschäumen bzw. Aufbrausen des Pulvers oder Granulats erfolgen, so dass die Trägerin ein „Prickeln" spürt. Es ist beispielsweise denkbar sogenannte „Knallbrause" zu verwenden.
  • Um das Pulver oder Granulat vor dem Kontakt mit der menstrualen Flüssigkeit portionsweise zusammenzuhalten, kann dieses in einem für die menstruale Flüssigkeit durchlässigen Behälter bevorratet sein. Die menstruale Flüssigkeit kann also die Behälterwandung durchdringen, so dass sie in Kontakt mit dem Pulver oder Granulat kommt, wodurch der zuvor beschriebene Effekt auftritt. Der Behälter kann flexibel ausgebildet sein, insbesondere in Form eines Säckchens. Der Behälter kann beispielsweise aus Zellstoff bestehen. Prinzipiell wäre es jedoch auch möglich, einen Behälter aus steifem, jedoch menstruationsflüssigkeitsdurchlässigen Material einzusetzen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Tampons im Längsschnitt bei deaktivierter Signaleinrichtung,
  • 2 das Tampon gemäß 1 bei aktivierter Signaleinrichtung,
  • 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Tampons im Längsschnitt,
  • 4 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Tampons im Längsschnitt,
  • 5 ein viertes, nicht zur Erfindung gehörendes Ausführungsbeispiel des Tampons, wobei die Signaleinrichtung deaktiviert ist, und
  • 6 der Tampon von 5, bei aktivierter Signaleinrichtung.
  • Die 1 und 2 zeigen ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen intravaginalen Tampons 11. Der Tampon 11 besitzt einen Tamponkörper 12 aus menstruationsflüssigkeitsabsorbierendem Material, beispielsweise Gaze- oder Wattematerial. Der Tamponkörper 12 kann beispielsweise aus einer Umhüllung aus relativ glattem und steifem Zellstoffmaterial bestehen, um die Gleitfähigkeit des Tampons 11 bei Einführung und Entnahme zu verbessern, während im Kern des Tamponkörpers 12 ein relativ lockeres, sehr saugfähiges Zellstoffmaterial, beispielsweise Watte, vorgesehen ist.
  • Der Tamponkörper 12 besitzt einabgerundetes, insbesondere in Form einer Halbkugel ausgebildetes Kopfende, das das in Einfuhrrichtung vordere Ende des Tamponkörpers 12 bildet. Das gegenüberliegende Basisende 14 ist vorzugsweise gegenüber dem Kopfende 13 flacher ausgebildet, wobei am Basisende 14 ein zur Entnahme des Tampons 11 dienender Zugfaden 15 befestigt ist.
  • Wie beispielsweise in 1 gezeigt, besitzt der Tamponkörper 12 eine auf die menstruale Flüssigkeit ansprechende Signaleinrichtung 16 zur Abgabe wenigstens eines von der Träge rin wahrnehmbaren Signals bei erreichen eines Entnahme-Füllgrades des Tampons 11.
  • Die Signaleinrichtung 16 besitzt gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel chemische Signalmittel 17, die in Form von Pulver oder Granulat vorliegen. Beispielsweise kann aus der Lebensmitteltechnik bekannte, unbedenkliche Knallbrause verwendet werden. In 1 sind die chemischen Signalmittel 17 beispielhaft in Form eines Granulats gezeigt, das beispielsweise in zwei für die menstruale Flüssigkeit durchlässigen Behältern 18 bevorratet ist. Als Behälter sind hier Säckchen 18 aus Zellstoffmaterial vorgesehen. Die Säckchen 18 mit Granulat sind gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel im unteren, das heißt dem Basisende 14 zugewandten Bereich des Tamponkörpers 12 eingebettet. Es ist selbstverständlich auch möglich, nur ein einzelnes Säckchen 18 oder mehr als zwei Säckchen 18 vorzusehen.
  • Der Tampon 11 wird mit dem Kopfende 13 voraus intravaginal eingeführt und wird dann nach und nach mit menstrualer Flüssigkeit vollgesaugt. Die menstruale Flüssigkeit tritt dabei über die Außenseite 19 des Tamponkörpers ein und zwar allseitig, wobei im Bereich des Kopfendes aufgrund der intravaginaler Lage des Tampons 11 mehr Flüssigkeit eintritt. Die im unteren Bereich liegenden Säckchen 18 mit Granulat kommen daher zunächst nicht mit der menstrualen Flüssigkeit in Kontakt.
  • Erst ab einem bestimmten Füllgrad des Tampons 11, nämlich dem Entnahme-Füllgrad kommt die menstruale Flüssigkeit in Kontakt mit den Säckchen 18 mit Granulat, wobei die Wandung der Säckchen 18 durchdrungen wird, so dass die menstruale Flüssigkeit in direkten Kontakt mit dem Granulat kommt. In 2 ist dies beispielhaft durch die in den Tamponkörper eingedrungene Flüssigkeitssäule 23 gezeigt, die in den Bereich des Tamponkörpers 12 vorgedrungen ist, wo die Säckchen mit Granulat angeordnet sind. Ferner ist noch ein Trockenbereich 24 zu sehen, in den die menstruale Flüssigkeit noch nicht vorgedrungen ist. Das heißt die Aufnahmekapazität des Tampons 11 ist noch nicht restlos erschöpft, so dass genügend Zeit bleibt, den Tampon 11 zu entfernen, ohne dass es zu menstrualen Inkontinenzen kommt. Der Kontakt von menstrualer Flüssigkeit mit dem Granulat bewirkt ein Aufschäumen bzw. Brauseeffekt, der durch die Außenseite 19 des Tampons 11 nach außen tritt, wo er dann von der Trägerin als „Prickeln" wahrgenommen werden kann. Für die Trägerin ist dies das Zeichen, das Tampon 11 zu entnehmen.
  • Je nachdem an welcher Stelle die Säckchen 18 mit Granulat innerhalb des Tamponkörpers 12 eingebettet sind, werden sie früher oder später mit der menstrualen Flüssigkeit beaufschlagt, so dass der Entnahme-Füllgrad, durch die Lage der Säckchen 18 innerhalb des Tamponkörpers 12 festgelegt werden kann.
  • 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des Tampons 11, das sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, dass die Säckchen 18 mit Granulat entlang der Mittelachse 20 des Tamponkörper hintereinander angeordnet sind.
  • Bei dem in 4 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel des Tampons 11 werden chemische Signalmittel 17 eingesetzt, die aus mehreren Komponenten bestehen, die zunächst in einem Behälter 18 getrennt voneinander vorliegen. Als Behälter 18 kann ein solcher gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel eingesetzt werden. Erreicht die menstruale Flüssigkeit nunmehr den Behälter 18 so durchdringt sie diesen und kommt in Kontakt mit den beiden Komponenten, die ihrerseits vorzugsweise aufgelöst werden und dabei miteinander in Kontakt kommen, wodurch eine chemische Reaktion initiiert wird, die wiederum die Außenseite des Tamponkörpers 11 durchdringt und dort einen für die Trägerin spürbaren Impuls abgibt.
  • Die 5 und 6 zeigen ein viertes, nicht zur Erfindung gehörendes Ausführungsbeispiel des Tampons 11, das sich von den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel dadurch unterscheidet, dass physikalische Signalmittel 21 vorgesehen sind. Als physikalische Signalmittel werden Quellmittel eingesetzt, die gegen über dem Tamponkörpermaterial ein stärkeres Quellvermögen aufweisen. Hierzu kann beispielsweise ein aus Zellstoffmaterial bestehender Quellkörper 22 eingesetzt werden, der im unteren, dem Basisende 14 zugewandten Bereich des Tamponkörpers 12 angeordnet ist. Kommt die menstruale Flüssigkeit in Kontakt mit dem Quellkörper 22, so quillt dieser auf, wodurch die Außenseite des Tamponkörpers 12 durchdrungen wird, so dass ein von der Trägerin spürbarer Druckimpuls abgegeben wird.

Claims (5)

  1. Tampon zum Menstruationsschutz der Frau, mit einem Tamponkörper (12) aus menstruationsflüssigkeitsabsorbierendem Material, wobei der Tamponkörper (12) eine auf die menstruale Flüssigkeit ansprechende Signaleinrichtung (16) zur Abgabe wenigstens eines von der Trägerin wahrnehmbaren Signals bei Erreichen eines Entnahme-Füllgrades des Tampons (11) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung (16) chemische Signalmittel in Form von Pulver oder Granulat aufweist und die Signalabgabe durch einen Brauseeffekt der mit dem Pulver oder Granulat reagierenden menstrualen Flüssigkeit erfolgt.
  2. Tampon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung (16) unverlierbar in den Tamponkörper (12) integriert ist.
  3. Tampon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Pulver oder Granulat in wenigstens einem für die menstruale Flüssigkeit durchlässigen Behälter (18) bevorratet ist.
  4. Tampon nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter flexibel ausgebildet ist, insbesondere in Form eines Säckchens (18).
  5. Tampon nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (18) aus Zellstoff besteht.
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